Autor Thema: Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska  (Gelesen 41835 mal)

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LoveAndPray85

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Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #30 am: 22. Juni 2011, 22:39:02 »
Mein Herz verlangt nach meinem Gott,
Der Tag in unserer Mitte lebt.
Als weiße Hostie gibt er sich uns hin,
Er, Der das ganze All bewegt.

Mein Herz sehnt sich nach jener Stelle,
Wo mein Herr weilt, verhüllt, in Liebe ganz verzehrt.
Es spürt die lichte Lebensquelle,
Den wahren Gott, Der hier verborgen währt.

(1591)


Der Herr ließ mich erkennen, wie sehr Er die Vollkommenheit erwählter
Seelen wünscht.
"Erwählte Seelen sind Lichter in Meiner Hand, die Ich in die Finsternis
der Welt hineinwerfe und sie somit erleuchte.
Wie Sterne die Nacht, so erhellen auserwählte Seelen die Erde
und je vollkommener die Seele, desto größer und weitreichender
ist das Licht, das sie ausstrahlt. Sie mag verborgen und sogar ihren
Nächsten unbekannt sein, und dennoch spiegelt sich ihre Heiligkeit
in den Seelen entferntester Länder wieder.
"

(1601)
« Letzte Änderung: 22. Juni 2011, 22:50:19 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

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Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #31 am: 23. Juni 2011, 23:10:54 »
O Wunde der Barmherzigkeit, Herz Jesu, verberge mich in Deiner Tiefe,
wie deinen eigenen Blutstropfen, und lasse mich ewig nicht mehr hinaus.
Verschließe mich in Deiner Tiefe und Du Selbst lehre mich, Dich zu lieben.
Ewige Liebe, gestalte Du Selbst meine Seele, auf dass sie fähig wird zur
gegenseitigen Liebe. O lebendige Liebe, mache mich fähig, Dich ewig
zu lieben; ich will ewig auf Deine Liebe mit Liebe Antwort geben.
Christus, ein Blick von Dir ist mir teurer als tausend Welten, als der ganze
Himmel. Du, Herr, kannst meine Seele so gestalten, dass sie Dich in der
ganzen Fülle verstehen kann, so wie Du bist. Ich weiß und glaube, dass
Du alles vermagst.

Wenn Du Dich mir so reichlich erteilen konntest, so weiß ich, dass Du dies
noch reichlicher tun kannst. Führe mich in die Vertrautheit mit Dir so weit
hinein, wie das für ein menschliches Wesen möglich ist...

(1631)


Heilige Hostie, sei gepriesen in Deiner Heiligen Gegenwart,
im Sakrament der unergründlichen Barmherzigkeit.


LoveAndPray85

  • Gast
Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #32 am: 02. Juli 2011, 12:52:12 »
Als das Bild ausgestellt worden war, sah ich eine lebendige Bewegung der Hand Jesu;
er machte ein großes Kreuzzeichen. Am gleichen Abend, als ich mich zur Ruhe gelegt
hatte, sah ich, wie das Bild über der Stadt ging. Die Stadt war mit Schlingen und
Fangnetzen bestückt. Als Jesus vorüberging, durchschnitt Er alle Schlingen und
zeichnete am Ende ein großes Kreuz und entschwand.

(416)


LoveAndPray85

  • Gast
Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #33 am: 06. Juli 2011, 15:50:32 »
O mein Gott

Der Blick in die Zukunft erfüllt mich mit Bangen.
Doch weshalb soll ich mich in die Zukunft vertiefen?
Mir ist nur die gegenwärtige Weile teuer,
da Zukunft in mein Herz kaum noch einkehren wird.

Die Zeit, die verstrich, ist nicht in meiner Macht,
um zu ändern, verbessern, hinzuzufügen.
Dies vollbrachten weder Weise noch Propheten.
Gott soll gehören, was Vergangenheit in sich verschloss.

