Autor Thema: Spanischer Bürgerkrieg  (Gelesen 20566 mal)

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Offline ChrS

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #20 am: 11. September 2012, 10:28:42 »
Wenn man nur bereit wäre die Augen zu öffnen und die Wirklichkeit zu erkennen, dann würde man ohne Schwierigkeiten sehen, dass das II. Vatikanum als Pastoralkonzil durchaus irren kann und sich offenkundig geirrt hat, wohingegen die expliziten lehramtlichen Äußerungen über die Religionsfreiheit vor dem Konzil unfehlbar sind.

Der sel. Papst Pius IX. verurteilte in seinem "Syllabus errorum" vom 8.12.1864 folgende beiden Irrtümer:
- "Es war daher gut getan, in gewissen katholischen Ländern den Einwanderern gesetzlich die freie Ausübung ihres Kultus zu garantieren." (78)
- "Denn es ist ja falsch, dass die staatliche Freiheit der Kulte und die allen gewährte Vollmacht, was immer für Meinungen und Ansichten offen und öffentlich kund zu geben, zur leichteren Verderbnis der Sitten und zur Verbreitung der Pest des Indifferentismus führen." (79)

Die Erklärung des II. Vatikanums "Dignitatis humanae" über die Religionsfreiheit bekennt sich in Artikel 2 genau zu diesen Irrtümern. Gefordert wird - ganz im Sinne der Liberalen - die Religionsfreiheit für „alle Menschen“, „so daß in religiösen Dingen niemand [...] daran gehindert wird, privat und öffentlich, [...] nach seinem Gewissen zu handeln“, weil das Recht auf Religionsfreiheit „auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet“ sei. Ausdrücklich betont die Konzilserklärung: „So bleibt das Recht auf religiöse Freiheit auch denjenigen erhalten, die ihrer Pflicht, die Wahrheit zu suchen und daran festzuhalten, nicht nachkommen, und ihre Ausübung darf nicht gehemmt werden, wenn nur die gerechte öffentliche Ordnung gewahrt bleibt.“
« Letzte Änderung: 11. September 2012, 10:31:14 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Jesod

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #21 am: 11. September 2012, 18:18:19 »
Nur um Klarheit zu verschaffen und damit dieses einseitige Gequake endlich einmal aufhört ein Hinweis auf die entsprechenden Glaubensdogmen zum Thema wer in der Kirche Recht hat:

141. Der Papst besitzt die volle und oberste Jurisdiktionsgewalt über die gesamte Kirche nicht bloß in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in der Kirchenzucht und der Regierung der Kirche.

145. Die Kirche ist in der endgültigen Entscheidung über Glaubens- und Sittenlehren unfehlbar.

147. Die Gesamtheit der Bischöfe ist unfehlbar, wenn sie, entweder auf dem allgemeinen Konzil versammelt oder über den Erdkreis zerstreut, eine Glaubens- oder Sittenlehre als eine von allen Gläubigen festzuhaltende Wahrheit vorlegen.

Damit ist glasklar gesagt:
NUR der amtierende Papst hat etwas zu sagen.
Keine Bruderschaft, keine Kongregation, auch kein einzelner Bischof oder Kardinal!

Wenn die Kirche eine Entscheidung trifft, dann ist die unfehlbar - auch für Piusse! BASTA!

Das V II. war ein allgemeines Konzil und die Gesamtheit der Bischöfe war dort unwiderlegbar versammelt.
Die dort festgelegten Aussagen sind ohne Wenn und Aber zu akzeptieren - auch wen (anschließend) keine Glaubens - und/oder Sittenlehre verkündet wurde.

Die Gesamtheit der versammelten Bischöfe ist in einem allgemeinen Konzil UNFEHLBAR!

Höre endlich auf, Deine schismatischen Irrlehren hier und andernorts zu verbreiten!

Ignoranz und Lüge wird nicht dadurch besser oder zur Wahrheit, wenn man sie ständig - mit wechselnden Worten - wiederholt.

Das funktioniert nur in (D)einem gleichgeschalteten Forum, das vom Schismatikerpfad abweichende Meinungen nicht zulässt oder unterdrückt!

