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Autor Thema: Die Warnung - the warning  (Gelesen 208418 mal)

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Offline hiti

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Die Warnung - the warning
« am: 07. März 2012, 11:00:50 »
Liebe Leser/innen!

In der Botschaft vom 26. Februar sind eine Reihe wichtiger Verhaltesweisen für uns Christen aufgeführt.
Man mag den Botschaften gegenüberstehen, wie man will, diese Aufrufe entsprechen dem Evangelium:

Bekämpft niemals andere, wenn ihr Meinen Heiligen Willen verteidigt.

Liebt einander.

Habt Geduld mit jenen, die nicht nur über diese Botschaften spotten und an ihnen herumkritisieren, sondern die euch als Person auch mit Hohn und Spott überschütten.

Schweigt. Zeigt Geduld.

Zeigt denjenigen, die erklären, in Meinem Namen zu sprechen, eure Liebe.

Richtet niemals andere in Meinem Namen; denn ihr habt nicht die Berechtigung dazu.

Verleumdet niemals andere in Meinem Namen. Denn wenn ihr das tut, brecht ihr Meine Gebote.

Betet für jene, die euch verletzen, selbst wenn dies in Meinem Namen geschieht.

Kinder, es ist notwendig und ich benötige, dass ihr euch zu einer Einheit zusammenschließt.

Entledigt euch von all eurer Gleichgültigkeit.

Die armen Seelen, die eure Aufmerksamkeit brauchen, sind nicht diejenigen, die bereits bekehrt sind, sondern diejenigen, die Mich überhaupt nicht kennen.

Betet jetzt für all Meine Kinder, die nichts über Mich wissen.

Betet auch für diejenigen, die zwar über Mich Bescheid wissen, die sich aber dennoch weigern, Mich, ihren Schöpfer, ihren geliebten Vater, der sie zärtlich liebt, anzuerkennen.


ganze Botschaft auf ZdW oder hier:
www.gottliebtuns.com/diewarnung_6.htm#2012-02-26

Hermann
« Letzte Änderung: 07. März 2012, 12:26:16 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Gnadenkind

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #1 am: 07. März 2012, 22:54:24 »
Wir haben doch die Evangelien und die Apostellehre (Apg., Briefe) usw., wozu bruachts dann noch solche texte wie die der "Warnung"?
Wir alle können doch Jesu Worte lesen, oder?

*kopfschüttel*
Gnadenkind

velvet

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #2 am: 08. März 2012, 03:32:44 »
Liebes Gnadenkind,

vielleicht weil es auch Gläubige gibt, die nur die Evangelien aus der Bibel kennen und nicht jedes Buch, das darin enthalten ist. Es gibt sogar sehr fromme Menschen, die noch nie in der Bibel gelesen haben! Auch muss nicht jeder, der die Bibel studiert gläubig sein.

Auf der Webseite findest Du eine ganze Menge über die Botschaften in dem Vorwort für die Botschaft u.a. auch das:        

«Es ist besser die Privatoffenbarung zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst du dich überglücklich schätzen, weil du an sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, so bekommst du all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären.» Papst Urban VIII., 1636

Wenn Dir die Bibel allein genügt, so verwehre nicht anderen Suchenden neue Quellen des Glaubens!

Das ist so, als ob Du jeden Tag daselbe ißt, jahrein, jahraus und plötzlich gibt es eine Nachspeise dazu, die das Essen abrundet, sagst Du dann auch: nein ich habe schon immer nur die Hauptspeise mehr will ich nicht?
Für den einen reicht die Bibel, der andere braucht sie gar nicht und wieder andere brauchen viele Quellen um ihren Wissensdurst zu stillen. Jeder schlägt sich seinen eigenen Pfad durch den Dschungel des Lebens. Der Herr lässt uns entscheiden welchen Weg wir nehmen, nur das Ziel sollte uns gemeinsam sein, nämlich den Weg in unserem Glauben hin zu Gott.

velvet                ;kreuz+

« Letzte Änderung: 08. März 2012, 03:36:19 von velvet »

Offline Laus Deo

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #3 am: 08. März 2012, 08:52:44 »
Hier gebe ich beiden Recht NUR gibt es leider viele sehr viele falsche Privatoffenbarungen, darum sagt die Kirche ganz klar folgendes:

