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Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 224248 mal)

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Offline Laus Deo

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #330 am: 25. Januar 2013, 09:47:51 »
Liebe M.T. was soll ich noch hier. Sobald ich wieder mal was schreibe was dem Admin nicht passt, kommt die Ermahnung die Verwarnung! Sorry das brauche ich nicht. Hier gibt es Leute die weder Priester sind noch jemals Theolgie studiert haben und doch alles besser wissen und wenn man dann was schreibt, was auch der Lehre der Kirche entspricht jedoch vielleicht einer Botschaft nicht dann heisst es gleich man sein nicht wachsam ect. Du siehts ja selber wie es abläuft, ich bin auf Beobachtung, wie ein Verbrecher! Hallo und das soll christlich sein, katholisch? Für mich jedenfalls nicht.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline M.T

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #331 am: 25. Januar 2013, 12:20:44 »

Lieber Laos Deo

Ich habe einen Katholischen Priester dieses Forum erwähnt. Er gab mir den Rat dieses Forum nicht zu betrachten, es sei nicht Auferbauend. Ich möchte nicht Urteilen aber manchmal denke ich mir, vielleicht gibt es bessere Wege um auf Gottes Stimme zu hören. Ich für mein Leben möchte lernen immer bereit zu sein zu Vergeben und mich zu Entschuldigen wo ich Unrecht getan habe. Ich habe beobachte, dass Menschen die sich Entschuldigen können grosse Charakter Eigenschaften besitzen. Ich achte Dich sehr und weis das Du ein Liebenswürdige Mensch bist. Aber Vermutlich möchte Jeder in diesem Forum Gott dienen und gehorchen nur manchmal kann es passieren, dass man nicht die passenden Worten verwendet, weil wir eben doch nur Menschen sind die Gottes Liebe und Gnade bedürfen.

Offline Laus Deo

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #332 am: 25. Januar 2013, 12:53:57 »
Diese Seite hat sehr sehr viele gute Texte über den Glauben, ich würde sogar sagen 99% ist gut. Aber leider haben die Botschaften in letzter Zeit auch die Leute verblendet. Darum für mich ist es besser nicht mehr hier zu sein.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Lumen

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #333 am: 25. Januar 2013, 13:17:32 »
Lieber LausDeo,
wenn Du auf dieser Seite 99 Prozent gute Inhalte gefunden hast, dann würde ich Dein Weggehen nicht verstehen. 99 Prozent ist doch ein hoher Wert für eine von Laien betriebene katholische Seite. Anders könnte man es vielleicht empfinden, wenn hier Theologen und Priester für die Texte verantwortlich wären.
Meine Bitte daher an Dich: Überlege es Dir bitte mit Deinem Ausstieg. Ich kenne Dich zwar noch nicht lange genug, aber Deine Beiträge lese ich sehr gerne. Und ich denke auch, dass Admin nicht wirklich vorhat, Dich aus dem Forum zu bannen. Es sieht mir eher nach einem Mißverständnis aus.

Liebe Velvet,
ich danke Dir für die Stellenangaben.
Diese muss man für die Prognosen mit dem Antichristen als nächsten Papst aber entsprechend so deuten. Ich hätte aufgrund Deiner anfänglichen Aussagen nämlich beinahe gedacht, es gäbe in der Bibel eine unmißverständlichere Aussage hierzu.

Lumen
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Offline Laus Deo

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #334 am: 25. Januar 2013, 14:48:41 »
Die Seite besteht seit längerem aber seit letzter Zeit hat sich das Forum etwas verändert. Botschaften werden zu sehr wahrgenommen und eine Spaltung entsteht daraus. Das ist nicht der Sinn Jesus. Meiner Meinung nach wird Gott es nicht zulassen, dass die meistens seiner Schaffe dem Antichrist folgen. Man kann hier studenlang über die Warnung oder sonst über die Endzeit diskutiern. Ich lebe lieber den Glauben und vertraue auf Gott und lass mir da keine Angst aufbrummen. Diese Meinung haben auch wie ich bereits gesagt haben, jenste Priester, Mönche und Theologen welche nicht liberal sind sondern eher konservativ.

