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Assisi Verlag
Bücher und Zeitschriften
Projekt Brasilien – Helft den Straßenkindern
Über diesen Verlag können noch die gesamten Nr. der Ewig Zeitschrift, die bis ins Jahr 2000 erschien, bezogen werden.
Die röm-kath. Zeitschrift EWIG erschien von 1991-2000 (Motto: Durch Wissen zum Verstehen). Der verstorbene Kardinal Alfons M.Stickler SDB bezeichnete Ewig als kath. Enzyklopädie in Kurzform.
Alle 68 Themenhefte  sind nebst Büchern noch erhältlich bei:
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Vom Webmaster empfohlen, da viele Texte in Zeugen der Wahrheit aus dieser Zeitschrift stammen.

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Theologie: katholische Mystik; Aktuelles, Selbsthilfe
eucharistisch + papsttreu + marianisch

www.pater-pio.de
Diese Seite soll einen Überblick geben über das Leben und Wirken des Heiligen Pater Pio, einer der ganz großen Heiligen in unserer Zeit, der die Wundmale trug und viele Wunder vollbrachte.
In der Nachfolge und Nachahmung Christi, des Gekreuzigten, war er so hochherzig und vollkommen, dass man hätte sagen können: »Ich bin mit Christus gekreuzigt worden, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir« (Gal 2, 19)

segenskreis.at
Der Segenskreis ist eine Gemeinschaft von Priestern, die täglich segnen. Alle, die sich dem Segenskreis angeschlossen haben, empfangen täglich den Segen Gottes. Die Priester - sie haben von Jesus die Segensvollmacht - spenden den Segen morgens und abends. Wenn der Priester segnet, ist es Jesus Christus selber, der durch den Priester segnet.
Aufklärung über Esoterik (Anneliese Scherer, Martina Schmilewski), Download von Vorträgen etc.

Barbara Weigand
Das Leben und Wirken der Barbara Weigand von Schippach. Ihr schriftlicher Nachlaß, hat in interessierten Kreisen unter dem Titel „Schippacher Schriften“ schon früh einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt. Ihre vielen visionären Begegnungen mit ihrem Herrn und Heiland Jesus Christus, ihrem „Seelenbräutigam“, seiner Mutter Maria und vielen Heiligen, vollzogen sich meist in Form von sogenannten „Laut-Ekstasen“, die für die Umstehenden hörbar wurden und mitgeschrieben werden konnten. Von 1894 bis 1903 geschahen 297 Visionen, die sich in „Laut- Ekstasen“ vollzogen. In der späteren Zeit (bis weit in die zwanziger Jahre) waren ihre Eingebungen oft ohne innere Schauungen. Das ganze Schrifttum der Barbara Weigand hat zum Ziel: Die Verehrung und Verherrlichung des Herrn in der heiligen Eucharistie und die Annahme seines Kreuzes, wozu er uns immer wieder einlädt.

www.gebete.ch

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Dies ist ein Gebetsarchiv, in welchem Sie viele nützliche und wertvolle Gebete für jeden Tag finden können. Die Gebete sind in übersichtliche Kategorien eingeteilt und Sie können auch ganz einfach nach einem bestimmten Gebet suchen. Es besteht zudem die Möglichkeit, selbst Gebete der Homepage hinzuzufügen!

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Fra. Jozo Zovko
"Ehemaliger Pfarrer von Medjugorje zur Zeit der ersten Erscheinungen"

Adoremus
Anbetung
Lobpreis
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Leitgedanke - Gemeinsam Beten. Das Andachtsgebet ist seit Jahrzehnten ins Abseits gedrängt worden. Aber in aller Stille entstanden Gebetsgruppen. Das Adoremus ist gewachsen aus der Erfahrung dieser Gebetsgruppen. Durch ein handliches Taschenbuch sollten gleichzeitig diese Gruppen verbunden werden. 100 bekannte Wechselgebete und 100 alte, beliebte Lieder vereinen die Beterseelen zu einem innigen Zwiegespräch mit dem Herrn.
jungfrau-der-eucharistie.de
Jesus, König der Offenbarung und Maria, Jungfrau der Hl. Eucharistie von der immerwährenden Salbung sprechen in Manduria.
herzmariens.ch
Katholisches Apostolat zur Verbreitung und Verteidigung des katholischen Glaubens nach Weisung der Päpste und der mit ihnen verbundenen Bischöfe.

 

 

 

 

 

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Die Macht Satans    2Std. 16 Min.   Besonders empfohlen vom Webmaster
Aufrüttelnde Predigt von Pfarrer Jussel 1972
Diese Predigt muss man gehört haben!
Satan, Besessenheit, Umsessenheit, Exorzismus, Fegefeuer, Hölle

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Original Audioaufnahme 1972

 
 

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Sakramentskirche in Schippach

Jesus zu Barbara Weigand am 12. Januar 1919
Nicht eher wird der volle Friede einziehen, bis auf der Kuppel der Sakramentskirche die goldene Monstranz erglänzt
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Eucharistischer Liebesbund

Ausgewählte Texte aus den Offenbarungen an Barbara Weigand zum Eucharistischen Liebesbund
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BARBARA WEIGAND - MEIN LEBEN FÜR GOTT
„Darum wurde ich vom Herrn aufgefordert niederzuschreiben, wie solche Ungerechtigkeiten vom lieben Gott bestraft werden“.

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„Wer es fassen kann, der fasse es.“

Audio  54 Min. 26 Sek.

 

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Jesus zu Barbara Weigand: „Ihr alle, ihr treuen Seelen, sollt euch vereinigen in dem Liebesbund. Ihr alle vereinigt euch zu einem Bund und gebt Mir das Versprechen ab im Beichtstuhl, vor eurem Beichtvater oder an der Kommunionbank, für Meine Rechte einzustehen, euch einschreiben zu lassen als treue Mitglieder dieses heiligen Bundes. ICH befehle euch im Namen des Vaters und des Heiligen Geistes, dass die treuen Kinder Meiner Kirche sich anschließen müssen an den LIEBESBUND, den ICH befohlen habe zu errichten in Meiner Kirche!“

Osternacht 1897
Jesus: „Harret aus, Meine Kinder! Bleibet standhaft in der Liebe, einig in wohlwollender Liebe, in wohlwollender Nächstenliebe für eure Brüder, die abgeirrt sind vom rechten Weg, denn Ich Selber habe dir gezeigt, daß eine Zeit kommt, wo der Baum geschüttelt wird und die faulen Glieder gereinigt und ausgesiebt werden. Wohl denen, die in der Nähe von Seelen leben, die es verstehen, Meinem Herzen Gewalt anzutun. Es werden wohl viele Seelen gerettet um der Sühneleiden treuer Seelen willen und um des Eifers Meiner Diener willen, die Meine Herde leiten, aber doch nicht alle können gerettet werden, weil nicht alle gerettet sein wollen.

Diejenigen, die auch nur noch ein Fünkchen guten Willens sind, die sich nur noch – und wenn es an der äußersten Spitze ist – an Meine Kirche anschließen, sollen gerettet werden, ja selbst diejenigen noch, die im letzten Atemzug in sich gehen und zurückdenken an das Glück, das sie verscherzt, und sich so im Geist noch anschließen an Meine heilige Kirche, sollen alle, alle gerettet werden um des Gebetes so vieler frommer Seelen willen.

Viele werden herbeiströmen und sich laben an den Früchten, die Ich reichlich austeilen werde in Meiner heiligen Kirche, in dem Liebesbund, den Ich gründen will; der bestehen soll unter Reich und Arm, unter Laien und Priestern, unter klösterlichen Genossenschaften, wie in der Welt, in den Familien, wie in jeder einzelnen Seele, wenn sie sich nur anschließen wollen und teilnehmen wollen an den Gnadenschätzen, die Ich ausgießen und ausbreiten werde durch die leitenden Kanäle, die da reichlicher sprudeln als je seit dem ersten Bestehen Meiner Kirche. Denn Ich werde dafür sorgen, daß alle Priester, die diese Schriften lesen, die eingetreten sind in den eucharistischen Verein, daß sie Kanäle werden, durch die das Wasser der Gnade in reichlicher Fülle hineingeleitet wird in die Herzen Meiner Kinder. Und so wird nach einiger Zeit in Meiner Kirche ein gar herrlicher Ostermorgen anbrechen, noch viel herrlicher und glorreicher als derjenige ist, der diese Nacht anbricht.

