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Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 208412 mal)

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Offline Admin

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #310 am: 22. Januar 2013, 19:06:09 »
Du hast nichts begriffen. Es geht hier nicht um die Warnung. (Bibel) Deine Aussagen

Der einzige Widerspruch ist es wenn man die Lehre der Kirche nicht anerkannt! Hier sind wir verschiedener Meinung, aber mich deshalb zu verwarnen und zu beobachten finde ich schon etwas fragwürdig. Du musst es nur sagen wenn du mich nicht mer in deinem Forum haben willst!

Mir das zu unterstellen ist eine masslose Frechheit.
Du stehst sehr nahe an der Kante, das ich dich hochkantig aus dem Forum schmeisse.

Offline Laus Deo

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #311 am: 22. Januar 2013, 19:19:31 »
Und warum hast du mich verwarnt NENN MIR EINEN GRUND!!!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline Admin

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #312 am: 22. Januar 2013, 19:37:52 »
Gewisse Bücher und Kapitel der Bibel werden von dir ignoriert und dementsprechend sind deine Aussagen einseitig. Die Bibel gilt als ganzes, wie ich im vorletzten Beitrag schon erwähnte. Du beziehst alles auf die Warnung und benutzt nur Bibelzitate die dir momentan dienlich sind.
Dies konnte ich nicht so stehen lassen. Du bist wie du sagst der Lehre der Kirche treu und anerkennst anscheinend die Bibel nicht in allen Teilen. Bei Glaubensfragen ist dein Evangelium nicht massgebend.

Zudem erwarte ich eine Entschuldigung für deine Unterstellung.

Admin

Offline Martial

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #313 am: 22. Januar 2013, 19:46:01 »
Ich finde es sehr verwunderlich wie die "Warnung" gute Christen entzweien kann.
Darüber würde ich mir mal Gedanken machen....
Den Grund dafür zu finden wäre sehr interessant.
Vertragt euch wieder. Das ist das was Jesus jetzt am liebsten sehen würde...
LG Martial

Es geht von meiner Seite nicht um die Warnung! Wie du in den letzten Beiträgen ersehen kannst.
Blinde führen Blinde!
Admin
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

Offline Laus Deo

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #314 am: 22. Januar 2013, 19:58:39 »
Okey Admin ich entschuldige mich aber werde aus diesem Forum zurück ziehen. Ich kenne die Bibel gut, habe sie in Einsiedeln studiert. Ich akzeptiere die ganze Bibel und vertraue auf die Auslegung der Kirche in welcher z.B. das 1000 Jährige Reich als Irrlehre bezeichnet wird, wie auch die Warnung. Egal als Christ will ich mich nicht streiten! Wie gesagt ich bitte um Entschuldigung!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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velvet

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #315 am: 22. Januar 2013, 20:30:13 »
Lieber Laus Deo,

nachdem der Admin 3 Bibelzitate gepostet hat, hat sich das durch Deine Antworten so aufgeschaukelt, war es das Wert? wenn ich nun lese, dass das 1000 jährige Reich eine Irrlehre ist, dann muss ich dich bitten mal selber die Bibel Offb. 20 aufzuschlagen und nachzulesen was da steht. Das ist ein Teil der Bibel und deshalb keine Irrlehre.

Wieso erwähnst Du bei fast jeder Antwort die Warnung, die doch gar nicht das Thema war?

velvet


Offline Laus Deo

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #316 am: 22. Januar 2013, 20:50:34 »
Danke Velvet das du mir gezeigt hast, das dies wirklich das falsche Forum ist! Wenn du jetzt die Bibel besser auslegen kannst als die Kirche und nun noch behauptest die Kirche irrt dann muss ich hier sofort raus!
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P21.HTM liess mal den Katechismus dann siehst du was die Kirche lernt!!!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

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Christa

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #317 am: 22. Januar 2013, 21:35:25 »
Danke lieber Laus Deo , das du dich so für  unsere hl. katholische Kirche und den Papst einsetzt.

hat Jesus nicht auch gesagt , das "ihr"  um seinetwillen verfolgt und verachtet werdet ?

mein Gott was diese Warnung  nur hier alleine in diesem Forum  schon angerichtet hat , das tut einem richtig in der Seele weh. :(

aber  es muß eben doch Jeder selber wissen, an was er glauben möchte, leider.

velvet

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #318 am: 22. Januar 2013, 21:42:14 »
Hl. Augustinus (354-430)
Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat


20 Buch

7. Die Geheime Offenbarung des Johannes über die zweifache Auferstehung und die tausend Jahre und der Sinn ihrer Mitteilungen hierüber.


