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Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 217177 mal)

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Marias Kind

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #60 am: 05. April 2012, 15:49:53 »
Hallo videre,

danke für den Hinweis!

@Winfried
Du schreibst: Amsterdam ist von der Kirche (Diözese) anerkannt, wird aber trotzdem von vielen abgelehnt bzw. ignoriert.

Selbst wenn Amsterdam von der Kirche anerkannt wäre, ist die dortige Erscheinung und Privatoffenbarung nicht verpflichtend; die Anerkennung selbst wäre in solchem Falle nicht unfehlbar! Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Kirche Amsterdam anerkannt hätte. Das hat wohl der zuständige Bischof getan, doch entscheidend ist in diesem Fall das Urteil Roms, das die Erscheinung aufgrund von gefährlichen Irrlehren ablehnte!

Bedeutung der Begriffe:

"Anerkennung": Man darf an die anerkannte Erscheinung/Privatoffenbarung glauben, man muss es aber nicht

"Nichtanerkennung": Man sollte an die nicht anerkannte Erscheinung/Privatoffenbarung nicht glauben

"Ablehnung": Ein Katholik darf an die abgelehnte Erscheinung/Privatoffenbarung nicht glauben (und dazu gehört u.a. Amsterdam, Heroldsbach ...)

Der Katholik hat sich daran zu halten! Alles andere ist Ungehorsam und Rebbelion; und Ungehorsam und Rebbelion sind Todsünden!

Viele sind dem Irrtum verfallen, dass man anerkannte Erscheinungen/Offenbarungen nicht kritisieren dürfe. Die Kirche jedoch erlaubt dies, solange die Kritik nichts Diskriminierendes und Verächtliches gegenüber Menschen enthält. Und natürlich muss eine solche Kritik auch begründet sein. Umgekehrt darf der Befürworter einer Erscheinung/Privatoffenbarung den Kritiker nicht diskriminieren, verurteilen und verächtlich behandeln, wie das hier von Seiten einiger weniger Fanatiker mir gegenüber geschehen ist und worauf ich entsprechend reagiert hatte. Sowohl diese Verteidiger wie auch ich hatten hier deutlich gegen die kirchlichen Regeln verstoßen! Doch über uns steht die Kirche, die sagt, wo es lang zu gehen hat! Wir alle haben ihr zu gehorchen - in allem!

Für alle, die nicht auf dem Fundament der Kirche, sondern auf dem von Privatoffenbarungen stehen:

1.) An erster Stelle stehen nicht irgendwelche Privatoffenbarungen, auch nicht die anerkannten, sondern die Kirche und ihre Lehre. Ein Anzeichen des Abfalls von der Kirche ist, wenn man Privatoffenbarungen über die Kirche und ihre Lehre stellt, wie von einigen hier!

2.) Um die Privatoffenbarungen richtig zu beurteilen, muss man sich wieder auf den Fundament der Kirche stellen und sie und ihre Lehre über die Privatoffenbarungen stellen

3.) Hat man das getan, erst dann kann man die Privatoffenbarungen mithilfe der Bibel und der Lehre der Kirche auf ihre Echtheit hin prüfen. Im katholischen Katechismus wird ausdrücklich gesagt, dass der Gläubige hier unterscheiden kann. Nur, was versteht die Kirche hier unter den Gläubigen? - Die, die der Kirche und ihrer Lehre folgen!

Gottes Segen,
Marias Kind






Marias Kind

  • Gast
Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #61 am: 05. April 2012, 16:45:23 »
Ich versuche mal hier von Anfang an auf gewisse Punkte einzugehen, die vorgetraghen wurden:

In den Warnungsbotschaften heißt es:

„Bekämpft niemals andere, wenn ihr Meinen Heiligen Willen verteidigt. Liebt einander.“

Was haben denn die Apostel und Kirchenväter getan? Sie haben im Heiligen Geist die Irrlehrer und falschen Propheten bekämpft! Aber mit "meinen Willen" ist hier nur das gemeint, was in den Warnungsbotschaften steht, und darauf müssen wir nicht achten, ja wir dürfen es nichteinmal, weil in diesen Botschaften Irrlehren enthalten sind!

„Kinder, es ist notwendig und ich benötige, dass ihr euch zu einer Einheit zusammenschließt.“

Soll das nun ein Staat im Staate werden? Die Anhänger der Warnungsbotschaften auf der einen Seite, auf der anderen Seite die Kirche und ihre Anhänger, während die Anhänger der Warnungsbotschaften eine einheitliche Gruppe innerhalb der Kirche bilden sollen. Soll hier eine neue Sekte innerhalb der Kirche entstehen?

Velvet

„Wenn Dir die Bibel allein genügt, so verwehre nicht anderen Suchenden neue Quellen des Glaubens!“

Sowohl das eine als auch das andere ist eine Irrlehre. Denn nach der kirchlichen Lehre gibt es weder ein „sola scriptura“ (was die Bibel übrigens selbst nicht lehrt) noch „neue Glaubensquellen“, sondern nur Bibel und Tradion! Alles andere ist nicht katholisch!

