Autor Thema: Krankheiten  (Gelesen 12059 mal)

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marianischer Gerhard

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #10 am: 09. Januar 2012, 17:50:38 »
Lieber Andreas777,

nach meiner Ansicht gibt es drei Gründe für Leid .

1.   Strafe
2.   Prüfung
3.   Sühne
 ()*kjht545

Mit freundlichen Gruß
Marianischer Gerhard

Eglantine

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #11 am: 09. Januar 2012, 18:10:05 »
Velleicht kann Schear-Jaschub sein ezwei identischen Bieträge bereinigen?
es ist etwas verwirrend.

Bei den Betrachtungen uerer Beiträge gibt es eine deutliche Unstimmigkeit (nur mal si zum Nachdenken)

1. Wenn nur dejenige der Sünden hat oder eine Strafe verdinet zu leiden hat, um seine "Seele zu reinigen", warum geht es dann im Auge des Betrachters den guten Leuten schlecht und den schlechten gut?

Ich halte die Formel für eine grundsätzlichen Fehler: "Du Sünder = darum Leid" anzuwenden.
Wenn es danach ginge müsste es so manchem Massenmörder sein Leben lang am deckigsten gehen.
Tut es das aber? Ganz im Gegenteil.

Außderm stellt sich dann die Frage, warum gerade Jesus, der ohne Sünde war so viel erleiden musste.
Und erst recht die Frage nach dem Märtyrertum, das auch gewöhnlich Heilige oder heiligmäßige Menschen trift, aber nicht die, die Sünden aufhäufen.
So ist es etwas zu einfach.

2. Die Frage nach dem Heilsauftrag Jesu beantworte sich für mich in zweifacher Hinischt.
a) wir müssen alles tun, was gerecht ist und so sollte sich die Schrift erfüllen.

Also als Beweis, wen man vor sich hat.
Und
b) im Grund das Gleiche: Nur Gott kann Sünden vergeben und Wunder tun wie Jesus es tat.
Wieder geschahen diese Wunder, damit die Leute damals einen Beweis hatten, mit wem sie es zu tun haben.

Haben Wunder nicht heute den selben Zweck?

Vielleicht haben Krankheiten sogesehen auch den selben Zwecke: einfach den, durch ihre Überwindung der Mitmenschen zu beweisen, dass es Gott gibt?

Doch dann müssen wir uns auch ansehen, was die Menschen damals wie heute aus diesen Wundern gemacht haben?
Aus "Heil dir, König der Juden" wurde binnen kürzester Zeit ein "Kreuzigt ihn".

Und noch ein Wort zu Amroth.
ja, ich meine den.
Und es ist mehr als schlimm, dass es heute keine Seelsorger mehr gibt.
Seelsorger sind dazu da, dem Christen genau die Fragen zu beantworten, die wir hier besprechen.
Doch wer hat nun die einleuchtenste Antwort gegeben?

Ich stelle fest, wir haben alle zum Schluss mehr Fragen als Antworten.
Wäre ein richtiger Seelsorger unter uns, oder ein Visionär oder ein Mystiker, dann bekämem wir die Antwort auf die wir warten.
Und was noch viel wichtiger ist: gleichzeitig geschenkt noch den seelischen Trost, den inneren Frieden, der mit Gottes Trost einhergeht.
Deshalb erleben wir eine Ahnung für die Antwort die wir suchen, beim Lesen der Botschaften der Seher, welche direkten Kontakt zum Himmel hatten.

Weiter denke ich dabei aber auch gleichzeitig an das "Und wäre nur einer unter euch, dann würde ich euch verschonen....".
Sind wir es nicht mehr wert, verschont zu werden, weil wir die wahren Wunder Gottes nicht als solche anerkennen?

Lasst mich ein Gebet hier einflechten:
Gütiger Gott;
schenke  uns in dieser schweren, kalten und bedrängten Zeit einen Menschen, der uns die Antworten gibt, die uns spüren lassen, dass es dich gibt.
Worte der Nächstenliebe und des Friedens,
Worte der Hilfe und des Trostes,
Worte der Gerechtigkeit und der Heilung.

Gott Vater, bitte für uns,
Gott Sohn, bitte für uns
Gott Heiliger Geist, bitte für uns

Heilige Jungfrau Maria, bitte für uns
Heiliger Michael, bitte für uns
Ihr Engel und Heiligen, bittet für uns.

Herr bleibe bei uns, denn es wird Nacht und wir sind allein.

Amen.

