Autor Thema: Privatoffenbarungen  (Gelesen 16981 mal)

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Marias Kind

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Privatoffenbarungen
« am: 06. April 2012, 12:44:23 »
TEIL I


Verdrängung der Kirche und der Bibel

All die vielen von der Kirche abgelehnten und nicht anerkannten Erscheinungen und die Geister, die durch ihre zahllosen Einsprechungen Botschaften vermitteln, gebärden sich als die Lehrmeister der Menschen, insbesondere der Katholiken, machen sich selbst zum Fundament der Wahrheit und des Glaubens und verdrängen auf diese Weise die Kirche, das kirchliche Lehramt, die Heilige Schrift und durch spezielle geoffenbarte Gebete und Andachten allzuoft auch die Sakramente, wobei sie nicht selten auch mit Drohungen und mit Ängsten arbeiten.

Das möchte ich nun anhand mehrerer Beispiele verdeutlichen. Ich beginne mit der englischen Visionärin Theresa Higginson. Angeblich von Christus selbst empfing sie die "heilige Kommunion", manchmal drei bis vier Mal täglich. Dadurch wurde nicht nur gegen das Kirchenrecht verstoßen, sondern es wurde auch die Heilige Messe und somit auch das geweihte Priestertum verdrängt und überflüssig gemacht; denn wozu brauchte es Priester und die Heilige Messe, wenn "Christus" nun höchst persönlich die "Wandlung" vollzieht und die "Kommunion" austeilt. Das steht im völligen Widerspruch zum Auftrag Christi an die Priester:

"Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, daß der Herr Jesus in der Nacht, in welcher er verraten wurde, Brot nahm, und als er gedankt hatte und es brach, sprach er: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahle und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute; dies tut, so oft ihr trinket, zu meinem Gedächtnis." (1 Kor. 11,23-25)

Dass der Herr ganz privat auf Erden das geweihte Priestertum ersetzt und Menschen von der Hl. Eucharistie fernhält ist uns nirgends überliefert, weder in der Heiligen Schrift noch in der kirchlichen Tradition! Auch in Garabandal wurde Conchita durch einen "Engel" die "Kommunion" ausgeteilt! Das, was Higginson und Conchita da erlebt und praktiziert haben, ist nicht katholisch!

Folglich war es nicht Christus, der Higginson erschien, sondern ein Bote der Finsterbnis im "Lichtgewand" getarnt (vgl. 2 Kor. 11,14), denn der wahre Christus hätte Higginson zum Empfang der heiligen Kommunion ganz einfach zur Heiligen Messe geschickt und niemals das Priestertum ersetzt, das er doch u.a.dafür eingesetzt hat! Sehr verhängnisvoll für Higginson, weil die "Kommunion", die sie empfing, nicht echt war, denn der Widersacher und sein Gefolge können Brot und Wein nicht in den Leib und das Blut Christi wandeln.  Aber das kommt davon, wenn man auf dem Fundament privater Offenbarungen steht, statt auf dem soliden Fundament der Kirche "des lebendigen Gottes" (1 Tim. 3,15)! Der Irrgeist Higgninsons entlarvt sich auch mit einer sehr merkwürdigen Spezialandacht, die sein zentrales "Anliegen" zu sein scheint:

"Ich biete euch mein Heiliges Haupt an, um euch von den Übeln dieser Zeit zu erlösen."

Doch erlöst "von den Übeln dieser Zeit" - das sind die Sünden -, werden wir nicht durch das "Haupt Christi", sondern durch das Blut und Opfer Christi! Hier werden nicht nur das Blut und Opfer Christi verdrängt und geschmäht, sondern auch das Sakrament der Beichte, das Heilige Messopfer und die Anbetung des Allerheiligsten, und damit letztendlich auch das geweihte Priestertum; denn wozu braucht es noch das geweihte Priestertum, das Beichtsakrament, das Heilige Messopfer und die Anbetung des Allerheioligsten, wenn wir auch durch die Verehrung des "Heiligen Hauptes Christi" erlöst werden?

Doch damit nicht genug, denn alle, "die durch Wort oder Werk versuchen,diese Andacht zu verhindern oder zu verwerfen", also auch die Kirche, der mystische Leib Christi selbst, der diese Andacht verboten hat, "werden wiezu oden geworfenes Glas sein oder wie ein gegen die Mauer geschleudertes Ei, d.h. sie werden verdorren und verwelken wie das Gras auf den Dächern." Die Anhänger hingegen empfangen "Gnaden ohne Zahl" und "die auserlesendsten Gaben des Himmels" und "große Segnungen".

Deutlich erkennen wir hier, wie Higginsons Irrgeist mit aggressiven Drohungen und Ängsten sowie mit Verheißungen arbeitet - taypisch sektierisch -, um so viele unwissende und leichtgläubige Katholiken für sich einzufangen, denn wer will schon von "Christus" wie ein Ei zerschmettert werden; und wer will nicht alle "Gnaden Gottes" empfangen, die der Einsatz für die "Haupt-Christi-Verehrung" sowie seine Verehrung selbst mit sich brächten. Und wenn das ausreicht, um "Gnaden ohne Zahl", d.h.unzählige Gnaden zu empfangen, dann braucht es wahrlich kene Sakramente mehr!

