Autor Thema: Spanischer Bürgerkrieg  (Gelesen 20614 mal)

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Offline Marco96

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #10 am: 07. September 2012, 20:16:49 »
Ich bin ein sehr freundlicher Mensch. Aber halt lieber mal den Rand Botschafter. Ehrlich! Ich glaube langsam merken alle dass du nur Hass für die anderen übrig hast! Kein freundliches Wort, sondern nur Hass. Jesod hat das ja gerade selber erfahren mit dir. Da stimmt er mir ganz sicher zu...

Lass ChrS mal seine Meinung sagen ohne ihn immer herunterzumachen. Ich komm mir wirklich langsam vor, wie ich ein Ungläubiger wäre der in die Hölle kommen wird. Nur weil ich in der Piusbruderschaft bin. Wir sind auch Katholiken!!!
« Letzte Änderung: 07. September 2012, 20:20:39 von Marco96 »
"Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe."(Joh.15,12)

Botschafter

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #11 am: 08. September 2012, 14:46:19 »
Wer nicht akzeptiert, was hier alles gerechtfertigt wird, begeht eine schwere Sünde.  :-bk


velvet

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #12 am: 08. September 2012, 16:27:04 »
Vor kurzem habe ich ein Buch über den "Prieure de Sion" gelesen, diesen sehr hohen Templerorden "Der heilige Gral und seine Erben" darin geht es von den Anfängen bis zur Gegenwart als Dokumentation. Unter anderem wird auch die Mitgliedschaft von Lefebvre genannt. Darin wird die Feindschaft gegen den Papst beschrieben. Die Taktik war die:Zitat S. 176

" Wenn man in Papst Paul VI. den Feind sah und ihm eine liberalere Position aufzwingen wollte, wie musste man da vorgehen? Indem man ihn in den Ruf eines Liberalen brachte, was den Papst in seinem Konseratismus nur noch bestärkt hätte? Auf gar keinen Fall! Was aber wenn man eine noch konservativere Haltung einnahm als der Papst? Und genau das erreichten Erzbischof Lefebvre und seine Parteigänger: nämlich den Papst als Liberalen hinstellen. Der einzige mögliche Ausweg aus dieser permanenten Herausforderung, die Lefebvre für den Vatikan darstellte, lag in der Exkommunikation."

Es stand noch mehr über die Aufgaben vom Orden, wie in der Kirche Unstimmigkeiten zu schüren in Bezug auf Lefebvre und Ducaud Bourget, die ganz offensichtlich Mitglieder des Orden "Prieure de Sion" waren. Mir erschien aber dieser Satz oben sehr wesentlich, da ich nun verstand, was das Ganze soll.

velvet
« Letzte Änderung: 08. September 2012, 16:32:46 von velvet »

Botschafter

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #13 am: 08. September 2012, 19:49:47 »
Ja liebe Velvet, bei den Geistlichen wissen wir leider nie, welchen Zielen sie sich wirklich andienen und welchen Clubs sie angehören, welche Schwüre sie geleistet haben und auf welche Interessen sie "Rücksicht" nehmen.

Aus meiner Zeit als Admin von katholik.ch 2007/11 ist mir da einiges untergekommen. Das Enttäuschendste war die Heuchelei. Glücklicherweise ist dies ein Leiden, das an mir vorübergegangen ist.

Die beiden jungen Heissporne hier wären gut beraten, wenn sie sich eine Lefèvre-hypothekenfreie Tradigruppe suchen würden. Sie sollen zum Hl.Geist beten, dass er ihnen seinen Willen und seinen Weg zeigt. Ein Loskommen aus der Hörigkeit der FSSPX ist mit Absagen an den ach so freundlichen "Seelenkonditionierer" verbunden. Jungs Ihr müsst einfach lernen niemandem zu gefallen als GOTT.