« Letzte Änderung: 09. Januar 2012, 18:15:05 von Eglantine »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #12 am: 09. Januar 2012, 19:29:46 »
Liebe Eglantine!

Es gibt auch heute noch gute Seelsorger! Pater Amorth ist sicher nicht der Einzige.
Er ist einer der heute nicht mehr so häufig anzutreffenden Exorzisten, ja, aber
auch hier nicht der Einzige. Seelsorge umfasst auch schließlich nicht nur das Gebiet teuflischer Einflüsse.
Ich kenne sehr gute Priester/Seelsorger - auch solche, die noch an den Teufel glauben.
Und es gäbe mehr, wenn wir viel dafür beten!

LG

(Und ob es "Visionäre" oder "Mystiker" gibt, das müssen wir Jesus überlassen -
obwohl es insbes. auf Ersteres nicht entscheidend ankommt.)

Eglantine

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #13 am: 09. Januar 2012, 21:29:06 »
@ LoveAndPray85

Ich selber suche schon seit geraumer Zeit einen echten Seelsorger.
Gefunden habe ich keinen. Jedenfalls keinen Katholischen.
Es gibt Buddhisten, Sinti, Schintos, aber keine echten Christlichen Seelsorger.

Was ich gefunden habe war ein Kontakt zu den sogenannten Christlichen Heilpraktiken.
Mit einem gewissen Herrn Patrik Warten http://www.heilpraktiker-oberstenfeld.de/ habe ich zweimal telefoniert und es hat mir auch gut getan.
Bis ich erfahren habe, dass er einer Freikirche angehört. Und als ich auf einen Katholischen Seelsorger bestand, brach er den Kontakt ab.

Was man auch machen kann, ist die Onlineseelsorge einiger Organisationen anzurufen oder anzuschreiben.
Ein wirklicher Erfolg ist das aber auch nicht. Die meisten verweisen einen an einen Psychologen.

Dann habe ich verschiedene Tipps aus christlichen Foren angenommen und kontaktiert = nichts!
Entweder die hatten keine Zeit oder sagten, ich würde sie ganz falsch einschätzen, wie etwa der Pater Gmoser, welcher überall mit seinen mystischen Fähigkeiten hausieren geht.

Zum Schluss kam ich an Herrn Weber (Conchita) und freute mich sehr, als er mir auch sagte, dass es keinen Seelsorger mehr gibt und weil er recht nett war.
Weil ich dachte, ich könnte mit ihm wirklich über alles reden, sind wir jetzt wieder per Sie.
Ich hatte ihm offenbar doch was falsches gesagt. Oder eins zu viel?

Auf meine Frage hin sagte er nur, Conchita sei "keine Visionärin" und ich brauchte von der auch nichts Besondere erwarten.
Nicht einmal einen Gruß wollte er ihr von mir ausrichten.

Also frage ich dich: wo ist dieser gute Seelsorger,  dem man sich voll anvertrauen kann?

So schlimm es klingt: auf der esoterischen Seite fand ich bisher mehr Menschen, die mich verstehen. Und nicht nur das.
Auch mehr, die ein offenes Ohr für den Glauben haben, als irgendwo anders.

Traurig aber leider wahr.

Dein Rat mit dem beten ist sicher wahr.
Aber das hilft den Menschen, die jetzt Hilfe suchen leider nicht weiter.
So verliert Gott immer mehr Seelen. Denn nicht alles sind so standhaft wie ich und kommen immer wieder von selbst zur Kirche zurück.

Schear-Jaschub

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #14 am: 09. Januar 2012, 21:35:33 »
Velleicht kann Schear-Jaschub sein ezwei identischen Bieträge bereinigen?
es ist etwas verwirrend.
Tut mir leid, aber ich finde leider die "Lösch-funktion" nicht, um diesen Bug zu beseitigen.

Gott Vater, bitte für uns,
Gott Sohn, bitte für uns
Gott Heiliger Geist, bitte für uns

... ääähhh....

 jetzt wird mir einiges klarer...

Andal

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #15 am: 09. Januar 2012, 22:03:25 »
Lieber Schear-Jaschub,
ich habe Deinen Doppelpost gelöscht.

Liebe Eglantine,
es gibt sehr viele (gute) Seelsorger. In unserer Gemeinde kenne ich so manche.

Was mir bei Deinen Beiträgen auffällt ist aber eher ein anderes Problem: Dir fehlt die Erkenntnis darüber, welcher Weg zu Gott der richtige ist. Wenn Du einen katholischen Seelsorger aufsuchst, wirst Du schon alleine wegen Deinem mangelndem Wissen über den katholischen Glauben ("Gott Vater, bitte für uns....") Probleme mit den Vorstellungen eines katholischen Seelsorgers haben.