Doch nicht nur dies ist antichristlich, sondern auch die aggressive Drohung, diejenigen zu zerschmettern, die die "Haupt-Christi-Verehrung" verhindern wollen. Die Kirche, die der mystische Leib Christi ist, hat sie verboten, weshalb nach der Botschaft die Kirche Christi zerschmettert würde. Diese Kirchenfeindlichkeit der Higginson-Erscheinung steht im völligen Gegensatz zum echten Wort Christi:

"Aber auch ich sage dir, daß du bist Petrus; und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen." (Mt. 16,18)

Dioch ebenso beugen sich viele Leichtgläubige einer Erscheinung, die sich 1960 einer "einfachen Witwe von geringer Bildung" in der Gestalt der Muttergottes zeigte, die ihr "Botschaften für die Zukunft der ganzen Welt" offenbarte. "Maria offenbarte aber noch mehr: sie verspricht ein neues Gnadeninstrument zur Rettung der verlorenen Seelen, das auch den Feind blenden wird: eine Gnadenflamme, die 'Liebesflamme ihres unbefleckten Herzens'. Sie soll unter den Gläubigen von Herz zu Herz wandern und die Sünden tilgen" (Ave Kurier, Sonderausgabe Juli/August 2010).

Hierzu ist folgendes anzumerken:

1.) Die verlorenen Seelen, die ja in der Hölle sind, können nicht gerettet werden.

2.) Auf der Erde gibt es keine verlorenen Seelen, denn solange man noch unterwegs ist, hat man die Chance umzukehren!

3.) Ansonsten fragt man sich: Hat denn nicht Christus durch sein Opfer und seine Auferstehung den Feind ein für allemal geblendet? Und wird er nicht durch die Sakramente geblendet? Und tilgt denn nicht das Blut Christi die Sünden? Ist der Opfertod Christi nun wirkungslos geworden, so dass man in der heutigen Zeit auf einmal "neue Gnadeninstrumente", hier "Mariens Liebesflamme" braucht, damit unsere Sünden getilgt werden? Wozu dann noch das Beichtsakrament und Heilige Messopfer, wenn unsere Sünden durch das genannte "neue Gnadeninstrument" getilgt werden? Und wozu brauchen wir noch Christus, wenn nun seine Mutter seinen Platz als Erlöserin einnimmt?!

Und denken wir auch an die "Rosa-Mystica-Andacht", die an jedem 8. Dezember, dem Festtag der Unbefleckten Empfängnis, begangen werden soll und von vielen auch begangen wird:

"Durch diese Andachtsübung werden viele geistliche und leibliche Gnaden empfangen. Ich wünsche, dass die Gnadenstunde in der ganzen Welt verbreitet werde,. In Bälde wird man die Größe dieser Gnadenstunde erkennen. Für alle Kinder, die meinen Worten Gehör schenken, habe ich schon eine Fülle von Gnaden bereitet." (8. 12. 1947)

Soll diese weitere geoffenbarte Andacht etwa den Inhalt des kirchlichen Festes zur Ehre der Unbefleckten Empfängnis verdrängen, indem man sich am 8.12. statt auf die Unbefleckte Empfängnis auf eine "Rosa Mystika" fixiert und konzentriert? Und bekommen wir nicht schon eine Fülle von himmlischen Gnaden etwa durch das göttliche Heilsangebot, das uns Christus in und durch seine Kirche schenkt: Taufe, Firmung, Beichte, Heilige Messe, Anbetung?

Was aber soll größer, mächtiger, gnadenreicher und erhabener sein als genau dieses kirchliche Heilungsangebot? Etwa die Andacht zur "Liebesflamme des Unbefleckten Herzens Mariens"? Die Andacht zum "Haupt Christi"? Oder gar irgendeine andere geoffenbarte Andacht?

Vor lauter geoffenbarter Andachten sieht man die Sakramente und das Allerheiligste nicht mehr!

Muss der Katholik neuerdings, um von Gott (alle) Gnaden zu empfangen und gerettet zu werden, lauter geoffenbarter Andachten pflegen? Ist Christus in den Sakramebnten nichts mehr? Sind die Sakramente nun wirkungslos geworden, dass irgendwelche geoffenbarten Andachten ihre Stelle einnehmen sollen?

Und nicht nur das, vor lauter Erscheinungen braucht es auch das kirchliche Lehramt gar nicht mehr, denn das ist völlig überflüssig geworden, denn vor allem seit etwa 200 Jahren sind an seine Stelle vor allem "Christus" und hier noch weit häufiger "seine Mutter" getreten, die nun die Gläubigen belehren! - Was im völligen Gegensatz zu Mt. 28,20 steht, wonach Christus bei den apostolischen Lehrern, die er eingesetzt hat, bis zu seiner Wiederkunft bleibt!

