Autor Thema: Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft  (Gelesen 63254 mal)

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3Rad

  • Gast
Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« am: 17. Januar 2012, 13:55:20 »
Liebe Interessierte,


aus gegebenem Anlass (da wie es mir scheint die Gespräche mit der Piusbruderschaft sich in einer entscheidenden Phase befinden), erlaube ich mir hier eine kurze Zusammenfassung des Bisherigen.


Nach Abschluss der (Vor-)gespräche zwischen der Piusbruderschaft und Rom wurde am 14. September seitens Rom der Piusbruderschaft eine doktrinelle Präambel übergeben.
Über den Inhalt selbst ist nur wenig bekannt, es handle sich aber um eine „professio fidei“, die von jedem Katholiken eingefordert wird, der ein kirchliches Amt bekleiden möchte.
Der Inhalt wird insofern geheim gehalten, weil es seitens der Piusbruderschaft erlaubt ist, Änderungen vorzuschlagen vor allem um mögliche Unklarheiten auszuschließen, in der Substanz sei die Präambel jedoch unabänderbar.
Die Stellungnahme seitens der Piusbruderschaft entscheide über deren zukünftigen kanonischen Status.

Zwischenzeitlich erfolgten seitens der Bruderschaft zwei unterschiedliche Antworten. Erstere sollte eine Art Zusammenfassung des bisherig Gesprochenen sein und 2tere beinhalte die Annahme einiger Teile der Präambel. Vermutet wird, dass die Bruderschaft um Erläuterung oder Nachbesserung in den strittigen Punkten gebeten hat. (Meiner Meinung nach vollkommen legitim).

Eine Stellungnahme seitens Rom wird voraussichtlich im Februar erwartet, es sei aber ein Schritt vorwärts, bedürfe aber eines genauen Studiums.
Daraus lässt sich schließen, dass die Antwort weder ein klares Ja noch ein klares Nein beinhalte.

„Es ist noch zu früh, abzusehen, welchen Abschluss der Dialog finden wird, der in dieser Phase schriftlich auf Distanz erfolgt. Es ist aber noch kein letztes Wort gesprochen. Der Papst will alles ihm Mögliche tun, um den Bruch mit den Lefebvrianern zu heilen, und das weiß Fellay sehr gut“, hieß es seitens des Vatikan (Tornielli.)

Zu erkennen ist auf jeden Fall eines, dass der Papst und Msgr. Fellay offenbar den ehrlichen Wunsch haben zueinander zu finden, jedoch auf beiden Seiten erheblicher Widerstand zu finden ist.
Da ich bekanntermaßen kein Freund der Bruderschaft bin, möchte ich dennoch um eines bitten. Bittet und betet den Putsch- und Ablehnungsgerüchten zum Trotz, um eine Aussöhnung mit der Bruderschaft, sodass es ihnen möglich wird, wieder in den Schoß der Kirche zu kommen. Mögen auch wir über unseren Schatten springen und die Bruderschaft mit offenen Armen empfangen. Mögen sich die zerstörerischen Kräfte zu erkennen geben und möge der hl. Geist auf beiden Seiten das vollbringen, was den Menschen 40 Jahre unmöglich erschien.

Ich bitte inständig dies in einer so entscheidenden Phase als Aufruf zur Versöhnung und zum Gebet zu verstehen. Ich denke niemand hat etwas dagegen das ausgemachte Schwaigen  zwischen den Parteien mit einem Gebet zu brechen.

Ansonsten bitte ich um Löschung dieses Beitrages, sofern dieser missfällt.

Sg
Das3Rad

Andal

  • Gast
Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #1 am: 17. Januar 2012, 16:03:12 »
Lieber 3Rad,
vielen Dank für den informativen und aufrüttelnden Beitrag.
Die weiteren Gespräche sind mit Spannung zu erwarten.

Nur mal so ein Gedanke von mir:
Vielleicht erhoffen sich die Piusbrüder von den aktuellen Verhandlungen, dass ihretwegen ein neues Konzil einberufen wird.


KleinesLicht

  • Gast
Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #2 am: 18. Januar 2012, 00:23:59 »
Lieber Andal,

Dein Gedanke zum neuen Konzil ist gar nicht so abwägig. Zutrauen würde ich das unserem Papst allemal; allerdings nicht nur wegen der "Wiedereingliederung" der Piusbrüder.


