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Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 199253 mal)

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Offline amos

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #40 am: 31. März 2012, 11:42:10 »
Lieber Winfried, ich danke Dir für Deinen Beitrag!

Nein, ich habe keine Fragen mehr!

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen, Amos :)
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #41 am: 01. April 2012, 22:13:26 »

@Winfried
- Das persönliche Umfeld der Seherin kenne ich nicht. Wenn ich auf der Originalwebsite den Button "contact us" drücke, meldet sich eine Person, welche sich als Maria Devine Mercy, die Empfängerin dieser Botschaften, bezeichnet. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

 Gefunden in:
http://www.diewarnung.uio.at/?p=1692
Interview mit Maria Divine Mercy, der Seherin der “Warnung”,
Geschreiben von Die Warnungauf10. November 2011 in Allgemein |

vom 2.11.2011
Die Seherin war Agnostikerin, sie fand es schwierig, Zugang zum gelebten Glaubensleben zu finden, da sie nicht gewohnt war, die Heilige Messe zu besuchen oder auch beichten zu gehen. Sie war eine ehrgeizige Geschäftsfrau, die sich nicht um das religiöse Leben gekümmert hatte.
Sie wurde offensichtlich auf ihre große Aufgabe im prophetischen Dienst vorbereitet. Sie besuchte jemanden im Spital. Anschließend besuchte sie die Kirche und betete, und zwar das erste Mal nach langer Zeit. Plötzlich sah sie die Muttergottes vom Altar daherkommen. Sie war so erschrocken und konnte sich nicht bewegen. Die Gottesmutter war sehr machtvoll und majestätisch und die Erscheinung begann zu weinen. Maria of Divine Mercy war nicht allein in der Kirche — eine andere Person betete ebenfalls dort und hatte die gleiche Erfahrung mit der Gottesmutter wie die Seherin. Plötzlich kamen verschiedene Figuren aus den anwesenden Statuen. Sie bewegten sich. Dies geschah während längerer Zeit. Maria konnte überhaupt nichts verstehen, diese Geschehnisse waren völlig neu für sie, sie wusste überhaupt nicht, wer diese Figuren waren. Diese Ereignisse fanden ein Jahr vor der ersten Botschaft statt, sie waren eine Vorbereitung für ihre große Mission an der Menschheit.

Anfang November 2010 ging sie zusammen mit einer Rosenkranzgruppe in eine Mariengrotte, wo sich Statuen der Muttergottes und des Hl. Josef, vom verstorbenen Papst Johannes Paul II., Schwester Faustina, Bernadette sowie zwei Statuen von für sie vorerst unbekannten Heiligen befanden, die sich später als der Hl. Benedikt und der Hl. Augustinus entpuppten,. Sie sah auch die Heilige Familie als Einheit zusammen. Diese Figuren kamen aus den genannten Statuen und wurden lebendig.
Nach diesen unglaublichen Ereignissen fand Maria es sehr schwierig, zur Arbeit zurückzukehren und in nüchterner Realität weiterzuarbeiten.
Eigenartige Dinge spielten sich ab: Sie dachte an Jesus am Kreuz und sah plötzlich die Kreuzigung von Jesus. Sie zitterte vor Furcht. Die Seherin stammt aus Irland und ist Familienmutter sowie auch erfolgreiche Berufsfrau, d.h. ihr soziales und familiäres Umfeld geben ihr Stabilität und Erdgebundenheit.

Als sie am 8. November 2010 den Rosenkranz betete, bewegten sich plötzlich die Lippen der Hl. Jungfrau Maria — sie nahm Papier hervor; sie hörte jedoch nichts, keine Stimme ertönte und ihre Hand wurde geführt, und zwar vom Hl. Geist, sodass ihr die Gottesmutter die erste Botschaft in Liebe und Zartheit übermitteln konnte. Sie wies darauf hin, dass sie von Gott her bestimmt wäre, eine verantwortungsvolle Aufgabe für die ganze Menschheit zu übernehmen und ab sofort Botschaften von ihrem göttlichen Sohn Jesus Christus sowie auch ab und zu von ihr empfangen würde. Sie forderte sie auf, stark zu bleiben. Sie sah dieselben Heiligen wieder, die zu sprechen schienen. Es wurde ihr mitgeteilt, dass sie diese Heiligen bei ihrem großen und äußerst wichtigen Auftrag von Gott unterstützen würden. Die Seherin las die erste Botschaft der Gottesmutter vom 8.11.2010 (Botschaft Nr. 1) vor. Es wurde ihr gesagt, dass diese Botschaft einer sehr kranken Gesellschaft übermittelt würde, damit sie sich zu Gott bekehren könnte.

Am 9.11.2010 wurde sie frühmorgens um 3.00 Uhr plötzlich geweckt — sie zitterte am ganzen Körper. Sie sah, dass das Bild von Jesus, das sie beim Bett aufgestellt hat, plötzlich lebendig wurde. Er schaute sie an, Sein Gesicht wurde lebendig, sie konnte jedoch nichts hören. Sie schrieb die erste Botschaft von Jesus nieder, wieder wurde ihr die Hand durch den Heiligen Geist geführt. Sie konnte überhaupt nichts vom Geschehenen verstehen. Die erste Botschaft von Jesus wurde ihr am 9.11.10 übergeben, worin Er sich an alle Menschen, alle Religionen wendet. (Botschaft Nr. 2) Sie zitterte am ganzen Leib, sie konnte es kaum fassen, dass sie für eine solch große Aufgabe berufen sein sollte. Sie rief ihre beste Freundin an, da sie dachte, sie würde verrückt. Sie verstand überhaupt nicht, was um sie geschah. Sie kontaktierte ihren Priester. Sie realisierte plötzlich, dass Gott sie für diese großartige Aufgabe berufen hatte, obwohl sie fast eine Agnostikerin gewesen war. Sie machte eine völlige Umkehr durch, sie kann also nachvollziehen, was es heißt, sein Leben zu ändern und einen neuen Glaubensweg mit allen Konsequenzen einzuschlagen, was ja auch eigentlich das Hauptanliegen der Botschaften ist, und zwar durch die „Warnung“.
Diese göttlichen Botschaften von Barmherzigkeit sind an die ganze Menschheit gerichtet.
Die Seherin wurde allmählich durch Ihre Aufgabe geistig gestärkt und belehrt. Sie machte eine große Wandlung durch, alles veränderte sich. Vorher hatte sie keine Ahnung über Religion, sie hatte auch nie eine Bibel gelesen.