Von diesen zwei Auferstehungen spricht der Evangelist Johannes auch in der Geheimen Offenbarung; man hat indes unsererseits die erste mitunter nicht verstanden, ja selbst in lächerliches Zeug umgedeutet. Der Apostel Johannes sagt in dem genannten Buche : „Da sah ich einen Engel niedersteigen vom Himmel, der hatte den Schlüssel des Abgrundes und eine Kette in seiner Hand. Und er packte jenen Drachen, die alte Schlange, die zubenannt ist Teufel und Satan, und band ihn auf tausend Jahre und warf ihn in den Abgrund, den er über ihm schloß und versiegelte, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre um wären; danach muß er auf kurze Zeit freigelassen werden. Und ich schaute Sitze und solche, die darauf saßen, und Gerichtsgewalt wurde verliehen. Und die Seelen derer, die den Tod erlitten um des Zeugnisses für Jesus und um des Wortes Gottes willen, und wer sonst noch das Tier und dessen Bild nicht angebetet noch das Mal an Stirne oder Hand erhalten hat, «und» sie herrschten mit Jesus tausend Jahre; die übrigen lebten nicht, bis die tausend Jahre vorüber sind. Das ist die erste Auferstehung. Selig und heilig ist, wer teil hat an dieser ersten Auferstehung. Über sie hat der zweite Tod keine Gewalt; vielmehr werden sie Priester Gottes und Christi sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.“ Im Hinblick auf diese Worte der Geheimen Offenbarung haben manche der Vermutung Raum gegeben, die erste Auferstehung sei eine leibliche; sie ließen sich dabei unter anderem namentlich leiten von der Tausendzahl der Jahre. Ihr Gedankengang ist der: Eine Art Sabbatsfeier von tausend Jahren müsse auf solche Weise bei den Heiligen eintreten, ein heiliges Ruhen nach den Mühen der sechstausend Jahre seit Erschaffung des Menschen und seiner um jener großen Sünde willen erfolgten Verweisung aus dem Paradiesesglück in die Drangsale dieses sterblichen Lebens; da es nämlich heißt : „Ein Tag ist vor dem Herrn wie tausend Jahre, und tausend Jahre sind wie ein Tag“, so seien mit den sechstausend Jahren gleichsam sechs Tage hinübergegangen, und es folge nun als der siebente Tag der Sabbattag in den letzten tausend Jahren, und eben diesen Sabbat zu feiern stünden die Heiligen auf. Diese Meinung ließe sich etwa noch hören, wenn man dabei annähme, daß geistige Freuden an jenem Sabbat den Heiligen zuteil würden durch die Gegenwart des Herrn. Huldigte doch auch ich einmal dieser Anschauung . Allein man behauptet, die zum tausendjährigen Reich Auferstehenden gäben sich ganz maßlosen körperlichen Tafelfreuden hin bei Speise und Trank in einer Fülle, daß sie alle Zurückhaltung beiseite setzten, ja sogar über die Grenze des Unglaublichen hinausgingen; solch niedere Auffassung kann doch nur von fleischlicher Gesinnung geteilt werden. Die geistig Gesinnten nennen die Anhänger dieser Meinung Chiliasten, ein griechisches Wort, das man etwa wörtlich mit Tausendjährler wiedergeben könnte. Sie im einzelnen zu widerlegen, würde zu weit führen; wir haben vielmehr jetzt darzutun, wie die angeführte Schriftstelle aufzufassen ist,
 
