Autor Thema: Papst wird zwei deutsche Frauen heilig sprechen  (Gelesen 4541 mal)

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velvet

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Papst wird zwei deutsche Frauen heilig sprechen
« am: 25. Februar 2012, 21:43:51 »
19. Februar 2012, 07:14
Am 21. Oktober spricht Benedikt XVI. am Petersplatz Anna Schäffer, Maria Anna Cope und fünf weitere Selige heilig. Hier die Kurzbiographien aller sieben neuen Heiligen.

Vatikan (kath.net/KAP) Zwei deutsche Frauen wird Papst Benedikt XVI. am 21. Oktober am Petersplatz heilig sprechen, zusammen mit fünf weiteren Seligen aus aller Welt. Hier sind die Kurzbiographien der künftigen neuen Heiligen zusammengestellt.

Anna Schäffer (siehe Foto) wurde 1882 im bayerischen Mindelstetten geboren. Sie war mehr als 20 Jahre lang schwer krank und litt an starken Schmerzen. Die Mystikerin stand mit zahlreichen Personen in Briefkontakt über religiöse Fragen. Seit 1910 stellten sich an ihrem Körper Wundmale ein, die den Wundmalen Christi glichen. Sie starb 1925. Schäffer wurde 1999 selig gesprochen.

Die am 23. Jänner 1838 in Heppenheim geborene Maria Anna Cope hatte auf der zu Hawaii zählenden Insel Molokai - wo sie 1918 schließlich auch starb - 35 Jahre lang Lepra-Kranke gepflegt. Die als Kind deutscher Auswanderer in New York aufgewachsene Schwester vom Dritten Orden des Heiligen Franziskus war unter dem Namen "Mother Marianne of Molokai" bekannt. Cope wurde im April 2005 selig gesprochen.

Der philippinische Katechet, Laie und Märtyrer Pedro Calungsod (1654-1672) wurde im Jahr 2000 durch Johannes Paul II. selig gesprochen. Auf Cebu geboren, wurde Calungsod auf Guam, einer Insel im Archipel der Marianen, getötet.

Kateri Tekakwitha (1656-1680), nordamerikanische Indianerin aus den Gebieten der heutigen USA und Kanada, wurde als "Lilie der Mohawk" bekannt. Sie starb drei Jahre nach ihrer Taufe und wurde 1980 von Johannes Paul II. selig gesprochen. Kateri Tekakwitha wird vor allem im Heiligtum von Kahnawake bei Montreal verehrt, wo ihre sterblichen Überreste beigesetzt wurden.

Die spanische Ordensfrau Maria vom Berge Karmel (1848-1911) hieß mit bürgerlichem Namen Maria Carmela Sallés y Barangueras. Sie ist die Gründerin der Kongregation "Missionsschwestern von der Unbefleckten Empfängnis", die sich der Ausbildung von Frauen widmete. Sie wurde 1998 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

Der italienische Priester Giovanni Battista Piamarta (1841-1913), gründete die "Kongregation der Heiligen Familie von Nazareth" und die "Kongregation der Demütigen Mägde des Herrn". Er wurde 1997 von Johannes Paul II. selig gesprochen.

Jacques Berthieu, Priester und Jesuit, wurde 1838 in Polminhac in Frankreich geboren. Er wirkte mehr als 20 Jahre als Misionar in Madagaskar, wo er 1896 bei einem Aufstand der Einheimischen gegen die Weißen ermordet wurde. Berthieu wurde 1965 von Papst Paul VI. im Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils selig gesprochen.
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Anna_Sch%C3%A4ffer

Hemma

  • Gast
Re:Papst wird zwei deutsche Frauen heilig sprechen
« Antwort #1 am: 11. März 2012, 23:49:07 »
Anna Schäffer - eine Trösterin der Leidenden




Bild von Anna Schäffer in der Pfarrkirche v. Mindelstätten



Kein Star, aber eine Heilige



Die bevorstehende Heiligsprechung von Anna Schäffer zeigt wieder einmal mehr, dass vor Gott andere Dinge zählen als bei den Menschen. Anna Schäffer hat nicht durch – nach menschlichem Ermessen – große Leistungen geglänzt, hat nicht durch politische Reden die Welt bewegt, sie strahlte nicht im Blitzlichtgewitter wie mancher Filmstar oder manche Operndiva. Aber sie war eine großartige Frau, die die Menschen nicht vergessen sollen, weil sie dafür Zeugnis gab, wie Leben im Leiden gelingen kann – und das durch die Zuwendung zum liebenden Gott.

