Autor Thema: Abendlob zum Palmsonntag mit den Benediktinerinnen aus Kellenried  (Gelesen 2631 mal)

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Samstag • 31. März 2012 in Te Deum 

Ich will sie retten von allen ihren Abwegen,
auf denen sie gesündigt haben, und will sie reinigen,
und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.
Ezechiel 37,23b


Morgenlob
Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)
HYMNUS
O Gott, von dir kommt alles Licht;
dein Wort bringt uns den Tag herauf.
Im ersten Schein des neuen Lichts
schufst du den Urbeginn der Welt.

Das Chaos schwand, als dein Befehl
den Morgen mit dem Abend band;
du hast die Spanne Tag genannt.
Erhöre uns, du Quell des Lichts!

Gib, dass der Mensch in seiner Schuld
des Lebens Fülle nicht verliert,
wenn er das Ewige vergisst
und in das Böse sich verstrickt.

Hilf uns zu fliehn, was schädlich ist,
das Schändliche von uns zu tun.
Und dann gib Hoffnung auf dein Reich
und schenke uns des Lebens Preis.
Neues Stundenbuch
Melodie: GL 220 • KG 455
CANTICUM Jesaja 52,13–15; 53,8–10
Seht mein Knecht hat Erfolg, *
er wird groß sein und hoch erhaben.
Viele haben sich über ihn entsetzt, /
so entstellt sah er aus, nicht mehr wie ein Mensch*
seine Gestalt war nicht mehr die eines Menschen.
Jetzt aber setzt er viele Völker in Staunen, *
Könige müssen vor ihm verstummen.
Denn was man ihnen noch nie erzählt hat, *
das sehen sie nun;
was sie niemals hörten, *
das erfahren sie jetzt.
Durch Haft und Gericht wurde er dahingerafft,*
doch wen kümmerte sein Geschick?
Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten *
und wegen der Verbrechen seines Volkes zu Tode getroffen.
Bei den Ruchlosen gab man ihm sein Grab,. *
bei den Verbrechern seine Ruhestätte,
obwohl er kein Unrecht getan hat, *
und kein trügerisches Wort in seinem Mund war.
Doch der Herr fand Gefallen an seinem zerschlagenen
Knecht, *
er rettete den, der sein Leben als Sühnopfer hingab.
Er wird Nachkommen sehen und lange leben. *
Der Plan des Herrn wird durch ihn gelingen.
Canticum-Gebet
Starker Gott, du hast deinen Sohn für uns dahingegeben, durch seinen Tod sind wir geheilt. Hilf uns, ihm in Vertrauen und voll Kraft nachzufolgen.
LESUNG Johannes 11,55
Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen.
BENEDICTUS – LOBGESANG DES ZACHARIAS
Antiphon:
In jener Zeit kamen viele der Juden, die gesehen hatten, was Jesus getan hatte, zum Glauben an ihn.
BITTEN
Wir beten zu Jesus Christus, der gekreuzigt wurde, um alle Menschen zu Gott zu führen.
A: Herr, sei uns gnädig.
– Behüte uns vor Machtkalkül und Zynismus.
– Führe uns auf die Seite derer, die Opfer der Mächtigen sind.
– Hilf uns, lieber Unrecht zu leiden als zu tun.
VATERUNSER
Gott gibt alles hin, sogar seinen eigenen Sohn, um uns zu gewinnen. Wir erkennen seine Liebe zu uns und beten mit den Worten Jesu: Vater unser im Himmel …
SEGEN
Gott, segne alle, die in Not und Elend sind.
Segne alle, die zu Opfern gemacht werden.
Segne alle, die unter Unterdrückung leiden.
Befreie uns alle zum neuen Leben bei dir.
Amen.
ORA ET LABORA
Was hat Christus anderes getan, als bis an die Grenze seiner Liebe zu gehen! Das Geschehen am Kreuz bleibt auch für den modernen Menschen, sogar für den Atheisten, eine Provokation. Jesus scheint ihnen die Frage zu stellen: Was machst du aus dem Tod? Was machst du mit deiner Liebe?
François Marty (1904–1994; Erzbischof von Paris, Kardinal)

