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Autor Thema: Das Wirken Satans  (Gelesen 33367 mal)

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Offline Logos

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Das Wirken Satans
« am: 10. Januar 2012, 21:41:46 »
Hallo liebe Forumsteilnehmer,

ich möchte hier den Link zu einem, wie ich finde, sehr interessanten Aufsatz von Joseph Schumacher posten http://www.theologie-heute.de/Das_Wirken_damonischer_Krafte._Satanismus_heute.pdf (Farbliche Hervorhebungen und Ausrufezeichen sind von mir) Zunächst geht es um den Satanismus, später dann um den Satan und sein Wirken. Dazu erlaube ich mir, hier einige Stellen zu zitieren, die ich persönlich als besonders relevant empfinde.
Kommentare sind natürlich willkommen!   :)

Zusammen mit der Existenz des Teufels und der Dämonen wird auch die Existenz der Engel
hinfällig. Sind der Teufel und die Dämonen nur mythische Bilder oder Metaphern, sind sie nur symbolisch zu verstehen, so gilt das auch für die Engel. Gibt es keine bösen Engel, so gibt es auch keine guten.

Schon die Vernunft kann den Teufel erschließen. Seine Existenz drängt sich auf angesichts der
Erfahrung der Abgründigkeit des Bösen und seiner Übermacht, speziell in der Gestalt der geisti-
gen Destruktion, wie sie uns heute in den Medien begegnet, sowie in der Gestalt der
Verführung, der Desorientierung und der Selbstzerstörung der Menschen, der Verharmlosung
des Bösen, der Eskalation der Gewalt, der wachsenden Brutalität und des schwindenden
Empfindens
für sittliche Werte und für eine sittliche Lebensführung.
 

Es ist leicht, die Überzeugung von der Existenz des Teufels lächerlich! zu machen und den Teufel in das Reich
der Phantasie zu verweisen. Aber unleugbar ist die Flut der Unmenschlichkeit in der Welt, die
gerade heute besonders hervortritt. Sie kann nur schwerlich allein mit der Schwachheit und
Bosheit der Menschen erklärt werden. Bemerkenswert ist dabei die weltweite Propagierung des
Bösen
, die früher so nicht möglich war. !

Dem Teufel und den Dämonen kann es nur gelegen sein, ! wenn man ihre Existenz leugnet, denn
in einer Welt, die sie nicht personal, sondern als Neutrum versteht, als Personifikation des sach-
haft Bösen, können sie um so besser ihr Unwesen treiben.

Das besondere Wesen des Teufels und der bösen Geister besteht hingegen in der Tatsache, daß sie eine geistige Natur
haben, daß sie personal sind. Das heißt: Sie sind mit Intellekt und Freiheit begabte Geschöpfe und - im Unterschied zu den Menschen - reine Geister.

Jesus bezeichnet den Teufel als den Fürsten dieser Welt und als den Menschenmörder von
Anbeginn. Paulus nennt ihn den Gott dieser Welt. !

Von ihrer Natur her sind die bösen Geister dem Menschen überlegen, aber Gott bewahrt ihn,
wenn er sich ihm oder Christus zuwendet. !!!

Dem Teufel kommt es zu, "in der Nacht und in der Verborgenheit" zu wirken. Er verführt "mit Trug und falschem Schein". Er verbirgt sich "hinter der Maske vorherrschender Meinungen" und "selbstverständlicher Natürlichkeit". Er "deutet die Wahrheit über den Menschen um; er vernebelt die an sich klare Unterscheidung zwischen Ja und Nein und verwirrt die von Gott gegebene Ordnung der Welt".

Die christliche Existenz ist wesentlich Auseinandersetzung mit dem Bösen, nicht nur im Sinne von etwas, sondern auch im Sinne von jemand. Der Gegner ist eine lebendige personale Wirklichkeit.!


Eglantine

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Re:Das Wirken Satans
« Antwort #1 am: 10. Januar 2012, 22:11:45 »
Sehr guter Beitrag  ;mqghfgt

Vor allem diese Stelle trifft den Nagel für mich auf den Kopf
Zitat
Er "deutet die Wahrheit über den Menschen um; er vernebelt die an sich klare Unterscheidung zwischen Ja und Nein und verwirrt die von Gott gegebene Ordnung der Welt".

