Autor Thema: Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft  (Gelesen 76057 mal)

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Offline Laus Deo

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #16 am: 21. Februar 2012, 19:32:51 »
Danke Marcel das sehe ich auch so.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline ChrS

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #17 am: 21. Februar 2012, 20:25:42 »
Lieber Marcel, lieber Laus Deo,

hier eine Erklärung zur Ablehnung der neuen Messe:


Tischgebet ersetzt Opferung

Genauso wie Luther das Offertorium abgeschafft hat, kennt auch die neue Messe keines mehr. Das Offertorium (Opferung) brachte klar zum Ausdruck, was die hl. Messe ist, nämlich ein Sühneopfer für unsere Sünden. Im neuen Ritus wurde die Opferung abgeschafft und durch die Gabenbereitung ersetzt. Der Text dafür ist nun einem jüdischen Tischgebet entlehnt. Wenn in der neuen Messe anstelle des Opfergebetes ein Tischgebet tritt, dann wird deutlich, dass hier ein neues Messverständnis zugrunde liegt. Die hl. Messe wird als Mahl verstanden. Die hl. Messe ist aber kein Mahl, sondern ein Opfer. Sie ist von ihrem Wesen her auch kein Opfer und Mahl, sondern nur ein Opfer. Die hl. Kommunion kann man zwar als Opfermahl bezeichnen, aber sie gehört nicht notwendigerweise zum hl. Messopfer.


Neue Kanones verschleiern Opfercharakter und Transsubstantiation

Luther hat den hl. Kanon abgeschafft. Der uralte römische Messkanon wurde zwar von der Liturgiereform nicht abgeschafft, aber er ist im neuen Ritus nur noch einer von vier offiziellen Kanones, die verwendet werden dürfen. Die anderen Kanones sind theologisch weniger klar. Der zweite Kanon könnte auch von einem Priester gefeiert werden, der weder an die Transsubstantiation noch an den Opfercharakter der hl. Messe glaubt, da sich darin nichts mehr findet, dass in irgendeiner Weise darauf hindeuten würde. Protestanten könnten ihn ohne Probleme verwenden. Dieser zweite Kanon wird heute von den meisten Priestern verwendet. Das Konzil von Trient sagt über den römischen Kanon: "Das Heilige muss heilig verwaltet werden. Da es nun nichts Heiligeres gibt als dieses Opfer, so hat die katholische Kirche, um würdig und ehrfurchtsvoll zu opfern und zu empfangen, seit vielen Jahrhunderten den heiligen Kanon eingeführt. Er ist frei von jedem Irrtum und enthält nichts, was nicht ganz und gar Heiligkeit und Frömmigkeit atmet und die Herzen der Opfernden zu Gott emporrichtet" (22. Sitzung, 4. Kapitel).


Zelebration zum Volk statt zu Gott

Durch die Abschaffung des Hochaltares stärkt man ebenso das Mahlverständnis. P. Matthias Gaudron schreibt: "Durch die Zelebration in Richtung des Volkes soll der Mahlcharakter der Messe betont werden. Darum wird dem sog. Volksaltar auch oft bewusst die Form eines Tisches gegeben. Der Priester ist hier Vorsitzender der Tischgemeinschaft und wendet sich als solcher natürlich dem Volk zu. Da die Messe kein Mahl ist, ist diese Praxis abzulehnen. Zudem wird durch die Zelebration in Richtung des Volkes der Eindruck erweckt, als handle es sich bei der Feier der Messe um eine rein innerweltliche Feier, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Das Gebet wird erschwert, denn das Stehen von Angesicht zu Angesicht ist nicht die Haltung des Gebets." Papst Pius XII. schreibt in seiner Enzyklika "Mediator Dei" (261): "So würde z. B. vom rechten Weg abweichen, wer dem Altar die [...] Form der Mensa, des Tisches wiedergeben wollte." Auch in der frühe Kirche gab es wohl keine Zelebration zum Volk hin. Zwar geben manche alten Basiliken den Eindruck, als hätte der Priester dort zum Volk hin zelebriert. In Wahrheit aber hängt die räumliche Anordnung mit der Zelebration nach Osten, der aufgehenden Sonne entgegen, zusammen. War die Basilika nach Westen gerichtet, wendete sich der Priester nämlich bei der Zelebration nach Osten, weil man in der aufgehenden Sonne ein Symbol für den auferstandenen Christus sah. Dann hatte er zwar das Volk vor sich, aber da dieses sich ebenfalls nach Osten wendete und somit den Priester im Rücken hatte, kam es nicht zu einem Gegenüberstehen von Priester und Volk. [Vgl. hierzu: Klaus Gamber: Zum Herrn hin! Regensburg 1987; Uwe Michael Lang: Conversi ad Dominum, Einsiedeln, Freiburg 2005]