Jesus betonte, dass Sein Kommen ein Akt der Barmherzigkeit für die Menschheit ist und dass Er nicht komme, um die Welt jetzt schon zu richten. Die Botschaften richten sich an alle Religionen der Welt, damit jeder Mensch die Möglichkeit hat, die Wahrheit zu erkennen und umzukehren. Er sprach über die „Warnung“, dieses geistige Kommen von Jesus Christus in Barmherzigkeit. Der Seherin war die „Warnung“ überhaupt kein Begriff. Er sagte ihr, dass dies alles aus Barmherzigkeit und Liebe für jeden Menschen geschehe und dass Er jeden Menschen auf der Welt anrühren möchte. Sie hörte auch von Garabandal, wo diese Botschaft über die „Warnung“ den Seherinnen mitgeteilt wurde, doch dies war für sie unbekanntes Gebiet, da sie noch nie davon gehört hatte.

Er erwähnte ihr auch, dass wir beim Aufwachen am Morgen der „Warnung“ am Himmel zwei Sterne (Kometen) kollidieren sehen würden und dadurch eine Explosion hervorgerufen würde — diese würde die Menschheit jedoch physisch nicht schaden. Vor der „Warnung“ wird ein Kreuz über das ganze Firmament erscheinen. Für die harten Sünder wäre jedoch die ganze „Warnung“ sehr belastend; denn sie würden die Schmerzen entweder der Hölle oder des Fegefeuers spüren und erdulden. Jedem Menschen wird bei der „Warnung“ sein ganzes Leben vorgeführt — man spürt und realisiert, was man gut oder falsch im Verlaufe des Lebens gemacht hat. Es wird einem auch gezeigt werden, wohin man — falls man zu diesem Zeitpunkt sterben würde — käme. Dies ist jedoch die große Chance, dass jeder Mensch die Wahrheit erkennen und erfahren kann und somit die Möglichkeit zur Umkehr hat. Ohne „Warnung“, welches der größte Akt von Barmherzigkeit für die Menschheit seit dem Tod und der Auferstehung Jesus Christus ist, wäre die Menschheit verloren, da kaum noch Glauben gefunden werden könnte.
Dies sind sehr wichtige Botschaften, die sich sehr bald erfüllen werden. Die Seherin hat nie einen genauen Zeitpunkt erhalten, Jesus sagte ihr jedoch, dass das Jahr 2011 das Jahr der Reinigung wäre (z.B. wirtschaftlicher Kollaps, klimatologische Veränderungen, Erdbeben, Tsumanis etc.).
Jeder Mensch, der über 7 Jahre alt ist, wird die „Warnung“ erleben.

Jesus erwähnte auch — sie sprach von der soeben erhaltenen Botschaft an das amerikanische Volk — die zwei schlimmsten Sünden:

1.    Abtreibung,
2.     Unzucht und Unmoral.
Jesus zeigt ihr Visionen, bei denen Er sehr traurig war und auch weinte ob all der erwähnten Sünden, die vor allem auch in den USA sehr stark begangen werden.
Die Seherin erwähnte, dass sie selber auch in vielen Bereichen die Leiden von Jesus durchlebte. Ihr wurde von ihrem Seelenführer erklärt, dass sie offensichtlich eine Sühneseele wäre. Sie ging mit dem Priester in die Kirche und weihte ihr Leben Jesus Christus. Sie leidet fortan mit Ihm für die Bekehrung der Menschheit. Jesus bittet uns innigst, dass wir viel um Vergebung und Barmherzigkeit beten sollten, damit sich die Menschen während oder nach der „Warnung“ bekehren werden und somit auch die Wahrheit annehmen, um dann in das neue Reich des Friedens, ins irdische Paradies zu gelangen.

Die Seherin erwähnt auch, wie stark sie die Gnade des Mitleidens und der Barmherzigkeit empfangen hat, um IHN und auch die Menschen in diesem Ausmaße zu lieben. Sie betont, wie unglaublich diese Leidensliebe wäre.
Anschließend an die „Warnung“ folgt dann die Zeit der Bedrängnis und Züchtigung. Sie betont auch, dass Jesus sehr glücklich mit den Gebeten der Menschen auf der Welt sei — Millionen von Menschen bekehren sich. Durch diese Gebete wird die Schwere der Strafe auch etwas gemildert werden.

Gott Vater wird häufig in den Botschaften erwähnt. ER wurde Maria (der Seherin) durch den Heiligen Geist angekündigt; die Kraft war riesig, sie zitterte überall. Sie konnte Gott Vater als eine Person sehen, trotz der Dreifaltigkeit von Gott Vater, Jesus Christus und dem Heiligen Geist als drei Personen in Einer.

Die Frage nach dem Aussehen von Jesus und Gott Vater beantwortete sie folgendermaßen: Jesus ist schlank, weich und liebevoll, Er hat gewelltes, rötlich-braunes Haar.
Der Vater hat nicht — wie öfters dargestellt — weiße Haare, sondern gelockte, dunklere Haare. Er ist leicht in Statur fester als Jesus. Er sieht sehr liebevoll und majestätisch aus.

In der ersten Botschaft von Gott Vater spürte Maria den großen Ärger über die Menschheit und ihre Sünden. Dieser Zorn war fühlbar und sie zitterte dabei. Sein heiliger Zorn ist vor allem darauf zu zurückzuführen, dass wir Seine Forderungen und Gebote trotz beständiger Aufforderungen durch die göttliche Welt immer wieder ignorieren. Maria fühlte bei den Botschaften von Gott Vater mehr Stärke und sie war von Seiner Persönlichkeit überwältigt.

Jesus liebt jeden Sünder, sogar den verstocktesten — Er hört ihm zu, Er verurteilt ihn nicht, Er ist barmherzig und liebevoll mit ihm.
Wir sollen immer zu Gott Vater im Namen von Jesus Christus bitten, welcher dadurch alle Gebete beantwortet.
Bis jetzt hat Maria 250 Botschaften seit einem Jahr erhalten, auch zum Teil persönliche für sie selber wie auch Botschaften für Priester. Sie wird dabei immer wieder aufgefordert, dass wir Frieden in unsere Familien und in die Nachbarschaft bringen sollen.
Maria ist durch Jesus angewiesen worden, wie sie ihre täglichen bis zu einigen Stunden dauernden Gebete verrichten soll, dass sie auch täglich die Heilige Messe besuchen sowie 3 bis 4 Mal wöchentlich in die Anbetung gehe sollte.

Obwohl sie als Familienmutter und Geschäftsfrau viel arbeitet, hat sie die Kraft für ihr tägliches geistliches Apostolat sowie auch Kraft, Kontakte mit Menschen zu pflegen. Es ist gut, dass sie mit anderen Menschen Kontakte pflegen kann, um das Gleichgewicht zu behalten. Sie kann ihre Liebe zum Nächsten beweisen; sie kann sanftmütig wie Jesus mit den Menschen umgehen und dadurch Zeugnis von Seiner Liebe geben.
Sie erwähnt nochmals, dass das Jahr 2011 das Jahr der Reinigung ist und die „Warnung“ daher vor der Tür steht. Es werden noch viele Katastrophen und Umwälzungen stattfinden, die sich immer schneller entwickeln. Wir stehen in den Geburtswehen — die Drangsal dauert bereits 3 ½ Jahre.