Jeder kann seine Meinung hier schreiben was ja auch Recht ist ABER wenn man verwarnt wird oder auf Beobachtugn gestellt wird, weil man nicht die Meinung des Admin vertritt dann ist das für mich ein Zeichen, dass es hier nicht um das Heil der Menschen geht.

Mt 24,36 Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Das sagt meiner Meinung nach alles!
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Offline vianney

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« Antwort #335 am: 25. Januar 2013, 16:21:32 »
Gottes Segen sei mit dir, Laus deo

Ich kann mich gut in dich hineinversetzten denn wenn einmal der Zweifel an Botschaften in dem Herzen eines Menschen Fuss gefasst hat, so ist es sehr schwer wieder den kindlichen vertrauensvollen Glauben an diese Offenbarung zu finden. Ich persönlich vertraue den Botschaften der Warnung und versuche die Ratschläge Jesu in die Tat umzusetzen!
Jedoch will ich dir gerne Gehör schenken wenn du mir genau sagen könntest: Wer ist der wahre Urheber dieser Botschaften? Wem profitieren sie? Und unter welcher Organisation steht der Herausgeber der Botschaften sollten sie falsch sein?Diese Frage scheint mir die Wichtigste. Ich habe sie mir schon oft gefragt wenn ich die Diskussion im Forum folge, kann aber keinen anderen Urheber als Gott ausmachen! Vielleicht hast du eine Ahnung oder sogar ein Wissen, dann wäre es uns allen nützlich wenn du uns dies mitteilen würdest.

In Caritas Dei

Dominique
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline Martial

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #336 am: 25. Januar 2013, 16:25:56 »
Was mich ein wenig verwirrt und unsicher macht ist die Behauptung Jesu in den Botschaften, daß diese Kreuzugsgebete so wichtig sind.
Vom von mir so geliebten Rosenkranz ist nie oder selten die Rede. Kann das jemand schlüssig beantworten?
Ansonsten tun diese Botschaften niemand weh finde ich.
Also warum streiten?
LG
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

Offline vianney

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #337 am: 25. Januar 2013, 17:03:25 »
Vielleicht liegt es daran dass es keine typischen marianischen Botschaften sind sondern der allergrösste Teil von Jesus und Gott kommt und diese zum Gebet im allgemein emuntern. Es wird schon oft gefordert wir sollen beten für die Ungläubigen, aber hier liegt der Schwerpunkt auf den Kreuzzuggebeten. Vielleicht ist deren Macht grösser als der Rosenkranz? Wie gesagt, die Botschaften sind eher christozentrisch.

ICD

Dominique
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velvet

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #338 am: 26. Januar 2013, 06:20:07 »
Es wäre vielleicht interessant die Meinung Papst Benedikts  zu diesem Thema zu lesen:

27.9.2012 22:53:25: Papst Benedikt XVI. zu Privatoffenbarungen

NACHSYNODALES APOSTOLISCHES SCHREIBEN VERBUM DOMINI

vom 30. Sept. 2010, Kap. 14, Teil b
http://www.c-b-f.org/Verbum Domini/VerbumDomini_ge.pd

Folglich hat die Synode empfohlen, »den Gläubigen zu helfen, das Wort Gottes von Privatoffenbarungen zu unterscheiden«. Diese »sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi … zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben«. Der Wert der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einer öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Maßstab für die Wahrheit einer Privatoffenbarung ist ihre Hinordnung auf Christus selbst. Wenn sie uns von ihm wegführt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt. Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich gerade dadurch als glaubwürdig, dass sie auf die eine öffentliche Offenbarung verweist. Die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung zeigt daher im wesentlichen an, dass die entsprechende Botschaft nichts enthält, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und den Gläubigen ist es gestattet, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken. Eine Privatoffenbarung kann neue Akzente setzen, neue Weisen der Frömmigkeit herausstellen oder alte vertiefen. Sie kann einen gewissen prophetischen Charakter besitzen (vgl. 1Thess 5,19-21) und eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deshalb soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muss. Auf jeden Fall muss es darum gehen, dass sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind.

