Autor Thema: Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft  (Gelesen 76058 mal)

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #40 am: 27. Februar 2012, 20:16:25 »
Zitat
Heute muss man die Kirche und den Glauben zu den Jugendlichen bringen in einer Sprache welche sie versteht, ohne die Glaubenswahrheit zu verdrehen und das geht.

Verstehe jetzt nicht - das brauchte man doch fast 2.000 Jahre nicht?! Und die jungen Leute im 2. Jh. hatten doch sicher auch einen anderen "Stil" als die im 15. Jh. und der war wiederum nicht mit dem im 19. Jh. zu vergleichen.

Du sprichst von Jugendlichen, die immer weniger in die Kirche gehen und was mit den Kindern? Vielleicht sollte man da erstmal ansetzen.

Offline Laus Deo

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #41 am: 27. Februar 2012, 20:25:12 »
Die ganze Gesellschaft ist leider so geworden. Nur war die Gottesfurcht und der Glauben der Leute noch nie so schwach wie heute. Früher hat man die Wissenschaft nicht das Internet ect. Der heutige Mensch will für alles Beweise oder ist sich selbst Gott.

Doch Glaubenskriesen gab es immer und auch durch diese JEDOCH NUR als Einheit und OHNE GEWALT!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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Offline ChrS

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #42 am: 27. Februar 2012, 22:34:37 »

Lieber Laus Deo,

früher dachte ich auch wie Du, bis ich durch Gottes Gnade zur Piusbruderschaft fand, in der wahrhaft der katholische, apostolische und römische Geist ganz und gar weht. Die Schuld für den massenhaften Glaubensabfall liegt nicht bei den Traditionalisten (da blühen die Jugendorganisationen), sondern bei der Konzilskirche, die sich an den Zeitgeist anpasst. Ich bin mit 19 Jahren übrigens auch noch sehr jung. Auch die "konservative" Gefolgschaft der Konzilskirche, z.B. die Petrusbruderschaft hat sich dem Ungeist der Aufklärung unterworfen. Ich will keiner von diesen liberalen Katholiken sein. Ich will bis ins Mark katholisch sein. Wenn die modernen Menschen die Kirche nicht verstehen, dann ist das zum größten Teil ihre eigene Schuld, denn wir Traditionalisten verkennen die Zeichen der Zeit nicht. Aber der Glaube ist unveränderlich und die grundsätzlichen Konsequenzen aus dem Glauben sind es ebenfalls. Wir halten uns an die Worte von Erzbischof Lefebvre aus seinem Vortrag vom 22. Oktober 1974 in Wien: „Ohne Zweifel wird es notwendige Anpassungen geben. Die Prinzipien bleiben allerdings dieselben.“ 

Zitat
Aber wer denkt mit der Lateinischen Messe fühlt man die Kirchen wieder der lebt einfach in einer andern Welt!


Gerade die jungen Leute sind mehr und mehr von der überlieferten wahrhaft katholischen Messe begeistert.

Zitat
es gibt immer noch keine Religion welche mehr Gläubige hat als wir KATHOLIKEN!


Vor Jahren stand in der Zeitung, dass es jetzt (damals) mehr Mohammedaner als Katholiken gibt.

Jetzt werde ich mich aber hier zurückziehen. Danke für die Gespräche. 
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Logos

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #43 am: 28. Februar 2012, 00:36:15 »
Zitat
Nur war die Gottesfurcht und der Glauben der Leute noch nie so schwach wie heute.

Du sagst es! Aber man muss hier schon differenzieren - der nicht von der Hand zu weisender Glaubensabfall vollzieht sich im christlichen Abendland! Da, wo der sogenannte kleine Mann noch nie soviel Freiheit, Wohlstand etc. wie zuvor erfahren durfte.

Das Christentum wächst, doch gerade da, wo es den Menschen nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht viel schlechter geht (um es mal ganz milde auszudrücken), sondern wo die Christenverfolgung heute noch schlimmer ist als unter Nero.

Muss uns das nicht zu denken geben?!

Das muss man sich mal vor Augen halten: wir können uns hier den "Luxus" leisten, abgesehen von dem Risiko, evtl. Spott und Hohn zu ernten (das tun zuweilen auch Politiker etc.), unseren Glauben ohne Einschränkungen auszuleben und immer weniger machen davon Gebrauch und dort riskieren Menschen buchstäblich ihr Leben, nur weil sie sich zu Jesus Christus bekennen!

Was geht hier vor? Werden wir gerade Zeitzeugen davon, wie sich die Spreu vom Weizen zu trennen beginnt?

