Autor Thema: Die Hölle ist der Zustand des ewigen Nichtliebens  (Gelesen 36738 mal)

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Offline Andreas777

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Re:Judas
« Antwort #50 am: 11. November 2011, 14:17:26 »

Nein. Man ›landet‹ nicht in der Hölle – und schon gar nicht leicht. Das
ist eine bewußte Entscheidung (auch wenn der Weg dahin, z. B. über die
sieben Hauptsünden, auch zunächst ›schleichend‹ sein mag: irgendwann
kehrt man sich bewußt von Gott ab).

Da gehört also schon eine ›Entscheidung‹ dazu. Und eine gewisse ›Nach-
haltigkeit‹. Ein einmaliger Gedanke, der einem plötzlich so kommt, reicht
da nicht, wenn er gleich wieder verworfen und nicht ›verfestigt‹ wird.


Gut dann ein anderes Beispiel: Alle Bischöfe und Prister usw. die sich gegen den Papst bewußt auflehnen indem sie seine Entscheidungen eben auch bewußt ablehnen begehen ja dann auch eine Todsünde/Hauptsünde. Ja und das sind ja ziemlich viele wie du sicher weißt. Die würde dann Hochmut oder Stolz oder so heißen. Die Nachhaltigkeit wäre ja da gegeben.
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9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Offline Marcel

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Re:Judas
« Antwort #51 am: 11. November 2011, 14:43:33 »
Gut dann ein anderes Beispiel: Alle Bischöfe und Prister usw. die sich gegen den Papst bewußt auflehnen indem sie seine Entscheidungen eben auch bewußt ablehnen begehen ja dann auch eine Todsünde/Hauptsünde. Ja und das sind ja ziemlich viele wie du sicher weißt. Die würde dann Hochmut oder Stolz oder so heißen. Die Nachhaltigkeit wäre ja da gegeben.

Das kann durchaus sein. Aber ein Beispiel für ein leichtes
In-die-Hölle-Kommen ist das auch nicht.

Davon abgesehen möchte ich mir dazu allerdings kein Urteil er-
lauben, denn das Richten sollen wir Gott überlassen. Außerdem
kann ich nicht in das Gewissen dieser Bischöfe/Priester sehen und
nicht von evtl. ›mildernden Umständen‹ wissen.

Richtet also nicht vor der Zeit; wartet, bis der Herr kommt, der
das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringen und die Absichten
der Herzen aufdecken wird.
(1 Kor 4,5)

Wenn wir von solchen Vorgängen erfahren, sollten wir meines Er-
achtens für diese Seelen beten.

Marcel
« Letzte Änderung: 11. November 2011, 14:46:30 von Marcel »
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non confundar in aeternum.

Anemone

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Re:Judas
« Antwort #52 am: 11. November 2011, 15:04:44 »
Hallo,

ich möchte nochmal darauf zurückkommen auf das Thema Hölle und Judas. Judas iat schon berechtigter Weise in der Hölle da er X-Chancen ausgelassen hat und da er vor allem ein Jünger von Jesus war und direkten Kontakt mit dem Sohn Gottes hatte und trotzdem so falsch gehandelt hatte.

Aber abgesehen davon halte ich persönlich Gott eher für den Strafenden als für den Barmherzigen Gott aber ich laße mich auch gerne korrigieren. Ich halte ihn eher für den Strafenden weil man eben so leicht und so schnell als Mensch in der Hölle landen kann. Wie schnell hat man eine der 7 Todsünden gemacht---sehr schnell finde ich. Wie schnell hat man eines der Gebote übertreten--auch sehr schnell finde ich. Und stirbt man dann wenn man nicht im Stande der Gnade ist dann ist man schon in der Hölle. Selbst gerade 10 min. nach der Beichte kann man schon wieder in einer Todsünde sein. Nach dem Gottesdienst dachte ich mal von einem: "Der reiche Depp da mit seiner eingebildeten Alten der gerade mit seinem dicken Auto vom Gottesdienst wegfährt, der hats ja leicht.
So und wenn ich das so denke und empfinde dann wäre das ja nach kath. Lehre schon wieder die Todsünde des Neides und würde ich 1. min später von einem Auto überfahren dann wäre ich demnach auch nicht im Stande der Gnade und somit in der Hölle.
Das war doch mal nun so ein richtig schönes praktisches Beispiel oder nicht ? Ich will damit nur ausdrücken wie leicht man doch in die Hölle kommen kann. Das ist so nach kath. Lehre und halt eben sehr hart und deshalb meine Meinung das eben Gott eher ein strafender als Barmherziger Gott ist. Natürlich muß und soll und werde ich auch die Lehre respektieren aber ich empfinde sie als schwer einzuhalten und halt eben sehr hart. Man hat da ja mit aller Mühe zu tun nicht in der Hölle zu landen. Was meint ihr dazu ?