Profanisierung durch die Abschaffung des Lateins als liturgische Sprache

Auch durch die Abschaffung der Liturgiesprache Latein erlebt die hl. Liturgie eine zunehmende Profanierung. Durch die Einführung der Volkssprache tritt das Menschliche und Weltliche ins Zentrum. Tatsächlich führte eine sogenannte "Anthropologische Wende" zur Schaffung der neuen Liturgie. Nun steht der Mensch im Mittelpunkt. Früher war alles auf Gott und das Himmlische ausgerichtet. Die aktive Teilnahme der Laien in der hl. Messe drückt ebenfalls diese neue Gesinnung aus. Noch Papst Pius XII. empörte sich in seiner Enzyklika "Mediator Dei" (259): "Es gibt tatsächlich Leute, die bei der Darbringung des hochheiligen eucharistischen Opfers sich der Volkssprache bedienen“, um dann in knappen Worten zu erklären (260): "Der Gebrauch der lateinischen Sprache, wie er in einem großen Teil der Kirche Geltung hat, ist ein allen erkennbares und schönes Zeichen der Einheit und eine mächtige Schutzwehr gegen jegliche Verderbnis der wahren Lehre." P. Matthias Gaudron schreibt: "Es ist in höchstem Maß angemessen, die hl. Liturgie in einer Sprache zu feiern, die dem profanen Gebrauch entzogen ist; denn eine Sprache, die auf der Straße verwendet wird, entspricht dem heiligen Geschehen nicht. Diese Sprache ist in der westlichen Kirche Jahrhunderte lang die lateinische Sprache gewesen. Aber auch in den anderen Teilen der Kirche und selbst in vielen nichtchristlichen Religionen findet man eine besondere Kultsprache. So feiern die orthodoxen Griechen ihre Liturgie in Altgriechisch und die Russen in Altslawisch. Die Juden verwendeten schon zurzeit Christi die dem Volke unverständliche althebräische Sprache für den Gottesdienst, was weder Christus noch die Apostel getadelt haben. Auch den Mohammedanern ist diese Praxis nicht fremd, denn sie verwenden für ihre Gebete das Altarabisch. [...] In der hl. Messe vollziehen sich unaussprechliche Geheimnisse, die kein Mensch vollkommen verstehen kann. Dieser Mysteriencharakter der Messe soll in der geheimnisvollen Sprache ihren Ausdruck finden. Die nicht allgemein verständliche Sprache soll also gerade darauf hinweisen, dass wir vor einem Geheimnis stehen. (Dem gleichen Zweck dienen auch die still gebeteten Teile der Messe.) Dagegen täuscht die Landessprache eine Verständlichkeit vor, die gar nicht gegeben ist. Die Leute meinen heute, sie wüssten, was die Messe ist, weil sie in der Landessprache gefeiert wird. In Wahrheit begreifen sie jedoch vom Wesen der hl. Messe meistens gar nichts. [...] Weitere Gründe für die Verwendung des Lateins sind: 1. seine Unveränderlichkeit; 2. seine bald zweitausendjährige Verwendung in der Liturgie; 3. seine Symbolhaftigkeit für die Einheit der Kirche. Zu 1: Da das Latein eine tote Sprache ist, verändert es sich nicht mehr. Dies hat für die Reinerhaltung des Glaubens eine große Bedeutung. In lebendigen Sprachen ändern nämlich im Laufe der Zeit manche Worte ihren Sinn in bedeutender Weise. So bedeutete ,niederträchtig` früher ,demütig`, ,hochmütig` hatte den Sinn von ,hochherzig` und ,Leichnam` bedeutete ganz einfach ,Leib` (wie man am deutschen Wort ,Fronleichnamsfest` = ,Fest des Leibes des Herrn` noch sehen kann). Auf diese Weise können durch den Gebrauch der Volkssprache leicht Irrtümer in die liturgischen Texte eindringen, während es im Lateinischen auch bei sehr alten Texten keine Verständnisschwierigkeiten gibt. Zu 2: Das Latein hat eine fast zweitausendjährige Verwendung in der Liturgie und ist dadurch gewissermaßen geheiligt worden. Es ist etwas sehr Erhabenes, dass wir heute noch mit denselben Texten beten können, mit denen seit Jahrhunderten unzählige Priester und Mönche gebetet haben. Dadurch bricht die Ewigkeit in die Zeit ein. Zu 3: Die Einheit der Kirche wird durch die lateinische Sprache in schöner Weise zum Ausdruck gebracht. Überall in der Welt wurde vor dem Konzil die römisch-katholische Messe in der gleichen Sprache gefeiert, und die Gläubigen fanden auch in fremden Ländern die Messe ihrer Heimat wieder. Heute dagegen ist dieses Sinnbild der Einheit zerrissen. Es gibt keine Einheit in der Liturgie mehr ­ weder in der Sprache noch in den Riten ­, und wer die Messe in einer Sprache besucht, die er nicht versteht, hat darum heute Mühe, wenigstens ihren wesentlichen Teilen zu folgen. Ausgerechnet in einer Zeit, in der die Menschen mehr reisen als je zuvor, hat die Kirche ihre
Einheitssprache aufgegeben!"