O Augenblick, du gehörst mir ganz,
dich will ich nutzen mit all' meiner Kraft,
obgleich ich klein bin und schwach,
schenkst Du mir die Gnade Deiner Allmacht.

Im Vertrauen auf Deine Barmherzigkeit,
gehe ich durchs Leben wie ein kleines Kind,
und schenke Dir zum Opfer tagtäglich mein Herz,
in Liebe entflammt zur Mehrung Deines Lobes.

(2)

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #34 am: 07. Juli 2011, 21:22:33 »
16.9.[37]. Heute hatte ich den sehnlichsten Wunsch, die heilige Stunde vor dem
Allerheiligsten Altarsakrament abzuhalten, aber Gottes Wille war anders.
Um acht Uhr bekam ich so heftige Schmerzen, dass ich sofort ins Bett gehen musste.
Drei Stunden lang wand ich mich in diesen Schmerzen - bis elf Uhr abends.
Es half keine Arznei; was ich einnahm, musste ich erbrechen. Zeitweilig raubten
mir diese Schmerzen das Bewusstsein. Jesus gab mir zu erkennen, dass ich damit
an Seinem Sterben teilnahm und dass Er Selbst diese Leiden zuließ,
als Sühne vor Gott für die im Mutterleib gemordeten Kinder.
[...]

Wenn ich daran denke, dass ich möglicherweise wieder ähnlich leiden werde,
überläuft mich ein Schauer. [...] Wenn ich durch diese Leiden wenigstens eine
Seele vor Mord bewahren könnte!


(1276)

LoveAndPray85

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Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #35 am: 11. August 2011, 20:11:50 »
Zeige mir, o Gott, Deine Barmherzigkeit,
Nach Jesu Gefühl und Herzensempfinden.
Mögen meine Seufzer, Tränen und Bitten,
Mein reuiges Herz, Gehör bei Dir finden.

Allmächtiger, allzeit barmherziger Gott,
Nicht zu erschöpfen ist, Herr, Dein Erbarmen.
Wie ein Meer dehnt sich mein Elend aus und Not,
Du gibst mir Zuversicht - Hoffnung der Armen.

Ewige Dreifaltigkeit, gütiger Gott,
Du schenkst Erbarmen in zahlloser Fülle.
Ich vertraue auf Deine Barmherzigkeit
Und weiß Dich als Herrn - trotz Vorhang und Hülle.

Möge der Allmacht Deines Erbarmens, Herr,
Auf dem gesamten Erdkreis Ruhm erklingen.
Dein Lob und Ehre mögen nie enden mehr,
Du, Seele, sollst Gottes Güte besingen.


(1298)

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #36 am: 13. September 2011, 18:41:19 »
Ihr Berge und Täler, du rauschender Wald,
Ihr Blumen kommt alle von nahe und weit,
Strömt aus euren duftenden Gehalt
Zur Ehre Gottes, lobt Seine Barmherzigkeit.


Kommt, Schönheiten dieser Erde,
Über die der Mensch zu staunen bereit,
Dass euer Lob einstimmig werde,
Der unbegreiflichen Barmherzigkeit.


Du Schönheit der Erde, gewaltig und groß,
Preise den Schöpfer in Demut ergeben.
Denn alles birgt Sein liebender Schoß,
Lass deine Stimme im Lob erbeben.


Doch über alle Schönheit der Welt,
Reiner Seelen Vertrauen - kindlich gemeint,
Und Anbetung Gott am meisten gefällt,
Wenn sie durch Gnade mit Ihm vereint.


+ O Jesus, verborgen im Allerheiligsten Sakrament des Altares,
meine einzige Liebe und Barmherzigkeit, ich empfehle Dir alle Nöte
meiner Seele und meines Leibes. Du kannst mir helfen, denn Du
bist die reine Barmherzigkeit; in Dir ist meine ganze Hoffnung.


