Autor Thema: Kommunion  (Gelesen 18602 mal)

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Offline unfertiges Werkzeug

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Kommunion
« am: 07. Januar 2012, 12:38:20 »
Hallo liebe Forumsmitglieder !

Ich habe eine Frage an euch bezüglich der Kommunion, manche von euch finden sie vielleicht " blöde "  ;D aber da sie mich sehr beschäftigt möchte ich eure Meinung bzw. Wissen darüber erfahren. Beim Empfang der Kommunion, gehe ich dann " nur " Gemeinschaft ein mit Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn also der 2 ten göttlichen Person, oder gehe ich auch Gemeinschaft ein mit Gottvater und dem Hl. Geist, da ja Gott ein dreifaltiger Gott ist, der aber auch dreieinig ist, da ja die
 " 3 Personen "  eine untrennbare Verbindung besitzen, und eine Einheit darstellen. Wenn man über die Eucharistie / Kommunion liest, ist immer " nur " die Rede vom Fleisch und Blut Christi also von der Realpräsenz Jesu in der Hostie, bei deren Empfang man eine Gemeinschaft mit Jesus eingeht , aber von Gottvater und dem Hl. Geist ist eigentlich nie die Rede. So wie ich die Eucharistie / Kommunion verstehe, gehe ich eine Gemeinschaft mit allen 3 göttlichen Personen ein, da sie ja untrennbar miteinander verbunden sind. Ich hoffe ihr versteht meine Frage richtig, und verzeiht mir mein Unwissen. Ich bin gespannt auf eure Antworten.

                                                            ;mqghfgt
                                                                                   Gelobt sei Jesus Christus !
Wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen !

LoveAndPray85

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Re:Kommunion
« Antwort #1 am: 07. Januar 2012, 13:04:11 »
Sr. Faustina sagt: Wer mit einer der göttlichen Personen verbunden ist,
ist es gleichzeitig mit allen.

Das ist auch meine Meinung.


LG
 ;hqdffrthjbh

Offline Laus Deo

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Re:Kommunion
« Antwort #2 am: 08. Januar 2012, 15:09:49 »
Man darf nicht den Fehler machen und die Dreifaltigkeit falsch auslegen. Gott ist Dreifaltig in 3 Personen Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist, JEDOCH immer eine Einheit als Wesen. JESUS SAGT, WER DEN SOHN GESEHEN HAT, HAT DEN VATER GESEHEN UND WER DEN DEN VATER GESEHEN HAT, HAT DEN SOHN GESEHEN.
Gott ist Dreifaltig. Wenn wir zu Jesus beten, oder zum Heiligen Geist oder auch zum Vater so beten wir immer zum Dreifaltigen Gott, wie es war im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Somit ist klar, dass du in Gemeinschaft mit dem Dreifaltigen Gott bist! Jesus ist Gott von Gott, Licht von Licht, wahrer Gott von wahrem Gott.

Lob dem Dreifalitigen Gott
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Anemone

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Re:Kommunion
« Antwort #3 am: 08. Januar 2012, 18:49:24 »

 JESUS SAGT, WER DEN SOHN GESEHEN HAT, HAT DEN VATER GESEHEN UND WER DEN DEN VATER GESEHEN HAT, HAT DEN SOHN GESEHEN.

Lob dem Dreifalitigen Gott


Liebe Laus Deo!

Ich muss Dich an dieser Stelle korrigiren. Ich kenne es nur so: Gott hat sein Antlitz gezeigt, wie es die Antwort Jesu an seinem Jünger Philippus bezeugt: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“ (Joh 14,9). Der Sohn Gottes hat uns mit seiner Inkarnation, seinem Tod und seiner Auferstehung von der Sklaverei der Sünde befreit, um uns die Freiheit der Kinder Gottes zu geben und hat uns das Angesicht des Vaters offenbart, der die Liebe ist: Man kann Gott sehen, er ist sichtbar in Christus.