Offline Laus Deo

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #44 am: 28. Februar 2012, 09:09:38 »
Das die Weize vom Spreu so getrennt wird würde ich nicht sagen. Aber der Mensch ist einfach leider oft so, dass wenn es ihm gut geht, er Gott eher vergisst und wenn es im Schlecht geht er Gott sucht. Jesus war schon zu seiner Zeit ein Freund der Armen und Sünder. Ich denke jeder Katholik egal wo er lebt sollte einfach das Beste geben um Jesus zu folgen. In unserer Gesellschaft hat der Teufel halt einfach mehr Macht, weil er die Menschen mit Geld Luxus ect verführt und die Menschen ihm folgen. Die Macht verführt die Menschen. Ich würde sogar behaupten auch manche Cardinäle und Bischöfe sind von der Macht verführt worden! Früher war ich auch eher extremer und wollte allen Menschen erklären dass sie ohne Jesus verloren sind, DOCH DAS BRINGT NICHTS. Die Menschen wollen teils Jesus einfach nicht annehmen und egal ob mit Gewalt oder ohne man kann sie nicht bekehren. NUR JESUS KANN DAS. Und ich bin mir sicher, es gibt viele Muslime welche sehr gläubige und gute Menschen sind auch wenn sie den falschen Gott anbeten, aber wenn Jesus kommen wird, dann erst werden sie sich bekehren.

Meiner Meinung nach können wir die Katholischen Werte und den Glauben nur zu den Leuten bringen durch, VORBILD Funktion.

Wo ich aber Recht geben muss ist, man muss in Christlichen Ländern die Christlichen Gesetze befolgen. Ich bin ein klarer Gegner der MINARETT UND MOSCHEEN IN EUROPA. Das Abendland soll gesichert werden.

ABER DAS PROBLEM IST, DASS WIR CHRISTEN IN SOLLEN SACHEN NICHT ZUSAMMEN HALTEN EGAL WELCHE KONFESSION!

Täglich bete ich im Rosenkranz für die Einheit der Christen in der Katholischen Kirche, wie es Jesus gewollt hat.
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Offline hiti

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #45 am: 28. Februar 2012, 10:56:45 »
Die Schuld für den massenhaften Glaubensabfall liegt nicht bei den Traditionalisten (da blühen die Jugendorganisationen), sondern bei der Konzilskirche, die sich an den Zeitgeist anpasst. Auch die "konservative" Gefolgschaft der Konzilskirche, z.B. die Petrusbruderschaft hat sich dem Ungeist der Aufklärung unterworfen. Ich will keiner von diesen liberalen Katholiken sein. Ich will bis ins Mark katholisch sein. Wenn die modernen Menschen die Kirche nicht verstehen, dann ist das zum größten Teil ihre eigene Schuld, denn wir Traditionalisten verkennen die Zeichen der Zeit nicht. Aber der Glaube ist unveränderlich und die grundsätzlichen Konsequenzen aus dem Glauben sind es ebenfalls. Wir halten uns an die Worte von Erzbischof Lefebvre aus seinem Vortrag vom 22. Oktober 1974 in Wien: „Ohne Zweifel wird es notwendige Anpassungen geben. Die Prinzipien bleiben allerdings dieselben.“ 



Lieber Chrs, liebe Leser/innen!

Ich habe nicht die ganze Diskussion gelesen, aber du schreibst von einer Konzilskirche und die GIBT ES NICHT!
Die wahre Kirche ist immer noch die römisch katholische Lirche mit dem Papst als Oberhaupt.
Die Hl. Messe, auch gefeiert im neuen Ristus, ist genauso gültig wie jene im alten Ritus.

Der richtige Weg, den es heute zu gehen gäbe, ist INNERHALB der RKK zu gehen denn wenn ich, so wie du, von einer Konzilskirche spreche, Konzilspapst usw, dann stelle ich mich im Grunde GEGEN die Kirche und damit GEGEN CHRISTUS!

Es stimmt schon dass heute vieles schiefläuft, doch der RKK den Rücken kehren heißt das Leid Christi vergrößern denn Christus leidet heute schrecklich am Glaubensabfall, an seinen Dienern, die oft nicht mehr an seine Gegenwart glauben, die nicht das verkünden, was sie sollten, die nicht mehr Beichte hören, die sich der Welt anpassen, die Geschiedenen die Kommunion reichen, die die Kommunionbänke entfernen lassen....