„Das ist so, als ob Du jeden Tag dasselbe isst, jahrein, jahraus und plötzlich gibt es eine Nachspeise dazu, die das Essen abrundet, sagst Du dann auch: nein ich habe schon immer nur die Hauptspeise mehr will ich nicht?“

Diesen Vergleich kann nur jemand machen, der an der Bibel kein oder nicht recht Interesse hat! Die Kirche sagt, dass wir uns mit der Bibel beschäftigen sollen! Und wer keine Freude am Wort Gottes hat, mit dessen Glauben stimmt etwas nicht, und dessen Glaube ist auch nicht katholisch!
Das mit dem Essen ist ein sehr schlechter Vergleich, der auf die Bibel nicht zutrifft. Diesen Vergleich kann nur jemand machen, der in die Tiefe der Bibel noch nie vorgedrungen ist!

Auch das ist nicht katholisch:

„Für den einen reicht die Bibel, der andere braucht sie gar nicht und wieder andere brauchen viele Quellen um ihren Wissensdurst zu stillen. Jeder schlägt sich seinen eigenen Pfad durch den Dschungel des Lebens. Der Herr lässt uns entscheiden welchen Weg wir nehmen, nur das Ziel sollte uns gemeinsam sein, nämlich den Weg in unserem Glauben hin zu Gott.“

Sind denn wir der Maßstab aller Dinge? Oder ist es nicht Gott? Geht es darum, was jeder einzelne zu brauchen glaubt, oder geht es darum, was Gott mein, was wir wirklich brauchen. Wirklich brauchen tun wir allein das, was die Kirche lehrt: Bibel, Dogma, Gebet und die Sakramente! Das ist alles! Privatoffenbarungen dagegen brauchen wir nicht!


Hiti
„Mich persönlich interessiert das wenig, ich lese zuallererst einmal, denn viele haben diese Botschaften ja gar nicht gelesen oder nur zum Teil oder ziehen Sätze heraus nur um zu beweisen, dass sie falsch sind. Doch darum geht es nicht, es geht um die BOTSCHAFT.“

1.) Das Lesen allein nützt nichts, denn Gott sagt, dass wir auch alles prüfen sollen – und zwar anhand der Bibel und kirchlichen Lehre! Und natürlich müssen die Sätze herausgepickt werden, die zweifelhaften Inhalts sind und Irrlehren enthalten. Alle anderen Teile der Botschaften mögen ja korrekt sein, aber das ist ja nur eine Tarnung, in der Irrlehren versteckt werden. Diese richtigen Teile sollen die Gläubigen blenden. Der „T.....“ steckt im Detail!

2.) Es geht nicht um Sätze, in denen Irrlehren enthalten sind, sondern um die Botschaft? Von wem ist dann die hochgepriesene Botschaft, die Irrlehren enthält? Verbreitet Gott Irrlehren?

„Wenn ich einem Menschen mit Vorurteilen begegne, berechtigt oder nicht, werde ich NIE das Gute in diesem Menschen sehen. Da hat aber nicht dieser Mensch die Schuld, sondern es sind MEINE Vorurteile, die den Zugang zu diesem Menschen verhindern.“

Es geht ja bei Kritikern in Bezug auf Privatoffenbarungen nicht um Vorurteile, sondern:

a) dass sie darauf hinweisen, dass die Privatoffenbarungen nicht Teil des christlichen Glaubensgutes sind

b) dass der Gläubige nicht auf dem Fundament von Privatoffenbarungen zu stehen hat, und seinen Glauben nicht aus ihnen schöpft, vor allem nicht blind und ungeprüft, sondern auf dem Fundament der Kirche und dass er seinen Glauben allein aus der Kirche und ihrer Lehre schöpft!

c) dass sie die Privatoffenbarungen, die wir zum Heile gar nicht brauchen, prüfen und die offensichtlichen und weniger offensichtlichen Irrlehren entlarven!

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es mir keinesfalls am Herzen liegt, hier irgendjemanden anzugreifen oder zu verletzen, vielmehr hege ich den Herzenswunsch, dass manch einer hier umkehrt, sich auf das Fundament der Kirche stellt und seinen Glauben allein aus der Kirche schöpft! Denn alles andere ist Ungehorsam, der aus dem eigenen Ego erwächst, aus dem heraus man das sucht, was man selber will! Und Ungehorsam ist eine Todsünde!

Gottes Segen,
Marias Kind



Offline hiti

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #62 am: 06. April 2012, 09:40:42 »
Liebe Leser/innen,

Das Hauptaugenmerk der Botschaften, ist und bleibt die BARMHERZIGKEIT Gottes!
Und es ist auch unsere Verantwortung als Getaufte für die Rettung der Seelen zu arbeiten und zu beten.