 

Zweck des eucharistischen Liebesbundes
des göttlichen Herzens Jesu:

„Der Liebesbund hat zum Zweck, einerseits den Triumph der heiligen Kirche über ihre Feinde herbeizuführen durch Zusammenschluß aller guten und getreuen Kinder der hl. katholischen Kirche aus jedwedem Stande (Priester, Laien und Ordensstand, besonders aber aus dem jungfräulichen Stande in der Welt) zu einer kräftigen Betätigung des katholischen Glaubens durch Ausübung guter Werke jeder Art, besonders des häufigen und täglichen Empfanges der heiligen Kommunion nach dem Beispiele der ersten Christen, um so einen Damm zu bilden gegen den herrschenden Zeitgeist der Glaubens- und Sittenlosigkeit, sowie der religiösen Gleichgültigkeit (Damm gegen: was Sozialismus, Liberalismus und Freimaurertum anrichten). Anderseits will dieser Bund, welcher auch ein Gebetsbund sein soll, den Priestern helfen, in Vereinigung mit Maria alle unsterblichen Seelen zu retten, die sich noch retten lassen wollen, durch fortwährendes Beten, Sühnen und Leiden, um auf diese Weise die wahre Nächstenliebe zu betätigen und dazu beizutragen, daß das Reich des göttlichen Herzens Jesu über die Herzen aller Menschen verbreitet werde“.

 

Jesus Christus durch Barbara Weigand an die katholische Welt:

52 „Es ist alles vorbereitet von den Gottlosen, vom Reich des Satan, um Mein Reich zu zerstören. Es ist alles vorbereitet, weil die Welt gottlos geworden ist und die Menschen den Arm Meiner göttlichen Gerechtigkeit herausgefordert haben, und es bedarf nur noch eines Winkes, und der Sturm soll losbrechen, auf den die Völker mit Furcht und Zittern hinschauen. Es werden gar viele, viele noch sein unter den Völkern, die nicht hören wollen trotz aller Mühe der Priester, trotz allem Gebet der Gläubigen, die dennoch nicht hören, die auf ihrem schlechten Weg fortgehen, diese sollen durch die Schleusen (des Dammes) gehen und in den Abgrund stürzen.“

1009 Deutschland soll von Rom losgelöst, die katholische Kirche vernichtet und eine gemeinsame Gesellschaft mit der lutherischen Kirche bilden, anstatt des Papstes, der deutsche Kaiser die gesamte Kirche regieren.

Dies ist geplant von allen, die Mich als ihren Gott und Schöpfer aller Dinge nicht mehr anerkennen. Aus Haß gegen Mich haben sie sich verschworen, nicht eher zur Ruhe zu kommen, bis diese ihnen so verhaßte Kirche aus der Welt hinweggefegt sei, weil nur in dieser Kirche Mir noch die schuldige Ehre und Verherrlichung zukommt, das Ankämpfen gegen das Zentrum in den Reichstagswahlen, das Ausschalten alles Religiösen aus den Schulen, die laxe Moral, die bis ins letzte Dörfchen hinein zutreibende und immer mehr überhandnehmende Vergnügungssucht, alles das gehört von den Gotteshassern zu dem einzigen Plan, den sie sich gesetzt, und der von der Hölle ausgeht, um die vom Herrn gestiftete Kirche aus der Welt zu schaffen.

Ein Priester soll und muß zu Zeiten, wo der heiligen, katholischen Kirche Abfall droht, mit Mut und Entschlossenheit diejenigen Männer nachzuahmen suchen, welche die Abgefallenen so sehr hassen, wie einen heiligen Karl Borromäus, Ignatius, Canisius und überhaupt alle, die kämpften für die Kirche und ihre Rechte. Die Laien sollen treu zu ihren Priestern stehen durch Gebet, durch Opfer, Priester ausbilden helfen, und wie Ich dir immer sagte, feurige Männer aufstehen, die wie mit einem zweischneidigen Schwerte die Rechte der Kirche verteidigen.

 

Katholische Aktion:

Mobilmachung
gegen die Islamisierung des Abendlandes

Der Schlachtruf muss nun heißen:

Betet den eucharistischen Rosenkranz

„Betet, Betet, Betet den Rosenkranz“
Worte der Muttergottes in Fatima

 

Eucharistischer Rosenkranz vor dem Tabernakel

  
Begrüßung der HimmelsköniginIm Namen des Vaters ...
Zwölfmal die Anrufung: O Himmelskönigin, wer ist Dir gleich!
Ehre sei dem Vater ...
  

Begrüßung des eucharistischen Königs im hl. Tabernakel, vor dem Tabernakel kniend:

Im Namen des Vaters ...
Ich glaube an Gott ...
Ehre sei dem Vater ...
Vater unser ...
Gegrüßet seist Du, Maria ... Jesus, der in uns den Glauben vermehre ...
Gegrüßet seist Du, Maria ... Jesus, der in uns die Hoffnung stärke ...
Gegrüßet seist Du, Maria ... Jesus, der in uns die Liebe entzünde ...
Ehre sei dem Vater ...
  
Große Perle
(Am Schluss jeden Gesetzes)
Hochgelobt und gebenedeit sei das Allerheiligste Sakrament des Altares, das Kostbare Blut Jesu und die Unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria, von nun an bis in alle Ewigkeit. Amen.
  
Kleine Perlen
(Gesetze)
1.Der tief betrübt ist im heiligen Tabernakel.
2.Der aufs neue gegeißelt wird durch den Undank der Menschen.
3.Dessen liebevolles Herz von Dornen umwunden wird durch den Stolz der unbeugsamen Herzen.
4.Der das Kreuz der Verlassenheit trägt bis zum Ende der Zeiten.
5.Der auf`s neue gekreuzigt wird in der heiligen Hostie unter den Füßen der Gottlosen.

Audio - Eucharistischer Rosenkranz   Audio herunterladen
Vorbeter: Herr Wolfgang E. Bastian

Euch. Rosenkranz
Bilddatei
 

1089 Am 22. August 1916 (Sühne) 1089

„Der Schlachtruf muß nun vorläufig heißen: Selbstheiligung.“

Jesus: „Ein sehr ernstes Bild möchte Ich dir heute vor Augen führen, das nun oft deinen Geist beschäftigen soll. Wenn ein Feldherr eine Schlacht in Aussicht hat, dann ist er auch bemüht, sein Heer in guter Verfassung zu wissen und läßt sie dann auch mit allen erforderlichen Waffen ausrüsten. Der politische Krieg nun, wie war er ein Vorbild für das, was nun für Meine heilige Kirche anbricht. Ich als oberster Feldherr dieses nun drohenden Kirchenkrieges, Ich will nun auch Mein Heer sammeln, die sich ganz zu Meinem Kreuz und Meiner Fahne stellen, und will sie nun ausbilden und mit Waffen versehen, die dem Feinde dann zum Zusammenbruch werden müssen.

Nun will Ich den Gnadenschatz Meines göttlichen Herzens, den Ich für diese letzten Zeiten aufbewahrt habe, gänzlich eröffnen und durch Meinen geliebten Stellvertreter, Papst Benedikt (Benedikt XV.1914-1922), austeilen lassen. Zu diesem Heere, das Ich nun zur Mobilmachung aufrufe, gehört an erster Stelle die Schar der Seelenhirten, die Priester. Du hast voriges Jahr Meinem geliebten Benedikt Meine Wünsche überbringen dürfen, doch dieses Jahr noch mußt du ihm nicht nur Meine Wünsche, sondern sogar Meine Befehle überbringen, denn sonst könnte Meine heilige Kirche unausgerüstet auf den Kampfplatz treten müssen, denn der Feind ist eifrig daran, sich aufzurüsten.

Wenn dann die wirklich guten und eifrigen Priester fest zum Heiligen Stuhl stehen, dann müssen auch die wahrhaft guten Laien auf diese so furchtbar ernste Zeit aufmerksam gemacht werden, und durch Einführung des Sühneordens des göttlichen Herzens zur Heilung geführt werden. Eine strengere Regel als die bisherige des Dritten Ordens wird dann ihnen übergeben, und Meine Gnade wird ihnen durch Benützung aller dargebotenen Gnadenmittel reichlich zufließen.

Hauptbedingung:

  • tägliche heilige Kommunion,

  • eifrige Verehrung Meines göttlichen Herzens,

  • vollkommene Andacht zu Maria,

  • Verehrung des kostbaren Blutes,

  • Einhaltung der Sühnemesse,

  • Beitritt zur Ehrenwache,

  • eifrige Verehrung der Heiligen und der Engel.

Aus allen Altern und Geschlechtern muß dieses Heer bestehen, und der Schlachtruf muß nun vorläufig heißen: Selbstheiligung.

