Autor Thema: Gegen Massentierhaltung  (Gelesen 27054 mal)

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Offline videre

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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #10 am: 31. März 2012, 19:14:26 »
Zitat
ChrS
Andererseits sind sie geschaffen, um dem Menschen zu dienen.

Hallo ChrS,

ja sie  sind zum Dienen für den Menschen da, zu mehr nicht.
Es ist nirgetwo geschrieben dass die Tiere zum Töten, zum Schlachten und zum Essen für
den Menschen bestimmt oder geschaffen sind.
In  1.Mose 1,29-31 ist zu lesen:
29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.

Aus der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift

Würden die Menschen beachten  dass die Pflanzen und deren Samen  der ganzen Erde
für die Menschen da sind, wäre das Tiere Qälen nicht vorhanden.
Wenn wir tote Tiere essen, nehmen wir das  Göttiche tierische Geschöpf, das Töten  und den
damit verbundenen Profit einzelner in kauf.  Ist das alles ohne Sünde und erlaubt?

videre

Offline Gine

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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #11 am: 31. März 2012, 23:01:51 »
 ;fcc Liebe Videre,

ich möchte Dir ehrlich nicht zu nahe treten, aber einen totalen Fleischverzicht zu propagieren ist nun wirklich auch für die Entwicklung gefährlich.
Du hast recht wenn Du gegen die Missstände der Quälerrei vorgehst , dies ist auch notwendig, aber Fleisch ist und bleibt eine unentbehrliche wichtige Ernährungsform. Ich gehe mit Dir auch konform dass diese Zusatände der Massentierhaltung sich ändern müssen !!!
Selbstredend gibt es Hardcore Vegetarier und Veganer, ihnen sei es genauso eingeräumt ohne Fleisch zu leben aber das gleiche Recht gilt auch für Fleischesser.
Ich kenne auch verschiedene Studiem die sagen wie notwendig Fleisch ist genauso Gegenstudien die Fleisch nicht für unbedingt notwendig halten. Und... ja, Du zitierst Teile der Bibel, die Bibel die bis heute übrig geblieben ist..

deine Gine
« Letzte Änderung: 31. März 2012, 23:03:27 von Gine »
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Offline videre

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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #12 am: 01. April 2012, 10:28:04 »
Liebe Gine,

es freut mich dass Du deutlich und ehrlich schreibst was dich bewegt.
Eigentlich wollte ich auf die Möglichkeit hinweisen dass am Anfang der Biblischen
Schriften eine Fleischlose Ernährung empfohlen ist.
Aus Eigener Erfahrung weiß ich dass eine Fleischlose Ernährung möglich ist und dass
dadurch eine schwere Erkrankung  meines Körpers wieder heil wurde.
So ist es nicht so, wie Du schreibst dass Fleisch eine unentbehrliche wichtige Ernährungsform ist.
Sogar das Gegenteil ist die Wirklichkeit.
Es ist allgemein ein Status von Wohlstand sich mit Fleisch und Tierischen Produkten
zu ernähren,  in China nimmt der Fleisch Konsum rasant zu und genauso die dadurch bedingten
Erkrankungen.
Am schnellsten ändern sich die Zustände in der Massentierhaltung wenn alle Menschen
kein Fleisch , keine Toten Tiere mehr essen…..

Es ist jedem Menschen freigestellt zu essen was er will, oder was er in seinem Umfeld
zu essen findet, denken wir an die Menschen in den Slums.

(Laut einem Bericht der Vereinten Nationen lebt jeder siebte Mensch in einem Slum. Das heißt, dass es weltweit rund eine Milliarde Menschen gibt, die in den Slums leben. Slums finden sich zumeist in den großen Städten der „Dritten Welt“, aber auch zunehmend in als „reich“ geltenden Staaten wie die USA.)

LG videre
« Letzte Änderung: 01. April 2012, 11:12:08 von videre »

Offline Gine

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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #13 am: 01. April 2012, 11:59:25 »
 fckjc Juhu Videre,

danke für deine Antwort.

Zitat
..Es ist allgemein ein Status von Wohlstand sich mit Fleisch und Tierischen Produkten
zu ernähren,....