Du solltest das Dir gegebene Gehirn einmal dazu nutzen, über die andere Seite der Medaille nachzudenken, ehe Du weiter ständig Deine Einseitigkeiten gebetsmühlenartig herunterleierst! 

Jesod

Offline ChrS

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #22 am: 13. September 2012, 13:04:57 »

Zwar wird das II. Vatikanum als „21. Allgemeines Konzil“ betrachtet, aber dennoch besteht ein Unterschied zu den 20 vorangegangenen. Die 20 vorhergehenden Allgemeinen Konzilien wollten immer lehren und verurteilen. Das wollte das II. Vatikanum als Pastoralkonzil nicht.

Der Papst hat durch den Jurisdiktionsprimat die Gewaltenfülle in der Kirche inne. Diese Gewalt ist aber keine Willkürgewalt, sondern Schutzgewalt. Die Gewaltenfülle dient zum Schutze der überlieferten Lehre. Wenn sie dagegen willkürlich ausgeübt wird, wird sie missbraucht. Darum lehrt das I. Vatikanum: „Den Nachfolgern des Petrus wurde der Heilige Geist nämlich nicht verheißen, damit sie durch seine Offenbarung eine neue Lehre ans Licht brächten, sondern damit sie mit seinem Beistand die durch die Apostel überlieferte Offenbarung bzw. die Hinterlassenschaft des Glaubens heilig bewahrten und getreu auslegten“ (Konstitution „Pastor aeternus“ 17).

Auch Kardinal Brandmüller erklärte z.B., dass die Konzilsdokumente über den interreligiösen Dialog und die Religionsfreiheit keinen „dogmatisch bindenden Inhalt" besäßen und Kardinal Ratzinger sagte in seiner Rede vom 13. Juli 1988 vor den Bischöfen Chiles: „Die Wahrheit ist, daß das Konzil selbst kein Dogma definiert hat und sich bewußt in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil ausdrücken wollte; trotzdem interpretieren es viele, als wäre es fast das Superdogma, das allen anderen die Bedeutung nimmt.“



Wenn ein Freimaurer wie Jesod derart aggressiv das II. Vatikanum verteidigt, dann sieht man schon daran, wie sehr sie das letzte Konzil befürworten.

Ich weiß, dass Jesod ein Freimaurer ist, weil er in unserem Forum der Katholischen Tradition als „Matthew“ angemeldet war und ich oft mit ihm per PM schrieb. Er offenbarte sich mir als Freimaurer. Als er bei uns gesperrt wurde, schrieb er mir im ZdW-Forum unter dem Benutzernamen „Jesod“ noch einmal. Unser "Matthew" und "Jesod" hier sind also ein und dieselbe Person.

Freimaurer lobt Konzilspäpste

Papst Johannes XXIII. war mit dem hochrangigen Freimaurer Yves Marsaudon befreundet. Marsaudon hat ein Buch mit dem Titel „ L’oecuménisme vu par un franc-maçon de tradition“ (Der Ökumenismus in der Sicht eines traditionellen Freimaurers). Dieses Buch widmete er den Päpsten Johannes XXIII. und Paul VI. In seiner Widmung schreibt er über Johannes XXIII., dass er „sich gewürdigt hat, uns [Anm.: also den Freimaurern] seinen Segen, sein Verständnis und seinen Schutz zukommen zu lassen“.

Freimaurerische Forderung der Religionsfreiheit

Die Freimaurerei ist als solche an sich schon ein Bekenntnis zur Religionsfreiheit und wurde gerade deshalb verurteilt. 1738 exkommunizierte Papst Clemens XII. in der Bulle „In eminenti apostolatus specula“ alle Freimaurer, da die Freimaurerei Menschen aller Religionen und Sekten vereinte, was der Reinheit der katholischen Religion schadet. Die Freimaurerei verwirklichte in sich schon die Religionsfreiheit, die von den Aufklärern und den Revolutionären – von der Kirche stets aufs Schärfste verurteilt – in der Welt propagiert und durchgesetzt wurde und von den Modernisten und Liberalen mit dem II. Vatikanum in der Kirche eingeführt wurde. 