Ehrfurchtsloser und Unsorgfältiger Umgang mit dem Allerheiligsten

Im neuen Messritus deutet nichts mehr auf die wahrhaftige Gegenwart Christi in der konsekrierten Hostie und im konsekrierten Wein hin. Grund ist vor allem der ehrfurchtslose und unsorgfältige Umgang mit dem Allerheiligsten. Früher hat man das Allerheiligste mit unermesslicher Ehrfurcht umgeben und mit größter Sorgfalt behandelt. Im neuen Messritus sind die meisten Ehrfurchtsbezeugungen entweder gestrichen oder freigestellt worden. Im altehrwürdigen wahrhaft katholischen Messritus berührte der Priester nur mit Daumen und Zeigefinger, die bei der Priesterweihe eigens dafür gesalbt wurden, die konsekrierte Hostie. Damit auch ja kein Teilchen des Allerheiligsten verlorengeht, das an den Fingern hängen geblieben ist, hält der Priester Daumen und Zeigefinger zusammen, von der Wandlung bis zur Purifikation. Bei der Purifikation nach der Kommunion des gläubigen Volkes werden die vier Fingerspitzen (des Daumens und des Zeigefingers einer jeden Hand) über dem Kelch mit Wein und Wasser übergossen, sodass die Partikel der Hostie, die sich an den Fingern befanden, zusammen mit dem Wein und dem Wasser vom Priester zu sich genommen werden können. Nur die gesalbten Finger eines geweihten Priesters, der allein für Christus lebt, durften früher die hl. Hostie berühren und sie den Gläubigen schenken. Die Gläubigen empfingen den Herrn ehrfürchtig und demütig kniend in den Mund. Ihnen wurde die Kommunionpatene untergehalten, sodass die Teilchen der hl. Hostie, die sich von ihr lösten, nicht auf den B den fallen konnten. Zusammen mit den Partikeln des Allerheiligsten an seinen Fingern nahm sie der Priester dann zu sich. Die Ehrfurcht und Sorgfalt im Umgang mit dem Allerheiligsten war für die Kirche immer selbstverständlich. Der hl. Cyrill von Jerusalem (313-386) mahnte die Gläubigen, darauf zu achten, dass beim Kommunionempfang kein Teilchen zu Boden falle: "Habe acht, dass dir nichts davon auf den Boden falle. Was du davon fallen ließest, wäre natürlich so viel als Verlust eines deiner eigenen Glieder. Sage mir doch: Würdest du nicht, wenn dir jemand Goldstaub gäbe, denselben recht sorgfältig aufheben, damit ja nichts verloren gehe und du keinen Schaden erleidest? Solltest du also nicht viel mehr darauf bedacht sein, dass dir kein Brosämlein von dem verloren gehe, was kostbarer ist als Gold und Edelstein?" (5. Mystagogische Katechese 21. Bibliothek der Kirchenväter, Kempten-München. Bd. 41 (1922) S. 390 f.). Über die Art der Kommunionspendung in der frühen Kirche schreibt P. Matthias Gaudron: "In einigen Teilen der alten Kirche hat es zwar die Handkommunion gegeben, aus Beschreibungen und Bildern wissen wir aber, dass diese ganz anders praktiziert wurde, als es heute üblich ist. Der Kommunikant trat nämlich in gebeugter Haltung zum Empfang hinzu. Voraus gingen Gebärden der Anbetung, wie das Ausstrecken der Hände oder Kniebeugen. Die Hände mussten gewaschen, in Kreuzesform übereinandergelegt und von den Frauen zudem mit einem Tuch verhüllt werden, was später zum Teil auch die Männer übernahmen. Der Priester legte dem Gläubigen die hl. Hostie auf die rechte (!) Hand und dieser nahm sie dann mit dem Mund auf, ohne sie mit den Fingern zu ergreifen. Das heute übliche Ergreifen der Hostie mit der rechten Hand stellt dagegen eine in Bezug auf den Herrenleib unangemessene Geste der Besitzergreifung und des sich Ermächtigens dar. [...] Ab dem 5./6. Jahrhundert wurde die Handkommunion mehr und mehr durch die Mundkommunion ersetzt, die seit dem 9. Jahrhundert die allgemein übliche Spendung war. Die Handkommunion lässt sich nach 800 nur noch als Privileg der Kleriker nachweisen. Beachtenswert dabei ist, dass dies ohne 'Dekretierung von oben' geschah, sich also gewissermaßen von selbst durchsetzte, weil es dem Glaubenssinn entsprach."


