Autor Thema: Krankheiten  (Gelesen 11562 mal)

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Offline Winfried

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Krankheiten
« am: 08. Januar 2012, 18:44:25 »
Aus der heutigen Lesung:


37 Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat: 38 wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm. (Apg 10, 37.38) - Hervorhebungen von mir.



Hierbei stellt sich mir die Frage: Woher kommen die Krankheiten? Gehen diese womöglich auf diabolischen Einfluss zurück?


Wie soll man Eurer Meinung nach diese Bibelstelle verstehen?




 ;ksghtr
In hoc signo vinces.

Eglantine

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Re:Krankheiten
« Antwort #1 am: 08. Januar 2012, 21:24:18 »
Ich möchte mal meine Meinung abgeben.

Ich weiß, dass das hier vielleicht manche nicht gerne hören werden und meinen diese Ansicht gehöre nicht hierher.
Aber Menschen könne sich gegenseitig sehr viel antun.
Dazu gehören auch unbewusste oder bewusste Verwünschungen, Verfluchungen, Neid, Hass und viele andere negative Strömungen, die wir unseren Mitmenschen entgegenbringen.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob die Treibkraft dafür der Böse selber ist.
Ich war bis jetzt immer der Meinung, dass der Mensch an sich das Böse mehr liebt als das Gute und der Teufel daher gar nicht mehr viel tun muss, um ihn zu "besitzen". Der Mensch ist aus sich böse genug und zieht das Böse daher an.

Aus meinem eigenen Leben heraus, weiß ich aber, dass solche Dinge auch unter Christen weit verbreitete sind und manches vielleicht nie aufkommt. Während ein anderer daneben steht und sich fragt, was los ist.
Bei mir ist es gerade aufgekommen, woher all unser Leid kommt und kam.

Ich glaube deshalb auch fest, dass solche Grundprobleme wie (manche) Krankheiten oder andere gravierende Lebenssorgen durch die mangelnde Nächstenliebe kommen.
Ein Verdacht dafür kann auf jeden Fall in betracht gezogen werden, wenn die Probleme "irgendwie nie abreißen".

Das Schlimmste ist aber, dass es wirklich keinen einzigen Priester mehr gibt, der einem dabei helfen kann.
Ich finde jedenfalls keinen.

Aber das ist keine Eigenheit unserer Zeit.
Der Teufel sagte ja schon zum Pfarrer von Ars:"Zwei wie dich wenn es auf der Welt gäbe, wäre meine Macht am Ende".

Und wieviel gibt es jetzt?
Der Amroth ist der einzige. Doch der kann auch nicht alles regeln.

Ich schreibe diese Zeilen so offen, damit andere, die auch Probleme haben oder es an der Liebe mangeln lassen, sich bewusst machen, was sie damit anrichten können oder welche Ursachen ihre Situation haben könnte.




Offline Logos

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Re:Krankheiten
« Antwort #2 am: 08. Januar 2012, 23:44:50 »
Ich habe das jetzt zum Teil zumindest nicht so richtig verstanden. Also, dass Menschen andere Menschen durch ihr Verhalten auf Dauer krank machen können (wenn es auch manchmal nicht mal bewusst passieren muss, also seitens des Schädigers) - so habe ich es herausgelesen - wüde ich auch glatt mit unterschreiben. Aber wo kommt hier der Priester ins Spiel - für das Opfer oder für denjenigen, der anderen schadet?

Zitat
Der Amroth ist der einzige. Doch der kann auch nicht alles regeln.

Das Googeln brachte mich auf die Website kath-zdw.ch.  :D

Da geht es um Pater Amorth, Exorzist der Dioziöse Rom. Ist dieser damit gemeint?

Offline Logos

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Re:Krankheiten
« Antwort #3 am: 09. Januar 2012, 00:18:30 »
@Winfried:

Ich verstehe diese Bibelstelle auf Anhieb so, dass damit nicht nur die gemeint sind, die tatsächlich von Dämomen bessesen waren, sondern auch der "kleine Sünder", der sich auf dem besten Weg befindet, in sein Verderben zu rennen. So meine bescheidene Meinung, würde mich aber gern diesbezüglich aufklären lassen.  :)

Zitat
Hierbei stellt sich mir die Frage: Woher kommen die Krankheiten? Gehen diese womöglich auf diabolischen Einfluss zurück?