1. Anliegen - Barmherzigkeit
Ich möchte hier noch auf den bald kommenden Barmherzigkeitssonntag hinweisen,
WO BEI BEICHTE UND KOMMUNIONEMPFANG (und den üblichen Ablassbedingungen+Barmherzigkeitsgebet) NICHT NUR DIE SÜNDEN, SONDERN AUCH DIE SÜNDENSTRAFEN ERLASSEN WERDEN!!!


Worte Jesu an Schwester Faustine:

Der Hl. Vater, Papst Johannes Paul II. statuierte am 30.4.2000 den 1. "Barmherzigkeitssonntag", der von da an in der ganzen Welt gültig ist!

Jesus sagte selbst: "Ich wünsche, dass Meine Barmherzigkeit festlich am 1. Sonntag nach Ostern gefeiert werde. An diesem Tag werden die äußersten Tiefen Meiner Barmherzigkeit als Zuflucht für alle geöffnet sein. Jene, die gebeichtet haben und an diesem Tag die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlass der Strafen, die sie dafür verdient haben..." Zur Vorbereitung auf dieses Fest wünscht Jesus ab Karfreitag die Novene zur göttlichen Barmherzigkeit

Dieser Tag ist HEUTE

2. Anliegen - Sorge
Mit großem Bedauern stelle ich fest, dass hier der Wunsch und die Sehnsucht Gottes alle Seelen zu retten auf taube Ohren stößt. Wenn ihr schon den Botschaften nicht glaubt, dann glaubt den Worten Jesu an Schwester Faustine. Wenn ihr auch dessen nicht bedürft, dann lest im Evangelium. Alles ist ein und dasselbe, lasst euch nicht beirren.

Mit großer Sorge blicke ich den kommenden Ereignissen entgegen, die bald ihren Lauf nehmen werden, denn es wird hier sogar das, wovon das Evangelium spricht, in Frage gestellt. Wie können wir dann den kommenden großen Drangsaalen entgegentreten? Wer wird standhaft bleiben? Die große Verwirrung, Irreführung und Drangsaal kommt bald und die Botschaften möchten uns nichts anderes als darauf vorbereiten. Wenn selbst Worte des Evangeliums nicht erkannt werden, verhallen solche Aufrufe leider bei vielen, leider. Worte wie: Wir bedürfen keiner Offenbarungen“ sind ein Schlag ins Gesicht Gottes, denn er gibt sie zu unserem Heil, als Nachhilfe, da wir Ihn vergessen haben oder anders interpretieren. Medjugorje zum Beispiel ist eine Schule des Gebetes geworden mit weltweiten Auswirkungen, das kann man nicht ignorieren und gab es auch so noch nie. Was bedeutet es also?
Es wäre JETZT höchst an der Zeit dieses Abblocken abzulegen und die kommenden Zeiten, die Veränderungen zu akzeptieren. Denn vieles ist schon lange geplant und es fehlt jetzt nur mehr der letzte Schritt zur neuen Weltordnung.

Das alles ist aber nicht meine Erfindung, die OFFENBARUNG DES JOHANNES spricht davon.
Wer diese Worte erfasst, den bitte ich inständig sich in Stille, Meditation auf die kommenden Ereignisse vorzubereiten, sie kommen, da kann man hier 1.000 Gegenargumente bringen, das ist irrelevant, die Zeichen sind da und nicht zu leugnen und wer sich dessen bewusst ist, der blockt nicht ab, sondern übergibt sich Gott und seiner Führung und SEINEM WILLEN, denn oft wird leider der Wille Gottes abgelehnt.

3. Anliegen - Bitte
Bereitet euch bitte innerlich vor, das ist das Gebot der Stunde. Sonst treffen euch die Ereignisse unverhofft oder geht falsche Wege. Dann weicht auch die Angst, die viele haben. Maria hatte auch Angst, denn sie wusste um den Mann der Schmerzen. Hat sie Jesus davon abbringen wollen? NIEMALS! Denn der Wille Gottes geht vor! Viele hier machen aber nichts anderes als sich DEM WILLEN GOTTES UND DIESER ZEIT ENTGEGENZUSTELLEN!
Das kann nur schiefgehen! Der Gegenspieler ist heute entfesselt, denn seine Zeit geht zu Ende. Deshalb sind der Irrtum und die Versuchungen heute vervielfacht! Denn auch viele, die sich für besonders katholisch halten, erliegen der Zeit und dem Irrtum.

Bereitet euch bitte vor, HEUTE beginnt die NOVENE, nützt den Barmherzigkeitssonntag um VOLLKOMMEN REIN zu werden und dann geht besser in ein meditatives Leben, besucht wann immer ihr könnt die Hl. Messe, pflegt die Anbetung, das Rosenkranzgebet, den Barmherzigkeitsrosenkranz, lest in der Hl. Schrift.


Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

velvet

  • Gast
Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #63 am: 09. April 2012, 11:38:08 »
Viele von Euch lesen die Webseite nur wenig, deshalb werde ich Euch den Text aus "Irrlehren" hier posten und dabei bitte ich Euch Punkt 26. zu beachten:

. Zerstörungsprogramm

 

Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. - Effektive März 1962 - (the Aggiornomiento of Vatican II) - Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten.

1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der hl. Messe ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.

2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: "Christus hat schon den Himmel für uns verdient" und "daß alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind". Sagt ihnen: "sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen". Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.

3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie - näher am Glauben der Protestanten - nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. - Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.

4. Verbietet die lateinische Meßliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als "Hokuspokus" von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.

5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelferinnen, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. - Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.

6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, daß sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt wie sie sind und wünscht, daß sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, daß sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.

7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und "mit den Füßen stampfen" und "heiliges Gelächter" in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Geprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine

Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.

8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. - Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, daß die kath. Kirche endlich zugibt, daß der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.

9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Buße für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, daß die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, daß in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.

10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.

11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden. - Der Tisch soll wie ein Eßtisch aussehen. Er soll transportabel sein um anzudeuten, daß er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll. für irgend etwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen.

Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, daß er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien noch Kniebeugen machen.

Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, außer Sichtweite.

12. Laßt die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern über die Heiligen zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.

13. Beim Lesen des Evangeliums laßt das Wort "heilig" aus, z.B. "Evangelium nach dem heiligen Johannes". Sagt einfach nur: "Evangelium nach Johannes". Dieses wird den Leuten andeuten, daß sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Laßt das Wort "Heilig" beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes "Vater".

14. Laßt alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.

15. Laßt auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? - Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen, denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstoßen.

16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, daß es keine Teufel gibt. Sagt, daß es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. - Sagt, daß die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.

17. Lehrt, daß Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwester hatte, und daß er das Establishment gehaßt hat. Sagt, daß er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, daß er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, daß er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, daß er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.

18. Erinnert euch daran, daß ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charme und ihre Schönheit wendet. Laßt sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, daß es Meinungsverschiedenheiten in ihren Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, daß sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren, Habit, verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Mißkredit.

19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, daß sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Laßt das Wort "Sex" ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem "Sex".

Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, daß die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexerziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.

20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, daß sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, daß die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte.

Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so daß sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen Priester lächerlich, die sich nicht daran halten.

21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, in dem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt "Immaculata-Conceptio-Schule" sagt z.B. "Inavale-Hochschule". Nennt das ökumenisch. - Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen.

Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, daß die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, daß der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.

22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes setzt. Setzt sie allmählich herab., Sagt, daß ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.

23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt.

Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen.

Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, (Pfarrgemeinderäte) die den Priester beherrschen. Es wird soviel Haß dadurch entwickelt, daß sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so daß die Kirche nun demokratisch ist . . . . . . die Neue . . . . .

24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, daß die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten.

Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, daß sie es nicht länger ertragen konnten.

Verurteilt es auch als einen Skandal, daß unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht" werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, daß die Priester einsam sind.

25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis.

Sagt, daß Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.

26. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen.

Seid absolut sicher, daß nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.


27. Wählt einen Antipapst. Sagt, daß er die Protestanten in die Kirche zurückbringt, und vielleicht sogar die Juden.

Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, daß der Antipapst als Kompromiß eingesetzt wird. - Sagt, daß der richtige Papst gestorben ist.

28. Beseitigt die Beichte vor der ersten Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so daß sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten – Bußandachten - (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, daß es aus Priestermangel geschieht.

29. Laßt Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, daß dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, daß Christus es in der gleichen Weise getan hat.

Sammelt einige Hostien für "Schwarze Messen" in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes mit in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. -

Sagt, daß das Zeichen des Friedens gegeben werden muß. Ermutigt die Leute umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen. Sagt, daß Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. - Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben.

30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, daß Gott die Demut liebt und diejenigen haßt, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, des Ungehorsams gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott.

Sagt den Menschen, daß sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.

31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. - Nennt es nicht: "Zeichen des Tieres".

Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (es soll nicht mehr gesegnet werden). Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.

32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt daß Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, daß der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muß gehorcht werden. Sagt den Menschen, daß sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.

33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes in "Heiligen Kreuzzügen" zu kämpfen, um die eine "Weltreligion" zu verbreiten. - Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!

Das wird der Menschheit bringen, wonach sie sich immer gesehnt hat:

"Die goldene Zeit des Friedens."

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(Ende des freimauerischen Edikts gegen die katholische Kirche

Offline Winfried

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #64 am: 19. Mai 2012, 11:23:57 »
Liebe Leser,

ich habe mir lange überlegt, ob ich diesen Text hier einstellen soll, aber mich dann doch dafür entschieden.

Wir hatten diese Diskussion über die "Warnung" (the warning) schon öfters und man hat sich seinerzeit entschieden, dieses Thema vorläufig ruhen zu lassen. Nachdem aber in der Botschaft vom 16. Mai eine ganze Reihe von Themen zur Sprache kommt, die im FORUM bereits desöfteren behandelt wurden (SUCHE), habe ich mich nun doch zu diesem Schritt entschlossen, zumal auf der HP von ZdW dieselben Botschaften einzusehen sind.


