Autor Thema: Angst kommt nicht von Gott  (Gelesen 15755 mal)

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Hemma

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Angst kommt nicht von Gott
« am: 01. Dezember 2011, 20:09:45 »

Angst kommt nicht von Gott


aus Maria heute XII/2011


Seitdem der Mensch gegen Gott gesündigt hat, wohnt dem menschlichen Herz die Angst inne, weil es sein Vertrauen auf Gott verloren hat.

Der Mensch, der allein ist, kann Angst haben, wenn er unversehens vor dem Bösen, vor Leid, Ignoranz, Ungerechtigkeit und Hass steht.

In unserer Zeit hat der Mensch Angst vor Krankheit, vor körperlichen Leiden, vor dem Tod, vor Arbeitslosigkeit, vor der Unsicherheit der Zukunft. Er fürchtet um seine Angehörigen, seinen Ehepartner, seine Kinder.

Die meisten Menschen wollen sich nicht genau informieren, weil sie die Wahrheit fürchten und lieber unwissend bleiben.
Manche kennen das Gesetz nicht, damit sie es nicht halten müssen. Eine Vogel-Strauß-Politik zu betreiben nützt nichts. Es ist besser die Wahrheit zu kennen, als in der Sklaverei des Irrtums zu leben. Es ist besser das Gesetz zu kennen, als in der Illegalität zu leben und ständig dem Risiko ausgesetzt zu sein, einen Strafzettel zu kassieren.
Unsere Gesellschaft baut diese Angst, diese Furcht, dieses Unheilvolle auf, um das Volk leichter den Repressionen und Verboten auszusetzen. Alle Institutionen der Macht nutzen die Angst, um leichter zu herrschen wie schon Machiavelli sagte: „Wer die Angst der Menschen kontrolliert, wird zum Herrscher ihrer Seelen.“
Dieses Instrument der Manipulation, durch das jeder kritische Sinn außer Kraft gesetzt wird und das die Leichtgläubigkeit der Bevölkerung ausnutzt, indem es sie über die wesentlichen Geschehnisse des Lebens in Unkenntnis lässt, wurde immer eingesetzt. Dennoch wirkt es in den heutigen Medien auf einer noch breiteren Ebene.

Im Bereich der Gesundheit ist Angst immer tödlich und die Pharmaindustrie profitiert von dieser Angst, um Impfungen und Medikamente, die nicht nur unnütz, sondern sogar schädlich sind, wie manche Skandale aus der jüngeren Zeit deutlich aufzeigten (Mediator, Multiple Sklerose nach Impfungen, usw.)
So versteht man die Überlegung von Ghandi, der zu sagen wagte: „dass es leichter ist zu glauben, was man uns offiziell sagt, als sich auf das Abenteuer der intellektuellen Unabhängigkeit einzulassen. In der Tat ist es nicht der Widerspruch, sondern der Konformismus und die Trägheit, die zu jeder Zeit die stärksten Hindernisse für die Entwicklung der Gewissen gewesen sind.“

Die Angst muss aus dem menschlichen Herzen heraus gerissen werden, weil sie der Gesundheit und der Moral des Menschen schadet. Auf der physischen Ebene trägt sie zur Schwächung unseres Immunsystems bei und schafft Blockaden im Nervensystem, so dass ein gutes Funktionieren von Magen, Leber und Darm behindert wird, was ein ganzes Gefolge von Krankheiten nach sich zieht.
Auf der moralischen Ebene hemmt sie jegliche tiefe Reflexion und hält eine ständige Furcht aufrecht, die zu Depression und chronischen Anwandlungen führt.

Angst lässt sich durch Wissen korrigieren, das die Unkenntnis mindert und den nach Wahrheit dürstenden Geist beruhigt. Sie verflüchtigt sich durch das Vertrauen auf Gott und auf sich selbst, wodurch man nicht mehr in der Angst lebt, sondern in der Gewissheit, dass die göttliche Vorsehung in unserem ganzen Leben handelt.

