• Die Warnung - the warning 2 5

Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 228922 mal)

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Offline Martial

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #98 am: 22. Mai 2012, 15:02:58 »
Hallo zusammen.
War jetzt ein halbes Jahr oder länger nicht mehr im Forum
und will mich in die Diskussion bez. the warning gerne
einklinken.
Habe mir gestern folgende Frage gestellt...
Was wäre, wenn ich aufgrund der Aufforderung Lebensmittel
zu horten mich finanziell so überheben würde, daß ich vor dem
Ruin stehen würde?
Oder mein ganzer Alltag, mein ganzes Denken auf dieses eine
Ziel ausgerichtet wäre?
Ich habe eine fünfköpfige Familie zu ernähren; um da Lebensmittel
Für ein paar Monate oder ein Jahr zu kaufen, da kommt einiges
zusammen.
Ich denke an den Mann, der zur Jahrtausendwende ob des
Vermuteten Computerchrashs sein ganzes Vermögen von
150.000 Dollar ausgab... Für Lebensmittel und den Atombunker.
Wie stand er danach da? Wie der größte Volltrottel den die Erde
je gesehen hat....
Ich möchte auf gar keinen Fall, dass mir ähnliches passiert..
Deswegen verlass ich mich auf meine Erkenntnisse und meine Offenbarungen.
Und die Autorin der Warnung sollte das gleiche tun...und nicht damit hausieren
gehen.
Lg Martial


« Letzte Änderung: 22. Mai 2012, 19:45:53 von Martial »
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

velvet

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #99 am: 22. Mai 2012, 15:34:51 »
Lieber Stefan, es geht wohl um diese Botschaft:
Zitat
Ich konnte Sie nur durch das eine verbliebene Auge sehen und Ich konnte es nicht verkraften, Ihre Qual zu sehen.

Der Hohn, die Schreie und das Gebrüll, das aus der Menge von Hunderten kam, konnten vom Boden her, auf dem Ich lag, gefühlt werden und es waren sechshundert Soldaten nötig, um die Kreuzigung von Mir selbst und von sechs anderen zu organisieren und zu beaufsichtigen.

Ich stand im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit, und die anderen litten nicht so, wie Ich.

Als Meine Handgelenke an der Basis Meiner Daumen ans Kreuz genagelt wurden, konnte Ich nichts mehr fühlen. (*)

Mein Körper war so zerschlagen und von Verletzungen übersät, dass Ich einen Schock erlitt.

Meine Schultern waren ausgerenkt und Meine Arme waren aus ihren Gelenken gerissen.

Die schlimmsten körperlichen Verletzungen wurden Meinem Körper zugefügt, bevor Ich ans Kreuz genagelt wurde.

Aber Ich gab keinen Schrei von Mir.

Keinen Protest.

Ich werde versuchen Dir diese Aussage zu erklären. In der Schule habe ich gelernt, dass man unverständliche Sätze aufschlüsseln kann, indem man jedes einzelne Wort in seiner Bedeutung betrachtet.
Es waren 600 Soldaten nötig, um die Kreuzigung von mir selbst und von sechs anderen zu organisieren und zu beaufsichtigen.
Was sagt uns das? Dass 600 Soldaten für die Organisation und Beaufsichtigung notwendig waren, also von dem Ort der Geiselung bis zum Richtplatz verteilt.
Es wurden ausser für ihn noch für sechs andere die Kreuzigung organisiert und beaufsichtigt, aber nirgends wird gesagt dass sie gleichzeitig mit ihm und ob sie überhaupt gekeuzigt wurden, sondern nur, dass ihre Kreuzigung organisiert und beaufsichtigt wurde.

Wenn nun die Botschaften erfunden wären, so würde das keiner so schreiben, da uns ja nur die Kreuzigung Christi mit zwei anderen bekannt ist. Also gehe ich davon aus, dass bei dieser Aussage mehr Wissen vorhanden ist, als es uns geläufig ist. Aber in keiner Weise wird da der Bibel widersprochen, wie hier schon mehrfach behauptet wurde. Diese Leute lesen darüber hinweg, ohne sich der Bedeutung bewusst zu werden.