Gottes Segen
KleinesLicht

velvet

  • Gast
Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #3 am: 17. Februar 2012, 11:09:33 »
Lieber 3Rad,

dieses Thema interessiert mich ebenfalls und deshalb danke ich Dir für Deinen Beitrag, folgenden Artikel vom 14.02.2012 habe ich im Netz gefunden, er dürfte Euch vielleicht ebenso interessieren:

Bischof Fellay predigt über Beziehungen zu Rom
   
Wie das internationale Presseportal heute mitteilte, hat Bischof Fellay, der Generalobere, anlässlich der Zeremonie im St. Thomas von Aquin-Seminar in Winona (USA) zu den Gesprächen mit Rom Stellung genommen.

Die Predigt wurde in Auszügen heute Abend auf DICI (Internationales Presseportal der Priesterbruderschaft) veröffentlicht.

pius.info hat den Text für Sie umgehend übersetzt:

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde durch die Kirche und in der Kirche gegründet, und wir sagen, diese Bruderschaft fährt fort zu bestehen, trotz der Tatsache, dass der Anschein besteht, sie bestünde nicht und dass sie 1975 aufgehoben wurde (offensichtlich unter vollständiger Missachtung der kirchlichen Gesetze selbst). Deswegen machen wir weiter. Unser verehrter Gründer hat oftmals auf der Wichtigkeit der Existenz der Bruderschaft bestanden. Und ich glaube, wie die Zeit zeigt, müssen wir das im Kopf behalten – und es ist sehr wichtig, dass wir diesen katholischen Geist bewahren.

Wir sind keine unabhängige Gemeinschaft. Auch wenn wir Rom kritisieren, sind wir so zu sagen immer noch mit Rom. Wir streiten mit Rom - oder, wenn Sie so wollen, gegen Rom - aber zur gleichen Zeit mit Rom. Und wir beanspruchen weiterhin zu sagen, dass wir katholisch sind. Wir wollen katholisch bleiben. Oft habe ich in Rom gesagt, ihr wollt uns rauswerfen. Wir sehen, dass es viel leichter für uns wäre, draußen zu sein. Wir würden viele Vorteile haben. Ihr würdet uns viel besser behandeln. Schauen Sie auf die Protestanten, wie sie ihnen die Kirchen öffnen. Für uns werden sie geschlossen. Wir sagen, das macht uns nichts. Wir tun alles vor Gott. Wir leiden durch die Kirche: gut. Wir mögen das nicht: natürlich. Aber wir müssen da in der Wahrheit bleiben. Wir müssen daran festhalten, dass wir zur Kirche gehören. Wir sind Katholiken. Wir wollen katholisch sein und bleiben. Es ist sehr wichtig, das festzuhalten.

Es ist auch wichtig, dass wir uns nicht schlussendlich eine katholische Kirche vorstellen, die nur die Frucht unserer Vorstellungskraft ist und nicht mehr die wirkliche. Mit der wirklichen haben wir Probleme. Das macht es sogar schwieriger: die Tatsache, dass wir Probleme mit ihr haben. Das verbietet es uns so zu sagen, die Tür zu schließen. Im Gegenteil, es ist unsere Pflicht, fortwährend hinzugehen, an die Tür zu klopfen und zu bitten – nicht darum, eintreten zu dürfen (denn wir sind in der Kirche) – sondern zu bitten, dass sie sich bekehren, dass sie sich ändern und zu dem zurückkehren, was die Kirche ausmacht. Es ist ein großes Geheimnis, es ist nicht einfach. Denn gleichzeitig müssen wir sagen: Ja, wir anerkennen diese Kirche – das sagen wir im Credo: "Ich glaube an die katholische Kirche" – also akzeptieren wir, dass es einen Papst gibt; wir akzeptieren, dass es eine Hierarchie gibt, wir anerkennen das.