Die habe ich eigentlich als Folge der Erbsünde verstanden...  ??? Auf die Menschheit allgemein bezogen. Im Individualfall als  Prüfung, die aber vom Gott stammt oder?
Hmm... Wenn es aber von der Erbsünde herrührt, dann gibt es zumindest doch eine mittelbare Verbindung zum Luzifer, fällt mir gerade auf.

Andal

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Re:Krankheiten
« Antwort #4 am: 09. Januar 2012, 08:09:51 »
Die Krankheiten sind Ausflüsse der Erbsünde.
Der Mensch hat sich dadurch von Gott getrennt. Die Natur ist somit sich (und seiner Schwächen) selbst überlassen.

 ;tffhfdsds

Offline Winfried

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Re:Krankheiten
« Antwort #5 am: 09. Januar 2012, 09:43:37 »
Liebe Freunde,

ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Erbsünde die Ursache der meisten Krankheiten und Schwächen ist. Durch die Erbsünde hat die menschliche Natur einen Knacks bekommen, auch wenn die Erbsünde durch die Taufe getilgt ist. Dazu kommt außerdem, dass der Kranke seine Leiden dem HERRN aufopfern und somit zum Erlösungswerk Jesu Christi beitragen kann.


Was die o.g. Bibelstelle betrifft, so haben wir meiner Meinung nach aber wieder das Problem, dass der Auftrag Jesu "Heilt Kranke, treibt Dämonen aus (weckt Tote auf)" von vielen scheinbar nicht mehr ernst genommen wird. Andererseits heißt es wieder, die Zeit der "Wunder" sei mit dem letzten Apostel zu Ende gegangen. Ist das nicht eine faule Ausrede? Mir sind Fälle von "Heilungsgottesdiensten" bekannt, bei denen es zu vielen körperlichen, vor allem aber zu seelischen Heilungen gekommen ist. Desweiteren wurden in diesem Rahmen auch Besessene befreit.


Heute gibt es z.B. das Sakrament der Krankensalbung, welches mittlerweile schon mehrfach im Laufe eines Lebens angewandt werden kann. Ist damit aber der Aufforderung Jesu, Kranke zu heilen, genüge getan? Ich selber bin mir da nicht so sicher.



 ;mqghfgt
In hoc signo vinces.

Schear-Jaschub

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Re:Krankheiten
« Antwort #6 am: 09. Januar 2012, 11:05:47 »
Liebe Forumsteilnehmer!
Ohne jetzt allzu sehr auf die gegenwärtige Diskussion einzugehen, möchte folgenden Beitrag dazu erbringen:

Jeder kennt die Geschichte, in der der Gelähmte auf einer Tragbahre durchs Dach hinabgelassen wird, direkt vor Jesus hin. Dort, vergibt Jesus zuerst die Sünden, dann heilt er die Krankheit.
Lk 5,17 ff: ... Und die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen. Da brachten einige Männer einen Gelähmten auf einer Tragbahre. Sie wollten ihn ins Haus bringen und vor Jesus hinlegen. Weil es ihnen aber wegen der vielen Leute nicht möglich war, ihn hineinzubringen, stiegen sie aufs Dach, deckten die Ziegel ab und ließen ihn auf seiner Tragbahre in die Mitte des Raumes hinunter, genau vor Jesus hin. Als er ihren Glauben sah, sagte er zu dem Mann: Deine Sünden sind dir vergeben.

Ein besonderes Augenmerk verdient der erste Satz: "Und die Kraft des Herrn drängte ihn (Jesus) dazu, zu heilen."
Jesus hatte auch schon vorher - vor diesem Ereignis - physisch Kranke geheilt. (siehe Lk 4,40) Dort steht aber nichts davon, dass ihn die Kraft des Herrn dazu drängte... Physische Heilung kann damit also nicht gemeint sein.