Ich hoffe ich konnte Dir eine befriedigende Antwort geben!

velvet

Offline Laus Deo

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #100 am: 22. Mai 2012, 18:26:17 »
Ich schliesse mich der Frage Martial an...
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline Stefan

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #101 am: 22. Mai 2012, 21:08:28 »
Lieber Stefan, es geht wohl um diese Botschaft:
Zitat
Ich konnte Sie nur durch das eine verbliebene Auge sehen und Ich konnte es nicht verkraften, Ihre Qual zu sehen.

Der Hohn, die Schreie und das Gebrüll, das aus der Menge von Hunderten kam, konnten vom Boden her, auf dem Ich lag, gefühlt werden und es waren sechshundert Soldaten nötig, um die Kreuzigung von Mir selbst und von sechs anderen zu organisieren und zu beaufsichtigen.

Ich stand im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit, und die anderen litten nicht so, wie Ich.

Als Meine Handgelenke an der Basis Meiner Daumen ans Kreuz genagelt wurden, konnte Ich nichts mehr fühlen. (*)

Mein Körper war so zerschlagen und von Verletzungen übersät, dass Ich einen Schock erlitt.

Meine Schultern waren ausgerenkt und Meine Arme waren aus ihren Gelenken gerissen.

Die schlimmsten körperlichen Verletzungen wurden Meinem Körper zugefügt, bevor Ich ans Kreuz genagelt wurde.

Aber Ich gab keinen Schrei von Mir.

Keinen Protest.

Ich werde versuchen Dir diese Aussage zu erklären. In der Schule habe ich gelernt, dass man unverständliche Sätze aufschlüsseln kann, indem man jedes einzelne Wort in seiner Bedeutung betrachtet.
Es waren 600 Soldaten nötig, um die Kreuzigung von mir selbst und von sechs anderen zu organisieren und zu beaufsichtigen.
Was sagt uns das? Dass 600 Soldaten für die Organisation und Beaufsichtigung notwendig waren, also von dem Ort der Geiselung bis zum Richtplatz verteilt.
Es wurden ausser für ihn noch für sechs andere die Kreuzigung organisiert und beaufsichtigt, aber nirgends wird gesagt dass sie gleichzeitig mit ihm und ob sie überhaupt gekeuzigt wurden, sondern nur, dass ihre Kreuzigung organisiert und beaufsichtigt wurde.

Wenn nun die Botschaften erfunden wären, so würde das keiner so schreiben, da uns ja nur die Kreuzigung Christi mit zwei anderen bekannt ist. Also gehe ich davon aus, dass bei dieser Aussage mehr Wissen vorhanden ist, als es uns geläufig ist. Aber in keiner Weise wird da der Bibel widersprochen, wie hier schon mehrfach behauptet wurde. Diese Leute lesen darüber hinweg, ohne sich der Bedeutung bewusst zu werden.

Ich hoffe ich konnte Dir eine befriedigende Antwort geben!

velvet

Hallo velvet,

erstmal danke für deine Ausführliche Antwort. Natürlich könnte es so gemeint sein wie du schreibst, aber wenn man diese Botschaft am Stück durchliest, dann kommt es für mich schon so rüber dass Jesus mit sechs anderen gekreuzigt wurde. Denn dort steht ganz klar das 600 Soldaten nötig waren um die Kreuzigung zu organisiern und zu beaufsichtigen. Also wurden definitiv laut dieser Botschaft sechs andere gekreuzigt. Und warum sollte Jesus andere erwähnen die an einem anderen Ort gekreuzigt wurden? Aber das ist sicher ansichtssache und es bringt nichts darüber lange zu diskutieren...

Gruß
Stefan

SYNO

  • Gast
Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #102 am: 23. Mai 2012, 01:42:39 »
Zitat Jedenfalls halte ich mich lieber an die Bibel und an das was die Kirche lehrt.

 
Zitat
ANSCHRIFT UND GRUSS: 1, 1-5

Paulus, zum Apostel berufen, nicht von Menschen oder durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und durch Gott, den Vater, der ihn von den Toten auferweckt hat, und alle Brüder, die bei mir sind, an die Gemeinden in Galatien: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus, der sich für unsere Sünden hingegeben hat, um uns aus der gegenwärtigen bösen Welt zu befreien, nach dem Willen unseres Gottes und Vaters. Ihm sei Ehre in alle Ewigkeit. Amen.