In der Praxis müssen wir aber auf vielen Ebenen nein sagen. Nicht, weil es uns nicht gefällt, sondern weil die Kirche darüber schon gesprochen hat. Viele von diesen Dingen hat sie schon verurteilt. So sind wir in unseren Gesprächen mit Rom so zu sagen stecken geblieben. Das Schlüsselproblem in unseren Gesprächen mit Rom war wirklich das Lehramt, die Unterweisung der Kirche. Weil sie sagen: "Wir sind der Papst, wir sind der Heilige Stuhl." – Und wir antworten: ja. Also sagen sie: "Wir haben die höchste Gewalt." Und wir sagen: ja. Sie sagen: "Wir sind die letzte Instanz in der Lehre, und wir sind notwendig." – Rom ist für uns notwendig, um den Glauben zu haben, und wir sagen: ja. Daraus folgern sie: "Also gehorcht!." Und wir sagen: nein. Also sagen sie uns: "Ihr seid Protestanten. Ihr stellt eure Argumente über das heutige Lehramt." Wir antworten ihnen: Ihr seid Modernisten. Ihr tut so, als könnte die Lehre von heute sich von demjenigen von gestern unterscheiden.

Wir sagen: Wenn wir dem anhangen, was die Kirche gestern gelehrt hat, dann sind wir notwendigerweise auch mit dem Lehramt der Kirche von heute verbunden. Die Wahrheit ist nicht an die Zeit gebunden. Die Wahrheit steht über ihr. Was einmal gesagt wurde, ist für alle Zeit verpflichtend. Das sind die Dogmen. Gott ist so. Gott ist über der Zeit. Und der Glaube hängt Gottes Wahrheit an. Er ist über der Zeit. Deswegen ist die Kirche von heute gebunden und muss gleich der Kirche von gestern sein.

Wenn man also sieht, wie der augenblickliche Papst sagt, dass es in der Kirche eine Kontinuität geben muss, dann sagen wir: natürlich! Das haben wir immer gesagt. Wenn wir über Tradition sprechen, ist genau das gemeint. Sie sagen: "Es muss eine Tradition, es muss eine Kontinuität geben. Also gibt es Kontinuität. Das II. Vatikanum wurde von der Kirche gemacht, die Kirche ist traditionell, also ist das II. Vatikanum Tradition." Und wir sagen: Wie bitte?

Es geht sogar noch weiter, meine lieben Gläubigen. Das war während der Gespräche. Am Ende der Gespräche kam diese Einladung von Rom. Bei dieser Einladung wurde ein Vorschlag gemacht über eine kanonische Regelung, die unsere Situation normalisieren soll. Ich kann sagen, was heute vorgeschlagen wird – es unterscheidet sich von dem, was am 14. September vorgeschlagen wurde – das können wir als richtig erachten: gut. Sie haben, so darf ich sagen, all unsere Vorgaben auf praktischer Ebene erfüllt. Also gibt es da keine großen Probleme mehr. Das Problem bleibt auf einem anderen Gebiet, auf dem Gebiet der Lehre.

Aber auch da geht es sehr weit, liebe Gläubige, sehr weit. Der Schlüssel ist ein Prinzip. Von dem sagen sie: "Das müsst ihr akzeptieren; ihr müsst das akzeptieren. Für die Punkte, die im Konzil Schwierigkeiten machen, Punkte, die zweideutig sind, wo es einen Kampf gibt, diese Punkte wie Ökumenismus, Religionsfreiheit, diese Punkte müssen im Zusammenhang mit dem immerwährenden Lehramt der Kirche gesehen werden. Wenn es also etwas Zweideutiges im Konzil gibt, so müsst ihr es verstehen, wie es die Kirche durch die Zeiten immer gelehrt hat."

Sie gehen sogar weiter und sagen: "Man muss alles verwerfen, was diesem traditionellen Lehramt der Kirche widerspricht." Nun, das haben wir immer gesagt. Verblüffend, nicht? Dass Rom uns dieses Prinzip auferlegt. Erstaunlich. Dann werden Sie sich fragen: Aber warum akzeptieren sie nicht? Meine lieben Gläubigen, da gibt es immer noch ein Problem. Das Problem ist, dass sie in diesem Text zwei Anwendungen geben, was und wie wir diese Prinzipien zu verstehen haben. Diese beiden Beispiele, die sie uns geben, sind Ökumenismus und Religionsfreiheit, so wie sie im neuen Katechismus der katholischen Kirche beschrieben werden. Das sind genau die Punkte, derenthalben wir das Konzil kritisieren.