Hmm, najaaaa das ist so nicht ganz richtig, gerade eben das Billigfleisch aus quälender Mast ist heute schon für fast Jeden erschwinglich in westlichen Ländern,  aber treffend für die heutige Zeit, ja, da gebe ich Dir recht, aber die Menschheit hatte in den Anfangszeiten als sie teilweise von Beeren und Früchten auf Fleisch umgestiegen sind bis heute Fleisch als Grundnahrung genutzt.
Sicher, die Qualität war eine andere und damals mussten die Menschen sich auch mehr bewegen um an Fleisch zu kommen ( Jagen) , somit war ihr Energieverbrauch auch höher und sie litten nicht an den bekannten Wohlstandserkrankungen. Die vielen Wohlstandskrankheiten in der heutigen Zeit kommen jedoch nicht vom Fleichverzehr alleine sondern von der Kombination viel Essen ( alles Mögliche , besonderst Zucker) und wenig Bewegung. Das Fleisch macht da nur einen relativen kleinen Prozentsatz aus. (bezugnehmend auf Erkrankungen) Es ist die Summe aller Komponenten.
Ich kenne zwei Vegetarier in meinem Umfeld die ganz früher einmal auch Fleisch gegessen hatten, sie sagten mir einmal dass sie schon immer wieder den Geschmack und Biss des Fleisches vermissen, es aber wegen ihrer Überzeugung dennoch nicht mehr essen. Allerdings kämpfen sie seither immer wieder mit schlechteren Blutwerten obwohl man annehmen sollte das gerade diese besser sein sollten... es ist schwierig... Ich denke es kommt auf das Mass an und in der Tat haben wir da die Übersicht verloren. Der heutige Fleischkonsum ist definitiv zu hoch und sollte bei jedem Menschen heruntergeschraubt werden. Man benötigt nicht jeden Tag Fleisch.


deine Gine 
« Letzte Änderung: 01. April 2012, 12:21:09 von Gine »
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Offline videre

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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #14 am: 01. April 2012, 13:33:51 »
Hallo liebe Gine,

mit dem Billigfleisch aus „quälender Mast“ da hast Du schon recht, das hat mit Status
in Image nichts mehr zu tun.
In China ist das Fleisch essen ein Status für Reichtum und Wohlstand, egal  woher das Fleisch kommt.
Ausschnitte aus:



http://www.epochtimes.de/787199_chinas-fleischhunger-treibt-den-preis-fuer-mais.html

Chinas Fleischkonsum wächst und mit ihm der Bedarf an Tierfutter.

Mit dem Jagen um an Fleisch zu kommen hast Du auch recht, müssten wir
auf Jagt gehen, das Tier erlegen, ausschlachten und dann kochen und essen,
wäre der Fleischverbrauch schnell auf ein minimum gesunken.
Selbst wenn wir in Massentierhaltun gs Fabriken freien zugang und kosten-freie wahl
auf die gewünschte Fleischmalzeit hätten, würde uns der Appetit auf die
„Fleischspeise“ schnell vergehen, oder?

Ein Vorbild:



Päpstliche Leibspeise
Beliebte Apfel-Maultaschen etwas abgeändert: Im Studelteig werden Quarkcreme und Obst verpackt

 


Von Isolde Stöcker-Gietl, MZ
Es heißt, dass Apfelmaultaschen eine der Leibspeisen von Papst Benedikt XVI. sind. Auch ich habe schon in meiner Kindheit dieses Gericht allem anderen vorgezogen. Doch während es den Pontifex nach der typisch bayerischen Variante – hergestellt aus Kartoffel-Teig – gelüstet, liebe ich die Zubereitungsart meiner Mutter, in der ein Strudelteig die Apfel-Quarkmasse umschließt.
Aus: http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=1326&pk=134042&p=1

Ausschnitt aus:
http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/essen/fleisch/fleisch_religion.jsp
Wer als Katholik oder Protestant Lust auf ein Schnitzel oder einen Braten verspürt, geht hierzulande zu irgendeinem Metzger oder in den Supermarkt und kauft ein.
Eingentlich haben wir als Katholiken es einfach,   es gibt kein Verbot Fleisch zu essen. (Ausser wir sind sehr kritisch)

LG
videre

Offline ChrS

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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #15 am: 01. April 2012, 15:44:41 »

Seit Gen 9,3 ist der Verzehr von Tieren erlaubt. Tiere dienen dem Menschen also auch als Nahrung. Nur die Tierquälerei, aber nicht die Tiertötung ist eine Sünde. Da aber die Massentierhaltung Tierquälerei ist, stellt sie eine Sünde dar. Wer Produkte aus der Massentierhaltung bezieht, sündigt. Auch der göttliche Heiland aß wenigstens Fisch-Fleisch (wenn nicht gar ein Paschalamm). Andererseits aß er 40 Tage lang in der Wüste gar nichts (darin bestand sein Fasten, um selbst noch die Menschen im Unschuldsstande im Paradies zu übertreffen) und lebte in dieser Zeit wie im Paradies zusammen mit den wilden Tieren. 

Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat durch eine Langzeitstudie herausgefunden, dass Veganer und Vegetarier gegenüber Allesessern gesundheitlich nicht schlechter abschneiden. Vegetarier leben gar gesünder und länger.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der heilige Kirchenvater Basilios der Große erklärt in einer Homilie über das Fasten:

"Wo gefastet wird, ertönt kein Todesschrei eines Tieres, strömt kein Blut, kein erbarmungsloses Urteil des unersättlichen Bauches wird gefällt über irgendein Tier. Das Messer der Köche ruht. Die Tafel begnügt sich mit dem, was die Natur gibt." (http://www.prodromos-verlag.de/Basilios … Fasten.pdf)

Der heilige Kirchenvater Athanasios der Große berief sich auf den heiligen Propheten Daniel und seine Gefährten, die sich nur pflanzlich ernährten und ausschließlich Wasser tranken und besser aussahen als jene, die kräftige Speisen und Wein der königlichen Tafel in Babylon verzehrten und lehrt:

"Wenn Leute zu dir kommen und dir sagen: Lass das häufige Fasten, damit du nicht zu schwach wirst, so glaube ihnen nicht und höre nicht auf sie; denn durch sie spricht der böse Feind so zu dir ... [Das Fasten] heilt die Krankheiten, unterdrückt die überschüssigen Säfte im Körper, verscheucht die bösen Geister, vertreibt verkehrte Gedanken, gibt dem Geiste größere Klarheit, macht das Herz rein, heiligt den Leib und führt schließlich den Menschen vor den Thron Gottes. Glaube nicht, ich habe dies ohne Überlegung gesagt; im Evangelium hast du dafür einen Beweis aus dem Munde des Heilandes. Als die Jünger fragten, wie die unreinen Geister ausgetrieben werden, antwortete der Herr: Diese Art wird nur ausgetrieben durch Gebet und Fasten. Wer also von einem unreinen Geist geplagt wird und, sobald er es merkt, sogleich dieses Heilmittel, das Fasten anwendet, von dem wird der böse Geist sogleich fliehen aus Furcht vor der Kraft des Fastens. Denn die bösen Geister haben große Freude an der Unmäßigkeit, an Trunkenheit und Bequemlichkeit. Eine große Kraft liegt im Fasten, Großes und Herrliches kommt dadurch zustande. Wie könnten sonst auch die Menschen so Erstaunliches leisten, wie könnten durch sie Wunderzeichen geschehen, wie könnte Gott durch sie Kranken die Gesundheit schenken, wenn nicht im Hinblick auf ihre geistlichen Übungen, ihre Demut und ihren tugendhaften Wandel? Das Fasten ist ja die Speise der Engel, und wer sue genießt, kann jetzt schon zur Schar der Engel gezählt werden." (Deutsches Brevier 2, Regensburg, 3. Auflage, S.475f)

Papst Benedikt XVI. schreibt über das 40tägige Fasten des göttlichen Heilandes in der Wüste:

 "Markus hat in seinem kurzen Versuchungsbericht (1, 13) die Parallele zu Adam – zum Durchleiden des menschlichen Dramas als solchem – herausgestellt: Jesus 'lebte mit den wilden Tieren, und die Engel dienten Ihn'. Die Wüste – Gegenbild zum Garten – wird zum Ort der Versöhnung und Heilung; die wilden Tiere, die die konkreteste Gestalt der Bedrohung des Menschen durch die Rebellion der Schöpfung und durch die Macht des Todes darstellen, werden zu Freunden wie im Paradies. Jener Friede ist wiederhergestellt, den Jesaja für die Zeiten des Messias ankündigt: 'Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein …'(Jes 11, 6). Wo die Sünde überwunden ist, wo der Einklang des Menschen mit Gott wiederhergestellt wird, folgt die Versöhnung der Schöpfung, wird die zerrissene Schöpfung wieder zum Ort des Friedens, wie Paulus es sagen wird, der vom Seufzen der Schöpfung spricht, die 'sehnsüchtig auf das Auftreten der Gotteskinder wartet' (Röm 8, 19). Sind nicht die Oasen der Schöpfung, die zum Beispiel um die Benediktinerklöster des Abendlandes entstanden sind, Vorgriffe auf diese Versöhnung der Schöpfung, die von den Gotteskindern kommt wie umgekehrt etwa Tschernobyl erschütternder Ausdruck der im Gottesdunkel verknechteten Schöpfung ist?"(Jesus von Nazareth I, S. 56)