Papst Paul VI. hielt am 4.10.1965 eine Rede vor der UNO. Kurz bevor er dazu nach New York aufbrach, ließ er unter den Konzilsvätern eine Orientierungsabstimmung über die Erklärung „Dignitatis humanae“ über die Religionsfreiheit durchführen, die – ganz im Sinne der antikatholischen Freimaurer, Revolutionäre und Aufklärer – eine breite Mehrheit für die neue Lehre über die Religionsfreiheit ergab. Die aufgeklärte Welt und ihre freimaurerische Einheitsorganisation, die UNO, sollten wissen, dass die Kirche sich mit ihr in einer wesentlichen Frage gemein gemacht hat. Der Mariologe Tibor Gallus SJ hat in seinem „Geistigen Testament“ unter dem Titel „Abweichung von der Frohboitschaft“ die Geste Pauls VI. mit der Konzilsmehrheit so beurteilt: „Den Menschen zu gefallen, war das Leitmotiv des Konzils [...] Die Lehre des Konzils über die Religionsfreiheit widerspricht der Lehre der Pius-Päpste!“ (Anhang zum Buch „Der Rosenkranz – Theologie der Muttergottes“, 2. Aufl., Stein am Rhein 1983, 101; 103f).

Freimaurersymbole auf den liturgischen Büchern

Auf den neuen liturgischen Büchern (mit Ausnahme des lateinischen Missale des NOM) finden sich keine Kreuze mehr, sondern Zeichen, die freimaurerisch gedeutet werden können. Der international renommierte Gelehrte Wolfgang Waldstein hat sie von vier unabhängigen Gutachtern , die nicht über den Zweck der Untersuchung informiert worden waren, überprüfen lassen und eine entsprechende Auskunft erhalten. Das Ergebnis zu dem auf dem Messbuch angebrachten Zeichens beschreibt Waldstein so: „Das Mattenmuster symbolisiert im freimaurerischen Sinne ‚die irdische Ordnung und Harmonie, die neue Erde‘ einer ‚freimaurerisch-humanitär geeinten Menschheit der Zukunft‘. Es ist daher ‚Zeichen einer Heilserwartung, die der christlich-jenseitigen diametral entgegensteht‘. Es annulliert gleichzeitig ‚das christliche Kreuz‘, wie in einem der Gutachten, das ich eingeholt habe, ausgeführt wird. Der Gutachter erwähnt noch, daß ‚die Zahl 4, Quadrat und Rechteck zugleich Symbole für Logen darstellen‘.“ (Hirtensorge und Liturgiereform, Schaan/Liechtenstein 1977, 59).

Freimaurer wollten Kirche von innen zerstören

Im 19. Jahrhundert wurden der kirchlichen Autorität Orignialtexte aus der Freimaurerszene zugespielt, die deren antikatholischen Ziele offenbaren. Der sel. Papst Pius IX. erklärte jene Schriftstücke nach sorgfältiger Prüfung in einem Breve vom 25.2.1861 für echt. Die freimaurerische Gesinnung ist nichts anderes als die Gesinnung der Modernisten und Liberalen, die vom sel. Pius IX. und vom hl. Pius X. als die schlimmsten Kirchenfeinde bezeichnet wurden, die von innen her die Kirche zerstören wollen. Die Freimaurertexte zeigen auf, dass die Auflösung der Kirche von innen her, das Ziel ist. Es wird auch die Vorgehensweise beschrieben. Man will das ganze Unterrichts- und Erziehungswesen, vor allem die Priesterausbildung, mit den eigenen Ideen durchsetzen. Auf diese Weise werde es eines Tages gelingen, dass nach dem Marsch durch die Instanzen Großteile des Episkopats bis hinauf zum Papst liberalistischen und aufklärerischen Prinzipien anhangen, ohne persönlich den Geheimgesellschaften angehören zu müssen. Auch vorkonziliare Päpste, z.B. Leo XIII. und Pius XI. waren unbewusst schon dabei gegenüber den Liberalen gewisse Zugeständnisse zu machen, die sie allerdings, als es ihnen bewusst wurde, wieder gut machen wollten. 

