• Die Warnung - the warning 2 5

Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 229032 mal)

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Offline Sel

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #7 am: 09. März 2012, 17:08:04 »
Lieber Hiti,

ich gehöre zu denen, die diese Botschaften von Anfang (bis zum Ende) durchgelesen haben, mittlerweile nicht mehr lese aber ab und zu mal beobachte!
Also du siehst, es gibt auch solche,  die erstmal schauen, lesen, überlegen, hinterfragen, glauben wollen.. etc. Aber irgendwann müssen wir
uns einfach mal eingestehen, dass hier etwas nicht stimmt. Durchaus würde ich behaupten, dass bis zu 90 % wahr ist, was drin steht, bzw.
nicht unbedingt verworfen werden kann. Aber die restlichen 10% sind zum Teil abschreckend, einschüchtern, angstmachend, WIDERSPRÜCHLICH!!, und einfach schlicht komisch.

Jesus widerspricht sich doch nicht. Er muss sich auch nicht rechtfertigen, was bei den Botschaften oft der Fall zu sein scheint. Es gibt viele viele Stellen aus diesen Botschaften, die bereits von vielen Usern und ehemaligen Usern hier zitiert worden sind, die, naja, einfach schlicht und ergreifend zeigen, dass hier mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ( Ja, ich sage "hohe Wahrscheinlichkeit", weil ich mich nicht wage, sowas zu 100%ig auszuschliessen), Menschen am Werke sind. (Ich unterstelle solchen sogar nicht mal böse Absicht).

Aber stellt euch mal vor, Leute, die so tun, als Würde Jesus sprechen, und in Seinem Namen unterschreiben. Was würde der wahre, allmächtige Jesus von solchen Menschen halten, die so tun, als wären sie ER?

Hier sollte man wirklich sehr sehr vorsichtig sein. Ich für meinen Teil, viele wissen das glaub ich, habe die Botschaften anfangs sogar verteidigt, so ähnlich wie Hiti, mittlerweile sieht man ja, wo die Meinung hingeführt hat. (Und das nicht, weil mittlerweile viele diese Botschaften verwerfen, die Kirche ja sowieso), nein, weil ich selbst, durch die Gnade und die Kraft Gottes zu dieser Ansicht gekommen bin, durch Gebet, Einsicht und die Hilfe Gottes.

Daher, bitte ich erneut jene, die an diesen Botschaften festhalten mögen, um erneutes, demütiges beten, dass uns die Wahrheit gezeigt wird, und dass der Schaden, die solche "falschen Botschaften" verursachen, im Rahmen bleiben möge.

Viele Grüße,

Sel
« Letzte Änderung: 09. März 2012, 17:09:36 von Sel »

Offline Laus Deo

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #8 am: 09. März 2012, 17:56:38 »
Lieber / Liebe Sel

Bin genau auch deiner Ansicht.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline hiti

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #9 am: 10. März 2012, 08:21:52 »
Liebe Leser/innen!

„Die Katholische Kirche ist die allein seligmachende (= einzig wahre) Kirche.“

Im letzten Beitrag ging es um die ENDZEIT und wir haben wir gesehen, dass die  Botschaft vom 7. März mit den Aussagen der Gottesmutter an Don Gobbi übereinstimmt. Es ging um den GLAUBENSABFALL, der nicht zu übersehen ist, den aber viele ignorieren.

Dass diese Botschaften hart umkämpft werden, wundert mich nicht. Doch wenn ich denke wie viele Jahre die Gottesmutter in Medjugorje IM AUFTRAG GOTTES ruft und doch hören sie viele nicht. Und darunter sind leider viele (zu viele!), die es wissen müssten…

Zur Botschaft vom 24. Februar, dort steht unter anderem:
„Die Katholische Kirche ist die allein seligmachende (= einzig wahre) Kirche.“

Dazu folgendes Schreiben eines unbekannten Lesers, dessen Darlegung ich zum Großteil übernommen habe und dem ich voll und ganz zustimme.
www.gottliebtuns.com/vers.htm.11

Die Kath. Kirche ist die allein seligmachende
das heißt durch sie werden Menschen, gleich welchen Glaubens, zur Erlösung geführt.

