Autor Thema: Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft  (Gelesen 73499 mal)

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Offline Mariae

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #81 am: 21. März 2012, 18:33:46 »
Bezüglich des Link, welche du reingestellt hast  hiti, habe ich Probleme
 :
"Der HERR geht zu jedem Menschen, der im Sterben liegt, egal, welchen Glauben er hatte oder nicht hatte. Zu jedem kommt der HERR in seiner letzten Stunde und offenbart Sich ihm und sagt ihm voll Liebe und Barmherzigkeit: ICH bin der HERR, dein GOTT. Wenn dieser Mensch seinen HERRN annimmt und um Vergebung seiner Schuld bittet, dann geschieht etwas Unerhörtes, etwas, das schwierig zu erklären ist: Der HERR nimmt diese Seele augenblicklich mit Sich an einen Ort, wo eine heilige Messe gefeiert wird, und dieser Mensch empfängt dann das Viaticum, die Wegzehrung, als eine mystische Kommunion — denn nur wer den LEIB und das BLUT des HERRN empfängt, kann in den Himmel eingehen. Es ist dies eine geheimnisvolle Gnade, die GOTT unserer Kirche gab."

1. Frage : Ist diese Botschaft kirchlich anerkannt ? Oder ist sie auch so ein Ding wie " Die Warnung" , wo nicht eingetreten ist, was sie aussagte : Alle Menschen träumen in einer besonderen Nacht von ihren Sünden im Jahr 2011 .

2. Was machte es für einen Sinn , Werke im Leben zu tun, fromm zu leben , nicht zu sündigen, wenn im Sterben Christus erscheint und fragt, ob ich ihn annehmen möchte ? Wer würde ihn denn dann  nicht annehmen wollen ? Und, wäre das nicht ein Freischein, auf Erden tun zu können, nach was es einem beliebt : im Tod sage man dann halt "ja"zu Jesus und geht ein in seine Herrlichkeit .  Dann könnte man ja die Beichte abschaffen und warten bis jener Tag kommt.   Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kirche das jemals gelehrt hat, jedenfalls mir nicht  . So eine Lehre anzunehmen wäre nach meinem Verständnist ein sehr großer Ungehorsam , die Leugnung von Glaubenswahrheiten : Schisma !!!

Was lehrt denn die Kirche ?
« Letzte Änderung: 21. März 2012, 18:56:39 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline ChrS

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #82 am: 21. März 2012, 20:07:48 »
Lieber Hermann,

die Petrusbruderschaft gleicht einem Museum. Warum? Weil sie zwar an der überlieferten Liturgie, nicht aber an der überlieferten Lehre festhält, obwohl doch beides untrennbar zusammengehört. Die neue Liturgie ist Ausdruck der neuen Lehre, wonach der Mensch im Mittelpunkt steht. P. Waldemar Schulz FSSPX erklärte in seinem Vortrag am Rosenkranzsonntag 2010 in Mariazell: "Wenn wir an der Alten Messe festhalten, das sage ich immer wieder den Leuten, wenn wir an der Alten Liturgie und was die Kirche immer an Gnaden durch die Sakramente, durch die Sakramentalien uns unzweifelhaft geschenkt hat, wenn wir an dem festhalten, dürfen wir doch nicht wie im Museum sein, das nur sozusagen alte Stühle aufbewahrt, die man bei uns noch anschauen kann; insbesonders geht es nicht nur um ein kulturelles, künstlerisches Bestaunen der Tradition der Kirche, der schönen Liturgie mit Glanz und Weihrauch, sondern es geht darum, das wir diese Liturgie auch leben. Erzbischof Lefebvre, unser Gründer, hat einmal gesagt: 'Wir sind kein Museum. Wir sind keine Kunstausstellung.'" Die altrituellen Gemeinschaften (u.a. die Petrusbruderschaft), die jene Punkte des II. Vatikanums anerkennen, die gegen die überlieferte Lehre sprechen, sind wie ein solches Museum. Sie leben die Messe aller Zeiten nicht. Würden sie sie leben, dann würden sie nicht nur die neue Messe prinzipiell ablehnen, sondern auch den katholischen Erdkreis restaurieren wollen. Sie hängen aber eben diesem liberalen Katholizismus an, der in der Zusammenhanglosigkeit besteht. Sie haben keine ganzheitlich in sich geschlossene katholische Weltanschauung.