Das erinnert mich an diverse Profezeiungen wo es heißt, dass in der Endzeit "die Wahrheit Lüge und die Lüge Wahrheit" sind oder werden.


velvet

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Antw:Das Wirken Satans
« Antwort #2 am: 17. Mai 2012, 20:32:42 »
Lieber Logos,
dieser Beitrag ist excellent, denn er zeigt uns auch die vielen Bereiche auf, in denen der Satan unverholen wirkt. Wie kann ein Priester behaupten es gäbe keinen Teufel, denn dann verleugnet er ja auch Gott, für den er ja angeblich tätig ist. Sehr viele Menschen glauben zwar, dass da irgendwo eine Macht existiert, aber nicht an die Hölle, das Fegefeuer und den Teufel mit seinen Dämonen. Das wird als Angstmacherei im Mittelalter abgetan.
Jahrzehntelang wurde die Evolutionstheorie als Lösung aller Fragen unserer Herkunft betrachtet, merkwürdigerweise beginnen jetzt doch auch Wissenschaftler an dieser Theorie zu zweifeln und bestätigen die Schöpfungsgeschichte, denn wie sagte Max Planck: " Wo die wissenschaft endet, beginnt der Glaube", es ist nicht alles erklärbar und ein Gott, der erklärbar für unseren begrenzten Verstand wäre, der ist kein Gott. Im Vergleich zu seinem Wesen sind wir nicht einmal so groß wie Ameisen, dessen sollten wir uns jeden Augenblick bewusst sein und glücklich, dass er uns liebt und seine Kinder nennt.
Der Teufel verspricht uns Wohlstand und Macht auf Erden, doch danach kommt die Ewigkeit und für die kann nur Gott etwas versprechen, denn er allein hat die Macht im Jenseits.

Gottes Segen

velvet

Offline Jesod

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Antw:Das Wirken Satans
« Antwort #3 am: 18. Mai 2012, 14:29:32 »
Was du hierzur Evolutionstheorie sagt, velvet, ist unzutreffend.
Die Evolutionstheorie ist längst bewiesen und beweist sich fortdauernd durch die heute noch stattfindende Evolution.
Wissenschaftler zweifeln immer an ihren Theorien und verwerfen sie, wenn  sie sich als falsch herausstellen, weil man nie ausschließen kann, dass morgen  das Wissen größer und besser ist als heute.

Deshalb ist der „Zweifel an einer wissenschaftlichen Theorie“ etwas typisch wissenschaftliches.

Du zitierst Max Planck ohne Hinweis auf die Zeit aus der dieses Zitat stammt und mit der Planck seinen Unmut beklagte, bestimmte Theorien  der Physik nicht beweisen zu können. Da war er sich mit Albert Einstein einig, dessen Zitat „Gott würfelt nicht“ oft als Gottesglauben zitiert wird, obwohl er später,  wie Planck,  ausdrücklich einen Glauben an  einen personellen Gott verneint  hat.

Was den Hauptmann aus „Des Teufels Geneal“betrifft, erinnert mich das an eine Aussage meiner Eltern, die in den letzten Kriegstagen den grauenvollen Bombenangriff auf Dresden erlebten.
Meine Eltern waren sehr gläubig, aber mein Vater stellte oft die Frage wo Gott dort gewesen  sei, als Menschen deren einzige Schuld die Anwesenheit dort war, lebendig verbrannt, verschüttet wurden oder erstickt sind.

Gott ist nicht verantwortlich für das Elend, das sind dieMenschen selbst, dazu bedarf es keines Teufels!
Alles Geschaffene kommt aus und durch Gott.
Gott wäre ein Verbrecher, würde er in seiner Allwissenheit etwas erschaffen, das dem Mensch schaden  könne.
Der einzige Teufel ist der Mensch selbst, der sich bei den unzähligen Möglichkeiten,  die das Leben bietet, für das Schlechte, das Böse entscheidet, weil er sich dafür entscheiden kann.
Das Teufelsbild, das durch die Kirche geschaffen wurde, ist in meinen Augen ein Angstinstrument, um Menschen zu einem bestimmten Verhalten zu bringen.
Das hat aber nie wirklich funktioniert und wird heute und in Zukunft vermutlich nie funktionieren.
Jetzt nicht mehr, weil viele Dinge, die Menschen der Frühzeit erschrecken konnten,heute durchschaubar sind.