Je mehr ein Mensch gesunde Nahrung, ein ausgeglichenes Leben und Ruhe nach seiner Arbeit hat, desto mehr wird er auch nervlich ausgeglichen sein und jeder Prüfung stand halten können. Das ist nur natürlich. Dann wird er auch weniger ängstlich gegenüber dem Unbekannten oder den Hindernissen des Lebens ein.

Je mehr ein Mensch ein Leben des Vertrauens und der Liebe führt, desto weniger wird er sich um sich selber und die Seinen ängstigen, denn die Wahrheit schafft Vertrauen; das Vertrauen bringt die Liebe hervor und die Liebe führt zur Eintracht, die das Herz des Menschen beruhigt.

Daraus geht wiederum ein tiefer Glaube an Gott und ein geistliches Leben hervor, die das Menschenherz beruhigen.
Es ist die vertrauensvoll Hingabe des menschlichen Herzens an das göttliche Herz, die dem Menschen die wahre Hoffnung und den echten Frieden zurück schenken.

Wie sollte man aber angesichts der weltweiten Realität, die immer mehr in einer Bewegung der Dekadenz und des Endes jeder Zivilisation versinkt, nicht tief in diese Angst verstrickt sein?

An dieser Stelle soll der Mensch seine Zuflucht im Gebet suchen, wenn er Glauben hat. Durch das Gebet begegnet  der Mensch seinem Gott und findet die Innerlichkeit seines Lebens. Er entdeckt Trost in der göttlichen Vorsehung und allmählich entdeckt er auch, dass Gott im ganzen Leben gegenwärtig ist und dass er niemals jemanden vergisst.

Wie oft ist Jesus seinen Aposteln erschienen und hat ihnen gesagt: „Ich bin es, habt keine Angst!“ (Mt. 14, 27) oder: „Friede sei mit euch allen!“ (Joh 21,21) oder: „Habt keine Angst! Ich bin bei euch bis ans Ende der Welt.“ (Mt 28,10)
Jesus weiß, wie sehr der Mensch Angst hat, wenn er sich seiner Liebe und der Treue zu dieser Liebe versagt.

Adam und Eva hatten bereits im irdischen Paradies Angst vor Gott, nachdem sie ungehorsam gewesen waren und sie versteckten sich vor Gott, als sie hörten, dass er auf sie zukam. Und Adam sagte zu ihm: „Ich habe deine Stimme im Garten gehört und hatte Angst, weil ich nackt bin und deshalb habe ich mich versteckt“ (Gen 3,10).

Im Grunde liegt die ganze Angst des Menschen in seiner Weigerung, diesem Gott der Liebe zu gehorchen; diesem Gott, der für ihn einen Weg des Lebens vorgezeichnet hat.
Dieser Weg ist mit Weisheit erfüllt, die den menschlichen Geist überflutet und ihm enthüllt, wie er denken soll; dieser Weg ist mit göttlicher Liebe erfüllt, die ihn daran erinnert, wie er lieben soll, und die Gesetze des Lebens bilden ein Spalier, das ihn lehrt, wie er leben soll.

So hat der Mensch, der diesen Weg geht, nicht länger Angst, weil er mit Christus lernt, die Wahrheit zu erkennen, die ihn von seiner Unwissenheit befreit; er vertieft die Bedeutung der hingebenden und ungeschuldeten Liebe, die seinem Leben die Freude der echten Liebe schenkt, und schließlich entdeckt er, dass das göttliche Gesetz gut begründet ist.
Er betrachtet dieses Gesetz nicht mehr als ein Verbot, sondern versteht es als ein Geländer, das ihn vor sich selbst und den eigenen, entfremdenden und verderblichen Leidenschaften schützt.

Die Angst ist die Furcht, die in einem Herzen aufsteigt, weil es Gott nicht genug liebt; weil es vergessen hat zu beten und weil es nicht mehr an ihn glaubt. Dann steht der Mensch allein vor sich selbst und vor der Welt. Und jeder Mensch, der allein ist, ist verwundbar, fürchtet die vielfältigen Einflüsse, die ihn beunruhigen oder destabilisieren können.