„Gott bestraft niemanden, und jetzt, da ich ihn doch ein wenig kenne, schäme ich mich der Zeit, in der ich, noch unreif, den Schmerz für eine Gottesstrafe gehalten habe. Wenn wir uns Gott als einen strafenden Gott vorstellen, stellen wir uns Gott im Grunde nicht anders vor als wir sind: böse und nochmals böse. Ist es nicht böse, jemanden zu strafen? Ganz schlicht und einfach ausgedrückt, ein wenig Privatrache zu üben. Du hast nicht gehört, also bestrafe ich dich! Auch das noch! Hier hat Gott bewiesen, dass er Phantasie besitzt, und hat es fertiggebracht, sogar diesen unangenehmen Sachverhalt der Strafe in einen echten Reifungsprozess umzuwandeln, der den Menschen zur Liebe befähigt.“
Carlo Carretto

Offline Winfried

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Re:Judas
« Antwort #53 am: 11. November 2011, 19:41:01 »
... aber wärst Du gern Judas gewesen oder überhaupt ein Mensch, der so einen Weg gehen muss,
weil der Herrscher dieser Welt sie verführt und sie nicht raus können aus dieser Spirale, des Verderbens?
Wie HANDELT GOTT jetzt, mit alle diesen Menschen, haben sie nicht schon gelitten, da sie schon TOD waren ohne IHN?



Lieber Marcello,

auch ich verstehe diese Frage nicht oder habe ich da etwas falsch verstanden? Dies widerspricht völlig dem freien Willen eines Menschen, zu sündigen oder eben nicht zu sündigen. Niemand ist gezwungen, sich verführen zu lassen (zu sündigen) und die Möglichkeit der REUE gibt es für jeden, auch für Nichtchristen. Nur war die Reue bei Judas nicht das Bereuen des Verrats an Jesus Christus selber, sondern es reute ihn, dass sie Sache nicht besser gelaufen war (vgl. dazu Anna Katharina Emmerich und Maria von Agreda). Judas verzweifelte und beging daraufhin Selbstmord. Dies war der Hauptgrund, warum er in die ewige Verdammnis einging. Natürlich hatte Satan seinen Anteil daran, denn Judas war besessen ( "Nachdem dieser den Bissen genommen hatte, fuhr der Satan in ihn hinein. Nun sagte Jesus zu ihm: »Was du zu tun vorhast, das tu bald!" - Joh 13,27), was aber nicht heißen soll, er könne dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Judas war bei vollem Verstand.
In hoc signo vinces.

Offline Marcel

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Re:Judas
« Antwort #54 am: 11. November 2011, 22:01:46 »
Man ›landet‹ nicht in der Hölle – und schon gar nicht leicht. Das
ist eine bewußte Entscheidung (auch wenn der Weg dahin, z. B. über die
sieben Hauptsünden, auch zunächst ›schleichend‹ sein mag: irgendwann
kehrt man sich bewußt von Gott ab).

Ich möchte allerdings noch zu bedenken geben, daß trotzdem jedoch
viele Seelen in die Hölle kommen. Pater Pio hat angeblich einmal gesagt:
»So wie Schneeflocken vom Himmel fallen die Seelen in die Hölle.«

Daran kann man m. E. sehen, daß sich sehr viele Menschen sich in ihrem
Leben gegen Gott entscheiden und die Liebe Gottes zurückweisen.

Marcel
« Letzte Änderung: 11. November 2011, 22:54:47 von Marcel »
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Offline Andreas777

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Re:Judas
« Antwort #55 am: 12. November 2011, 00:33:08 »

Ich möchte allerdings noch zu bedenken geben, daß trotzdem jedoch
viele Seelen in die Hölle kommen. Pater Pio hat angeblich einmal gesagt:
»So wie Schneeflocken vom Himmel fallen die Seelen in die Hölle.«

ja eben der Pater Pio lag mir auch auf der Zunge aber ich kam in dem Moment nicht drauf.
Also erst hast geschrieben "nicht leicht" und jetzt doch das man "leicht" in die Hölle kommen kann ?
Meiner Ansicht nach kommt man eben doch sehr leicht in die Hölle wenn man die Aussage von Pater Pio berücksichtigt und die Aussage der hl. Schrift mit dem breiten Weg der Verdammniss.