Anders gesagt, Rom sagt zu uns: "Das haben wir die ganze Zeit getan. Wir sind traditionell. Das zweite Vatikanum ist Tradition. Religionsfreiheit, Ökumenismus ist Tradition. Es steht in voller Übereinstimmung mit der Tradition."

Sie fragen sich, wo das hinführt? Welche Worte werden wir finden, um zu sagen, dass wir akzeptieren oder nicht? Denn sogar zu den Prinzipien, die wir bewahrt und betont haben, dazu sagen sie jetzt: "Ja, das ist in Ordnung, ihr könnt das sagen, denn es bedeutet das, was wir darunter verstehen." Das ist aber das genaue Gegenteil von dem, was wir meinen.

Ich glaube, es könnte keine größere Verwirrung geben. Anders gesagt, liebe Gläubige, bedeutet das, dass sie einen ganz anderen Begriff von "Tradition" haben, ja, vielleicht sogar von "Übereinstimmung".

Deswegen waren wir genötigt, nein zu sagen. Wir werden das nicht unterschreiben. Wir stimmen mit den Prinzipien überein, aber wir stellen fest, dass die Schlussfolgerung das Gegenteil ist. Ein großes Geheimnis.

Was wird also jetzt passieren? Wir haben Rom unsere Antwort gesandt. Sie sagen, dass sie noch immer darüber nachdenken. Das bedeutet, dass sie wahrscheinlich in Verlegenheit sind.

Gleichzeitig, glaube ich, können wir jetzt sehen, was sie wirklich wollen. Wollen sie, dass wir in der Kirche sind, oder nicht? Wir haben ihnen klar gesagt, dass wir bereit sind, wenn sie uns so akzeptieren, wie wir sind, ohne Änderung, ohne uns zu verpflichten, diese Dinge zu akzeptieren.

Aber wenn sie wollen, dass wir diese Dinge ändern, dann sind wir nicht bereit. In der Tat haben wir gerade Erzbischof Lefebvre zitiert, der das schon 1987 sagte, auch schon davor, aber das letzte Mal sagte er es 1987.

Mit anderen Worten, liebe Gläubige, menschlich gesprochen ist es schwierig zu sagen, wie die Zukunft aussehen wird. Wir wissen, dass wir mit Gott verhandeln, wenn mir mit der Kirche verhandeln. Menschen können Spaltung verursachen, Zerstörung. Sie können Aufruhr verursachen, aber Gott ist über dem, und er weiß, wie seine Kirche zu leiten ist, unabhängig von all diesen Umständen, diesen menschlichen Umständen, diesen skurrilen Wegen.

Es wird ein Ende für diese Prüfung geben, ich weiß nicht, wann. Manchmal scheint es, als käme Hoffnung, manchmal ist es Verzweiflung. Gott allein weiß den Zeitpunkt. Menschlich gesprochen müssen wir ziemlich lange warten, bevor wir hoffen können, dass die Dinge besser werden – fünf, zehn Jahre. Ich bin überzeugt, dass in zehn Jahren die Dinge anders aussehen, denn dann wird die Konzilsgeneration nicht mehr da sein, und die nächste Generation ist nicht so sehr mit dem Konzil verbunden. Schon jetzt hören wir einige Bischöfe, meine lieben Gläubigen, die uns sagen: Ihr gebt diesem Konzil zu viel Gewicht; legt es zur Seite. Das könnte ein guter Weg für die Kirche sein, um vorwärts zu kommen. Legt es beiseite. Vergesst es. Lasst uns zu den wirklichen Dingen zurückkehren, zur Tradition.

Ist es nicht interessant, Bischöfe zu hören, die solches sagen? Das ist eine neue Sprache. Das bedeutet, es gibt eine neue Generation, die weiß, dass es Dinge gibt, die gewichtiger sind als das II. Vatikanum in der Kirche, und dass wir zu diesem Wichtigeren zurückkehren müssen, wenn ich so sagen darf. Das II. Vatikanum ist schwerwiegend ob des Schadens, den es angerichtet hat. Aber als solches wollte es ein Pastoralkonzil sein, was jetzt vorüber ist. Wir wissen von jemandem, der im Vatikan arbeitet und eine Doktorarbeit über das Lehramt des II. Vatikanums geschrieben hat zur Erlangung eines akademischen Grades. Und niemand in Rom war bereit, seine Doktorarbeit zu akzeptieren. Er selbst hat es uns gesagt. Schließlich fand er einen Professor. Seine These lautet wie folgt: Die Autorität des Lehramtes des Konzils ist gleich der einer Predigt in den 60er Jahren. Und er hat bestanden!

