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Autor Thema: GEBETE UND MEDITATIONEN  (Gelesen 105094 mal)

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velvet

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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #160 am: 09. Juli 2012, 22:45:17 »
Alles Leben hier auf Erden

 ;mqghfgt

Alles Leben hier auf Erden, gibt uns Zeugnis Deiner Macht.
Alles hast' in Lieb' erschaffen, vollkommen ist, was Du erdacht.

Hast mit Freiheit uns beschenket, bewahret Grenzen, setzt Dein Wort.
Doch wir wollen uns nicht beugen, drum gibt's Kriege, Hass und Mord.

Mit Gewalt kann man nicht ändern, dass zum Frieden kommt die Welt.
Erst wenn Menschen ehren den Schöpfer, Frieden wohnt im Erdenzelt.

Grenzenlos, der Mensch will leben, zu Gottes Ehre nichts gereicht.
Nächstenliebe wollen nicht geben, Herz aus Stein sich nicht erweicht.

Unsre Erde stirbt an Selbstsucht, ausgebeutet bis zum Tod
Tiere, Menschen, Pflanzen, Wasser ,Luft vergiftet, Hungersnot.

Unsere Sünde macht zunichte, was einst Gott, der Schöpfer, schuf.
Blind und taub sind Seinem Worte, hören nicht des Geistes Ruf.

Kehret um vom falschen Wege, nur in Christus sind wir frei.
Nur durch Ihn kann es gelingen , hört doch Gottes Rettungsschrei.

Gottes Liebe wird getreten, Barmherzigkeit mit Spott verlacht.
Losgelöst von Seinem Segen, gefangen in der Sünde Macht.

Satan kämpft auf dieser Erde, alles Gute ist sein Feind.
Gotteskind will er vernichten, bis die Sonne nicht mehr scheint.

Offline amos

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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #161 am: 10. Juli 2012, 10:07:31 »
Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:
Die Luft einziehen, sich ihrer entladen;
Jenes bedrängt, dieses erfrischt;
So wunderbar ist das Leben gemischt.
Du, danke Gott, wenn er dich presst,
Und dank ihm, wenn er dich wieder
entlässt.

Johann Wolfgang von Goethe


 ;tffhfdsds


In der Nähe bist Du,
in der Ferne bist Du,
im Feuer Du,
im Wasser Du.
In der Umarmung bist Du,
in der Einsamkeit bist Du,
in der Erinnerung Du,
im Vergessen Du.
Du, mein Gegenüber,
Du, mein Gott.  ;qfykkg
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

velvet

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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #162 am: 11. Juli 2012, 05:06:44 »
HERZINTELLIGENZ

 ;kreuz+

Je reicher die Menschen sind,
desto eher betrachten sie ihre Privilegien und Vorzüge
als eine Selbstverständlichkeit.

Wenn wir uns bester Gesundheit erfreuen
und das Leben uns zudem mit vielen günstigen
Gelegenheiten beschenkt,
nehmen wir diese wahrscheinlich ebenfalls für selbstverständlich,
was nicht gerade unsere Zufriedenheit mehrt.

Zufriedenheit wächst vielmehr aus der Dankbarkeit,
die wir für alle positiven Lebensumstände fühlen.

Wir können nirgendwo zu Hause sein,
wenn wir uns nicht selbst Zuflucht und Heimat sein können,
wenn wir uns nicht entspannen, in uns keine Ruhe finden.

Wo unser Herz ist, fühlen wir uns zu Hause,
nicht wo unser Körper ist.

Deswegen sind wir endlich zu Hause angekommen,
sobald wir unser Herz öffnen,
sobald wir ein Gefühl liebevoller Wertschätzung spüren,
sobald wir dankbar, zufrieden, erleichtert und sorglos sind.

Wenn wir uns so fühlen,
sind wir überall auf diesem Erdball,
ja im ganzen weiten Universum zu Hause.

Offline amos

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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #163 am: 11. Juli 2012, 10:06:57 »
Wer sagt, der Schmerz sei nützlich,
versteht nichts. Die Nützlichkeit setzt
immer etwas Zusätzliches und Zufälliges
voraus, der Schmerz aber ist notwendig.
Er ist das Rückgrad, das eigentliche Wesen
des sittlichen Lebens. Die Liebe wird an
diesem Zeichen erkannt, und wenn dieses
Zeichen fehlt, ist die Liebe nur eine
Prostitution der Kraft oder der Schönheit.
Ich kann erst dann sagen, jemand liebt
mich, wenn er es auf sich nimmt, durch
mich oder für mich zu leiden.

Léon Bloy


 ;tffhfdsds


Du Ausgelachter
Du Schmerzensmann
Du Spottkönig
Du Blutgesicht
Du Fall
Du Schaustück
Du Blöße
Du Ohnmacht
Du Weizenkorn
Du Freund  ;qfykkg
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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #164 am: 11. Juli 2012, 19:09:11 »
Wohin denn ich?

 ;mqghfgt

Wohin denn ich? Dorthin, woher ich kam,
zu dem mir völlig unbekannten Gott?
Seit langem gehe ich den gleichen Trott,
todmüde, krank, unsicher, flügellahm.

Kommt mir das Heil zu in der Ewigkeit,
wie es das Evangelium mir verspricht?
Warum nicht jetzt schon Heil?
Überlebe ich das Warten?