"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Gine

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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #16 am: 01. April 2012, 17:34:19 »
Juhuderle  ;fcc

@Veldere

Ich muss Dir in einem Punkt total recht geben, wenn ich  selber ein Tier töten müsste.....tja... dann würde ich wohl fast verhungern denn ich habe da so eine innere Scheu....ich kann mir natürlich nicht vorstellen wie das ist wenn man unter Extremsbedingungen hungert, also ob der Mensch dann total abschaltet und ein Tier töten kann um zu schlachten , aber ich habe bei mir da meine Zweifel ob ich ein Tier töten könnte mit eigenen Händen, geschweige denn schlachten. Das wäre in der Tat ein Dilemma für mich.


@ChRs

Du schriebst:
Zitat
Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat durch eine Langzeitstudie herausgefunden, dass Veganer und Vegetarier gegenüber Allesessern gesundheitlich nicht schlechter abschneiden. Vegetarier leben gar gesünder und länger.

Da gibt es auch Gegenstudien die was anderes sagen, Ist also leider nicht haltbar, egal woher die Studie kommt. Denn dann müsste man erst einmal recherchieren wer dort die Studie in Auftrag gegeben hat und dann wäre es bestenfalls Medizinier gegen Mediziner und da gibt es auch Aussagen und Studien die das Gegenteil sagen.
Vegetarier leben nicht gesünder.
Insbesondere die Vergiftungen in Nutzpflanzen durch Umweltgifte als auch Düngermittel werden nicht einmal vor dem Begriff "BIO" unhaltbar.
deine Gine
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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #17 am: 01. April 2012, 21:31:10 »
@Gine
wenn ich  selber ein Tier töten müsste.....tja...

Hi Gine,

Du kennst doch den Osterhasen,





geht es Dir wie mir, jrgend wann haben wir so einen schon mal „geschlachtet“.
So ist im Menschen der Urzeitliche Trieb zum Jäger (Mörder) erkennbar.
Eine seltsame Spezies, der  /  die Menschen.
Es ist schon eine Kunst mit allem was das Leben bietet zurecht zu kommen.
Ein Wegwiser und Fels im >Leben ist immerwieder Jesus und seine Barmherzikeit.
Denken wir an Ostern und die Frohe Botschaft.

LG
videre
« Letzte Änderung: 01. April 2012, 21:38:21 von videre »

Offline Gine

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« Antwort #18 am: 01. April 2012, 21:56:53 »
 fckjc Guten Abend Videre,

Gott sei Dank habe ich noch nie einen Hasen geschlachtet geschweige denn irgendwo in der Verwandtschaft und musste dies auch nie mitansehen.
Überhaupt habe ich und meine Verwandtschaft auch nie Ostern in dieser Art begangen, mit Osterhasen etc... dieser Kelch ging an mir erfolgreich vorbei.  ;)
Ich finde das eh alles nur auf KOmmerz ausgerichtet und nicht erst jetzt sondern schon vor Jahren und Jahrzehnten.
Du hast Recht, Jesus's Wort... das ist es was zählt und weg von der Schenkerrei und den Schnickschnack.

deine Gine
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Offline videre

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Antw:Gegen Massentierhaltung
« Antwort #19 am: 01. April 2012, 22:41:08 »
Guten Abend liebe Gine,

mit dem „Schlachten“ der Osterhasen und mit dem Osterkult hab ich ein eigen-Tor geschossen.
So ist es wenn die eigenen Taten auf andere übertragen werden,
eigentich wieß ich es, „ Du sollst nicht richten und urteilen“ und sieh deinen Mitmenschen immer als volkommen und rein.
So ist es im Leben, ein Lernen und üben ist die Schule des  Lebens.

Einsichtige liebe Grüße
 videre

 

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