In jede einzelne Seele werde Ich verschiedene besondere Gnaden einlegen, damit dann alle ein Ganzes ausmachen. Ja, dieses Heer aufgereiht zur Schlacht, wie wird es dann dem Satan furchtbar werden, wenn alle ausgerüstet sind mit dem Schilde des Glaubens, dem Panzer der Gerechtigkeit und dem Helm des Heiles. Mag dann auch der Satan seine Angriffe unternehmen, er wird dieses Heer niemals besiegen, denn sie werden auf ihrer Stirne Mein Siegel tragen, und einmal wird dann der Tag kommen, wo Meine Kirche glorreich auferstehen wird.“

 

Am 8. Juli 1910 schreibt Barbara Weigand:

„Die Geisterschlacht hat begonnen. Könnte ich doch alle Priester auffordern, noch die letzte Stunde sich aufzuraffen. Keine andere Waffe gibt es für uns Kinder der katholischen Kirche als die Waffe des Gebetes.“
 

Am 3. März 1901 schreibt Barbara Weigand:

„Zwischen Himmel und Erde zeigte sich die Muttergottes, wie sie ein Kind unter Ihrem Mantel verbarg: Über ihrem Haupte sah ich den Erzengel Michael mit einem gezückten Schwert. Damals wurde mir gesagt, dies Kind sei die katholische Kirche. Der Kriegsschauplatz bedeute den großen Kampf, den die Kirche zu führen habe gegen die Macht der Hölle, mit der sich alle Mächtigen der Erde verbunden haben.“
 

Am 29. September 1897 spricht der Erzengel Michael:

„Die Zeit ist gekommen, wo der Wendepunkt eintreten soll. Mutlos und schwach stehen sie da, die Kinder der heiligen Kirche, besonders in Deutschland. O wie braucht es da Ermunterung, um festzustehen im Kampfe! Denn gerade in Deutschland ist die Kirche am meisten bedroht. Gott hat Mitleid mit denjenigen, die in diese Zeitperiode hineinfallen, welche die schreckliche Periode erleben müssen, die jetzt kommt, wo Er dreinschlägt und darum die Guten hart mit gezüchtigt werden. Die Dinge sind lauter Vorzeichen von den Schrecknissen, die die Menschheit überfallen.“
 

Am 5. Januar 1902 sandte Barbara eine Information an alle Bischöfe im deutschsprachigen Raum:

„auf dass sie die nötigen Vorbereitungen treffen können beim bevorstehenden Sturm.“ Darin schreibt sie u. a.: „Nach der heiligen Kommunion am 1. Dezember 1901 zeigte mir der Herr ein Bild von der kommenden Zeit. Dann sagte Er: „Die Zeit ist gekommen, wo Ich Mein Volk wegen seiner Gottlosigkeit strafen muß. Ich muß die Anerkennung Meiner Autorität wieder einmal in der Welt durchführen. Wenn Ich anfangen werde, Meinen Zorn über die Völker auszugießen, und wenn die Verwirrung am höchsten ist, dann wird das Licht der Gerechten durch die Gräueltaten der Gottlosen so zugedeckt wie die Sonne vom Nebel an einem trüben Tage.. Ein großer Sturm wird über die Kirche hereinbrechen. Zuerst geht es an die Kirche. Satan wähnt jetzt, sein Reich aufzurichten auf der ganzen Welt und setzt die ganze Welt in Bewegung, um die katholische Kirche aus der Welt hinauszuschaffen. Eine Zeitlang werden die Kirchen geschlossen. Wie Ich dir gezeigt habe, dass der Gottesdienst versteckt abgehalten wurde. Mit den Lehrschwestern soll zuerst aufgeräumt werden. Tut deshalb was ihr könnt! Führt die Heilige Stunde ein! Lehret die Christen Meine Todesangst zu betrachten!“
 

Am Pfingstfest 1896 spricht Jesus:

„Sieh, wie der Zeitgeist alles mit fortrafft, wie er Mich hinausschafft aus der Jugend, aus Meinen Kindern! Sieh, wie die Jugend Mir entfremdet ist, wie sie Mich nicht mehr kennt, wo Ich aus der Schule hinausgestoßen bin! Gottlos wird die Jugend herangebildet.“
 

Was die Seherin von Schippach hier über das Schicksal der Kirche vorausgesagt, hat sich vor unseren Augen mit nahezu photographischer Genauigkeit erfüllt. Kein Dorf blieb von der gottlosen Propaganda verschont, die Jugend wurde und wird der Kirche zu einem großen Teil gewaltsam entrissen, die Lehrschwestern wurden zuerst aus den Schulen verwiesen, die katholischen Vereine lösten sich „beim ersten Ruck“ auf, Kirchen wurden geschlossen, Priester zur Flucht genötigt, Ungezählte fielen von ihrem Glauben ab, schöne kirchliche Gebäude wurden entweiht und geschändet, Ordensleute vertrieben und wir stehen noch mitten in dieser Entwicklung. „Die Gottlosen herrschen!“ Das ganze Elend unserer dereinst so alles überragenden katholischen Kirche, wahre Stiftung des Sohnes Gottes und Herz des Gottmenschen und Menschensohnes, Kreuzesmann und unser aller Herr und Gebieter, liegt am Boden, es sind nur wenige Tränen, die für Ihn geweint und vergossen werden, weil kaum ein Mensch Sein Kreuz überhaupt noch beachtet. Kann man diesen seherischen Weitblick der Jungfrau Barbara Weigand von Schippach noch mit Grund in Frage stellen?

Das was in den 60ern und 70ern noch als unmoralisch und gesetzeswidrig galt ist heute feste Basis dieser Gesellschaft und dies findet ihren Ausdruck in der Gender-Ideologie. Abtreibung, Scheidungsraten, Homosexualität, Pornografie, Unmoral in den Medien … Abendländische christliche Werte werden erfolgreich verbannt und diese durch einen gottlosen Humanismus ersetzt. Einschränkung der Meinungsfreiheit, Anti-Terrorgesetze, Abhörung Unbescholtener durch Geheimdienste und die schleichende Bedrohung und Kriminalisierung von Christen über sogenannte. Toleranzgesetze nehmen erschreckende Ausmaße an.
Wie dringlich ist heute die eucharistische Anbetung (Tabernakel- Ehrenwache), um den strafenden Arm, der göttlichen Gerechtigkeit aufzuhalten oder zu mildern, denn ein strafendes Gericht ist im Anzug, wie die Erde noch nie ein solches gesehen hat, weil die Völker daran gehen, den Thron der Heiligsten Dreifaltigkeit, der da aufgerichtet ist in der Kirche, umzustürzen und von der Erde zu vertilgen. Der Herr ist im Tabernakel gegenwärtig mit Gottheit und Menschheit. Er ist da, nicht Seinetwegen, sondern unseretwegen!
Wir müssen und sollten zurück zur unerschöpflichen Quelle aller Gnaden, zum Herrn im Allerheiligsten Altarsakrament, das wahre Zentrum in der Kirche, wo er real gegenwärtig ist und sich voller Liebe nach unserem Besuch sehnt.  Linkempfehlung Eucharistische Wunder
Die „Offenbarungen an Barbara Weigand von Schippach beinhalten die unfassbare Tatsache und dieses unaussprechliche Geheimnis, dass Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, im Tabernakel gegenwärtig ist und ununterbrochen auf einen jeden von uns wartet, dies sollte uns eindringlich zurück ins Gedächtnis gerufen werden. Den Tabernakel mit dem Allerheiligsten zur Stätte der täglichen Wallfahrt zu machen
. Tabernakelehrenwache - Eucharistischer Liebesbund

Jesus Christus durch Barbara Weigand an die katholische Welt:

159 Ich sage, was Ich dir schon so oft gesagt, als Ich dir den Damm zeigte, der gebildet werden soll, um die menschliche Gesellschaft zu retten, und wie dieser Damm errichtet werden soll, habe Ich dir auch schon so oft gesagt und muß es immer und immer wieder erklären, daß Ich verlange, einen Liebesbund zu errichten in der ganzen weiten Welt. Und wo kann Ich ihn denn errichten als unter euch, Meinen liebsten Kindern, den Kindern Meines Herzens, die Mein Herzblut in sich aufnehmen, in denen Ich verkehren will. Es müssen die Priester mit aller Energie und Willenskraft vorangehen...

163 Seht nun, Meine Diener, deswegen verlangt Mein Herz, daß ein Damm errichtet werde, daß ein Liebesbund gegründet werde, in den alle Völker eintreten sollen. Nicht nur spreche Ich allein für die Priester, für die Ordensleute, für die Frauen und eifrigen Seelen, Ich spreche für alle und jeden, der ist und lebt in Meiner Kirche, im Schifflein Petri.