Wir werden sehen, liebe Gläubige. Für uns ist es sehr klar. Wir müssen der Wahrheit und dem Glauben anhangen und sie festhalten. Wir werden nicht aufgeben, was immer auch geschieht. Da gibt es jetzt natürlich ein Drohen von Rom. Wir werden sehen. Wir legen all diese Dinge in Gottes Hand und in die Hand der Allerseligsten Jungfrau Maria. Ja, wir müssen unseren Rosenkranzkreuzzug fortführen. Wir zählen auf sie, wir zählen auf Gott. Dann kann kommen, was kommen mag. Ich kann keinen schönen Frühling versprechen. Ich habe keine Ahnung, was in diesem Frühling sein wird. Was ich weiß, ist, dass der Kampf für den Glauben weitergehen wird, was auch immer geschieht. Ob wir anerkannt werden oder nicht, Sie können sicher sein, dass die Progressisten nicht glücklich sind. Sie werden fortfahren. Und auch wir werden nicht aufhören zu kämpfen.

 Gott sei mit uns

Velvet                                   ;hqfj                     ;mqghfgt

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #4 am: 17. Februar 2012, 19:51:02 »
Hier gibt es nicht viel zu sagen: die RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE ist die Kirche Jesu Christi und die Piusbrudeschaft muss sich dem Vatikan
Unterordnen und nicht ihre Interessen als wahr bezeichnen! Der Papst ist das Haupt der Kirche auf Erden, der Stellvertretter Christi und wenn er was im Glauben entscheidet, gilt er als unfehlbar! Egal ob Piusbruderschaft oder Freikirch oder sonst jemand, wer sich von der RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE löst, hat sich von der Wahrheit gelöst!!!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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Offline Sascha

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #5 am: 18. Februar 2012, 15:05:21 »
Hier gibt es nicht viel zu sagen: die RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE ist die Kirche Jesu Christi und die Piusbrudeschaft muss sich dem Vatikan
Unterordnen und nicht ihre Interessen als wahr bezeichnen! Der Papst ist das Haupt der Kirche auf Erden, der Stellvertretter Christi und wenn er was im Glauben entscheidet, gilt er als unfehlbar! Egal ob Piusbruderschaft oder Freikirch oder sonst jemand, wer sich von der RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE löst, hat sich von der Wahrheit gelöst!!!

Du drehst auch alles so, wie es Dir passt. Du selbst hast doch vor kurzem mit seltsamen Argumenten den Zölibat angegriffen, den der Papst sehr verteidigt.
Du sagst die Piusbruderschaft muss anerkennen, dass die kath. Kriche die Kirche Jesu Christi ist und soll nicht ihre eigenen Interessen durchsetzen.
Die Piusbruderschaft setzt überhaupt keine eigenen Interessen durch, sondern die überlieferte Lehre dieser Kirche Jesu Christi. Gerade die Bruderschaft ist es doch die sagt, dass es die Kirche Christi ist. Und wenn der Papst oder das letzte Konzil dies eben nicht mehr klar bekennen, muss man eben davon Abstand nehmen und die wahre Lehre verteidigen. Und dies tut die Piusbruderschaft. Sie hat keine eigene Lehre verkündet. Erzbischof Lefebvre hat, wie der Hl. Paulus es auch sagt "nur weitergegeben, was er selbst empfangen hat". Er sagte auch, dass er heute exkommuniziert wird, weil er alles so macht, wie er es immer gemacht hat. Früher wäre er aber exkommuniziert worden, hätte er das getan, was heute von ihm gefordert wird.
Es zeigt also, dass die Lehre sich verändert hat. Diese Änderungen hat die Kirche früher aber immer ganz klar verurteilt (siehe beigefügtes Video).