Anna Schäffer war die meiste Zeit ihres Lebens schwer krank und bettlägerig. Gegen den Gesundheitswahn, dass nur der Wert hat, der von Muskelkraft und Tatendrang so strotzt, zeigte sie, dass gerade der, der mit dem Leiden in rechter Weise umgeht, ein erfülltes wie wertvolles Leben führen kann.

Schon der Psychologe und Begründer der Logotherapie Viktor Frankl wurde nicht müde zu betonen, dass der Mensch, der sein Leiden annimmt, zu innerem Wachstum gelangt.
Er kann durch diese Annahme auch seinen Mitmenschen die Angst davor nehmen, selbst krank und gebrechlich zu werden. Und er kann anderen Leidenden eine Stütze sein, sodass sie nicht mit dem Leiden hadern, sondern es annehmen.

Natürlich kommt für den Christen hier eine weitere Dimension dazu, denn er ist herausgefordert, das Leid im Licht des Glaubens an Gott zu verstehen, gerade auch, weil uns immer schon die Frage umtreibt, warum Gott das Leiden nicht abschafft.
„Kann er es nicht – dann ist er nicht allmächtig. Oder will er es nicht – dann ist er nicht allgütig“, ist eine oft gehörte, allerdings verzweifelte Antwort.

Anna Schäffer zeigt durch ihr Lebenszeugnis einen anderen Weg.
Durch ihre Krankheit verweist sie auf einen Gott, der Leiden zulässt und doch ganz und gar Liebe ist.


Heilmittel Eucharistie


Anna Schäffer war 19 Jahre alt, als sie einen furchtbaren Unfall hatte. Sie arbeitete im Forsthaus von Stammham, nicht weit von ihrem Heimatort Mindelstetten, und musste in der Waschküche ein Ofenrohr reparieren. Dazu stieg sie auf einen Mauervorsprung, glitt aber dort so unglücklich aus, dass sie mit beiden Beinen in die kochend heiße Waschlauge fiel.
Trotz intensiver ärztlicher Hilfe sollte sich Anna Schäffer nie mehr von diesem Unglück erholen. Im Gegenteil – ihre Krankheit verschlimmerte sich von Jahr zu Jahr.
Zunächst hat Anna Schäffer mit ihrem Leiden gehadert.
Bereits vor dem Unglück im Forsthaus von Stammham hatte sie eine Vision, in der ihr Christus – in der Gestalt des Guten Hirten – sagte, sie werde noch viel leiden müssen. Damals arbeitete die  16jährige als Dienstmädchen in Landshut, und als sie die Worte Jesu hörte, beendete sie ihr Arbeitsverhältnis und verließ die Stadt, in der  Hoffnung, dass ihr das prophezeite Unheil erspart bleibe.
Doch dem Unglück konnte sie trotzdem nicht entgehen.
Nachdem sie zunächst ihre Krankheit nicht annehmen wollte, gelangte Anna Schäffer zu der Überzeugung, dass Gott sie dazu berufen hat, ihm, der selbst am Kreuz schwer gelitten hat, durch ihr Leiden nachzufolgen.
Dass ihr das Bejahen des Schicksals gelang, verdankte sie zu einem großen Teil dem Sakrament der Eucharistie, das zum Zentrum ihres Lebens wurde.

Täglich empfing sie die heilige Kommunion.

Zunächst wurde sie dazu noch in die Pfarrkirche in ihrem Heimatort Mindelstetten gebracht.
Als sich ihr Leiden so verschlimmerte, dass sie nicht mehr aufstehen konnte, spendete ihr Heimatpfarrer Karl Rieger die Kommunion am Krankenbett.

