Autor Thema: Die Hölle ist der Zustand des ewigen Nichtliebens  (Gelesen 32441 mal)

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Offline hiti

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Die Hölle ist der Zustand des ewigen Nichtliebens
« am: 22. Februar 2011, 21:30:44 »
Liebe Leser/innen!

Warum wird Judas ein Apostel Jesu?

Ergänzung: Ja, Judas Iskariot

Hermann
« Letzte Änderung: 23. Februar 2011, 09:56:15 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline NickeL

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Re:Judas
« Antwort #1 am: 23. Februar 2011, 00:19:22 »
Ich nehme mal stark an du meinst Judas Isakariot, nicht Judas Thaddäus.

Hierfür kann ich dir keine ausführliche Antwort geben. Ich schreibe mal was ich dazu denke.

Wie du schon schreibst wird er Apostel Jesu. Gott wird schon wissen warum er ihn ruft. Sicher kann ich dir aber sagen, dass Gott nicht wollte, das er Jesus verrät. Judas hatte seinen eigenen freien Willen. Und er wählte die irdischen Reichtümer anstatt das ewige leben.
Gott wird gewusst haben, dass er Jesus verraten wird. Dennoch hatte Judas es bis zum Schluss selbst in der Hand was er tut. Ich denke Jesus wird ihm gesagt haben wie er zu leben hat. Und durch seine Berufung zum Apostel wurde ihm die Fülle des Himmelreiches angeboten, welches er ablehnte.
Da er zu sehr in seinen Sorgen um das Geld vertieft war, obwohl er der Wahrheit so nah war, ist eine Umsessenheit nicht auszuschließen.

Ich weiß nicht was du für eine Antwort erwartest, auf deine Frage.

Gottes Segen
 ;ghjghg
Um Gott lieben zu können, musst Du ihn in dir wohnen lassen und es zulassen, dass er sich durch dich lieben lässt.

Du schufest uns Gott, zu Dir, und unser Herz ist in Unruhe, bis es Ruhe findet in Dir.
(Augustinus)

Offline Martial

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Re:Judas
« Antwort #2 am: 23. Februar 2011, 03:41:14 »
Die Gestalt des Judas wurde im Laufe der Jahrhunderte zu sehr entstellt und schliesslich vollständig verfälscht. Er war kein unentbehrliches Werkzeug der Erlösung...
Er ist der Vorläufer aller Ketzer.

Dies sind Worte aus dem Werk “Der Gottmensch“ von Maria Valtorta.
Mein Rat?
Lese diese Bücher und dir werden die Augen geöffnet.

 LG


Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

Offline Winfried

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Re:Judas
« Antwort #3 am: 23. Februar 2011, 08:07:50 »
Liebe Leser,

zur Person des JUDAS hier zwei Bibelzitate:


"Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern." (Joh 13,2)

"Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!" (Joh 13,27)


Ich glaube, das ist sehr deutlich. Judas war vom Teufel besessen und das, nachdem er die Hl. Kommunion ("den Bissen Brot") empfangen hatte (!). Die Diskussion, ob und inwieweit er an dem Verrat schuld bzw. nur ein Werkzeug Gottes war, ist nicht neu (FORUM/"Judasevangelium"). Bei Maria Valtorta (evt. auch bei A.K. Emmerich) wird dies, wie Martial angedeutet hat, sehr deutlich beschrieben. Judas selber hat sich zum Verrat an Jesus frei entschieden und diesen dann auch so, wie in der hl. Schrift beschrieben, durchgeführt. Sein Ende (s. Valtorta) ist bekannt. Der Grund seines Selbstmordes (ewige Verdammnis) war seine vollkommene Verzweiflung. Die Frage, was geschehen wäre, wenn Judas Jesus nicht verraten hätte, steht auf einem anderen Blatt und lässt sich aus der Bibel nicht begründen.

PS: Judas ist der Dämon aller Sakrilegien, insbesondere des Missbrauchs des Allerheiligsten Altarsakramentes, wie aus vielen Exorzismen hervorgeht, bei denen er zugegen war (Klingenberg, HEIKE).



 ;jfzf  ;mqghfgt  ;jfzf
In hoc signo vinces.

Kristina

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Re:Judas
« Antwort #4 am: 23. Februar 2011, 08:50:55 »


Judas hatte zwar bis zum Schluß die freie Entscheidung, doch Gott wusste wie er sich entscheiden würde. Auch damit sich die Schrift erfüllt.
Judas war der „Schatzmeister“ der Apostel und veruntreute die Einkünfte. Also spielte das Geld in seinem Leben eine wichtige Rolle. (Johannes 12,4-6)
Außerdem heißt es, Mt 6,24:
24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.

Der Teufel will, dass wir hassen, lügen und betrügen.

Judas fragte Jesus
warum er sich der Welt nicht offenbaren wollte. Joh. 14,22-24.
Doch Jesus antwortete:
„24 Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. „

Viele Menschen verlangen oder brauchen erst eine sichtbare Offenbarung Gottes um glauben zu können oder zu wollen. Doch man sollte Gott nicht versuchen.
Außerdem heißt es in Johannes 20,29:
29 Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.