Als Johannes Paul II. uns zu Beginn seines Pontifikates zurief: „Habt keine Angst! Öffent die Tore weit für Jesus Christus!", wollt er damit den Menschen unserer Zeit sagen:
„Betet mit Glauben und Frömmigkeit; liebt mit Großherzigkeit und Hingabe und achtet euren Leib, der Tempel des Heiligen Geistes ist“.
Dann werdet ihr im Frieden der Demütigen leben, in der vertrauenden Hingabe an die Vorsehung dieses Gottes, der jedes Leben zum Heil führt und ihm jeden Morgen genügend Licht, Hoffnung und Liebe schenkt, um in der Seligkeit zu leben, die ein Präludium der ewigen Glückseligkeit ist, der Lohn für jeden Menschen, der nie an der göttlichen Unmöglichkeit gezweifelt hat.

P. Francois Zannini

Hemma

  • Gast
Re:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #1 am: 03. Dezember 2011, 18:08:22 »
Ein liebes Mitglied schrieb mir seine bemerkenswerte Sicht zu "Angst kommt nicht von Gott":  


Liebe Hemma!


Wenn du ein Kind hast, das nachts zu dir kommt, weil es Angst hat, würdest du es liebevoll zu dir nehmen und sagen: "Komm zu mir, ich bin bei dir, du brauchst keine Angst zu haben." Doch bei dem Satz "du brauchst keine Angst zu haben" meinst du nicht, dass es seine Angst abschalten kann, wenn du es mit diesem rationalen Satz wieder in sein eigenes Bett zurückschickst. Nein, du sagst mit dem Satz "Hab keine Angst, Liebes": "Bei MIR brauchst du keine Angst haben, ICH BIN BEI DIR" und herzt es.

So sagt Jesus es auch: "In der Welt habt ihr Angst. Aber seid getrost, Ich habe die Welt überwunden". Ich ergänze "Kommt zu mir!" So ist es auch in der eucharistischen Anbetung oder der Heiligen Messe. Dann sind wir bei Ihm und die Angst von draußen schwindet.

ABER IN DER WELT IST ANGST NORMAL.

Zudem: Menschen, die mit Ängsten zu tun haben, ein Gefühl auszureden, ist unbarmherzig, weil sie es nicht schaffen und man sie überfordert. Überforderungen erzeugen bekanntermaßen noch mehr Ängste. Also so eine Predigt, dass Angst nicht von Gott kommt, ist gerade den Schwachen gegenüber nicht angebracht.
Würde man denn einem Kranken sagen: "Krankheit kommt vom Satan - hör mal auf krank zu sein?". Leider machen das bestimmte christliche Gruppierungen, auch innerhalb der kath. Kirche direkt oder indirekt.

Es gibt allerdings eine Angst, die tatsächlich von Satan kommt:
Die Angst vor Gott. Nämlich so:  Satan spricht vielleicht: "Du hast gesündigt, da wird Gott dir nie vergeben, du hast keine Chance,  hämisch lacht er und sagt "Bleib bei mir, vergiss Gott, er wird dich unbarmherzig strafen und dich wohl sowieso nicht annehmen."  Satan könnte auch sagen: "Du hast Angst und schaffst es nicht, diese zu überwinden? hähähä, siehst, da bist du in meiner Hand und erfüllst sowieso nicht die Anforderung des Glaubens, also lass es, du bist für die Hölle prädestiniert."

Noch ein Aspekt:
Wenn Angst angeblich nur vom Satan kommt (und wenn man sagt, Angst sei nicht von Gott ist es so suggeriert), dann wundert es mich, dass fromme Katholiken von der Hölle sprechen, auch zu Menschen, die noch nicht katholisch sind. Macht die Existenz einer Hölle nicht auch Angst?  Ja, bei vielen schon.
Die Modernisten sagen "Ihr macht den Leuten ja Angst!" Aber ist es deswegen falsch die wahre Lehre von den Letzten Dingen zu predigen? Nein, es ist richtig.  In diesem Falle soll die Angst, den Menschen aufrütteln.
Und Jesus: Hat nicht auch Er Angst gemacht?: "Wenn ihr....., dann geschieht...." Aber Er hilft uns, die Konsequenzen unseres Tuns zu erkennen und umzukehren.
Wir als Christen dürfen keine Angst vor der Angst erzeugen.
Durch "Angst ist nicht von Gott" besteht die Gefahr genau diese zu erzeugen, -  bei schwachen Menschen, bei traumatisierten u. a. geschädigten Menschen, die gerade die Liebe Gottes brauchen, die, spekulativ geschrieben so aussehen könnte:

"ICH nehme dich an, wie du bist. Wo Ich bin ist kein Satan, sondern einzig und allein bedingungslose Liebe. Berge dich in Mir, ich heile dich, jetzt oder in der anderen Welt. Habe Geduld und Vertrauen zu Mir. Wenn du Angst hast, komm immer zu Mir, bete ein Stoßgebet "Herr, Dir gebe ich meine Angst." Tu das immer und immer wieder."
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2011, 18:11:25 von Hemma »

Offline hiti

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Antw:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #2 am: 02. Oktober 2012, 12:54:32 »
Liebe Freunde!

Die Angst kommt tatsächlich nicht von Gott, sondern ist eine Folge der Sünde, der Gottesferne.
Da die Sünde in der Welt vorherrscht, gibt es auch viele Ängste.

In diesem Leben ertragen wir Angst, Furcht und Prüfungen. Gerade darin sollte sich die Treue zu Gott bewähren. Halten wir an Ihn fest oder nicht?
Wir dürfen uns nie von der Angst leiten lassen, denn dann geraten wir in Gefahr, vom rechten Weg, vom Willen Gottes, abzukommen.
Angst sollte so langsam in unserem Leben zu Vertrauen in Gott werden.

Viele Menschen gehen ein Leben lang ihre Wege, weil sie Angst haben, dass Gott ihnen ihren so lieb gewonnenen Lebensweg umkrempelt.

Dazu kurz was Vicka, eine Seherin von Medjugorje dazu sagt:


Vicka – Ja, aber die Angst kommt nicht von Gott! Die Gospa hat einmal gesagt: «Wenn ihr im Herzen Freude, Liebe, Zufriedenheit spürt, bedeutet das, dass diese Gefühle von Gott kommen.
Wenn ihr aber Unruhe, Unzufriedenheit, Hass, Spannungen bemerkt, so müsst ihr wissen, dass sie einen anderen Ursprung haben.»
Deshalb müssen wir immer genau unterscheiden und sobald die Angst in Geist, Herz und Seele ihre Kreise zu ziehen beginnt, sollen wir sie vertreiben.
Die beste Waffe zur Vertreibung der Angst ist der Rosenkranz und mit Liebe verrichtete Gebete.


Hermann
« Letzte Änderung: 02. Oktober 2012, 12:59:04 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline vianney

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Antw:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #3 am: 02. Oktober 2012, 14:41:18 »
Hallo ihr Lieben,

So ganz blauäugig wie ihr das schildert sehe ich das Problem der Angst nicht. Ich bin Arzt und es kommen oft Menschen zu mir die eine grundlegende, tiefe, existentielle Angst haben: sie haben sehr oft ein schweres Trauma hinter sich das ihre ganze Verarbeitungskapazität bei weitem übertroffen hat: Vergewaltigung, Raubüberfall, Verkehrsunfall, Kriegserfahrungen,plötzlicher Verlust eines Geliebten durch Tod oder Trennung, Einsamkeit, Phobien usw...

Diesen Menschen zu sagen dass sie ihre Angst im Griff bekämen durch Stossgebete wäre eine Verhöhnung ihres Leids. Dazu zähle ich auch Leute mit einer generalisierten Angststörung oder die unter Zwänge leiden.

Ich kann ihnen zwar sagen dass sie versuchen sollten , im Gespräch mit Gott ihre Ängste vorzubringen, aber dies tröstet sie nicht. Im Gegenteil, sie fühlen sich nicht verstanden.

Unsere Zivilisation mit ihrem Beschleunigungsdogma produziert zudem viele verängstlichte Leute: Mobbing, starking, Nötigung, Leistungsdruck, Veralterung,Armut,Schulden... sind zudem oft Quellen grosser Ängste.
Viele dieser Menschen wollen auch nicht mehr leben und suchen den Frieden im Freitod.