 

 Jesus Christus durch Barbara Weigand an die katholische Welt:

177

„Ich befehle euch im Namen des Vaters und des Heiligen Geistes,
dass die treuen Kinder Meiner Kirche sich anschließen müssen an den Eucharistischen Liebesbund,
den Ich befohlen habe zu errichten in Meiner Kirche.“

 

Aussagen der Dämonen
über die Offenbarungen Barbara Weigand,
laut den Tonaufnahmen Anneliese Michel
Link Webseite Anneliese Michel

Luzifer über Barbara Weigand.
17. Oktober 1975
"Der Barbara Weigand haben wir auch genug zugesetzt."

22. Oktober 1975
"Der eucharistische Liebesbund soll verbreitet werden. Das kommt nicht zustande, das schwör ich euch. Die ganze Hölle wird dagegen sein. Den eucharistischen Liebesbund will ich nicht, weil mir dadurch Seelen entrissen werden."
"Der, den sie ans Kreuz genagelt haben, den der Judas verraten hat, will den Liebesbund!"

24. Oktober 1975
"Im übrigen hat sie es gesagt, die, welche die Kirche gebaut hat. Das glaubt man nicht mehr. Sie hat man ausgelacht und ausgespottet. Leider ist es doch wahr. Die Schriften (von Barbara Weigand) kommen bald heraus. Leicht mache ich es euch nicht."

22. Oktober 1975
Pater: "Können durch unsere Gebete noch viele Menschen gerettet werden?"
Antwort: "Ja, Verstockte auch, aber da muß gebüßt und geopfert werden, und zwar ausdauernd und beharrlich. Das macht ihr nicht. Vor allem ein gescheites Leben durch die Nachfolge von dem Nazarener! Die Barbara Weigand hat das oft genug gepredigt. Das hat sie auch nicht gern gemacht; aber sie hat es doch gemacht. Der Wille muß da sein, um sich zu bessern, und zwar immer."

27. Oktober 1975
"In den Bund geht niemand hinein
." (eucharistische Liebesbund)

Judas über Barbara Weigand.
9. November 1975
"Die aus Schippach ist für die Erneuerung zuständig."

23. Januar 1976
"Dem Luzifer paßt das nicht, daß sie (= Anneliese) das Zeug (= von Barbara Weigand) abschreibt, und mir paßt das auch nicht. Ja, daß die Mächte der Finsternis immer stärker werden, das steht auch drin; das stimmt nämlich. Und daß die Menschen die Sitze einnehmen, die droben (= im Himmel – durch den Engelssturz) freigeworden sind, die dürfen wir piesacken."
"In diesem Jahrhundert soll es so viele Heilige geben wie noch nie. Aber es kommen auch viele zu uns herunter, und das glauben die Leute nicht, und die meinen alle, es muß ihnen gut gehen, und machen es sich schön bequem. Die sind alle so blöd. Wenn die wüßten! Aber dann, bis es zu spät ist, dann gibt's kein Zurück."

Weitere Passagen
Da hat sie (= Anneliese) das von Schippach gelesen von Barbara Weigand und ist nach Schippach, diese verfluchte S...., diese Sch....kirch und dieser Kerl, der vor mir steht (= Exorzist).

Die Barbara Weigand und ihm seine Mutter (= Oma Michel) ist auch da. Die Martha (= Schwester von Anneliese) ist auch da. Die sind alle versammelt.

Anwesend: Mutter Gottes, Barbara Weigand, Siegfried, Oma, Martha, Pater Pio, Therese Neumann, Bruder Konrad von Altötting, hl. Josef und Schutzengel.

Pfarrer Ernst Alt und Pater Arnold Renz trugen ihre Namen am
5 Nov. 1975 ins „Unterschriftenbuch für die Seligsprechung Barbara Weigands“ ein, dass in der St. Pius-Kirche in Schippach während der Zeit vom 5. Nov. 1975 bis einschließlich 15. Nov. 1979 auflag.

Aus Anneslieses Aufzeichnungen
"Vergiss das Danken nicht, für die vielen Gaben, die Ich dir geschenkt habe. Meine Kreuze sind die größten Gnadengeschenke. Vergiss auch nicht, dass du die Schriften der Barbara Weigand lesen darfst . Bete, damit bald allen der Reichtum dieser Schriften zugänglich wird."
 ⃰  Anneliese Michel hatte Zugang zu den Originalaufzeichnungen. Wie von ihr prophezeit wurden diese Schriften später veröffentlicht. Dies geschah von 2001 an, durch Wolfgang Bastian in sieben Bänden. Herr Bastian erhielt nach eigenen Angaben diese Berufung 1996 am Grabe von Anneliese Michel. Ihm sei an dieser Stelle unser aller Dank für seine unermüdliche Arbeit gewiss. Herr Bastian ist der von Altabt Dr. Thomas Niggl, OSB. 1996 berufene Geschäftsführende Sekretär des Eucharistischen Liebesbundes des göttlichen Herzens Jesu" und gehört dem Vorstand der Barbara-Weigand-Gesellschaft e.V. Schippach seit 1999 in ununterbrochener Folge bis heute an. 2005 begründete er auf höhere Weisung die "Leibgarde Jesu-Christi, Tabernakel-Ehrenwache".

Link Anneliese Michel

 

189 Zweiter Freitag im August 1897   
Auszüge aus Band 2 - Offenbarung 189 (Link)

Ich verspreche aber allen Familien, daß in denjenigen Familien, wo das Rosenkranzgebet geübt wird, keines verlorengeht.

Meine Tochter! Ich will dir nur vorübergehend zeigen, und an diesem Bilde, das Ich dir zeige, sollen die Menschen erkennen, wie hoch Ich es veranschlage, wenn das Familienleben geheiligt ist durch gemeinsames Rosenkranzgebet. Siehe, die Familie, in welcher der Rosenkranz gebetet wird, ist eine geheiligte Familie in Meinen Augen, ......

 

200 Erster Freitag im Oktober 1897   
Auszug aus Band 2 - Offenbarung 200 (Link)

Solange die Seele mit diesem Leib verbunden ist, streiten beständig zwei Geister um sie, und weil die Seele noch irdisch ist, weil mit dem Körper verbunden und der Leib von der Erde abstammt, läßt sie sich gar leicht abwärtsziehen, von ihm unterjochen.

Daher kommt es, daß Seelen, die auf der höchsten Stufe der Vollkommenheit bereits angelangt sind, doch noch tief fallen können, wie ihr seht, daß es wirklich der Fall ist, daß eine Seele fällt in den Schlamm der Sünde. Darum nimm dich wohl in acht; denn auch du bist verbunden mit dem Leib, der dich abwärtszieht, und zittere, ja zittere vor dir selbst!“

 

Anmerkungen zu Barbara Weigand

Prophezeiungen die sich
                                   
vor unseren Augen erfüllen.
Wie dringlich ist da die Tabernakel- Ehrenwache, um den strafenden Arm, der göttlichen Gerechtigkeit aufzuhalten oder zu mildern, denn ein strafendes Gericht ist im Anzug, wie die Erde noch nie ein solches gesehen hat, weil die Völker daran gehen, den Thron der Heiligsten Dreifaltigkeit, der da aufgerichtet ist in der Kirche, umzustürzen und von der Erde zu vertilgen.
Wir müssen und sollten zurück zur unerschöpflichen Quelle aller Gnaden, zum Herrn im Allerheiligsten Altarsakrament, das wahre Zentrum in der Kirche, wo er real gegenwärtig ist und sich voller Liebe nach unserem Besuch sehnt.
Die „Offenbarungen an Barbara Weigand von Schippach beinhalten die unfassbare Tatsache und dieses unaussprechliche Geheimnis, dass Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, im Tabernakel gegenwärtig ist und ununterbrochen auf einen jeden von uns wartet, dies sollte uns eindringlich zurück ins Gedächtnis gerufen werden. Den Tabernakel mit dem Allerheiligsten zur Stätte der täglichen Wallfahrt zu machen
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Prophezeiungen