Weitere Ausführung:

Am deutlichsten bewahrheitet sich die Aussage der Katholischen Kirche, dass nur sie die „allein seligmachende“ ist, in der Erfahrung, welche Frau Dr. Gloria Polo durch eine besonderen Gnade zuteil wurde. (www.gottliebtuns.htm/bekehrungweltfrau.htm)
Persönliches Zeugnis von Dr. Gloria Polo, Zahnärztin in Kolumbien. Das Zeugnis trug sie am 5. Mai 2005 in einer Kirche in Caracas (Venezuela) vor. (Goria Polo war vor einigen Jahren mehrmals in Europa, auch in Deutschland.)
Gloria Polo (geb. 1958) wurde 1995 von einem Blitzschlag vor der Nationalen Universität von Bogotá getroffen. Ihr Neffe, der neben ihr ging, war auf der Stelle tot, sie selbst erlitt sehr starke Verbrennungen und starb etwas später. Drei Tage war sie im Jenseits und durch viel Gebet ihr Nahestehender und durch eine besondere Gnade Gottes erwachte sie danach wieder zum Leben. Was sie in diesen drei Tagen erlebte, erzählt sie bei ihren Vorträgen. An ihrem Zeugnis, das sie mit diversen Dokumenten belegen kann, gibt es nichts zu rütteln.
Der HERR sagte zu mir, und ER schrie beinahe dabei: Was hast du dir gedacht, wer du bist, dass du dich zu Gott machst und über Meine Gesalbten dich zum Richter aufgeworfen hast? Sie sind aus Fleisch, gewiss, aber ihre Heiligkeit wird ihnen durch die Gemeinschaft zuteil, in die ICH sie stelle, damit diese Gemeinschaft für sie bete, sie liebt und stützt. — Wissen Sie, meine Brüder und Schwestern, wenn ein Priester fällt, dann ist die Gemeinschaft vor GOTT für ihn verantwortlich. Die Gemeinschaft ist vor GOTT verantwortlich für die Heiligkeit ihrer Priester. Der Teufel hasst die Katholiken, aber die Priester hasst er noch viel mehr. Er hasst unsere Kirche, denn solange es einen Priester gibt, werden auch die Wandlungsworte gesprochen werden. Und wir alle müssen wissen, dass die Hände eines Priesters GOTT berühren. Auch wenn er nur ein Mensch ist, so hat er doch die Vollmacht, GOTT vom Himmel herabzurufen; durch sein Wort vollzieht sich an gewöhnlichem Brot und Wein die Transsubstantiation, die Verwandlung des Brotes und Weines in den LEIB und das BLUT des HERRN. Der Priester ist der Gesalbte des HERRN, anerkannt von GOTT VATER. Diese Hände eines Priesters — wie sehr hasst sie der Teufel, er hasst sie intensiv und schrecklich.
Der Teufel verabscheut uns Katholiken deswegen so sehr, weil wir die Eucharistie haben; sie ist eine offene Tür zum Himmel, und sie ist die einzige Tür. «Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben!» Ohne die Eucharistie — das ist der LEIB und das BLUT des HERRN — empfangen zu haben, kann niemand in die ewige Seligkeit eingehen.
Der HERR geht zu jedem Menschen, der im Sterben liegt, egal, welchen Glauben er hatte oder nicht hatte. Zu jedem kommt der HERR in seiner letzten Stunde und offenbart Sich ihm und sagt ihm voll Liebe und Barmherzigkeit: ICH bin der HERR, dein GOTT. Wenn dieser Mensch seinen HERRN annimmt und um Vergebung seiner Schuld bittet, dann geschieht etwas Unerhörtes, etwas, das schwierig zu erklären ist: Der HERR nimmt diese Seele augenblicklich mit Sich an einen Ort, wo eine heilige Messe gefeiert wird, und dieser Mensch empfängt dann das Viaticum, die Wegzehrung, als eine mystische Kommunion — denn nur wer den LEIB und das BLUT des HERRN empfängt, kann in den Himmel eingehen. Es ist dies eine geheimnisvolle Gnade, die GOTT unserer Kirche gab — und doch gibt es so viele Menschen, die über die Kirche nur schimpfen. Aber allein durch die Kirche erhalten wir das Heil.
Und diese Sterbenden können nun das Heil empfangen; sie kommen wohl ins Fegefeuer, aber sie sind gerettet. Im Fegefeuer dürfen sie weiter aus der Gnade der Eucharistie schöpfen. — Deshalb hasst der Teufel die Priester so sehr; denn solange es noch einen Priester gibt, werden Brot und Wein verwandelt werden ...
Es ist deshalb unsere Pflicht, sehr viel für die Priester zu beten; denn der Teufel bekämpft sie ununterbrochen. Der HERR hat mir das alles gezeigt.