Offline ChrS

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #14 am: 09. September 2012, 14:32:50 »
Der hl. Papst Pius X. hat all das schon vorausgesehen als er in seiner Enzyklika "Pascendi Dominici gregis" vom 8.9.1907 über die Modernisten schrieb: "Es ent­spricht absolut der Wahrheit, daß sie schlimmer sind als alle anderen Feinde der Kirche. Wie bereits erwähnt, schmieden sie ihre Pläne, die Kirche ins Verderben zu stürzen, nicht nur au­ßerhalb, sondern auch im Inneren der Kirche. Im Blute der Kirche, in ihrem tiefsten Inneren, hat sich diese Gefahr festgesetzt. Deshalb wird ein Schaden für die Kirche um so sicherer, je genauer sie die Kirche kennen. Dazu kommt noch, daß sie nicht nur an die Äste und Zweige, sondern tief an die Wurzel ihre Hand legen: an den Glauben und an die tiefsten Fasern des Glaubens. Ist aber diese Wurzel des Lebens einmal getroffen, dann werden sie das Gift in dem ganzen Baum verbreiten. An der katholischen Wahrheit werden sie kein Stück unberührt oder unverdreht lassen." Genau das ist geschehen. Der Modernismus fand mit dem II. Vatikanum seinen Durchbruch. Innerhalb der Kirche wurde eine Parallelkirche - die Konzilskirche - errichtet. Diese Konzilskirche hat sich - bis auf ein paar Punkte, die heute noch heftig unter Beschuss stehen - an die neue Welt gänzlich angeglichen. 

Papst Paul VI. - ein Liberaler durch und durch - hat den Antimodernisteneid des hl. Pius X. abgeschafft und die Papstkrone abgelegt, er genehmigte die neue Messe sowie die Handkommunion und er verkündete vor der UNO freudig, dass jetzt auch die Kirche den Liberalen zustimmt, die die Religionsfreiheit fordern. Die Forderung nach Religionsfreiheit kam von den sogenannten "Aufklärern", wurde seit der Französischen Revolution gewaltsam durchgesetzt und vom unfehlbaren Lehramt der Kirche bis zu Pius XII. ständig verurteilt, weil sie eben dem Glauben widerspricht. Der Heilige Vater ist zugleich das Oberhaupt der katholischen Kirche und der Konzilskirche. Die katholische Kirche lehrt die göttliche Religion und die Konzilskirche eine freimaurerische Menschenreligion. Die FSSPX und die ihr angeschlossenen Ordensgemeinschaften befinden sich innerhalb der Kirche und führen sie unverfälscht genauso fort, wie vor dem II. Vatikanum. Gerade die einfachen Tiefgläubigen, die nicht mit allerlei Sophismen eine Kontinuität sehen wollen, wo überhaupt keine ist, können ohne Probleme der FSSPX zustimmen, die eindeutig den katholischen Weg geht, so wie er gegangen wurde.

Sehr dreist ist es, zu behaupten, die FSSPX wolle irgendjemand anderem gefallen als Gott, obwohl sie doch all das ablehnt, worauf die neue Welt basiert, wohingegen sich die Konzilskirche der antikatholischen neuen Welt bereits im Wesentlichen unterworfen hat. Die Modernisten verkehren alles ins Gegenteil.   
« Letzte Änderung: 09. September 2012, 14:35:52 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #15 am: 09. September 2012, 20:50:17 »
Zitat
Der Modernismus fand mit dem II. Vatikanum seinen Durchbruch. Innerhalb der Kirche wurde eine Parallelkirche - die Konzilskirche - errichtet.

ah-ha!

Zitat
Papst Paul VI. - ein Liberaler durch und durch

Der Papst ist ein Verräter...hmmm

Zitat
Die katholische Kirche lehrt die göttliche Religion und die Konzilskirche eine freimaurerische Menschenreligion.

Und die wahre kath. Kirche gibt's nur bei den Piussen, denn sie sind Papst!

