• Die Warnung - the warning 2 5

Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 208744 mal)

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Offline hiti

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #360 am: 16. März 2013, 10:55:57 »
Liebe Leser/innen!

Zum Nachdenken:
" „Ketzer!“ riefen sie. Sie sagten, Ich würde mit einer bösen Zunge reden, sie sagten, dass Ich gegen Gott gelästert habe und dass Ich ihre Kirche zerstören wolle. Und so ermordeten sie Mich kaltblütig.
Es wird nicht anders sein, wenn Ich jetzt versuche, Meine Stimme bekannt zu machen: Wenn Ich versuche, alle Kinder Gottes vor den Ereignissen zu warnen, über die Ich zu dir, Meine Tochter, während der letzten paar Jahre gesprochen habe. Mein Wort wird mit Verachtung behandelt werden. Mein Wort wird in Frage gestellt werden. Zweifel werden sich einschleichen und wieder werden Meine Apostel weglaufen und Mich den Wölfen überlassen.
Macht keinen Fehler, die Wahrheit ist euch offenbart worden. Ich habe es euch gesagt, Meine Anhänger, wie man euch täuschen wird. Dies wird für euch sehr schwer sein, weil ihr diesen Betrüger, der im Haus Meines Vaters sitzt, in Frage stellen werdet.
Mein geliebter Papst Benedikt XVI. wurde verfolgt und floh, wie vorhergesagt. Ich habe diese Person nicht eingesetzt, die behauptet, in Meinem Namen zu kommen.
Er, Papst Benedikt, wird Meine Anhänger zur Wahrheit führen. Ich habe ihn nicht verlassen, und Ich werde ihn eng an Meinem Herzen halten und ihm den Trost schenken, den er in dieser schrecklichen Zeit braucht."

NOCH gibt es KEINEN Grund, diesem Papst und der Kirche nicht zu folgen, aber wenn die VERÄNDERUNG kommen, beginnt unser Kreuzweg.

An die Gegner der Warnung:
Warum wartet ihr nicht einfach ab!
Was wurde doch alles geschrieben in letzter Zeit und auch jetzt noch glauben Menschen, das sei alles Unsinn.

Warum wendet ihr nicht die Klugheit der Kinder Gottes an?
Wisst ihr nicht, dass diese Dinge ihren Lauf nehmen müssen?
Warum erspart ihr euch denn nicht die Vorwürfe, die dann kommen werden, weil ihr das Wort Gottes nicht erkannt habt?
Wenn ihr schon den Aufrufen nicht Folge leistet, dann kämpft zumindest nicht dagegen, ihr steht sonst als Kämpfer gegen Gott da, denkt ihr denn nicht daran?

Denkt an den Rücktritt des Papstes Benedikt XVI, an den darauf folgenden Blitz, an den Schauer auf dem Petersplatz genau zu dem Zeitpunkt, als weißer Rauch aufstieg...

Doch wir sollen nicht betrübt sein, denn dies muss geschehen. Wir sollen hinüberschauen auf die Zeit des Friedens und der Freude die nachher kommt und wer sich bisher schon vorbereitet hat, der ist in Gottes Liebe geborgen auch dann, wenn diese schweren Zeiten auf uns zukommen. Gott Vater liebt uns, wir sind Seine Kinder, er verlässt uns nicht! (http://www.gottliebtuns.com/liebegottvaters.htm#7)
Und nichts kann uns scheiden von der Liebe Christi!


Hermann
« Letzte Änderung: 16. März 2013, 11:01:15 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Lumen

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #361 am: 18. März 2013, 08:10:44 »
733. Diese böse Geste in der Karwoche wird von denjenigen gesehen werden, die ihre Augen offen halten.
Donnerstag, 14. März 2013, 18:00 Uhr

Meine innig geliebte Tochter, wie sehr leiden Meine geliebten heiligen Diener, die nahe an Meinem Herzen sind und die die Wahrheit kennen und die Zeuge des Gräuels in Meiner Kirche auf Erden sein müssen.