Soweit der Ausschnitt aus ihrem Vortrag in Caracas.
 
Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, hat das ewige Leben (Joh 6,51; 54; 56). Im Umkehrschluss heißt das, wer Mein Fleisch nicht isst und Mein Blut nicht trinkt, hat nicht das ewige Leben (im Himmel). 
Jeder Mensch, der getauft ist auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (Mt 28,19), wurde zu einem Kind Gottes neu geboren (Joh 3,3-5) und wurde ein Glied am Leib Christi. Der Leib Christi ist die Kirche Christi (Kol 1,18). Die Kirche Christi ist jene Kirche, die Christus auf den Felsen „Petrus“ oder „Kephas“ gegründet hat. Er hielt sich dabei an Seine Worte im Evangelium, dass man ein Haus (die Kirche wird in der Bibel oft als Haus bezeichnet) nicht auf Sand, sondern auf Felsen bauen solle (Mt 7,26-27).
Jesus hat nur diese eine Kirche gegründet. Nur sie hat den göttlichen Gründer, alle anderen sogenannten Kirchen haben menschliche Gründer. Es kann demnach nur   e i n e   wahre Kirche geben. Jesus sprach ja auch von   e i n e r   Herde und   e i n e m   Hirten (Joh 10,16) und Er hat für die Einheit Seiner Kirche auch gebetet (Joh 17,21).
Wer also getauft ist, gehört zu der einen wahren Kirche Christi, es gibt keine andere. Diese wahre Kirche ist, wie wir gesehen haben, die katholische. Wenn nun ein Mensch sich von dieser Kirche trennt und sich einer anderen christlichen Gemeinschaft zuwendet, so bleibt er dennoch Glied dieser einen wahren Kirche Jesu, denn auch diese andere christliche Gemeinschaft ist Teil des Leibes Christi, der Kirche.   
Die Kirche (= dem Herrn gehörend) hat die Aufgabe, ihren Gliedern alle Gnaden zu vermitteln, die Jesus Christus, ihr Haupt (Eph 5,23), durch Seinen Tod und Auferstehung erworben hat und die Er den Seinen zu deren ewigem Heil schenken will.
Wer sich aber von der Katholischen Kirche getrennt hat, hat sich dabei aber auch von dieser vollen Gnadenvermittlung getrennt. Er hat z. B. nicht mehr Teil am Opfer des Neuen und Ewigen Bundes (Hl. Messe); am Genuss des Fleisches und Blutes Jesu, das für die Erlangung des ewigen Lebens notwendig ist; er hat nicht mehr Teil an Ablässen, die die Kirche Jesu gewährt; er geht also vieler Gnaden verlustig. Dennoch gehört er weiterhin — geheimnisvoll — zur Kirche Christi, zur Katholischen Kirche.
Nur durch deren Gnadenvermittlung kann dieser das ewige Leben erlangen, wie wir eindrucksvoll und glaubhaft am Erlebnis von Gloria Polo gesehen haben.
Ein Missverständnis tut sich auf durch die Bezeichnung „Katholische Kirche“. Viele glauben, das Wort „katholisch“ bezeichne eine Konfession — so wie z. B. evangelisch oder neuapostolisch. Tatsächlich ist katholisch das genaue Gegenteil einer Konfession. Katholisch heißt „universal“ und diese Universalität ist eine Eigenschaft der Kirche.
Diese Universale Kirche sagt also mit vollem Recht, dass sie die allein seligmachende ist. Das heißt aber keineswegs, dass sie alle selig macht. Das wäre zwar sehr schön und Gott wohlgefällig, aber leider ist dem nicht so.

