Autor Thema: Karfreitag  (Gelesen 11650 mal)

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Offline Marcel

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Antw:Karfreitag
« Antwort #10 am: 14. April 2012, 00:44:34 »
Derzeit lese ich die Psalmen (seit 2 Tagen) und stelle Zitat- und andere Bezüge zum Neuen Testament her. Obwohl ich das Alte Testament schon dreimal durchgelesen hatte, fallen mir erst jetzt viele Zusammenhänge auf. Bisher (und ich betone "bisher") habe ich dort noch keine Hinweise auf die Bedeutung des Kreuzestodes finden können.

Soweit ich weiß (ich bin aber kein Experte), wird das Zeichen des Kreuzes im AT
nicht direkt erwähnt. Allerdings gibt es die vier Lieder vom Gottesknecht im Buch
Jesaja, die vom Leiden des Messias für die gefallene Menschheit handeln. Hier
ein Link dazu: ▶ http://www.kath-info.de/gottesknecht.html

Zitat
[…] Nur, und darauf war vermutlich das Bilderverbot des AT hin gerichtet, soll die Darstellung selber keine Gottheit sein. Oder anders ausgedrückt: Eine Darstellung soll nicht irreführen.

Das sehe ich auch so.

Zitat
Ob jetzt das Kreuz, an dem Jesus starb, oben nur einen Querbalken hatte oder wie bei den meisten Kruzifixen ein "Kreuz" war, verfälscht nicht den Glauben. Gott allerdings als jemanden darzustellen, der von uns Menschen ein Opfer per Gesetz fordert, wäre eine Verfälschung, denn genau das HASST Gott.
Hierbei verweise ich auf Jesaja 1,13:
Der Herr fragt: "Was soll ich mit euren vielen Opfern anfangen? Ich habe genug von euren Schafböcken und dem Fett eurer Mastkälber; das Blut eurer Opfertiere ist mir zuwider, sei es von Stieren, Ziegenböcken oder Lämmern. Ihr kommt zum Tempel und denkt: 'Hier ist Gott gegenwärtig.' Doch in Wirklichkeit zertrampelt ihr nur meinen Vorhof. Wer hat euch das befohlen? Hört endlich mit diesen nutzlosen Opfern auf! Ich kann euren Weihrauch nicht mehr riechen. Ihr feiert bei Neumond und am Sabbat, ihr kommt zu den Festen zusammen, aber ich verabscheue sie, weil ihr an euren Sünden festhaltet. Darum hasse ich alle diese Festversammlungen! Sie sind mir eine Last, ja, sie sind unerträglich für mich! Streckt nur eure Hände zum Himmel, wenn ihr betet! Ich halte mir die Augen zu. Betet, soviel ihr wollt! Ich werde nicht zuhören, denn an euren Händen klebt Blut. Wascht euch, reinigt euch von aller Bosheit! Lasst eure Gräueltaten, hört auf mit dem Unrecht! Lernt wieder, Gutes zu tun! Sorgt für Recht und Gerechtigkeit, tretet den Gewalttätern entgegen, und schafft den Waisen und Witwen Recht!"
Psalm 50,14: "Dank ist das Opfer, das ich von dir erwarte; erfülle die Versprechen, die du mir, dem Höchsten, gegeben hast!"

Oder eine andere Stelle aus dem AT, die mir gerade dazu einfällt – Hosea 6,6:
»Liebe will ich, nicht Schlachtopfer, Gotteserkenntnis statt Brandopfer.«

Gott sind also die Opfer zuwider, wenn wir an unseren Sünden, unserer Boshaftig-
keit und unserer Lieblosigkeit festhalten. Das vollkommene Opfer wurde ihm jedoch
durch seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz dargebracht (und es wird in jeder hl.
Messe in unblutiger Weise vergegenwärtigt), der damit »die Opfer der Vorzeit voll-
endet hat« (aus der 5. Präfation für die Osterzeit*).