Es wird eine besondere Beleidigung geben, die Meinem Heiligen Namen in der Karwoche zugefügt werden wird, in dem Bemühen, Mich zu entheiligen. Diese böse Geste in der Karwoche, wird von denen, die ihre Augen offen halten, gesehen werden, und dies wird eines der Zeichen sein, an dem ihr erkennen werdet, dass der Betrüger, der auf dem Thron in Meiner Kirche auf Erden sitzt, nicht von Mir kommt.

Meine Anhänger, ihr müsst wissen, dass die der Welt geschenkten Prophetien — welche vor der Zeit warnen, in der die Macht innerhalb Meiner Kirche von denen ergriffen werden wird, die dem Tier treu sind, — jetzt Realität werden. Diese Zeit ist jetzt.

Denkt daran, dass diejenigen, die stolz das Abzeichen der Demut zeigen, des Stolzes schuldig sind. Stolz ist eine Sünde.

Diejenigen, die sagen, dass Meine Kirche ihr Image erneuern müsse und dass die Lehre Meiner Kirche auf den neuen Stand gebracht werden müsse, und die sagen, dass dadurch, dass sie modernisiert würde, diese von mehr Menschen akzeptiert werden würde, wisst dann dieses:

Diejenigen von euch, die sagen, dass sie Meinen Lehren folgen, die aber wollen, dass die Gebote geändert werden, damit Handlungen, die in Meinen Augen sündhaft sind, stillschweigend geduldet werden, Verschwindet jetzt aus Meiner Kirche! Ihr gehört nicht zu Mir. Ihr habt Mir den Rücken zugewandt und seid es nicht wert, Mein Haus zu betreten. Passieren wird jedoch folgendes: Ihr und all diejenigen von euch, die Veränderungen verlangen, die von der säkularen Welt mit offenen Armen begrüßt werden, werdet zufrieden sein; denn der falsche Prophet wird euch zu seinen Gunsten locken, und ihr werdet ihm jeden Moment seiner kurzlebigen Regentschaft applaudieren. Aber es werde nicht Ich, Jesus Christus, sein, Dem ihr folgen werdet. Ihr werdet einer falschen Lehre folgen, die nicht von Gott ist.

So viele werden die Herrschaft des falschen Propheten mit offenen Armen begrüßen und Mich mit Freude in ihren Herzen zur Seite schieben. Dann, wenn die Irrtümer seiner Wege sichtbar werden, werden Meine armen gottgeweihten Diener sich nirgendwo hinwenden können. Ihr Kummer wird zur Angst werden, und ihre Angst wird zur Verzweiflung werden. Sie werden nicht wissen, wem sie trauen können, aber sie müssen Folgendes verstehen: Mein Leib, Meine Kirche, mag gegeißelt und geschändet werden, aber Mein Geist kann niemals angerührt werden, denn er kann niemals sterben.

An diejenigen von euch, die jetzt Mein Wort zurückweisen und die die Wahrheit ablehnen, die euch als ein besonderes Geschenk vom Himmel gegeben wird: Ich segne euch. Ich werde damit fortfahren, Meine Gnaden über euch auszugießen, bis ihr zu Mir zurückkommt. Ich werde niemals aufgeben, bis Ich eure armseligen Seelen retten kann.

Meine Kirche, in der Meine Lehren und Meine Sakramente unberührt bleiben, wird leben und niemals sterben. Sie braucht keine Ziegel und keinen Mörtel, um zu überleben, denn Ich bin es, Jesus Christus, dessen Leib die Kirche ist. Ihr, Meine treuen geliebten Priester, Meine heiligen Diener und Meine Anhänger seid ein Teil von Mir. Ihr seid mit Meinem Leib vereint, um Meine Kirche auf Erden zu bilden. Daher müsst ihr lernen, stark, mutig und treu Meinem Heiligen Wort gegenüber zu sein, unabhängig davon, welche gegenteiligen Argumente euch präsentiert werden.