Offline hiti

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Re:Judas
« Antwort #5 am: 23. Februar 2011, 12:47:53 »
Liebe Leser/innen!

Wie kam es eigentlich dazu, dass Iskariot Apostel Jesu wurde?

Jesus wird ihn wohl kaum zu sich gerufen haben, so wie die anderen.

Warum nahm er ihn an?

Hermann
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Kristina

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Re:Judas
« Antwort #6 am: 23. Februar 2011, 13:40:53 »

Jesus war sicher bereit, Judas I. trotz allem zu verzeihen, weil Gott die Menschen liebt.
Jesus nahm ihn als Apostel an, in Liebe, Geduld und Nachsicht, obwohl er um seine Sünden wusste. Sicher hatte Judas viele Gelegenheiten zur Umkehr gehabt.
Aber Judas wollte die Vergebung nicht annehmen und verstrickte sich immer tiefer im Selbstmitleid und Verzweiflung, bis hin zum Selbstmord.



LoveAndPray85

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Re:Judas
« Antwort #7 am: 23. Februar 2011, 13:59:17 »
Laut Valtorta, Der Gottmensch, Band 1, Kapitel 89 begegnet Jesus dem Jünger Thomas
und Judas zusammen. Thomas wird wenig später aufgenommen, Judas erstmal nicht, weil er sich
erst prüfen solle (S. 313 ff.).

Laut Band 2, Kapitel 101 sucht Judas Jesus dann nochmal
auf und möchte sein Jünger werden. Jesus sagt zu ihm: "Ich habe dich nicht gesucht,
Judas." (S. 36)
Jesus warnt ihn mehr oder weniger davor,
aber als Judas sagt: "Weisest du mich ab, Meister?" entgegnet Jesus:
"Ich weise niemand ab; denn wer abweist, liebt nicht. [...]" (S. 37)
« Letzte Änderung: 23. Februar 2011, 14:20:54 von LoveAndPray85 »

Offline NickeL

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Re:Judas
« Antwort #8 am: 23. Februar 2011, 16:44:15 »
22 Judas - nicht der Judas Iskariot - fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?
23 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Joh. 14

Ich finde es unbeschreiblich schön. Jesus Christus, mein Herr und mein Gott. Er ist für uns gestorben, er hat uns mit Gott versöhnt. Gott will uns das ewige Leben schenken.

Im Buch "Durch die Augen Jesu" von Alan Ames steht geschrieben, das Jesus dem Judas Iskariot, schon im vorraus die Verzeihung angeboten hat. Auch Maria hat nach dem Verrat versucht Judas die liebe Jesus aufzuzeigen und gesagt des Jesus Ihm verzeihen kann. Jesus hat auch Judas mit seiner ganzen Liebe geliebt. Nur leider hat dieser dies nicht erkannt und angenommen.  Ein Beispiel für uns wirklich alle ausnahmslos zu lieben.   
Um Gott lieben zu können, musst Du ihn in dir wohnen lassen und es zulassen, dass er sich durch dich lieben lässt.

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(Augustinus)

Offline hiti

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Re:Judas
« Antwort #9 am: 15. März 2011, 21:30:57 »
"Ich weise niemand ab; denn wer abweist, liebt nicht. [...]" (S. 37)

Liebe Leser/innen, Loveandpray!

Das ist die Antwort!

Die wahre Liebe konnte ihn nicht abweisen, denn er hat sich Jesus aufgedrängt,
weil er sich einmal in einem irdischen Reich einen Ministerposten erhoffte.

Diese weltliche Denkweise des Judas! Und von dieser Machtgier blieb er ergriffen.

So MUSSTE Jesus ihn als Jünger annehmen, denn, wie oben steht: "wer abweist, der liebt nicht".
Das ist die wahre Liebe, die Jesus und Maria in vollkommenen Maße besaßen.
Man kann sich gar nie vorstellen, was das für Jesus welches Leid und Tränen gekostet haben muss!
Zu wissen, den größten Sünder bei sich zu haben, die Überwindung, ihn immer wieder zu ertragen und zu lieben...

Das sollte auch unser Ziel sein:
Jeden Menschen lieben, gerade für jenen beten, bei dem
wir Abneigung empfinden, denn Abneigung ist schon Mangel an Liebe.


Das schaffen wir nicht von alleine: Gott vollbringt es in uns, nur Gott kann es, wenn wir es WOLLEN und ZULASSEN.

Das ist der Weg der Heiligkeit, wie die Muttergottes in Medjugorje gesagt hat:

„Ich wünsche nicht, dass ihr über das Gebet redet, sondern dass ihr betet.
 Jeder Tag soll mit einem Dankgebet Gott gegenüber für das Leben und für alles, was ihr habt, erfüllt sein. In euren Worten soll Dank an Gott sein dafür, dass er euch geschaffen hat. Und der Wunsch nach Heiligkeit wird für euch Wirklichkeit werden“.

Hermann
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