Ich denke aber Gott wird auch die Zeit berücksichtigen in der man lebt. Gerade diese jetzige Zeit mit ihren Verführungen an jeder Ecke. Das war früher nicht so. Ich habe da immer so ein Bild vor Augen wo man etwas Flüssigkeit oben in ein Gefäß leert das durch viele Siebe läuft und unten dann das Ergebniss rauskommt. Diese Siebe sind dann diese Verführungen den man wiederstehen soll und denen man in dieser Welt ausgesetzt ist, die Verhältnisse in der jeder Einzelne lebt, der Fam. Aspekt usw..Gott ist ja gerecht und dann wird er auch alles berücksichtigen denke ich mal. Das war mal ein Gedanke dazu von mir.
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Offline Marcel

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Re:Judas
« Antwort #56 am: 12. November 2011, 01:19:22 »
Ich möchte allerdings noch zu bedenken geben, daß trotzdem jedoch
viele Seelen in die Hölle kommen. Pater Pio hat angeblich einmal gesagt:
»So wie Schneeflocken vom Himmel fallen die Seelen in die Hölle.«

ja eben der Pater Pio lag mir auch auf der Zunge aber ich kam in dem Moment nicht drauf.

Ich wußte auch nicht mehr, wo ich den Ausspruch gelesen hatte, und
habe dann danach gegoogelt.

Zitat
Also erst hast geschrieben "nicht leicht" und jetzt doch das man "leicht" in die Hölle kommen kann ?
Meiner Ansicht nach kommt man eben doch sehr leicht in die Hölle wenn man die Aussage von Pater Pio berücksichtigt und die Aussage der hl. Schrift mit dem breiten Weg der Verdammniss.

Ich meine, man muß da unterscheiden zwischen dem Aspekt »nicht
leicht«
und der Mengenangabe »viele«. Obwohl es nicht leicht ist, in
die Hölle zu kommen (für den, der sich bemüht, die Todsünde zu ver-
meiden), gehen viele auf diesem breiten Weg (das sind eben die, die
sich nicht bemühen, den Geboten Gottes zu folgen).

Wer in Verbindung mit Gott ist (im Stande der heiligmachenden Gnade),
wird nicht so leicht vom (schmalen) Weg abirren. Trotzdem sind es eben
viele, die auf dem breiten Weg gehen. Das entspricht dann der Aussage
vom hl. Pater Pio, der sich aber m. E. damit (wie auch Jesus im Evange-
lium) nicht dazu geäußert hat, ob es leicht oder schwer ist, die Todsünde
und damit die Hölle zu vermeiden.

Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt,
und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das
zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige
finden ihn.
(Mt 7,13–14)

Ich wiederhole noch einmal, was ich oben schon dazu geschrieben habe:

Daran kann man m. E. sehen, daß sich sehr viele Menschen sich in ihrem
Leben gegen Gott entscheiden und die Liebe Gottes zurückweisen.


Zitat
Ich denke aber Gott wird auch die Zeit berücksichtigen in der man lebt. Gerade diese jetzige Zeit mit ihren Verführungen an jeder Ecke. Das war früher nicht so. Ich habe da immer so ein Bild vor Augen wo man etwas Flüssigkeit oben in ein Gefäß leert das durch viele Siebe läuft und unten dann das Ergebniss rauskommt. Diese Siebe sind dann diese Verführungen den man wiederstehen soll und denen man in dieser Welt ausgesetzt ist, die Verhältnisse in der jeder Einzelne lebt, der Fam. Aspekt usw..Gott ist ja gerecht und dann wird er auch alles berücksichtigen denke ich mal. Das war mal ein Gedanke dazu von mir.

Deinem Gedankengang schließe ich mich an.

Marcel
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Offline Winfried

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Re:Die Hölle ist der Zustand des ewigen Nichtliebens
« Antwort #57 am: 12. November 2011, 08:27:16 »
Zum Thema Hölle und Verdammnis möchte ich noch folgendes Zeugnis zu bedenken geben. Man muss nicht erst einen Menschen umgebracht haben, um Gefahr zu laufen, in der Hölle zu landen, wie vielfach behauptet wird.



http://kath-zdw.ch/maria/pforte.html




 ;tffhfdsds
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Offline Marcel

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Re:Die Hölle ist der Zustand des ewigen Nichtliebens
« Antwort #58 am: 12. November 2011, 11:22:03 »
Zum Thema Hölle und Verdammnis möchte ich noch folgendes Zeugnis zu bedenken geben. Man muss nicht erst einen Menschen umgebracht haben, um Gefahr zu laufen, in der Hölle zu landen, wie vielfach behauptet wird.