Zitat
DER ANLASS DES BRIEFES: 1, 6-9

Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. Doch es gibt kein anders Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündet, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht.


Die Kreuzigung und der Tod Jesu: Mt 27,31b -54  
 
Die Kreuzigung:
 
Dann führten sie Jesus hinaus, um ihn zu kreuzigen.
Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon; ihn zwangen sie, Jesus das Kreuz zu tragen.
So kamen sie an den Ort, der Golgota genannt wird, das heißt Schädelhöhe.
Und sie gaben ihm Wein zu trinken, der mit Galle vermischt war; als er aber davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken.
Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.
Dann setzten sie sich nieder und bewachten ihn.
Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht, die seine Schuld angab: Das ist Jesus, der König der Juden.
Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt, der eine rechts von ihm, der andere links. Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz!
Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten:
Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben.
Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.
Ebenso beschimpften ihn die beiden Räuber, die man zusammen mit ihm gekreuzigt hatte.
 
Der Tod Jesu:    

Von der sechsten bis zur neunten Stunde herrschte eine Finsternis im ganzen Land.
Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: Er ruft nach Elija.
Sogleich lief einer von ihnen hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken.
Die anderen aber sagten: Lass doch, wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft.
Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.
Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte und die Felsen spalteten sich. Die Gräber öffneten sich und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt.
Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber, kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen.
Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah, erschraken sie sehr und sagten: Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!
Vgl.
Markus 15, 20b-41
Lukas 23, 26-49
Johannes 19, 16b-30


Das Kreuz Christi rette Dich!
So sei es: Amen, ja Amen!


Heilige Schwester Faustina Maria Kowalska: Botin der Barmrherzigkeit 

Schwester Maria Faustyna, die Apostelin der Barmherzigkeit Gottes, gehört heute zu den bekanntesten Heiligen der Kirche. Durch sie vermittelt Jesus Christus der Welt die große Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes und zeigt ein Vorbild christlicher Vollkommenheit, das sich auf Vertrauen zu Gott und eine Haltung der Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten gründet.

Das Fundament ihrer Geistigkeit bildet das Geheimnis der Barmherzigkeit Gottes, das sie im Worte Gottes zu ergründen suchte und in das sie sich im Alltag ihres Lebens vertiefte. Die Erkenntnis der Barmherzigkeit Gottes und die Vertiefung in sie entwickelten in ihr die Haltung eines kindlichen Vertrauens zu Gott und der Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten. O mein Jesus — schrieb sie — jeder Deiner Heiligen trägt eine Deiner Eigenschaften. Ich will von Deinem gütigen Herzen geprägt sein und will es lobpreisen. Deine Barmherzigkeit, o Jesus, soll meinem Herzen und meiner Seele als Siegel aufgeprägt sein, als mein Zeichen in diesem und im künftigen Leben (TB 1242).



Obwohl sie so reich mit außergewöhnlichen Gnaden beschenkt wurde, wußte sie, daß diese nicht über das Wesen der Heiligkeit entscheiden. Im Tagebuch schrieb sie: Weder Gnaden, noch Eingebungen, noch Entzückungen wie auch andere verliehene Gaben machen die Seele vollkommen, sondern nur die innere Vereinigung meiner Seele mit Gott. Die Gaben sind lediglich Schmuck für die Seele, doch bilden sie weder ihren Inhalt noch die Vollkommenheit. Meine Heiligkeit und Vollkommenheit beruht auf der engen Vereinigung meines Willens mit dem Willen Gottes (TB 1107).



Die Sendung von S. Maria Faustyna beruht auf drei Aufgaben:
– Der Welt die in der Heiligen Schrift geoffenbarte Wahrheit von der barmherzigen Liebe Gottes zu jedem Menschen näherzubringen und zu verkünden.

– Die Barmherzigkeit Gottes für die ganze Welt, insbesondere für die Sünder zu erbitten, u.a. durch die von Jesus empfohlenen neuen Kultformen der Barmherzigkeit Gottes: das Bild des Barmherzigen Jesus mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich
– Die dritte Aufgabe in der Sendung der S. Faustyna besteht in der Inspiration einer apostolischen Bewegung der Barmherzigkeit Gottes, die die Aufgabe übernimmt, die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden und für die Welt zu erbitte, und die - auf dem von der sel. S. Maria Faustyna gezeigten Weg - nach Vollkommenheit strebt.