Dies bedeutet, dass mit "die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen" die Vergebung der Sünden gemeint ist. Jesus ist zuallererst der Arzt der Seelen; genau deshalb ist er Mensch geworden (und nicht um das Leid zu beseitigen). Dem Gelähmten, der zu ihm kommt, werden zuerst die Sünden vergeben. Warum? Weil Christus "den Glauben dieser Männer sah". Sie glaubten, dass Christus den Gelähmten also wirklich und wahrhaftig heilen könne. Und weil Er ihren Glauben sah, tut er genau dies. Er heilt den Gelähmten tatsächlich und zwar dessen Seele, und nicht (vorerst) den Körper:

Lk 5,21-24: Da dachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer: Wer ist das, dass er eine solche Gotteslästerung wagt? Wer außer Gott kann Sünden vergeben? Jesus aber merkte, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was habt ihr für Gedanken im Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.


Es taucht die Frage auf, warum Jesus solange wartet, die physische Lähmung zu heilen. Die physische Lähmung ist nur ein Zeichen, dass die "wahre Heilung" tatsächlich vollzogen ist. Die Heilung des Körpers soll nur den Umstehenden  zeigen, dass Christus tatsächlich Macht hat, die Sünden zu vergeben. (In diesem Sinne betrachte ich auch die Charismatischen Bewegungen, die ja überwiegend ihren Ursprung in evangelikalen Gemeinden haben. Das sichtbare Wunder wird manchmal etwas überschätzt. Die wahren Wunder und Heilungen sind innerer Natur.)   

Das bedeutet aber auch, dass der Gelähmte nicht umsonst "gelähmt" war. Er musste gelähmt sein, damit an ihm die "wahre Heilung" der Seele - die Vergebung der Sünden - auch sichtbar gemacht werde. (So kann also eine Krankheit auch daher kommen, weil die Vorsehung es soll will - um z.B. den Glauben zu stärken oder "damit die Herrlichkeit des Herrn offenbar werde")

Die Heilung der Lähmung ist bloß ein "Brotrest, der vom Tisch des Herrn fiel." (Mt 15,27) Das eigentliche "Brot" aber, ist die Vergebung der Sünden. Und so betrachte ich auch dann die Aussage Christi "heilt Kranke" zuerst als Auftrag an die Priester zur Versöhnung der Sünder mit Gott im Sakrament der Buße.



Andal

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Re:Krankheiten
« Antwort #7 am: 09. Januar 2012, 11:08:58 »
Lieber Winfried,

vielleicht sollte man zu Deinen Gedanken auch die Heilige Hildegard einbeziehen. Die sog. "Hildegard"-Medizin entstand durch Visionen, die sie offensichtlich von Gott erhielt. Diese Medizin wird in vielen Bereichen vertrieben und angewandt.
Zusammenfassend wird in der Hildegard-Medizin ein Zusammenhang zwischen seelischer Verfassung (mit diversen Begleitumständen) und Krankheiten gesehen.

Vermutlich beziehst Du Dich aber mehr auf Wunderheilungen.
Das solche immer noch erfolgen, erfährt man meist erst nach dem Tode diverser Heiliger (z.B. Papst Johannes-Paul II.).
Voraussetzungen für solche Wunderheilungen dürften sicherlich ein unbändiger Glauben an die Kraft Gottes und ein Gottgefälliger Lebenswandel sein.
Mit den Aposteln vor 2000 Jahren ist dieser Heilungsauftrag aber gewiß nicht zu Ende gegangen.


3Rad

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Re:Krankheiten
« Antwort #8 am: 09. Januar 2012, 15:51:26 »
Mehr als eine interessant Frage von Winfried.

Der Hinweis auf die Erbsünde ist unbestritten, aber ich darf auf etwas hinweisen!

„Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden“ oder anders ausgedrückt der Mensch stirbt in Christus hinein.

Der Hinweis auf die Leidensbereitschaft, auf das Märthyrium ist ebenso richtig.

Die Frage die sich hierbei stellt bedarf ein wenig an Erklärung, damit diese verstanden wird.
Ev. kann mir hierbei jemand helfen?

Die Vorstellung die zur Zeit Jesu herrschte war folgende.
Leben heißt Gemeinschaft, das Wesen des Todes ist die Beziehungslosigkeit.
Nach dem Tod steigt der Mensch hinab in den Scheol, in der er ein nichtiges Dasein als Schatten führt. Wenn Leben Kommunikation mit Gott bedeutet, dann ist der Tod genau das Gegenteil. Ein Zustand den man am besten mit doch Nicht mehr leben umschreibt, indem eine Beziehung zu Gott nicht mehr möglich ist.
Der Tod ist ein Prozess der in die Beziehungslosigkeit zu Gott und der Gesellschaft führt, welcher in der Krankheit spürbar wird. 

