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Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 228062 mal)

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Offline JesusTheBest

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #270 am: 30. November 2012, 17:27:16 »
Für mich sind Privatbotschaften, wie schon der Name sagt, privat. Gott hat schon immer zu den Menschen gesprochen, sei es direkt oder durch jemanden. Wenn er also einem Menschen eine Botschaft gibt, dann ist diese doch für ihn persönlich gedacht. Es sei denn, er wird dazu aufgefordert, diese Botschaft anderen mitzuteilen, wie beispielsweise bei den Propheten.

Ich finde es etwas Besonderes, von Gott Botschaften zu erhalten. Anders aber als noch zu den Zeiten vor Jesu Menschwerdung sind die Botschaften heute aber nicht an dem Maßstab zu messen, dass die Offenbarungen für die gesamte Menschheit wichtig sind. Denn mit Jesus Christus ist ja die Offenbarung offenbar geworden, die für die gesamte Menschheit wichtig ist, und mit ihm die Botschaft von Gott, ihm zu folgen. Wer ihm folgt, der dürfte auch Botschaften von Gott erhalten: Trost, Bestätigung, Kraft im Glauben. Aber die Warnung, die von Bedeutung ist, wurde uns doch schon von Jesus endgültig und ewiglich gegeben: Wer gegen ihn rebelliert, gehört nicht zu Gott.

Offline JSH

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #271 am: 02. Dezember 2012, 01:23:56 »
Es kann vieles ueberraschend auftreten .... die Entwicklung im Nahen Osten und gerade beim "Schluessel" Syrien ist aber eher eine langsame und stetige die letztendlich zu den offenbarten Ereignissen fuehren wird. Wann ist doch eigentlich egal, wer glaubt und die Sakramente und Gebote so gut es geht einhaelt der ist vorbereitet, ob heute oder in xxx Tagen, Warnung oder Manduria hin oder her, spielt eigentlich keine Rolle, ist nur eine Erinnerung, ob wahr oder falsch, wer will das bestimmen?
Die heiligen Orte werden eines Tages dann die Neuevangelisierungszentren sein, sie gibt es ja schon, man kann ja auch mal schon vorher hin .....

Offline hiti

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #272 am: 02. Dezember 2012, 11:56:47 »
Für mich sind Privatbotschaften, wie schon der Name sagt, privat. Gott hat schon immer zu den Menschen gesprochen, sei es direkt oder durch jemanden. Wenn er also einem Menschen eine Botschaft gibt, dann ist diese doch für ihn persönlich gedacht.

Liebe Freunde!

Der Name "Privatoffenbarung" ist unglücklich gewählt und eine Irreführung!

Sie sind nicht privat. Wären sie privat, würden sie nicht bekannt.
Wenn ich Botschaften für mich bekäme, niemanden würden sie bekannt!
Das ist nicht im Sinne Gottes!

Gut zu lesen im Zeugnis der Gloria Polo:
„Du wirst zurückkehren auf die Erde, Du wirst Deine zweite Chance bekommen…“
weiter:
„Du wirst zurückgehen auf die Erde. Aber Du wirst dieses Erlebnis nicht nur 1,000 Mal, sondern  1,000 x 1,000 Mal erzählen. Und es wird dabei Menschen geben, die sich nicht ändern werden, obwohl sie Deine Geschichte gehört haben. Und solche Personen werden dann aber mit noch strengeren Maßstäben gerichtet werden. So wie auch bei Dir, bei Deiner nächsten Ankunft werden strengere Maßstäbe für Dein Gericht gelten.“

Das ist der Sinn, dass sich Menschen bessern, Lehren daraus ziehen und zu Gott umkehren, also nichts anderes als SEELEN ZU RETTEN, ganz im Sinne Gott Vaters!

Interessant und lehrreich auch das, was Frau Polo nachher schreibt:
Auch die Gesalbten, das sind die gottgeweihten Priester des HERRN werden nach strengeren Richtlinien beurteilt werden. Und jeder von denen, die von den vom Herrn gewirkten Wundern dieser Welt Kunde erhalten hat und darum wusste, wird einen strengeren Maßstab zu spüren bekommen. Denn es gibt keinen schlimmeren Taubstummen, als den, der einfach nicht hören will. Und es existiert keine ärgere Blindheit, als die derjenigen Person, die einfach nicht sehen will.
...



Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline JesusTheBest

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #273 am: 02. Dezember 2012, 20:23:57 »
Wenn Gott natürlich befiehlt, die Botschaft anderen mitzuteilen, ist sie natürlich nicht nur für den einen gedacht, sondern für die Öffentlichkeit. Dann wäre der Begriff "Privatoffenbarung" sichtlich fehl am Platz, denn sie ist ja für alle. Ich assoziiere aber durch den Begriff "Privatoffenbarung" eben jene Botschaften, die nur für denjenigen gedacht sind, der sie empfängt. Wenn mich also Gott beispielsweise in einem Traum davor warnt, eine bestimmte Handlung zu tun oder mir durch den Traum eine bestimmte Handlung nahelegen will, sollte ich sie unterlassen bzw. tun. Dies heißt aber nicht, dass alle anderen sie auch tun müssen. Das ist dann nach meinem Verständnis eine Privatoffenbarung.
Die Bibel liefert aber genug Beispiele, wo eine Offenbarung, die ein einzelner empfing, für alle bzw. für einen bestimmten Teil der Menschheit gedacht waren. Mose leitete Botschaften weiter, die er allein von Gott empfangen hatte. Die anderen Propheten ebenso.
Ich denke nicht, dass Gott es nach Jesus Christus eingestellt hat, zu Menschen zu reden, auf welche Art auch immer. Darunter sind dann eben Privatoffenbarungen, also für einzelne, und Offenbarungen, die an andere Menschen weitergeleitet oder verbreitet werden sollen. Es liegt nicht in unserer Macht, diese Botschaften zu bestreiten oder abzutun. Wir sollten nur immer darauf achten, wenn Gott zu uns spricht. Sei es im Traum, sei es durch einen Hilfsbedürftigen, dem wir helfen können. Nähe zu Gott heißt auch Nähe zum Mitmenschen.

Offline Andreas777

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #274 am: 07. Dezember 2012, 16:48:10 »
Irrtümer und Kritik - Die Warnung / The Warning

Nein, diese Botschaften sind falsch. Viel Gutes und wirklich Christliches wird von den Machern dieser ‚Warnung‘ verwendet, um den Rest, der voll Irrtum und Lüge ist, zu bestätigen.“

http://diewarnung.blogspot.de/

Stellungnahme von Pfr. A. Fugel zu diesen Botschaften


(dem Jubiläumsrundbrief der „Gemeinschaft Lebendiger Rosenkranz“ vom 15.08.2011 entnommen – http://www.kathbuch.net/pages/Seite10.htm#Jubiläumsrundbrief)
Hier möchte ich den Hinweis einfügen, dass es heutzutage „jede Menge“ von „unten“ stammende sogenannte „Botschaften“ gibt, von denen die Seherin Conchita von Garabandal sagt, sie seien in erster Linie von Satan für gute Gläubige „fabriziert“ worden, um diese in die Irre zu führen, indem sie allerlei Gebete, Andachten ja sogar das Beichten und Fasten anempfehlen, um unbemerkt „seine Angst“ zu schüren und die Menschen im Dauerzustand der Erwartung von immer mehr neuen „Sensationen“ – die dann „Botschaften“ genannt werden - zu gefangen zu halten. Diese „Andachtsübungen“ MÜSSEN ja drinnen sein, denn es geht ja um die Verwirrung von guten Gläubigen!
Hier spreche ich ausdrücklich die verwerflichen und sicher nicht vom Himmel stammenden „Warnungen“ an!!!, vor deren schädlichem Einfluss ich hiermit in allem Ernst warnen möchte. Verteilen Sie bitte solch einen Irrsinn nicht. Die „Warnung“ ist eine Sache aus Garabandal – und kann UNMÖGLICH jetzt, da die Seherin Conchita noch lebt, von einem anderen „Seher“ weitergeführt werden. […]
Menschen, wacht auf! Weiht euch Maria, haltet die Sühnesamstage — und all diese Katastrophenmeldungen werden Ihnen in ihrem wahren Licht vor Augen stehen. Katastrophen werden kommen, das kennen wir aus der hl. Schrift (Vgl. Matthäus Kapitel 24!). Aber die Verbindung zwischen Katastrophen und Warnung ist unzulässig. Und nochmal: Die Warnung in ihrem echten Ursprung gehört zu Garabandal und NICHT in irgendeine Angst-Botschaft. Lasst euch bitte nicht in die Irre führen!
Bekanntlich reden die „Warnungen" über den Monat August (Grund genug, dass ich diesen Rundbrief nicht im September, sondern Anfang August verschicke). Und wenn der vorbei ist und nichts geschieht, wird eine weitere „Botschaft" euch klar machen: Bravo, ihr habt gut gebetet, Gott hat seinen Arm nicht fallen lassen (wer immer schon versteht, was das das zu bedeuten hat — ich nicht!). Und schon werden die Hiobsbotschaften weitergehen und erneut Leser finden!