Assisi-Treffen als Freimaurerwerk

Papst Johannes Paul II. verurteilte die Freimaurer nicht mehr. Er wirkte ebenfalls im Dienste der freimaurerischen Welteinheit mit den beiden Assisi-Treffen von 1986 und 2002. Zum ersten Assisi-Treffen gibt es ein Gedicht in „Humanität – Das deutsche Freimaurermagazin“ (7/okt.-Nov.1992, 2): „Es kam ein Muselmane, ein Jude und ein Christ; dazu auch ein Schamane, der Wodoo-Priester ist. / Ein Mönch des großen Buddha trat auch in diesen Kreis; ein Hinduist, der Brahma tief zu verehren weiß. / Sie standen in Assisi um des Franziskus Grab. Es war der Dalai Lama, der dort die Losung gab. / ‚Lasst unsre Herzen heben zur göttlichen Natur, dass wir in Frieden leben mit aller Kreatur. / Der heilige Franziskus für uns ein Vorbild sei, der für den Humanismus die Lanzen brach entzwei.‘ / Danach erhob ein jeder das Herz zu seinem Gott; und selbst die Atheisten verneigten sich devot. Was die für sich beschworen, hat später wutentbrannt so mancher ‚unerfroren!‘ ‚Freimaurerei‘ genannt.“

Nachkonziliare Glaubenskongregation verurteilt Freimaurerei

Unter Kardinal Ratzinger wurde die Freimaurerei von der Glaubenskongregation 1981 und 1983 als mit dem katholischen Glauben unvereinbar verurteilt. Im neuen Kirchenrechet von 1983 findet sich, im Gegensatz zum vorhergehenden von 1917 keine klare Androhung der Exkommunikation für Logenmitglieder mehr. Auch die Deutsche Bischofskonferenz erklärte Ähnliches im Jahre 1980. Doch was nützt es, wenn man sich mit Worten gegen die Freimaurerei wendet, wenn man gleichzeitig freimaurerisch handelt. Auch Papst Benedikt XVI. bekannte sich am 22.12.2005 in einer Ansprache vor der Römischen Kurie zur neuen Religionsfreiheitslehre. Auch antikatholische ökumenische und interreligiöse Beziehungen werden unter ihm (wenn auch nicht so extrem wie unter Johannes Paul II.) fortgesetzt. Die freimaurerische Gesinnung ist trotz Verurteilung der Freimaurerei offenkundig – wenn auch wohl unbewusst –  vorhanden. Die Freimaurer werden, gemäß dem Versprechen Christi, die Kirche nie zerstören können, aber sie haben heute einen gewaltigen Einfluss.
 
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Botschafter

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #23 am: 13. September 2012, 13:45:59 »
Liebe Freunde

Ich befasse mich seit Mitte der 70er mit Sektenphänomenen.

Damals waren Jesus-People, Zeugen Jehovas und Pfingstler aktuell. Natürlich vereinnahmen alle für sich den "richtigen" Weg. Das Mittel dazu ist die "Liebe in der Gruppe", resp. das Love-Bombing. Wenn die Suchenden ihr Misstrauen abgelegt haben und "drin" sind, werden sie dem Guru zugeführt, der sie manipuliert und schlussendlich absaugt. ER sagt ihnen, was sie zu wollen und zu lassen haben. Er sagt ihnen, wie ER alles gerne hätte. Da die inzwischen Höriggewordenen den Guru als "göttlich" ansehen, tun sie alles, um ihm zu gefallen. Ein aussteigen aus dieser Hörigkeit ist in der Regel schwierig.

Die Muster sind immer die gleichen: Suchende fallen auf Seelenfänger herein, lassen sich von denen manipulieren, übernehmen vorbehaltlos deren Argumentationskataloge und kämpfen blind für "ihre" Sekte. Dabei spielt es keine Rolle, ob es heidnische, christliche oder teilkatholische Sekten sind...

