Autor Thema: Krankheiten  (Gelesen 11539 mal)

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LoveAndPray85

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #20 am: 10. Januar 2012, 04:22:44 »
Und die Wahrheit kannte ich schon, bevor es mir richtig bewußt war.
Wieder so eine Sache, über die ich gerne diskutieren möchte.
Ich finde aber leider keinen Katholiken, der richtig weiß, was sie ist.

Eben diese Einstellung solltest Du ändern. Du meinst, die Wahrheit zu kennen
und sprichst allen anderen Katholiken ab, sie zu kennen.
Glaubst Du an das, was die katholische Kirche lehrt?

Und ich mache auch nicht die Erfahrung, dass ich zu wenig weiß.
Ich mache eher die Erfahrung, dass die katholischen Seelsorger zu wenig wissen.

Jeder von uns muss bekennen, dass er in Wirklichkeit sehr wenig weiß!
Man sollte sich nie für klüger halten als andere.
Wer verstanden werden möchte und Gottes Führung wünscht (bzw. einen Seelenführer,
den Gott einem schickt), der muss erstmal sein eigenes Nichts anerkennen - so lernt
man, mit Kritik umzugehen. 
« Letzte Änderung: 10. Januar 2012, 05:01:11 von LoveAndPray85 »

Andal

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #21 am: 10. Januar 2012, 08:26:17 »
Liebe Eglantine,

damit war nicht gemeint, dass ich etwas gegen die Dreieinigkeit Gottes hätte. So wie Hemma Dir geantwortet hat, so war es gemeint.

Was genau ist Esoterik und was wird hierdurch bewirkt? Das sind Fragen, mit denen Du Dich sicherlich als Christ beschäftigt hast oder noch beschäftigen wirst.
Esoterik umfasst ja mittlerweile ein unheimlich großes Gebiet bestimmter Praktiken, die von der katholischen Kirche aber abgelehnt werden. Da Du Katholikin bist, wird Dir das doch sicher zu denken geben.
Ein Grundproblem, das ich persönlich in der Esoterik sehe ist, dass der Mensch hierbei versucht, jenseitige Kräfte für irdische Zwecke zielgerichtet zu nutzen. Und das dabei die Auffassung vertreten wird, dass ja alles da sei und der Mensch nur hinzulangen braucht.
Gottes Hilfe sollte und muss aber in geziemender Weise durch Gebet und Anrufung erbeten werden.

Wahrheit:
Wegen der Wahrheit ist es ja so, dass wir alle mit ihr in gewisser Weise ringen müssen.

Ich behaupte nicht, die Wahrheit besser zu kennen als Du oder andere. Man ist eben genug selbst damit beschäftigt, sich jeden Tag aufs neue zu überprüfen, inwieweit das eigene Denken und Handeln dem der Wahrheit entspricht.
Zu betonen ist, dass wir hier von der Wahrheit sprechen, die Gott über seine Kirche (der katholischen) offenbart hat.

Empfehlen kann ich Dir die Schriften von "Johannes vom Kreuz". Dieser beschreibt dieses ringen um die Wahrheit sehr gut in seinen Schriften über "die dunkle Nacht der Seele".

« Letzte Änderung: 10. Januar 2012, 08:29:21 von Andal »

Eglantine

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #22 am: 10. Januar 2012, 12:38:05 »
Danke an alle.

Ich habe mir schon gründlich Gedanken darüber gemacht.

Großer Gott, Vater im Himmel bitte für uns...

Ich formuliere meine Gebete, so wie sie mir in den Mund kommen. Ohne zu überlegen, ob das richtig ist oder nicht. Da habst ihr Recht.

Bernadette sagte, die "Dame" hätte gesagt, ihr Name sei "Die Unbefleckte Empfängnis".
Der Ortspfarrer fragte sie mehrmals, ob sie das wirklich so gesagt hat.
Und er belehrte sie, dass das gar nicht stimmen kann, weil die Dame nicht gleichzeitig eine Person und ein Ereignis sein kann.
Praktisch geht das auch nicht.
Wie kanne eine Frau eine Empfängis sein?

Andererseits ist aber auch nur eine Frau die einzige, die überhaupt mit einer Empfängnis zu tun haben kann und die Jungfrau Maria die einzige, auf die das "unbefleckt" zutrifft.

Wenn Gott also der "Dreieinige" ist, warum sollte dann nicht auch der Vater seinen Sohn oder den heiligen Geist um etwas bitten können?
Natürlich muss er es nicht tun. Aber würde er es auf jeden Fall unterlassen?
Wenn er jemanden bitten könnte, würde er diese Bitte unterlassen, wenn er jemandem damit helfen könnte?
Oder würde er sich "zu groß" fühlen, um eine Bitte auszsprechen.

Maria sagte in Lourdes:"Würden Sie mir die Gnade erweisen ..... zu mir zu kommen?
Hatte sie das nötig so zu bitten?