Den Ungehorsam kann man nicht rechtfertigen. Die FSSPX ist gehorsam. Dagegen ist jene kirchliche Autorität nicht gehorsam, die die neue Liturgie und die neue Lehre vertritt. Wir müssen immer dem Heiligen Vater folgen, außer er verlangt etwas, was dem Glauben widerspricht. Denn auch der Heilige Vater muss sich dem Glauben unterwerfen. Die FSSPX befindet sich übrigens auch aus Sicht des Heiligen Stuhls innerhalb der Kirche.  

Die Kirchenväter des II. Vatikanums sind der gleichen Versuchung erlegen wie Satan und seine Gefolgschaft und unsere Stammeltern im Paradies. Man stellt sich selbst ins Zentrum. Wann ist das der Fall? Entweder, wenn man egozentrisch (ich im Zentrum) oder anthropozentrisch (Mensch im Zentrum) denkt. Die Aufklärung und das II. Vatikanum sind vom anthropozentrischen Ungeist durchdrungen. Wir Christgläubigen müssen alles auf Gott hin ordnen, uns bewusst sein, dass Gott im Zentrum steht, müssen also im theozentrischen Geist denken, sprechen und handeln lernen.

Papst Johannes Paul II. hat den Koran geküsst, öffentlich den hl. Johannes den Täufer gebeten, er möge den Islam schützen, sich für den Bau einer Moschee in Rom eingesetzt und zusammen mit Juden, Heiden und Häretiker in Assisi gebetet. Ist das etwa der apostolische Geist, der die Heiligen beseelt hat? Natürlich muss man seine Frömmigkeit sehen, seinen Einsatz gegen die Abtreibung usw. Aber er lebte eben in einem Zwiespalt, wie das alles liberalen Katholiken tun. Er verbindet Katholizismus und Liberalismus und das ist eben diese innere Unlogik, die letztlich den Glauben aushöhlt.

Was stellst Du Dir unter Liebe vor? Echte Liebe hängt am Guten, Wahren und Schönen. Der Respekt vor anderen Kulturen ist selbstverständlich, wenn diese nicht gegen das Gute, Wahre und Schöne gerichtet sind. Die Kirche hat immer auch die heidnischen Kulturen christianisiert. Wenn wir die Volksfrömmigkeit betrachten, so ist da viel Heidnisches zu finden. Um es den Menschen zu erleichtern, sich zur wahren Religion zu bekehren, nimmt man das auf, was ihnen bereits vertraut ist. Das ist selbstverständlich! Das verneint niemand.

Zu dem von Dir empfohlenen Artikel möchte ich einige Stichpunkte anmerken:

- Erzbischof Lefebvre in seinem Vortrag am 22. Oktober 1974: "Ohne Zweifel wird es notwendige Anpassungen geben. Die Prinzipien bleiben allerdings dieselben." Die Lehre bleibt immer die gleiche, nur die Art der Belehrung muss sich jenen anpassen, denen sie verkündet wird, damit sie sie verstehen können. Die Zeit kann allenfalls eine Auswirkung auf die Art der Belehrung haben.

- Wenn das christliche Abendland untergegangen ist, dann wegen der Aufklärung und der Annahme der Aufklärungsphilosophie durch das II. Vatikanum. Mit der Erklärung "Dignitatis humanae" hat man die katholische Staaten abgeschafft.

- Eine Öffnung zur Welt kann nur Verderben bringen, weil die Welt unter der Gewalt des Teufels steht (vgl. Joh. 12, 31; 14, 30; 16, 11). Vielmehr brauchen wir ein Bollwerk gegen die Welt, eine Festung, in die der verdorbene Geist der Aufklärung nicht eindringen kann. Das wird auch die Menschen wieder in einen heiligen Bann nehmen, anziehen. Die Öffnung zur Welt tut das nicht.  