Durch das Gebet werden die Drangsale etwas gemildert, obwohl noch schwierige Zeiten für die Menschheit bevorstehen. Wir werden alle während der „Warnung“ leiden, doch müssen wir keine Angst haben. Zum ersten Mal stehen wir von Angesicht zu Angesicht vor Jesus Christus, dem lebendigen Sohn Gottes und Erlöser — wie wunderbar! Als Gläubige dürfen wir uns sehr auf diesen Moment freuen. Diese aufregende Zeit wird sehr vieles in unserem Leben verändern. Die göttliche Barmherzigkeit ist ein unglaubliches Geschenk für uns, für jedermann.
Am Schluss des Interviews wird Maria von Father Neil noch telefonisch auf verschiedene Themen angesprochen.
Er erkundigt sich, ob es leicht gewesen wäre, den richtigen Priester als Seelenführer zu finden. Sie verneinte dies und sagte, dass erst der fünfte angesprochene Priester schlussendlich ihr Seelenführer geworden ist und sie täglich begleitet. Sie hat eine große geistige Stütze an ihm.
Die Frage, ob sie spezielle Botschaften für Priester erhalte, bejaht sie. Sie erwähnt auch, dass der Glaube der Priester sehr herausgefordert und getestet werde, und zwar so stark wie nie zuvor.

Maria hebt auch hervor, in welch schwierigen Zeiten wir — vor allem auch in Europa — stehen. Religion wird in der EU kaum mehr toleriert. An den Schulen wird Religion nicht mehr unterrichtet. In Irland, das als sehr katholisch galt, wird an öffentlichen Schulen der Religionsunterricht ganz ausgelassen, sogar Heiligenstatuen werden in den Kirchen abmontiert! Es ist politisch unkorrekt, Religion in der EU und USA überhaupt anzusprechen! Es gibt eine starke geistige Dunkelheit, vor allem auch in Europa. Die Seherin ist beständig geistigen Attacken ausgesetzt, es besteht ein geistiger Kampf zwischen Gut und Böse; durch den göttlichen Schutz, in den sie sich bewusst begeben muss, ist sie stärker geworden und sie kann nun genau unterscheiden, wann sie unter Beschuss ist. Nun freut sie sich in den Anfechtungen, vorher fühlte sie sich terrorisiert. Jesus hilft ihr — Er lacht sogar!

Am Ende des Interviews betet Father Neil besonders für die Seherin und gibt ihr einen besonderen Segen, damit sie die Kraft hat, das schwere Kreuz, das ihr auferlegt wurde, zu tragen.

Ja, es sei eine schwierige Mission und Berufung, die den Einsatz des ganzen Menschen — Körper, Seele und Geist erfordere, sagt die Seherin zum Schluss des Interviews.


Offline hiti

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #42 am: 03. April 2012, 14:53:24 »
Liebe Leser/innen!

Teil VII – DIE HAUPTBOTSCHAFT: Um Barmherzigkeit bitten

In den vorherigen Beiträgen ging es um:
- die Tatsache der Endzeit
- die katholisch Kirche ist die alleinige seligmachende Kirche
- das Fasten, das befreit
- Ablehnung Offenbarungen
- sie Liebe ist stärker als der Hass
- die Reinheit des Herzens am Beispiel des Hl. Josef
- Homosexualität ist Sünde
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

DIE HAUPTBOTSCHAFT

Die Hauptbotschaft der Botschaften ist zweifellos der Aufruf um Barmherzigkeit der Sünder und von Satan verfolgten Seelen zu beten.

Auszüge:
- Bereitet euch auf das größte Geschenk vor, das für euch bereitet wird. Ich kann euch nicht zwingen, diesen Akt der Barmherzigkeit anzunehmen. Was Mich betrübt, ist, dass viele von euch diese Hand Meiner Barmherzigkeit zurückweisen werden.
- Ich muss euch dringend bitten, dieses Geschenk anzunehmen und ihm mit starkem Geist, Leib und Seele gegenüberzutreten. Aber versteht und erkennt es als das, was es ist, (nämlich) ein Weg zum ewigen Leben. Eine Chance, Meine Göttliche Barmherzigkeit zu verstehen.
- Betet von jetzt an jeden einzelnen Tag Meinen Barmherzigkeitsrosenkranz. Ihr alle. Er wird helfen, jene armen Seelen zu retten…
- Ich werde diesen Seelen viel Zeit geben, um zu bereuen, so tief ist meine Barmherzigkeit. Betet, dass sie Erlösung suchen werden, damit auch sie gerettet werden können. Ich möchte, dass alle Meine Kinder Mein großes Geschenk der Barmherzigkeit annehmen.
- So viele Meiner Kinder missverstehen und unterschätzen Meine Große Barmherzigkeit.
- Ich bin der Gott der Gerechtigkeit, aber Ich bin vor allem und in erster Linie der Gott der Liebe und Barmherzigkeit.
- Vergesst nicht, dass Ich ein Ozean der Barmherzigkeit bin und euch alle mit einer väterlichen Zärtlichkeit liebe.
- Der Teufel wird alles tun, was er kann, um Kinder von der barmherzigen Hand Meines Sohns wegzuziehen.
- Meine Freude ist von tiefem Leiden getrübt aufgrund jener Seelen, welche Meine Barmherzigkeit zurückweisen werden.
- Ich gieße Meine Liebe und Barmherzigkeit aus, so dass sie alle Meine Kinder in jedem Winkel der Welt erreicht, alle Rassen, alle Hautfarben, alle Religionen und alle Sünder.
- Eure Gebete, Kinder, werden helfen, jene Menschen zu retten, die trotzig fortfahren, die Barmherzigkeit, die Mein Sohn ihnen zeigen wird, zurückzuweisen.
- Es wird die „Warnung“ sein, die der Menschheit schließlich die Barmherzigkeit Gottes zeigen wird.
- Sage ihnen, dass sie niemals Angst haben dürfen, sich Mir zuzuwenden; denn Ich bin immer barmherzig.
- Die Barmherzigkeit Meines Sohnes ist so groß, dass Er Meinen Kindern die (notwendige) Zeit geben wird, um (ihre Sünden) zu bereuen.

Soweit einige Auszüge vom November/Dezember 2011. Man könnt hier seitenweise fortfahren.

Ansonsten gibt es nichts hinzuzufügen.

Jesus zu Schwester Faustina:
"Ich wünsche auch, dass die ganze Welt Meine Barmherzigkeit kenne. Ich verlange danach, unermessliche Gnaden jenen Menschen zu schenken, welche auf Meine Barmherzigkeit vertrauen."

Hermann
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Offline videre

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #43 am: 03. April 2012, 16:00:18 »

Geschrieben von hiti:

@
Liebe Leser/innen!