Fazit

Die Kardinäle Alfredo Ottaviani und Antonio Bacci stellten in ihrer "Kurzen kritischen Untersuchung des neuen 'ordo missae'" fest, dass der neue Messritus, der im Auftrag des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) herausgegeben wurde, „sowohl im Ganzen wie in den Einzelheiten ein auffallendes Abrücken von der katholischen Theologie der hl. Messe“ (Deutsche Übersetzung von Inge Köck. Schriftenreihe der Una Voce – Deutschland. Heft 4/1969, S. 2) darstellt. Erzbischof Marcel Lefebvre wies am 29. Dezember 1975 in einem Vortrag in Barcelona auf das Mahlverständnis hin, das durch den neuen Messritus ausgedrückt wird: "Handelt es sich nur noch um eine Mahlzeit, dann wendet man sein Antlitz nicht von den Mahlgenossen ab. Im Gegenteil, man wendet sich ihnen natürlich zu, von Angesicht zu Angesicht. Ebenso wird man den Gläubigen auch nicht das Essen in den Mund stecken, wie bei kleinen Kindern. Das erklärt die Handkommunion. Auf diese Weise sind diese liturgischen Neuerungen sehr gut zu verstehen." Kardinal "Oddi [...] urteilte über die Neue Messe so: ‚Ich habe den Eindruck, daß man für all diese Liturgiereformen keine Personen ausgesucht hat, die sich besonders um die Reinheit des Dogmas und der Lehre sorgten. Sie wollten die Dinge so präsentieren, daß sie bei anderen Anklang fanden. Grund dafür war ein falsches Verständnis von Ökumene.‘ [30 Tage Juli/August 1991, S. 17f] Ebenso wertete Kardinal Stickler vor kurzem das Ergebnis dieser Veränderungen in einem Interview mit einer amerikanischen Zeitung auf angemessene Weise: Hier liege keine Reform, sondern eine Zerstörung vor (‚not a reform, but really a destrucion‘); in der Messe Pauls VI. sei ‚das Opfer umgeformt worden zu etwas, das man als ein Mahl bezeichnen könnte‘ (‚the sacrifice is transformed into what could be termed a meal‘). [Cardinal Alfons Stickler, The Attractiveness of the Tridentine Mass, The Latin Mass Summer 1995, S. 12, 16f]" (Heinz-Lothar Barth, Keine Einheit ohne Wahrheit! - Überlegungen zur antichristlichen Ideologie des Ökumenismus Teil I, Stuttgart 1999, S. 30) "Orthodoxe und Orientalen stehen nicht an, diese ‚erneuerte‘ Liturgie als regelrecht häretisch zu bezeichnen. Dieses