Offenbarung an Marie Julie Jahenny 1850 -1941

La Fraudais, France    50 Jahre nahrungslos

Mystikerin Stigmatisierte

Aussage Marie Julie Jahenny
vom 7. November 1882

„Ich höre in der heiligen Flamme: ‚[…] Eine Versammlung von Kirchenvätern faßt Beschlüsse gegen den Vater des Weltalls. In die Hände der Regierung, von der der Heilige Vater abhängt, wird ein Schriftstück gelegt, das von Händen bearbeitet worden ist, die oft den Leib Christi berührt haben.’ Dieses Schriftstück enthält drei Dinge. Der Inhalt des ersten: Der Papst möge jenen eine größere Freiheit zugestehen, über die er mit seiner oberhirtlicher Autorität herrscht. Und des zweiten: ‚Wir sind versammelt’, werden sie erklären, ‚und sind der Meinung: wenn der sterbliche Oberhirte der Kirche einen Aufruf an den römischen Klerus richtet, um den Glauben in vermehrtem Maße zu erneuern; wenn man uns verpflichtet, eine Antwort zu geben; wenn man gegenüber den Mächten dieser Erde erklärt, es müsse Gehorsam und Unterwerfung herrschen: so werden wir kundtun, daß wir unsere Freiheit bewahren wollen. Wir betrachten uns als frei, der Meinung des Volkes gegenüber nichts anderes zu tun, als was wir schon jetzt tun, und wir werden alles tun.’ Ein bitterer, herzzerreißender Schmerz erwartet den Papst durch die Auflehnung und den Ungehorsam als Antwort auf seinen herzlichen Aufruf, Er wird diesen letzteren nicht mündlich, sondern schriftlich ergehen lassen. Die Stimme der Flamme erklärt weiter, daß der dritte Punkt das einfache Volk beängstigen werde. Diese Sache werde vom Klerus ausgehen, der nach Freiheit strebe. Vom Klerus Frankreichs, von Geistlichen Italiens, Belgiens und weiterer Völker, deren Namen Gott bekanntmachen werde. Die Lage des Volkes wird dadurch schlimmer werden und sein Zorn wird sich steigern. Diese Flamme sagt: ‚Ein Aufruf wird Bestürzung in den Herzen, in denen der Glaube herrscht, erregen. Man will die Einheit zwischen dem Heiligen und den Priestern der Erde brechen, sie vom Oberhaupt der Kirche trennen, damit ein jeder frei und ohne jede Überwachung sei. Vielen Orten des Zentrums wird ein Papier an die Mauern Gassen und der großen Alleen, wo das Volk sich bewegt, angeschlagen. Dieses Plakat erwähnt die Entzweiung und die Trennung zwischen den Aposteln Gottes und dem Papst. Das Volk wird zugleich eingeladen, der so schuldhaften Autorität dieser Zeit zuzustimmen und sie zu unterstützen.“  
http://kath-zdw.ch/maria/vergleichb.offenbarungen.html#Jahenny

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Selige Anna Katharina Emmerich

Verwüstung der Kirche 
Auszüge:  Am 13. Mai 1820 sah sie in einer Vision zwei Päpste und zwei Kirchen: „Ich habe diese Nacht“ das Bild „von zwei Kirchen und zwei Päpsten gehabt“. Sie sah den Papst „und sah, wie unter ihm eine andere dunkle Kirche in Rom entstand“. Sie sah ein Gebäude ohne Altar und ohne Allerheiligstes: „Ich sah nur Bänke und in der Mitte wie einen Rednerstuhl. Es wurde da gepredigt und gesungen; sonst war nichts.“ Über die Leute, die sich in dieser „falschen“ Kirche ohne Sakrament des Altares, ....
Eine „dunkle Kirche“ breitet sich in der Kirche aus: von lauen Priestern und einer geheimen Sekte
Emmerich schaute, wie zahlenmäßig schwach der richtige Papst war und wie zahlenmäßig stark hingegen der falsche Papst. Der richtige Papst war „stark aber an Willen“ und entschlossen die große Zahl der Götzen zu stürzen. Der andere Papst hingegen war „schwach an Willen, in dem er den einzig wahren Gott und die einzig wahre Andacht durch Gestattung des falschen Tempels in so viele Götter und falsche Andachten habe auflösen lassen.“ Unter dem falschen Papst wurden „tausend Götzen“ angebetet, dem Herrn aber kein Platz eingeräumt. Emmerich sah, wie sich die wahre Kirche zerstreute und die falsche sich sammelte und zahlenmäßig im Vorteil war.
http://kath-zdw.ch/maria/emmerick.verwuestung.html

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Papstweissagung des hl. Franziskus v. Assisi
Die Macht der Dämonen wird mehr als gewöhnlich losgelassen werden, die unbefleckte Reinheit unseres und der übrigen Orden wird so sehr entstellt werden, daß nur ganze wenige unter den Christen dem wahren Papst und der römischen Kirche mit aufrichtigem Herzen und vollkommener Liebe gehorchen werden: Jemand, der nicht kanonisch gewählt, (aber) auf dem Höhepunkt jener Drangsal zum Papsttum erhoben worden sein wird, wird sich bemühen, in raffinierter Weise (wörtlich: mit Scharfsinn) vielen das tödliche Gift (wörtlich: den Tod) seines Irrtums einzuflößen.
http://kath-zdw.ch/...offenbarungen.html#Papstweissagung_des_hl_Franziskus

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Die Grosse Botschaft von La Salette
(Aus dem Geheimnis von Melanie)
«Viele werden den Glauben verlassen. Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich von der wahren Religion trennen, wird gross sein; unter diesen Personen werden sich selbst Bischöfe befinden...

Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden. Ja, die Priester fordern die Rache heraus, und die Rache schwebt über ihren Häuptern. Wehe den Priestern und den gottgeweihten Personen, die durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben meinen Sohn von neuem kreuzigen! Die Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist vor ihren Türen; denn es gibt niemand mehr, der die Barmherzigkeit und die Verzeihung für das Volk erfleht; es gibt keine großherzigen Seelen mehr; es gibt niemand mehr, der würdig wäre, das makellose Opferlamm dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern.
Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen.
Wehe den Bewohnern der Erde! Gott wird Seinem ganzen Zorne völlig freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten Übeln entziehen können.

Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt; sie sind irrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweife nach sich zieht, um sie zu verderben.   http://kath-zdw.ch/maria/la.salette.html

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Pater Pio
Diese Ermahnung von Pater Pio an eine seiner geistlichen Töchter macht schnell die Runde in San Giovanni Rotondo. Man schrieb das Jahr 1968, es war das letzte Lebensjahr von Pater Pio, der am 23. September 1968 starb. Die geistliche Tochter hatte sich unmittelbar nach der Beichte vor Pater Pio niedergekniet und Pater Pio, der zwei oder drei Mal kraftvoll die Hand auf ihren Kopf legte, sagte zu ihr mit fast lauter Stimme (es hörten verschiedene Personen):
„Nicht vergessen, meine Tochter, Standfestigkeit und Beharrlichkeit im Glauben unserer Väter“ und wiederholte noch einmal mit Nachdruck: „Im Glauben unserer Väter!“

Weitere Prophezeiungen Pater Pio:  http://kath-zdw.ch/maria/pio.html

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Aktuell: Bischofssynode 2015

Auszug aus der Ansprache von Erzbischof Stanislaw Gądecki, Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz während der Familiensynode. 
10. Oktober 2015

Die Eucharistie ist das Sakrament der Getauften, die im Stand der Gnade sind. Die Entscheidung, Personen, die nicht im Stand der Gnade sind, zur Kommunion zuzulassen, würde einen verheerenden Schaden nicht nur für die Familienseelsorge, sondern auch für die Lehre der Kirche über die Heiligmachende Gnade nach sich ziehen.
In der Praxis, würde die Entscheidung, diesen Personen die Kommunion zu spenden, allen die Tür zu diesem Sakrament öffnen, die in der Todsünde leben. Das würde das Beichtsakrament beseitigen und die Bedeutung eines Lebens in der Heiligmachenden Gnade verzerren.

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Jesus zu Barbara Weigand     Nr.175 - Fronleichnamsfest 1897
« ... um des Gebetes vieler frommer Seelen willen, die Tag und Nacht zum Himmel rufen werden, wenn es allgemein bekannt sein wird. Dann wird das Gebet der treuen Seelen die Wolken durchdringen und die Pläne der Gottlosen durchkreuzen und vernichten. Man ist freilich darauf aus, das ganze Land wegzufegen, den Hirten zu schlagen und die Herde zu zerstreuen, zu zerstieben, aber um des Gebetes treuer Seelen willen werden viele gerettet werden. Hört nur auf Meine Worte und verbreitet sie überall, wo ihr nur könnt!»

Barbara Weigand spricht in ihren Aufzeichnungen (7 Bände) oft von künftigen Ereignissen, die damals als unglaublich erschienen, aber alle - ohne Ausnahme – in Erfüllung gingen: sie kündigt schon zwanzig und mehr Jahre vor ihrem Eintreffen große Heimsuchugen an. Furchtbare Kriege und blutige Auseinandersetzungen und Revolutionen werden die Menschheit erschüttern. Reiche werden untergehen. Throne und Herrscher verschwinden.
Auch der Kirche stehen große Heimsuchungen bevor, so prophezeite sie schon in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Ein großer Glaubensfall wird eintreten, kirchliche Gebäude werden zerstört werden, die Orden werden aus den Schulen vertrieben werden. die katholischen Vereine werden zerfallen, Priester werden flüchten müssen. Aber, so kündigt die Seherin an, die Kirche wird doch wieder siegen!