Jungs, wir wollen hier keine Rechtfertigungspropaganda der PIUSSENSCHWÄTZER!


Liebe Freunde, da halt ich mich lieber an Grub: Folgt nur jenen, die in EINHEIT mit dem Hl.Vater sind.

Liberale und Sedis sollen sich meinetwegen gegenseitig neutralisieren!

LoveAndPray85

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #16 am: 10. September 2012, 06:48:01 »
Innerhalb der Kirche wurde eine Parallelkirche - die Konzilskirche - errichtet. Diese Konzilskirche hat sich - bis auf ein paar Punkte, die heute noch heftig unter Beschuss stehen - an die neue Welt gänzlich angeglichen. 

ChrS, Du hast Dich da in etwas verrannt! Geh in Dich und bete um Erkenntnis der Wahrheit...
- Fast alle Ordensgemeinschaften sind also auch Häretiker in Deutschland? Weil sie dem Hl. Vater und Rom folgen?
Weil sie die heilige Messe feiern wie der Papst es auch tut?
Jesus hat gesagt: "Du bist Petrus, auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen!" Indem man behauptet, - Parallelkirche -, schafft man es geschickt, den Gehorsam gegenüber Rom abzuschaffen!
Ich weiß, zum Gehorsam hat man sich auch etwas einfallen lassen, wie man dieses "Problem" umgeht!
Doch es ist ein Irrtum!


Religionsfreiheit?
ChrS, hast Du nicht verstanden, wie Gott ist? NIEMALS zwingt Gott sich einem Menschen auf, er hat JEDEM Menschen die Freiheit gegeben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden! Der Mensch wurde als SEIN ABBILD erschaffen. Darf der Mensch dann anderen Menschen Religion aufzwingen, wenn Gott selbst es nicht tut?

Überlege, was Du sagst!



Offline Laus Deo

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #17 am: 10. September 2012, 08:34:49 »
Zitat:
Religionsfreiheit?
ChrS, hast Du nicht verstanden, wie Gott ist? NIEMALS zwingt Gott sich einem Menschen auf, er hat JEDEM Menschen die Freiheit gegeben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden! Der Mensch wurde als SEIN ABBILD erschaffen. Darf der Mensch dann anderen Menschen Religion aufzwingen, wenn Gott selbst es nicht tut?

Ich sehe das mit der Religionsfreiheit so. Jesus sagt: gehet und taufed sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Somit gibt er den Auftrag das Evangelium zu ALLEN Menschen zubringen. Zugleich ist es jedoch jedem selber überlassen ob er es annehmen will. NUR GILT DANN, WER JESUS BEWUSST ABLEHT, DER KANN NICHT ZUM VATER GELANGEN!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline ChrS

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #18 am: 10. September 2012, 10:24:18 »
Die FSSPX gehorcht dem unfehlbaren vorkonziliaren Lehramt. Das II. Vatikanum lehrt dagegen im Ungehorsam das, was zuvor schon von den Päpsten einmütig verurteilt wurde. Die FSSPX muss dem Pastoralkonzil ungehorsam sein, um dem unfehlbaren Lehramt der Kirche gehorchen zu können. Der Gehorsam fordert von uns nämlich den Ungehorsam gegenüber dem Ungehorsam des Konzils.

Schon der sel. Pius IX. bezeichnete die liberalen Katholiken als die schlimmsten Feinde der Kirche. Sie sind es, die heute die Kirche besetzen. Sie können sie aber gemäß dem Versprechen Christi nicht zerstören (vgl. Mt 16,18). Der hl. Kirchenvater Ambrosius von Mailand sagt: „Kein Verein glänzt so, wie die heilige Kirche. Ihre Pforten sind Reinheit und Gerechtigkeit. Sie gleicht dem Mond; sie glänzt, aber nicht durch ihr Licht, sondern durch das Licht ihrer Sonne, die Jesus Christus ist. Sie kann verdunkelt, aber nie ausgelöscht werden.“ Seit dem II. Vatikanum ist die Kirche bis zum Äußersten verdunkelt.