Jesus Christus der Herr selbst sagt einmal : „Niemand kann in das Haus des Starken eindringen und ihm sein Hausgerät entreißen, ohne vorher den Starken gebunden zu haben;“ er will dabei unter dem Starken den Teufel verstanden wissen; denn dieser vermochte das Menschengeschlecht gefangen zu halten; mit dem Hausgerät aber, das ihm Christus entreißen sollte, meint er seine künftigen Gläubigen, die der Teufel in Besitz hatte auf Grund verschiedener Sünden und Gottlosigkeiten. Diesen Starken zu binden nun, sah der Apostel in der Geheimen Offenbarung „einen Engel niedersteigen vom Himmel, in seiner Hand den Schlüssel des Abgrundes und eine Kette. Und er packte“, heißt es, „jenen Drachen, die alte Schlange, die zubenannt ist Teufel und Satan, und band ihn auf tausend Jahre“; das will sagen, er hielt zurück und zügelte seine Macht, die zu Erlösenden zu verführen und zu besitzen. Die tausend Jahre aber lassen sich, soviel ich sehe, auf zweifache Art verstehen: Entweder: in den letzten tausend Jahren geht das vor sich, d. i. im sechsten Tausender von Jahren als am sechsten Tage, der zurzeit in seinem weiteren Verlaufe voranrückt, worauf dann ein Sabbat folgt, der keinen Abend hat, nämlich die Ruhe der Heiligen, die kein Ende nimmt; der Seher hätte dann also den letzten Teil dieses Jahrtausendtages, d. i. den damals bis zum Weltende noch übrigen Teil, als tausend Jahre bezeichnet, nach jener Redefigur, wonach man das Ganze nennt, während man einen Teil meint. Oder: er hat „tausend Jahre“ gesetzt für die sämtlichen Jahre dieser Weltzeit , so daß also mit der runden Zahl die Fülle der Zeit ausgedrückt werden sollte. Die Zahl tausend macht ja das Quadrat der Zehnzahl erst kubisch. Zehnmal zehn gibt hundert, eine quadratische Figur, aber noch erst eine Flächenfigur; um sie in die Höhendimension zu bringen und zum Kubus zu machen, vermehrt man hundert abermals mit zehn und erhält so tausend. Nun wird aber schon die Zahl hundert mitunter zur Bezeichnung einer Gesamtheit gebraucht; z. B. wenn der Herr dem, der all das Seine verläßt und ihm nachfolgt, die Verheißung gibt : „Er wird hienieden Hundertfältiges empfangen“, was der Apostel erläutert mit den Worten : „Alles besitzen wir, obwohl wir sozusagen nichts haben;“ und wie es auch früher schon ausgesprochen worden ist : „Dem gläubigen Menschen gehört eine ganze Welt von Schätzen.“ Also bedeutet die Zahl tausend, in der eben dieses Quadrat von zehn körperhafte Gestalt gewinnt, erst recht eine Gesamtheit. So wird man darum auch der Psalmstelle : „Er gedenkt ewig seines Bundes, der Verheißung, die er auf tausend Geschlechter hin gegeben hat“, am besten gerecht durch die Deutung auf die Gesamtheit der Geschlechter: tausend Geschlechter so viel wie alle Geschlechter.
 