Verdikt äußerten die Mönche von Athos gegenüber Wolfgang Waldstein, einem bekannten Gelehrten des Römischen Rechts [Wolfgang Waldstein, Die Liturgische Bewegung von Dom Guéranger vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, Una Voce Korrespondenz 26,4/1996, S. 226]. So urteilte ein Vertreter des (schismatischen) koptischen Patriarchen von Alexandrien, der sich zum Stand des Dialogs mit folgenden Worten an die Adresse Roms wandte: ‚Wir können uns über das Dogma einigen, aber wenn Sie die Messe feiern, indem Sie sich von der von den Aposteln übernommenen Liturgie entfernen, ist das eine Häresie, die viel schwerer wiegt als Abweichungen in der Lehre.‘ [Didier Rance, Chrétiens du Moyen-Orient – Témoins de la Croix, Aide à l’Église en détresse, Issoudun 1990, S. 127 (eigene Übersetzung)]" (Heinz-Lothar Barth, Keine Einheit ohne Wahrheit! - Überlegungen zur antichristlichen Ideologie des Ökumenismus Teil I, Stuttgart 1999, S. 31). Mit dem neuen Messritus hat man eine über Jahrhunderte organisch gewachsene erhabene, zeitlose, dem Geschehen auf dem Altar höchst angemessene, tiefe, mystische Liturgie gegen eine neue, oberflächliche, geschaffene Liturgie ausgetauscht. Der neue Messritus widerspricht unserem Glauben und ist eine Beleidigung Gottes. Deshalb können wir ihn nicht besuchen.
« Letzte Änderung: 21. Februar 2012, 22:52:48 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

3Rad

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #18 am: 22. Februar 2012, 08:45:48 »
Bitte den Beitrag wegen deutlicher Themenverfehlung und Unbelehrbarkeit schließen.

Um es einmal noch deutlicher zu sagen –eure Meinung über oder gegen die Piusbruderschaft INTERESSIERT NICHT. Hier wurde bis zum endgültigen Entscheid ein Still- und Innehalten vereinbart, ich bitte nochmalig darum sich daran zu halten.

Hier geht es nur um über den Stand der aktuellen Geschehnisse zu informieren.

Fakt ist und das alleine zählt.
Die Versöhnung ist das Ziel und nicht die Rechthaberei, ich sehe in keinem Eurer Beiträge nur ansatzweise ersteres als zentralen Punkt. Bischof Fellay und unser Papst sehen die unterschiedlichen Standpunkte nicht unüberwindbar, wozu diese hier künstlich aufbauschen?