An die Stelle der Bibel sind die Privatoffenbarungsbücher getreten, an die Stelle der kirchlichen Lehre die Privatoffenbarungen mit ihren unzähligen neuen Lehren, die der Kirche völlig fremd sind und ihr sogar widersprechen; und an die Stelle der Sakramente sind die "neuen Gnadenmittel" getreten, die geoffenbarten Gebete und Andachten!

Die Taufe und Firmung beispielsweise können ja nicht wirksam sein, denn durch sie haben wir den Heiligen Geist ja nicht empfangen, weshalb nach Mutter Vogls Offenbarungen Jesus uns den Heiligen Geist erbitten und die 7 Gaben und die 12 Früchte des Heiligen Geistes erflehen wolle (vgl. "Heilig-Geist-Rosenkranz" nach Mutter Vogl). Ja, und selbst die Liebe als das Größte wird verdrängt, denn "Christus" sagte, anders als der Heilige Geist, dass nicht die Liebe das Größte sei, sondern das Vertrauen:

"Weißt du, welche Seelen mir die meiste Freude machen? Diejenigen, die das größte Vertrauen haben. - Selbst den frömmsten Seelen fehlt dieses grenzenlose Vertrauen." (11. 3. 1930)

1.) Ob ein begrenzter und mit den Folgen der Erbsünde behafteter Mensch ein grenzenloses Vertrauen überhaupt entwickeln kann, ist fraglich!

2.) Die heiligsten Menschen, vor allem die Muttergottes, werden hier diskreditiert und diskriminiert!

3.) Sollen wir etwa nicht zu den frömmsten, den heiligsten Menschen gehören, weil die heiligsten Menschen dieses grenzenlose Vertrauen, das hier gefordert wird, nicht (gehabt) hätten?

4.) Dem "Herrn" macht also nicht die Liebe "die meiste Freude",sondern das Vertrauen, obwohl der Heilige Geistr durch Paulus in 1 Kor. 13,13 ausdrücklich sagt, dass nicht der Glaube/das Vertrauen und auch nicht die Hoffnung das Größte sind, sondern die Liebe, weil die Liebe das größte Gebot ist (Mt. 22,26-40). Offensichtlich hat "Christus" nach etwa 2000 Jahren seine Ansicht geändert!

In all den vielen "katholischen" Privatoffenbarungen ist also deutlich ein Verdrängungsmechanismus zu beobachten, der das Göttliche und Kirchliche verdrängen soll. Derselbe Verdrängungsmechanismus ist auch in den Privatoffenbarungen von Medjugorje zu beobachten. Wer die medjugorjanischen Botschaften von Anfang an (1981) bis heute studiert hat, wird feststellen, dass das Thema NR. 1 das Gebet und das Thema Nr.2 das Fasten ist; erst hinterher, und auch nach denm Glauben (an die Erscheinung), der Nächstenliebe, dem Frieden und charismatischen Handlungen, folgen erst die Sakramente, wobei durch den Aufruf der Erscheinung zum charismat. Handauflegen das Sakrament der Krankensalbung verdrängt wird. Das Größte und Wichtigste, die Gnadenmittel Nr. 1 stehen in den medjugorj. Botschaften ganz hinten an, die anderen ganz vorne, wobei es sich bei der charismat. Handauflegung um kein Gnadenmittel handelt! Und dann, in der Botschaft vom 22.11.1983, wird allein das Gebet zum Allheilmittel erklärt:

"Betet, betet, betet ... Betet, meine Kinder. Betet, denn nur das Gebet kann euch retten."

Auch hier sind die heilsnotwendigen Sakramente völlig überflüssig geworden, da "nur das Gebet" uns retten könne! Das Beichtsakrament und das Heilige Messopfer, in dem allein wir durch das Blut Christi von unseren Sünden gerettet werden, sind für unsere Rettung also unbrauchbar und wirkungslos? Deshalb bittet die medjugorjanische Erscheinung auch:

"O meine süßen Kinder, betet! Ich bitte euch nur zu beten. Ihr seht selbst, dass nur das Gebet euch retten kann." (23.11.1983)

Das steht im völligen Gegensatz zur christlichen Lehre der Kirche, wonach "nur das Gebet" eben nicht retten kann!

Doch das ist nicht alles, denn wenn gebetet wird, dann nicht besonders vor dem Allerheiligsten, sondern vor dem Kruzifix:

"Betet besonders vor dem Kreuz, denn von ihm kommen große Gnaden." (12.9.1985)

Große Gnaden kommen also nicht von Christus selbst (in der Gestalt des Brotes), sondern von einem Kreuzbildnis! Sollten wir aber nicht annehmen, dass wir besonders vor dem Allerheiligsten beten statt vor einem Kruzifix? Steht etwa das Kreuzbildnis höher als Christus selbst? Und sollten wir nicht annehmen, dass wir vielmehr Gnaden empfangen, wenn wir vor Christus höchstpersönlich beten statt vor einem Kreuzbild? Warum verdrängt die Erscheinung von Medjugorje das Allerheiligste durch ein bloßes Kreuzbildnis? Und warum verdrängt sie das Gebet vor dem Allerheiligsten durch das Gebet vor einem Kreuzbildnis?