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen,
sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Viele
werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Na-
men als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dä-
monen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht? Dann
werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Über-
treter des Gesetzes!
(Mt 7,21–23)

Das braucht man m. E. nicht zu kommentieren.

Marcel
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Offline Andreas777

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Re:Judas
« Antwort #59 am: 12. November 2011, 16:26:59 »

Ich meine, man muß da unterscheiden zwischen dem Aspekt »nicht
leicht«
und der Mengenangabe »viele«. Obwohl es nicht leicht ist, in
die Hölle zu kommen (für den, der sich bemüht, die Todsünde zu ver-
meiden), gehen viele auf diesem breiten Weg (das sind eben die, die
sich nicht bemühen, den Geboten Gottes zu folgen).

Wer in Verbindung mit Gott ist (im Stande der heiligmachenden Gnade),
wird nicht so leicht vom (schmalen) Weg abirren. Trotzdem sind es eben
viele, die auf dem breiten Weg gehen. Das entspricht dann der Aussage
vom hl. Pater Pio, der sich aber m. E. damit (wie auch Jesus im Evange-
lium) nicht dazu geäußert hat, ob es leicht oder schwer ist, die Todsünde
und damit die Hölle zu vermeiden.


Ja lieber Marcel da sind wir ja dann im Groben und Ganzen einer Meinung. Wenn man bedenkt das nur 10 % aller Katholiken auch regelmäßig in den Gottesdienst gehen wie ich mal wo gelesen habe, dann hat man mit den Restlichen 90 % schon ne Menge Kandidaten für die Hölle theoretisch. Das ich nicht richten darf ist mir klar und das war auch nur mal ein Gedanke von wo denn diese breite Masse kommen könnte die in die Hölle wandert.
Wegen mir müßte es die Hölle übrigens gar nicht geben sondern nur das Fegedeuer und der Himmel. Dann müßte halt ein Kinderschänder eben 100 000 jahre auf dem Bodensatz des Fegefeuers schmoren bevor er mal rauskommt. Aber wer bin ich schon das ich mit Gott darüber streiten könnte. Niemand. Ist eben schwer vorstellbar für uns Menschen die Hölle weil sie ewig ist und niiiiie niiiie niiie niiiie mehr endet, unglaublich. Aber ist halt so.

Das wichtigste von allen Themen ist ganz klar die Hölle in meinen Augen. Normalerweise müßten zu diesem Thema 40 Seiten geschrieben werden und nicht zu dem "Warning-Mist". Es gibt nur ein einziges Lebensziel für jeden Menschen und das ist eben am Ende "nicht in der Hölle zu sein" alles andere ist zweitrangig. Irgendwo las ich auch mal, das selbst wenn einer nur zur Beichte geht damit er nicht in der Hölle landet er dann auch nicht dort sein wird. Im Endeffekt gehts eben nur um das und um sonst nix. Das Fegefeuer endet mal und man kommt wieder raus und ist von daher dann nicht so schlimm wie die Hölle.

Du hast Recht wenn du schreibst das die wo sich bemühen oder wenigstens wollen oder es versuchen und selbst wenn sie als scheitern mit dem einhalten der Gebote, nicht so schnell in die Hölle kommen wie die wo schon gar nicht daran glauben oder denen wo es egal ist. Wie Gott dies alles aber bewertet werden wir wohl nie rausfinden denn seine Wege sind ja nicht unsere Wege und seine Gedanken nicht unsere wie er ja sagt.

Hier im Forum und auch im alten wurde schon oft der Satz geschrieben: " Selbst in letzter Sekunde kann der Mensch sich noch für Gott entscheiden und die Hölle dadurch verhindern"
Das ist zwar möglich aber ist es denn die Realität ? Nein ich denke nicht. Sicher gibts da bestimmt Fälle bei denen das so war aber das ist dann  1von 1000 oder so. Den meisten bleibt das Herz verstockt. Oder die alten Menschen mit Demenz z.B haben auch schon keine Möglich keit mehr sich umzuentscheiden weil sie gar nicht mehr wissen was sie machen und auch nicht mehr klar denken können.
Jedenfalls ist es gar nicht so leicht der Hölle zu entkommen. Hoffen wir alle die hier im Forum sind das uns das erspart bleibt, aber das denke ich schon.
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