Rom ist am Zug, um über die Antworten der Bruderschaft zu beraten und nicht wir.

Offline Marcel

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #19 am: 22. Februar 2012, 08:51:49 »
Lieber Marcel, lieber Laus Deo,
hier eine Erklärung zur Ablehnung der neuen Messe:

Ja, vielen Dank. Mir kommt dieser Text irgendwie bekannt vor. Er stammt wahr-
scheinlich von der FSSPX, denke ich mal.

Man muß m. E. aber anerkennen, daß die neue Messe die derzeit (!) gültige und
»ordentliche« Form der hl. Messe in der katholischen Kirche ist, auch wenn sie im
Vergleich zur »außerordentlichen« Form (alte, lateinische Messe) mit einigen Män-
geln und Schwächen behaftet ist.

Ich selbst besuche die alte und die neue Messe. Zum Glück wird hier in der Stadt
eine lateinische Messe am Sonntag gefeiert, so daß man damit auch seiner Sonn-
tagspflicht in der außerordentlichen Form des römischen Ritus nachkommen kann.
An Wochentagen gehe ich gelegentlich zur neuen Messe hier in unserer Gemeinde
(in der leider keine lateinischen Messen gefeiert werden).

Marcel
« Letzte Änderung: 22. Februar 2012, 09:07:59 von Marcel »
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Offline Marcel

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #20 am: 22. Februar 2012, 08:57:37 »
Auch in den lateinischen Messen wird natürlich auf deutsch gepredigt (vorher werden Lesung
und Evangelium i. allg. noch einmal in deutscher Sprache wiederholt).

Soweit ich weiß, wird die hl. Messe strenggenommen dafür sogar unterbrochen:
einige Priester legen die ▶ Kasel (das Meßgewand) und den ▶ Manipel (Stoffstreifen
am linken Unterarm) ab und predigen in Albe und Stola.

Marcel
« Letzte Änderung: 22. Februar 2012, 09:10:33 von Marcel »
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Offline ChrS

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #21 am: 22. Februar 2012, 21:29:14 »
Lieber Marcel,

es gilt immer der Grundsatz: In allem der kirchlichen Autorität gehorchen, außer wenn sie etwas befiehlt, das gegen den Glauben gerichtet ist! Darum müssen wir keineswegs - wie Du schreibst - "anerkennen, daß die neue Messe die derzeit (!) gültige und »ordentliche« Form der hl. Messe in der katholischen Kirche ist". Da sie nicht nur - wie Du es vorsichtig ausdrückst - "im Vergleich zur »außerordentlichen« Form (alte, lateinische Messe) mit einigen Mängeln und Schwächen behaftet ist", sondern gänzlich dem Glauben widerspricht, weil sie den Opfercharakter und die Transubstantiation leugnet und somit nicht mehr das katholische Dogma ausdrückt und zu ihm hinführt, müssen wir sie ablehnen. Aufgrund der neuen Messe glauben nur noch wenige an das hl. Messopfer. Das hl. Messopfer ist aber das Herz und der Grundstein der Kirche. Indem die Gläubigen den Glauben an die Messe verlieren, wird der Kirche der Grundstein, das Herz herausgerissen. Kein Wunder das alles in sich zusammenbricht und der Glaube nicht mehr lebendig ist. Wenn wir das erkannt haben, dann müssen wir sie ablehnen, um unseres Gewissens und letztlich um unseres Heiles willen, denn dann haben wir erkannt, dass sie nicht mehr katholisch ist (wenngleich sie freilich gültig sein kann, wenn die rechte Intention, die rechten Wandlungsworte und die rechte Materie gegeben ist). Die Ablehnung der neuen Messe ist notwendig, damit die Kirche gesunden kann. Ich war letztes Jahr noch Lektor in der neuen Messe und Mitglied im Pfarrgemeinderat. Mittlerweile besuche ich nur noch die katholische Messe aller Zeiten in einer Kapelle der Piusbruderschaft.
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Marcel

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #22 am: 22. Februar 2012, 22:45:33 »
Aufgrund der neuen Messe glauben nur noch wenige an das hl. Messopfer.