Hier noch einige konkrete Irrlehren:

"Ich verfüge nicht über alle Gnaden." (23.8.1982)

Dem widerspricht aber der Engel Gottes: "Freue dich/Sei gegrüßt, du gnadenvoll Gemachte" (Lk. 1,28)

Auf die Frage, wie den Kranken geholfen werden könne, antwortete die Erscheinung am 23.8.1982:

"Gott helfe uns allen!"

Eine seltsame Aussage! Seit wann ist die Muttergottes krank?

"Nach dem Tod zerfällt der Leib, der von der Erde genommen wurde. Er wird nie wieder leben. Der Mensch erhält einen verklärten Leib." (24.7.1982)

Die Kirche ist da anderer Meinung, nämlich dass der menschliche Leib wieder auferstehen und verklärt wird!

"Meine Engel, ich sende euch meinen Sohn Jesus!"

Seit wann steht Maria über Jesus Christus? Diese Lehre ist durchweg antichristlich, weil nicht Maria über Christus steht und sie Christus sendet, sondern Christus über ihr!

Am 13. 9. 1981 verkündet die Erscheinung auf ein Jesus-Bild verweisend:

"Dort ist euer Vater, meine Engel."

Nein, nicht Jesus ist unserer Vater, sondern Christi Vater ist unser Vater!

Nun will ich mich einigen geoffenbarten Aussagen widmen, die an Don Gobbi ergingen. In der Botschaft vom 15. März 1993 heißt es:


FORTSETZUNG FOLGT ......................
« Letzte Änderung: 06. April 2012, 17:09:22 von Marias Kind »

Marias Kind

  • Gast
Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #1 am: 06. April 2012, 18:00:32 »
TEIL II

In der Botschaft vom 15. März 1993 an Don Gobbi sagte ein Geist, der sich als Muttergottes ausgab:

"Wie Noah im Namen des Herrn jene, die vor der Sintflut bewahrt werden sollten, eingeladen hat, in die Arche einzutreten, so musst du, mein kleinster Sohn, im Namen der himmlischen Mutter jene einladen, in die Zufluchtsstätte meines unbefleckten Herzens einzutreten, die vor der großen Prüfung, die nun über die Kirche und für die ganze Menschheit gekommen ist, geschützt, verteidigt und gerettet werden sollen."

Diese knappe Botschaft enthält folgende Irrlehren:

1.) Es heißt "So musst du"! - Nein, Gobbi musste gar nichts, denn die Kirche sagt, dass der Katholik eben nicht auf Privatoffenbarungen hören muss! Ja, er muss sie sogar ablehnen, wenn in ihnen Irrlehren enthalten sind, und wenn sie von der Kirche abgelehnt wurden; er sollte sie ablehnen, wenn die Kirche sie nicht anerkennt, und er darf sie ablehnen, wenn die Kirche sie anerkennt!

2.) Gemäß der Heiligen Schrift hatt Gott Noah und seine Familie in die Arche nicht eingeladen, sondern er es war ein Befehl!

3.) Offensichtlich steht die Gobbi-Erscheinung neben Gott, nicht unter ihm, denn während Gobvbi Noah gleichgstellt wird, stellt sich seine Erscheinung Gott gleich, denn so wie Noahg im Namen Gottes wirkte, so sollte Gobbi im Namen der Erscheinung wirken. Doch wenn jemand eine "Arche" zur Verfügung stellt, dann ist das nicht Maria, sondern Gott allein! Offenbar soll Erscheinungsgläubigen durch solche subtilen Aussagen dahin gelenkt werden, zu glauben, dass Maria nicht unter Gott steht, sondern neben ihm oder , wie in Heroldsbach sogar über ihm.

4.) Doch Gobbis Erscheinung sieht sich anscheinend nicht nur neben oder über ihm, sondern von ihm sogar unabhängig, da sie Menschen vor der "großen Prüfung" und damit vor Gott beschützen, verteidigen und retten will. Ist Gott etwa unser Feind, vor dem wir beschützt, verteidigt und gerettet werden müssten, weil er uns prüft?

5.) Und weil sich die Kirche, die hier der gottlosenb Menschheit gleichgestellt wird, wie die Welt nicht im Unbefleckten Herzen Mariens sei, würde sie geprüft werden! Die Kirche, der Leib Christi, befindet sich nicht im Herzen seiner Mutter? Die Kirche liebt Maria nicht? Und Maria liebt den Leib ihres Sohnes, die Kirche nicht?

6.) Die Kirche biete für ihre Gläubigen keine Sicherheit (vor Gott!); allein das Unbefleckte Herz Mariens biete sie! Somit bleibt uns, den Gläubiugen anscheinend nichts anderes übrig, als vor Gott und seiner Prüfung zu flüchten, uns von Seiner Kirche zu trennen und uns Gobbis Erscheinung und deren Anhängern anzuschließen!

