Autor Thema: Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft  (Gelesen 70001 mal)

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Offline ChrS

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Antw:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #96 am: 07. April 2012, 12:10:33 »
Lieber Laus Deo,

was lehrt die Kirche? Der hl. Kirchenvater Cyprian von Karthago erklärt uns: "Extra ecclesiam salus non est - Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil." Dies hat man immer geglaubt und dann im 15. Jahrhundert auf dem Konzil von Florenz als Dogma festgeschrieben: "[Die heilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet,] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‚niemand außerhalb der katholischen Kirche — weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter — des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr (der Kirche) anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heil gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt‘ (Fulgentius)."

Das bedeutet aber nicht, dass ein jeder Katholik in den Himmel kommt und ein jeder Heide, Häretiker oder Jude in die Hölle.

Der Katholik muss seinen seligmachenden Glauben durch dementsprechende christliche Werke, also durch ein christliches Leben vollenden, denn wie der hl. Jakobus sagt, ist der Glaube ohne Werke tot: "Was nützt es, meine Brüder, wenn einer sagt, er habe Glauben, und er hat nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleider sind und nichts haben zum täglichen Essen, und jemand von euch sagt zu ihnen: 'Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!' und ihr gebt ihnen nicht, wessen sie für ihren Leib bedürfen, was hat das für einen Wert? So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, in sich selber tot. [...] Willst du aber einsehen, törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nichtig ist? [...] Ihr seht [...], dass der Mensch durch Werke gerecht wird und nicht durch Glauben allein. [...] Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot" (Jak 2, 14-17.20.24).

Die Heiden, Juden und Ketzer dagegen, die nicht innerhalb der Kirche sterben, müssen deshalb nicht verloren sein. Es sind da nämlich zahllose besondere und verborgene Heilswege Gottes. So stellte etwa der sel. Papst Pius IX. in seiner Ansprache "Singulari Quadam" 1854 fest: "Im Glauben müssen wir festhalten, daß außerhalb der apostolischen, römischen Kirche niemand gerettet werden kann; sie ist die einzige Arche des Heils und jeder, der nicht in sie eintritt, muß in der Flut untergehen. Aber ebenso müssen wir sicher daran festhalten, daß von dieser Schuld vor den Augen des Herrn niemand betroffen wird, der da lebt in unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion."

Das bedeutet, die katholische Lehre, die auch die FSSPX vertritt, lautet: Prinzipiell gibt es außerhalb der Kirche kein Heil. Letztlich kommen aber nur jene in die Hölle, die persönlich daran Schuld sind, außerhalb der Kirche zu sterben. Wir können aber nicht beurteilen, ob ein Mensch persönlich daran schuld ist, dass er außerhalb der Kirche starb. Das kann nur der liebe Gott. Das ist die Lehre der Kirche.
« Letzte Änderung: 07. April 2012, 12:13:35 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

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Antw:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #97 am: 07. April 2012, 13:13:14 »
Was das 2. Vatikanische Konzil dazu? Jetzt kommst du sicherlich wieder das 2. Vatikanische Konzil irrt im Glauben. Doch ich denke eher, dass der Heilige Geist die Kirche geleitet hat und anstatt wie im Mittelalter verurteilend zu sein, die Barmherzigkeit Jesus in den Mittelpunkt stellen. Ich glaube auch das der richtige Weg zu Gott in der Heilige Katholische Kirche ist, jedoch glaube ich auch die Barmherzigkeit von Jesus so gross ist, dass wir dies gar nicht fassen könnne.

Doch ich will nicht richten über andere sondern durch Zeugnis unseren wahren Glauben zu den Leuten tragen. In der heutigen Zeit kommt man nicht weit, wenn man predigt nur in unserer Kirche ist das heil, würde man weiter kommen, wären unsere Kirchen nicht leer.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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« Antwort #98 am: 07. April 2012, 13:40:11 »

Das II. Vatikanum bleibt in diesem Punkt der überlieferten Lehre treu. In "Lumen gentium" lesen wir: "Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten." (14)

Christus hat das ja klar gelehrt: "Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden" (Mk 16, 16).