Aus dem Katechismus
III Christus Jesus - der Mittler und die Fülle der ganzen Offenbarung
In seinem Wort hat Gott alles gesagt
65 ,,Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn" (Hebr 1,1-2). Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses. Das bringt der hl. Johannes vom Kreuz in seiner Auslegung von Hebr 1,1-2 lichtvoll zum Ausdruck:,,Seit er uns seinen Sohn geschenkt hat, der sein Wort ist, hat Gott uns kein anderes Wort zu geben. Er hat alles zumal in diesem einen Worte gesprochen
Denn was er ehedem nur stückweise zu den Propheten geredet, das hat er nunmehr im ganzen gesprochen, indem er uns das Ganze gab, nämlich seinen Sohn. Wer demnach jetzt noch ihn befragen oder von ihm Visionen oder Offenbarungen haben wollte, der würde nicht bloß unvernünftig handeln, sondern Gott geradezu beleidigen, weil er seine Augen nicht einzig auf Christus richten würde, ohne jegliches Verlangen nach anderen oder neuen Dingen" (Carm. 2,22).

Es wird keine andere Offenbarung mehr geben

66 ,,Daher wird die christliche Heilsordnung, nämlich der neue und nun endgültige Bund, niemals vorübergehen, und es ist keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten vor der glorreichen Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus" (DV 4). Obwohl die Offenbarung abgeschlossen ist, ist ihr Inhalt nicht vollständig ausgeschöpft; es bleibt Sache des christlichen Glaubens, im Lauf der Jahrhunderte nach und nach ihre ganze Tragweite zu erfassen.

67 Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu ,,vervollkommnen" oder zu ,,vervollständigen", sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.Der christliche Glaube kann keine ,,Offenbarungen" annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ,,Offenbarungen" gründen.

 
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Offline hiti

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #4 am: 08. März 2012, 10:25:56 »
Liebe Leser/innen!

Die ganze Kritik an der Warnung... hat oft nur EINEN SINN:
Die Menschen von den Botschaften fernzuhalten.

Auch Zeugnisse wie jenes der Gloria Polo werden oft zerredet statt es ZU LESEN und nachzudenken: Was will Gott mir dazu sagen?
Mir zum Beispiel wurde gerade durch dieses Zeugnis etwas offenbar, was mich auf dem Weg zu Gott HINDERTE und ich darf ohne hochmütig zu werden – ich schreibe es hin als ZEUGNIS – im Nachhinein sagen, dass es Fügung Gottes war.

Es ist heute schon eigenartig:
Wir hören durchs Radio vieles, sehen durchs Fernsehen zu vieles und das Internet ist ohnehin eine Welt mit schier unbegrenzten Möglichkeiten, es wird „gechattet, gegoogelt“ und dazu noch Facebook oder twitter… und, auweh, das liebe Handy, immer griffbereit…

Da wird kaum hinterfragt, bekommt es mir oder nicht.

DENN DABEI SIND WIR WEIT WENIGER WÄHLERISCH, wenn überhaupt und lassen diese ganzen Bilder, Eindrücke usw. oft OHNE HINTERFRAGEN in uns einfließen.
Wenn es aber darum geht, solche Botschaften wie hier - the warning – dann wird sofort abgeblockt, dann werden Bedenken geäußert, dann werden Päpste zitiert und und und.

Mich persönlich interessiert das wenig, ich lese zuallererst einmal, denn viele haben diese Botschaften ja gar nicht gelesen oder nur zum Teil oder ziehen Sätze heraus nur um zu beweisen, dass sie falsch sind. Doch darum geht es nicht, es geht um die BOTSCHAFT.

Wenn ich einem Menschen mit Vorurteilen begegne, berechtigt oder nicht, werde ich NIE das Gute in diesem Menschen sehen. Da hat aber nicht dieser Mensch die Schuld, sondern es sind MEINE Vorurteile, die den Zugang zu diesem Menschen verhindern.

Bei diesen Botschaften ist es genauso.
Deshalb lesen und das Gute behalten und auf keinen Fall die Zeichen der Zeit aus Angst oder Unfähigkeit, sie zu erkennen, ignorieren. Dies mein gut gemeinter Rat.