7.) Die Gobbi-Erscheinung, die sich als die Muttergottes ausgibt, behauptet, dass alle, die sich in ihre "Zufluchtsstätte" begeben, vor der "großen Prüfung" bewahrt bleiben würden. Doch Gottes Wort ist da anderer Meinung:

"Da geriet der Drache in Zorn über die Frau und er ging fort, um Krieg zu führen mit ihren übrigen Kindern, die den Geboten Gottes gehorchen und am Zeugnis für Jesus festhalten." (Offb. 12,17)

Die Kinder der Gobbi-Erscheinung würden vor der großen Prüfung bewahrt bleiben; die Kinder Mariens, der großen Frau, "die den Geboten Gottes gehorchen und am Zeugnis für Jesus festhalten, werden dagegen vor der großen Prüfung nicht bewahrt! Demnach handelte es sich bei der Gobbi-Erscheinung nicht um die Muttergottes!

8.) Während Jesus Christus und seine Apostel die Prüfungen, die über die Kirche kommen, für gut und nützlich erklären, sieht das die obbi-Erscheinung gänzlich anders: sie will nicht, dass die Katholiken geprüft werden, weshalb sie sich in das Herz der Erscheinung flüchten sollen. Wörtlich heißt es in der Bibel:

"Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen." (Joh. 15,20)

"... damit die Kraft Christi bei mir wohne. Deshalb habe ich Wohlgefallen an Schwächen und Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um Christi Willen." (2 Kor. 12,9f.)

"Wir können in den (Kirchen-)gemeinden Gottes mit Stolz auf euch hinweisen, weil ihr im Glauben standhaft seid bei aller Verfolgung und Bedrängnis, die ihr zu ertragen habt. Dies ist ein Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes; ihr sollt ja des Reiches Gottes teilhaftigf werden, für das ihr leidet." (2 Thess. 1,4-5)

"Deshalb freut euch, weil ihr jetzt vielleicht eine kurze Zeit unter mancherlei Prüfungen leiden müsst. Dadurch soll sich euer Glaube bewähren und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist denn Gold ... So wird eurem Glauben Lob, Herrlichkeit und Ehre zuteil bei der Offenbarung Christi." (1 Petr. 1,6-7)

"Liebe Brüder, lasst euch durch die Feuersglut, die zu eurer Prüfung über euch gekommen ist, nicht verwirren, als ob euch etwas Ungewöhnliches widerfahre. Stattdessen freut euch, dass ihr Anteil habt an den Leiden Christi." (2 Petr. 4,12-13)

"Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich." (Mt. 5,10)

Die Gobbi-Erscheinung sieht das also gänzlich anders als der Herr und seine Apostel:

1.) Die Katholiken sollen an der großen Prüfung kein Wohlgefallen haben, damit die Kraft Christi nicht bei ihnen wohne

2.) Sie sollen keinen Anteil am Reich Gottes haben; sie sollen um des Namens Christi willen und für das Reich Gottes nicht leiden!

3.)Wir sollen nicht geprüft werden, damit sich unser Glaube nicht bewähre. So soll unserem Glauben kein Lob, keine Herrlichkeit und keine Ehre zuteil werden!

4.) Wir sollen keinen Anteil an den Leiden Christi haben

5.) Wir sollen um der Gerechtigkeit willen nicht verfolgt werden!

6.) Uns solkl das Himmelreich nicht gehören!

7.) Wir sollen keinen Lohn im Himmel bekommen!

Wer also ist die Gobbi-Erscheinung, die Christus und seiner Kirche widerspricht? Ist sie Maria, die Muttergottes? Unmöglich, denn die Muttergottes arbeitet nicht gegen ihren Sohn und seine Kirche! Sie stellt Gott auch nicht als jemanden hin, vor dem wir beschützt werden müssten!  Und ihre Kinder werden gemäß Offb. 12,17 der großen Prüfung ausgesetzt sein!

Und wer sind die Anhänger der Gobbi-Erscheinung, die für Christus, den Herrn, und für ihr ewiges Leben nicht geprüft und nicht leiden wollen und sich deshalb in das Herz ihrer Erscheinung flüchten?

Wir sehen an diesen Beispielen, dass die unzähligen Privatoffenbarungen die Kirche und ihre Heilige Schrift nicht nur mittels einzelner Sonderlehren verdrängen, sondern auch dadurch, dass sie sich in dieser Welt über sie stellen, der Kirche ihre Gläubigen entziehen, sie von der Kirche, ihrem Lehramt und der Heiligen Schrift lösen und auf sich fixieren und an sich binden.

Sie gebärden sich als das, was nach Christi Anordnung die Kirche in dieser WElt ist, und sonst nichts und niemand: Lehrer und Gnadenspender! Und das, was nach Gottes Anordnung hier auf Erden die Lehre der Kirche und die Hl. Schrift sind, das sind die Botschaften!

So steht die gesamte Schar ihrer Anhängerschaft, anders als von Gott angeordnet, auf einem völlig falschen Fundament, auf dem Fundament von Privatoffenbarungen, die nicht zum Glaubensgut gehören!


FORTSETZUNG FOLGT ......