Hier der (deutsche) Text (ohne Kommentar):



 Das zweite Siegel: Der Dritte Weltkrieg
Mittwoch, 16. Mai 2012, 3:10 Uhr

Meine innigst geliebte Tochter, Ich muss dich informieren, dass ein Dritter Weltkrieg im Begriff ist, in der Welt auszubrechen.

Wie du sehen kannst, fließen an diesem Morgen Meine Tränen. (*)

Das Zweite Siegel ist im Begriff, sich zu entfalten, wie es im Buch der Offenbarung des Evangelisten Johannes vorausgesagt ist. (**)

Es wird in Europa anfangen.

Euer Bankensystem wird die Ursache sein, und Deutschland wird — wieder einmal — in diese Tragödie hineingezogen werden, wie es die letzten beiden Male der Fall war.

Wenn es beginnt, wird es viel damit zu tun haben, die Wirtschaft zu retten, und die Katastrophe wird Griechenland treffen, mit erheblichen Auswirkungen auf Frankreich.

Der Nahe Osten wird ebenfalls in den Krieg hineingezogen werden, mit Israel und dem Iran, und Syrien wird eine ernste Rolle beim Untergang Ägyptens spielen.

Meine Tochter, Ich wecke dich auf, um dir dies zu sagen, nicht um dir Angst einzujagen, sondern um in dieser Zeit dringend um viel Gebet für Europa zu bitten.

Wegen des Krieges und aus Mangel an Geld wird ein großer Teil von der Ernte verloren gehen, und dies wird zum Öffnen des Dritten Siegels führen, was Hungersnot bedeuten wird. (***)

Darum bitte Ich jetzt alle Kinder Gottes dringend, sich zu bemühen, einen Vorrat getrockneter und haltbarer Nahrungsmittel zu lagern, um eure Familien zu ernähren. Es ist wichtig, eure eigene Ernte anzubauen, wenn es möglich ist.

Denkt jedoch daran, dass das Gebet viel von diesem Leiden abmildern kann.

Dieser Krieg wird zur Folge haben, dass Meine Katholische Kirche auf Erden in eine Weltkirche gesaugt werden wird, und das im Namen der Vereinigung.

Diese Vereinigung — oder dieser falsche Friede — werden eine Wirklichkeit werden, nachdem der Antichrist auftritt, um einen falschen Frieden und ein sogenanntes Ende des Krieges zu schaffen.

Dieser friedliche Pakt wird sich auf die westliche Welt bis hin zu China erstrecken, und Russland wird wegen weltlicher Angelegenheiten einbezogen werden.

Sie werden eine Bedrohung für das 'Tier mit den Zehn Hörnern’, Europa, darstellen, und sie werden es besiegen, um den Kommunismus einzuführen.

Der 'Rote Drache', China, fasst bereits in der Welt Fuß aufgrund seiner Kontrolle der Weltfinanzen.

Der Rote Drache und 'Der Bär', der Russland ist, lieben Gott nicht.

Sie werden vom Antichristen geführt, der aus dem Osten stammt und der sich hinter verschlossenen Türen verbirgt.

Wenn sich diese Prophezeiungen entfalten, wird die ganze Welt an diese Botschaften glauben. Es wird dann keine Zweifel mehr geben.

Bitte betet dieses Kreuzzug-Gebet, da es helfen wird, den Einfluss dieser Ereignisse abzuschwächen.

Kreuzzug-Gebet (54) „Gebet zum Vater, um den Einfluss des Dritten Weltkriegs abzuschwächen“

„O Himmlischer Vater, im Namen Deines geliebten Sohnes, Jesus Christus, der wegen der Sünden der Menschheit außergewöhnlich gelitten hat, bitte hilf uns in diesen schweren Zeiten, denen wir gegenüberstehen.

Hilf uns, die Verfolgung zu überleben, die von den gierigen Herrschenden geplant wird und von denjenigen, die Deine Kirchen und Deine Kinder vernichten wollen.

Wir beschwören Dich, lieber Vater, uns zu helfen, unsere Familien zu ernähren und das Leben von denjenigen zu retten, die gegen ihren Willen in einen Krieg gezwungen werden.

Wir lieben Dich, lieber Vater.

Wir bitten Dich, hilf uns in unserer Zeit der Not.

Rette uns aus dem Griff des Antichristen.

Hilf uns, sein Zeichen, das Zeichen des Tieres, zu überleben, indem wir uns weigern, es anzunehmen.

Hilf denjenigen, die dich lieben, zu jeder Zeit Deinem Heiligen Wort treu zu bleiben, so dass Du uns die nötigen Gnaden gewähren kannst, um an Leib und Seele zu überleben.