Siehe auch die Anmerkungen zu Barbara Weigand

 

Barbara Weigand - Audio Radio Vatikan

Audio Radio Vatikan  28. April 2014    
Vollbild unten klicken      Play anklicken

 

 

Jesus Christus zu Seinem Werkzeug Barbara Weigand:
„Ihr Priester, öffnet eure Kirche für Gebet und Anbetung,
führt die Tabernakelehrenwacht ein, - Tag und Nacht!
Öffnet eure Kirchen, haltet nächtliche Anbetung.
Geht mit gutem Beispiel voran. werdet betende Priester!
Der Liebesbund ist eine Vereinigung jener Gläubigen, welche einen
lebendigen Glauben an die wirkliche und wesenhafte Gegenwart
des hochgebenedeiten Gottessohnes Jesus Christus im
Allerheiligsten Sakramente des Altares pflegen wollen.“

Jesus Christus
an die katholischen
Priester

Jesus Christus zu Seinem Werkzeug Barbara Weigand:
Seht, Ich stehe an der Spitze, seht, Ich gehe euch voraus! Schaut auf Mich, folgt Mir nach, erinnert euch, wie Ich unter euch gewandelt bin,
wie Ich niemand gescheut. Ahmt Mich nach, studiert Mein Leben,
wie Ich die Guten um Mich herum gesammelt und ihnen
das Evangelium verkündete, wie Ich vor die Pharisäer und Stolzen
hingetreten und sie zurechtwies, obwohl Ich doch wußte, daß Ich
dadurch nur Meinen Tod beschleunigte. Wie Ich vor sie hintrat und
fortfuhr, Meinen Feinden ihr Unrecht vorzuhalten,
so sollt ihr es auch tun ihr, Meine treuen Diener!“


 

Wo bleibe Ich nun, euer Herr und Gott?

Jesus Christus an die katholische Welt:                                           177
„Ich befehle euch im Namen des Vaters und des Heiligen Geistes, dass die treuen Kinder Meiner Kirche sich anschliessen müssen an den Eucharistischen Liebesbund, den Ich befohlen habe
zu errichten in Meiner Kirche.“

 
„Siehe, es ist das Kreuz, das Ich trage in Meiner Kirche.
Viele, viele ihrer Kinder sind abgewichen vom rechten Wege,
laufen den Irrlichtern nach und irren in Sandwüsten einher und
gehen elend zugrunde, ja, wirklich elend zugrunde.
Die treuen Kinder Meiner Kirche, sie sollen zusammengeschart,
zusammengeführt werden zu Meinem Herzen, Meine treuen Kinder.“


 

Niemand kann sagen, mein Beruf hält mich ab.

Jesus Christus zu Seinem Werkzeug Barbara Weigand:
 
In all den Leiden, in all den Drangsalen könnt ihr aushalten, könnt
ihr erdulden und ertragen aus Liebe zu Mir und das Schicksal der
Kirche so tragen, das Kreuz, das Meine Kirche schleppt,
ihr erleichtern; ihr alle, wie Ich sie eben genannt, niemand ist
ausgeschlossen in der heiligen Kirche, niemand!
Ihr alle, ihr treuen Seelen, sollt euch vereinigen in dem Liebesbund:
Priester und Laien, Ordens- und Familienmitglieder, Väter, Mütter,
Jungfrauen, Kinder, Greise, Jünglinge, ihr alle vereinigt euch
zu einem Bund und gebt Mir das Versprechen ab im Beichtstuhl vor
eurem Beichtvater oder an der Kommunionbank, für Meine Rechte
einzustehen.

 

 

Mobilmachung:  
Gebetsarmee Gottes - MARIA wird uns führen!

 

Jesus Christus zu Seinem Werkzeug Barbara Weigand:

In jede einzelne Seele werde Ich verschiedene außergewöhnliche Gnaden einlegen, damit dann alle ein Ganzes ausmachen.

Aus allen Altern und Geschlechtern muß dieses Heer bestehen, und der Schlachtruf muß nun vorläufig heißen: Selbstheiligung. In jede einzelne Seele werde Ich verschiedene besondere Gnaden einlegen, damit dann alle ein Ganzes ausmachen. Ja, dieses Heer aufgereiht zur Schlacht, wie wird es dann dem Satan furchtbar werden, wenn alle ausgerüstet sind mit dem Schilde des Glaubens, dem Panzer der Gerechtigkeit und dem Helm des Heiles. Mag dann auch der Satan seine Angriffe unternehmen, er wird dieses Heer niemals besiegen, denn sie werden auf ihrer Stirne Mein Siegel tragen, und einmal wird dann der Tag kommen, wo Meine Kirche glorreich auferstehen wird.

 

Jesus Christus am 22. August 1916 zu Seinem erwählten Werkzeug, die Prophetin und Seherin Barbara Weigand von Schippach

„Der Schlachtruf muß nun vorläufig heißen: Selbstheiligung.

Um die Welt zu retten,

bedarf Ich auserwählter Seelen –

wahrer, miterlösender Bräute, – Brüder und Schwestern

Anmerkung: Die „Offenbarungen an Barbara Weigand von Schippach beinhalten die unfassbare Tatsache und dieses unaussprechliche Geheimnis, dass Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, im Tabernakel gegenwärtig ist und ununterbrochen auf einen jeden von uns wartet, dies sollte uns eindringlich zurück ins Gedächtnis gerufen werden. Den Tabernakel mit dem Allerheiligsten zur Stätte der täglichen Wallfahrt zu machen, dazu dient die beabsichtigte Tabernakel-Ehrenwache, die sich gleichsam als LEIBGARDE JESU CHRISTI – Tabernakel – Ehrenwache versteht.
Link zu Tabernakel Ehrenwache

Hinweise und Anregungen, was Er von uns erwartet, gibt der Herr Selbst durch die Weigandschen Schriften, die nunmehr in sieben Bänden als „Offenbarungen an Barbara Weigand“ veröffentlicht sind.

Wir sind daran, wie die Jünger am Ölberg, Jesus allein zu lassen. Immer wieder beklagt der Herr Seine Verlassenheit im heiligsten Altarsakrament: «Von wie viel Tausenden von Gläubigen, die wissen, dass Ich dort gegenwärtig bin, werde Ich nie besucht.» Wie dringlich ist da die Tabernakel- Ehrenwache, um den strafenden Arm, der göttlichen Gerechtigkeit aufzuhalten oder zu mildern, denn ein strafendes Gericht ist im Anzug, wie die Erde noch nie ein solches gesehen hat, weil die Völker daran gehen, den Thron der Heiligsten Dreifaltigkeit, der da aufgerichtet ist in der Kirche, umzustürzen und von der Erde zu vertilgen.

Was aber wird von der LEIBGARDE JESU CHRISTI – Tabernakel – Ehrenwache verlangt?

Nichts als Beharrlichkeit, ein tiefer lebendiger Glaube, eine unerschütterliche Hoffnung, ein felsenfestes Gottvertrauen und ein festes Zusammenhalten im Liebesbund. So verbleibt nur der Wunsch in dieser verwirrten Zeit, dass das Gebet die Liebe zum Herrn im Tabernakel wachruft und viele Sühne- und Opferseelen erweckt, welche die Eiseskälte so vieler Herzen zum Schmelzen bringt, auf dass Gott das angekündigte Strafgericht zurückzieht und die Kirche wieder sich füllt mit glühenden Anbetern im Geist und in der Wahrheit im Geiste des heiligen Paschalis Baylon, des Schutzpatrons des Eucharistischen Liebesbundes des göttlichen Herzens Jesu. Eucharistischer Liebesbund

Wir müssen und sollten zurück zur unerschöpflichen Quelle aller Gnaden, zum Herrn im Allerheiligsten Altarsakrament, das wahre Zentrum in der Kirche, wo er real gegenwärtig ist und sich voller Liebe nach unserem Besuch sehnt.