Die Sendung der S. Maria Faustyna wurde in ihrem Tagebuch beschrieben, das sie auf Wunsch von Jesus und ihren Beichtvätern führte. Sie schrieb dort alle Wünsche, die Jesus ihr gegenüber äußerte, getreulich nieder und beschrieb auch die Begegnungen ihrer Seele mit Ihm. Sekretärin Meines tiefsten Geheimnisses - sprach Jesus zu S. Faustyna - du hast die Aufgabe, alles aufzuschreiben, was Ich dich über Meine Barmherzigkeit erkennen lasse und zwar zum Nutzen der Seelen, die diese Schriften lesen. Sie erfahren in ihrer Seele Trost und Mut, sich Mir zu nähern (TB 1693).


"Durch dieses Bild
werde ich
viele Gnaden
erteilen und dadurch
hat jede Seele
den Zugang zu Mir"

(Tagebuch 570).


     
?

„ … Diese große Warnung ist die Manifestation Meiner Göttlichen Barmherzigkeit, die der Schwester Faustinagegeben wurde. …“ (26.06.2011)

 
Dies ist eines der letzten — und das größte — Siegel des Schutzes, und zwar von allen Gebeten, die der Menschheit gegeben und die vom Himmel herabgesandt wurden.

Indem ihr Gott dem Vater eure Treue schwört, durch die Annahme dieses kostenlosen Geschenks, werdet ihr frei bleiben.(432Mittwoch, 16. Mai 2012)



„weist niemals Meine Propheten zurück; denn dann weist ihr Mich zurück, schadet Meinen Propheten oder verleumdet sie, und ihr macht dasselbe mit Mir, denn es ist Meine Stimme vom Himmel, die ihr beleidigt, viel besser ist es (für euch), wenn ihr überhaupt nicht sprecht und schweigt, falls ihr Zweifel habt“ (Nr. 352, 21.02.2012)


Zitat
Zitat
Das Urteil Jesu über der Täufer

Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten. Er ist der, von dem es in der Schrift heißt:
Ich sende meinen Boten, von dir her; / er soll den Weg für dich bahnen.

Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer;

velvet

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #103 am: 23. Mai 2012, 03:19:29 »
Lieber Stefan,
Zitat
Hallo velvet,

erstmal danke für deine Ausführliche Antwort. Natürlich könnte es so gemeint sein wie du schreibst, aber wenn man diese Botschaft am Stück durchliest, dann kommt es für mich schon so rüber dass Jesus mit sechs anderen gekreuzigt wurde. Denn dort steht ganz klar das 600 Soldaten nötig waren um die Kreuzigung zu organisiern und zu beaufsichtigen. Also wurden definitiv laut dieser Botschaft sechs andere gekreuzigt. Und warum sollte Jesus andere erwähnen die an einem anderen Ort gekreuzigt wurden? Aber das ist sicher ansichtssache und es bringt nichts darüber lange zu diskutieren...

Gruß
Stefan
In dieser Botschaft steht nicht, dass die anderen zur gleichen Zeit mit ihm gekreuzigt wurden oder an einem anderen Ort, sondern nur etwas von organisieren und beaufsichtigen. Alles was nicht dasteht, nennt man selber hineininterpretieren, was aber zählt ist, was tatsächlich dasteht und das sollte man beachten, bevor man mit Kritik aufwartet.

Syno

Keiner schreibt Dir vor, an was Du glauben sollst! Gott gab uns das Geschenk des freien Willens, das Gefühl und den Verstand, wir dürfen uns frei entscheiden!

velvet
« Letzte Änderung: 23. Mai 2012, 10:15:46 von velvet »

Offline Christian28

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #104 am: 23. Mai 2012, 09:29:58 »
Ich schliesse mich der Frage Martial an...