Amen.“

Meine Tochter, Ich weiß, dass diese Botschaften wie ein Schock rüberkommen, aber vergiss nicht, dass Gebet und das Siegel des Lebendigen Gottes (Kreuzzug-Gebet Nummer 33) Meine Anhänger schützen werden.

Meine Rest-Kirche, ihr, Meine Kinder, werdet überleben, obwohl es nicht leicht sein wird.

Ihr werdet wegen eures Christentums schikaniert werden, aber ihr werdet Mich niemals verleugnen oder Mich verwerfen.

Dafür werden euch Geschenke gegeben werden. Mein Geschenk des Siegels des Lebendigen Gottes wird euch gegenüber euren Feinden unsichtbar machen.

Betet es von jetzt an jeden Tag. Bewahrt es in Reichweite in euren Häusern auf und lasst es durch einen Priester segnen.

Beginnt bald mit euren Vorbereitungen; denn der Tag der negativen Auswirkung in Europa ist nicht mehr fern.

Euer Jesus

 

(*) Anmerkung:

Als Maria (die Seherin) diese Botschaft niederschrieb, rollte eine nasse Träne vom Foto von Jesus  herunter, das vor ihr stand.

 

(**) Offb 6 (2. Siegel)

3 Und beim Öffnen des zweiten Siegels hörte ich das zweite Wesen sagen: Komm [und sieh]! 4 Und es kam ein zweites Roß zum Vorschein. Es war feuerrot. Seinem Reiter ward die Gewalt verliehen, den Frieden von der Erde zu nehmen und ein allgemeines Hinmorden zu veranlassen. Ihm ward ein großes Schwert gegeben.

 

(***) Offb 6 (3. Siegel)

5 Beim Öffnen des dritten Siegels hörte ich das dritte Wesen sagen: Komm [und sieh]! Und ich sah, und siehe da, ein schwarzes Roß. Sein Reiter hielt in seiner Hand eine Waage. 6 Da hörte ich wie eine Stimme inmitten der vier Wesen rufen: Ein Maß Weizen um einen Denar und drei Maß Gerste um einen Denar. Den Wein und das Öl aber schädige nicht!



(Quelle: http://www.diewarnung.net/start_g.htm)
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Offline ursula

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #65 am: 19. Mai 2012, 11:59:07 »
Lieber Wilfried
Ich will niemals urteilen über Botschaften weder im positiven noch im negativen . Auch ich habe diese Botschaft gelesen und muss sagen dass vieles so ist wie in den Botschaften geschrieben steht .
Wir können nur auf Gott vertrauen und Bereit sein für alles was kommen wird.
Mit liebem Gruss  Ursula
 ;tffhfdsds  ;ghjghg ;ghjghg ;ghjghg ;tffhfdsds
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Offline Laus Deo

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #66 am: 19. Mai 2012, 19:56:01 »
Darum bitte Ich jetzt alle Kinder Gottes dringend, sich zu bemühen, einen Vorrat getrockneter und haltbarer Nahrungsmittel zu lagern, um eure Familien zu ernähren. Es ist wichtig, eure eigene Ernte anzubauen, wenn es möglich ist.

Nun in der Bibel sagt Jesus aber genau das Gegenteil:
Mattäus 6,25-34
Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Nun stellt sich einfach die Frage ob diese Botschaften wirklich echt sind. Klar sind wir in einer schwierigen Zeit, aber wenn wir andere Botschaften anschauen, z.b. welche der Schwester Faustina, frage ich mich ob hier wirklich JESUS spricht.

Ich vertraue auf Jesus wie er es uns in der Heiligen Schrift gelernt hat.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline Christian28

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #67 am: 20. Mai 2012, 11:22:16 »
@Laus  Deo

Du sagst Jesus sagt in der Bibel genau das Gegenteil. Das stimmt meiner Meinung nach mal überhaupt nicht.  Jesus spricht damit die übertriebene Sorge um weltliche Dinge an und das verharren in der Sorge um die Zukunft.  Nirgendwo rät Jesus seinen  Jünger dazu unachtsam zu sein , im Gegenteil "Sie sollen Gott nicht versuchen"

Wenn wir also davon ausgehen das eine Hungernot kommen wird , wenn wir außerdem davon ausgehen können das eine Kontrolle über uns ausgeübt wird , wie zB. das Verbot seine Nahrung selbst anzubauen. So ist diese Vorsorge nur eine Vorsorge der Vernunft und nicht der übertriebenen Sorge um die Zukunft.

Die übertriebene Sorge wäre dann wenn ich meinen Besitz verteidigen würde , weil  ich Angst habe er wird mir nur genommen.  Jedoch hat Gott die Menschen schon öfters vor schlechten Zeiten gewarnt und sie  dazu ermahnt und aufgefordert eine  Vorsorge zu treffen.  Dies ist alleine der Barmherzigkeit Gottes zu schulden , der versucht das Leid zu mindern.
Wir erinnern uns hier an die 7  fetten und die 7 dürren Jahre , wären die Menschen damals auch so  starrsinnig gewesen und hätten gesagt "och was soll ich vorsorgen , gott wird mir schon helfen"  wären wohl viele verhungert ,  denn Gott hat Ihnen ja bereits geholfen in dem er ihnen sagte  "los macht mal".