Verweilen wir in Stille und Gebet bei Jesus und finden wir in ihm den Zugang zum Vater.


"Wer mich sieht, sieht den Vater"


 Betrachtung:

Als der Apostel Philippus ihn bat: „Herr, zeig uns den Vater“, antwortete Jesus: „Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt …? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“ (Joh 14, 8-9). Vergessen wir diese Worte nicht, wenn wir heute abend Jesus in Gedanken begleiten, der unter dem Kreuz vorangeht. Auch wenn er das Kreuz trägt, auch wenn er am Kreuz stirbt, ist Jesus der Sohn, der eins ist mit Gott Vater. Wenn wir sein durch Schläge, Anstrengung und inneres Leiden verunstaltetes Antlitz betrachten, sehen wir das Antlitz des Vaters. Ja, gerade in diesem Augenblick wird die Herrlichkeit Gottes, sein für jedes menschliche Auge zu starkes Licht, eher sichtbar auf dem Antlitz Jesu. Hier, in dieser elenden Gestalt, den Pilatus den Juden mit den Worten „Seht, da ist der Mensch!“ vorgeführt hat (vgl. Joh 19, 5), in der Hoffnung, sie zum Erbarmen zu bewegen, offenbart sich die wahre Größe Gottes, jene geheimnisvolle Größe, die kein Mensch sich vorstellen konnte.


Gottes Segen

Anemone




Offline Laus Deo

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Re:Kommunion
« Antwort #4 am: 09. Januar 2012, 09:38:56 »
Anemeon, hast natürlich recht, habe mich verschrieben aber habe genau das gemeint:)
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Frank Buettner

  • Gast
Re:Kommunion
« Antwort #5 am: 18. Januar 2012, 13:31:22 »
Unfertiges Werkzeug

Hallo liebe Forumsmitglieder !

Ich habe eine Frage an euch bezüglich der Kommunion, manche von euch finden sie vielleicht " blöde "   aber da sie mich sehr beschäftigt möchte ich eure Meinung bzw. Wissen darüber erfahren. Beim Empfang der Kommunion, gehe ich dann " nur " Gemeinschaft ein mit Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn also der 2 ten göttlichen Person, oder gehe ich auch Gemeinschaft ein mit Gottvater und dem Hl. Geist, da ja Gott ein dreifaltiger Gott ist, der aber auch dreieinig ist, da ja die
 " 3 Personen "  eine untrennbare Verbindung besitzen, und eine Einheit darstellen. Wenn man über die Eucharistie / Kommunion liest, ist immer " nur " die Rede vom Fleisch und Blut Christi also von der Realpräsenz Jesu in der Hostie, bei deren Empfang man eine Gemeinschaft mit Jesus eingeht , aber von Gottvater und dem Hl. Geist ist eigentlich nie die Rede. So wie ich die Eucharistie / Kommunion verstehe, gehe ich eine Gemeinschaft mit allen 3 göttlichen Personen ein, da sie ja untrennbar miteinander verbunden sind. Ich hoffe ihr versteht meine Frage richtig, und verzeiht mir mein Unwissen. Ich bin gespannt auf eure Antworten.

....der weitere Text wurde GELÖSCHT....
Anmerkung:
Sie stellen den Katholiken hier im Forum eine Frage und geben im Anschluss darauf sich selbst eine Antwort. Die Antwort war (wie zu erwarten) gegen die Glaubenslehre der Trinität Gottes gerichtet.
Wie unredlich Ihre Frage damit erscheint, können Sie sich doch eigentlich denken.

MfG
Andal
« Letzte Änderung: 18. Januar 2012, 14:31:34 von Andal »

Anemone

  • Gast
Re:Kommunion
« Antwort #6 am: 18. Januar 2012, 14:41:49 »
Danke lieber Andal für die Löschung, denn das hätte ich auch getan.