(1750, 1751)
« Letzte Änderung: 13. September 2011, 18:45:41 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #37 am: 16. September 2011, 19:09:08 »
+ Daher will ich heute in Liebe meinen Willen ganz Deinem
heiligen Willen unterordnen, o Herr, sowie Deinem weisen Urteil,
das für mich stets voller Liebe und Barmherzigkeit ist, auch wenn
ich es manchmal nicht verstehen oder ergründen kann.
Meister mein, ich überlasse das Steuer meiner Seele ganz Dir;
führe sie Selbst nach Deinem Göttlichen Belieben.
Ich verschließe mich in Deinem barmherzigen Herzen, das ein
Meer der Barmherzigkeit ist.

(1450)

Meine ganze Seele wurde zu Jesus hingezogen. Ich hörte Seine Stimme:
"Meine Tochter, dein Mitgefühl bringt Mir Linderung. Durch die Betrachtung
Meiner Leiden erhält deine Seele eine besondere Schönheit."


(1657)

Während der Anbetung sagte mir der Herr: "Sei getrost, Meine Tochter,
das Werk der Barmherzigkeit ist Mein Werk; in ihm ist nichts, was dein ist.
Es gefällt Mir, dass du treu das erfüllst, was Ich dir auftrage. Du hast nicht
ein Wort hinzugetan oder abgezweigt."


(1667)




LoveAndPray85

  • Gast
Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #38 am: 16. September 2011, 19:17:19 »
Der Ruhm der Barmherzigkeit Gottes ertönt jetzt schon, trotz der
Gegenmaßnahmen der Feinde und des Satans selbst, der die
Barmherzigkeit Gottes so sehr hasst. Dieses Werk wird ihm die
meisten Seelen entreißen, deswegen bringt der Geist der Finsternis
manchmal gute Menschen in starke Versuchung, damit sie das Werk
erschweren. Aber ich erkannte ganz deutlich, dass der Wille Gottes
bereits geschieht und geschehen wird, bis zum letzten Tropfen.
Auch die Anstrengungen des Feindes können die kleinsten Einzelheit
dessen nicht vereiteln, was der Herr beschloss.

(1659)

Ich sah, dass jede Seele sich nach Gottes Trost sehnt, aber sie will
in keiner Weise auf menschliches Vergnügen verzichten. Doch diese
zwei Dinge lassen sich durch nichts in Einklang bringen.

(1443)

« Letzte Änderung: 17. September 2011, 07:44:50 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Tagebuch der Schwester Faustyna Kowalska
« Antwort #39 am: 19. September 2011, 05:30:58 »
+
J.M.J.

Unbegreiflich sind meines Herzens Wünsche und große,
Dass nichts seinen Abgrund zu füllen vermag.
Schönste Geschöpfe aus der Welten Schoß,
Können Gott nicht ersetzen, auch nur einen Tag.

Mit einem Blick durchdrang ich die Welt,
Und fand für mein Herz die Liebe nicht.
So schaute ich auf zum Himmelszelt,
Nach des Unendlichen Liebe sehnte ich mich.

Ich fühlte, ein Königskind zu sein,
Und weil ich so fremd hier und verbannt,
Im Himmelspalast sah ich mein Heim,
Erst dort bin ich in meines Vaters Land.

Du Selbst hast meine Seele an Dich gezogen,
Ewiger Herr, Du hast Dich zu mir geneigt.
Zu tiefer Erkenntnis hast Du meine Seele bewogen,
Für das Geheimnis der Liebe machtest Du mich bereit.

Reine Liebe machte mich mutig, stark im Leben.
Nicht Seraphim noch Cherubim mit Schwert machen mich scheu.
Frei schreite ich da, wo andere been.
Denn wo Liebe herrscht, ist alles getreu.

Und plötzlich fiel der Blick meiner Seele auf Dich,
o Herr, Jesus Christus, am Kreuz ausgestreckt.
Mit dieser Liebe ins Grab gehe ich,
Das ist mein Bräutigam, der unfassbare Gott.

(1632)

 

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