Jesus hat einen liebenden,gütigen und verzeihenden Gott gepredigt.
Die Menschen fangen an das zu begreifen und wenden sich deshalb mehr und mehr von derKirche ab – vor allem weil Reden und Handeln immer weiter auseinanderklaffen!
Gleichzeitig suchen die Menschen nach spirituellerErfüllung.
Die Kirche bietet da derzeit nichts und wird nach meiner Meinung die Menschen nur dann wieder erreichen, wenn  sie zum Christusbewußtsein wie es JESUS,  nicht die ganzen Kirchenväter, predigten zurückkehrt.
Deshalb Teufelsangst – Nein Danke!

Offline Gine

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Antw:Das Wirken Satans
« Antwort #4 am: 18. Mai 2012, 15:16:15 »
 ;fcc Juhu Jesod,

Zitat
..Die Evolutionstheorie ist längst bewiesen und beweist sich fortdauernd durch die heute noch stattfindende Evolution...

Das ist so leider nicht ganz wahr...
Das "berühmte" "Missing-Link" ist immer noch nicht gefunden.

Es ist nach wie vor unklar wann wie und woher der heutige Mensch stammt / abstammt.
Es gibt keineswegs eine lückenlose Rückverfolgung.

Gine
Manche Beiträge sind sogar menschenverachtend. Finsteres Mittelalter

Offline Marcel

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Antw:Das Wirken Satans
« Antwort #5 am: 18. Mai 2012, 15:31:18 »
Der einzige Teufel ist der Mensch selbst, der sich bei den unzähligen Möglichkeiten,  die das Leben bietet, für das Schlechte, das Böse entscheidet, weil er sich dafür entscheiden kann.
Das Teufelsbild, das durch die Kirche geschaffen wurde, ist in meinen Augen ein Angstinstrument, um Menschen zu einem bestimmten Verhalten zu bringen.

Das ›Teufelsbild‹ wurde nicht von der Kirche geschaffen, sondern fußt auf den
Aussagen der Bibel. Es ist wahr: der Mensch kann sich entscheiden, nämlich
für Jesus oder für den Widersacher.

Zitat
Jesus hat einen liebenden,gütigen und verzeihenden Gott gepredigt.

Aber nur, wenn der Mensch Gottes Angebot annimmt und umkehrt
(= Reue zeigt, sich von seinen Sünden abwendet und sich an die Gebote hält).

Ansonsten gilt, was gestern (an Christi Himmelfahrt) im Evangelium verkündet wurde:

Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird ver-
dammt werden.
(Markus 16,16)

http://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=..%2Fschott%2Fosterzeit%2Fwoche6%2FHimmelfahrtB.htm

Marcel
« Letzte Änderung: 18. Mai 2012, 15:49:48 von Marcel »
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

Offline Jesod

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Antw:Das Wirken Satans
« Antwort #6 am: 18. Mai 2012, 16:33:30 »
Hallo Gine,
das ist auch nicht die Aufgabe der Evolutionstheorie.
Die ET erklärt lediglich, wie sich die Dinge entwickelt haben, hat aber nie den Anspruch erhoben den Urgrund zu bestimmen.
Man nähert sich Stück für Stück an und hofft, eines Tages die Ursache zu finden - so die Forscher.
Aber eines scheint jetzt schon sicher zu sein, nämlich dass die Schöpfungsgeschichte, so wie sie in der Genesis steht nicht passiert sein kann!
Die Bibel ist weder ein Naturkundebuch, noch ein Geschichtsbuch. Es wird gefunden werden was der Anfang war - bis dahin können wir nur glauben, was  wir nachlesen können!