Christus hat verurteilt, die Apostel haben verurteilt, die Kirche aller Zeiten hat verurteilt. Das ist nicht nur ihr Recht, sondern ihre Pflicht. Ist es etwa ein Zeichen der Barmherzigkeit, den Irrtum nicht zu verurteilen? Bischof Tissier de Mallerais FSSPX predigte am 3.2.2010 anlässlich der Niederen Weihen in Zaitzkofen: "Der Heilige Augustinus prägte das Wort 'interficite errores, diligite errantes.' Das ist: 'Tötet die Irrtümer, liebt die Irrenden.' Aber[...] die modernistischen Priester sagen heute genau das Gegenteil: 'Liebet die Irrtümer und tötet die Irrenden.' Letzteres geschicht nämlich dadurch, dass man die Irrenden in ihren Irrtümern belässt. Das soll gerade nicht die Haltung des Priesters sein!" Da das Denken der heutigen Menschen entweder ganz und gar vom Relativismus oder vom Indifferentismus geprägt ist, haben sie eine falsche Vorstellung von Barmherzigkeit.

Zitat
Doch ich will nicht richten über andere sondern durch Zeugnis unseren wahren Glauben zu den Leuten tragen.

Genau so ist es richtig. Genau das tut auch die FSSPX.

Erzbischof Lefebvre sagte am 2. Februar 1983 in Nantes: "Wenn wir wirklich die Kirche fortführen und Katholiken sein wollen, dann müssen wir dazu entschlossen sein, beharrlich dem Wirken der Kirche und dem, was sie seit 20 Jahrhunderten vollbringt, zu folgen. Geben wir das Beispiel der Heiligkeit. Streben wir nach Vollkommenheit. Wir müssen uns bemühen, dass der liebe Gott unsere Gebete erhört. Er wird unsere Gebete erhören, wenn wir uns abtöten, opfern, die Kommunion mit Inbrunst empfangen, zur Beichte gehen und Exerzitien machen. Geben wir unserer Umgebung ein Beispiel, indem wir unseren Herrn Jesus Christus leben und ihn darum bitten, dass diese furchtbare Situation in der Kirche ein Ende findet. Vereint im Gebet und in der Anbetung unseres Herrn Jesus Christus werden wir sicher einen beträchtlichen Einfluss auf die Personen ausüben, die uns umgeben." Und am 18. September 1976 sagte Erzbischof Lefebvre in Ecône: "Wir müssen dafür beten, dass die Gläubigen, die die Tradition bewahren, immer in einer Haltung der Stärke und Festigkeit verharren. Sie dürfen keine Haltung der Verachtung oder Beleidigung anderer oder der Beleidigung der Bischöfe einnehmen. Wir sind im Vorteil, weil wir die Wahrheit besitzen. Das ist allerdings nicht unser Verdienst. Die Kirche besitzt die Überlegenheit der Wahrheit über den Irrtum. Sie besitzt diese Überlegenheit. Wenn man auch fühlt, im Besitz der Wahrheit zu sein, so muss sich doch die Wahrheit ihren Weg bahnen. Die Wahrheit überzeugt, nicht die Person. Nicht dadurch, dass man sich in Zorn versetzt oder Menschen beleidigt, gewinnt die Wahrheit an Bedeutung. Im Gegenteil, dann wird man bezweifeln, dass wir die Wahrheit besitzen. Die Tatsache, dass wir zornig werden und beleidigen, zeigt nur, dass wir kein vollkommenes Vertrauen auf die Bedeutung der Wahrheit haben. […] Schritt für Schritt bahnt sich die Wahrheit ihren Weg. Sie wird ihren Weg weitergehen. Es kann nicht anders sein. Nehmen wir uns vor, in unserer Rede und in unserer Haltung niemals einen Geist der Verachtung oder Beleidigung aufkommen zu lassen."