Jesus zu Barbara Weigand: «Wie Ich im heiligen Tabernakel auch verborgen und so eingekerkert lebe, so sollst auch du, liebe Braut Meiner heiligen Eucharistie, nach der Vollendung, nur noch von Mir, für Mich und durch Mich leben, und du wirst dann nicht mehr fähig sein, nur ein Wort zu sprechen, das nicht zur Erbauung dienen wird. Deine vorzüglichste und heiligste Aufgabe aber bleibt die, Meinem Herzen Sühne zu leisten durch ständige Unterhaltung mit Mir hier auf Erden im Heiligsten Sakrament des Altars, und darum werde Ich auch immer hier gegenwärtig bleiben. So wie bloß diejenigen Meine Gnadenschätze empfangen, die Mich besuchen, so werden auch bloß diejenigen die Früchte genießen, die zu Mir kommen.»
Jesus zu Barbara Weigand: «...und solche engelreine Seelen machen Mir mehr Freude, als alle Menschen auf der ganzen Welt zusammen. Sie ziehen Mich herab, mit ihnen muß Ich verkehren, ihnen muß Ich Meine Gnadenschätze eröffnen; durch sie will Ich zu anderen reden. Sie sind diejenigen, die Mir Abbitte und Sühne leisten, die den Arm Meiner göttlichen Gerechtigkeit aufhalten und besänftigen und der gesamten Menschheit mehr nützen dadurch, durch ihre Gebete, durch ihre Beschauungen und innige Vereinigung mit Mir, als alle Menschen auf der ganzen Welt zusammen; denn sie sind die Werkzeuge, in denen das Opferleben fortgesetzt und erneuert wird, das Opferleben Meiner Selbst auf den Altären.»
Jesus zu Barbara Weigand: «Ihr aber, wundert euch nicht, ihr Glieder der katholischen Kirche, daß Ich euch alle mit Leiden heimsuche, denn ihr, die ihr die lebendigen Glieder dieses mystischen Leibes seid, müßt fühlen, was die toten Glieder Mir verursachen. Auch wenn sie abgestorben sind, sind sie immer noch Glieder dieses mystischen Leibes. Und wenn du, o armseliger Mensch, ein Glied an deinem Leibe trägst, das abgestorben ist, wie tut es dich doch schmerzen, immer fühlen es die anderen Glieder noch, daß es gestorben ist. So ist es aber auch, daß die gesunden Glieder Meines mystischen Leibes mitfühlen, was die toten Glieder Mir verursachen, und den Schmerz mit Mir teilen.»
Jesus zu Barbara Weigand: «Lieber will Ich mit zehn gläubigen Priestern Meine Kirche hinüberretten in eine bessere Zeit, als daß Ich zugebe, daß der Modernismus alles zerfresse. Darum, ihr gläubigen Priester, nur ruhig zusehen und gläubig vertrauen. »
Jesus zu Barbara Weigand: « ... um des Gebetes vieler frommer Seelen willen, die Tag und Nacht zum Himmel rufen werden, wenn es allgemein bekannt sein wird. Dann wird das Gebet der treuen Seelen die Wolken durchdringen und die Pläne der Gottlosen durchkreuzen und vernichten. Man ist freilich darauf aus, das ganze Land wegzufegen, den Hirten zu schlagen und die Herde zu zerstreuen, zu zerstieben, aber um des Gebetes treuer Seelen willen werden viele gerettet werden. Hört nur auf Meine Worte und verbreitet sie überall, wo ihr nur könnt!»

Jesus zu Barbara Weigand: «Nur Mut, Meine Söhne! Nur Mut, ihr Diener der katholischen Kirche! Einstens kommt die Zeit, wo alles wird offenbar werden, alle die Kämpfe, die ihr gekämpft, alle die Mutlosigkeit, die ihr besiegt, alle die Sünder, denen ihr zugeredet und nachgegangen seid; wenn sie sich auch nicht bekehren, euer Lohn bleibt euch doch.
Nur Mut, ihr alle, ihr treuen Kinder! Nur zusammenstehen zu einem Bund! Ausgegangen ist das Übel aus Meiner Kirche. Weil sie reich gewesen, ist sie üppig geworden, diese jungfräuliche Braut, und der Reichtum, er schadet überall, am meisten aber an derjenigen, die Meine Braut ist, die Braut des ärmsten Jesus! Aber nur Mut, die Schäden werden beseitigt und ein anderes Reich wird erstehen; Meine Kirche wird erblühen wie noch nie.“
Und jetzt sehe ich die liebe Mutter Gottes, wie Sie tätig, wie Sie beschäftigt ist für den Liebesbund, alle diejenigen zu unterstützen, die das Werk des Liebesbundes fördern.»

www.barbara-weigand.ch


 

Worte von Prof. Georg May (1975)
über das Verhalten des heutigen Katholiken:
"Der Katholik, der seinen Glauben ernstnimmt, fällt auf, weckt Widerspruch, ja Gereiztheit. In Deutschland ist das antikatholische Ressentiment unausrottbar. Die Öffentlichkeit ist überwiegend durch den Protestantismus und den antiklerikalen Liberalismus bestimmt. Eine der entscheidenden Wurzeln der gegenwärtigen Krise der Kirche ist aber die Menschenfurcht. Sie hat Bischöfe, Theologen, Priester und Laien im weitesten Umfang ergriffen. Man will nicht anders sein als die anderen, man will nicht auffallen, man will nicht bekennen, man will nicht gegen den Strom schwimmen. Und das müsste man, wenn man die Schätze der Kirche gegen die Angriffe der Feinde verteidigen, wenn man in der pluralistischen Gesellschaft als Christ leben wollte. Allein stehen, bekennen, kämpfen, das ist nun nicht gerade die starke Seite der meisten Menschen. Sie möchten sein wie die anderen, nicht auffallen, nicht sich und die Kirche verteidigen müssen. Je mehr nun die Kirche protestantisiert wird, je mehr die Katholiken in jeder Hinsicht auf die protestantische Linie einschwenken, um so mehr ist man der Notwendigkeit enthoben, dem protestantischen Druck zu widerstehen. Zu diesem Zweck aber gibt es kein wirksameres Mittel als den katholischen Ökumenismus. Daher seine Beliebtheit. Man ist ökumenisch, weil man es satt hat, sich als Katholik behaupten zu müssen....

Auszüge aus:
UNA VOCE - Korrespondenz
Herausgeber: UNA VOCE DEUTSCHLAND E.V.
5. Jahrgang, Heft 5  September/Oktober 1975
Der Ökumenismus als Hebel der Protestantisierung der katholischen Kirche
Von Georg May
Link ganzer Text Pdf

 



Die Bibel beweist sich in der Prophetie selbst.

Inhalt dieses Videos: - Neu überarbeitet! -   
Beide Versionen weiter unten; Download als Avi Datei für TV/Computer
Vorwort Prophetie                                                             Nur in Vers. 2
Wer ist der Wahre Gott?
Die 1947 gefundenen Schriftrollen vom Toten Meer
Vorwort zu den Messianischen Prophetien
Erfüllte Prophetien über Jesus
Erfüllte Vorhersagen über historische Städte
Die gewaltigen Vorhersagen über Israel
Prophezeiungen historischer Ereignisse (Daniel)          Nur in Vers. 1 - nicht in Vers. 2
Erfüllte Prophezeiungen der letzten Jahrzehnte bez. Irak
Die Wissenschaft bestätigt die Bibel
Wahrscheinlichkeit, daß sich 3286 Prophezeiungen zufällig erfüllt haben
Was bedeuten diese Tatsachen für unser Leben?
GOTTES Wort ist unveränderlich
Die Zeichen der Zeit!

Play anklicken    Video sollte nach 5 Sek. starten.    94 Min.
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Jetzt lädt es das Video in den Zwischenspeicher ihres Computers. Nach 10-15 Min. nochmals Play drücken.
Zweite Version
22 Juli 2015  
Vorwort Prophetie und diverse Texte hinzugefügt - Griechenkriege entfernt.



Dieses Video als Download:
Avi Datei für TV/Computer:

Zweite Version (Vorwort Prophetie und diverse Texte hinzugefügt), ohne Griechenkriege:
http://kath-zdw.ch/maria/Download/Bibel2015.avi  1,622 GB   94 Min   22 Juli 2015

Erste Version mit Griechenkriege, ohne Vorwort Prophetie:
http://kath-zdw.ch/maria/Download/FilmBibel.avi   2,036 GB     99 Min 44 Sek   6 April 2014


 

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Zeugen sind wir, nicht Propagandisten, nicht Lehrmeister der Nation, nicht Besserwisser, sondern schlichte Zeugen, die hinter der größeren Wahrheit zurücktreten, sich ganz in ihren Dienst stellen, von sich selbst weg weisen auf ihn hin, der Anfang, Mitte und Ziel unseres Lebens ist: Jesus Christus. Nicht um unsere Pläne, Ideen, Erfolge geht es, es geht um sein Wort, seinen Willen, seine Sendung. Von uns wird nichts anderes erwartet, als dass wir „als treu erfunden“ (1. Kor. 4,2) werden, unverfälscht weitersagen, was wir empfangen haben. Was wir haben, haben wir empfangen (vgl. 1 Kor. 4,7). Wir sind gerufen, Zeugen der Wahrheit Gottes zu sein.