@ Frank Buettner

Die Heilige Kommunion bzw. Eucharistie, das ist der Leib unseren Herrn Jesus Christus, wie er ihn selbst beim letzten
Abendmahl gestiftet hat. Wer die Eucharistie empfängt, zeigt damit im Glauben seine innige Verbundenheit mit Christus.

Hier ist Christus in unserer Mitte gegenwärtig, hier schenkt  sich uns Christus,hier bestärkt uns Christus im Glauben,
und in der Liebe eint er uns.

Wir bringen in und mit Christus dem Vater Anbetung, Lob und Dank dar; wir feiern den Tod und die Auferstehung Christi; Wir sind mit Christus im Mahl vereint und erwarten sein Kommen in Herrlichkeit.

Lies im Korinther was Paulus über "Leib Christi" sagt.


Gottes Segen

Anemone
« Letzte Änderung: 18. Januar 2012, 14:44:49 von Anemone »

Frank Buettner

  • Gast
Re:Kommunion
« Antwort #7 am: 18. Januar 2012, 21:07:25 »
Bergpredigt:

„Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelsreich.“

Wie klein ist doch der Mensch, und wie weise und mächtig dünkt er sich.  Göttliche Gabe glaubt er verwerfen zu können und seine eigene Weisheit will er darübersetzen. Und er bedenket nicht, daß auch sein Verstandesdenken eine Gabe Gottes ist, die er aber mißbraucht, wenn er sie nicht so nützet, daß er Gott erkennen lernt. Gott ist der Ursprung  er aber schätzt sich selbst allzuhoch ein, er will nichts über sich gelten lassen, denn sonst müßte er auch seine Weisheit geringer bewerten, als er es tut. Er aber lächelt erhaben, so ihm ein Wissen geboten wird, das sein Wissen weit übersteigt. Die Person lächelt, weil sie sich selbst wissend dünkt und also auch fähig glaubt, ein Urteil zu fällen. Und darum kann sie nicht zunehmen an Wissen, weil es ihr nicht nach solchem verlangt. Und Gott teilet daher die Weisheit denen aus, die sich gering und unwissend fühlen, die ihr Wissen vermehren möchten und die über sich ein Wesen anerkennen, Das um alles weiß, also auch um die geistige Armut Seiner Geschöpfe, die Er beheben kann .Und selig, die sich arm fühlen im Geist, die kein Weltwissen ihr eigen nennen, das sie überheblichen Geistes macht.

Alles Gute
Frank

Andal

  • Gast
Re:Kommunion
« Antwort #8 am: 18. Januar 2012, 21:43:32 »
@ Buettner
Ihr Beitrag hat mit dem Thema "Kommunion" nicht wirklich etwas zu tun und Sie wollten damit offensichtlich eine andere Nachricht transportieren.

Meine Frage:
Verwenden Sie eigentlich Ihre Beiträge nur dazu, um Ihre "Weisheit" über den katholischen Glauben zu stellen?

Frank Buettner

  • Gast
Re:Kommunion
« Antwort #9 am: 19. Januar 2012, 19:05:48 »
Der Haupttext wurde gelöscht

ps. Mehr war nicht zu sagen und auch nicht meine Absicht, schon gar nicht wollte ich ihren häuslichen Frieden stören, oder einen katholischen Glauben verwerfen. Das habe ich deutlich gemacht, das es nicht darauf ankommt, wie das Kind heißt, sondern wie das Herz mit der Liebe erfüllt ist, sonst hätte ich meine Kinder nicht auf Wunsch katholisch taufen lassen. Ob katholisch oder evangelisch, es kommt nur auf dem Glauben und der Liebe an, der Liebe zur Wahrheit, denn in beiden Konfessionen wird Jesus Christus als Glaubensgrundlage verkündet. Hiermit verabschiede ich mich
aus diesen Forum. Der Friede sei mit Euch.


Lieber Frank,

auch Dir alles Gute auf Deinem Weg!


Gottes Segen
KleinesLicht
« Letzte Änderung: 19. Januar 2012, 21:41:27 von KleinesLicht »

 

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