Marias Kind

  • Gast
Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #2 am: 07. April 2012, 12:27:15 »
TEIL III


(In den meisten Übersetzungen im folgenden Artikel wird der griech. Text in der Übersetzung voll ausgeschöpft)

Der Katholik hat auf dem Fundament der Kirche zu stehen

Sehr viele Brüder und Schwestern sind auf die vielen irrgeistigen Erscheinungen und Privatoffenbarungen hereingefallen, weil sie so schön fromm klingen. Die Botschaften der Geister, die diese Privatoffenbarungen vermitteln, müssen ihre Irrlehren - die Irrlehren sind allesamt antichristlich - unter den vielen frommen bzw. fromm klingenden Worten verbergen, damit sie nicht erkannt werden. Diese antichristlichen Lehren werden, wenn sie nicht gesehen und erkannt werden, vom Unterbewusstsein aufgenommen, von wo aus sie den Menschen beeinflussen. Ein wesentlicher Einfluss dieser Irrlehren ist, dass die Anhänger der Meinung sind, dass der Glaube an Erscheinungen und Privatoffenbarungen katholisch sei; und jeder in der Kirche, der an sie nicht glaubt, sei ungläubig, d.h. nicht (wirklich) katholisch! Das ist ein Merkmal der Verführung, weil das vom Hl. Geist inspirierte Lehramt da anderer Meinung ist: Die Privatoffenbarungen sind nicht Bestandteil des katholischen Glaubens, auch die von der Kirche anerkannten nicht!

Die Anhänger von Erscheinungen und Privatoffenbarungen sind dieser antichristlichen Lehre verfallen, weil sie nicht auf das Wort hören, das Gott durch seine Kirche und die Heilige Schrift hören. Sie haben die Kirche als Lehrerin und Wegweiserin und ihren guten Weg, den sie weist, verlassen, indem sie sich die Irrgeister als Lehrer, Wegweiser und "Gnadenspender" erwählt haben. Blind folgen sie ihnen, machen sie zum Fundament der Wahrheit, schöpfen ihren Glauben aus ihren Botschaften und Lehren und richten sich und ihr Leben nach ihnen aus.

Wie weit sie sich von der Kirche Gottes, dem mystischen Leib Christi, entfernt und de facto von ihr abgespalten haben, zeigt sich am oben genannten, dass sie alle gläubigen Katholiken, die ausschließlich der Kirche treu sind, ihr gehorchen, aber über die abgelehnten und nicht anerkannten Erscheinungen, aber auch aus guten Gründen über so manche anerkannte Erscheinung und Privatoffenbarung kritisch aufklären, für blind und ungläubig halten und viele ihnen sogar Gottes Gericht und damit die Hölle wünschen. Doch ihr Abspaltung und ihr Getrenntsein von der Kirche zeigt sich auch daran, dass sie auch die Kirche selbst, insgeheim oder offen, für blind und ungläubig halten, weil sie die meisten Erscheinungen und Privatoffenbarungen ablehnt und nicht anerkennt, wie z.B. Heroldsbach und Amsterdam. Denn wenn man an diese Erscheinungen und Privatoffenbarungen dennoch glaubt, dass sie himmlischen Ursprungs sind, obwohl die Kirche, das Fundament der Wahrheit, sie ablehnt, dann verwirft man sie als das Fundament der Wahrheit, als Christi Institution, weil man angeblich besser weiß, was die Wahrheit ist und was nicht.

Doch die, die der Kirche Christi treu sind und ihr statt Privatoffenbarungen folgen, vertrauen dem Wort Gottes, das besagt, dass die Kirche "der Pfeiler und das Fundament der Wahrheit" ist (1 Tim. 3,15), und:

"wer euch (den Bischöfe) gehorcht, der gehorcht mir, und wer euch abweist, der weist mich ab." (Lk. 10,16)

"Du bist Petrus, und auf diesem Felsen (päpstl. Lehramt) werde ich meine Kirche bauen." (Mt. 16,18)

Die Anhänger von Erscheinungen und Privatoffenbarungen dagegen hören nicht auf die Stimme der Kirche, gehorchen ihr nicht und widersetzen sich ihr, und damit Jesus Christus. Stattdessen folgen sie den Privatoffenbarungen und erklären sie entgegen dem Wort Gottes zum Fundament der Wahrheit. Doch nach der Lehre der Kirche Gottes, durch die Gott spricht, und dem Urteil der Heiligen Schrift ist man jedoch nicht dann christgläubig, wenn man Privatoffenbarungen glaubt, sie zum Fundament der Wahrheit erhebt, auf diesem falschen Fundament steht, den eigenen Glauben aus ihnen schöpft und sich und sein Leben nach ihnen ausrichtet, sondern wenn man das annimmt, glaubt und tut, was die Kirche zu glauben und zu tun vorgibt!