Hermann
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Offline Laus Deo

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #5 am: 08. März 2012, 16:40:47 »
Lieber Hermann, wir haben das Lehramt und die Kirche auch genau für solche Dinge. Sicherlich spricht Gott durch Menschen was er immer schon getan hat, nur nutzt dies leider auch der Satan. Und es ist wirklich nicht leicht immer jede Botschaft zu verstehen. Jesus wart uns aber auch oft vor falschen Propheten und Lehren. Die Welt wie sie jetzt ist, ist nicht in Ordnung und viele deuten die Dinge als ende der Zeit. Doch haben das dazumal nicht schon die Apostel gedacht? Oder Johannes als er die Offenbarung geschrieben hat? Jesus warnt seine Jünger bereits als er noch unter ihnen war, seit wachsam. Viele Botschaften sind da um Ängste zu wecken. Wer versucht ein frommes und gotteswürdiges Leben zu leben, regelmässig die Heilige Messe besucht, die Sakramente nutzt, der muss sich nicht fürchten. Wann die Zeit kommt, weiss NUR der Vater. Ich habe teils Mühe mit den Botschaften wo es heisst, bete dies oder bete das. Jesus hat uns ein Gebet gelernt, und der Rest ist Zusatz.

Darum bin ich froh, dass die Kirche zuerst eine Botschaft oder Prophezeiung prüfen muss, schlussendlich hat ja Jesus selbst die Kirche gegründet.

Ehre dem Dreifaltigen Gott, dem Vater dem Sohn und dem Heiligen Geist.Amen
 ;xdysaa ;mloda kz12)
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Offline hiti

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #6 am: 09. März 2012, 12:55:12 »
Liebe Leser/innen!

In der  Botschaft vom 7. März steht unter anderem:
„Das erste Siegel ist der Glaubensabfall (= Apostasie), den man nicht nur unter den Ungläubigen sieht, sondern auch unter jenen, die behaupten, Mich zu kennen, und unter jenen, welche ihre Liebe zu Mir öffentlich verkünden.“

Vergleiche dazu die Aussagen der
Gottesmutter an Don Gobbi am 31.12.1992,
wo sie über das
Ende der Zeiten spricht:

„…Ich habe euch mehrmals angekündigt, daß sich das Ende der Zeiten
und das Kommen Jesu in Herrlichkeit nähert…“

„…Diese Zeichen sind klar im Evangelium, in den Briefen des hl. Petrus und des hl. Paulus angegeben, und sie sind daran, sich in diesen Jahren zu verwirklichen.

Das erste Zeichen ist die Verbreitung der Irrtümer, die zum Verlust des Glaubens und zum Abfall vom Glauben führen.

Diese Irrtümer werden von falschen Lehrern propagiert, von berühmten Theologen, die nicht mehr die Wahrheiten des Evangeliums lehren, sondern verderbliche Häresien, die sich auf falsche und menschliche Gedankengänge stützen.
Durch das Lehren der Irrtümer geht der wahre Glaube verloren und der große Abfall wird überallhin verbreitet.
'Gebt acht, daß euch niemand irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele irreführen. Viele falsche Propheten werden auftreten, und sie werden viele irreführen' (Mt 24, 4.5.11). Der Tag des Herrn wird nicht vor dem großen Abfall von Gott kommen (vgl. 2 Thess 2,3). „

Weiters steht in der Botschaft:
„Bitte verwirkt nicht euer ewiges Leben, indem ihr ein Treuebekenntnis gegenüber jenen Glaubensrichtungen ablegt, die New-Age-Praktiken anerkennen und Reiki, Yoga, New-Age-Meditation, Tarot-Karten, Hellsehen, übersinnliches Lesen und überzogenes Verehren von Engeln verbunden mit aufgestiegenen Meistern mit einschließen.“

Die Gottesmutter weiter an Don Gobbi:
„…Es wird bei euch falsche Lehrer geben. Sie werden verderbliche Irrlehren verbreiten und den Herrscher, der sie freigekauft hat, verleugnen. Bei ihren Ausschweifungen werden sie viele Anhänger finden, und ihretwegen wird der Weg der Wahrheit in Verruf kommen. In ihrer Habgier werden sie euch mit verlogenen Worten zu kaufen versuchen (2 Petr 2, 1-3). „

Was ich, Hermann damit sagen will?