Doch die Kirche als Konzilskirche zu bezeichnen ist der FALSCHE WEG! Er führt dahin, dass man zum Gegner der römisch katholichen Kirche wird, ähnlich den Sedisvakantisten, die das Konzil und alles folgende ABLEHNEN und in ihrer Arroganz glauben, sie wären die einzigen, die am Ende gerettet würden. SO GEHT DAS ABER NICHT!
Hier fehlt oft das WICHTIGSTE ELEMENT und das ist die LIEBE, die Liebe zu Gott und den Menschen und die DEMUT.

Wir können und sollen INNERHALB der wahren Kirche Christi ZEUGNIS geben und z.B. Mundkommunion praktizieren, davor eine Kniebeuge zum Zeichen der Ehrfurcht machen und damit Zeugnis geben, OHNE DIE ANDEREN ZU VERACHTEN, denn dazu haben wir nicht DAS GERINGSTE RECHT!

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Laus Deo

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #46 am: 28. Februar 2012, 11:54:21 »
LIEBER HERMANN

GENAU SO SEHE ICH DAS AUCH, WIR SIND KIRCHE, DIE WAHRE KATHOLISCHE UND APOPSTOLISCHE KIRCHE. AMEN
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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #47 am: 29. Februar 2012, 08:42:31 »
Noch was zur Piusbruderschaft...

Treffen Mons. Marcel Lefebvre mit Pater Pio
 

„Unter den zahllosen Pilgern, die zu Pater Pio kamen, war eines Tages auch Mons. Marcel Lefebvre, der Bischof, der wegen seiner übertriebenen Anhänglichkeit zur katholischen Tradition die Autorität des Zweiten Vatikanums in Frage stellte und von Paul VI. suspendiert wurde.“

 

(kreuz.net) Im April 1991 publizierte der Schweizer ‘Parvis-Verlag’ das Buch „Pater Pio, Freund Gottes, Wohltäter der Menschen“.
 

Es handelte sich um eine Übersetzung des italienischen Werkes „I fioretti di Padre Pio“, die im Jahr 1989 in Rom bei dem altliberalen Verleger ‘Edizioni Dehoniane’ herausgekommen war.
   
Pater Pio und Mons. Lefebvre
treffen sich 1967
 


Die erste Auflage erhielt noch folgenden Text:

„Unter den zahllosen, die zu Pater Pio kamen, war eines Tages auch Mons. Marcel Lefebvre, der Bischof, der wegen seiner übertriebenen Anhänglichkeit an die katholische Tradition die Autorität des Zweiten Vatikanischen Konzils in Frage stellte und von Papst Paul VI ‘a Divinis’ suspendiert wurde.“

Er hatte ein Gespräch mit Pater Pio.

Bei diesem Gespräch war auch ein Professor Bruno Rabajotti anwesend, der berichtet, daß Pater Pio den Bischof an einem bestimmten Moment mit großer Strenge anblickte und sagte:

„Trage niemals Uneinigkeit unter die Brüder und praktiziere immer die Regel des Gehorsams, vor allem, wenn Dir die Fehler dessen größer erscheinen, der befiehlt. Es gibt keinen anderen Weg als den des Gehorsams für uns, die wir dieses Gelübde aussprechen.“

Auch darin konnte Pater Pio Lehrmeister sein, denn von ihm wurde auch fragwürdiger Gehorsam verlangt. Er aber überließ sich Gott, als jenem, der immer den Weg zu finden weiß, die Wahrheit triumphieren zu lassen, wie wir heute feststellen können.

Aber es scheint, daß Mons. Lefebvre nicht so dachte, auch wenn er Pater Pio diese Worte erwiderte: „Ich werde mich daran erinnern, Pater.“

Pater Pio betrachtete ihn und entgegnete, in die Zukunft dieses Bischofs blickend:

„Nein, Du wirst es vergessen. Du wirst die Kommunion der Gläubigen zerreißen, Du wirst Dich dem Willen Deiner Vorgesetzten widersetzen, sogar den Anordnungen des Papstes.

Dies wird sich in nicht sehr ferner Zeit vollziehen.

Du wirst das Versprechen vergessen haben, das Du heute hier gegeben hast, und für die Kirche wird viel Übles daraus hervorgehen.

Schwinge Dich nicht zum Richter auf, errichte keine Altäre, die Dir nicht gehören, mache Dich nicht zur Stimme des Gottesvolkes, das schon seine eigene Stimme hat, säe nicht Uneinigkeit und Zwietracht. Denn dies ist es, was Du tun wirst.“
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