Teil VII – DIE HAUPTBOTSCHAFT: Um Barmherzigkeit bitten



In den vorherigen Beiträgen ging es um:
- die Tatsache der Endzeit
- die katholisch Kirche ist die alleinige seligmachende Kirche
- das Fasten, das befreit
- Ablehnung Offenbarungen
- sie Liebe ist stärker als der Hass
- die Reinheit des Herzens am Beispiel des Hl. Josef
- Homosexualität ist Sünde
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

DIE HAUPTBOTSCHAFT

Die Hauptbotschaft der Botschaften ist zweifellos der Aufruf um Barmherzigkeit der Sünder und von Satan verfolgten Seelen zu beten.

Auszüge:


Lieber  Hermann,
ist der Auszug von dem Text welchen Du oben eingestellt hast von der Seherin
(Maria Divine Mercy, der Seherin der “Warnung”)
welche ich gefunden habe?

Wie heißt die Internet Seite in der die Auszüge oder besser die
Gesamten Teile der  Botschaften zu finden sind.

Auf der InternetSeite

http://www.diewarnung.net/botschaften/gebete_kreuzzug.htm

ist auch eine Botschaft zu finden, leider ohne Angabe von wem diese
geschrieben ist.  Das macht dies  und auch alle anderen ohne Angabe des Autors / Autorin unglaubwürdig.

LG
videre

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #44 am: 03. April 2012, 23:04:51 »
Bewirkt diese / die „Warunung „ mehr unfrieden statt Frieden?
Siehe Forum …….

Aus: http://www.diewarnung.uio.at/ und
http://www.diewarnung.uio.at/?p=2772

Jungfrau Maria: Niemals zuvor hat es so viel Widerstand gegen göttliche Offenbarungen gegeben. – Virgin Mary: Never before has there been so much opposition to divine revelations
Geschreiben von Die Warnungauf13. März 2012 in c) März 2012 |

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Jungfrau Maria: Niemals zuvor hat es so viel Widerstand gegen göttliche Offenbarungen gegeben.
Montag, 12. März 2012, 19:00 Uhr
Mein Kind, es ist in dieser Zeit, dass alle Visionäre Gottes, alle Seher und alle auserwählten Seelen die größte Verfolgung ertragen werden.

Die Tage Satans sind fast zu Ende, und er wird jede Waffe verwenden, besonders einige gottgeweihte Priester, damit sie das Wort von Mir, eurer geliebten Mutter, und von Meinem kostbaren Sohn, Jesus Christus, verhandeln und anzweifeln.
Niemals zuvor hat es so viel Widerstand gegen göttliche Offenbarungen gegeben wie heute.

Die Finsternis dringt weiterhin in die Kirche ein, und viele innerhalb der Kirche tun alles, was sie können, um das Wort von Sehern zum Schweigen zu bringen.

Sie wollen nicht, dass die Wahrheit hervortritt, und werden vereiteln, dass die Gebete, welche den Sehern gegeben werden, um Seelen zu retten, öffentlich bekannt gemacht werden.

Betet, Kinder, dass ihre Anstrengungen nicht die Arbeit Meines Sohns hemmen oder Gläubige gegenüber dem Geschenk des Heiligen Geistes blind machen, während Er weiterhin über Seelen, welche diese Botschaften sehen, ausgegossen wird.
Eure Gebete und eure Treue gegenüber Meinem kostbaren Sohn sind niemals so wichtig gewesen, da sich diese Wolke der Finsternis weiterhin auf die Kirche Meines Sohns hinabsenkt.
Betet, betet, betet, dass das Licht Meines Sohnes hindurch scheint, damit die verirrten Seelen durch Sein Höchstheiliges Wort erleuchtet werden können.

Danke, dass du Meinem Ruf folgst, Mein Kind, besonders in dieser Zeit großer Betrübnis in deiner Seele, die durch die Qual hervorgerufen wird, welche du durch die Hände jener erleiden musst, die erklären, im Namen des Herrn zu sprechen.

Eure himmlische Mutter
Mutter der Erlösung

Wer ist diese „himmlische Muter“?

Auch das noch.....

http://www.diewarnung.uio.at/?page_id=2344

http://www.diewarnung.uio.at/?page_id=1990


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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #45 am: 03. April 2012, 23:40:27 »


http://www.diewarnung.uio.at/?page_id=773   
siehe: Interview mit Maria Divine Mercy, der Seherin der “Warnung”,

Ein Ableger oder was?

http://www.herzmariens.de/neu_g.htm

 
Das Folgende ist eine Botschaft von Jesus an eine polnische Seherin, an "Meine Prophetin Bronia“ bei Walsingham, England vom 30. Juli 2011
 
„Meine Kinder der Welt, die Zeit ist gekommen, das Datum wurde Mir von Meinem Vater gegeben. Meine Bronia beendet Meine letzten Pläne Meines Vaters, um Seine Pläne für die letzte Epoche in der Geschichte der Menschheit zu erfüllen.
Meine Kinder der Welt, eure Gebete haben geholfen, dass euer Heiland als ein gnädiger Richter kommt, um über die Sünder zu richten, aber auch aufgrund Meiner Barmherzigkeit, eure Sünden zu vergeben, wenn ihr Mich in aufrichtiger Reue um Vergebung anfleht. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind wird über ihr oder sein ganzes Leben beurteilt werden.
Meine Kinder der Welt, Sünde kann nicht in Mein Königreich eingehen. Fleht Mich jetzt um Vergebung an. Ich höre all eure Rufe, in der Tat all eure Seufzer, und behalte Sie in Meinem Herzen.
Ich bin euer Erlöser, Ich brauche alle Meine Kinder der letzten Zeit mit Mir und Meiner Mutter im Paradies. Ich liebe jeden von euch. Meine Kinder, hört, folgt eurem Herrn; denn Ich kann euch in Meinem Paradies alles geben.“
Erlöser Jesus Christus.
 
The following is a Message from Jesus to 'My Prophet Bronia', given at Walsingham on 30th July 2011
 
"My children of the world, the time has come, the date has been given to Me by My Father. My Bronia is finishing My last plans of My Father, to fulfill His Plans for the last era in the History of mankind. My children of the world, your Prayers have helped your Saviour to come as a Merciful Judge, to judge you sinners, but also by My Mercy to forgive your sins, if you beg Me to forgive you in sincere contrition. Every man woman and child will be judged of all his or her life. My children of the world, sin cannot enter My Kingdom, beg Me now for forgiveness, I hear your every call, indeed your every sigh, and keep in My Heart. I am your Saviour, I need all of My Children of the last era with Me and My Mother in Paradise. I love everyone of you. My Children, listen, follow your Lord, for I am able to Give you everything in My Paradise."
Saviour Jesus Christ.



Offline hiti

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #46 am: 04. April 2012, 10:21:11 »
Liebe videre, liebe Leser/innen!

Laßt euch nicht irritieren, im Internet findet sich immer die Meinung, die WIR suchen, die WIR für richtig halten. Ob das aber der Wahrheit entspricht, dafür bürgt keiner.