* ▶ Link

Marcel
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Offline videre

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Antw:Karfreitag
« Antwort #11 am: 14. April 2012, 09:25:13 »
Liebe Leserinnen / Leser

Eine Prophezeiung welche die Menschen vergessen oder bis heute nicht verstanden haben:

   -damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe-

Aus Jesaja 61    ;ksghtr


1 Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Gefesselten die Befreiung,

2 damit ich ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe, einen Tag der Vergeltung unseres Gottes, damit ich alle Trauernden tröste,

3 die Trauernden Zions erfreue, ihnen Schmuck bringe anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauergewand, Jubel statt der Verzweiflung. Man wird sie «Die Eichen der Gerechtigkeit» nennen, «Die Pflanzung, durch die der Herr seine Herrlichkeit zeigt».

4 Dann bauen sie die uralten Trümmerstätten wieder auf und richten die Ruinen ihrer Vorfahren wieder her. Die verödeten Städte erbauen sie neu, die Ruinen vergangener Generationen.

5 Fremde stehen bereit und führen eure Herden auf die Weide, Ausländer sind eure Bauern und Winzer.

6 Ihr alle aber werdet «Priester des Herrn» genannt, man sagt zu euch «Diener unseres Gottes». Was die Völker besitzen, werdet ihr genießen, mit ihrem Reichtum könnt ihr euch brüsten.

7 Doppelte Schande mussten sie ertragen, sie wurden angespuckt und verhöhnt; darum erhalten sie doppelten Besitz in ihrem Land, ewige Freude wird ihnen zuteil.

8 Denn ich, der Herr, liebe das Recht, ich hasse Verbrechen und Raub. Ich bin treu und gebe ihnen den Lohn, ich schließe mit ihnen einen ewigen Bund.

9 Ihre Nachkommen werden bei allen Nationen bekannt sein und ihre Kinder in allen Völkern. Jeder, der sie sieht, wird erkennen: Das sind die Nachkommen, die der Herr gesegnet hat.

10 Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. Meine Seele soll jubeln über meinen Gott. Denn er kleidet mich in Gewänder des Heils, er hüllt mich in den Mantel der Gerechtigkeit, wie ein Bräutigam sich festlich schmückt und wie eine Braut ihr Geschmeide anlegt.

11 Denn wie die Erde die Saat wachsen lässt und der Garten die Pflanzen hervorbringt, so bringt Gott, der Herr, Gerechtigkeit hervor und Ruhm vor allen Völkern.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift

Liebe Grüße

videre

Johannes, der Bär

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Antw:Karfreitag
« Antwort #12 am: 14. April 2012, 13:38:16 »
"Das vollkommene Opfer wurde ihm jedoch durch seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz dargebracht (und es wird in jeder hl. Messe in unblutiger Weise vergegenwärtigt), der damit »die Opfer der Vorzeit vollendet hat«."
Oder wie Jesus sagt: "Nicht auf eure Opfer oder Gaben kommt es mir an, sondern darauf, dass ihr barmherzig seid!"

Ich habe heute in den Psalmen etwas gelesen, was zu videres Beitrag vom 11. April 2012, 21:56:14 thematisch passt:
Ps 97,7 und Ps 101,3:
"Alle, die Götterbilder verehren und mit ihren Götzen prahlen, werden im Erdboden versinken vor Scham. Denn ihre Götter müssen sich dem Herrn unterwerfen."
"Auf unnütze und schädliche Vorhaben lasse ich mich niemals ein. Ich hasse es, wenn sich Menschen bewusst über Gottes Gebote hinwegsetzen. Mir selbst soll das niemand nachsagen!"

Für dich, videre, habe ich noch eine kleine Empfehlung: Wenn es sinnvoll ist, konzentriere dich bei deinen Bibelzitaten bitte auf das Wesentliche. So sind deine Argumente leichter nachzuvollziehen. Den vollen Text im umfangreichen Zusammenhang kann man ziemlich schnell z. B. auf bibleserver.com nachschlagen (das mache ich, wenn ich im Internet nach Bibelstellen suche, denn es werden nach Suchbegriffen oder Bücher/Kapitel/Versangaben die entsprechenden Bibelstellen angezeigt. Ich verwende i. d. R. "Hoffnung für Alle", es gibt aber auch andere, auch in zahlreichen Fremdsprachen). Danke.

videre, was möchtest du mit der Phrase "Geist ist Geist, Materie ist Materie" aussagen?
Ich weiß auch nicht, ob der "kath. Katharismus" (siehe 11. April 2012, 21:56:14 unten) ein Verschreiber war, aber nach ersten Recherchen über Google sieht das nach einem Antonym aus. Laut wikipedia wurden die Anhänger des Katharismus durch die Inquisition als Häretiker verfolgt und vernichtet: "Für die römisch-katholische Kirche stellten die Katharer eine gefährliche und völlig neue Bedrohung dar. Erstmals war in Europa der Versuch, eine Gegenkirche zu etablieren, unternommen worden und regional auch gelungen. In den Augen der Päpste galt die katharische Bewegung als Häresie. Der Begriff Ketzer leitet sich von Katharer ab."