Es ist das geschehen, was schon der heilige Pius X. fürchtete, dass die Modernisten die Lebenswurzel der Kirche treffen und ihr Gift im ganzen Baum verbreiten. Schon dieser heilige Papst schrieb in seiner Enzyklika "Pascendi Dominici gregis", dass sich die Modernisten - die schlimmsten Feinde der Kirche - innerhalb der Kirche befinden. Seitdem sind sie in der Kirche immer weiter aufgestiegen. Bis zu Pius XII. wurden sie offiziell bekämpft, bis schließlich ein Modernist den Papstthron bestieg. Sehr deutlich drückte Paul VI. seine modernistische Gesinnung schon dadurch aus, dass er den Antimodernisteneid abschaffte.   

Ablehnung der Religionsfreiheit bedeutet nicht Befürwortung der Zwangsbekehrung. Die Erklärung „Dignitatis humanae“ des II. Vatikanums behauptet aber, dass der Mensch von Natur aus ein Recht auf Religionsfreiheit habe. Das bedeutet, dass der Mensch das Recht hat, Irrlehren zu verbreiten, einen Götzen anzubeten oder den wahren Gott in falscher Weise zu verehren. Dieses angebliche Menschenrecht widerspricht aber offenkundig der Gerechtigkeit, da der Mensch nur ein Recht darauf haben kann, die Wahrheit zu verbreiten und den wahren Gott in der rechten Weise zu verehren. Der Mensch hat zwar die Möglichkeit Gott abzulehnen, aber natürlich kein Recht dazu.

Aus dem Irrtum, dass die Religionsfreiheit ein Naturrecht (= Menschenrecht) sei, schließt man auch, dass die Staatsgewalt Gotteslästerung und Irrlehren nicht mehr unterdrücken darf, obwohl die Gerechtigkeit dies fordert. Das ist wiederum die Zerstörung der katholischen Staaten. Katholische Staaten waren immer das Ziel der Kirche, da das rechte Staatswesen ja auf dem göttlichen Gesetz basieren muss. Darum gab es katholische Staaten auch sobald diese möglich waren. Nach drei Jahrhunderten Verfolgung wurde der Katholizismus unter Kaiser Theodosius dem Großen im 4. Jahrhundert zur Staatsreligion.

Papst Leo XIII. schreibt in seiner Enzyklika „Libertas praestantissimum“ vom 20.6.1888: „Ein gottloser Staat, oder - was schließlich auf Gottesleugnung hinausläuft - ein Staat, der, wie man sagt, gegen alle Religionen gleichmäßig wohlwollend gesinnt ist und allen ohne Unterschied die gleichen Rechte zuerkennt, versündigt sich gegen die Gerechtigkeit wie gegen die gesunde Vernunft“ (21). Daraus „ergibt sich, dass es niemals erlaubt ist, die [...] unterschiedslose Freiheit der Religionen zu fordern, zu verteidigen, oder zu gewähren“, als ob es sich dabei um ein Recht handelt, das „die Natur dem Menschen verliehen“ hat (42).

« Letzte Änderung: 10. September 2012, 10:27:32 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Botschafter

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #19 am: 10. September 2012, 20:52:56 »
ChrS & Co!

Was würdet Ihr tun, wenn ich so in Euren FSSPX-Foren agieren würde, wie Ihr dies hier tut?

Also ChrS, entweder hältst Du endlich Deine Sektenkläffe,

der Admin sperrt Dich,

oder ich vergeude meine Zeit nicht mehr mit diesem Forum!

In wenigen Tagen seid Ihr gelöscht oder ich!

Alles klar und deutsch?

Botschafter
« Letzte Änderung: 10. September 2012, 23:38:34 von Botschafter »

 

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