Esoterische Kreise erzählen Dir das Blaue vom Himmel. "Alles ist Energie", "Tauche hinein" und all das übliche. Ihre Hilfestellungen beziehen sich meist auf das, was man gerne hören möchte. Das gefällt auf die Schnelle jedem. Vor allem solche, die sich urplötzlich irgendwelchen Problemen ausgesetzt sehen und schnell eine Lösung haben möchten. Die Wahrheit ist aber größer und nicht in wenigen Momenten zu begreifen.

Die Einstellung muss zunächst mal die sein, dass man die Wahrheit als etwas akzeptierst, dass von den eigenen bisherigen Vorstellungen mit großer Wahrscheinlichkeit abweicht. Dann muss die Bereitschaft vorhanden sein, die für einen unbequemen Wahrheiten zu akzeptieren und anzunehmen.

Eglantine

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #16 am: 09. Januar 2012, 23:50:07 »
Zitat
... ääähhh.... jetzt wird mir einiges klarer...

Zitat
Wenn Du einen katholischen Seelsorger aufsuchst, wirst Du schon alleine wegen Deinem mangelndem Wissen über den katholischen Glauben ("Gott Vater, bitte für uns....") Probleme mit den Vorstellungen eines katholischen Seelsorgers haben.

Hab ich was falsch gemacht?


@ Andal

Dann hast du mich entweder falsch verstanden, oder ich hab mich falsch ausgedrückt.
Ich suche keinen Weg zu Gott und weiß auch wo ich hingehöre.
Und ich mache auch nicht die Erfahrung, dass ich zu wenig weiß.
Ich mache eher die Erfahrung, dass die katholischen Seelsorger zu wenig wissen.

                   ;fckj2

Hast du etwas gegen die Dreieinigkeit Gottes?
Die ist mir nicht selber eingefallen.  ;)
Das müsst ihr zwei (Andal und Schear-Jaschub) mir schon erklären, was da jetzt falsch war.

Mein Problem ist, dass ich keinen Seelsorger finde, der mich in meine innigsten Erfahrungen begleiten kann.
Ich will jetzt hier nicht weiter darauf eingehen. Das würde wirklich woanders hingehören.

Da ich kein sehr vertrauensseeliger Mensch bin, prüfe ich zuerst jeden Kontakt, den ich neu hinzugewinne.
Das mag ein Fehler von mir sein, aber er schützt mich genau vor dem, was Andal angesprochen hat. Nämlich auf die Schnell in irgendwas hineinzutappen.

Und die Wahrheit kannte ich schon, bevor es mir richtig bewußt war.
Wieder so eine Sache, über die ich gerne diskutieren möchte.
Ich finde aber leider keinen Katholiken, der richtig weiß, was sie ist.

Dann möchte ich noch etwas sagen zur Esoterikszene.
Ich weiß, dass die meisten Christen meinen, dass einfach alles was sich dort abspielt teuflisch ist.
Das würde aber im Umkehrschluss bedeuten, dass alles was im Christentum passiert Gut ist.
Wir wissen aber alle, dass dem ganz und gar nicht so war und ist.

Dabei stellte sich mir die Frage, warum eigentlich Jesus die Sünder mehr liebt als die Gläubigen?
Immerhin hat er sich mit Sündern abgegeben mit der Begründung:"Ich bin nicht gekommen um die Tugendhaften zu belehren, sondern die Sünder".
Und er sagt uns auch, dass im Himmel mehr Freude herrscht über einen Sünder der Buße tut, als über 99 Gerechte.

Mal sehn, was die anderen dazu meinen


Hemma

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #17 am: 10. Januar 2012, 01:53:42 »
Gott Vater, bitte für uns,
Gott Sohn, bitte für uns
Gott Heiliger Geist, bitte für uns....



Liebe Eglantine!

Gott Vater steht über allem, so beten wir zu ihm "erbarme Dich unser", aber nicht "bitte für uns."
Siehe z. B. unter den Litaneien:   
http://kath-zdw.ch/maria/litaneien.html#Geist
und http://stjosef.at/gebete/dreifaltigkeitslitanei.htm

Jesus dürfen wir aber auch bitten beim Vater für uns Fürsprache einzulegen.

Und den Heiligen Geist dürfen wir um Erleuchtung und Schutz bitten.