Hermann

« Letzte Änderung: 25. September 2012, 13:02:33 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Christa

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #10 am: 10. März 2012, 13:52:42 »
lieber Sel ,
 ich wollte zu den Botschaften eigentlich nichts mehr schreiben ,
aber mir ging es genauso wie dir , ich war wirklich  ganz sehr interessiert daran und habe sie ganz genau verfolgt,
bis  ich dann doch riesige Zweifel bekommen habe, denn ich habe ehrlich gesagt Vieles , als total überzogenen
Unsinn gehalten und dann  auch garnichtmehr reingeschaut. :(

und mein ganzer Verstand sagte mir , das hat Jesus einfach nicht nötig und auch Maria nicht ,
und schon garnicht Gottvater,  :(
nein, bei aller Liebe das geht mir dann doch entschieden zuweit.

ich finde es nur schade und es tut mir in der Seele weh , wenn ich sehe was für einen riesigen Schaden diese Botschaft / Warnung hier im Forum angerichtet hat.  :'(

und ich bin auch der Meinung , das sich  im Moment hier auch eine richtige illoyalität gengenüber  dem Papst und der Kirche  breit macht , oder ? :'(
das war mit den  gerade gegangenen und kompetenten  Moderatoren nicht so.
schade das alles so gekommen ist , ich kann garnicht sagen wie leid mir das tut. :'(

Offline Sel

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #11 am: 10. März 2012, 19:48:12 »
Hi Christa,

ja, mögen solche Zeugnisse einige dazu verleiten, etwas aufmerksamer zu sein, und Vernunft zu nehmen.

Sehr gut, dass du hier auf etwas aufmerksam machst, was wahrscheinlich den meisten hier aufgefallen ist:

Diese Thematik (TheWarning) hat dazu geführt, dass allein in diesem Forum Zwietracht, Streit entstanden ist und letztendlich dazu geführt hat, dass gute, gläubiger, verantwortungsbewusste, aktiver Forumsteilnehmer keinen anderen Ausweg mehr fanden, als sich von diesem Forum entgültig zu verabschieden.

Hat Jesus nicht gesagt: Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum keine guten!

Was ist hier der schlechte Baum? Diese Botschaften. Was sind die schlechten Früchte?: Die Zwietrach, die Einflösung von Panik und Angst, die Verschwendung von wichtiger Zeit, die mit vielen Diskussionen verbunden mit diesem Thema, und letztendlich, bezogen hier auf diese Plattform, wie bereits erwähnt, der freiwillige Ausschluss guter, aktiver Forumsteilnehmer. Schade!

Oh, nicht alles was glänzt ist Gold. Seid vorsichtig!!


Liebe Grüße

Christa

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #12 am: 10. März 2012, 21:05:10 »
Danke Sel , du sprichst mir aus dem Herzen. :-[

Offline hiti

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #13 am: 12. März 2012, 09:30:35 »
Liebe Leser/innen!

Teil III – Das Fasten (weiter unten)

Zuerst einige Erklärungen:
Sel schreibt: „Hat Jesus nicht gesagt: Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum keine guten!“ Das Wort ist sehr richtig, aber bitte nicht auf die Botschaften und das Forum anwenden, da gilt viel mehr ein anderes Wort Jesu:
Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung."

Und was die schlechten Früchte anbelangt: Schau in diesem Link nach, durchaus gute Früchte.
http://www.internetgebetskreis.com/
Über 4.000 Mitglieder, darunter fast 50 Priester die sich verpflichten, einige Zeit zu beten. Sind das schlechte Früchte?
Niemand kann Gott verbieten zum Wohle seiner Kinder einzugreifen, in dieser so entscheidenden Phase, was wir wohl erst später begreifen werden. NIEMAND!

Auch Medjugorje wird oft derart abgelehnt, doch Millionen Bekehrte und Menschen, die sich wieder Gott zuwenden, das sind die WAHREN FRÜCHTE.

Auch wendet sich niemand gegen die Lehre der Kirche und den Papst,
sondern es wird oft aufgerufen für die Bekehrung der Sünder und den Papst zu beten.