- Einmal stimmt die Botschaft mit der Aussage der Gottesmutter überein.
- Und zum anderen:
Bitte tröstet euch oder belügt euch nicht selber, wenn ihr das Ende der Zeiten nicht wahrhaben wollt.
Oft hört man: Wir sind schon seit 2.000 Jahren in der Endzeit. Nein, wir gingen bisher auf sie zu, JETZT ist sie aber da. Seht den nie dagewesenen Glaubensabfall! Hört auf die Gottesmutter. Schaut nach Medjugorje…

Beten wir zum Hl. Geist! Jeder Mensch ist Tempel des Hl. Geistes, um Den es aber zu bitten gilt, in Demut, Kindlichkeit, Liebe. Er führt uns. Nicht beirren lassen! Nicht nach Ausreden suchen. Selbst Priester geben nicht mehr die Richtung vor, erkennen nicht die Zeichen der Zeit. Gottes Geist allein führt uns in die Wahrheit ein! Machen wir uns den Hl. Geist Gottes zum Freund und Er wird uns führen.

Hermann
« Letzte Änderung: 09. März 2012, 18:50:11 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Sel

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #7 am: 09. März 2012, 17:08:04 »
Lieber Hiti,

ich gehöre zu denen, die diese Botschaften von Anfang (bis zum Ende) durchgelesen haben, mittlerweile nicht mehr lese aber ab und zu mal beobachte!
Also du siehst, es gibt auch solche,  die erstmal schauen, lesen, überlegen, hinterfragen, glauben wollen.. etc. Aber irgendwann müssen wir
uns einfach mal eingestehen, dass hier etwas nicht stimmt. Durchaus würde ich behaupten, dass bis zu 90 % wahr ist, was drin steht, bzw.
nicht unbedingt verworfen werden kann. Aber die restlichen 10% sind zum Teil abschreckend, einschüchtern, angstmachend, WIDERSPRÜCHLICH!!, und einfach schlicht komisch.

Jesus widerspricht sich doch nicht. Er muss sich auch nicht rechtfertigen, was bei den Botschaften oft der Fall zu sein scheint. Es gibt viele viele Stellen aus diesen Botschaften, die bereits von vielen Usern und ehemaligen Usern hier zitiert worden sind, die, naja, einfach schlicht und ergreifend zeigen, dass hier mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ( Ja, ich sage "hohe Wahrscheinlichkeit", weil ich mich nicht wage, sowas zu 100%ig auszuschliessen), Menschen am Werke sind. (Ich unterstelle solchen sogar nicht mal böse Absicht).

Aber stellt euch mal vor, Leute, die so tun, als Würde Jesus sprechen, und in Seinem Namen unterschreiben. Was würde der wahre, allmächtige Jesus von solchen Menschen halten, die so tun, als wären sie ER?

Hier sollte man wirklich sehr sehr vorsichtig sein. Ich für meinen Teil, viele wissen das glaub ich, habe die Botschaften anfangs sogar verteidigt, so ähnlich wie Hiti, mittlerweile sieht man ja, wo die Meinung hingeführt hat. (Und das nicht, weil mittlerweile viele diese Botschaften verwerfen, die Kirche ja sowieso), nein, weil ich selbst, durch die Gnade und die Kraft Gottes zu dieser Ansicht gekommen bin, durch Gebet, Einsicht und die Hilfe Gottes.

Daher, bitte ich erneut jene, die an diesen Botschaften festhalten mögen, um erneutes, demütiges beten, dass uns die Wahrheit gezeigt wird, und dass der Schaden, die solche "falschen Botschaften" verursachen, im Rahmen bleiben möge.

Viele Grüße,

Sel
« Letzte Änderung: 09. März 2012, 17:09:36 von Sel »

Offline Laus Deo

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #8 am: 09. März 2012, 17:56:38 »
Lieber / Liebe Sel

Bin genau auch deiner Ansicht.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Offline hiti

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Re:Die Warnung - the warning
« Antwort #9 am: 10. März 2012, 08:21:52 »
Liebe Leser/innen!

„Die Katholische Kirche ist die allein seligmachende (= einzig wahre) Kirche.“

Im letzten Beitrag ging es um die ENDZEIT und wir haben wir gesehen, dass die  Botschaft vom 7. März mit den Aussagen der Gottesmutter an Don Gobbi übereinstimmt. Es ging um den GLAUBENSABFALL, der nicht zu übersehen ist, den aber viele ignorieren.

Dass diese Botschaften hart umkämpft werden, wundert mich nicht. Doch wenn ich denke wie viele Jahre die Gottesmutter in Medjugorje IM AUFTRAG GOTTES ruft und doch hören sie viele nicht. Und darunter sind leider viele (zu viele!), die es wissen müssten…

Zur Botschaft vom 24. Februar, dort steht unter anderem:
„Die Katholische Kirche ist die allein seligmachende (= einzig wahre) Kirche.“

Dazu folgendes Schreiben eines unbekannten Lesers, dessen Darlegung ich zum Großteil übernommen habe und dem ich voll und ganz zustimme.
www.gottliebtuns.com/vers.htm.11

Die Kath. Kirche ist die allein seligmachende
das heißt durch sie werden Menschen, gleich welchen Glaubens, zur Erlösung geführt.