Wo ist die rechte Stätte denn für mich?
Es späht nach jeder Richtung hin mein Blick.
Die Ängste sind mein großes Missgeschick.
Wohin mit mir? Zeigt noch ein Ausweg sich?

Allmählich regt ein Hoffen sich in mir.
Aus Sehnsucht, Tränen, und aus Schmerz
fließt eine Zuversicht mir in das Herz:
ich gehe in den Frieden, Gott, zu dir.

Offline amos

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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #165 am: 12. Juli 2012, 09:52:53 »
Je unendlicher einer ist,
desto mehr kann und will
er sich um Kleinigkeiten kümmern.
Ich glaube dieses buchstäblich:
dass er um jeden Sperling
sich kümmere.

Soren Kierkegaard


 ;tffhfdsds


Wo Du nicht bist,
mein Gott,
verlieren
die größten Dinge
den letzten Rest
an Sinn.
Wo Du aber bist,
mein Gott,
wird noch das Flüchtigste
ewig.  ;qfykkg
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velvet

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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #166 am: 12. Juli 2012, 16:57:01 »
Manchmal wünsche ich mir

 ;kreuz+

Manchmal wünsche ich mir,
dass du den Horizont aufreißt,
die Wolken beiseite schiebst und meinen Namen in den Himmel schreibst.
Damit ich erleben kann, wie du mich bei meinem Namen rufst.

Manchmal wünsche ich mir,
dass du mir als Gegenüber begegnest,
deine Hände ausstreckst und mir den Halt schenkst,
nach dem ich mich sehne.
Damit ich verstehen kann, wie es ist, unter deinem Schutz zu stehen.

Manchmal wünsche ich mir,
dass das Rauschen des Windes deine Stimme in sich trägt.
Du deinen Mund öffnest und mir sagst, wie viel ich dir bedeute.
Damit ich glauben kann, dass du mich liebst.

Manchmal wünsche ich mir soviel mehr von dir,
wie ich meine von dir zu bekommen.
Und dabei übersehe ich, wie du mir den Horizont öffnest,
dich zu mir hinunter beugst und mir ein "Ich liebe dich" ins Ohr flüsterst.


(Michaela Ender)

Offline amos

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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #167 am: 13. Juli 2012, 10:19:45 »
In der Nacht, da er verraten ward...Oh,
und wo du etwa meinest, so etwas hättest
du doch nie getan, du hättest nie Hand
an ihn gelegt oder an der Verhöhnung
teilgenommen - aber ihn verraten,
das hättest du dennoch getan;
du wärest geflohen oder wärest klüglich
zu Hause geblieben,
hättest dich aus dem Spiel gehalten...

Soren Kierkegaard


 ;tffhfdsds


Nimm an, o Gott,
die Nacht meiner Abkehr von Dir.
Und die Wiederholung
der Nacht meiner Abkehr.
Und die Wiederholung der Wiederholung
der Nacht meiner Abkehr.
Und meine Unfähigkeit,
in der Stunde der Prüfung
- einmal wenigstens -
Dich nicht zu verraten.  ;qfykkg
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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #168 am: 13. Juli 2012, 13:05:21 »
Lobgebet der Hanna (1Sam 2,1–8)
;kreuz+

1 Und Hanna betete und sprach: Mein Herz ist fröhlich in dem HERRN; mein Horn ist erhöht in dem HERRN. Mein Mund hat sich weit aufgetan über meine Feinde; denn ich freue mich deines Heils.
2 Es ist niemand heilig wie der HERR, außer dir ist keiner; und ist kein Hort, wie unser Gott ist.
3 Laßt euer großes Rühmen und Trotzen, noch gehe freches Reden aus eurem Munde; denn der HERR ist ein Gott, der es merkt, und lässt solch Vornehmen nicht gelingen.
4 Der Bogen der Starken ist zerbrochen, und die Schwachen sind umgürtet mit Stärke.
5 Die da satt waren, sind ums Brot Knechte geworden, und die Hunger litten, hungert nicht mehr; ja die Unfruchtbare hat sieben geboren, und die viele Kinder hatte, hat abgenommen.
6 Der HERR tötet und macht lebendig, führt in die Hölle und wieder heraus.
7 Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht.
8 Er hebt auf den Dürftigen aus dem Staub und erhöht den Armen aus dem Kot, daß er ihn setze unter die Fürsten und den Stuhl der Ehre erben lasse. Denn der Welt Grundfesten sind des HERRN, und er hat den Erdboden darauf gesetzt.

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Antw:GEBETE UND MEDITATIONEN
« Antwort #169 am: 14. Juli 2012, 10:57:02 »
Was taten wir, als wir diese Erde von der
Sonne losketteten?
Wohin bewegt sie sich nun?
Wohin bewegen wir uns?
Fort von allen Sonnen?
Stürzen wir nicht fortwährend?
Und rückwärts, seitwärts, vorwärts,
nach allen Seiten?
Gibt es noch ein Oben und ein Unten?
Irren wir nicht durch ein unendliches Nichts?
Haucht uns nicht der leere Raum an?

Friedrich Nietzsche


 ;tffhfdsds


Herr, über mir
schlagen die Wogen zusammen.
Meine Standpunkte
sind mir abhanden gekommen.
Ich finde keinen Halt.
Folge mir
in meine Verlorenheit.
Fang mich auf
in meinem Fallen.
Wohne in meiner Gottlosigkeit.  ;qfykkg
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1. Joh. 4.16

 

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