Aus der Predigt von Pater Pfluger FSSPX anlässlich der Nationalwallfahrt nach Fulda 2009:

Es ist unglaublich feststellen zu müssen: dieser Atheismus, dieser praktische Atheismus, diese religiöse Indifferenz, sind so selbstverständlich geworden, dass wir uns gar nicht mehr vorstellen können, was ein katholischer Staat, was eine katholische Gesellschaft, was eine christliche Zeit ist.
Sünder waren die Menschen immer, und zur Beichte mussten sie immer. Aber seit diesem ganz unseligen Geist der Reformation, des Protestantismus, der Renaissance, der Aufklärung, hat sich der Mensch immer mehr nicht einfach nur von Gott abgewandt, sondern ist der Mensch zum Mittelpunkt geworden. Er hat sich vom Objekt zum Subjekt gewandelt. Der Mensch des Mittelalters – wie gesagt, er war auch ein Sünder – hat gewusst, der Glaube ist das Wichtigste und Gott kommt an erster Stelle. [...] Das war so klar, dass es sich lohnte, die Heiligen Stätten in Jerusalem zu befreien, dass es sich lohnte, in den Krieg zu ziehen gegen den Irrtum. Das war so selbstverständlich, dass ein heiliger Pius V. mit Stumpf und Stiel und mit allen möglichen Mitteln, mit erlaubten Mitteln, die Häresie ausgerissen hat. [...]
Es ist eine kopernikanische Wende eingetreten, ein Quantensprung. Es geht nur noch um den Menschen. Nicht nur bei den Politikern, nicht nur in der Gesellschaft, auch in der Kirche geht es nur noch um die Rechte des Menschen! Was dem Menschen Spass macht, was ihm gefällt, was jeder gerade will. Aber Gott?
Oder wie es der heilige Paulus sagt: Sie haben die Liebe zur Wahrheit verloren. Das ist, glaube ich, das Entscheidende. Die Verantwortlichen haben die Liebe zur Wahrheit verloren, nicht einfach nur die Politiker und die Funktionäre, sondern die Bischöfe, der Klerus. Die Sorge um Gott, die Sorge um Jesus Christus, um die Wahrheit. Die Religionsfreiheit zum Beispiel ist nicht einfach so eine Theorie, sie hat ganz konkrete Folgen. Man sagt uns jetzt in Frankreich, dass der Staat uns nicht mehr helfen kann, weil der Generalobere und der Distriktobere es gewagt haben, vom sozialen Königtum Jesu Christi zu sprechen.



« Letzte Änderung: 21. März 2012, 20:18:22 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Mariae

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #83 am: 22. März 2012, 10:14:31 »
Die liberalen Freiheitsrechte 1789 :

„Lies dir hier einmal einen Kommentar aus einer Zeitschrift durch, dessen Meinung ich voll und ganz teile.“ Zitat: hiti

Kann man sagen, dass die liberalen Freiheitsrechte(liberaler Katholizismus) , die Religionsfreiheit , gleichsetzt mit der GOTTlosen relativistischen  Meinungsfreiheit ? Die Meinungsfreiheit unterscheidet nicht zwischen Wahrheit und Irrtum, sondern gewährt beiden gleiche Rechtsansprüche sich darzustellen . Jedem seine Wahrheit .

Wenn es doch aber um unseren Glauben geht, so ist dieser doch ein offenbarter Glaube von Gott. Die Meinung aber das , was im Kopf der Menschen sich bildet . Der Mensch aber ist nicht vollkommen wie Gott , frei von Irrtum . Würden wir aber unseren Glauben stets nach unsere Meinung bilden, dann würde es ja keine Einheit mehr geben , sondern die Glaubenwahrheiten zu etwas subjektiven werden , je nach Meinung unterschiedlich , aus der Wahrheit nur noch "Wahrheiten"  unterschiedlich, je nach den Irrtümern, welche sich aus der Meinung formten. Liefen wir dann aber nicht Gefahr, dass aus der Glaubenslehre nur noch eine verklärte Liebeslehre, ein besinnlicher Glaube , ohne Glaubensgut, ohne Wahrheit übrig bliebe – wie die o.g. Zeitschrift auch behaupten kann , das alle Religionen ins Heil geführt werden, durch Christus . Wo aber hat Jesus offenbart, dass Glauben an ihn nicht notwendig sei, für das Heil ? (Ist eben mal eine ander Meinung, Wahrheit) .Wie kann aber der liberale Katholizismus die Wahrheit verkünden, ohne den Irrtum aufuzeigen zu wollen , weil er dem Irrtum den gleichen Rechtsanspruch(Religionsfreiheit, Freie-Meinungs-Wahrheiten ) nun einräumt wie der absoluten Wahrheit . Wenn die Kirche den Auftrag hat die Wahrheit zu verkünden um Seelen zu retten , dann muss sie doch auch vor dem Irrtum warnen, welcher die Seelen vergiftet (Menschenreligionen usw.) So wie man doch auch warnt, Drogen zu konsumieren, weil es Gift ist und zum Tod führt.