„Und er warf ihn in den Abgrund“, heißt es weiter, den Teufel selbstverständlich warf er in den Abgrund; mit dem Abgrund ist gemeint die unzählige Menge der Gottlosen mit ihren in der Bosheit wider die Kirche Gottes abgrundtiefen Herzen; nicht als wäre der Teufel nicht vorher schon darin gewesen, vielmehr will seine Verstoßung dorthin besagen, daß er, von den Gläubigen ausgeschlossen, die Gottlosen in noch höherem Maße zu besitzen begann. Denn wer nicht nur Gott entfremdet ist, sondern überdies noch die Diener Gottes ohne Grund haßt, den hat der Teufel in noch höherem Maße in Besitz. „Und er schloß und versiegelte den Abgrund über ihm, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre um wären.“ „Er schloß ihn über ihm“ heißt soviel wie: er verbot und verwehrte ihm, hervorzukommen, das heißt das Verbot zu übertreten. Das „Versiegeln“ aber scheint mir anzudeuten, daß geheim bleiben sollte, wer zur Partei des Teufels gehört und wer nicht. Denn das ist hienieden völlig verborgen, da es ungewiß ist, ob der, der anscheinend steht, nicht fallen, und der, der anscheinend zu Boden liegt, sich nicht erheben wird. Die Völker sodann, die zu verführen der Teufel durch dieses Verbot wie durch Fessel und Kerker verhindert und abgehalten wird, sind jene, die Christo angehören und die vordem der Teufel verführt oder gefesselt hatte. Sie nämlich hat Gott nach dem Wort des Apostels auserwählt vor Grundlegung der Welt, sie zu entreißen der Gewalt der Finsternis und sie zu versetzen in das Reich des Sohnes seiner Liebe. Denn daß der Teufel auch jetzt noch Völker verführt und mit sich in die ewige Pein schleppt, jedoch nicht die zum ewigen Leben vorherbestimmten, das weiß jeder Gläubige. Es darf auch nicht befremden und irre machen, wenn er oft selbst solche verführt, die, bereits wiedergeboren in Christo, die Wege Gottes wandeln. „Es kennt der Herr die Seinigen“ ; von diesen verführt der Teufel keinen, so daß er in die ewige Verdammnis käme. Denn der Herr kennt sie als Gott, dem nichts Zukünftiges verborgen ist, nicht wie der Mensch, der den Menschen nach der Gegenwartserscheinung sieht [wenn er ihn überhaupt sieht, da er doch nicht in das Herz sieht], dagegen die zukünftige Verfassung nicht einmal an sich selbst sieht. Also zu dem Zweck und mit dem Erfolg ist der Teufel gebunden und im Abgrund eingeschlossen, daß er nicht mehr verführe die Völker, aus denen die Kirche besteht und die er vorher, ehe sie die Kirche bildeten, verführt und in seiner Gewalt gehabt hatte. Es heißt ja nicht „damit er nicht irgend jemand verführe“, sondern „damit er die Völker nicht mehr verführe“, worunter der Seher ohne Zweifel die Kirche verstanden wissen wollte, „bis die tausend Jahre um wären“, das heißt entweder: was übrig ist vom sechsten Tage, der aus tausend Jahren besteht, oder: die Gesamtheit der Jahre, in denen von da ab die Weltzeit verläuft.
 
Ferner ist die Stelle: „Damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre um wären“, nicht so aufzufassen, als würde er nach Ablauf dieser Zeit ausschließlich jene Völker verführen, aus denen die vorherbestimmte Kirche besteht und deren Verführung ihm durch Fessel und Kerker verwehrt ist. Vielmehr liegt hier entweder eine Redeweise vor, wie man sie in der Schrift öfters antrifft, etwa in der Psalmstelle : „So schauen unsere Augen auf den Herrn, unseren Gott, bis er sich unser erbarmt!“ natürlich werden die Augen seiner Knechte auf Gott ihren Herrn auch gerichtet sein, wenn er sich ihrer erbarmt hat; oder aber die sinngemäße Satzstellung ist diese: „Und er schloß und siegelte den Abgrund über ihm, bis die tausend Jahre um wären;“ das Zwischensätzchen; „damit er die Völker nicht mehr verführe“ gehört dann nicht in diesen Zusammenhang, sondern ist getrennt davon zu denken, wie wenn es nachstünde und also der ganze Satz lautete: „Und er schloß und versiegelte den Abgrund über ihm, bis die tausend Jahre um wären, damit er die Völker nicht mehr verführe;“ das will also sagen: deshalb schloß er den Abgrund bis zum Ende der tausend Jahre, damit er die Völker nicht mehr verführe.

Offline M.T

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #319 am: 22. Januar 2013, 23:07:56 »

Sitzen(Arbeiten) am Computer ist wie U-Boot fahren.

Machst du die Fenster auf, fangen die Probleme an.

 

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