Ob von Satan, von der Gesellschaft oder durch Trauma hervorgerufen, wir sollten den Verängstigten zur Seite stehen und ihnen immer eine offenen Türe und ein offenes Ohr anbieten. Diese Menschen haben grosses Redebedürfnis und wir können in Gottes Namen uns ihrer annehemen. So manchem kann das helfen, seine Ängste zu vermindern.
Aber wenn jemand unverhofft seinen Arbeitsplatz verliert mit 50 Jahren und hat noch Schulden, klingt es beinahe zynisch ihm Stossgebete anzubieten. Praktische Hilfe ist da meiner Ansicht genau so wichtig wie Gebete. Wir sollten den Leuten vielleicht eher die Angst nehmen indem wir sie lieben wie uns selbst und so viel möglich ihnen tätige Barmherzigkeit zukommen lassen. Denn von Gebet ist ein Magen selten voll geworden und dergleichen ein Trauma selten behoben worden.

Wenn ihr wüsstet wieviel Menschen mit Ängsten konsultieren, wozu therapeutische Massnahmen absolut vorrangig sind, könntet ihr verstehen dass es mir einfach zu naïv vorkommt, nur ein Gebet jemandem anzuraten der in der tiefsten düstersten Angst steckt.

Ich erwachte jetzt euren Widerspruch!

In Caritas dei

dominique
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Krümel

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Antw:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #4 am: 02. Oktober 2012, 17:57:33 »
Ich kann euren posts beim besten willen nicht bepflichten,es  gibt viele ängste die der mensch hat.Wir werden schon mit angst geboren,die angst schützt uns auch vor gefahren.Ich bin etwas entäuscht sowas hier zulesen,ich leide seit 7monaten an eine angststörung die sicher nicht von satan kommt.Es geht mir mitterweile soweit ganz gut,aber wenn ich das hier lese,na ich weiss ja nicht.Krümel

« Letzte Änderung: 03. Oktober 2012, 13:57:53 von Krümel »

Offline Martial

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Antw:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #5 am: 02. Oktober 2012, 20:42:17 »
Ich finde es einerlei, ob Angst jetzt von Gott oder von Satan kommt.
Sie existiert seit Adam und Eva.
Jeder Mensch hat sie erlebt und weiß was Angst bedeuten kann.
Sie kann lähmen, sie kann Kräfte frei setzen, sie kann vorsichtig machen, alles Dinge die in der einen oder anderen Situation helfen weiter zu Leben.
Und demnach vielleicht doch von Gott und nicht von Satan stammt?
Ich weiß es nicht, will nichts behaupten oder ausschließen, für mich wäre jede Behauptung richtig und falsch.
Möchte aber den interessierten Gläubigen die Stelle eines bestimmten Buches nicht vorenthalten. An dieser Stelle spricht Jesus von den menschlichen Ängsten.
Hier ist die Stelle, sie handelt im Ölgarten, kurz nachdem Jesus auferstanden und er seinen Jüngern die Orte der Passion zeigt:
Hier ist die Stelle...
...Ich habe mich an jenem Abend nur wenige Stunden von euch getrennt, nachdem ich euch mit meinem Leib gestärkt hatte.
Und doch seid ihr sofort gefallen.
Denkt immer daran, wie schwach ihr gewesen seid und daß ihr ohne die Hilfe Gottes nicht eine Stunde in der Gerechtigkeit verharren könntet.
Hier habe ich die zu wachen gebeten, die sich für die Stärksten hielten, für so stark, daß sie von meinem Kelch zu trinken verlangten und erklärten, lieber sterben zu wollen als mich zu verleugnen. Und ich habe sie zurückgelassen und ihnen aufgetragen, zu beten... Ich bin gegangen, und sie haben geschlafen.
Denkt daran und lehrt es:
Wenn Jesus euch alleinläßt und ihr nicht durch Gebet mit ihm verbunden bleibt, fallt ihr leicht in Schlaf und könnt gefangengenommen werden.
Hätte ich euch nicht aufgeweckt, hättet ihr im Schlaf sogar getötet werden können und so, in eurer ganzen menschlichen Schwäche, vor dem Gericht Gottes erscheinen müssen. Kommt weiter... Da! Zieh den Zweig herunter, Philippus. Hier. Wer mein Blut sehen will, soll schauen. Hier habe ich in der größten Todesangst Blut geschwitzt. Schaut... So viel, daß der Boden hart und das Gras noch blutbefleckt ist; denn der Regen konnte die Blutkrusten nicht von den Blüten und Stengeln abwaschen. Seht! Dort habe ich mich angelehnt, und hier erschien der Engel, um meinen Willen, den Willen Gottes zu erfüllen, zu stärken. Denn, vergeßt das nicht: Wenn man immer den Willen Gottes tun will und als Geschöpf versagen würde, kommt Gott mit seinem Engel dem erschöpften Helden zu Hilfe. Wenn ihr von Ängsten heimgesucht werdet, dann fürchtet nicht, feige zu werden oder abzufallen, wenn ihr nur tun wollt, was Gottes Wille ist.
Gott wird euch zu Riesen des Heroismus machen, wenn ihr seinem Willen treu bleibt. Denkt daran! Denkt daran!
Ich habe euch schon einmal gesagt, daß ich nach der Versuchung in der Wüste von Engeln gestärkt wurde.
Nun sollt ihr wissen, daß ich auch hier nach der letzten Versuchung von einem Engel gestärkt wurde.
So wird es auch euch ergehen und all denen, die meine Getreuen sein werden. Denn, wahrlich, ich sage euch, die Hilfe, die ich erhalten habe, werdet auch ihr erhalten. Ich selbst werde euch diese Hilfe erlangen, wenn sie euch nicht schon der Vater in seiner liebevollen Gerechtigkeit gewährt hat. Nur der Schmerz wird immer geringer sein als der meine...