Marcel, das sehe ich etwas anders: Wenn die Aussagen über "Hölle und Teufel" aus dem AT stammen, sind sie durch die Liebe Jesu und seine Erlösung aufgehoben.
Alles was im NT dazu steht, sind Aussagen von Aposteln, Evangelisten oder Paulus usw. usw. . 
Jesus hat, nach meinem Wissen keinen Menschen für alle Ewigkeit verdammt.
Das ist eine Erfindung der Kirche! Die Stelle Mark.16,16 ist dafür geradezu ein klassisches Beispielfür die Aussage eines Evangelisten, lange nach Jesu Auferstehung!
Gott ist nicht rachsüchtig, er ist auch nicht eitel,  dass er unsere "Verehrung" benötigt, er ist einfach nur gütig und wenn ich mein Erdenleben "absolviert" habe, werde ich - davon gehe ich aus - in die Herrlichkeit Gottes zurückkehren - nix mit Hölle!
Jesod
 

Johannes, der Bär

  • Gast
Antw:Das Wirken Satans
« Antwort #7 am: 18. Mai 2012, 18:51:03 »
Jesod,
wir können Gott nicht begreifen. Wenn er nicht selbst sagt, warum er etwas erschaffen hat, können wir es nicht wissen und auch nicht mit unserem Menschenverstand begreifen.
Doch meine persönliche Ansicht ist: Wenn die Menschen doch "zurückkehren", weswegen sollten sie auf der Erde leben? Hier hört mein Verstand schon auf, weil darauf kann ich keine Antwort geben. Wenn es keine Nachfolge gibt, warum hätte Jesus für uns sterben sollen? Wenn diese Nachfolge nicht zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte er ja auch vor Ort für die Menschen irdisch weiterleben können. Doch er musste den Plan Gottes erfüllen!

Die Genforscher sagen uns, es gibt Ähnlichkeiten im Erbgut. Die Logik ist für den Menschenverstand sehr nachvollziehbar, weil es sichtbar ist. Für die Tierzucht gibt es regelrecht Gentabellen, wonach die Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Genpools bei Zucht gleicher Tiere mit unterschiedlichen Eigenschaften ausgegeben wird.

Wenn ich die verschiedenen Angaben der Evolutionstheorie mit den Aussagen der Bibel verbinde, kann ich folgendes Gedankengebäude konstruieren:
Die Tiere gab es vor den Menschen. Aus den Tieren sollen sich laut Evolutionstheorie menschenähnliche Wesen herangebildet haben. Doch laut (zweitem) Schöpfungsbericht ist der erste Mensch Adam.
Gine schreibt, der "berühmte Missing-Link ist immer noch nicht gefunden". Vielleicht besteht der "Missing-Link" darin, dass Gott an dieser Stelle den Menschen erschuf und ihm den Atem einflöste (auch unter Hiob 12,10: "Alle Lebewesen hält er in der Hand, den Menschen gibt er ihren Atem.").

Damit wir es nicht begreifen, hat Gott ZWEI Schöpfungsberichte durchgegeben. Den ersten, wo die "Reihenfolge" beschrieben wird, den zweiten, in dem das Mystische hervorgehoben wird. Damit auch beim ersten Schöpfungsbericht Platz für die Evolutionstheorie bleibt, gibt es noch den Vers 2. Petrus 3,8: "Doch eins dürft ihr dabei nicht vergessen, liebe Freunde: Was für uns ein Tag ist, das ist für Gott wie tausend Jahre; und was für uns tausend Jahre sind, das ist für ihn wie ein Tag."