Werft einen Blick zu Schwester Faustine, ich habe mich gerade damit befasst und die Ähnlichkeit mit diesen Botschaften ist verblüffend:
Zum Beispiel:
- Jesus: "Wenn du folgendes Gebet mit einem zerknirschten Herzen und mit Glauben für einen Sünder betest, werde ich ihm die Gnade der Bekehrung schenken:"
Barmherziger Jesus, in dem Augenblick Deines Kreuzestodes für uns bete ich Dich an, lobpreise Dich und bitte Dich, umfasse mit Deiner unerschöpflichen Barmherzigkeit die ganze Menschheit, besonders die armen Sünder und die Sterbenden. Amen.
Oder
- "Möge die ganze Menschheit meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. (vergleiche hier den Teil I). Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen, sie sollen das Blut und das Wasser, das für sie entsprang, nutzen." (Tagebuch der hl. Sr. Faustina, Abschnitt 848, S. 279)

Ich möchte hier noch auf den bald kommenden Barmherzigkeitssonntag hinweisen,
WO BEI BEICHTE UND KOMMUNIONEMPFANG NICHT NUR DIE SÜNDEN, SONDERN AUCH DIE SÜNDENSTRAFEN ERLASSEN WERDEN!!!


Der Hl. Vater, Papst Johannes Paul II. statuierte am 30.4.2000 den 1. "Barmherzigkeitssonntag", der von da an in der ganzen Welt gültig ist!
Jesus sagt selbst: "Ich wünsche, dass Meine Barmherzigkeit festlich am 1. Sonntag nach Ostern gefeiert werde. An diesem Tag werden die äußersten Tiefen Meiner Barmherzigkeit als Zuflucht für alle geöffnet sein. Jene, die gebeichtet haben und an diesem Tag die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlass der Strafen, die sie dafür verdient haben..." Zur Vorbereitung auf dieses Fest wünscht Jesus ab Karfreitag die Novene zur göttlichen Barmherzigkeit

Und das ist auch die HAUPTBOTSCHAFT dieser BOTSCHAFTEN, auch wenn viele sie ablehnen, kann man nicht die große Sorge Gottes dieser Tage für seine Kinder IGNORIEREN! Gott ist Vater und will retten, wie Jesus, der zu den verlorenen Schafen ging und eine Möglichkeit, die wir alle haben und wenn wir Jesus lieben auch tun werden:
FÜR DIESE VERIRRTEN ZU BETEN, denn ein Sünder, was wir alle sind, ist nichts anderes als einer der die große Liebe und Barmherzigkeit Gottes nicht kennt, der sich ans materielle klammert, da er Gott nicht sucht, der dem Fleisch verfallen ist, da er die wahre Liebe Gottes nicht kennt.

Helfen wir Gott dass Seelen zur Rettung geführt werden können, BETEN wir für sie!
Das ist ein geistiges Werk der Barmherzigkeit.

Streben wir nach der Liebe (der wahren Liebe, denn Ablehnung oder Gleichgültigkeit ist nicht Liebe!), nach Vergebung, gerade in diesen Tage, auch hier, ALLES und JEDEM VERGEBEN, koste es, was es wolle!!!



Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Marias Kind

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #47 am: 04. April 2012, 10:51:22 »
Hallo!

Wo hat Gott in seinem einzig und für alle Zeiten gültigen Offenbarungsbuch (Bibel) den Seinen die "Warnung" angekündigt?

Hiti schrieb:
"Die ganze Kritik an der Warnung... hat oft nur EINEN SINN:
die Menschen von den Botschaften fernzuhalten."

Der Katholik braucht keine "Botschaften", denn er hat die Lehre der Kirche, durch die uns Gott lehrt, und die Lehre der Kirche ist vollständig, sie bedarf keiner zusätzlichen Ergänzungen, und die gibt es auch nicht. Der Heilige Geist sagt uns durch den Apostel Johannes:

"Sehet auf euch selbst, auf dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen. (vgl. Galater 4.11) Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, dieser hat sowohl den Vater als auch den Sohn. (vgl. 1. Johannes 2.23) Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht ins Haus auf und grüßet ihn nicht."

Und das, was die Kirche, das "Fundament der Wahrheit" (1 Tim. 3,15) im und durch den Heiligen Geist, der die Kirche in die ganze Wahrheit führt (Joh. 16,13), für uns erarbeitet hat, das haben wir. Alles, was über die Lehre der Kirche hinausgeht, so Johannes, ist nicht von Gott, und die "Prophezeiung" der "Warnung" bzw. die Lehre von der "Warnung" ist der Kirche völlig fremd! Wer also über die Lehre der Kirche hinaus, so Johannes, weitergeht, also "nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht".

Deshalb mein Aufruf an alle Katholiken, die Gott und Seiner Kirche und der Lehre treu bleiben wollen: Hört nicht auf jene, der Lehren verbreiten, die die Kirche nicht kennt! Steht nicht auf dem Fundament von Privatoffenbarungen, die nach der Lehre unserer Kirche nicht zum christlichen Glaubensgut gehören, sondern auf dem Fundament der Kirche, durch die uns Gott alles sagt und lehrt, was wir zu glauben haben.

Alle, die sich auf den Fundament von Privatoffenbarungen gestellt haben, haben das Fundament der Kirche verlassen; sie schöpfen ihren Glauben nicht aus der Kirchenlehre, sondern aus den Privatoffenbarungen. Das ist ein völlig falsches Fundament, auf dem diese Brüder und Schwestern stehen.

Deshalb bitte ich die, die guten Willens sind und Christus und seiner Kirche treu sein wollen, sich wieder auf das Fundament der Kirche zu stellen und allein ihr zu folgen, weil sie doch Gottes Wort zufolge das Fundament der Wahrheit ist und sonst nichts und niemand in dieser Welt! Nirgends hat uns Gott in seinem einzigen und offiziellen Offenbarungsbuch angekündigt, dass in späteren Zeiten, kurz bevor Christus wiederkommt, die Gläubigen/die Menschen durch Privatoffenbarungen belehrt werden würden, sondern durch die Kirche! Vielmehr hat uns der Herr vor Privatoffenbarungen gewarnt:

"Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche von dem Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, die in Heuchelei Lügen reden" (1 Tim. 4,1)

Lasst Euch also nicht von den falschen Propheten, die Irrlehren in fromme Worte kleiden und verstecken, und ihren Propagandisten verführen, sondern beschränkt Euch auf das, was Gott gibt: die Lehre der Kirche!

Schön in fromme Worte versteckte geoffenbarte Andachten z.B. enthalten verheerende Irrlehren, die aufdgrund der vielen "frommen" Worte oberflächlich betrachtet nicht erkannt werden. Um sie zu erkennen, braucht man den Heiligen Geist! Wenn es in den Verheißungen z.B. heißt, dass durch sie die Sünden getilgt werden, dann ist das Häresie, denn die Sünden werden allein durch das Beichtsakrament und das Heilige Messopfer getilgt! Hier versuchen betrügerische Geister mit solchen Verheißungen, vom Beichtsakrament und dem Heiligen Messopfer abzubringen!