"Eine Prophezeihung, welche die Menschen vergessen oder bis heute nicht verstanden haben..."
Woher willst du das wissen?
Frag einen Armen, dem die Frohe Botschaft gebracht worden ist. Du kannst dir sicher sein, ER HAT diese Prophezeiung verstanden, auch ohne Jesaja gelesen zu haben.
Vielleicht siehst du ihn auch nicht, weil er nicht mehr hilfsbedürftig ist?
Ps 72,12-14: "Denn er rettet den Wehrlosen, der um Hilfe fleht; den Schwachen, dem jeder andere seine Unterstützung versagt. Am Schicksal der Hilflosen nimmt er Anteil und bewahrt sie vor dem sicheren Tod. Er befreit sie von Gewaltherrschaft, ihrer Unterdrückung macht er ein Ende, denn in seinen Augen ist ihr Leben wertvoll."
Psalm 75,11: Er spricht: "Ich werde die Macht der Gottlosen brechen; doch alle, die mir die Treue halten, bringe ich zu Ansehen und Macht."
Wer weiß, vielleicht ist es dein Bürgermeister, der einst die Erfüllung dieser Prophezeiung an sich selbst erlebte. Oder der Schulrektor. Oder ...

Offline videre

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Antw:Karfreitag
« Antwort #13 am: 14. April 2012, 16:27:50 »

 Johannes, der Bär


Zitat
"Das vollkommene Opfer wurde ihm jedoch durch seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz dargebracht (und es wird in jeder hl. Messe in unblutiger Weise vergegenwärtigt), der damit »die Opfer der Vorzeit vollendet hat«."
Oder wie Jesus sagt: "Nicht auf eure Opfer oder Gaben kommt es mir an, sondern darauf, dass ihr barmherzig seid!"

Der Wortlaut: „durch seinen Sohn Jesus“ kann so verstanden werden,
dass Jesus als eine eigenständige Person gehandelt hat.
Wird Jesus in jeder heiligen Messe in unblutiger weise nur vergegenwärtigt oder geopfert?
Im Katholischen Glauben kommt es auch auf die Opfer an, so viel ich weiß.

Zitat
Ich habe heute in den Psalmen etwas gelesen, was zu videres Beitrag vom 11. April 2012, 21:56:14 thematisch passt:
Ps 97,7 und Ps 101,3:
"Alle, die Götterbilder verehren und mit ihren Götzen prahlen, werden im Erdboden versinken vor Scham. Denn ihre Götter müssen sich dem Herrn unterwerfen."
"Auf unnütze und schädliche Vorhaben lasse ich mich niemals ein. Ich hasse es, wenn sich Menschen bewusst über Gottes Gebote hinwegsetzen. Mir selbst soll das niemand nachsagen!"

Diese Aussage in den Psalmen ist mahnend,  bei der Heiligen Verehrung  geht es
eigentliche nicht um Götter, so kann es anders gesehen werden.

Zitat
Für dich, videre, habe ich noch eine kleine Empfehlung: Wenn es sinnvoll ist, konzentriere dich bei deinen Bibelzitaten bitte auf das Wesentliche.

Wenn ein Leser nicht im Bibelserver nachschauen kann, ist der gesamte Text bessr.