Desweiteren schreibst Du: "Der Papst ist das Haupt der Kirche auf Erden, der Stellvertretter Christi und wenn er was im Glauben entscheidet, gilt er als unfehlbar!"
Auch dieser Satz ist nicht richtig und war nie Lehre der Kirche. Der Papst ist nur unfehlbar, wenn er als Hirt und Lehrer der Kirche z. B. ein Dogma verkündet. Predigten und einzelne Aussagen galten nie als unfehlbar. Richtig ist, dass das II. Vatikanische Konzil NICHT unfehlbar ist. Das wollte es auch nie. Es war ein pastorales Konzil. Für die Unfehlbarkeit hätte es ein dogmatisches Konzil sein müssen. Erzbischof Lefebvre fragte immer wieder, warum dies so unklar ausgedrückt wird. Und man sagte ihm immer, dass es ein pastorales Konzil sei. Dennoch wird es nach den Worten vom damaligen Kardinal Ratzinger als "Superdogma" dargestellt.

Ich würde Dir empfehlen Dich mal mit päpstlichen Schreiben vor 1960 zu befassen. Da wird alles ganz klar abgelehnt, was wir heute haben. Schau Dir z. B. das Asissi-Treffen an. Jede Religion darf sprechen und der Papst vertritt kein Wahrheits-Anspruch. Dazu hat die Kirche schon gesprochen:

Zitat
Durch die Erkenntnis der Tatsache, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, denen jeder religiöse Sinn abgeht, glauben sie (= die Vertreter des Assisi-Treffens, Anmerkung Verf.) sich zu der Hoffnung berechtigt, es werde sich bei aller Verschiedenheit der Völker bezüglich der religiösen Ansichten doch ohne Schwierigkeit eine brüderliche Übereinstimmung im Bekenntnis gewisser Wahrheiten als gemeinsamer Grundlage des religiösen Lebens erreichen lassen. Zu diesem Zwecke halten sie vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Konferenzen, Versammlungen und Vorträge, zu denen sie alle ohne jeden Unterschied zur Aussprache einladen: Heiden jeder Art und Christen, und endlich auch jene, die unseligerweise von Christus abgefallen sind oder die seine göttliche Natur und seine göttliche Sendung erbittert und hartnäckig bekämpfen.
 
Derartige Versuche können von den Katholiken in keiner Weise gebilligt werden. Sie gehen ja von der falschen Meinung jener aus, die da glauben, alle Religionen seien gleich gut und lobenswert, weil alle, wenn auch in verschiedenen Formen, doch gleichermaßen dem uns angeborenen und natürlichen Sinn Ausdruck geben, durch den wir nach Gott verlangen und uns seiner Oberherrschaft gehorsam unterwerfen. Die Vertreter solcher Ansichten sind nun nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung befangen, sondern sie lehnen auch die wahre Religion ab, indem sie ihren Begriff verfälschen. Auf diese Weise kommen sie Schritt für Schritt zum Naturalismus und Atheismus. Daraus ergibt sich dann ganz klar die Folgerung, dass jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt...
 
Bei dieser Sachlage ist es klar, dass weder der Apostolische Stuhl in irgendeiner Weise an ihren Konferenzen teilnehmen kann, noch dass es den Katholiken irgendwie erlaubt sein kann, diese Versuche zu unterstützen oder an ihnen mitzuarbeiten. Wenn sie das täten, so würden sie einer falschen christlichen Religion, die von der einen Kirche Christi grundverschieden ist, Geltung verschaffen. Können wir dulden, was doch eine große Gottlosigkeit wäre, dass die Wahrheit, und zwar die von Gott geoffenbarte Wahrheit zum Gegenstand von Verhandlungen gemacht wird? Bei der gegenwärtigen Frage handelt es sich aber darum, die geoffenbarte Wahrheit zu schützen...
 
Daraus geht hervor, ehrwürdige Brüder, aus welchen Gründen der Apostolische Stuhl niemals die Teilnahme der Seinigen an den Konferenzen der Nichtkatholiken zugelassen hat. Es gibt nämlich keinen anderen Weg, die Vereinigung aller Christen herbeizuführen, als den, die Rückkehr aller getrennten Brüder zur einen wahren Kirche Christi zu fördern, von der sie sich ja einst unseligerweise getrennt haben...“
Papst Pius XI. Rundschreiben „Moratlium animos“ vom 6. Januar 1928.

Diese Beispiele gibt es für viele Punkte. Papst Pius XII. spricht sich in der Enzyklika "Mediator Dei" ganz klar gegen die Volkssprache in der Messe aus und sagt, dass der Altar zum Volk vom rechten Weg abweicht.