Offline Jesod

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Antw:Das Wirken Satans
« Antwort #8 am: 18. Mai 2012, 19:41:21 »
Guten Abend Johannes,
ich stimme dir zu, dass wir Gott nicht begreifen  könne.
 Etwas anderes ist es, ob wir begreifen  können WAS er geschaffen hat. Oder wie die Welt funktioniert.
Das gehört auch  zu dem Auftrag"wachset und mehret euch und macht euch die Erde untertan" -erst wenn ich etwas kenne, kann ich es besitzen, vll. sogar beherrschen? !
Die Antwort warum die Welt geschaffen  wurde, können wir Menschen  nie geben -das kann auch die Wissenschaft nicht und sie versucht es auch nicht.
Lt.  Prof.Harald Lesch  sind wir bis auf ca. 15 Sekunden "am Urknall dran" - was aber davor war und  vor allem  WARUM - das entzieht sich jeglicherBeurteilung.
Das hat aber mit der Frage warum  Jesus sterben sollte, nichts zu tun - das ist eine völligandere Frage, weil die hat nach Kirchenlehre etwas mit der Erbschuld zu tun und die hat nichts mit der Erschaffung zu tun - oder siehst du das anders?
Die Evolutionsgeschichtespricht nicht davon, dass sich erst dieTiere und daraus der Mensch entwickelt hat - da hast du etwas falsch verstanden.
Es haben sich aus einem Stamm ( ich kann dir nicht sagen  aus was  der besteht, weil das wäre  vermutlich schon  ie erste entscheidende Antwort) differenzierte Lebewesen entwickelt und ein  Zweig waren /sind die Humanoiden.
Aus der Gruppe zweigten sich u. a. die verschiedenen Lebensformen wie Menschenaffen und andere Zweige führten zum Menschen - und da gibt es auch mehr als einen Ast.
Dass mit Adam und Eva ist nach meiner Meinung ziemlich unklar.

Was ist nun der"zweite Schöpfungsbericht"?
Ich kenne nur einen, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Ich persönlich denke nicht,dass dieses Anatmen "nur für den Menschen" gemacht wurde.

Ich glaube Gott hat dieSchöpfung "von Anfangan auf die Spur gesetzt", alleGesetzmäßigkeiten festgelegt, auch wie sich was entwickeln kann, und lässt sein Werk einfach so gedeihen, wie es nach seinen Gesetzen möglich ist.

Die Tatsache, dass mit demUrknall sämtliche Naturgesetze - die, die wir bisher kennen, schon vorhanden waren und funktionierten, sprechen für diese Annahme.

Wenn  sich etwas entwickelt, hat es auch "die Chance" sich falsch zu entwickeln. Das regelt sich aber im System von selbst, weil es ja wenn essich nicht nach den Regelnentwickelt, gegen die vorhandenen Gestzmäßigkeiten verstößt.

Deshalb sterben ja auch Arten aus - sie passen nicht in die Situation, und deshalb machen Menschen nach meinerMeinung auch Dinge,die man als Übel bezeichnen kann - du nennst es Sünde - ich nenne es Irrtum!

Weil aber das System perfekt konstruiert ist, regelt es sich "nach seinen Gesetzmäßigkeiten VON SELBST" , deshalb braucht es auch keine Hölle oder einen Teufel.

Der Teufel,  das sind wir selbst mit unseren Irrtümern.

Es regelt sich slles vonalleine, auch wenn es manchmal lange dauert - aber das macht nichts!

Du hast nämlich Recht, 1000 Jahre sind wie ein Tag, ein Tag ist wie tausend jahre.

Jesod
 
 
« Letzte Änderung: 18. Mai 2012, 21:50:43 von Jesod »

Offline Marcel

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Antw:Das Wirken Satans
« Antwort #9 am: 18. Mai 2012, 22:13:49 »
Marcel, das sehe ich etwas anders: Wenn die Aussagen über "Hölle und Teufel" aus dem AT stammen, sind sie durch die Liebe Jesu und seine Erlösung aufgehoben.
Alles was im NT dazu steht, sind Aussagen von Aposteln, Evangelisten oder Paulus usw. usw. .

Das sind alles Worte Gottes.

Zitat
Jesus hat, nach meinem Wissen keinen Menschen für alle Ewigkeit verdammt.

Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm,
dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden
vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der
Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten
versammeln, die Böcke aber zur Linken. [...] Dann wird er sich auch an die auf der
linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das
ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
(Mt 25,31–33.41)

Zitat
Das ist eine Erfindung der Kirche! Die Stelle Mark.16,16 ist dafür geradezu ein klassisches Beispielfür die Aussage eines Evangelisten, lange nach Jesu Auferstehung!

Wenn Du schon den Evangelisten nicht traust, so frage ich mich, woher Du Dein
Wissen über die Aussagen Jesu beziehen willst.

Marcel
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