Zitat
In der heutigen Zeit kommt man nicht weit, wenn man predigt nur in unserer Kirche ist das heil, würde man weiter kommen, wären unsere Kirchen nicht leer.


Im Gegenteil, nur so kommt man weit! Nur wenn wir die Wahrheit klar darlegen, dann werden sich die Menschen guten Willens wieder von der Kirche angezogen fühlen. Wir brauchen nichts tun. Allein die reine Wahrheit, die göttlichen Lehren und das selige Leben wird die Menschen anziehen. Wir dürfen nicht der Welt gefallen und den Ohren kitzeln wollen. Wir müssen einfach die Wahrheit vorlegen und nach ihr leben. Alles andere ergibt sich von selbst. Alles, was wir brauchen, ist Vertrauen in die Wahrheit.
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

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« Antwort #99 am: 07. April 2012, 17:01:09 »
Ich gebe dir in praktisch allem Recht NUR, hat Jesus auch Barmherzigkeit gelernt. Und ich denke dass es den falschen Weg ist einfach zu sagen, du bist kein Katholik du kommst in die Hölle. Nein Jesus wollte dass wir durch Barmherzigkeit und Liebe unseren Glauben zu den Leuten bringen. Und wer schlussendlich in den Himmel kommt wer ins Fegefeuer und wer in die Hölle, dass entscheidet er DER BARMHERZIGE  kz12) Jesus alleine.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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« Antwort #100 am: 07. April 2012, 18:22:36 »
AUSSERHALB DER KIRCHE KEIN HEIL?
Joseph Schumacher, Freiburg i. Br.
(Vortrag, gehalten auf der Jahrestagung des Schlesischen Priesterwerkes
am 25. Juli 2006 im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg)