Überlegt: Warum werden diese Botschaften so hart umkämpft? Warum spalten sie (nach dem Wort Jesu)?

Hier im Forum wurde bisher mehr den Gegnern Raum gegeben, jetzt ist es anders und ich versuche genau das, was bisher unterdrückt oder gar zensuriert wurde, hervorzuheben, nichts anderes. Fragt euch auch hier: WARUM ist das jetzt anders?
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im 1. Beitrag (siehe vorher) habe ich die Endzeit versucht darzulegen, den Glaubensabfall dieser Tage,
http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,1326.msg9820.html#msg9820
Im 2. Beitrag dass die kath. Kirche die allein seligmachende ist, nur durch sie werden Menschen zu Heil geführt, gleich welcher Religion
http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,1326.msg9830.html#msg9830

Hier im 3. Beitrag lesen wir in der Botschaft vom 22. Februar:
Auszug:

„Ahmt Mein Fasten in der Wüste nach, indem ihr kleine Opfer bringt.
Das Fasten ist wichtig für eure Seelen. Es reinigt den Geist und ist eine große Tröstung für Mich.
Ihr könnt viele Seelen retten, wenn ihr (auch) nur einmal pro Woche fastet.
Dieses (Fasten) könnt ihr euren Vorstellungen entsprechend gestalten. Alles, worauf es ankommt, ist, dass ihr diesen Tag für die Seelen aufopfert.
Nutzt diese Zeit, um Mir in Meinem Kampf um die Seelen zu helfen.
Denkt über Mein Leben auf Erden nach und über das Geschenk, das Ich euch durch Meinen Tod am Kreuz gegeben habe, um all Meinen Kindern zum Ewigen Leben zu verhelfen.“


Hier wird aufgerufen, EINMAL die Woche zu fasten, jeder nach seinen Möglichkeiten. Jesus hat 40 Tage in der Wüste gefastet.
Schon im Exorzismus der Anneliese musste Judas sagen: „Die soll fasten, die dumme Kuh. … und außerdem, fasten ist doch nützlich.“ (www.gottliebtuns.com/exorzismus_anneliese.htm)
NIE würde das ein Dämon freiwillig sagen, er MUSSTE es sagen damit wir daraus lernen.

Vergleiche dazu auch die Worte der Gottesmutter in Medjugorje, wo sie aufgerufen hat, am Mittwoch und Freitag bei Brot und Wasser zu fasten.
Hier zum Beispiel eine Botschaft aus Medjugorje die aussagt, warum das Fasten so wichtig ist:
25.02.2007: „Liebe Kinder, öffnet euer Herz in dieser Fastenzeit der Barmherzigkeit Gottes. Der himmlische Vater möchte jeden von euch aus der Sklaverei der Sünde befreien. Deshalb, meine lieben Kinder, nutzt diese Zeit und gebt eure Sünde ab durch die Begegnung mit Gott in der Beichte und entscheidet euch für die Heiligkeit. Tut dies aus Liebe zu Jesus der euch  alle durch sein Blut erlöst hat damit ihr glücklich und im Frieden sein werdet. Vergesst nicht, meine lieben Kinder, eure Freiheit ist eure Schwäche,…
25.01.2001: „…Nur mit Gebet und Fasten können sogar Kriege aufgehalten werden…

Fasten, verbunden mit Gebet, wirkt Wunder. Das Fasten ist eine bevorzugte Form der Buße. Es geht nicht von alleine. Ich verzichte bewusst durch meinen freien Willen auf bestimmte Speisen oder esse weniger und UNTERSTREICHE somit mein Gebet sozusagen.
Ich opfere es aus LIEBE Jesus auf!
Deshalb ist das Fasten auch so wertvoll und kraftvoll, weil es dann offensichtlich ist, dass mir Ernst ist, dass ich wirklich WILL und dieses OPFER darbringe.

Ich wiederhole:
NIE würde ein Dämon zu Fasten und Gebet aufrufen, NIE! Denkt daran, dass Jesus in der Wüste versucht wurde, als er fastete. Es ist sehr sehr wertvoll, da es ein freiwilliges Opfer ist das dem Teufel die Angriffsfläche entzieht.

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

 

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