Ich hab Martial bereits auf diese Frage per PM geantwortet und dies vor einiger Zeit bereits in einem anderen Thread ausgeführt.
1. Die beschriebene Vorsorge dieses Amerikaners war aufgrund einer PC-Panikmache ähnlich den ganzen Pandemien , welche
    durch die Medien geschürrt worden sind. Diese Panikmachen kommen nicht von Gott und sind daher zu verwerfen.
    Die Vorsorger dieser Leute hat nichts mit dem Glauben zu tun.
2.  Die Vorsorge zu der jetzt geraden wurde hat Ihre Grundlage auf der Offenbarung , in der auch die Hungersnot in der Endzeit angekündigt wurde
     und an anderen Bibelstellen versuchte Gott durch seine Barmherzigkeit immer wieder die Menschen zu warnen , denn Gott will ha nicht das Leid
     sondern das es den Menschen gut geht. Somit ist es hier wie bei Noah , Gott informiert dem Mensch und es obliegt seinen freien Willen
     sich dem ganzen anzuschließen.
3.  Eine Vorsorge ohne Glaube,Gebet,Umkehr ist sinnlos denn diese ist nur auf weltliche Dinge ausgelegt.  Glaube,Gebet,Umkehr reichen alleine zwar
     aus aber warum sollte man die helfende Hand Gottes abschlagen ?

4.  Zur eigentlichen Vorsorge  haben Du und Martial vielleicht ein wenig zuviel ein apokalypisches Szanario im Blick , wie es im TV durch zahlreiche
    Filme dargestellt wird. Ich würde mich da eher an ein Leben wie nachdem 2 Weltkrieg anlehnen , also 1-3 Jahre nur ganz wenig verfügbare
    Nahrung oder eben an anderen realen bisher aufgetretenen Ereignissen.

Das nun eigentliche Thema des Vorrats habe ich wie gesagt schon in einem anderen Thread beschrieben und dagelegt wieso dieses in der Richtigen Motivation nicht dem Glauben widerspricht sondern sogar der Glaubenslehre dient.

Hier ist auch wieder der Verstand gefragt , während esd vor einigen Jahrzehnten noch üblich war  1 mal im Monat einkaufen zu gehen bzw.  vor noch längerer Zeit war es üblich über noch längere Zeiträume einzukaufen.  z.B der Keller voller Kartoffeln , so kann man diese Praxis einfach kopieren.

Als Beispiel will ich dir mal folgende Rechnung ans Herz legen
Nehmen wir an  Du und Deine Familie ihr esst pro Woche  2 Packungen Nudeln , Nudeln sind laut MHD  2-3 Jahre haltbar , in der Realität aber oft sowieso länger.
2 Jahre Vorrat an Nudeln:
52 Wochen mal 2 Packungen mal 2 Jahre = 208 Packungen
Eine Packung Nudeln kostet beim Discounter momentan 45 Cent.
Macht also in etwa eine Investition von 100 Euro aus um einen Vorrat für  2 Jahre zu haben.

Ich mache dies so , ich kaufe hauptsächlich Produkte , welche ich sonst auch konsumiere und esse sie dann regelmäßig wieder mit auf.  So wird der Vorrat immer aktuell gehalten, verfällt nicht und geht nicht zur Neige.
Dieses System ist auf nahezu alle haltbaren Lebensmittel anwendbar.
Also würde euch ein Vorrat für eine 4 Köpfige Familie in etwa zwischen 800- 1500 Euro je nach Produkten kosten ohne das ihr eigentlich zusätzliche Ausgaben habt , da ihr dieses Produkte ja ohnehin häufig konsumiert.
Dabei habt ihr sogar noch einen finanziellen Gewinn , die Menschen legen ihr Geld gerne auf der Bank für ein paar lumpige Zinsen an.
In Forum einer Nudelinvestition hättet ihr in 2 Jahren 15 %  Rendite gehabt , also 7.,5 p.A   da es eine Preissteigerung von 39 auf 45 %
gab.  Ich wähle deshalb dieses Beispiel so , weil wenn man die wahre Inflation berechnet ( Mit der Methode vor dem Warenkorb ) kommt man zum
Schluß die Inflation ist momentan im Druchschnitt bei ca. 8 %.  Dies hat auch die Bundesbank zugegeben das die Inflation durch den Warenkorb nicht
representativ ist für das Einkaufsverhalten von Familien ^^

Falls ihr weitere Ideen und Anregungen wollt könnt ihr mich gerne per PM  kontaktieren.

 

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