Ich glaube, daß das aber nicht an der neuen Messe an sich liegt, sondern daran, daß
sie oftmals falsch (also nicht nach Meßbuch) gefeiert wird. Und außerdem wird von den
Priestern über das hl. Meßopfer nur sehr wenig bis gar nicht gepredigt und gesprochen.

Marcel
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Offline ChrS

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #23 am: 23. Februar 2012, 11:13:16 »
Lieber Marcel,

auch wenn die neue Messe gemäß dem Messbuch gefeiert wird, so verletzt sie den alten logischen Grundsatz „lex orandi, lex credendi“, d.h. „das Gesetz des Betens entspricht dem Gesetz des Glaubens“. Wer sich nicht mehr an diesen Grundsatz hält, gerät in einen Zustand innerer Unlogik, in Zwiespalt mit sich selbst.

In Paragraph 7 der ursprünglichen Einführung zum neuen Messbuch lesen wir: "Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Deshalb gilt von der örtlichen Versammlung der heiligen Kirche in hervorragendem Maß die Verheißung Christi: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." Genau das ist Definition einer protestantischen Abendmahlsfeier, aber nie und nimmer die Definition vom hl. Messopfer, das in der unblutigen Vergegenwärtigung des Kreuzesopfer Christi besteht.

Die hl. Messe ist (1.) keine Versammlung von Gläubigen, sondern das Opfer Christi. Die Gläubigen sollen zwar wenn möglich (und an Sonn- und Feiertagen verpflichtend) um ihres Heiles willen dem hl. Messopfer beiwohnen, aber die Versammlung der Gläubigen ist nicht notwendig, damit eine hl. Messe gelesen werden kann. Der Priester ist (2.) kein Vorsitzender, sondern Stellvertreter Christi, der als zweiter Christus in persona Christi, als Werkzeug Christi das hl. Messopfer darbringt. Die hl. Messe ist auch (3.) keine Gedächtnisfeier, sie ist nichts totes Historisches, sondern das wahrhaftig sich in diesem Augenblick ereignende Opfer Christi, also etwas sehr Lebendiges. Zu guter Letzt ist (4.) die Gegenwart Christi in der hl. Messe keine rein geistige, sondern eine sehr konkrete, schließlich ist er unter den Gestalten von Brot und Wein wahrhaft mit Fleisch und Blut gegenwärtig.

Aufgrund von Protesten hat man diesen Paragraph 7 durch einige katholische Hinzufügungen ergänzt, aber - und das ist jetzt das Entscheidende - am Messritus selber hat man nichts verändert (!). Man hat also in der Theorie noch einmal ein wenig zurückgerudert, aber das hatte keinerlei praktische Auswirkungen auf den Messritus, der immer noch Ausdruck der ursprünglichen Textversion von Paragraph 7 ist. Die erste Fassung von Paragraph 7 gibt das wider, was der neue Messritus ausdrückt. Die neue Messe ist eine Mischform von katholischen und protestantischen Elementen und darum nicht mehr katholisch und für die Bewahrung der Rechtgläubigkeit höchst gefährlich.

Die Priester belehren die Gläubigen nicht mehr über das rechte Messverständnis, weil sie es selber nicht mehr innehaben. Wäre ihnen bewusst, was die hl. Messe ist, dann würden sie die Gläubigen auch in der Lehre vom hl. Messopfer unterweisen und die Messe so feiern wie das die Kirche in den beinahe zwei Jahrtausenden vor der Liturgiereform nach dem II. Vatikanum tat.

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Gründe für die Ablehnung der neuen Messe
http://gloria.tv/?media=260258

Darlegungen von P. Schmidberger:
http://gloria.tv/?media=92674
« Letzte Änderung: 23. Februar 2012, 11:17:49 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

 

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