Aus dem Werk Band XII "Der Gottmensch" von Maria Valtorta
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

Offline hiti

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Antw:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #6 am: 02. Oktober 2012, 21:41:23 »
Liebe Freunde!

Lieber Burouted, liebe Krümel, ich glaube, da liegt ein kleines Missverständnis vor.
Ich wollte nur ausdrücken, dass Angst grundsätzlich nicht von Gott kommt und eine Folge der Erbsünde ist.
Es hat niemand geschrieben, dass man Menschen mit traumatischen Erfahrungen – was aber etwas anderes ist – zuallererst das Gebet empfehlen sollte.
Du (Burouted ) siehst das als Arzt, der viel mit diesen Dingen zu tun hat, wahrscheinlich anders.

Im Paradies gab es keine Angst, im Himmel gibt es keine Angst, kein Leid, keinen Unfrieden.
Nach der Erbsünde war es anders, seitdem ist die Angst unser ständiger Begleiter. Aber es hängt davon ab, wie wir mit ihr umgehen. Deshalb kommt Angst nicht von Gott.
Nicht zu verwechseln mit Gottesfurcht, das ist nicht Angst, sondern demütige Achtung, Liebe zu Gott dem Allmächtigen, lieben Vater.

Das, wovon du (Burouted ) hier schreibst, sind Verletzungen die der Heilung bedürfen.
Es ist das Leid, das sich Menschen gegenseitig zufügen, und als Folge gibt es schwere, seelische Verletzungen die dann in Angstzustände, in die Depression bis hin zu Selbstmord führen können.

Hier muss man den Menschen bestimmt erst einmal zuhorchen, trösten und mithelfen, das ganze zu verarbeiten.

Das sind aber 2 verschiedene Dinge: Angst ist eine Sache, um die es hier ging, und Verletzungen an der Seele ist etwas anderes, auch wenn hier als Folge Ängste sein können.

Wer Angst hat, muss aber nicht innerlich verletzt sein, aber hier stimmt die Gottesbeziehung noch nicht ganz. Und das wollte ich aussagen.
Denn hier ist tatsächlich das Gebet wichtig, das ja die Beziehung zu Gott aufbaut und so wird aus Angst Gottvertrauen.