Zitat
videre, was möchtest du mit der Phrase "Geist ist Geist, Materie ist Materie" aussagen?
Ich weiß auch nicht, ob der "kath. Katharismus" (siehe 11. April 2012, 21:56:14 unten) ein Verschreiber war, aber nach ersten Recherchen über Google sieht das nach einem Antonym aus. Laut wikipedia wurden die Anhänger des Katharismus durch die Inquisition als Häretiker verfolgt und vernichtet: "Für die römisch-katholische Kirche stellten die Katharer eine gefährliche und völlig neue Bedrohung dar. Erstmals war in Europa der Versuch, eine Gegenkirche zu etablieren, unternommen worden und regional auch gelungen. In den Augen der Päpste galt die katharische Bewegung als Häresie. Der Begriff Ketzer leitet sich von Katharer ab".

Geist oder besser geistiges ist nicht sichtbar und Materie oder besser materielles ist  sichtbar.

Der kath. „Katharismus“ ist ein kapitaler  Verschreiber   ;fcc        von mir, es geht um das zweite
Gebot das nicht mehr zu finden ist. (Katholischer Katechismus. Die 10 Gebote Gottes)
2. Gebot (Verse 4-6)
Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.


(Interessant was Johannes, der Bär gefunden hat durch mein verschreiben.)


Zitat
"Eine Prophezeiung, welche die Menschen vergessen oder bis heute nicht verstanden haben..."
Woher willst du das wissen?
Frag einen Armen, dem die Frohe Botschaft gebracht worden ist. Du kannst dir sicher sein, ER HAT diese Prophezeiung verstanden, auch ohne Jesaja gelesen zu haben.
Vielleicht siehst du ihn auch nicht, weil er nicht mehr hilfsbedürftig ist?
Ps 72,12-14: "Denn er rettet den Wehrlosen, der um Hilfe fleht; den Schwachen, dem jeder andere seine Unterstützung versagt. Am Schicksal der Hilflosen nimmt er Anteil und bewahrt sie vor dem sicheren Tod. Er befreit sie von Gewaltherrschaft, ihrer Unterdrückung macht er ein Ende, denn in seinen Augen ist ihr Leben wertvoll."
Psalm 75,11: Er spricht: "Ich werde die Macht der Gottlosen brechen; doch alle, die mir die Treue halten, bringe ich zu Ansehen und Macht."
Wer weiß, vielleicht ist es dein Bürgermeister, der einst die Erfüllung dieser Prophezeiung an sich selbst erlebte. Oder der Schulrektor. Oder ...

Wissen ob die Menschen die Prophezeiung von Jesaja61 verstanden haben weiß ich nicht,
übersehen ist  sie jedenfalls geworden.  Privat Offenbarungen werden mehr beachtet und diskutiert. 
Ja wer sind die „Armen“ die ich fragen soll, die Armen die ich kenne sind zum Teil sehr reich an
Liebe, Güte und Barmherzigkeit.  Auch sogenannte Reiche kenne ich, welche sich mit Reichtum brüsten, und doch arm sind.
In  den Psalmen ist zu lesen dass Gewalt und Macht gebrochen werden, nach dem Vers-
„Die Mächtigen stürzt er vom Thron“.
>Ob ein Bürgermeister oder Schulrektor eine Prophezeiung erlebte weiß ich nicht.

Liebe Grüße
videre



Johannes, der Bär

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Antw:Karfreitag
« Antwort #14 am: 14. April 2012, 19:57:10 »
Ich hatte mir überlegt, ob ich ein anderes Wort für "Oder" nehme, aber mir viel kein besseres ein. Das "Oder" sollte in diesem Fall nicht differenzieren, sondern ergänzen. Also kein Widerspruch zu dem, was du schriebst.
Einfach aus dem Grund, weil ich mit orthodoxen und katholischen Abläufen und Abwandlungen (mal allgemein ausgedrückt) nicht so viel zu tun habe. Nicht nur, weil ich evangelisch getauft wurde (als Baby), sondern auch in Abläufen und kirchlichen Bräuchen evangelisch (Konfession) geprägt bin.
Allerdings wird man an den (recht neuen) von mir geschriebenen Beiträgen keine Überzeugungs-Starre finden, denn ich nehme als Quelle keine außerbiblischen Schriften her, denn sie gibt genug her. Auch bin ich kein Überzeugungs-Vertreter der evangelischen Kirche. Ich möchte daher auch nicht, weil mich sowas aufregt, aus irgendwelchen Schriften zitieren, um dann zu sagen, dass man die Inhalte der Bibel eben so zu verstehen habe. Nö, mach ich nicht. Wenn ich aus der Bibel zitiere, dann sage ich dazu, wie ICH es verstehe, dann kann man MICH dahinter erkennen. Verständlich?