LG. Hemma

Offline Logos

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Re:Krankheiten
« Antwort #18 am: 10. Januar 2012, 02:05:31 »
Hallo Eglantine,

ich möchte mich zu dem letzten Abschnitt äußern. Also ich sehe das nicht so, dass Jesus die Sünder mehr liebt als die Gläubigen, sondern in diesem Augenblick, wo die ersteren sündigen, sorgt er sich einfach mehr um sie, was ja auch verständlich ist, denn er möchte alle Menschen retten. So verstehe ich auch die Aussage Ich bin nicht gekommen um die Tugendhaften zu belehren, sondern die Sünder - die Tugendhaften sind ja erstmal (sofern sie dabei bleiben) sozusagen sicher, daher gilt seine ganze Aufmerksamkeit bzw. Liebe eben den Sündern. Dazu gibt es doch auch das Gleichnis mit den Schafen - wenn von 100 99 in Sicherheit sind und eines sich verlaufen hat, dann wird doch der Hirte erstmal alles daran setzen, dieses eine verlorene Schaf zu retten.

Allerdings finde ich es auch bemerkenswert, na ja, ist irgendwie nicht das richtige Wort, ich denke wohl zu weltlich  ::) , dass Jesus sich gern mit "Sündern" bzw. auch mit Menschen gern umgab, die am Rande der Gesellschaft standen. Also da waren kaum irgendwelche hochgestellte Persönlichkeiten dabei, sondern Menschen, die ganz unten in der Hierarchie standen. Aber genau diese haben IHN auch erkannt, im Gegensatz zu den hochmütigen und selbstgerechten Pharisäern!



LoveAndPray85

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #19 am: 10. Januar 2012, 04:18:24 »
Dann möchte ich noch etwas sagen zur Esoterikszene.
Ich weiß, dass die meisten Christen meinen, dass einfach alles was sich dort abspielt teuflisch ist.
Das würde aber im Umkehrschluss bedeuten, dass alles was im Christentum passiert Gut ist.
Wir wissen aber alle, dass dem ganz und gar nicht so war und ist.

Dabei stellte sich mir die Frage, warum eigentlich Jesus die Sünder mehr liebt als die Gläubigen?
Immerhin hat er sich mit Sündern abgegeben mit der Begründung:"Ich bin nicht gekommen um die Tugendhaften zu belehren, sondern die Sünder".
Und er sagt uns auch, dass im Himmel mehr Freude herrscht über einen Sünder der Buße tut, als über 99 Gerechte.

Liebe Eglantine, der oben genannte Umkehrschluss ist nicht richtig.
Selbst wenn in der "Esoterikszene" alles teuflisch wäre, hieße das nicht, dass
im Christentum alles gut ist. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Selbst wenn irgendwo alles schlecht ist, heißt das nicht automatisch,
dass anderswo - wo die Wahrheit ist - alles gut ist.

Und: Jesus liebt die REUMÜTIGEN Sünder, aber niemals die Sünde und
das, was mit ihr zusammenhängt!
Er liebt die Sünder auch nicht mehr, sondern gibt sich nur mehr mit ihnen
ab und schenkt ihnen manchmal sogar große Berufungen, weil sie das mehr
benötigen und um Seine Macht und Herrlichkeit zu zeigen und zu zeigen,
dass Er gekommen ist, "die Sünder zu berufen, nicht die Gerechten".
D.h.: Sie zur Umkehr rufen.

Zur Seelsorger-Frage: Es folgen nur allgemeine Anmerkungen, da ich Dein Problem
nicht kenne, sondern nur die Andeutungen in Deinen Beiträgen.
Legst Du vielleicht einen zu großen Schwerpunkt auf
Visionen und dergleiche "außergewöhnliche" Phänomene und hoffst, dass man
diese offen aufnimmt? Unter einem guten Seelsorger verstehe ich nicht,
dass Er dies sofort mit Interesse und Akzeptanz annimmt. Viele große Heilige
wurden immer mit großer Skepsis in dieser Hinsicht begegnet und das ist für
einen Seelenführer auch sehr wichtig!
Was man braucht, ist viel Demut, um ggf. auch ablehnende Haltungen der Priester annehmen
zu können und die Bereitschaft, sich vorerst ihrer Meinung zu unterwerfen -
Jesus wird Menschen guten Willens letztlich immer zur Wahrheit führen. Man muss
allerdings die Bereitschaft des Gehorsams haben und die, auch unangenehme Wahrheiten
anzuerkennen.
« Letzte Änderung: 10. Januar 2012, 04:43:19 von LoveAndPray85 »

 

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