Bei solchen Verletzungen, traumatischen Erlebnissen, von denen du sprichst und in deren Folge dann Ängste entstehen können, hast du vollkommen Recht: sie brauchen Hilfe, sie brauchen jemanden, der ihnen einfach nur zuhört, sie brauchen Therapie.
Bei solchen Erlebnissen taucht ja oft die Frage auf, warum Gott so etwas zulässt und das Vertrauen auf Gott ist erst mal erschüttert.
Hier wären christliche Therapeuten gefragt, die das ganze mit ihrem Gebet begleiten.

In diesen Fällen sollte man aber unbedingt für diese Opfer beten lassen um HEILUNG.

In solchen Situationen, wenn man Gewalt oder traumatische Erlebnisse hat, fragt man sich aber schon: was habe ich falsch gemacht, warum ich…
Durch solche Erfahrungen will uns der Teufel ja von Gott wegziehen, da er unsere Zweifel sieht und sie schürt. Aber das wäre gefährlich, denn dann würden wir dem Hass verfallen, dem Hass gegen den, der dieses Leid, diese Verletzung verursacht hat und dann wären wir in seinen Händen. Die Folge wäre immer mehr Unfrieden, Selbstmitleid bis hin zur Depression

Hier führe ich 2 Zeugnisse einer Heilung an, die vielleicht den einen oder anderen interessieren könnten:
Heilung meiner Depression http://www.gottliebtuns.com/zeugnisse.htm#z3
Heilung meiner Vaterbeziehung http://www.gottliebtuns.com/zeugnisse.htm#z4

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Misericordia

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Antw:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #7 am: 02. Oktober 2012, 21:46:38 »
Ewiges Lob sei dem Heiligsten Herzen Jesus!

Ave Liebe Brüder und Schwestern im HERRN,

Also ich weiß nicht ob man sagen kann angst kommt von Satan.
Denn es gibt viele Formen der Angst z.b. Sorge.
Wenn ich mich um jemand sorge, ist das ja eine art Angst, das ihm was passieren könnte.
Ich denke, das ist meine Persönliche meinung, das die Angst im Menschen geboren wurde als Adam und Eva gesündigt haben.
Begründung ist die, dass das leben im Paradies keinerlei grund gab angst zu haben egal in welcher Form im Sinne von Krankheit oder Angst um jemand oder weil man was angestellt hat etc.


Friede Sei mit eurer Seele!
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

Offline Logos

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Antw:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #8 am: 02. Oktober 2012, 22:53:58 »
Vielleicht wäre es sinnvoll, zwischen den verschiedenen Ängsten, die wohl jeder schon mal im Leben erlebt hat, wobei natürlich in verschiedener Ausprägung, und der krankhaften Angst/Angststörung zu unterscheiden. Woher die letztgenannte kommt, lässt sich nicht nur pauschal nicht feststellen, sondern oft nicht mal im individuellen Fall.

Ich habe das auch, lieber Dominique nicht so verstanden, dass man diesen verzweifelten Menschen Stoßgebete anraten soll, denn ein Gebet setzt doch den Glauben voraus oder? Und genau hierin liegt auch das Problem, so habe ich es zumindest auch in den obigen Beiträgen zwischen den Zeilen gelesen. Wie geht ein Mensch, der sein Leben auf Gott ausgerichtet hat, mit (berechtigten!) existentiellen Ängsten um und wie reagiert jemand, der fern von Gott lebt und sich bislang immer nur auf die eigene Kraft verlassen hat?

Gottvertrauen versus Vertrauen auf Politiker, Wissenschaftler, Finanzberater usw.

Genau darum, meine ich, geht es in den obigen Postings. Also um die grundlegende Frage, wie die Angst in den Menschen kommt. Damit ist natürlich weder eine Spinnenphobie oder dergleichen gemeint, noch die Angst, bei Rot über die Ampel zu gehen, wo sie als Schutzmechanismus fungiert. Hier wird es aber gleichzeitig deutlich, dass es mit dem Begriff Angst problematisch ist. Wenn die Angst allerdings zur Krankheit geworden ist, da denke ich, sind wir hier genauso ratlos wie bei anderen Krankheiten auch. Wir können das Warum nicht verstehen.