Folgt also nicht Privatoffenbarungen, sondern dem Fundament der Wahrhewit, der Kirche!

Gottes Segen!

Marias Kind



Offline Heideröschen

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #48 am: 04. April 2012, 21:23:01 »
Zitat
Auch das noch......schreibt Videre

Ja nochmals eine Webeite mit "Die Warnung" mit mindestens 3 Hinweise auf der ersten Seite für eine Spende samt Kontonummer. Warum nicht kostenfrei, wenn man schon so total überzeugt ist, dass alles stimmt und man die Sünder und Ungläubige nur auf den rechten Weg bringen will? Was soll da das schnöde Geld?


Zitat
Der aktuelle Stand ist, dass sie mir auf meine mail, was ihre "Gabe der Seelenschau" betrifft, noch nicht geantwortet hat (ansonsten erhalte ich ihre Antworten innerhalb weniger Stunden). schreibt Winfried.
Ja lieber Winfried,da kannst du sicher vergebens auf eine Antwort warten.
Heute hat die Prophetin ja direkte Anweisung von Jesus erhalten, dass sie dir nicht antworten darf:

Dir ist es nicht erlaubt, Mein Wort zu verteidigen, aber jetzt weise Ich dich an, dich nicht mit denjenigen zu beschäftigen, die Mein Wort bezweifeln; denn das ist nicht deine Aufgabe.
Meine Tochter, egal wie verlockend es ist zu beweisen, dass Mein höchstheiliges Worte für die Menschheit in diesen Zeiten echt ist, du darfst dies nicht tun.

Offline videre

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #49 am: 04. April 2012, 21:28:54 »
Zitat
Laßt euch nicht irritieren, im Internet findet sich immer die Meinung, die WIR suchen, die WIR für richtig halten. Ob das aber der Wahrheit entspricht, dafür bürgt keiner.

Lieber Herrmann,

es ist  so dass ich meine Meinung selbst habe und sie nicht im Internet suche.
Was ich suche ist der Ursprung und die Herkunft der Botschaften, das
Dient sehr zur Identifizierung  und zur Wahrheits / Echtheits Bestimmung.
Seit 2000Jahren sind einige Propheten, Seherinen / Sehrer und Sekten aufgetaucht.
Wenn wir einfach vor allem was auftaucht die Augen verschließen oder weglaufen,
öffnen wir dem Geschehen Tür und Tor.

In folgenden Texten ist einiges zur Afklärung enthalten:

Auszug aus:
http://www.bible-only.org/german/handbuch/Neuoffenbarung.html

Neuoffenbarung
Neuoffenbarung (auch: direkte Offenbarung) ist eine Offenbarung, die über die im biblischen Kanon vorhandene Of-fenbarung hinausgeht und die diese ersetzen, ergänzen oder korrigieren möchte.

1. Beispiele:

Neuoffenbarungsbewegungen sind sämtliche auf neue "Propheten" (falsche Propheten) und Apostel zurückgehenden Sekte n, die zur Bibel etwas hinzufügen, z.B. Mormonen, Christliche Wissenschaft, Neuapostolische Kirche, Anthroposophie, >Universelles Leben, Lorberianer, manche "Einzelpropheten" in der >Pfingst- und >Charismatischen Bewegung und unzählige andere. Die Behauptung einer "direkten Offenbarung" findet sich in verschiedenen Formen bei den Mystik ern und religiösen Spiritualisten aller Zeiten. Bereits die Mitglieder der um 156/157 n. Chr. entstandenen Sekte des Montanus (>Montanisten) beanspruchten, in ekstatischen Zuständen und Visionen direkte, über die Bibel hinausgehende "Offenbarungen" von Gott zu erhalten. Der Kirchenhistoriker Euseb bezeichnete sie als "Falschpropheten" und schrieb über ihren Begründer: "Andere aber ließen sich durch ihn verführen, als spräche aus ihm ein heiliger Geist und als besäße er ein prophetisches Charisma" (Kirchengeschichte V,16,8). Verschiedene gnostische Gruppen (griech. gnosis = "Erkenntnis") zur Zeit der Alten Kirche unterschieden zwischen Hylikern (grob materiell Gesinnten). Psychikern (den gewöhnlichen Gläubigen, die sich auf die biblische Offenbarung stützen) und Pneumatikern (den eigentlichen Gnostikern, die "Geist" und übersinnliche Erkenntnis besitzen). Die Gnostiker empfangen angeblich immer neue "Offenbarungen". Diese Linien setzten sich am Rande oder außerhalb der Kirche bis ins Mittelalter, die Reformationszeit und die Gegenwart hinein fort. Meister Eck (e)hart (ca. 1270-1328) und andere Mystik er des Mittelalters strebten die Vereinigung der Seele mit dem Göttlichen (unio mystica) an. Ist diese eingetreten, dann wird ein "inneres Licht" entzündet, eine ">Erleuchtung" findet statt. Der, der "in sich den Gott gefunden" hat, bedarf "für ein rechtes, göttliches Leben keines äußeren Gesetzes, keiner menschlichen Weisung, keiner Belehrung aus Büchern, welche sagen, was einstens war: Gott selbst ist in ihm gegenwärtig und gibt ihm Lehre und Weisung. Er ist selbst ein Offenbarungsquell für andere, die noch nicht den Gott in sich gefunden" (Meister Eckehart, Schriften, 1934, 2). Unter den zahlreichen "Schwärmern" der Reformationszeit trat besonders Thomas Müntzer (gefallen 1525) hervor. Müntzer nahm an, dass das durch den Bibeltext nicht vollkommen erfasste "Wort Gottes" im menschlichen Herzen als "übernatürliche Erleuchtung, Vision usw." wirkt. Die Müntzerische Theologie steht im engen Zusammenhang mit der Mystik, z.B. seine Polemik gegen den "heiligen Buchstaben". Auch J. v. Fiores Lehre vom "ewigen Evangelium" war Müntzer bekannt. Wir können unseren historischen Exkurs hier abbrechen, weil der immer gleichbleibende Zug in der Lehre von der "direkten Offenbarung" bereits deutlich hervorgetreten ist: Es wird ein direkter Offenbarungsempfang durch Träume, Visionen, "höhere Erkenntnisse", "Vereinigung mit dem Göttlichen" usw. behauptet, der das geschriebene Bibelwort als Offenbarungsmittler an die zweite Stelle rückt.