Es ist das Problem der wahren Kirche, um das es uns hier geht. Von der wahren Kirche spricht
man heute weniger denn je. Man möchte verbinden, nicht trennen, man möchte zusammenführen
und nicht polarisieren. Das ist sicherlich gut, aber das darf nicht auf Kosten der
Wahrheit gehen.
Vorausgeht dem Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche der Absolutheitsanspruch des
Christentums. Im Absolutheitsanspruch der Kirche konkretisiert sich daher gewissermaßen der
Absolutheitsanspruch des Christentums. Seit der Zeit der Kirchenväter, seit dem christlichen
Altertum, hat der Absolutheitsanspruch der Kirche seinen Ausdruck gefunden in dem Axiom
“außerhalb der Kirche gibt es kein Heil” - “extra ecclesiam nulla salus”. Wir sprechen in diesem
Zusammenhang auch von der “alleinseligmachenden Kirche” oder von der Heilsuniversalität
der Kirche. Klar bekennt sich das II. Vatikanische Konzil zu dieser Lehre in der
Kirchenkonstitu-tion1, und Papst Paul VI. entfaltet sie ausgiebig in seinem “Credo des
Gottesvolkes” vom 30. Juni 1968. Neuerdings wurde dieses Selbstverständnis der katholischen
Kirche - freilich unter manchen lautstarken Protesten - durch jene Erklärung der Römischen
Glaubenskongregation artikuliert, die wir für gewöhnlich mit den beiden Begriffen “Dominus
Jesus” zitieren. “Dominus Jesus”, das sind die Anfangsworte dieser Erklärung, die das Datum
vom 6. August 2000 trägt. Im Deutschen bedeutet “Dominus Jesus” soviel wie “Jesus ist der
Herr” oder “Jesus ist Gott”. Das Thema dieser Erklärung ist zum einen die Absolutheit des
Christentums, zum anderen die Absolutheit der Kirche Christi, der römischen Kirche. Das
verbindende Element ist hier Christus, der Herr. Das Christentum ist eine Idee, besser: ein
Glaubensgebäude, die Kirche aber ist eine Institution, jene Institution, in der sich das
Christentum verbindlich konkretisiert.
Zunächst ist festzuhalten, dass der Absolutheitsanspruch im Selbstverständnis der katholischen
Kirche in den Jahrhunderten seine Gültigkeit behalten hat, nicht weniger als der Absolutheits
Diese Deutung findet sich schon bei Henri de Lubac (Katholizismus als Gemeinschaft, Einsiedeln 1943, 207).
anspruch des Christentums seine Gültigkeit behalten hat, so sehr der eine wie der andere heute
auch angefochten wird2. Nach wie vor gehört der Absolutheitsanspruch der Kirche zum Glauben,
zum “depositum fidei”, der katholischen Kirche. Wir müssen ihn freilich recht verstehen.
Wir müssen ihn, um es zunächst auf eine kurze Formel zu bringen, als Sachprinzip verstehen,
nicht als Personprinzip. Dann besagt er nicht mehr und nicht weniger als dass die Kirche der
entscheidende Heilsweg ist, als dass alle, die gerettet werden, wenn sie gerettet werden und
sofern sie gerettet werden, durch die Kirche Christi gerettet werden, die in der katholischen
Kirche subsistiert, wie das II. Vatikanische Konzil es ausdrückt, subsistiert oder verwirklicht
ist4. Unmissverständlich stellt das II. Vatikanische Konzil fest, dass die Kirche Christi nur in
der katholischen Kirche subsistiert, dass sie allein in ihr ihre Gestalt gefunden hat, in keiner
anderen christlichen Gemeinschaft, wenngleich die anderen christlichen Gemeinschaften mehr
oder weniger Elemente der Kirche Christi enthalten, die Kirche Christi also fragmentarisch
darstellen. Von daher versteht sich die katholische Kirche als die Kirche Christi im Vollsinn.
Damit ist gesagt, dass die katholische Kirche zum Heile notwendig ist und dass darum jene
nicht gerettet werden können, die um ihre Heilsnotwendigkeit wissen und dennoch nicht
eintreten in sie oder nicht in ihr verbleiben. Anders gesagt, bedeutet das, dass die katholische
Kirche und nur sie allein von Gott berufen ist, allen Menschen das Christusheil zu bringen.
Wenn wir sagen, dass sie und nur sie allein von Gott berufen ist, allen Menschen das Christusheil
zu bringen, so verstehen wir das nicht komplementär, sondern exklusiv8 .
Wenn wir sagen, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt, so bedeutet das nicht, dass man
immer sein Heil verfehlt, wenn man außerhalb der katholischen Kirche steht, auch dann, wenn
man sich guten Glaubens in diesem Zustand befindet oder wenn man guten Glaubens die
katholische Kirche verlässt. “Guten Glaubens”, das heißt, wenn man die Wahrheit für einen Irrtum
hält und den Irrtum für die Wahrheit. Freilich muss sich das Gewissen nach der objektiven
Wahrheit richten in seiner Entscheidung, aber es muss diese Wahrheit als solche auch erkennen.
Das heißt: Außerhalb der Kirche zu stehen oder die Kirche zu verlassen, das ist nur dann schwer
sündhaft, wenn das wider besseres Wissen geschieht. Eine schwere Sünde hat den Heilsverlust
im Gefolge. Aber eine schwere Sünde kann ich nur begehen, wenn ich mich in klarer Einsicht
und mit freiem Willen gegen die Wahrheit und damit gegen Gott stelle.
Dabei steht das Urteil, ob einer mit oder ohne seine Schuld außerhalb der katholischen Kirche
steht, selbstverständlich allein Gott zu.
Stets hat die Kirche gelehrt, dass jemand, der ohne Schuld nicht zum katholischen Glauben