Nur wenn man wiederum davon ausgeht, dass eine psychische Störung deswegen entstanden ist, weil einen die Gesellschaft regelrecht krank macht, was ich persönlich auch sehr gut nachvollziehen kann, dann muss man sich natürlich fragen, warum die Gesellschaft so ist wie sie ist und dann kommen wir wieder zurück auf das eigentliche Übel.  :-t

Fazit: jemandem, der fest im Glauben ist und in eine Krise kommt, brauchen wir das Beten nicht zu empfehlen, der wird es ohnehin tun. Bei einem glaubensfernen Menschen scheint es wiederum wenig sinnvoll, da es höchstens Irritationen hervorruft. Eine tatkräftige Hilfe – medizinischer Natur, gute Schuldnerberatung etc. oder einfach nur ein offenes Ohr dürfte da im 1. Schritt angebrachter sein. Wurde eine persönliche Beziehung aufgebaut, kann man sich dann im 2. Schritt daran heranwagen, einen solchen Menschen zu Gott hinzuführen. So zumindest meine kleine bescheidene Meinung.



velvet

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Antw:Angst kommt nicht von Gott
« Antwort #9 am: 03. Oktober 2012, 10:23:35 »
Meine Lieben,
jeder hat hier auf seine Weise recht, denn Angst ist ein so umfassender Begriff, den man nicht einfach pauschalisieren kann. Seit dem Verstoß aus dem Paradies ist sie unser Wegbegeiter und wird es bleiben bis zu unserem Tod.
Sie darf nicht nur negativ beleuchtet werden, denn sie ist ein grosser Schutzfaktor, eine Art von Warnung vor Gefahr. Sie ist es auch, die den Menschen zu dem Glauben an höhere Wesen gebracht hat, als sie ihre Grenzen in der Welt erkannt haben.
Jede Epoche hat auch andere Ängste hervorgebracht, unabhängig von der Angst des Einzelnen. Vieles konnte der Mensch in den Griff bekommen, aber den Naturgewalten stehen wir noch immer machtlos gegenüber.
Beim Einzelnen bewirkt Angst auch das Einschlagen neuer Wege, dass Menschen über sich hinauswachsen, um der Bedrohung zu entkommen.
Es gibt die realen, begründeten Ängste wie z.B. bei einer unheilbaren Erkrankung, dem Verlust der Existenz mit der Erkenntnis der Auswegslosigkeit, da können wir nur bedingt helfen, trotzdem sollten wir es versuchen.
Dann gibt es Ängste, die ganz gezielt über die Medien den Menschen in Atem halten sollen. Täglich neue Meldungen über Unfälle, Morde, Kindesmissbrauch, Kriege usw., die uns vermitteln: Ihr seid nicht sicher auf der Strasse. Die Wirtschaftsmeldungen, die uns sagen: Dein Job ist nicht sicher. Meldungen über Seuchen, Vergiftungen uvm. Diese permanente Verunsicherung verursacht Lebensängste vor allem bei allein lebenden Menschen.
Die Familie, die in früheren Zeiten das soziale Auffangbecken war, wird mehr und mehr zerstört, Kinder wachsen ohne Liebe zwischen Tür und Angel auf und haben nicht den Halt, den sie brauchen würden.
Die Kirche, die früher durch die katholische Ethik den Familien zur Seite stand, verunsichert viele durch moderne Priester, die sich dafür als nicht mehr zuständig sehen. Die Beichte, die ein Ort ist, an dem man auch über Sorgen sprechen kann, wird vielerorts durch Bußgottesdienste ersetzt, was die persönliche Wirkung verfehlt, weil kein Gespräch stattfindet.
Menschen fühlen sich alleingelassen und entwickeln Ängste, weil sich keiner um sie kümmert. Da können wir sehr wohl helfen mit Gesprächen und Offenheit.
Die Zeugen Jehowa haben dies schon lange erkannt und sind dadurch auch erfolgreich, sie nehmen sich Zeit für Menschen.
Wir sollten das in unserem Umfeld auch praktizieren, einfach mal zuhören und antworten, das tut nicht weh und vielleicht entfachen wir dadurch ein kleines Licht, das die Sorgen leichter werden läßt.

velvet

 

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