Schriftlesung
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.
Dein Wort reinige uns für den neuen Bund mit dir.
LESUNG Ezechiel 37,21b–28
So spricht Gott, der Herr: Ich hole die Israeliten aus den Völkern heraus, zu denen sie gehen mussten; ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land. Ich mache sie in meinem Land, auf den Bergen Israels, zu einem einzigen Volk. Sie sollen alle einen einzigen König haben. Sie werden nicht länger zwei Völker sein und sich nie mehr in zwei Reiche teilen.
Sie werden sich nicht mehr unrein machen durch ihre Götzen und Gräuel und durch all ihre Untaten. Ich befreie sie von aller Sünde, die sie in ihrer Untreue begangen haben, und ich mache sie rein. Dann werden sie mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein.
Mein Knecht David wird ihr König sein und sie werden alle einen einzigen Hirten haben. Sie werden nach meinen Rechtsvorschriften leben und auf meine Gesetze achten und sie erfüllen.
Sie werden in dem Land wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe und in dem ihre Väter gewohnt haben. Sie und ihre Kinder und Kindeskinder werden für immer darin wohnen und mein Knecht David wird für alle Zeit ihr Fürst sein.
Ich schließe mit ihnen einen Friedensbund; es soll ein ewiger Bund sein. Ich werde sie zahlreich machen. Ich werde mitten unter ihnen für immer mein Heiligtum errichten und bei ihnen wird meine Wohnung sein. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.
Wenn mein Heiligtum für alle Zeit in ihrer Mitte ist, dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, der Israel heiligt.
Impuls
Bei uns will Gott wohnen, damit er und wir für immer zusammengehören. Bei mir will Gott einziehen, um für immer mit mir zusammenzugehören. Gebe ich ihm Wohnung in meinem Leben?
EVANGELIUM Johannes 11,45–57
In jener Zeit kamen viele der Juden, die zu Maria, der Schwester des Lazarus, gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, zum Glauben an ihn. Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und berichteten ihnen, was er getan hatte.
Da beriefen die Hohenpriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen. Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen. Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts. Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.
Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, dass Jesus für das Volk sterben werde. Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln. Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten.
Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern.
Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen. Sie fragten nach Jesus und sagten zueinander, während sie im Tempel zusammenstanden: Was meint ihr? Er wird wohl kaum zum Fest kommen. Die Hohenpriester und die Pharisäer hatten nämlich, um ihn festnehmen zu können, angeordnet: Wenn jemand weiß, wo er sich aufhält, soll er es melden.
Impuls
In Afghanistan wurde im August 2010 ein unverheiratetes Liebespaar zu Tode gesteinigt. Im April 2006 wurde eine junge Türkin in Deutschland von ihren Brüdern umgebracht, »weil sie lebte wie eine Deutsche«. Zwei Beispiele unter vielen, wo eine geschlossene Welt sich gegen Regelübertretungen mit klaren Ehrencodices durch Rachemord oder Sühnetod »schützt«. Erst der Tod des Regelverletzers stellt die alte Ordnung wieder her. So war es auch zur Zeit Jesu. Er stört die Lebensregeln einer streng geordneten, geschlossenen Welt. Er hat Lazarus auferweckt, die Ehebrecherin vor der Steinigung bewahrt, pflegt Gemeinschaft mit dem »Abschaum« der Gesellschaft… Seine Zeichen sind seit der Hochzeit zu Kana nicht mehr zu übersehen. Er bringt alles durcheinander, die Menschen laufen ihm nach. Höchste Alarmstufe für die Mächtigen. Also muss gehandelt werden. Kajaphas weiß Rat: Besser, ein einziger Mensch stirbt für das Volk, als dass das Volk zugrunde geht. Politisches Kalkül versetzt Jesus den Todesstoß. Jesus weicht nicht aus. Und am Ende kommt es, wie Kajaphas prophezeit hat: dass durch Jesu Tod auch die versprengten Kinder Gottes wieder gesammelt würden. – Kajaphas ist der Mensch, der andere opfert, um seine Macht zu erhalten. Kajaphas steckt als Gefährdung in jedem von uns.
GEBET
Gott in unserer Mitte, bis heute werden in deinem Namen Menschen verfolgt und umgebracht, weil sie nicht in das starre Korsett von Normen passen, das Menschen sich ausgedacht haben. Wecke in uns Empörung und Widerstand gegen jede Art der Unterdrückung von Menschen über Menschen, wo immer wir damit konfrontiert werden – und lass uns bei uns selbst anfangen. Amen.