Welcher Mensch heilig sein soll, ist mir wurscht. Wenn er (der Mensch) getan hat, was Gott wollte, war das seine Aufgabe. Oder (wieder ergänzend) was Jesus sagt (Lukas 17,10): "Das gilt auch für euch. Wenn ihr in meinem Dienst alles getan habt, was ich euch aufgetragen habe, dann sollt ihr sagen: 'Wir sind einfache Knechte und haben nur unseren Auftrag ausgeführt!'" Verständlich?

Der Heilige Geist ist nur für die nicht sichtbar, die ihn nicht sehen wollen. Denn (Matthäus 18,20) "wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen." (Diesmal habe ich ausnahmsweise Luther zitiert, weil ich die Formulierung schöner finde.) Die Dreieinigkeit kennt ihr ja. Verständlich?

Was bibleserver.com betrifft: Woher nimmst du dann die Zitate? Du kopierst sie doch bestimmt auch rein, oder? Ich mach es so, da kann ich mich wenigstens nicht verschreiben und habe mehr Zeit für wichtigere Dinge als Abzuschreiben. Verständlich?

Mir ging es darum, dass in vielen deiner Beiträge die Zitate über fünf oder mehr Verse gehen, obwohl zwei ausgereicht hätten. Das macht die Beiträge dann immer so lang. Wenn der Text kurz ist und die kausalen Bibelzitate hervorgehoben werden, ist das Nachvollziehen einfacher. Und verständlich.

"Die Armen" sind heutzutage schwer zu erkennen, das gebe ich zu. Es geht tatsächlich darum, zu erkennen, wer arm ist und ihr/ihm dann helfen.
Doch Gott hilft auch den Armen, den Schwachen, den Unterdrückten und macht sie groß. Groß genug, damit ihr Leben wertvoll ist (Ps 72,12-14).
Denn er ist selbst groß.

Offline videre

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Antw:Karfreitag
« Antwort #15 am: 15. April 2012, 16:09:04 »
Zitat
Johannes, der Bär
Ich hatte mir überlegt, ob ich ein anderes Wort für "Oder" nehme, aber mir viel kein besseres ein. Das "Oder" sollte in diesem Fall nicht differenzieren, sondern ergänzen. Also kein Widerspruch zu dem, was du schriebst.
Einfach aus dem Grund, weil ich mit orthodoxen und katholischen Abläufen und Abwandlungen (mal allgemein ausgedrückt) nicht so viel zu tun habe.

Nicht nur, weil ich evangelisch getauft wurde (als Baby), sondern auch in Abläufen und kirchlichen Bräuchen evangelisch (Konfession) geprägt bin.


Aus dem Judentum heraus entwickelte sich der Christliche Glaube welche auf den Lehren und Predigten von Jesus Christus beruht.
Nach seinem Tod verbreiteten seine Jünger (seine ersten Anhänger) seine Lehre in vielen Ländern.
Ursprung der von Christus gestifteten Kirche:
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Kirchengeschichte

Im 16.Jahrhundert findet eine ab Spaltung statt, dies geschah, als der Mönch Martin Luther versuchte,
die Kirche zu reformieren und eine neue Glaubensrichtung begründete.
Die Bibel war bist zu der Spaltung nicht ins deutsche übersetzt, die Übersetzung verdanken
die Menschen  dem Mönch Martin Luther.
http://www.bibel-aktuell.org/

Ab diesem Zeitpunkt wurde es auch für Laien das Alte und das Neue Testament zu lesen.

Zusätzliche entstanden sogenannte Katechismen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Katechismus
KATECHISMUS
DER
KATHOLISCHEN KIRCHE
http://www.vatican.va/archive/compendium_ccc/documents/archive_2005_compendium-ccc_ge.html

Durch  diese Spaltung begann eine Un- Einheit  welche bist heute besteht.
Mit dieser Feststellung will ich sagen dass die Kommunikation mit Mitmenschen, besonders
aus verschiedenen Konfessionen  Katholisch / Evangelisch komplizierter geworden ist.