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Zweite Hauptseite ZDW

Öffentliche Erscheinung von Jesus und der Muttergottes,
am 5. März 2016, in Brindisi. Offenbarungen an Mario D‘Ignazio

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Barbara Weigand

Schippacher Jungfrau und Seherin

Jesus Christus
an die katholischen Priester
Wo bleibe Ich nun, euer Herr und Gott?
Niemand kann sagen, mein Beruf hält mich ab.
Mobilmachung
Schlachtruf

Barbara Weigand
Eucharistischer
Liebesbund

Die 7 Bände online mit anklickbarem Inhaltsverzeichnis
Band 1  Band 2  Band 3 
Band 4  Band 5  Band 6 
Band 7

Alle 7 Bände in einem Pdf 3646 Seiten - 22 MB.

 

Helfen Sie uns bei der Verbreitung dieser Schriften.
Gemäß einer Botschaft an Barbara Weigand sollen alle Schriften unentgeltlich verbreitet werden.
Alle Schriften und Broschüren und ihre Verbreitung wird aus Spendenmitteln finanziert.
Umfasst sieben Bände „Offenbarungen an Barbara Weigand“ und daneben weitere Bücher.

Band 1  Band 2  Band 3 
Band 4  Band 5  Band 6 
Band 7

Spendenkonto: Nassauische Sparkasse (BLZ 510 500 15) Konto: 245092288
SWIFT: NASS DE 55

IBAN:
DE 17 5105 0015 0245 0922 88

 

  Hochwürdigen Pfarrer i. R. Alfred Stürmer

Im Alter von 85 Jahren ist am Herz-Jesu Freitag, im September 2015 mit dem Glockenschlag 3 Uhr nachmittags Herr Pfarrer Alfred Stürmer in die ewige Glückseligkeit vom Herrn über Leben und Tod heimgerufen worden.

Pfarrer Alfred Stürmer am 24. August 2015 in einer letzten Begegnung des gesamten Vorstandes mit ihrem Vorsitzenden im Seniorenheim in Gemünden am Sitz der Pfarrei unseres künftigen Vorsitzenden, Pfarrer Richard Englert:
 „Unsere Jugend ist abständig; - sie haben sich in das Moderne verirrt; die Menschen müssen zurück zum wahren Glauben; öffnet ihnen die Türen unserer Schippacher Kirche; baut draußen (auf dem Kirchvorplatz) einen Brunnen, an dem die Menschen weinen und schöpfen können, sich in ihre eigene Stille zurückziehen können, in der sie Tag und Nacht verweilen und beten, beten - können. Haltet euch nicht zurück darin. - Die Jugend ist abständig. - Sie geht einen falschen Weg - in die Irre! Sie muß einen Platz zum Weinen (Selbsterkenntnis, Reue) haben; baut einen Brunnen, dort und dort.. Daraus müssen sie schöpfen.. Hört auf den Dreiklang, den der Herr uns für Seine Herzens-Verehrung geschenkt hat; es ist ein Dreiklang, der eines in sich birgt; der Dreiklang wird gebildet durch die hl. Juliane von Lüttich, sie war für die hl. Fronleichnams-prozession zuständig; die hl. Margareta Maria Alacoque, sie war für die Einführung der hl. Herz-Jesu-Verehrung berufen und schließlich unsere Barbara-Weigand für die hl. Eucharistie bestimmt!“

Pfarrer Alfred Stürmer war in den vielen Jahren seines Wirkens ein unermüdlicher Arbeiter im Weinberg Gottes, der – gelegen und auch ungelegen –, ständig um einen versöhnlichen Ausgleich und Neubeginn des Andenkens um die so große Eucharistieverehrerin Barbara Weigand von Schippach sich bemühte; um ihre große geistige Hinterlassenschaft in die heutige Zeit zu übertragen und ihr Leben nachzuahmen.
www.barbara-weigand.de
www.barbara-weigand.ch
www.barbara-weigand.at

 

Barbara Weigand
Mystikerin und Seherin


Glaubenszeugnis ablegen - Jetzt ! - Machen Sie mit beim Eucharistischen Liebesbund
Ein Bund von wichtiger und weittragender Bedeutung! Der Liebesbund ist eine Vereinigung jener Gläubigen, welche einen lebendigen Glauben an die wirkliche und wesenhafte Gegenwart des hochgebenedeiten Gottessohnes Jesus Christus im allerheiligsten Sakramente des Altares pflegen wollen. Link
 
Barbara Weigand Hauptseite - Lebensbeschreibung
Rundbrief zum 72. Todestag unserer lieben Jungfrau Barbara Weigand

www.barbara-weigand.de
www.barbara-weigand.ch
www.barbara-weigand.at

 

Das "Manna"-Wunder am Grab des hl. Apostels Andreas in Amalfi

 
Anna Katharina Emmerich

DAS LEBEN DER HEILIGEN JUNGFRAU MARIA
Antiquarisches Buch aus dem Jahre 1862
Das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus
Antiquarisches Buch aus dem Jahre 1834
 

Geistliches Senfkörnlein

1869
Übersetzt aus der alten Frakturschrift.

Eine Auswahl katholischer Gebete für alle Alter, Stände, Zeiten und Verhältnisse.

 

Selige Mutter Maria von Jesus Deluil-Martiny
1841-1884
Am 4. März 1989 im Blick auf ihre Seligsprechung
wurde ihr Leichnam exhumiert.

Er war unversehrt und voll beweglich.

 

ENDZEITLICHE PREDIGTEN

von H.H. Pfarrer Dr. habil. Piotr Natanek

 

Hl. Franz von Sales
Kirchenlehrer

Veröffentlichung
5 Februar
:

Ausgewählte Briefe des Kirchenlehres Franz von Sales

Erschienen 1898 565 Seiten

Fünftes Buch
Der hl. Franz v. Sales gründet den Orden von der Heimsuchung.
Sechstes Buch
Gründung des Ordens d. Heimsuchung bis zum Tode d. Heiligen (1622)
Siebentes Buch
Charakterbild des heiligen Franz von Sales.

Fünftes bis siebentes Buch - Druck und Verlag von Georg Joseph Manz.
1871.


Übersetzt aus der alten Frakturschrift.

 

Das Wunder des heiligen Feuers

Es findet jedes Jahr zur selben Zeit, auf die selbe Art und am selben Ort statt.

 

 www.glaubenswahrheit.org

 Video's Prof. Georg May

 

"Nein, wir lieben Jesus"

 

Kruzifix zu Limpias;

dasselbe zeigt seit März 1919 Lebensäußerungen:
bewegt Augen, Haupt und Lippen, verändert Gesichtsausdruck und Farbe und gerät in Todesschweiß.

Tausende sahen das Wunder und viele Bekehrungen waren die Folge.
Hier anklicken

 

Luthers Lebensende von Paul Majunke 1890/1891

Enthüllungen der Wahrheit über Luther's Tod.

Aus der gotischen Frakturschrift übersetzt und digitalisiert.

Hier anklicken

Übersetzung am 8. Juli 2014 abgeschlossen.

 


Fortsetzungs-
serie !!!

Wir blicken hinter die Kulissen der Macht. Wir beleuchten den inneren Kreis der Weltverschwörung und zerren die Wahrheit ans Licht.
Schattenmacht ans Licht gebracht.

Hauptseite der Schattenmachtseiten

 
Die wachsende Toleranz der Homosexualität in der Gesellschaft.

Gesetze werden erlassen, die nicht nur im Widerspruch zu den Lehren der kath. Kirche stehen, sondern die auch allen christlichen Gesetzen zuwiderlaufen.

Homosexualität im Urteil der Heiligen Schrift

Link

 

Bibel in der (bisher) gültigen röm-kath. Ausgabe in ZDW.
kath-zdw.ch/Bibel/

 
Besonders empfohlene Webseiten auf
Zeugen der Wahrheit
Vorwort Botschaften allgemein
Papst Benedikt XVI. zu Privatoffenbarungen
Pedro Regis - Brasilien
Botschaften übersetzt

bis 17. Mai 2016
Botschaften:
Die Vorbereitung (Pdf)
 Letzte Botschaft
 
22. Mai 2016
Wir leben in der Apokalypse
Die hl. 7 Himmelsriegel
Engelssturz und Verfolgung der Menschheit durch Satan
(Maria von Agreda) Es ist hervorragend dazu geeignet, den wirklichen Sinn und das wahre Ziel des menschlichen Lebens begreifbar zu machen. Und kann niemals als zeitlich überholt betrachtet werden.
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