findet und nicht in die sichtbare Kirche eintritt oder diese Kirche wieder verlässt, trotzdem unter
bestimmten Voraussetzungen gerettet werden kann, nämlich dann, wenn er dabei einem “error
invincibilis” unterliegt, wenn er aus Unwissenheit und in Unwissenheit handelt. In dem Fall gehört
jemand zwar nicht äußerlich der Kirche an, wohl aber innerlich. Er hat dann gleichsam das
Verlangen nach der wahren Kirche Christi, einschlussweise. Andererseits kommt es aber auch
vor, dass jemand äußerlich der Kirche angehört, nicht aber innerlich. In dem Fall wird ihm die
Zugehörigkeit zur Kirche, die ihm eigentlich das Heil bringen sollte, zum Verderben.
Papst Pius IX. erklärt in seiner Ansprache “Singulari quidam” im Jahre 1854 ohne Umschweife,
der Satz “außerhalb der Kirche gibt es kein Heil” sei eine formelle Glaubenswahrheit, fügt dann
aber hinzu, dass die ausgenommen sind von diesem Axiom, die die wahre Kirche nicht kennen
und dass niemand die Grenzen dieser Unkenntnis bestimmen kann9. Wörtlich sagt er: “Im Glauben
müssen wir festhalten, dass außerhalb der apostolischen römischen Kirche niemand gerettet
werden kann; sie ist einzige Arche des Heiles, und jeder, der nicht in sie eintritt, wird in der Flut
untergehen. Aber dennoch muss gleicherweise für gewiss gelten, dass diejenigen, die in unüberwindlicher
Unkenntnis der wahren Religion leben, von keiner Schuld dieser Art vor den Augen
des Herrn betroffen werden”.
In seiner Enzyklika “Quando conficiamor maerore”, die gegen den Indifferentismus gerichtet
ist, nennt der gleiche Papst im Jahre 1863 die Ansicht, dass Menschen, die im Irrtum und
außerhalb der katholischen Kirche leben, zum ewigen Leben gelangen können, einen
schwerwiegenden Irrtum, fügt aber dann aber wiederum hinzu, dass es dennoch die Möglichkeit
der Begnadigung auch außerhalb der katholischen Kirche gibt, nämlich im Falle
unüberwindlicher Unkenntnis oder Unwissenheit.
Jahrzehnte später wird dieser Gedanke noch tiefer durchdacht, wenn Papst Pius XII. in der
Enzyklika “Mystici Corporis” in diesem Zusammenhang von einer Hinordnung auf den mystischen
Leib Christi und von einer abgestuften Zugehörigkeit zur Kirche Christi spricht. In
dieser Form wird er dann von der Kirchenkonstitution des II. Vatikanischen Konzils aufgegriffen.
Auch der Weltkatechismus greift diese Thematik neuerdings wieder auf, wenn er, die Kirchenkonstitution
“Lumen gentium” des II. Vatikanischen Konzils zitierend, feststellt: “Wer nämlich
das Evangelium Christi und seine Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott jedoch aufrichtigen
Herzens sucht und seinen durch den Anruf des Gewissens erkannten Willen unter dem Einfluss
der Gnade in den Taten zu erfüllen versucht, kann das ewige Heil erlangen”.
Bezeichnenderweise schließt der Katechismus an dieses Zitat sogleich noch eine Stelle aus dem
Missionsdekret des II. Vatikanischen Konzils “Ad gentes” an, wenn er sagt: “Wenngleich Gott
Menschen, die das Evangelium ohne ihre Schuld nicht kennen, auf Wegen, die er weiß, zum
Glauben führen kann, ohne den es ‘unmöglich’ ist, ihm ‘zu gefallen’ (Hebr 11,6), so liegt doch
auf der Kirche die Notwendigkeit und zugleich das heilige Recht der Verkündigung der Frohbotschaft” an alle Menschen.
Im Ökumenismus-Dekret des II. Vatikanischen Konzils “Unitatis redintegratio” ist die Rede
von den größeren und kleineren Gemeinschaften, die sich im Laufe der Geschichte, “oft nicht
ohne Schuld der Menschen auf beiden Seiten”, von der einen Kirche getrennt haben. Dann heißt
es: “Den Menschen, die jetzt in solchen Gemeinschaften geboren sind und in ihnen den Glauben
an Christus erlangen, darf die Schuld der Trennung nicht zur Last gelegt werden, und die
katholische Kirche betrachtet sie als Brüder in Verehrung und Liebe, denn wer an Christus
glaubt und in der rechten Weise die Taufe empfangen hat, steht dadurch in einer gewissen,
wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche”16. Dann wird noch
hingewiesen auf das Wort Gottes, auf das Leben der Gnade, auf die drei göttlichen Tugenden:
Glaube, Hoffnung und Liebe und andere Gaben des Heiligen Geistes, wesentliche Elemente, die
auch in den reformatorischen Gemeinschaften präsent sind, mehr oder weniger, und sie so mit
der Kirche Christi verbinden.
In diesem Zusammenhang darf man nicht übersehen, dass die verschiedenen christlichen Denominationen
zwar viele christliche Wahrheiten haben, dass ihnen aber auch manche fehlen und
dass bei ihnen noch eine Reihe von Irrtümern hinzukommt. Das gilt besonders heute, da sich
viele reformatorische Christen faktisch immer mehr von ihrem reformatorischen Erbe
entfernen.
Angesichts der konkreten Möglichkeit, dass man das Heil auch außerhalb der Kirche finden
kann, kann, wie das II. Vatikanische Konzil feststellt, unter Umständen gar ein dezidierter
Atheist das Heil finden, nämlich dann, wenn er wirklich davon überzeugt ist, dass er keinen
Gott gibt, obwohl es in concreto sicher leichter denkbar ist, dass man eine falsche Religion für
die wahre hält, als dass man die Nichtexistenz Gottes für die Wahrheit hält.