2. Beurteilung:
Aus theologischer Sicht sind an alle Bewegungen und "Propheten", die sich auf Neuoffenbarungen berufen, zwei grundsätzliche Fragen zu richten: a) Lassen die im biblischen Kanon zusammengestellten Schriften von ihrem Selbstverständnis her die Möglichkeit neuer, über sie hinausgehender Offenbarungen zu? b) Wenn ja: Stehen die Neuoffenbarungen in inhaltlicher Kontinuität zu den Aussagen der Bibel – oder werden Widersprüche sichtbar? Aus der Betrachtung der biblischen Heilsgeschichte (z. B. der Berufung der Propheten) ergibt sich: Der persönliche Gott der Bibel offenbart sich souverän: wo, wann, wem und wie er will. Obwohl somit der – für manche Strömungen charakteristische – Versuch zum Scheitern verurteilt ist, auf methodischem Wege Zugang zu höheren, "göttlichen" Offenbarungen zu gewinnen, bleibt dennoch die Möglichkeit neuer Offenbarungen zunächst nicht ausgeschlossen. Denn gerade weil Gott souverän ist und sich offenbaren kann, wo, wann, wem und wie er will – gerade deshalb kann er sich auch nach Abschluss des biblischen Kanons (auch in der Gegenwart) offenbaren. Wer könnte oder wollte Gottes Wirken begrenzen, wer – außer Gott selber? Damit aber sind wir am entscheidenden Punkt angelangt: Gott selbst hat seine Offenbarung begrenzt – und zwar, indem er ihr heilbringende Eindeutigkeit verliehen und sie an das biblische Wort gebunden hat. Gott hat sich als der eine und alleinige Gott geoffenbart, gegenüber dem alle anderen Götter "Nichtse" sind (2. Mose 20,2f.; 5 Mose 6,4: Jes 44,6ff. u. ö.). Er hat seinen Sohn Jesus Christus als den einzigen Weg zum Vater, als einzigen Heilsmittler in die Welt gesandt (Joh 14,6; Apg 4,12; 1. Tim 2,5 u.ö.). Dementsprechend hat er seinen Boten ein einziges Evangelium aufgetragen und diejenigen sogar mit seinem Fluch belegt, die "ein anderes Evangelium" verkündigen (2. Kor 11,3f.: Gal 1,6ff.). Dieses eine und einzige Evangelium nun mit seiner Verkündigung des einzigen Gottes und Heilsweges ist die Richtschnur, an der alle neuen Offenbarungen, alle "anderen Evangelien" zu messen sind. Und dieses Evangelium ist an das "in Ewigkeit bleibende" Wort Gottes gebunden (Jes 40,8; 1. Petr 1,25).

Während die Spiritualisten aller Zeiten den Geist vom Wort lösen wollen (sie setzen im Gefolge einer Fehldeutung des Origenes das Bibelwort mit dem "Buchstaben" in 2. Kor 3,6 gleich; s. Spirituelle Interpretation), sind Wort und Geist in biblisch-theologischer Sicht eine Einheit. Wort und Geist können nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern "Gott gibt seinen Geist nicht anders als so, dass das äußere Wort vorangeht; also nicht unmittelbar, >ohn Mittel<, sondern mittelbar" (P. Althaus, Die Theologie Martin Luthers, 1980, 43). Wäre der Geist nicht mehr an das äußere Bibelwort gebunden, dann wäre der Willkür, der Uneindeutigkeit und damit der Heillosigkeit Tür und Tor geöffnet. Gott aber "will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Tim 2.4) – und das kann nur ermöglicht werden, wenn die Offenbarung Gottes innerlich klar und eindeutig ist. Mit Martin Luther sprechen wir deshalb von einer "litera spiritualis", einem geisthaltigen Wort und einem wortgebundenen Geist (WA 7,647ff.). Eine "direkte Offenbarung", ein Sprechen des Geistes Gottes unter Umgehung des äußeren Bibelwortes, ist somit mit dem biblischen Schriftverständnis unvereinbar. "Neue Offenbarungen" könnten nur entweder das im Bibelwort Gesagte bestätigen oder aber inhaltlich darüber hinausgehen. Im ersten Fall wären sie überflüssig, im zweiten Fall spekulativ. In jedem Fall aber würden sie den in der Bibel klar dargelegten Heilsweg relativieren. Nicht umsonst warnt Paulus die nach höherer "Erkenntnis" und "Menschenweisheit" (1. Kor 1f.) strebenden Korinther, nicht über das hinauszugehen, "was geschrieben steht" (1. Kor 4,6; vgl. 2 Joh 9f.; Offb 22,18 f.).

Nun stellen sich die Fragen: Was steht denn geschrieben? Ist der biblische Kanon abgeschlossen? Oder gibt es nicht doch eine "fortschreitende Offenbarung" aus geistigen Welten, die dann ebenfalls zum "äußeren Wort" wird? Um diese Fragen zu beantworten, betrachten wir die Hauptkriterien, die in der Alten Kirche zur Festlegung des biblischen Kanons geführt haben (wir beschränken uns dabei auf den – zeitlich näher liegenden – neutestamentlichen Kanon):

    a) Apostolizität oder Urkirchlichkeit: Die Schrift soll sachlich, geschichtlich und – im Optimalfall – auch literarisch von den
    Aposteln herstammen. Sie soll den Ereignissen, von denen sie berichtet, zeitlich möglichst nahe stehen (vgl. 1. Joh 1,1ff. u.ö.).
     
    b) Geschichtlichkeit: Die Schrift soll "nicht >erdichtet< sein, keine Fabeleien oder Mythen enthalten", sondern "die >Tatsachen< oder >die Wahrheit< wiedergeben" (vgl. 2. Petr 1,16 u.ö). Gegen die Häretiker wird der "Vorwurf der Ungeschichtlichkeit ihrer Schriften" erhoben (K.-H. Ohlig, Die theologische Begründung des neutestamentlichen Kanons in der Alten Kirche, 1972, 164ff).
     
    c) Übereinstimmung mit der Glaubensregel: Die Schrift soll mit der Glaubensregel, d. h. der lehrmäßigen Zusammenfassung der bereits rezipierten Schriften (v. a. Evangelien und Paulusbriefe; vor diesen das Alte Testament ohne Apokryphen), übereinstimmen. Die Glaubensregel ist "nicht ein selbständiges Prinzip und norma normans neben der Schrift ..., sondern nichts anderes als die Anwendung dessen, was man an den schon rezipierten Schriften an Inhalten erkannte, auch die noch umstrittenen" (ebd., 174).

Betrachten wir diese Hauptkriterien der Alten Kirche, so sehen wir, dass hier in äußerst vorsichtiger und sorgfältiger Weise – unter Leitung des Heiligen Geistes – das älteste und authentischste Traditionsgut des christlichen Glaubens gesammelt und zum neutestamentlichen Kanon vereinigt wurde. Dieser Kanon ist nun in der Tat die "Richtschnur" – und in seiner jetzt vorliegenden Gesamtheit die "Glaubensregel" -, an der alle neu auftretenden "Offenbarungen" zu messen sind. Er ist auch die Richtschnur, die Auskunft darüber erteilt, ob eine fortschreitende Offenbarung überhaupt gegeben ist.