Zum Thema Wahrheit wollte ich noch sagen:

Ein Mitglied dieser Gemienschaft hat mir vor sehr kurzem folgendes mitgeteilt:
Zitat
Wer die Wahrheit nicht wissen will, will nichts von Christus wissen, der die Wahrheit ist. Wenn wir nicht nach der Wahrheit suchen, suchen wir nicht nach Christus.

Ich mache nach wie vor weltlich die Erfahrung, dass die Wahrheit grundsätzlich entweder absichtlich nicht gesagt, gebilligt oder ihre Aufklärung absichtlich verhindert wird.
(Gutes unterlassen und Böses getan)

Wie oft kommt es vor, dass es besser für einen ist, die echte Wahrheit für sich zu behalten?

Die Wahrheit und die Welt scheinen sich zzu widersprechen.


Andal

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #23 am: 10. Januar 2012, 13:09:40 »
Das ist richtig. Der in der Welt herrschende Zeitgeist widerspricht der Wahrheit.
Die Gesellschaft sucht ihr Heil bei sich selbst und nicht mehr bei Gott.

Zu Maria "die unbefleckte Empfängnis":Maria wurde von Gott zur Himmelskönigin gekrönt. Wenn sie sich also als "Himmelskönigin" präsentiert, dann zeigt sie sich mit ihrem von Gott verliehenen Titel.
"Die unbefleckte Empfängnis" darf man sicher als einen weiteren Titel sehen, den Gott ihr verliehen hat. Dieser Titel steht für eine weitere Besonderheit, die ihr Wesen charakterisiert.

Zu "Dreieinigkeit" und "Fürbitte":Sicherlich ist es keine Frage, ob Gott Vater seinen Sohn um etwas bitten kann oder nicht. Die Frage dürfte eher sein, ob sich solches denn geziemen würde?!

Gott Vater sandte seinen Sohn aus, der für uns Menschen zum Erlöser wurde. Durch ihn wurde das Menschengeschlecht wieder erhoben, Gemeinschaft mit Gott haben zu dürfen. Der Weg ist so vorgegeben, dass wir durch Gott Sohn zu Gott Vater gelangen können.

Wir dürfen nicht den Fehler machen, die Beziehung zwischen Gott Vater - Gott Sohn - Gott Heiliger Geist aufgrund unserer zwischenmenschlichen Erfahrungen begreifen zu wollen. Das wird uns so nicht gelingen.

Maria sagte in Lourdes "Würden Sie mir die Gnade erweisen ..... zu mir zu kommen", weil sie im Einklang zu Gott steht, der den freien Willen des Menschen respektiert und diesen nicht einschränken möchte.


« Letzte Änderung: 10. Januar 2012, 13:11:30 von Andal »

Schear-Jaschub

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #24 am: 10. Januar 2012, 13:32:10 »
Zur Dreieinigkeit Gottes:

Gott ist nur Einer, aber so wie Christus wahrer Gott und wahrer Mensch, ungeteilt und unvermischt ist - so ist der dreieine Gott Vater, Sohn und Hl. Geist, ungeteilt und unvermischt.
Wo wir von "drei Personen" reden, reden wir in Wahrheit von dem Einen, und wo wir von dem "einen Gott" sprechen, sprechen wir in Wahrheit vom Dreifaltigen, der gerade in Seiner Dreifaltigkeit erst zu dem Einen wird, den wir als Gott anbeten; Gott, der die Liebe ist. Der Sohn ist der wahre Abglanz des Vaters, wesensgleich. Der Vater liebt den Sohn und der Sohn den Vater; diese Liebe ist der Hl. Geist, der vom Vater und vom Sohn kommt und die Einheit des Vaters und des Sohnes ist.

Das Geheimnis der Dreifaltigkeit ist dem menschlichen Verstand in Wahrheit nicht möglich zu erfassen. Denn wo wir denken, es seien Drei, ist es nur Einer, wo wir aber denken, es sei nur Einer, da verbirgt sich das Mysterium der Dreieinigkeit von Gott Vater, Sohn und Hl. Geist.

Nun, der Hl. Geist bittet den Sohn oder den Vater nicht, den Er ist der Geist des Vaters und des Sohnes und so eines Willens mit dem Vater und dem Sohn.

Der Sohn wiederum opferte sich für den Menschen im Gehorsam gegenüber dem Vater auf - und ihm wurde alle Macht und Herrlichkeit und auch das Gericht vom Vater übertragen, der Seinen Sohn so verherrlicht hat. Außderdem sagt der Sohn selbst: (Joh 16,26-27) "An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde, denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin." Das alles würde bedeuten, dass der Sohn den Vater eben nicht zu bitten braucht.
Und dennoch wissen wir doch, dass Christus Fürsprache für uns eingelegt hat beim Vater, auch in seinen zahlreichen Gebeten, in seinem Opfer selbst. Nun, das ist wohl dahingehend zu lösen:
Christus ist die Barmherzigkeit, die sich der Gerechtigkeit des Vaters entgegensetzt. Es wendet sich sozusagen das Herz Gottes gegen ihn selbst. Er, der gerechterweise strafen müsste, wird überwältigt von seinem eigenen überfließenden Erbarmen, von Christus, der am Herz des Vaters ruht. Das heißt aber auch, dass der Vater ohne den Sohn, und der Sohn ohne den Vater nicht Gott wäre oder sein könnte...