Schlussbemerkung
Es könnten noch unzählige andere Stellen angeführt werden, wobei viele Irrtümer sehr versteckt und nicht ganz offensichtlich sind. Es wird an den Priestern herumkritisiert (z.B. 37., 38., 108., 156., 192., 215., 234. Botschaft usw.), so dass jeder Gläubige das Vertrauen in die Berufenen verlieren muss. Christus kann gar nicht mehr durch seine auserwählten Söhne wirken, weil ja die einfachen Katholiken eh alles besser wissen. Christus will aber gerade durch seine Priester wirken, die Er erwählt und beruft, um das Reich Gottes zu verkünden und die Menschen, vor allem deren Seelen, zu heilen. (Lk 9,2)
Der Verfasser ist überzeugt von der Echtheit von Garabandal, wo Maria, die Mutter Gottes, einigen Kindern erschien. Dort wurde eine “Warnung” angekündigt, die dem Strafgericht Gottes, welches uns die Offenbarung des Johannes schildert, zuvorgeht. (vgl auch Mt 24,30) Die Botschaften dieser unbekannten Seherin versuchen aber, die “echte” Warnung mit ihren Übertreibungen und Irreführungen unglaubwürdig zu machen.
Immer wieder wird aufgerufen zu eigentlich guten Dingen, wie Gebet, Beichte, Kommunion, Taufe etc. Leider wird aber gänzlich auf das Innenleben des Menschen vergessen. Nicht auf das Wachsen der Liebe, die sich in der Demut und dem Gehorsam gegen Gott und Sein Wort ausdrückt, wird hingewiesen, sondern bloß auf äußerliche Tätigkeiten und Gebete. Der Mensch gleitet ab in einen Formenkatholizismus, er legt nur mehr Wert auf das Äußere und nicht mehr auf das innere Leben (wie es z.B. von der Hl. Theresa von Avila in ihrem Buch „Die innere Burg“ beschrieben wird). Nicht mehr die Liebe, sondern nur mehr äußerliche Akte (z.B. das Rezitieren eines Gebets) seien notwendig, sagt „TheWarning“. Dass aber ein Gebet, wo das Herz nicht mitbetet, kein Gebet ist…
„Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“ (2.Kor 3,6)
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

velvet

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #275 am: 07. Dezember 2012, 23:35:57 »
Lieber Andreas777,
verlasse Dich nicht auf die Aussagen namhafter Leute, sondern benutze Dein eigenes Gehirn. Lerne die Hintergründe kennen, die uns offiziell vorenthalten werden, ließ die Schattenmachtseiten auf der Webseite und die Warnungsbotschaften werden für Dich verständlich sein. Unwissenheit ist ein großes Manko beim Verständnis der Botschaften. Lerne zu begreifen, was da wirklich abläuft und urteile dann.
Du bist ein guter Katholik und solltest daran interessiert sein, wer die Wahrheit sagt und wer nicht. Satan hat sicher kein Interesse daran, die Menschen zum Beten zu animieren und sie dem katholischen Glauben zuzuführen. Nimm Dir die Zeit und lese und Du wirst Vieles mit anderen Augen sehen.

velvet

 

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