Der liberale Katholizismus kann ja demnach nichts mehr verkünden , was der Wahrheit entspricht und folglich den Irrtum verwirft . Er würde gegen seine Prinzipien verstoßen ,auch die anderen "Wahrheiten" (Irrtümer) zu respektieren.  Er muss demnach zuschauend schweigen .Er überlässt die Seelen sich selbst  ,und hofft  das Gott selbst die Menschen ins Heil führt  . Dann bleibt ja nichts anderes übrig , als den Sendeauftrag Christ zunehmend umzuwandeln in reine  Menschendienerei :
Predigen für den Weltfrieden , mehr soziale Gerechtigkeit , gegen Hunger in der Welt ,auch die Menschenreligionen anerkennen , quasi den "Drogenhandel", also alles im Irdischen , so als hätte  Christus den Auftrag erteilt , für unser Heil auf Erden , für die zeitlichen Güter und deren gerechten Verteilung zu sorgen,statt  Seelen zu retten  . mmmh?

„Papst Johannes Paul II. hat den Koran geküsst, öffentlich den hl. Johannes den Täufer gebeten, er möge den Islam schützen, sich für den Bau einer Moschee in Rom eingesetzt und zusammen mit Juden, Heiden und Häretiker in Assisi gebetet.“


Führt auch der Islam , welcher Christus ablehnt , gar bekämpfen will, auch ins Heil, oder ist er GIFT ?
Ist das die Liebe zur Wahrheit, von der Paulus spricht , oder GIFT
Muss man dem Papst also auch hier folgen , was er uns vorgemacht , oder würden wir dan unser Seelenheil aus Spiel setzen


wichtige Frage :
Eine Todsünde gegen das Erste Gebot ? Hat unser seliger Papst diesen Akt öffentlich bereut ? Ist jemanden da was bekannt ???
« Letzte Änderung: 22. März 2012, 12:15:39 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline hiti

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #84 am: 22. März 2012, 12:50:36 »
Liebe Mariae, liebe Leser/innen!

Zu 1.
Nein, ist kirchlich nicht anerkannt.
Ich kann es aber sehr empfehlen, ist 100 Seiten lang aber gibt eine gute Einsicht für den Zeitpunkt der Sterbestunde und anderes mehr.
Es schildert vor allem auch das Drama der Abtreibung und deren Folgen. Man sollte erstmal wirklich ALLES lesen.
Zu bedenken ist auch, dass diese reiche Zahnärztin zur demütigen Verkünderin des Wortes Gottes wurde und ihre Tochter in ein Kloster eintrat, sie wurde vom
Saulus zum Paulus,
kann man ruhig damit vergleichen, reist durch die Welt und legt ZEUGNIS ab.

Es ist eine HILFE für unsere Zeit und Gott gibt heute enorm viele Zeichen und Worte…

Was die Warnung betrifft: Da träumen die Menschen nicht von ihren Sünden, sondern sie ERKENNEN die Sünden, sie ist tatsächlich im Anmarsch, auch angekündigt, ein großes Gnadengeschenk Gottes, damit dann jeder FREI wählen kann.
Hoffen und beten wir, dass viele den Weg zum Himmel wählen.

Zu 2.
Was hat das denn mit Schisma zu tun?
Die Lehre der Kirche bleibt so wie sie ist.
Das sollte nur auf die übergroße Liebe Gottes hinweisen. Das ist die LIEBESREUE, die vielen Seelen noch gewährt wird und wird sehr wohl von der Kirche gelehrt, der letzte Rettungsanker sozusagen.
Siehe auch hier: http://kath-zdw.ch/maria/suendennot.html

Gott Vater hat es selbst auch in der Offenbarung an Schwester Eugenia im Beispiel vom verlorenen Sohn (was übrigens auch Jesus gepredigt hat) erklärt. Dieses Werk hat Imprimatur, ist also völlig konform mit der Lehre der Kirche.