Weitere Ausführung:

Am deutlichsten bewahrheitet sich die Aussage der Katholischen Kirche, dass nur sie die „allein seligmachende“ ist, in der Erfahrung, welche Frau Dr. Gloria Polo durch eine besonderen Gnade zuteil wurde. (www.gottliebtuns.htm/bekehrungweltfrau.htm)
Persönliches Zeugnis von Dr. Gloria Polo, Zahnärztin in Kolumbien. Das Zeugnis trug sie am 5. Mai 2005 in einer Kirche in Caracas (Venezuela) vor. (Goria Polo war vor einigen Jahren mehrmals in Europa, auch in Deutschland.)
Gloria Polo (geb. 1958) wurde 1995 von einem Blitzschlag vor der Nationalen Universität von Bogotá getroffen. Ihr Neffe, der neben ihr ging, war auf der Stelle tot, sie selbst erlitt sehr starke Verbrennungen und starb etwas später. Drei Tage war sie im Jenseits und durch viel Gebet ihr Nahestehender und durch eine besondere Gnade Gottes erwachte sie danach wieder zum Leben. Was sie in diesen drei Tagen erlebte, erzählt sie bei ihren Vorträgen. An ihrem Zeugnis, das sie mit diversen Dokumenten belegen kann, gibt es nichts zu rütteln.
Der HERR sagte zu mir, und ER schrie beinahe dabei: Was hast du dir gedacht, wer du bist, dass du dich zu Gott machst und über Meine Gesalbten dich zum Richter aufgeworfen hast? Sie sind aus Fleisch, gewiss, aber ihre Heiligkeit wird ihnen durch die Gemeinschaft zuteil, in die ICH sie stelle, damit diese Gemeinschaft für sie bete, sie liebt und stützt. — Wissen Sie, meine Brüder und Schwestern, wenn ein Priester fällt, dann ist die Gemeinschaft vor GOTT für ihn verantwortlich. Die Gemeinschaft ist vor GOTT verantwortlich für die Heiligkeit ihrer Priester. Der Teufel hasst die Katholiken, aber die Priester hasst er noch viel mehr. Er hasst unsere Kirche, denn solange es einen Priester gibt, werden auch die Wandlungsworte gesprochen werden. Und wir alle müssen wissen, dass die Hände eines Priesters GOTT berühren. Auch wenn er nur ein Mensch ist, so hat er doch die Vollmacht, GOTT vom Himmel herabzurufen; durch sein Wort vollzieht sich an gewöhnlichem Brot und Wein die Transsubstantiation, die Verwandlung des Brotes und Weines in den LEIB und das BLUT des HERRN. Der Priester ist der Gesalbte des HERRN, anerkannt von GOTT VATER. Diese Hände eines Priesters — wie sehr hasst sie der Teufel, er hasst sie intensiv und schrecklich.
Der Teufel verabscheut uns Katholiken deswegen so sehr, weil wir die Eucharistie haben; sie ist eine offene Tür zum Himmel, und sie ist die einzige Tür. «Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben!» Ohne die Eucharistie — das ist der LEIB und das BLUT des HERRN — empfangen zu haben, kann niemand in die ewige Seligkeit eingehen.
Der HERR geht zu jedem Menschen, der im Sterben liegt, egal, welchen Glauben er hatte oder nicht hatte. Zu jedem kommt der HERR in seiner letzten Stunde und offenbart Sich ihm und sagt ihm voll Liebe und Barmherzigkeit: ICH bin der HERR, dein GOTT. Wenn dieser Mensch seinen HERRN annimmt und um Vergebung seiner Schuld bittet, dann geschieht etwas Unerhörtes, etwas, das schwierig zu erklären ist: Der HERR nimmt diese Seele augenblicklich mit Sich an einen Ort, wo eine heilige Messe gefeiert wird, und dieser Mensch empfängt dann das Viaticum, die Wegzehrung, als eine mystische Kommunion — denn nur wer den LEIB und das BLUT des HERRN empfängt, kann in den Himmel eingehen. Es ist dies eine geheimnisvolle Gnade, die GOTT unserer Kirche gab — und doch gibt es so viele Menschen, die über die Kirche nur schimpfen. Aber allein durch die Kirche erhalten wir das Heil.
Und diese Sterbenden können nun das Heil empfangen; sie kommen wohl ins Fegefeuer, aber sie sind gerettet. Im Fegefeuer dürfen sie weiter aus der Gnade der Eucharistie schöpfen. — Deshalb hasst der Teufel die Priester so sehr; denn solange es noch einen Priester gibt, werden Brot und Wein verwandelt werden ...
Es ist deshalb unsere Pflicht, sehr viel für die Priester zu beten; denn der Teufel bekämpft sie ununterbrochen. Der HERR hat mir das alles gezeigt.