Jede Schrift, die von Gott eingegeben ist, dient zur Belehrung, zum Erweis der Wahrheit, zur sittlichen Besserung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mann Gottes vollkommen sei und gerüstet zu jeder guten Tat." Hl. Paulus in seinem 2. Brief an Timotheus.

Es soll frühzeitig dem von blinden Menschen in der Kirche geprägten vernichtenden und schmählichen Schlagwort „Privatoffenbarungen“ entgegengetreten werden, mit dem Priester und viele ihnen zu sehr anhängende Gläubige leichtfertig alles ablehnen, was GOTT neben dem Evangelium in Seiner unendlichen Güte der Menschheit als Heils- und Rettungswerke angeboten hat. Dabei fällt in vielen persönlichen Begegnungen mit diesen auf, daß sie die Grundwahrheiten des Evangeliums überhaupt nicht kennen bzw. nicht erkannt haben und schon gar nicht danach leben. Sie haben das Wesentlichste im Evangelium nicht erfaßt, deren Inhalt JESUS durch Privatoffenbarungen wiederholte: Nur ein demütiges und kindliches Herz, das Herz der einfachen, unverbildeten und armen Menschen, ist für die Worte GOTTES bzw. MARIAS offen und empfänglich.
Dies kann jeder im Evangelium nachlesen.
Dort spricht der HERR:
„Ich preise Dich, Vater, HERR des Himmels und der Erde, weil Du alles dies den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.“ Matthäus 11,25
„In den letzten Tagen wird es geschehen. Ich werde von Meinem GEIST ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben (...)“ (Apostelgeschichte 2,17)

Auch über meine Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist ausgießen in jenen Tagen und sie werden Propheten sein. Apg 2,18
Es wird keine Zeit mehr bleiben, denn in den Tagen, wenn der siebte Engel seine Stimme erhebt und seine Posaune bläst, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein; so hatte er es seinen Knechten, den Propheten, verkündet. Offb 10, 6-7

Der hl. Apostel Paulus schreibt im 1. Korintherbrief (14, 20-22): "Seid doch nicht Kinder an Einsicht, Brüder! Seid Unmündige an Bosheit, an Einsicht aber seid reife Menschen! Im Gesetz steht: Durch Leute, die anders reden und in anderen Sprachen reden, werde ich zu diesem Volk sprechen; aber auch so werden sie nicht auf mich hören, spricht der Herr" (Jes 28,11-12).
«Es ist besser die Privatoffenbarung zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst du dich überglücklich schätzen, weil du an sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, du bekommst all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären.» Papst Urban VIII., 1636

Quelle:gloria.tv/?media=338821
« Letzte Änderung: 26. Januar 2013, 06:22:57 von velvet »

velvet

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #339 am: 26. Januar 2013, 07:09:27 »



Hier eine weitere katholische Aussage über Privatbotschaften


Fr. Joseph Iannuzzi Spricht darüber, weshalb die Botschaften von Wahres Leben in Gott so wichtig sind
2012-10-14
Fr. Joseph Iannuzzi
Rhodos September 2012

Dies ist eine Abschrift eines 12minütigen Interviews, welches freundlicherweise vom Wahres Leben in Gott - Radio zur Verfügung gestellt wurde.