Weiter oben hier wurde gesagt, dass ein neues Konzil nötig sein. Ich würde eher sagen: Das letzte Konzil muss revidiert werden. Der Papst spricht auch von einer "Reform der Reform"

Gottes Segen!

Sascha



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« Letzte Änderung: 18. Februar 2012, 15:15:46 von Sascha »

3Rad

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #6 am: 20. Februar 2012, 11:47:56 »
Solange es keine Entscheidung gibt, ist hierüber nicht zu diskutieren!

Danke für das NICHTnachkommen meiner Bitte!

Nochmalig: Eure persönliche Meinung über, gegen oder für die Piusbruderschaft hat in diesem Beitrag nichts zu suchen.


Offline ChrS

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #7 am: 20. Februar 2012, 12:37:56 »
Rom muss das vorkonziliare Lehramt anerkennen!

Manche behaupten, die FSSPX müsse das "Lehramt" des II. Vatikanums anerkennen. In Wirklichkeit muss Rom das Lehramt vor dem II. Vatikanum anerkennen. Erzbischof Marcel Lefebvre sagte einmal zu seinen Seminaristen in Ecône: "Gehen Sie in die Bibliothek und schauen Sie nach, ob wir Ihnen nicht genau das vermitteln, was die Päpste durch die Jahrhunderte hindurch gelehrt, was die Konzilien verkündet und was große Theologen dargelegt haben. Ist dies nicht der Fall, so verlassen Sie dieses Haus, dann sind Sie hier nicht am richtigen Ort." Und ein andermal erklärte er: "Es ist entscheidend mit Unserem Herrn zu sein, auch wenn man alleine sein muss. Man fürchtet nichts, wenn man mit der gesamten Lehre der Kirche, die seit mehr als zwanzig Jahrhunderten gelehrt wird, vereint ist." Die Traditionalisten wollen die Tradition der Kirche bewahren. Vom hl. Martyrer Thomas Morus stammen die Worte: "Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme." Die Tradition der Kirche ist die kirchliche Lehre und Praxis aller Zeiten. Der hl. Kirchenvater Vinzenz von Lérin lehrt: "Was in der Kirche überall, immer und von allen geglaubt wurde, das ist wahrhaft und eigentlich katholisch." Selbst der Papst ist "nur" der Stellvertreter Christi und kann nicht tun und lassen, was er will. Das Erste Vatikanische Konzil lehrt uns: "Den Nachfolgern des Petrus wurde der Heilige Geist nämlich nicht verheißen, damit sie durch seine Offenbarung eine neue Lehre ans Licht brächten, sondern damit sie mit seinem Beistand die durch die Apostel überlieferte Offenbarung bzw. die Hinterlassenschaft des Glaubens heilig bewahrten und getreu auslegten" (DH 3070). Die Kirche ist an die göttlichen Lehren gebunden. Deshalb gilt immer der Grundsatz: In allem der kirchlichen Autorität gehorchen, außer wenn sie etwas befiehlt, das gegen den Glauben gerichtet ist! Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Indem sich nämlich die kirchlichen Autoritäten (die auch ihren freien Willen missbrauchen können) gegen die göttlichen Lehren stellen, missbrauchen sie ihre gottgegebene Autorität. In unseren Tagen haben wir leider eine ähnliche Situation wie im 4. Jahrhundert. Damals sagte der hl. Kirchenvater Basilius der Große: "Ein einziges Vergehen gibt es, was jetzt heftig bestraft wird, die genaue Bewahrung der Traditionen unserer Väter." In jener Zeit wurde Bischof Athanasius (später heiliggesprochen und zum Kirchenvater erklärt) von Papst Liberius exkommuniziert. Warum? Weil er an dem festhielt, was die Kirche aller Zeiten glaubte. Der Papst dagegen begünstigte die in die Kirche eingedrungene arianische Häresie, die Unserem Herrn Jesus Christus die volle Göttlichkeit absprach.
« Letzte Änderung: 20. Februar 2012, 12:41:29 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Laus Deo