Soweit der Ausschnitt aus ihrem Vortrag in Caracas.
 
Wer Mein Fleisch isst und Mein Blut trinkt, hat das ewige Leben (Joh 6,51; 54; 56). Im Umkehrschluss heißt das, wer Mein Fleisch nicht isst und Mein Blut nicht trinkt, hat nicht das ewige Leben (im Himmel). 
Jeder Mensch, der getauft ist auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (Mt 28,19), wurde zu einem Kind Gottes neu geboren (Joh 3,3-5) und wurde ein Glied am Leib Christi. Der Leib Christi ist die Kirche Christi (Kol 1,18). Die Kirche Christi ist jene Kirche, die Christus auf den Felsen „Petrus“ oder „Kephas“ gegründet hat. Er hielt sich dabei an Seine Worte im Evangelium, dass man ein Haus (die Kirche wird in der Bibel oft als Haus bezeichnet) nicht auf Sand, sondern auf Felsen bauen solle (Mt 7,26-27).
Jesus hat nur diese eine Kirche gegründet. Nur sie hat den göttlichen Gründer, alle anderen sogenannten Kirchen haben menschliche Gründer. Es kann demnach nur   e i n e   wahre Kirche geben. Jesus sprach ja auch von   e i n e r   Herde und   e i n e m   Hirten (Joh 10,16) und Er hat für die Einheit Seiner Kirche auch gebetet (Joh 17,21).
Wer also getauft ist, gehört zu der einen wahren Kirche Christi, es gibt keine andere. Diese wahre Kirche ist, wie wir gesehen haben, die katholische. Wenn nun ein Mensch sich von dieser Kirche trennt und sich einer anderen christlichen Gemeinschaft zuwendet, so bleibt er dennoch Glied dieser einen wahren Kirche Jesu, denn auch diese andere christliche Gemeinschaft ist Teil des Leibes Christi, der Kirche.   
Die Kirche (= dem Herrn gehörend) hat die Aufgabe, ihren Gliedern alle Gnaden zu vermitteln, die Jesus Christus, ihr Haupt (Eph 5,23), durch Seinen Tod und Auferstehung erworben hat und die Er den Seinen zu deren ewigem Heil schenken will.
Wer sich aber von der Katholischen Kirche getrennt hat, hat sich dabei aber auch von dieser vollen Gnadenvermittlung getrennt. Er hat z. B. nicht mehr Teil am Opfer des Neuen und Ewigen Bundes (Hl. Messe); am Genuss des Fleisches und Blutes Jesu, das für die Erlangung des ewigen Lebens notwendig ist; er hat nicht mehr Teil an Ablässen, die die Kirche Jesu gewährt; er geht also vieler Gnaden verlustig. Dennoch gehört er weiterhin — geheimnisvoll — zur Kirche Christi, zur Katholischen Kirche.
Nur durch deren Gnadenvermittlung kann dieser das ewige Leben erlangen, wie wir eindrucksvoll und glaubhaft am Erlebnis von Gloria Polo gesehen haben.
Ein Missverständnis tut sich auf durch die Bezeichnung „Katholische Kirche“. Viele glauben, das Wort „katholisch“ bezeichne eine Konfession — so wie z. B. evangelisch oder neuapostolisch. Tatsächlich ist katholisch das genaue Gegenteil einer Konfession. Katholisch heißt „universal“ und diese Universalität ist eine Eigenschaft der Kirche.
Diese Universale Kirche sagt also mit vollem Recht, dass sie die allein seligmachende ist. Das heißt aber keineswegs, dass sie alle selig macht. Das wäre zwar sehr schön und Gott wohlgefällig, aber leider ist dem nicht so.

Hermann

« Letzte Änderung: 25. September 2012, 13:02:33 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

 

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