Das soll nur darauf hinweisen, dass Gott als Vater sucht jede Seele zu retten, viele nehmen es aber nicht an und erhalten dann das, was sie sich selber wünschen.
Ein Mensch, der zeit Lebens nichts von Gott hielt und alles ablehnte, wird schwer Gott im letzten Augenblick akzeptieren und sein Leben bereuen.
Und wie du schreibst, wenn ich tue, was ich will, dann lehne ich Gott ja ab, obwohl ich es wüsste, in diesem Fall werde ich kaum diese letzte Chance erhalten oder annehmen, denn Gott weiß das. Das würde bedeuten, VERMESSENTLICH das HEIL erwarten, wie in älteren Beichtspiegeln geschrieben steht. Das geht nicht!

Genau deshalb kommt jetzt die Warnung, der Akt der Barmherzigkeit Gottes, damit ALLE SEHEND werden, denn groß sind die Irrtümer dieser Tage. Danken wir Gott dafür, denn dadurch werden Blinde wieder sehend, wie damals. Viele sind(waren) verloren und kehren wieder zurück…

- 3. Punkt
Angefügt zu deinem letzten Beitrag: Papst Johannes Paul II war ein großer, charismatischer Völkerapostel, er hat gesammelt, nicht zerstreut. Für mich und für viele Menschen bleibt er ein großer Papst, der in viele Länder gereist ist um das Evangelium zu verkünden, den Menschen die Liebe Gottes nahe zu bringen. WER hat die Jugend so begeistert für Gott wie er?
URTEILT NICHT!
Man gewinnt nicht Menschen für GOTT indem man ihnen etwas aufdiktiert, sondern indem man sie zuallererst annimmt und LIEBT!

Statt hier hin und her zu diskutieren – ich bleibe dem Papst und der römisch katholischen Kirche treu – wäre es sinnvoller, in dieser so wichtigen Zeit für das
Seelenheil der Menschen zu beten, das ist verdienstvoll und kostbar in den Augen Gottes.
Das wäre Liebe zum Nächsten, wie Jesus gelebt hat, das wäre auch Verantwortung tragen für den Nächsten, der in die Irre geht und sein ewiges Seelenheil riskiert. Jesus ist zu den Sündern gegangen um sie zurückzuholen. DAS ist auch unsere Aufgabe und Verpflichtung. Den Menschen lieben, wie Papst Johannes Paul II, wie Papst Benedikt…

Abschließend: ,,Manche sagen: „Ich habe zu viel Böses getan der liebe Gott kann mir nicht verzeihen.“ Das ist eine grobe Lästerung. Es bedeutet, der Barmherzigkeit Gottes eine Grenze setzen. Sie hat aber keine: sie ist grenzenlos. Nichts beleidigt den lieben Gott so sehr, als an seiner Barmherzigkeit zu zweifeln.“ (Heiliger Pfarrer von Ars)

Damit ist zur FSSPX alles gesagt

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Mariae

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #85 am: 22. März 2012, 14:01:51 »
@hiti
Was hat das denn mit Schisma zu tun?
Die Lehre der Kirche bleibt so wie sie ist.
Das sollte nur auf die übergroße Liebe Gottes hinweisen. Das ist die LIEBESREUE, die vielen Seelen noch gewährt wird und wird sehr wohl von der Kirche gelehrt, der letzte Rettungsanker sozusagen.