Mit der Möglichkeit des Heiles außerhalb der katholischen Kirche verhält es sich deshalb so,
weil das menschliche Erkennen nun einmal ein komplexer Vorgang ist und weil gerade in
religiösen Fragen oder in der Frage der religiösen Erkenntnis seelische Einstellungen und
moralische Haltungen stets eine bedeutende Rolle spielen.
Dabei ist wohl zu bedenken: Wenn solche, die nicht zur Kirche Christi gehören, das Heil erlangen,
dann erlangen sie es nicht durch ihre Irrtümer, durch die Irrtümer ihrer Religionen oder
durch ihr falsches religiöses System, sondern durch Christus und durch seine Kirche. Sie
erlangen dann das Heil trotz der Irrtümer oder trotz des falschen religiösen Systems, das sie als
ihre Religion verstehen.
Warum ist das aber so, dass der, der nach bestem Wissen und Gewissen den Willen Gottes erfüllt,
auch außerhalb der Kirche Christi das Heil finden kann? - Das ergibt sich aus dem allgemeinen
Heilswillen Gottes. Nach 1 Tim 2, 4 will Gott das Heil aller Menschen. Gemäß 2 Petr
3,9 will er, dass niemand zugrundegeht. Das heißt freilich nicht, dass alle das Heil auch wirklich
finden. Es ist ein Unterschied, ob jemand das Heil finden kann oder ob er es wirklich findet.
Wie die gerettet werden können, die ohne Schuld nicht zur Kirche gehören, aber sich bemühen,
den Willen Gottes zu erfüllen, soweit sie es können, so werden die nicht gerettet, die in der Kirche
sind, die der Kirche eingegliedert sind, aber nicht in der Liebe verharren und nicht in der
heiligmachenden Gnade leben und sterben, die zwar, wie es die Dogmatische Konstitution des
II. Vatikanischen Konzils über die Kirche ausdrückt, dem Leibe nach im Schoß der Kirche
verbleiben, nicht aber dem Herzen nach.
Es gibt also auch die Möglichkeit des Heiles außerhalb der Kirche. Indessen hat die Kirche stets
die Überzeugung gehegt, dass der normale Weg des Heiles der leichtere ist, dass es leichter ist,
das Heil zu finden, wenn man der wahren Kirche angehört, der Kirche Christi im Vollsinn, als
wenn man sie ohne persönliche Schuld nicht als solche kennt oder kennengelernt hat. Denn
denjenigen, die außerhalb der Kirche stehen, stehen viele Heilsmittel nicht zur Verfügung. Also:
Normalerweise ist die katholische Kirche der leichteste und sicherste Weg zum Himmel.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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Offline ChrS