Wie wichtig der Kranken das Sakrament des Altares war, zeigt sich darin, dass sie oftmals das Herz Jesu nicht nur – wie üblich – mit Flammen, sondern auch mit Kornähren zeichnete.
Damit wollte sie zeigen, dass die unermessliche Liebe des Gottessohnes, auf die das Herz Jesu verweist, engstens mit dem Altarssakrament verbunden ist.
Doch die Weizenähre hatte für Anna Schäffer noch eine andere Bedeutung. Der Weizen erinnerte sie immer wieder an das Wort Jesu:
„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt, bleibt es allein. Wenn es aber in die Erde fällt und stirbt, bringt es reiche Frucht“ (Joh 12,24).

Anna Schäffer wurde ein solches Weizenkorn.
Durch ihr Leiden brachte sie vielen reiche Frucht. Sie stand mit vielen Menschen in Not in Verbindung und wurde für sie zu einer echten Trösterin.

Die großartige Berufung der Anna Schäffer war die des Briefapostolats für Notleidende.
Unzählige Menschen traten mit ihr in Verbindung, sogar aus den USA kam Post bei ihr an. Während des Ersten Weltkrieges wandten sich viele Soldaten, die in Not waren an sie.
Aber Anna Schäffer war auch eine Katechetin vom Krankenbett aus. Die Kinder von Mindelstetten kamen zu ihr, und sie erzählte ihnen von Christus, von der Gottesmutter und den Heiligen. Annas Glaubensfreude beeindruckte die Buben und Mädchen und sie besuchten sie immer wieder.


Gott ist mit den Leidenden


In ihren letzten Lebensjahren verschlechterte sich Anna Schäffers Zustand dramatisch. Die Beine konnte sie nur gar nicht mehr bewegen, sie musste schmerzhafte Krämpfe aufgrund einer Erkrankung des Rückenmarks ertragen, und schließlich wurde bei ihr Darmkrebs festgestellt.

Im Spätsommer 1925 stürzte sie unglücklich aus dem Bett und verletzte sich dabei so schwer am Kopf, dass sie kaum noch sprechen konnte.

Am 5. Oktober 1925 wurde Anna Schäffer im Alter von 43 Jahren von ihrem Leiden durch den Tod erlöst – mit den Worten auf den Lippen „Jesus, dir leb ich.“

Unter großer Anteilnahme wurde sie am 8. Oktober zu Grabe getragen. Pfarrer Rieger, Annas langjähriger geistlicher Führer, hielt das Requiem – überzeugt, dass eine Heilige bestattet wurde.
Und tatsächlich wurde Mindelstetten im Lauf der Jahre zu einem Pilgerort.



Grab v. Anna Schäffer in der Pfarrkirche v. Mindelstätten



Am 26. Juli 1972 gab der damalige Bischof von Regensburg, Rudolf Graber, grünes Licht für die Eröffnung des Seligsprechungsprozesses.
Am 7. März 1999 hat Papst Johannes Paul II. – selbst ein beeindruckender Zeuge für das Ertragen schwerer Krankheit im Glauben an Gott – Anna Schäffer selig gesprochen.

Mit Anna Schäffer wird durch die Heiligsprechung eine Frau zur Ehre der Altäre erhoben, die durch ihr beispielhaftes Leben deutlich machte, dass ein kranker Mensch nie wertlos ist und in seinem Leiden ein tiefer Sinn liegt.

Durch ihre innige Verehrung der Eucharistie, aber auch durch ihre Glaubensfreude trotz großer Schmerzen zeigte sie, dass Gott ihr gerade in ihrer Krankheit nahe war.

Wir können von ihr heute und in Zukunft lernen, dass Gott kein Leiden gleichgültig ist, sondern er uns gerade dann mit seiner Nähe beschenkt, auch wenn wir es nicht immer spüren.


aus "Der Fels" II/2012
v.Raymund Fobes

Offline Gine

  • ***
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  • Religionszugehörigkeit: Konfessionslos
Re:Papst wird zwei deutsche Frauen heilig sprechen
« Antwort #2 am: 12. März 2012, 12:28:14 »
 ;fckj

WoW, liebe Hemma, habe Dank für den Einblick in ihr Leben.
Es ist egreifend und ich habe ein sonderbares Gefühl ums Herz bekommen als ich das alles gelesen habe.
Vielen Dank Hemma für die Mühe.
deine Gine
Manche Beiträge sind sogar menschenverachtend. Finsteres Mittelalter

 

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