Die Zeit, dass das Schisma offen zu Tage tritt, ist nahe, und schon wird eine schreckliche Unruhe in Rom verspürt. Wenn der Heilige Geist und der Geist des Bösen aufeinander prallen, dann geht eine Trennlinie quer durch die Mitte, so dass zwei Seiten entstehen. Die große Spaltung wird schnell herabkommen. Dann werden viele von denen, die vom Lügner getäuscht worden sind, in Meine Heiligsten Arme zurückeilen, um Schutz zu finden.

Ich führe euch während dieser traurigen Zeiten und bitte, dass ihr alle Mir eure Tränen übergebt, und Ich werde euren Geist trösten.

Ich segne euch. Ich bringe euch Frieden im Herzen. Ich beschütze euch.

Euer geliebter Jesus

Quelle:
www.thewarningsecondcoming.com
www.diewarnung.net

Offline vianney

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #362 am: 18. März 2013, 19:37:56 »
Auch Bescheidenheit kann Arroganz sein
Bislang prägen Demutsgesten den Stil von Papst Franziskus. Doch was ist ihre tiefere Bedeutung? Es liegt auch eine Gefahr darin, dass sich der Amtsinhaber mit seinem Amt gleichsetzt. Von Alexander von Schönburg

 
Macht ihn seine demonstrative Demut zum Popstar? Statt der extra für das Oberhaupt der katholischen Kirche angefertigten roten Slipper trug Papst Franziskus während seiner ersten Audienz die eigenen schwarzen Schnürschuhe
Bild teilen Bild teilen
 
 
Papst Franziskus Für einen Boulevardjournalisten (wie mich) ist der neue Papst ein Gottesgeschenk. Die Symbolik des von ihm gewählten Namens, der ihn in die Nachfolge des größten Revoluzzers der Kirchengeschichte stellt! Der Verzicht auf die auf ihn nach seiner Wahl wartende Mercedes-Limousine und dann die Fahrt im Autobus mitsamt den Kardinälen!

Tags darauf die überraschende Geste, selbst im Wohnheim "Domus Paolo VI." aufzutauchen, dort sein Gepäck abzuholen und die Rechnung zu zahlen! Die Weigerung, bei der Huldigung durch die Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle auf dem "Papstthron" zu sitzen und die Glückwünsche stattdessen stehend entgegenzunehmen … Seine Gesten – das macht ihn schon jetzt zum Popstar – sind fotografisch lückenlos dokumentiert und haben via Facebook und Twitter (#papabus) längst millionenfach den Globus umrundet.

Selbst die Tatsache, dass er sich an seinem ersten Morgen im Amt erst um seine Pflichten als Bischof von Rom kümmerte und sich – im VW, mit minimaler Eskorte – zur Basilika Santa Maria Maggiore fahren ließ, um dort vor der römischen Schutzikone Salus Populi Romani zu beten, wird bereits als Demutsgeste und als Statement gegen päpstlichen Zentralismus und die Überhöhung des Petrusamtes interpretiert.



Die Kardinäle Kasper und Marx sprechen bereits ganz offen von einem "neuen Anfang" in Rom. Auf den ersten Blick eine banale Formulierung, im Wissen um Nuancen und Usancen der bischöflichen Sprache aber eine unverhohlene Distanzierung vom Pontifikat Benedikts XVI. Wer braucht schon einen Neuanfang, wenn vorher alles wunschgemäß war?

Mit Bergoglio wurde der große Gegenspieler Ratzingers im Konklave von 2005 zum Papst gewählt. Hauptunterstützer Bergoglios beim Konklave 2013 war, wie inzwischen bekannt ist, Kardinal Walter Kasper. Als Chefideologe der Ökumene war Kasper der theologische Hauptgegner Ratzingers in der römischen Kurie.