Wer aber entgegen Gottes Willen das Fundament Seiner Kirche verlässt und sich auf ein anderes Fundament stellt, der schießt über den kirchlichen Rahmen hinaus; und auf ihn trifft das Wort Gottes zu:

"Jeder, der darüber (über die kirchl. Lehre) hinausgeht und nicht innerhalb der Grenzen der Unterweisung/Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht." (2 Joh. 9)

Denn "wer euch gehorcht, der gehorcht mir, und wer euch abweist, der weist mich ab; wer aber mich abweist, der weist den ab, der mich gesandt hat." (Lk. 10,16) Deshalb sagt die Schrift weiter:

"Geht mit großer Wachsamkeit und intensiver Betrachtung auf euch Acht, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern den ganzen Lohn empfangt ... wer innerhalb der Grenzen der Unterweisung/Lehre bleibt, in ihr feststeht und lebt, der hat den Vater und den Sohn." (2 Joh. 8-9)

Denn nicht Privatoffenbarungen sind das Fundament der W ahrheit, sondern die Kirche:

"Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich verhalten muss im Hause Gottes, d.h. in der Kirche des lebendigen Gottes, die der Pfeiler und das Fundament der Wahrheit ist." (1 Tim. 3,15)

Die Glaubenswahrheiten schöpft der Katholik also nicht von irgendwelchen Erscheinungen und Privatoffenbarungen, sondern ganz allein und direkt von der Kirche, so wie Jesus, der Herr, es befohlen hat:

"Da trat Jesus auf sie (die Bischöfe) zu und sagte zu ihnen: 'Lehrt sie (die Menschen) alles zu befolgen, was ich euch gelehrt habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende des Zeitalters/der welt." (Mt. 28,18-20)

Deshalb erklärt Petrus, der erste Papst, ausdrücklich:

"Und so besitzen wir das prophetische Wort umso sicherer; und ihr tut gut daran, euren Sinn darauf auszurichten und darauf zu achtenb; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen." (2 Petr. 1,19)

Dies geht auf das Wort des Herrn selbst zurück, der zu Petrus und zu den anderen Bischöfen, die er bestellt hat, sagte:

"Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben; und was du auf der Erde binden wirst, das wird zuvor im Himmel gebunden gewesen sein, und was du auf der Erde lösen wirst, das wird zuvor im Himmel gelöst gewesen sein." (Mt. 16,19-20)

"Alles, was ihr auf der Erde binden werdet, das wird zuvor im Himmel gebunden gewesen sen, und alles, was ihr auf der Erde lösen werdet, das wird zuvor im Himmel gelöst gewesen sein." (Mt. 18,18)

Die Lehre der Kirche ist also himmlischen Ursprungs; sie ist die Lehre Gottes, über die wir nicht hinausgehen dürfen. Und der Heilige Geist ist es, der die Kirche führt und ihr vermittelt, was zuvor im Himmel gebunden und gelöst worden ist:

"Wenn aber jener, der Geist der wahrheit gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten/führen." (Joh. 16,13)

Allein die Kirche ist es also, die uns nach dem göttlichen Auftragh die göttliche Wahrheit vermittelt; und so hat der Katholik nicht irgendwelchen Privatoffenbarungen zu gehorchen und zu folgen, sondern allein der Kirche. Dazu hat Christus seine Apostel für alle Zeiten berufen und gesandt:

"Friede euch! Wie der Vater mich gesandt hat (apostello), so sende ich auch euch. Und als er das gesagt hatte, hauchte er in sie hinein und spricht zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!" (Joh. 20,21-22))

Wer also ment, dass sich die Kirche und damit de Gläubigen der Kirche auf Privatoffenbarungen zu gründen und sich nach ihnen auszurichten hätten, der irrt gewaltig, denn Christus selbst ist das FGundament der Kirche, die allzeit auf ihm steht und gründet:

"Denn ein anderes Fundament kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus." (1 Kor. 3,11)

Ein solcher Mensch vertritt damit eine antichristliche Lehre, nach der Christus, der Heilige Geist, die Bischöfe und der Papst in ihren Ämtern durch Privatoffenbarungen zu ersetzen seien. Der Glaube des Katholiken ist aber jener, den die Kirche gibt; er gründert auf Christus, seinen Anordnungen, die er der Kirche nach seiner Auferstehung gab (Apg. 1,2) und seinem Evangelium, das er verkündet hat und seiner Kirche zur Verwaltung, Weitergabe und Verkündigung anvertraut hat (Mt. 28,18-20; Mk. 16,15-16; 2 Kor. 10,4; 1 Kor. 4,1), sowie auf dem Heiligen Geist, der die Kirche inspiriert und sie in die ganze Wahrheit führt (Joh. 16,13). Deshalb gilt:

"Geht mit großer Wachsamkeit und intensiver Betrachtung auf euch Acht, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern den ganzen Lohn empfangt. Jeder, der darüber hinausgeht, davon abweicht und nicht innerhalb der Grenzen der Unterweisung/Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer innerhalb der Grenzen der Unterweisung/Lehre bleibt, in ihr feststeht und lebt, der hat den Vater und den Sohn." (2 Joh. 8-9)

"Wer euch gehorcht, der gehorcht mir" (Lk. 10,16)


Marias Kind

  • Gast
Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #3 am: 07. April 2012, 12:40:28 »
LETZTER TEIL

Die Kirche hat die ganze Wahrheit

Der Herr hat seiner Kirche also versprochen, sie auf dem päpstlichen Lehramt zu bauen; und er hat ihr auch versprochen, dass der Heilige Geist, also Gott selbst, die Bischöfe in ihrem Lehramt in die ganze Wahrheit führen werde. Danach müssen wir Gläubigen, die Schafe, davon ausgehen, dass die Kirche die ganze Wahrheit hat, in die der Heilige Geist sie den Worten Christi zufolge geführt hat. Die Führung der Kirche in die ganze Wahrheit durch den Heiligen Geist wird auch weiterhin bestehen bleiben bis Jesus Christus wiederkommt.