Dazu kommt dass  es in der einen hl. Katholischen  und Apostolischen Kirche noch die
Orthodoxe, Anglikanische und sonstige Gruppierungen wie die
Tradi- Priesterbruderschaft St.Pius X gibt.

In der sogenannten Endzeit oder Zeit der Offenbarung wird es immer wertvolle
und wichtiger  dass Menschen aller Glaubensrichtungen miteinander kommunizieren.
Eine einigen, die sogenannte Ökumene wird leider immer wieder  verhindert oder ist der
Reife Prozess noch nicht weit genug fortgeschritten?
Ist es sinnvoll neben einander, statt miteinander zu leben?

 "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun" (Lukas 23,34) ;ksghtr

Diese Worte zeigen auch das vollständige Opfer, das Jesus am Kreuz gebracht hat. Er ist für wirklich jeden Menschen gestorben, ob Freund oder Feind. Vergebung ist selbst für diejenigen möglich, die Jesus ans Kreuz gebracht haben. Und der Glaube und das Vertrauen in Gottes Sohn sind der Schlüssel dieses Geschenk auch anzunehmen.

Liebe Grüße

videre

Offline Marcel

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« Antwort #16 am: 16. April 2012, 13:07:29 »
Zitat
"Das vollkommene Opfer wurde ihm jedoch durch seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz dargebracht (und es wird in jeder hl. Messe in unblutiger Weise vergegenwärtigt), der damit »die Opfer der Vorzeit vollendet hat«."
Oder wie Jesus sagt: "Nicht auf eure Opfer oder Gaben kommt es mir an, sondern darauf, dass ihr barmherzig seid!"

Der Wortlaut: „durch seinen Sohn Jesus“ kann so verstanden werden,
dass Jesus als eine eigenständige Person gehandelt hat.

Jesus Christus ist sowohl der Opferpriester als auch die Opfergabe
(das Opferlamm). Siehe hierzu die 5. Präfation für die Osterzeit: ▶ Link.

Zitat
Wird Jesus in jeder heiligen Messe in unblutiger weise nur vergegenwärtigt oder geopfert?
Im Katholischen Glauben kommt es auch auf die Opfer an, so viel ich weiß.

In der heiligen Messe wird das (einmalige und endgültige) Kreuzesopfer Christi
in unblutiger Weise vergegenwärtigt, Jesus wird also geopfert. Er ist natürlich auch
selbst gegenwärtig in den eucharistischen Gestalten.

http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=1003.msg7307

Marcel
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Offline videre

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« Antwort #17 am: 16. April 2012, 13:46:18 »
Zitat
Marcel
In der heiligen Messe wird das (einmalige und endgültige) Kreuzesopfer Christi
in unblutiger Weise vergegenwärtigt, Jesus wird also geopfert.


PRÄFATION FÜR DIE OSTERZEIT IV

Die Erneuerung der ganzen Schöpfung durch das Ostergeheimnis
da unser Osterlamm geopfert ist, Jesus Christus. Das Alte ist vergangen,
die gefallene Welt erlöst, das Leben in Christus erneuert.


PRÄFATION FÜR DIE OSTERZEIT V

Christus als Priester und Opferlamm da unser Osterlamm geopfert ist, Jesus Christus. Als er seinen Leib am Kreuz dahingab,
 hat er die Opfer der Vorzeit vollendet. Er hat sich dir dargebracht zu unserem Heil, er selbst ist der Priester,
 der Altar und das Opferlamm.


In der Präfation vier und fünf ist nichts geschrieben dass Jesus Christus immer wieder
NEU am Altar geopfert werden soll.

Kann es sein das das Kreuzesopfer Christi am Karfreitag  einmalig und endgültig war?
Bei Glaubensgesprächen mit nicht Katholischen Mitmenschen ist das Oster Geheimnis
immer schwer zu definieren und zu erklären.

Wo steht in der Bibel dass das (einmalige)  Opfer von Jesus Christus immer wieder  in unblutiger Weise vergegenwärtigt
oder wiederholt werden soll?

Liebe Grüße

videre

Offline Marcel

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« Antwort #18 am: 16. April 2012, 23:58:29 »
In der Präfation vier und fünf ist nichts geschrieben dass Jesus Christus immer wieder
NEU am Altar geopfert werden soll.