Die Wahl Bergoglios nicht als offenen Bruch mit dem Pontifikat Benedikts XVI. zu sehen ist fast ebenso naiv wie die Vermutung, Bergoglios Wahl sei eine Niederlage der "dunklen Seite der Macht", des ominösen römischen "Apparats", der Kurie. Längst ist durchgesickert, dass es gerade die hohen Kurienvertreter waren, allen voran der starke Mann unter Johannes Paul II., Kardinaldekan Sodano, der in Allianz mit Kardinal Kasper die Fäden für die Wahl Bergoglios zog.


Franziskus' Demutsgesten sind Vorzeichen

Erwähnenswert ist das überhaupt nur, weil all die von uns bejubelten Demutsgesten des neuen Papstes selbstverständlich sehr viel mehr sind als nur Demonstrationen eines neuen, bescheidenen "Stils". Sie sind Vorzeichen einer inhaltlichen Revolution. Sie künden von einer Neudefinition des Papstamtes, somit auch der Neudefinition des Bischofsamtes und damit natürlich letztlich auch des Priesteramtes.

Das zentrale Anliegen all jener "Modernisten", für die das Pontifikat Benedikts XVI. eine widerwillig zu erduldende Wanderung durch die Wüste bedeutete, war und ist: die mittelfristige Abschaffung des Weihepriestertums. Die Grundprämisse nämlich, dass sich Priester durch Weihe von den gewöhnlichen Laien unterscheiden, ist für Modernisten und Egalitaristen ein Graus.

Daher rührt auch der in deutschsprachigen Ländern besonders leidenschaftlich geführte Kampf, die – wegen Priestermangels angeblich notwendigen – von nicht geweihten Pfarrgemeinderät(inn)en durchgeführten Wortgottesdienste als ebenso gültig wie die von Priestern ("in persona Christi") zelebrierten Messen anzuerkennen. In den Niederlanden und der Schweiz sind auf dem Land Wortgottesdienste statt Messen bereits die Regel und gelten als vollgültiger Ersatz; hier hat der Egalitarismus, der militant antisakral ist, bereits gesiegt.


Seelen-Balsam für die Untertanen

Die Demutsgesten von Papst Franziskus sind viel mehr als gutes "spin-doctoring" oder gekonnte PR-Arbeit. Dafür sind sie viel zu authentisch. Sie beruhen auf einer Denkweise, die Anstoß an dem nimmt, was Jünger des Heiligen Thomas von Aquin die "himmlische Weltordnung" nennen. Die bis Giordano Bruno völlig evidente Auffassung, dass Gott die Welt hierarchisch geordnet hat, wurde – von Renaissance bis Aufklärung und Moderne – Schritt für Schritt durch eine Ideologie ersetzt, nach der es kein Oben und Unten mehr geben darf.

Ein Papst, der nicht auf dem Thron sitzen will? Das wird die Thomisten in der katholischen Kirche (die paar, die es noch gibt) unruhig schlafen lassen. Natürlich bejubeln wir es, wenn sich "die da oben" mit uns gemein machen. Für mich als "Bild"-Journalisten ist es jedes Mal ein Festtag, wenn wieder Fotos von Großbritanniens Queen auf dem Tisch liegen, wie sie am Bahnhof Waterloo in die Regionalbahn einsteigt.

Prinz Harry, ihr Enkel, ist übrigens gerade deshalb in England so populär, weil er sich so wunderbar unköniglich als stinknormaler "lager lout", auf Deutsch Ballermann-Prolet, gibt. Auch Bilder von der dänischen Kronprinzessin, wie sie im Palast den Hausmüll vor die Tür trägt (besagtes Foto war natürlich inszeniert!), sind Balsam für die egalitaristischen Seelen der Untertanen.


Ämtern, nicht Personen, gebührt Respekt

Die Frage ist aber nicht nur, ob die Monarchen, allen voran der Papst als letzter absolutistischer Monarch, sich einen Gefallen tun, wenn sie ihre eigene Überflüssigkeit durch Assimilation betreiben. Die Frage ist vielmehr, ob hinter diesen sorgsamen Gesten der Demut nicht vielmehr eine unverzeihliche Arroganz schlummert.