Da die Kirche also die ganze Wahrheit hat, so fragt man sich: Was suchen dann viele außerhalb der Kirche von den vielen Erscheinungen, die sich als "Boten des Lichts" ausgeben, und aus Privatoffenbarungen zu erfahren und zu wissen?

Was wollen sie mehr wissen, erfahren und haben als das, was wir in der Kirche und durch die Kirche von Gott schon bekommen haben?

Was wollen se also mehr wissen, erfahren und haben als die ganze Wahrheit, die die Kirche hat? Denn mehr als die ganze Wahrheit, die die Kirche verkündet, gibt es doch nicht!

Was wollen uns die vielen Erscheinungen denn mehr geben als uns Gott schon gegeben hat - in der und durch die Kirche?

Über das hinaus, was uns Gott in der Kirche und durch die Kirche gibt - die ganze Wahrheit - gibt es nichts mehr, weil es mehr als die ganze Wahrheit, in die der Hl. Geist die Kirche führt, nicht gibt.

Wer also sind dann die Geister, die uns in ihren Offenbarungen mehr zu geben hätten als Gott durch die Kirche?

Christa

  • Gast
Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #4 am: 07. April 2012, 13:34:34 »
Danke  liebe Marias Kind für deine wunderbaren und einleuchtenden Ausführungen, :)

damit sprichst du mir mit jedem Wort  total aus dem Herzen.  ;tffhfdsds

velvet

  • Gast
Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #5 am: 11. April 2012, 12:12:08 »
Hallo Marias Kind,
bist Du nur in diesem Forum, um auf diesen Seiten besser lästern zu können?

http://charismatismus.wordpress.com/

http://www.christliche-mitte.de/

oder um Material für diese Seite zu sammeln:

http://pro-kirche.npage.de/

velvet
« Letzte Änderung: 11. April 2012, 12:15:38 von velvet »

Offline videre

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Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #6 am: 11. April 2012, 12:54:01 »
Zitat
Marias Kind

Der Herr hat seiner Kirche also versprochen, sie auf dem päpstlichen Lehramt zu bauen; und er hat ihr auch versprochen, dass der Heilige Geist, also Gott selbst, die Bischöfe in ihrem Lehramt in die ganze Wahrheit führen werde. Danach müssen wir Gläubigen, die Schafe, davon ausgehen, dass die Kirche die ganze Wahrheit hat, in die der Heilige Geist sie den Worten Christi zufolge geführt hat. Die Führung der Kirche in die ganze Wahrheit durch den Heiligen Geist wird auch weiterhin bestehen bleiben bis Jesus Christus wiederkommt.


Zitat
velvet

Hallo Marias Kind,
bist Du nur in diesem Forum, um auf diesen Seiten besser lästern zu können?


velvet,  wo „lästert“ der  Autor Marias Kind in diesem Forum?

LG
videre


velvet

  • Gast
Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #7 am: 11. April 2012, 13:15:05 »
liebe videre,

einfach die links anklicken und beim ersten link  nach Botschaften suchen, da wird Seiten lang gelästert

http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/

beim 3. Link habe ich den Eindruck, er braucht noch Material, seite ist fast neu!

alle links sind vom unteren Rand der von "Marias Kind" geposteten Seiten für jeden ersichtlich!

velvet
« Letzte Änderung: 11. April 2012, 13:18:15 von velvet »

Offline Laus Deo

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Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #8 am: 11. April 2012, 13:40:44 »
Liebe Velvet.

Alle Privatoffenbarungen sind mit Vorsicht zu betrachten. Wir haben das Lehramt der Katholischen Kirche welche extra Leute hat um Botschaften zu prüfen. Wenn die Botschaften echt sind, werden sie auch offiziel von der Kirche anerkannt wie z.b. Schwester Faustina. In letzter Zeit werden aber meiner Ansicht nach etwas zu viele Privatoffenbarungen oder Warnungen gepostet. Ich halte mich hier zurück. Solange die Kirche sich nicht äussert finde ich es auch etwas falsch solche Offenbarungen hier zu posten.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline hiti

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Antw:Privatoffenbarungen
« Antwort #9 am: 11. April 2012, 14:49:49 »
Liebe Leser/innen!

Pater Pio:
"Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter des Herrn in Garabandal erst dann Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist."

Wichtig im Zusammenhang auch diese Aussagen Mariens:
"Meine Besuche bei euch werden von der Kirche erst nach dem großen Wunder anerkannt."
Vor dem Wunder wird der Bischof ein Zeichen erhalten, worauf er alle Verbote über Garabandal aufheben wird.


Dieses Verbot wurde aufgehoben.
Wer Ohren hat, der höre.

Hermann
« Letzte Änderung: 11. April 2012, 15:22:46 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

 

Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


   
Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

   
Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


   
Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


   
Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

   
Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


   
Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


 

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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