Obwohl spiritualistische Ausleger den biblischen Kanon nicht als ausschlaggebendes Kriterium zur Beurteilung neuer Offenbarungen ansehen, wollen sie ihn in ihrer Argumentation dennoch nicht übergehen. So versuchen sie, ihre Behauptung einer "fortschreitenden Offenbarung" durch den Rekurs auf einzelne Bibelstellen abzustützen. Die Frage ist nun aber, ob die Bibelstellen, die sie heranziehen, tatsächlich von einer fortschreitenden Offenbarung, vom Christentum als einem "immer wachsenden" sprechen – oder ob diese Deutung ihrerseits durch eine Art von "allegoristischer Eisegese" zustande kommt. Wir betrachten dazu die immer wieder herangezogenen "Hauptbelegstellen" im einzelnen. Dabei handelt es sich u. a. um Joh 16,12 und das Pfingstereignis (Apg 2). "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen" (Joh 16,12) – diesen Satz spricht Jesus zu seinen Jüngern in einer ganz bestimmten Situation, nämlich vor Antritt seines Leidens- und Herrlichkeitsweges und vor der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten. Zu diesem Zeitpunkt kann die Welt – und können auch die Jünger – den Weg und das Wesen Jesu Christi noch nicht wirklich verstehen (Joh 16,10f.). Erst an Pfingsten kommt der "Geist der Wahrheit", der die Jünger "in alle Wahrheit leiten" wird (Joh 16,13). Charakteristisch für das Wirken des Geistes ist vor allem dreierlei:

    a) Er verherrlicht Gott (Apg 2,11) und Jesus als Sohn Gottes, als Herrn und Messias (Joh 16,14; Apg 2,22ff.36).
     
    b) Er zeugt von Jesus (Joh 15,26). Zu die-sem Zweck bevollmächtigt er die Jünger, die "von Anfang an" bei Jesus gewesen sind (Joh 15,27; Apg 1,21ff.) und ge-braucht sie als Zeugen, um der Welt "die Augen aufzutun" über das Wesen und den Weg Jesu (Joh 16,8ff.; Apg 2).
     
    c) Zu Zeugen macht der Geist die Jünger, indem er sie alles lehrt und an all das erinnert, was Jesus ihnen gesagt hat (Joh 14,26). Deshalb – so sagt Jesus – wird der Geist "nicht aus sich selbst reden; sondern was er hören wird, das wird er reden" (Joh 16,13). "Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen" (Joh 16,15).

Daraus wird deutlich:
 Der Heilige Geist bringt keine vom Wort Jesu losgelösten "neuen Offenbarungen", sondern vergegenwärtigt, bestätigt, erklärt und entfaltet das von Jesus Gesagte und Gewirkte. Das geschieht ganz konkret in den "geistgehauchten" (2. Tim 3,16) Schriften des Alten und Neuen Testaments, welche die drei Funktionen des Erinnerns (Joh 14,25), des Lehrens (ebd.) und der Verkündigung des Zukünftigen (Joh 16,13) beinhalten. Das Erinnern an das Leben Jesu geschieht v. a. in den Evangelien, das Lehren v. a. in den Briefen und die Verkündigung des Zukünftigen v. a. in der Apokalypse. Nach dem biblischen Schriftverständnis gibt es somit keine fortschreitende Offenbarung, die über das im Kanon Gesagte hinausginge. In den Schriften der Bibel ist der gesamte Verlauf der Heilsgeschichte – von der Weltschöpfung (1. Mose 1) bis zur Weltvollendung (Apk 22) – dargestellt. Diese Offenbarung ist mit der Sendung und Verkündigung Jesu Christi zu ihrem Höhepunkt und Abschluss gekommen (Hebr 1,1; Apk 22,13.16-21). Insbesondere jedoch ist in den Schriften der Bibel alles enthalten, was für das Heil und ewige Leben des Menschen notwendig ist. Deshalb kommt es den biblischen Autoren gar nicht so sehr auf eine lückenlose Schilderung der Ereignisse an, sondern es genügt die Darstellung dessen, was zur Weckung und Stärkung des rettenden Glaubens führt: "Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor den Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. Diese aber sind geschrieben, dass ihr glaubt: Jesus ist der Christus. der Sohn Gottes, und dass ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen" (Joh 20,30 f.).

Der einzige objektive Maßstab zur Prüfung neuer Vorstellungen oder "Offenbarungen", wo immer diese herkommen mögen, ist und bleibt der biblische Kanon selbst, und zwar der Kanon in seinem Gesamtzusammenhang und Literalsinn. Dabei steht von vornherein fest, dass heutige neue "Offenbarungen" allein schon wegen des Zeitabstandes zum biblisch überlieferten Geschehen das grundlegende Kriterium der Apostolizität bzw. Urkirchlichkeit nicht erfüllen können. Sie sind somit der in der Bibel bezeugten Offenbarung nicht gleich-, sondern unterzuordnen. Nicht die Bibel ist solchen neuen "Offenbarungen" allegorisch anzupassen, sondern diese "Offenbarungen" sind nach ihrer Übereinstimmung oder Nichtübereinstimmung mit dem biblischen Kanon (als "Glaubensregel") zu befragen.


3. Ergebnis:
Die Bibel ist zwar in Zeit und Raum entstanden, aber sie ist nicht zeitbedingt und relativ. Sie vermittelt das in Ewigkeit bleibende und die gesamte Heilsgeschichte umfassende göttliche Wort. Gott hat sich durch seinen Geist an dieses Wort gebunden und damit dessen Gültigkeit bleibend festgelegt, um die Eindeutigkeit des Heilsweges zu gewährleisten. Wort und Geist sind eine Einheit. Wer eine "Offenbarung des Geistes" empfängt, die inhaltlich über das biblische Wort hinausgeht, es relativiert oder gar in Widerspruch zu ihm tritt, kann sich damit nicht auf das biblische Schriftverständnis berufen. Nach dem biblischen Schriftverständnis gibt es keine "direkte Offenbarung" von Gott ohne Grundlage im biblischen Wort. Auch die "fortschreitende Offenbarung" ist mit der Kanonisierung des Neuen Testaments zum Abschluss gelangt, weil nun (mit dem Kommen Jesu Christi) für die Zeit von der Weltschöpfung bis zur Weltvollendung alles Heilsnotwendige gesagt ist. Wer sich dennoch auf neue Offenbarungen – etwa in Gestalt von Träumen und Visionen – beruft, muss bereit sein, sie an der "Glaubensregel", d.h. am vorliegenden biblischen Kanon in seinem Wortsinn und Gesamt-kontext messen zu lassen.

S. auch: >Offenbarung; Erkenntnisse höherer Welten; >Erleuchtung; Spirituelle Interpretation; >Vision; >Prophetie; Falsche Propheten.

Lit.: H. v. Campenhausen, Die Entstehung der christlichen Bibel, 1968; K.-H. Ohlig, Die theologische Begründung des neutestamentlichen Kanons in der Alten Kirche, 1972.

Kanon, biblischer: Neuoffenbarung
Lothar Gassmann


LG

videre

 

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