Dem 1957 erschienenen Buch "The King's Two Bodies" des Princeton-Gelehrten Ernst H. Kantorowicz verdanken wir, dass die uralte Idee, ein König verfüge über einen irdischen und einen übernatürlichen Körper, nicht in Vergessenheit geriet. Erstmals zu Papier gebracht wurde dieses für jede echte Monarchie grundlegende Prinzip 653 im Konzil von Toledo. In der Encyclopaedia Britannica heißt es in der Passage über das Konzil: "Zum König macht ihn das Recht, nicht seine eigene Person, weil er nicht König ist dank seiner Mittelmäßigkeit, sondern dank der Erhabenheit seines Amtes."

Das gilt für einen König. Und das gilt für einen Papst. Es sind nicht sie – die Inhaber der Ämter –, denen unsere Ehrerbietung gilt. Als Personen sind sie Menschen wie du und ich. Es sind ihre Ämter. Vor denen haben wir aber geradezu das Recht, uns zu verneigen.

Ist neben allzu ostentativer Bescheidenheit die Unart, sich selbst mit seinem Amt zu verwechseln, die vielleicht unverschämteste Form des Hochmuts?

Alexander von Schönburg ist Buchautor (unter anderem "Alles, was Sie schon immer über Könige wissen wollten", Rowohlt Berlin 2008) und Mitglied der Chefredaktion von "Bild".

Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline hiti

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #363 am: 19. März 2013, 11:35:21 »
Liebe Leser/innen!

An jene, die immer wieder die Botschaften der Warnung in Zweifel ziehen:


Warum warten wir nicht einfach ab!
Noch kann man GAR NICHTS sagen!

Kaum gewählt und etwas gesprochen, hieß es:
"Spricht so der falsche Prophet?"

Wir sind verpflichtet für den Papst zu beten und zu ihm zu stehen,
SOLANGE ER DEM EVANGELIUM FOLGT.

Aber jetzt wieder Hetze zwischen Befürwortern und Gegnern der Warnung zu betreiben,
das würde ich unterlassen, denn das hat absolut KEINEN SINN!
Das habe ich hier schon zur Genüge erlebt.

Die Botschaften der Warnung behalte und aktualisiere auch ich weiterhin auf meiner HP!

Denkt an Garabandal!
Denkt an Medjugorje (bald 32 Jahre)!
Denkt an Malachias!
Denkt an Don Gobbi!

Wir sollten auch nicht persönliche Gegensätze zum Sinn unseres Lebens machen, sondern uns helfen, NÄHER zu Gott zu finden und das ist die Devise dieser Endzeit!
Mit dem Gebet für die Bekehrung der Sünder und die Rettung aller Seelen, was vor allem in diesen Botschaften gewünscht wird.

Hermann
« Letzte Änderung: 19. März 2013, 11:37:14 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline hiti

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #364 am: 19. März 2013, 12:56:15 »
Liebe Leser/innen!

Zum Nachdenken, aus der Botschaft vom 12.03.:
Die Krönung des falschen Propheten wird von freimaurerischen Gruppen, welche die letzte Phase der Verfolgung all Meiner Kinder planen, in allen Ecken (der Welt) gefeiert werden.

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline klaus j

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #365 am: 25. März 2013, 10:47:19 »
Der falsche Prophet

Hinsichtlich der Prophezeiung des falschen Propheten stimmen die Botschaften der Warnung und ein gängiges Verständnis der Malachias Prophezeiung überein.

Nach Benedikt “Gloriae Olivae” kommt Petrus Romanus, der offensichtlich auf eine andere Weise gewählt wird als seine Vorgänger. Da sich ein Papst, sei er nun für oder gegen Gott, nicht Petrus nennen kann, ist es wohl unser lieber Petrus selbst, der Fischer vom See Genesareth, der ab jetzt die Kirche regiert.