Der EINZIGE, der uns den Weg zur WAHRHEIT weist, ist der Hl.Geist. ER beleuchtet uns den wahren, geraden Weg.
« Letzte Änderung: 13. September 2012, 13:49:36 von Botschafter »

Botschafter

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #24 am: 13. September 2012, 14:58:33 »
ChrS durch die dauernde Verhöhnung der letzten Päpste disqualifiziert Ihr Piussen Euch selbst als Katholiken!

Der Hl.Vater Benedickt 16. weilt im Libanon. Welche Schnappschüsse könnten da - mit etwas Phantasie - geschossen werden, um ihn zu diffamieren und als weiss ich was hinzustellen?!


- Mögliches Beispiel aus meiner Tätigkeit als Taxifahrer:

Vor einigen Wochen erhielt ich eine Bestellung von der Zentrale. An besagter Adresse (Nachmittags) angekommen, stieg mir eine angetrunkene Osthure zu. Sie wollte zu einem Bordell in Wittenbach gefahren werden, da sie dort ihr Zimmer wegen Konkurs dieses Puffs räumen musste. Sie bat mich, ihr zu helfen und die Taschen vom Puffzimmer ins Taxi zu tragen, ja hab ich erledigt. Hätte am Ausgang des Bauhofs ein Reporterteam gelauert, wären Schnappschüsse mit folgender Schlagzeile möglich gewesen:

Ehemaliger Webmaster von katholik.ch verlässt mit Hure Bordell.

Dann besteigen sie gemeinsam ein Taxi und fahren weg.


- Und Jesod = Matthew, das sieht ein Blinder...
« Letzte Änderung: 22. September 2012, 17:04:55 von Botschafter »

Offline Jesod

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #25 am: 14. September 2012, 14:16:17 »
Christian,
du bist ein armer Mensch, der in die Fänge von Seelenfänger geraten ist und denen es gelungen ist, Deine Denkfähigkeit zu beenden.
Wie anders ist es zu verstehen, dass DU die Vertraulichkeit, die ich DIR stets gewährt habe jetzt brichst um meine Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen.
Es wird Dir nicht gelingen – Dir fehlen die Argumente.
   
Zu Deinem Büchlein über den Zölibat hatte ich Dir eine Menge Fragen gestellt, die Du nie beantwortet hast.
Du weißt, dass Du gerade in dieser Frage, wie in manchen anderen auch, im Irrtum bist und den Zweifel gibst Du Dir selbst nicht zu.                                                                                               
Es wäre ehrlicher gewesen, in Deiner Zweifelsphase, die Du öffentlich dargestellt hast, den Zweifeln auf den Grund zu gehen und ehrlich zu sich selbst zu sein.

Du „lässt von anderen vordenken und plapperst ohne eigene Kontrolle nach.
Du hast weder eine eigene Meinung, weil das, was Du hier und andernorts schreibst, zu mehr als 90 Prozent „Zitate“ oder „Abschriften“ von anderen Menschen sind, deren Gedanken Du als Deine Meinung ausgibst.
Herr von und zu Guttenberg lässt grüßen.

Selbst in Deinem Anliegen Vegetarier zu sein verräts Du Dich selbst und relativierst Deine Standpunkte mit fadenscheinigen Argumenten.                                                                                               

Zum  Thema Freimaurerei hatte ich Dir – weil ich Freimaurer bin und durch meine Tätigkeit in den Hochgraden entsprechende Möglichkeiten habe, angeboten, Dich „vor Ort“ zu informieren.
Du ziehst es vor ungeprüfte, nachweislich falsche und offenkundig gefälschte Informationen und vor allem Meinungen anderer, als christliche Wahrheiten zu verkünden:                                                               
„Das „blaue Buch“ von Gobi – Phantasien eines Menschen der nie eine Loge von  innen gesehen hat.

MAGNIFICAT MEAL MO-VEMENT INTERNATIONAL,TOOWOOMBA,AUSTRALIEN mit seinem „FREIMAURERISCHEN PLAN ZUR ZERSTÖRUNG DER KATHOLISCHEN KIRCHE“ eine Erfindung einer „katholischen Predigerin“.