Unter guten frommen Werten  vereint man  Wahrheit mit Unwahrheit , was so nie gelehrt wurde . Wenn ich sterben sollte mit einer Todsünder , dann muss zuerst ich diese bereuen . Es kommt kein Christus und fragt , ob ich sie bereue . Wenn ich Christus sehe ,ist es zu spät,  dann ist er Richter . Habe ich sie zuvor bereut , ist sie verziehen . Bereue ich sie aber kurz zuvor , weil ich mir im Leben diesen Plan machte ; sündigen in voller Freiheit ,Spaß und Vergnügungen..., dann wäre meine Reue vor dem Tod , eine berechnende, eigennützige , statt wahre Reue . (Hölle)
Auch ein im Leben Ungläubiger  könnte seinen Unglauben nicht bereuen . Gott kann ihn aber   vergeben , wenn sein Unglauben  schuldlos war ; im Leben ihn das Evangelium nie erreichte , was er sonst angenommen hätte (Gott sieht die Herzen) . Jesus  hätte aber nie so eindringlich auf den Glauben  (auf Erden) eingeschworen, wenn zu guter letzt alle  Menschen gerettet werden .
Es werden viele gerettet , aber eben nicht alle . Nach der Zeitschrift (dein Link)
komme aber Christus kurz vor dem Tod zu jedem. Bei einem solchen Anblick, der Wahrheit, würde niemand Ihn zurückweisen und alle gerettet werden .Die Hölle wäre so gut wie leer .  Der All-Erlösungsglaube ist Schisma .

Nun rechtfertigst  du die Irrlehre :www.gottliebtuns.com/vers.htm#12 mit der Wahrheit :

http://kath-zdw.ch/maria/suendennot.html


Auch was "Die Warnung" betrifft , wie sicher ist den das ? Es werden viele Christus predigen, damit sind auch jene gemeint, die glauben, durch Christus Botschaften zu empfangen. Da sollte man vorsichtig sein und nicht gleich alles glauben .
Das mit den Sünden erkennen sollte bereits letztes Jahr eingetroffen sein ! mmmh ?

Beten wir deswegen , dass die Kirche das Evangelium so verkünden möge , wie es der Heiland gewollt hat . Ungeachtet der Anstößigkeit mit der Welt und vor anderen Religionen. Verkünden notfalls bis zum Martyrertod. „Sie werden euch hasse, wie sich mich gehasst haben... „ Das wo die Kirche gehasst wird, da ist logischerweise Christus. Wer nur Liebe predigt geht ohne Ihn . Meinen Frieden (Seelenfrieden) gebe ich euch , nicht wie die Welt ihn kennt (Menschenfrieden). Predigt zum islam wie Paulus :
Apostelgeschichte
17,16 Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, als er die Stadt voller Götzenbilder sah.
17,17 Und er redete zu den Juden und den Gottesfürchtigen in der Synagoge und täglich auf dem Markt zu denen, die sich einfanden.
17,18 Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht so aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Er hatte ihnen nämlich das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung verkündigt.
17,19 Sie nahmen ihn aber mit und führten ihn auf den Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du lehrst?
17,20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist.
17,21 Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören.
17,22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, daß ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt.
17,23 Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.
17,24 Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.
17,25 Auch läßt er sich nicht von Menschenhänden dienen, wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.
17,26 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,
17,27 damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.
17,28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts.
17,29 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.
17,30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, daß alle an allen Enden Buße tun.
17,31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.
17,32 Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen: Wir wollen dich darüber ein andermal weiter hören.
17,33 So ging Paulus von ihnen.
17,34 Einige Männer schlossen sich ihm an und wurden gläubig; unter ihnen war auch Dionysius, einer aus dem Rat, und eine Frau mit Namen Damaris und andere mit ihnen.



 


« Letzte Änderung: 22. März 2012, 15:21:12 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline ChrS

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #86 am: 22. März 2012, 15:36:47 »

Da dieses Forum ja vor allem Privatoffenbarungen behandelt, möchte ich auf einige hinweisen, die wohl die FSSPX als Rettungswerk in einer großen Kirchenkrise im Voraus verkündet haben:

Piusbruderschaft in Privatoffenbarungen?
http://gloria.tv/?media=228411
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Mariae

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #87 am: 23. März 2012, 09:20:58 »
Aber wie sichergestellt ist diese Prophetie ? Es beschreibt ja die Situation der heutigen Zeit genau  . Die Lauen Priester, welche verweltlicht sind ... Die Gegenspieler, die Kulterhalter , welche auf die Piusbruderschaft schließen lassen . ...
Es könnte doch auch sein, dass man eben die heutigen Gegebenheiten aufgegriffen und zurückdatiert hat , so dass man meinen könnte, die Prophetie sei glaubwürdig, weil sie sich  schon weitgehendst bestätigte  : die Situation der heutigen Zeit eben .
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Offline hiti