Demnach führt uns also der nette Papst Franziskus aus einer netten katholischen Familie nach seinen eigenen Vorstellungen von einem Thron aus, der vakant ist und nicht mehr besetzt werden wird.


Gott segne Euch

Klaus

Papa Francesco

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #366 am: 26. März 2013, 09:07:07 »
Guten Tag.

Langsam frage ich mich wirklich ob ihr hier katholisch sind. Diese Theorien und Verschwörungen. Der neue Papst wird in den Dreck gezogen bevor er überhaupt was bewirken kann. Wie Jesus sagt an den Früchten wird man sie erkennen. Diese Warnung führt zur Spaltung in der Kirche und ist daher unmöglich von Gott! Die Leute lieben den neuen Papst, weil er die Zeichen der Zeit erkannt hat. Wie sollen wir das Evangelium verkünden, wenn so viele Menschen hungern in Rom aber die Cardinäle und der Papst sich mit Glanz schmücken. Schon hört man die Verschwörer, er ist nur so demütig weil er die Leute will in die Irre führen und und und.
Dieser Papst versucht das Evangelium zu leben! Er wäscht nicht Cardinälen die Füsse an Gründonnerstag nein sondern an Gefangenen. Was würde Jesus in dieser Zeit machen??? Und zu noch etwas immer wieder hört man von den Anhänger der Warnung die Zeit ist nahe, Jesus aber hat ganz genau gesagt: NIEMAND KENNT DIE STUNDE AUSSER DER VATER!!!!

In dieser heiligen Wochen, kehrt um zur Kirche und betet für den Papst, vergesst nie, der Papst wird speziel geschütz!

Und noch was, der Heilige Johannes Don Bosco sagte schon in seiner Prophezeiung in der schlimmsten Verfolgung und Kriese der Kirche, wird der Papst, die Muttergottes und die Eucharestie der einzige Anker sein!!!

Viva il Papa Francesco!!!

Offline Sinner

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #367 am: 26. März 2013, 19:41:40 »
Lieber Gast Papa; 
Zwei Dinge schreibst Du ganz richtig: "An den Früchten wird man sie erkennen".
Warten wir die Früchte  ab. Es ist noch zu früh um zu ernten.
Und: "Betet für den Papst".
Das ist wichtig um gute Früchte zu erhalten ! Darum meine Bitte, betet für den Papst !
Jesus, ich vertraue auf Deine Barmherzigkeit.

Offline frange

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #368 am: 28. März 2013, 11:28:10 »
Liebe Mitchristen,

alle, die mal eine andere himmlische Botschaft als jene Vorverurteilung unseres neuen Papstes lesen möchten, können dies unter folgenden Link:
http://myrtha-maria.blogspot.ch/
 ;jkgjkgj Botschaft vom 20 März 2013  ;jkgjkgj

Eine gnadenreiche Karwoche wünsche ich Euch allen und ein frohes Osterfest.

frange

Offline klaus j

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Antw:Die Warnung - the warning
« Antwort #369 am: 28. März 2013, 16:06:20 »
Gebet fuer den falschen Propheten

Lieber Gast Papa Francesco,

ein Grundsatz für uns Katholiken ist, “wer Gott vertraut, vertraut auch den Menschen”, darum ist es gut, von anderen Gutes zu denken.

Mehr, als auf Menschen, müssen wir jedoch auf die Stimme Gottes hören. In den Botschaften der Warnung sprechen zu uns “Gott, der Allerhöchste”, unser Herr, Jesus Christus: “Euer Jesus” und “Maria, die Mutter der Erlösung”.

Wenn wir bei dem Endgericht nicht mehr zu sagen wissen, als “ich habe Deinem Namen vertraut, o mein Gott, Du Allerhöchster”, so wissen wir genug, weder Engel noch Menschen werden uns widersprechen.

Schließen wir also Papst Franziskus, den falschen Propheten, in unsere Gebete ein.
 

Gott segne Dich und Alle hier im Forum

Klaus


 

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