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Antw:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #101 am: 08. April 2012, 11:51:27 »

Zitat
Und ich denke dass es den falschen Weg ist einfach zu sagen, du bist kein Katholik du kommst in die Hölle. Nein Jesus wollte dass wir durch Barmherzigkeit und Liebe unseren Glauben zu den Leuten bringen. Und wer schlussendlich in den Himmel kommt wer ins Fegefeuer und wer in die Hölle, dass entscheidet er DER BARMHERZIGE Jesus alleine.

So ist es! Genau das habe ich ja auch mit meinem Text verdeutlichen wollen. Der von Dir eingestellte Text von Joseph Schumacher erklärt es auch noch einmal sehr gut.

"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline hiti

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Antw:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #102 am: 10. April 2012, 12:42:53 »
Liebe Leser/innen!

Piusbrüder glauben ungehorsam sein zu müssen, um katholisch zu bleiben, doch Ungehorsam ist und bleibt das, was es ist: eine Sünde, die andere mit sich zieht. Unter anderem die furchtbare Anmaßung, das Hl. Messopfer im neuen Ritus als ungültig zu erklären(!!!)…

Dazu diese Worte, die gut hierher passen:

Es gibt viele, die Jesus nicht genügend lieben oder Ihn als selbstverständlich betrachten. Sie machen den Fehler anzunehmen, dass Seine Barmherzigkeit die Sünden dort ignoriert, wo keine Reue besteht. Jesu Barmherzigkeit ist tatsächlich überreichlich. Er will jeden Sünder mit Seinen Gnaden überschütten.
ABER
es gibt jene, die selbstgefällig sind in der falschen Annahme, dass ihre Kenntnisse Seiner Lehren genügen, um gerettet zu werden. Sie sind Seiner Liebe gegenüber gleichgültig. Ihnen mangelt es an einem liebevollen Herzen, sie haben wenig Demut in ihrer Seele und glauben, dass bestimmte Sünden nicht wert sind, bereut zu werden.

Dieses Denken ist gefährlich und dient nur dazu, solche Seelen noch weiter von Ihm zu entfernen. Es gibt nicht eine einzige Sünde, die so geringfügig ist, dass sie ignoriert werden kann.
Absolution kann nur gegeben werden, wenn bereut wird. Und bereuen kann nur, wer frei von Stolz ist und demütigen Herzens ist.

Hermann

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Mariae

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Antw:Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft
« Antwort #103 am: 10. April 2012, 13:33:09 »
Papst Pius V.( Anordnung für alle Zeiten  heißt dogmatisiert)
Dogma :"Von nun an soll in  a l l e n kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden. (...) Wir setzen fest und ordnen an, daß diesem Unserem gerade herausgegebenen Missale niemals etwas hinzugefügt, daraus etwas weggenommen oder an ihm etwas verändert werden darf.“


"Piusbrüder glauben ungehorsam sein zu müssen, um katholisch zu bleiben, doch Ungehorsam ist und bleibt das, was es ist: eine Sünde, die andere mit sich zieht. Unter anderem die furchtbare Anmaßung, das Hl. Messopfer im neuen Ritus als ungültig zu erklären(!!!)…"
FRAGE :
Hat das nicht schon der Papst getan , wie können die Piusbrüder etwas für ungültig erklären, oder ungehorsam sein, wenn sie doch im Gehorsam zu den Dogmen stehen ?










.

« Letzte Änderung: 10. April 2012, 13:51:59 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

 

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