Mein Name ist Pater Joseph Leo Iannuzzi, ich komme aus Rom, Italien, wo ich während der letzten zwanzig Jahre, unterbrochen von einigen pastoralen Beauftragungen im Ausland, studiert habe. Kürzlich habe ich eine Doktorarbeit an der päpstlichen Universität von Rom mit dem Titel “The Operation of the Divine and Human Will in the Writings of the Servant of God, Luisa Piccarreta – an Inquiry into the Early Ecumenical Councils and Patristic and Scholastic Theology” Anmerkung Übersetzung; Titel ins Deutsche übersetzt: "Das Wirken des Göttlichen und des menschlichen Willens in den Schriften der Gottesdienerin Luisa Piccarreta - Nachforschungen in den frühen Ökumenischen Konzilien und der Patristik und der scholastischen Theologie") . Ich bin nun hier (im Radio), um über die Wichtigkeit der Botschaften von Wahres Leben in Gott, welche von unserem Herrn an seine Schreiberin Vassula Rydén diktiert werden, zu sprechen.

Weshalb sind diese Botschaften wichtig? Da die eine öffentliche Offenbarung, welche Christus seinen Aposteln predigte und die seine Apostel uns überliefert haben (kerygma ton apostolon), fortlaufend durch den Heiligen Geist, den Christus uns zu senden versprochen hat, erklärt wird, damit wir zu der Kenntnis "aller Wahrheit" gelangen mögen. Bevor Jesus aus dieser Welt aufgefahren ist, sagte er zu seinen Jüngern: “Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die "ganze Wahrheit" führen. (Joh 16, 12-13). Jesus sagte seinen Jüngern nicht (Anmerkung: Jesus erklärte nicht genauer das Wirken des Geistes; und welche "Früchte" es geben würde - wahrscheinlich wäre das alleine schon buchfüllend), dass darunter die WLIG-Botschaften sind, in welchen der Heilige Geist der Wahrheit fortfährt sich Vassula zu erklären. Obwohl die Botschaft von Einheit, Liebe, Barmherzigkeit, inniges-vertrautsein mit der Heiligen Dreifaltigkeit und die heilige Gottesfurcht in der Heiligen Schrift beinhaltet sind, werden diese Themen in den WLIG-Botschaften welche Vassula niederschreibt (durch den Heiligen Geist) erklärt.

In der Heiligen Schrift steht, dass, "Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste."(Joh 21, 25) – um auszudrücken, dass, obwohl uns Christus alles Notwendige für die Rettung und Heiligkeit gegeben hat, jedoch nicht alles völlig verstanden oder "erklärt" ist. Ich rufe an dieser Stelle den Katechismus der Katholischen Kirche in Erinnerung, welcher das Nachfolgende aussagt: “Daher wird die christliche Heilsordnung, nämlich der neue und nun endgültige Bund, niemals vorübergehen, und es ist keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten vor der glorreichen Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus" (DV 4) Obwohl die Offenbarung abgeschlossen ist, ist ihr Inhalt nicht vollständig ausgeschöpft; es bleibt Sache des christlichen Glaubens, im Lauf der Jahrhunderte nach und nach ihre ganze Tragweite zu erfassen.” (KKK, 66).

In diesem Artikel entdeckt man die fortschreitende (progressive) Bekanntmachung (Erklärungen) durch Privatoffenbarungen. Wenn einerseits im Artikel 66 darauf Bezug genommen wird, dass Jesus uns alles, was wir für unser Heil benötigen offenbart hat und es keine "öffentliche" Offenbarung (das Pfand des Glaubens) mehr erwartet werden soll, dann bestätigt es andererseits, dass uns nicht alles "explizit"! in der öffentlichen Offenbarung Christi offenbart wurde.