Das wollte ich auch nie ausdrücken. Deshalb schrieb ja auch von »einmalig und
endgültig«. Es gibt nur ein Opfer Jesu Christi.

Aus dem Katechismus-Kompendium:

280. In welchem Sinn ist die Eucharistie Gedächtnis des Opfers Christi?
1356-1367

Die Eucharistie ist Gedächtnis in dem Sinn, dass sie das Opfer, das Christus
dem Vater am Kreuz ein für allemal für die Menschheit dargebracht hat, gegen-
wärtig und lebendig macht. Der Opfercharakter der Eucharistie tritt schon in
den Einsetzungsworten zutage: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben
wird… Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergos-
sen wird“ (Lk 22, 19–20). Das Opfer des Kreuzes und das Opfer der Euchari-
stie sind ein einziges Opfer. Die Opfergabe und der Opfernde sind dieselben,
nur die Weise des Opferns ist verschieden: blutig am Kreuz, unblutig in der
Eucharistie.


Zitat
Kann es sein das das Kreuzesopfer Christi am Karfreitag  einmalig und endgültig war?

Ja. So verstehe ich die katholische Lehre dazu in den Texten des Katechismus:

Nr. 1362, 1366, 1367: ▶ http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P47.HTM#9O
Nr. 1382: ▶ http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P48.HTM

Zitat
Bei Glaubensgesprächen mit nicht Katholischen Mitmenschen ist das Oster Geheimnis
immer schwer zu definieren und zu erklären.

Das sehe ich auch so.

Aus dem ▶ Katechismus-Kompendium:

112. Welche Bedeutung hat das Pascha-Mysterium Jesu?
571-573

Das Pascha-Mysterium Jesu, das sein Leiden und Sterben, seine Auf-
erstehung und seine Verherrlichung umfasst, ist das Herz des christlichen
Glaubens. Denn im Erlösungstod seines Sohnes Jesus Christus ging der
Heilsplan Gottes ein für allemal in Erfüllung.


Zitat
Wo steht in der Bibel dass das (einmalige)  Opfer von Jesus Christus immer wieder  in unblutiger Weise vergegenwärtigt
oder wiederholt werden soll?

Es wird nicht wiederholt (da es ja einmalig ist), sondern nur gegenwärtig
gesetzt. Wir nehmen also in jeder heiligen Messe am Kreuzesopfer Christi
von Golgotha teil.

Die biblische Grundlage dafür ist m. E. das "Tut dies zu meinem Gedächt-
nis!" von Jesus im Abendmahlssaal bei der Einsetzung des Allerheiligsten
Altarssakramentes, der heiligen Eucharistie.

Lukas 22,19: Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot
und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hin-
gegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!


1 Korinther 11,23–26: Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch
dann überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgelie-
fert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist
mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach
dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem
Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn sooft ihr
von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des
Herrn,
bis er kommt.


Hebräer 7,26–27: Ein solcher Hoherpriester war für uns in der Tat notwendig:
einer, der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern und
erhöht über die Himmel; einer, der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohen-
priester zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des
Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst dargebracht
hat.


(Fettschrift von mir)

Marcel
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Antw:Karfreitag
« Antwort #19 am: 18. April 2012, 19:27:26 »


Lieber Marcel, Leserinnen / Leser,

in 1 Korinther 11,23–26 steht geschreiben:
Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgelie-
fert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: Das ist
mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach
dem Mahl den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem
Blut. Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!



Bekommen wir bei der Kommunion  „nur“  das Brot, also nur einen Teil
von dem was uns Jesus auftrug?



Bei der Orthodoxen Kirche wird vom
Empfang der Heiligen Gaben gesprochen:



 
 
 
Das Mysterion des heiligen Leibes und Blutes unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus (Sakrament der Kommunion oder Eucharistie): 
 
Die Kommunion ist das Sakrament, in dem der Gläubige Leib und Blut Christi unter der Gestalt von Brot und Wein empfängt. Die Kommunion erfolgt zur Vergebung der Sünden und zum ewigen Leben. Das Sakrament der Kommunion erneuert im Menschen das Leben der Gnade in Christus. Wenn wir kommunizieren, d. h. Seinen Leib und Sein Blut empfangen, werden wir selbst als Glieder Seiner Kirche ein Teil Seines Leibes. Die Kommunion wird gewöhnlich in der Kirche bei der Eucharistiefeier, das heißt während der Göttlichen Liturgie, gespendet.
Der Empfang der Heiligen Gaben ist zur Erlangung des ewigen Lebens unbedingt erforderlich. Der Herr spricht im heiligen Evangelium: “Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag“.
 