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #8 am: 20. Februar 2012, 18:00:28 »
Was das 2. Vatikanische Konzil beschlossen hat, ist beschlossen und wir sollten nicht zurückschauen sondern nach vorne. Die Liturgie der alten Messe ist zwar schön, nur finde ich persönlich bringt sie nicht viel. Die Gläubigen sollte die Predigten die Messe verstehen und ich finde die Messe sollte in Landesprache gehalten werden. Latein ist die Kirchensprache, nur sprach Jesus Aramäisch und Hebräisch nicht Latein. Als der Heilige Geist ausgegossen wurde, haben alle Menschen die Worte in eigener Sprache gehört. Ich persönlich bin froh dass die Messe nicht mehr in Latein ist auch wenn ich z.B. Lateinische Mess Lieder schön finde. Die Katholische Kirche hat nie die Tradition weggeworfen, und ich sehe gar nicht ein warum man überhaupt hier diskutiert. Das 2. Vatikanische Konzil soll angenommen werden. Wenn der der Heilige Geist uns neue Erkenntnis bringt, dann soll man diese nutzen.

Noch ein Beispiel: Die Juden Christen hatten alle Speisevorschriften und waren beschnitten, die Heiden jedoch wollten das nicht, und als ein Streit ausbrechen sollte erschien Gott Petrus in einer Vision:
Die Rechenschaft des Petrus vor der Gemeinde in Jerusalem
Die Apostel und die Brüder in Judäa erfuhren, dass auch die Heiden das Wort Gottes angenommen hatten.
Als nun Petrus nach Jerusalem hinaufkam, hielten ihm die gläubig gewordenen Juden vor:
Du hast das Haus von Unbeschnittenen betreten und hast mit ihnen gegessen.
Da begann Petrus, ihnen der Reihe nach zu berichten: Ich war in der Stadt Joppe und betete; da hatte ich in einer Verzückung eine Vision: Eine Schale, die aussah wie ein großes Leinentuch, das an den vier Ecken gehalten wurde, senkte sich aus dem Himmel bis zu mir herab.Als ich genauer hinschaute, sah ich darin die Vierfüßler der Erde, die wilden Tiere, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels.Ich hörte auch eine Stimme, die zu mir sagte: Steh auf, Petrus, schlachte und iss!Ich antwortete: Niemals, Herr! Noch nie ist etwas Unheiliges oder Unreines in meinen Mund gekommen. Doch zum zweiten Mal kam eine Stimme vom Himmel; sie sagte: Was Gott für rein erklärt hat, nenne du nicht unrein!

Ihr seht, wenn Gott will, dann kann man auch die Tradition verbessern wie es das 2. Vatikanische Konzil getan hat.
 
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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Offline Marcel

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #9 am: 21. Februar 2012, 00:23:38 »
Die Liturgie der alten Messe ist zwar schön, nur finde ich persönlich bringt sie nicht viel. Die Gläubigen sollte die Predigten die Messe verstehen und ich finde die Messe sollte in Landesprache gehalten werden. Latein ist die Kirchensprache, nur sprach Jesus Aramäisch und Hebräisch nicht Latein. Als der Heilige Geist ausgegossen wurde, haben alle Menschen die Worte in eigener Sprache gehört. Ich persönlich bin froh dass die Messe nicht mehr in Latein ist auch wenn ich z.B. Lateinische Mess Lieder schön finde.

Auch in den lateinischen Messen wird natürlich auf deutsch gepredigt (vorher werden Lesung
und Evangelium i. allg. noch einmal in deutscher Sprache wiederholt). Für die Gläubigen gibt es alle
lateinischen Texte auf deutsch übersetzt im sog. SCHOTT (»Das vollständige Römische Meßbuch
– lateinisch und deutsch, mit allgemeinen und besonderen Einführungen«,  Ausgabe von 1962 im
Nachdruck von 2006, zu beziehen z. B. ▶ hier).

Ich weiß jetzt leider nicht, warum gerade das Lateinische zur Kirchensprache wurde, aber ich glaube,
das hängt damit zusammen, daß Petrus und die folgenden Päpste in Rom ihren Sitz hatten. Damit
wurde auch diese damalige Weltsprache für die Kirche übernommen. Der Vorteil des Lateinischen
für heute ist, daß sich der Sinn der Sprache nicht mehr ändert.

Marcel

« Letzte Änderung: 21. Februar 2012, 01:11:15 von Marcel »
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

 

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www.infrarot-heizungen.info

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Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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