Daraus, aber vor allem aus kirchlicher Lehre und Litaneien geht hervor, dass wir Gott Vater, Sohn und den Heiligen Geist - weil jeder ganz Gott ist - um Erbarmen anrufen. Denn, wer den Sohn um etwas bittet, bittet zugleich den Vater - so als hätte er direkt den Vater gebeten. Und wer den Vater bittet, bittet zugleich den Sohn. Denn der Vater ist im Sohn, und der Sohn im Vater.  


Eglantine

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #25 am: 10. Januar 2012, 14:39:25 »
Ihr Lieben,

danke für eure Erklärungen, über die ich wieder genau nachgedacht habe.

@ Andal

Ich bin nicht der Meinung, dass diese Strömung eine Eigenheit unseres Zeitgeistes ist. Denn:
Zitat
Da aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen...
(1.Mose, 6,5)

Auch nicht, dass es eine Eigenheit unserer Zeit ist, dass jeder sein Heil bei sich selber sucht.
das scheint eine Grundeigenheit des Menschengeschlechtes zu sein.
Zitat
..... so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
(1. Mose 3,5)

Es bedeutet also auch: der Mensch ist von Anbeginn zwar böse, aber er weiß sehr genau, was böse ist und auch was gut.
Vielleicht liegt da "der Hund begraben", warum die Wahrheit so schwer zu genießen ist?
Denn: Die Wahrheit ist grausam.
Prosaisch gesagt: Schiss vor der Wahrheit haben.


Erbarmen:

Zitat
Er, der gerechterweise strafen müsste, wird überwältigt von seinem eigenen überfließenden Erbarmen, von Christus, der am Herz des Vaters ruht.
Damit hätte Gott Vater sein eigenes Erbarmen geopfert, um den Menschen das Tor des Himmels zu öffen?
Dem ganzen Menschengschlecht, das von Anbeginn nur Böse war?

Zitat
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.
(Joh 11,25)

Es wäre demnach allein eine Frage des Glaubens.







3Rad

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #26 am: 10. Januar 2012, 14:50:42 »
Bitte wie kommst du darauf, dass der Mensch von Anbeginn an Böse wäre?

sg
Das3Rad

Eglantine

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #27 am: 10. Januar 2012, 15:07:56 »
durch die Bibel

Andal

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #28 am: 10. Januar 2012, 15:29:13 »
Liebe Eglantine,
ich wußte nicht, dass Du darauf aus bist, die Bibel selbst zu deuten.

Als Katholik sollte man aber den Deutungen der katholischen Kirche vertrauen.
Diese führt im Katechismus zur Erbsünde wie folgt aus:

407 Die Lehre von der Erbsünde - in Verbindung mit der Lehre von der Erlösung durch Christus - gibt einen klaren Blick dafür, wie es um den Menschen und sein Handeln in der Welt steht. Durch die Sünde der Stammeltern hat der Teufel eine gewisse Herrschaft über den Menschen erlangt, obwohl der Mensch frei bleibt. Die Erbsünde führt zur ,,Knechtschaft unter der Gewalt dessen, der danach ,die Herrschaft des Todes innehatte, das heißt des Teufels‘ (Hebr 2,14)" (K. v. Trient: DS 1511). Zu übersehen, daß der Mensch eine verwundete, zum Bösen geneigte Natur hat, führt zu schlimmen Irrtümern im Bereich der Erziehung, der Politik, des gesellschaftlichen Handelns [Vgl. CA 25.] und der Sittlichkeit.

Die Rede ist also von der "zum Bösen geneigten Natur" des Menschen. Der Mensch selbst wird von der katholischen Kirche nicht als von Beginn an Böse betrachtet.

Auf welche Seite Du Dich stellen möchtest, bleibt Dir überlassen. Die katholische Sichtweise möchte ich Dir dabei aber nicht vorenthalten.

3Rad

  • Gast
Re:Krankheiten
« Antwort #29 am: 10. Januar 2012, 16:27:16 »
Gen 1,27
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

Dann wäre, liebe Eglantine, auch Gott von Anbeginn an böse.

Es wäre für mich leichter, wenn du mir besagte Stelle der Bibel, auf der sich deine Annahme begründet, benennst.

Zu deinem Beitrag von Gestern 18:10 hätte ich bei Interesse einen Buchtipp.
Ev. siehst du danach die Dinge etwas anders

Eschtatologie –Tod und Ewiges Leben
Geschrieben von unserem Papst
(nicht immer einfach zu lesen über ungeheuer lesenswert)

sg
Das3Rad

 

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