 
Einige Hinweise zum Empfang der heiligen Gaben:
 
Die Gläubigen, die in der Göttlichen Liturgie kommunizieren wollen, müssen in einem angemessenen Zeitraum vorher gebeichtet und vom Priester die Absolution bekommen haben. Welcher Zeitraum als angemessen gelten kann, wird von der Tradition der Ortskirche und vom geistlichen Vater (Beichtvater) festgelegt. Auf den Empfang der Kommunion sollte man sich mehrere Tage durch Fasten, verstärktes Gebet, milde Gaben, gute Taten, Enthaltsamkeit von sündigen Werken und sogar Gedanken und dem Verzicht auf verschiedene Arten von Unterhaltung und Vergnügungen vorbereiten.

Am Abend vor der Kommunion sollte man am Abendgottesdienst in der Kirche teilnehmen, da der kirchliche Tag bereits mit dem Vorabend beginnt. Nach dem Gottesdienst sollte man in innerer Gebetshaltung verbleiben. Zu Hause kann man ein wenig essen, aber nur bis 12 Uhr Mitternacht. Nach Mitternacht darf man weder essen noch trinken, noch rauchen (Rauchen ist eine sündige Angewohnheit und wird von der Orthodoxen Kirche verurteilt).

Nach russischem Brauch liest man am Abend die Kanon-Hymnen zum Erlöser, zur Gottesmutter und zum Schutzengel, die im Gebetbuch enthalten sind. Der Morgen beginnt mit den Morgengebeten und der Regel zur Kommunion, obwohl man diese Gebete auch am Vortag lesen kann. Auf den Empfang der Kommunion sollte man sich auch körperlich vorbereiten: sich waschen, schön kleiden usw. Der Kommunikant sollte auf keinen Fall zu spät zum Gottesdienst kommen. Es ist sogar besser, vor Beginn des Gottesdienstes zukommen, Kerzen aufzustellen und sich auf einen passenden Platz zustellen. Zum Empfang der Kommunion versammeln sich alle Kommunikanten beim Ambon (das ist der Platz vor den königlichen Türen der Ikonostase), wohin der Priester den Kelch zur Spendung der heiligen Kommunion aus dem Altar hinausträgt. Man macht einen Kniefall (Proskynesis), legt die Hände kreuzförmig über die Brust, die rechte über die linke, und tritt der Reihe nach zu den Heiligen Gaben heran. Dabei nennt man deutlich seinen christlichen Vornamen und öffnet den Mund für den Empfang der Heiligen Gaben. Nach dem Empfang der Heiligen Gaben küsst man den Fuß des Kelches und geht ohne Verneigung und Kreuzzeichen zum Tisch, wo für die Kommunikanten mit Wein vermischtes warmes Wasser und Prosphoren vorbereitet sind. Nachdem man diesen Wein und eine Prosphore zu sich genommen hat, soll man still für sich den Herrn verherrlichen:

 “Ehre sei Dir, o Gott, Ehre sei Dir, o Gott, Ehre sei Dir, o Gott!” Nach dem Empfang der Kommunion bleiben wir in der Kirche und hören die Dankgebete zum Empfang der Heiligen Gaben.
 
Zusammengefaßt von Thomas Zmija-Horjanyj nach Andreij Lorgus, Michail Dudko, Orthodoxes Glaubensbuch. Eine Einführung in das Glaubens- und Gebetsleben der Russischen Orthodoxen Kirche, Verlag Der Christliche Osten Würzburg 2002.

http://www.orthodoxe-kirche-albstadt.de/unser-glaube/die-kommunion-eucharistie/

Weiter Info:
http://www.orthodoxie-oberfranken.de/sakrament_der_eucharistie_in_der.htm


Liebe Grüße

videre

 

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