Abendlob
O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)
HYMNUS
Das Kreuz des Königs ragt empor
und sein Geheimnis leuchtet auf:
das Leben litt an ihm den Tod,
durch Tod wird Leben uns zuteil.

An diesem Holz verblutet er
als Opfer unsrer Sündenschuld;
von diesem Holz regiert der Herr
und zieht zu sich die ganze Welt.

Die Welt mit ihrer Klugheit Schein
hat Gottes Weisheit nicht erkannt;
als Torheit gilt ihr dieses Kreuz,
als große Schmach und Ärgernis.

Wir rühmen uns in Christi Kreuz
und stehn im Glauben treu zu ihm.
Wir bauen nicht auf eigne Kraft,
vertrauen fest auf seine Macht.

Wir grüßen dich, o Kreuz des Herrn,
du bist die Hoffnung dieser Zeit;
durch dich kam Freude in die Welt,
von dir kommt Leben, Licht und Heil.

Dir, Christus, singen wir das Lob,
der du am Kreuz gestorben bist,
dir, Vater, mit dem Heilgen Geist
sei Preis und Ruhm in Ewigkeit. Amen.
Nach »Vexilla regis prodeunt«, Venantius Fortunatua, nach 600 gest.,
Stundengebet Abtei Kellenried
CANTICUM Ezechiel 36,24–28
Ich hole euch heraus aus den Völkern, /
ich sammle euch aus allen Ländern *
und bringe euch in euer Land.
Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. *
Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren
Götzen.
Ich schenke euch ein neues Herz *
und lege einen neuen Geist in euch.
Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust *
und gebe euch ein Herz von Fleisch.
Ich lege meinen Geist in euch /
und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt *
und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt.
Dann werdet ihr in dem Land wohnen, *
das ich euren Vätern gab.
Ihr werdet mein Volk sein *
und ich werde euer Gott sein.
Canticum-Gebet
Allmächtiger Gott, du willst dein Volk sammeln. Schließe mit uns den neuen Bund und gib uns das neue Herz, damit wir immer dir gehören.
LESUNG Ezechiel 37,26–27a
Ich schließe mit ihnen einen Friedensbund; es soll ein ewiger Bund sein. Ich werde sie zahlreich machen. Ich werde mitten unter ihnen für immer mein Heiligtum errichten und bei ihnen wird meine Wohnung sein.
MAGNIFIKAT – LOBGESANG MARIENS
Antiphon:
Kajaphas sagte: Es ist besser, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.
FÜRBITTEN
Lasst uns zu Jesus Christus beten, in dem Gott uns seinen Frieden schenkt:
V: Christus, höre uns. A: Christus, erhöre uns.
– Für die kirchlichen Hilfswerke, die weltweit die Armen unterstützen.
– Für Sicherheit und Frieden in Afghanistan.
– Für die Einheit Europas in gemeinsamen Werten.
– Für alle, die sich anderer Menschen bemächtigen wollen.
VATERUNSER
Gott allein ist der Hirte seines Volkes. Er allein kann uns führen. Wir überlassen uns seiner Führung und beten: Vater unser im Himmel …
SEGEN
Gott, führe uns zusammen als dein Volk.
Schenk uns die Gemeinschaft mit dir.
Mach uns zu Bürgern in deinem Reich.
Amen.

« Letzte Änderung: 31. März 2012, 19:49:08 von videre »

 

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