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #88 am: 23. März 2012, 14:29:21 »
...sorry, falscher Thread
« Letzte Änderung: 23. März 2012, 14:40:58 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Mariae

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Re:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #89 am: 23. März 2012, 17:48:10 »
"Privatoffenbarung Piusbruderschaft ? "

Habe es nicht lassen können, so sehr beschäftigte es mich . Nun bin ich mir sicher . Diese Offenbarung ist nachweislich  echt , sie deckt sich auch mit  anderen getroffen, durch die Mutter Gottes (Fatima, Ouito..) Wer Augen hat der sehe , sagte der Heiland . Die Liebe zur Wahrheit , das Gebet in dieser Liebe , gibt  Fragen Antworten . Macht das blinde Auge sehend . Unser lieber Erlöser lässt nur jene(Weltoffene) blind, die nicht sehen wollen, deren Herz verstockt ist . Durch Maria zu Jesus: Wer sich der Mutter geweiht hat , den lässt sie recht schnell erkennen, das etwas nicht stimmt. Sie lässt einen nicht fallen. Nun stellen sich mir keine Fragen mehr. Die Neue Messe  ist erledigt . Eine Messe, die das 2.Gebot über das 1. setzt verpflichtet nicht zur Teinahme . Denn niemals war verlangt und wird verlangt, dass an Stelle Gottes man den Menschen(tisch) anbetet , der Heiland an der Seite , in einer Ecke , der Mensch im Hochaltar(Tisch): das ist Götzendienst . Nicht ohne Grund wählte ich an Literatur nur jene Bücher, die vor dem Konzil geschrieben waren . Die Angst , auf das Sakrament (Hostie, Empfang d. Herrn) zu verzichten ist(gerechtfertigt) verflogen . Bleibt nur zu wünschen, das die richte Messe sich rasch verbereite ...

Möchte ich nun beten für die Piusbruderschaft , auf dass sie nun eine rechtliche Stellung in der Kirche bekommen : Nichts sei mir ferner . Denn diese hat der Heiland auserwählt . Es wird kommen, wie es vorgesehen ist . Bete  lieber in Mitleid für die armen Prieseter,Gläubigen,  welche die Weltoffenheit als Erungenschaft feiern .

Einfach weiter machen, wie es die Kirche immer gelehrt hat : Ja, das nehme ich an !!!

(Enzyklika ,,Mirari vos", 15.08.1832). Papst Pius XII. fragte am 20. Februar 1949 in einer Rede das auf dem Petersplatz versammelte gläubige Volk: ,,Wollt ihr eine Kirche, die schweigt, wo sie sprechen müsste, eine Kirche, welche das Gottesgesetz abschwächt, es an den Geschmack des menschlichen Willens anpassen will, wenn sie verpflichtet ist, es mit
lauter Stimme zu proklamieren, eine Kirche, welche sich entfernt vom unerschütterlichen Fundament, auf welches Christus sie begründet hat, um sie bequem dem unbeständigen Stand der Tagesmeinung anzupassen oder sie der gerade gültigen Meinung preiszugeben [...]Geliebte Söhne und Töchter! Geistliche Erben einer ungezählten Legion von Bekennern und
Märtyrern! Ist dies eine Kirche, die ihr verehrt und liebt? Würdet ihr in einer solchen Kirche die Linien des Angesichtes eurer Mutter erkennen? Würdet ihr euch einen Nachfolger des ersten Petrus vorstellen können, der sich solchen Ansprüchen beugen würde?" Die große Frage: Wie müssen wir uns heute verhalten? Wir müssen sehr demütig, sehr sanftmütig, sehr geduldig sein, viel beten und opfern und einfach an dem festhalten, was die Kirche 2000 Jahre lange gelehrt und getan hat. Wir können auf diese Weise nicht in die Irre gehen. Halten wir uns an das Prinzip des heiligen Kirchenvaters Augustinus: ,,Tötet die Irrtümer, liebt die Irrenden!" Wir müssen die Liebe leben und die Wahrheit verkünden, die die Kirche stets lebte und verkündigte, dann sind wirauf dem rechten Weg.
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

 

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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