Du Laus Deo kannst dir vielleicht nicht vorstellen das solche Zeiten kommen und bezeichnest dies als übertriebene Sorge.  Jedoch möchte ich dich auch mal darauf hinweisen das noch gar nicht soviele Jahrzehnte vergangen sind , in dem es vollkommen normal war , für den Winter z.B Nahrungsmittel zu lagern , die Ernte des Sommers also zu konservieren.  Nach deinen Maßstaben wäre dies dann auch eine übertriebene Vorsorge , denn du hättest vor 100 Jahren ja auch sagen können "Geh ich mal raus in den Schnee und suche mir etwas" , dies ist eine Handlung der Vernunft gewesen.
Selbst das Ministerium für Katastrophenschutz hat in offiziellen Dokumenten die Menschen dazu ermahnt , wieder einen kleinen Vorrat zu halten , gerade auch wenn Katastrophen auftauchen können , denn im heutigen Just in Time Verfahren würden die meisten Familien nach 3-7 Tagen komplett ohne Nahrung sein.
Es ist vielmehr der Hochmut der Menschen , das Sie in unserem Land denken , alles ist jederzeit verfügbar. Dies ist jedoch eine Selbsttäuschung , wir haben eine fragile Kette , die bei den geringsten Störungen das ganze Versorgungssystem lahmlegen kann.  Und dies muß nicht mal die Offenbarung betreffen , in der ja vor einer Hungernots gewarnt wird , sondern kann auch aus ganz normalen Gründen stattfinden
z.B ein Stromausfall , ein kürzlicher Ölpreisanstieg , ein starker Winter
Die Geschichte hat gezeigt , das die Leute auf sowas eben nicht vorbereitet sind.

ALs in Fatima die Weltkriege angekündigt wurden , so war der klug der sich darauf eingestellt hat und der dumm der diese Warnung ignorierte. Jesus ermahnt uns , das wir uns zuerst um unser Seelenheil sorgen müssen , dann das ist die wichtigste Aufgabe die wir hier im Leben haben. Jedoch will der Himmel auch aus Barmherzigkeit unsere größte Not lindern , desweiteren wäre in einer Zeit die hier angekündigt wird ein Vorrat auch schon alleine deswegen nützlich um den Nachbarn zu helfen und um sich dann um Ihre Seele zu kümmern.

Denn wenn du hier Jesus ansprichst , sollte man sich auch fragen , ob wir denn wie das Salz der Erde sind und auch die Menschen warnen vor dem was sie nicht sehen können weil sie blind sind.  Frag dich doch mal wieviele Menschen hier verblendet dem Tod entgegenlaufen ohne sich Gedanken zu machen um "die letzten Dinge".

Offline vianney

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #68 am: 20. Mai 2012, 15:00:19 »
Hallo ihr geliebten Geschwister im Herrn

Als ich die Ankündigung des dritten Weltkrieges auf der seite "Warnung" las, wünschte ich mir zuerst das die ganze Seite ein Fake sei und nichts davon war sei. Nach dem ersten Schock, denn in meinem Alter freut man sich nicht grade auf einen Krieg mit einer Hungersnot, habe ich mich nochmals ausführlich mit der Wahrhaftigkeit dieser Warnungen befasst!
Diese Warnung liegt 100% in der Linie von La Salette, Fatima, Schwester Faustina,Amsterdam, Garabandal, und Medjugorje, da sie im Kern die Barmherzigkeit Gottes durch uns praktiziert sehen will, verkündet haben will und sich selbst durch den Tag der Warnung selbst darstellen will.Gott der Allmächtige muss mit Sorge und Zorn einer Menschheit zusehen die das grösste Opfer ihrer Rettung verweigert und sogar verhöhnt, den Tod durch Selbsthingabe seines eigenen Sohnes und die damit eingeführten Sakramente der Gnade i n form der Eucharistie und Beichte.
Gott dem nichts unmöglich ist will soviel Seelen zu sich ziehen wie es nur möglich ist in unserer verpesteten und versnobten Gesellschaft und bietet durch eben eine vorher versnobte und geldgierige Kaufsfrau  das Mittel zur Erlösung an, durch die Hilfe seiner Mutter und seines Sohnes und der Mithilfe der noch wenigen gläubigen treuen Christen.

Mir war nur nicht bewusst dass die Warnung nicht alleine käme, sondern dass das politische Klima der Erde sich noch so verschlechtern würde dass daraus ein Krieg entstehen könne: daher kommen mir seine Ratschläge sich Nahrungsmittel zu horten schon sonderbar vor. Für wie lange soll man dies tun? Wie lange wird die Zeit des Antichristen und der Drangsal dauern?
Seit dem 16/05 plane ich das Überleben aber niemand weiss für wann, wielange und wie konkret dieser Krieg und seine Folgen für uns sein werden: wie kann man da wirklich planen???
Wie stellt ihr euch diese Mahnung eines Krieges vor? Was wollt ihr wirklich unternehmen?
Lieber wünschte ich dies würde nie geschehen aber Maria sagt ja klar dass es prophezeit ist und auch so kommen wird: wie stellt ihr euch den Ablauf vor?