Wenn also der Tod und Krankheit begründet durch die Sünde in die Welt gekommen ist, so ist es selbsterklärend, dass Jesus zuerst den Menschen von seinen Sünden befreit, um Ihn zu heilen. Die Ursache liegt in der Sünde.

Bis hierher ist für mich alles logisch und erklärbar.

Nun stirbt aber Jesu den Kreuzestod!

„Mit diesem Hinabsteigen Jesu steigt Gott selbst in die Scheol: damit aber hört der Tod auf, das gottverlassene Land der Finsternis und der Bereich der erbarmungslosen Gottesferne zu sein.

Der Tod, der Feind des Menschen, der ihn berauben, ihm das Leben stehlen will, wird besiegt, wo der Mensch dem Raubzug des Todes mit der Gesinnung der vertrauenden Liebe entgegentritt und so den Raub umwandelt in ein Mehr an Leben“ (vgl. Ratzinger)

Der Glaube verneint das Leben nicht, der Glaube such auch nicht das Leid,  aber der Glaubende weiß, daß ohne Passion das Leben nicht zu seiner Fülle kommt.

Der Mensch, der sich dem Leiden nicht stellt, verweigert sich dem Leben.

Hier schließt sich das besagte mit den Aussagen Winfrieds.

Ich hoffe diese Einleitenden Worte haben meinen Standpunkt verdeutlicht?

Nun meine Frage, wenn durch die Taufe die Erbsünde aufgehoben wird, wenn sich die Aussagen in der Bibel auf die Zeit vor Jesu Tod beziehen, so ist die Frage berechtigt, ob dies in nachösterlicher Betrachtung immer noch gilt?

Das Leiden wird Segen, die Krankheit zum Leben!
Wieso sollten wir davon geheilt werden?
Wieso sollte man den Menschen zu heilen versuchen, wenn die Vermeidung des Leidens gleich bedeutend mit der Verleugnung des menschlichen Wesens ist. Denn wahres Leben bringt uns in Kommunikation mit Gott.

Ihr seht das (mein) Dilemma?
Wie oder besser was ist unter dem Heilungsauftrag zu verstehen?

schöne Grüße
Das3Rad

Offline Andreas777

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Re:Krankheiten
« Antwort #9 am: 09. Januar 2012, 17:22:56 »
Macht man sich zu diesem Thema Gedanken weiß man letztlich auch nicht mehr wie vorher, weil es so viele Möglichkeiten gibt warum Krankheiten beim einzelnen Individium da sind und warum nicht und warum gerade diese oder jene Symptome.

Das mit der Ursünde ist klar doch Krankheiten können ja so vieles bedeuten.
- Eine Strafe Gotttes
- Eine Läuterung
- Eine Verfluchung/Verwünschung schuldig oder auch unschuldig
. usw.

wobei die Strafe und Läuterung dann ja wie oben schon gesagt die Liebe Gottes ist um uns auf den rechten Weg zu bringen oder wie bei Paulus der ja anscheinend ein Fußleiden hatte das ihm Gott auch nicht abnahm das er vielleicht nicht hochmütig wird.
Was ich allerdings weniger verstehe sind unschuldig verfluchte Menschen die viele Leiden dadurch haben (laut Amorth). Das sind alles so undurchsichtige Zusammenhänge die man oftmals nicht versteht.

Schön wärs ja wenn man wüßte: Ja ich habe dieses oder jenes angestellt und habe diese oder jene Strafe oder Läuterung oder was weiß ich bekommen. Krankheiten aufgrund mangelnder Nächstenliebe wie weiter oben beschrieben, kann natürlich auch nicht sein denn viele üble Zeitgenossen erfreuen sich allerbester Gesundheit. Da kann man dann auch auf Psalm 73 hinweisen. Ich befürchte wir werden diese Frage nicht klären können. Letztlich kann man nur auf Gottes Gerechtigkeit hoffen. 

 
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

 

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