Der Taxil-Schwindel, die Protokolle der „Weisen von Zion“ eine von zahlreichen Wissenschaftler und der RKK anerkannte und bestätigte Fälschung wird von Dir und anderen „katholischen Christen“ als Basis für Diskussionen verwendet.

Auch Deine neuesten Ausführungen sind „second, teil third,  Hand“
Deine Kenntisse der Spanischen Geschichte sind haarsträubend und realitätsfern, Du ignorierst und negierst Fakten!
                                                                                                                   
Das ist nicht nur unchristlich, sondern auch menschlich nicht in Ordnung!

Zu keinem Zeitpunkt habe ich Dich – oder irgend jemand anderes wegen seines Glaubens angegriffen – im Gegenteil ich bestärke jedermann in SEINER ART des Glaubens – Dich, Christen jeglicher Couleur, Juden, Moslems oder andere Gläubigeihren Glauben wahrhaftig zu leben.

Umgekehrt muss ich mich ständig gegen Deine und anderer Angriffe zur Wehr setzen, weil Menschen wie Du, Dein Mentor Alois und einige in „christlich-fundamentalistischen“ Foren versuchen mir zu sagen, wie ich zu denken habe.

Ich bin es müde ständig gegen Unwissenheit, Dummheit, Ignoranz und Boshaftigkeit zu argumentieren und zu erleben, dass Menschen die sich Christen nennen und den Anspruch auf die rechte Religion erheben, nicht in der Lage oder Willens sind, ihre Wissenslücken zu füllen oder das, was sie „verkünden“ mit dem eigenen, von Gott gegebenen, Verstand zu überprüfen.                       
Der Splitter in meinem Auge ist Dir wichtiger als der Balken in Deinem eigenen. 
Auf dieser Basis ist es unmöglich im Sinne eines Austausches miteinander zu kommunizierem.

Euch alles Gute, Gottes Segen, auf welche Art immer ihr IHN verehrt und bedenke, Christian:     

Sapere aude =„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ in Deinem Leben und verachte nicht weiter Menschen die selbst nachdenken oder als Wissenschaftler Gorttes Welt zu erkennen suchen.

Jesod   

Offline Logos

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #26 am: 15. September 2012, 01:25:54 »
Bist Du der hier in diesem Forum gesperrte bzw. gelöschter Matthew?

velvet

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #27 am: 22. September 2012, 16:33:29 »
Lieber Jesod,

nach dem Du den Mut aufbrachtest, deine Karten offen auf den Tisch zu legen, so bitte ich dich mir wenigstens noch eine Frage zu beantworten, wenn Du schon die Absicht hast Dich hier zu verabschieden:

Glaubst Du an den einen wahren Gott aus der Bibel, oder an den "Großen Baumeister aller Welten" zu dem der Freimaurer Manly P. Hall folgendes sagt:

"Der Tag ist gekommen an dem die Brüder ihr wissen kennen und anwenden müssen. Der verlorene Schlüssel zu ihrem Grad ist die Meisterung ihrer Emotion. die die Energie des Universums zu ihrer Verfügung stellt. Man kann nur erwarten mit großer Macht betraut zu werden, indem man seine Fähigkeiten bewiesen hat, diese Macht konstruktiv und ohne Eigennutz zu gebrauchen. Wenn ein Freimaurer lernt, dass der Schlüssel...die richtige Anwendung des Dynamos der Lebenskraft ist, hat er das Geheimnis seiner Zunft gelernt. Die siedenden Energien Luzifers befinden sich in seiner Hand und bevor er vorwärts und aufwärts gehen kann, muß er seine Fähigkeit beweisen, dass er diese energie konkret anwenden kann."  aus  "The lost Key of freemasonry" von Manly P. Hall

Du musst nicht darauf antworten, aber für Dich selber solltest Du Dir diese Frage stellen. Es ist nur Augenwischerei, wenn Du glaubst dass der Gott der Freimaurer der wahre Gott ist, sie haben bewusst Worte benutzt, die aus dem Glauben kommen um sich den Anschein von rechtgläubig zu geben. Alles was in diesen Gruppierungen stattfindet geschieht im Geheimen, warum? Weil sie im Licht nicht existiern könnten und Gott versteckt sich nicht im Dunkeln er ist das Licht schlechthin.
 Frage dich selber wen bete ich an, und löse Dich aus diesen verschworenen Gruppen. Gib Deiner Seele Platz im Licht!