Und streitet nicht unnötigerweise über das Ja oder Nein dieser Warnung: die Inhalte sind so Evangelientreu und Kirchentreu dass sich das kaum jemand täglich aus dem " Ärmel schütteln könnte" ohne sich zu widersprechen oder dem Wort Gottes zu widersprechen. Hat Jesus bei der Himmelfahrt nicht selbst gesagt dass er gehen müsse damit der Beistand komme: Er würde uns in allem einführen und hat er nicht prophezeit dass am Ende der Zeit der Heilige Geist ausgesendet würde über Jung und Alt und diese prophezeien würden.

Und was sie prophezeien hat Jesus selbst vorausgesagt als er die Zeichen der Endzeit und seiner Wiederkunft voraussagte: diese Zeichen zu erkennen ist jetzt noch wichtiger als sich den Kopf zu zerbrechen ob die Warnung echt ist. Denn die Zeichen sind da, und sie sind alarmierend. So sollen wir uns jetzt vorbereiten wie die klugen Jungfrauen die genug Öl mit sich genommen hatten und von der Wiederkunft Christi nicht überrracsht wurden.

In Christo und Maria

Burouted
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline Winfried

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #69 am: 20. Mai 2012, 16:50:14 »

 (**) Offb 6 (2. Siegel)

3 Und beim Öffnen des zweiten Siegels hörte ich das zweite Wesen sagen: Komm [und sieh]! 4 Und es kam ein zweites Roß zum Vorschein. Es war feuerrot. Seinem Reiter ward die Gewalt verliehen, den Frieden von der Erde zu nehmen und ein allgemeines Hinmorden zu veranlassen. Ihm ward ein großes Schwert gegeben.

 



Liebe Leser,

ich habe den Text der "Warnung" vom 16. Mai hier bewusst eingestellt, zumal ich diese Botschaften schon seit ihrer Entstehung verfolge. In früheren threads ist schon sehr viel - pro und contra - dazu geschrieben worden (Suche), und ich habe mir auch erlaubt, mit der Seherin, oder wer sich auch immer da melden mag, Kontakt aufzunehmen (http://www.thewarningsecondcoming.com/), bekam jedoch, was nicht verwunderlich ist, immer nur zu hören, sie könne dazu nichts Näheres sagen, da diese Botschaften von Gott bzw. der Gottesmutter selber kämen und nicht von ihr.


Das Problem, welches ich mit dem Inhalt dieser Botschaft habe, ist, dass gerade in Medjugorje von der Gottesmutter verkündet wurde, dass es zu keinem 3. Weltkrieg kommen werde (Grund: die Weltweihe an das Unbefleckte Herz Mariens durch Johannes Paul II am 25. März 1984. Wurde von Sr. Lucia (Fatima) als gültig erklärt).


Was das o.g. Bibelzitat (Offb 6, 3-4) betrifft, so deutet das meiner Meinung nach nicht unbedingt auf einen umfassenden Weltkrieg, der durchaus hätte stattfinden können (nach Aussagen von Sr. Lucia hätte dieser 1985/86 stattfinden sollen), sondern, was z.B. die gegenwärtige politische Lage, besonders In Südeuropa, betrifft, eher auf Bürgerkriege etc. hin ("gegenseitigen Hinmorden").


Ich kann und möchte hier keine Prognose abgeben, aber wenn ich diese "Botschaften" betrachte, so besitzen sie schon einen gewissen Wahrheitsgehalt, wie das bei anderen ähnlichen Botschaften und Prophezeiungen auch der Fall ist. Wenn es aber um bestimmte Zeiten, Vorgänge und Personen geht, ist allerdings höchste Vorsicht geboten. So wird z.B. der Antichrist einmal als "Mann aus dem Osten" beschrieben, der sich nach verschiedenen Aussagen bereits in der UNO, der EU, in Rom, Israel, Irak, Syrien oder sonstwo befindet. In einschlägigen Foren werden auch schon Namen und Fotos gehandelt. Wie gesagt, hier ist mehr als Vorsicht angebracht, wobei Gebete, wie sie auch in diesen Botschaften vorkommen, noch keinem geschadet haben.



PS: Ein weiteres, seltsames Zitat aus der "Warnung" (16. Mai):

"Mein Geschenk des Siegels des Lebendigen Gottes wird euch gegenüber euren Feinden unsichtbar machen."


Wie soll man das verstehen?



 ;jkgjkgj
« Letzte Änderung: 20. Mai 2012, 17:43:31 von Winfried »
In hoc signo vinces.

 

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