Kirchliche Dokumente der vergangenen 2'000 Jahre bezeugen die fortlaufende, andauernde 'Enthüllung' der öffentlichen Offenbarung, da solche Dokumente niemals behaupten, dass die Offenbarung Gottes mit Christus "beendet" ist, sondern vielmehr bekräftigen, dass die öffentliche Offenbarung Christi "konstituiert" (fortlaufend durch das Wirken des Heiligen Geistes weiter hervorgebracht) wird. Tatsächlich bedeutet das Wort konstituiert in keiner Weise das "Ende", sondern stattdessen, dass die Begründung der Offenbarung einmal (einzigartig) und für alle Zeiten in Christus eingesetzt wurde. Während die Privatoffenbarungen niemals mit der Heiligen Schrift (im Ganzen) verglichen werden können, da die Heilige Schrift für ewig unersetzbar und unfehlbare Begründung unseres Glaubens ist - unterstützen Privatoffenbarungen die Heilige Schrift und sogar die Tradition in ihrer Rolle die durch Gott offentbarte Wahrheit fortlaufend “über die Jahrhunderte hinweg” durch die Führung des Heiligen Geistes zu erklären. Nun, das Wirken der Erklärungen des Heiligen Geistes von Offenbarung geschieht durch die offizielle Lehre der Kirche (Lehramt) und durch den prophetischen Dienst (z.B. durch Vassula, durch die die Kirche heutzutage Privatoffenbarungen erhält), den der Heilige Paulus sogleich nach dem Apostelamt aufführt: “So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun…” (1 Kor 12, 28).

Um die Komplmentarität zwischen öffentlicher und privater Offenbarung zu erfassen, lasst das menschliche Auge die öffntliche Offenbarung repräsentieren, und ein Vergrößerungsglas die Privatoffenbarung darstellen. Wenn ich nun mit dem menschlichen Auge auf ein Grasblatt blicke, dann würde ich all die feinen Adern auf dem Grasblatt nicht so nah sehen und so detailgetreu wie mit einem Vergrößerungsglas. So wird die öffentliche Offenbarung, welche "bildlich" durch das menschliche Auge dargestellt wird durch die Privatoffenbarung, welche durch das Vergrößerungsglas dargestellt wird, geklärt und erklärt. Und es ist in diesem Sinne, dass die Privatoffenbarung dem menschlichen Verstand jene Wahrheiten Christi enthüllt und erklärt, welche, obwohl diese Wahrheiten in der öfentlichen Offenbarung Christi enthalten sind, nie ganz offengelegt und verstanden wurden.

Es ist erwiesen, dass Privatoffenbarungen zu gewissen lehramtlichen Formulierungen unter den scholastischen Theologen - wie z.B. in den Schriften des Hl. Thomas von Aquin oder Bonaventura, welche sich beide auf Privatoffenbarungen bezogen haben, als sie die Einsetzung des Sakraments der Firmung postulierten - beigetragen haben. Auch die weiblichen Mystiker, wie z.B. die Heilige Brigitta von Schweden und Katherina von Siena ermahnten den wahren Papst von Avignon nach Rom zurück zu kehren, und raten sie, was geschehn ist: Der Papst hörte auf sie, womit er die Wichtigkeit von Privatoffenbarungen unterstrichen hat.

Dies sind ledigleich einige von vielen Beispielen, welche uns aufzeigen, weshalb die Privatoffenbarungen für die Kirche  heutzutage von solch gewaltigem Wert, welcher die fortschreitende und permanente Entfaltung der öffentlichen Offenbarung Christi ausmacht, sind. Ihre Wichtigkeit ist ferner bezeugt durch geistig verwüstenden Auswirkungen, falls die Kirche sie ignoriert hätte: Hätte die Kirche die Privatoffenbarungen von der Hl. Marguerite-Marie Alacoque hätten wir nicht die Zusicherung Christi, dass wir friedvoll im Zustand der Gnade sterben, mit der Gnade eines bußfertigen Endes (s. das 12. Versprechen an jene welche das Heiligste Herz Jesu an jedem 1. Freitag im Monat verehren); Hätte die Kirche die Privatoffenbarungen der Hl. Faustina nicht beachtet, würden wir kein Fest der Göttlichen Barmherzigkeit haben, welches einen vollkommenen Ablass aller Sünden und Sündenstrafen gewährt; hätte die Kirche die Privatoffenbarungen der Dienerin Gottes Luisa Piccarretta nicht beachtet, hätten wir die neue mystische Gabe "ein Leben im Göttlichen Willen" zu leben nicht.
Möge Gott euch segnen.

Rev. J. L. Iannuzzi  Quelle:http://www.tlig.org/de/news/2012-10-14/2103/

 

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