Du hast gute Gedanken, setze sie für das Gute, Wahre ein!

Gottes Segen

velvet

« Letzte Änderung: 22. September 2012, 16:37:36 von velvet »

Botschafter

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #28 am: 22. September 2012, 17:29:37 »
Jesod immer schreist Du nach "Beweisen" und fährst die Strategie des "Lächerlich machens", aber bitte:

Zitat
„Das „blaue Buch“ von Gobi – Phantasien eines Menschen der nie eine Loge von  innen gesehen hat.

Im Kontext dazu die Bestätigung der Einflussnahme der Logen in der kath. Kirche durch sie selbst:
www.loge-bauplan.ch/

Die Logen versuchen dauernd, der Hl.kath. Kirche ihren Willen aufzuzwingen, sie anzugleichen, siehe "Freimaurerei, Kirche und Religion" aus obigem Link der Loge Bauplan in St.Gallen.

- Zufälle gibts: Ich fuhr diese Woche einen Fahrgast, der im Taxi von einem hohen Mitglied dieser Loge angerufen wurde...

Geheimbündler haben Schwüre geleistet. Diese werden sie nicht so schnell brechen. Aus dieser Sicht ist die Agitation von Jesod etc. zu sehen. Sollen sie für sich selbst GOTT sein wollen, wie der ehemalige Lichtträger Luzifer einst. Trotz allem Stolz wird auch ihnen die Demütigung nicht erspart bleiben, einst das Tor des Todes passieren müssen.
« Letzte Änderung: 22. September 2012, 17:58:11 von Botschafter »

velvet

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Antw:Spanischer Bürgerkrieg
« Antwort #29 am: 22. September 2012, 19:50:52 »
Lieber Botschafter,

die  Seite, die du gepostet hast ist überaus interessant, hier wird eine ganz eindeutige Reaktion auf die vielen Bücher, Videos und Internetseiten mit Freimaurerriten und was dahinter steht gemacht, nämlich die Flucht nach Vorne. Eine Verharmlosung von Strukturen, die auf keinen Fall human sind. Was trotzdem durchdringt, ist der Mensch als Mittelpunkt und nicht Gott, die diesseitige Welt als ob sie nie für uns enden würde. Hier wird den Menschen indoktriniert was Luzifer zu Fall brachte, nämlich Hochmut und Stolz, dieses Gefühl besser, wertvoller und bevorzugt zu sein als Freimaurer.

Albert Pike äusserter sich sehr direkt zu der Geheimhaltung der Logen:
"Verschwiegenheit ist unerläßlichfür einen Freimaurer jeglichen Grades." Albert Mackey sagte dazu:""Die Verschwiegenheit dieser Institution ist ein weiterer und sehr wichtiger Markstein.... Sollte ihr die geheime Wesensart entzogen werden, würde sie ihre Identität verlieren und aufhören, freimaurer zu sein... der Tod unseres Ordens würde der legalisierten Aufdeckung folgen. Seit Jahrhunderten existierte die Freimaurerei als ein Geheimbund. Als eine offene Gesellschaft würde sie kaum einige Jahre überdauern."
Die Verschwiegenheit und Geheimniskrämerei steht den Worten der Hl. Schrift diametral entgegen. Jesus Christus sagte selbst: "Ich habe öffentlich zur Welt geredet; ich habe zu jeder Zeit in der Synagoge und im Tempel gelehrt... und im Verborgenen habe ich nichts geredet." (Joh 18/20).

Es ist schon merkwürdig entstanden aus Kathendralen- und Kirchenbauer von Satan zu den Kirchenzerstörern verwandelt.

velvet

 

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