Autor Thema: Gespräche Rom-Piusbrüder in Endphase  (Gelesen 11462 mal)

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Offline Laus Deo

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Antw:Gespräche Rom-Piusbrüder in Endphase
« Antwort #10 am: 25. Juli 2012, 11:08:51 »
Schliesse mich dem Botschafter an! ;tffhfdsds
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline ChrS

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Antw:Gespräche Rom-Piusbrüder in Endphase
« Antwort #11 am: 25. Juli 2012, 13:17:00 »
Wer sich nicht von oberflächlichen Emotionen leiten lässt, sondern die Dinge in Nüchternheit betrachtet, wird feststellen, dass Botschafter immer damit beginnt die FSSPX mit bloßen Beleidigungen anzugreifen. Egal ob sie gerade Thema der Diskussion ist oder nicht. Auch wenn ich zu einem ganz anderen Thema schreibe, erklärt er, dass ich nichts zu sagen habe, weil ich ein FSSPXler sei und bringt die üblichen Beschimpfungen. Er beschwert sich stets über die vulgären kreuz.net-Artikel, aber man vergleiche einmal seine eigenen Beiträge mit denen in kreuz.net und man erkennt in der vulgären Ausdrucksweise keinen Unterschied. Wer dann noch meine Beiträge betrachtet wird darin keine einzige abfällige Bemerkung finden. Es widerspricht ja auch der wahren Katholizität die emotionalen Stimmungen nicht durch die Vernunft zu zügeln.

Erzbischof Lefebvre hat uns ermahnt: „Wir müssen dafür beten, dass die Gläubigen, die die Tradition bewahren, immer in einer Haltung der Stärke und Festigkeit verharren. Sie dürfen keine Haltung der Verachtung oder Beleidigung anderer oder der Beleidigung der Bischöfe einnehmen. Wir sind im Vorteil, weil wir die Wahrheit besitzen. Das ist allerdings nicht unser Verdienst. Die Kirche besitzt die Überlegenheit der Wahrheit über den Irrtum. Sie besitzt diese Überlegenheit. Wenn man auch fühlt, im Besitz der Wahrheit zu sein, so muss sich doch die Wahrheit ihren Weg bahnen. Die Wahrheit überzeugt, nicht die Person. Nicht dadurch, dass man sich in Zorn versetzt oder Menschen beleidigt, gewinnt die Wahrheit an Bedeutung. Im Gegenteil, dann wird man bezweifeln, dass wir die Wahrheit besitzen. Die Tatsache, dass wir zornig werden und beleidigen, zeigt nur, dass wir kein vollkommenes Vertrauen auf die Bedeutung der Wahrheit haben. […] Schritt für Schritt bahnt sich die Wahrheit ihren Weg. Sie wird ihren Weg weitergehen. Es kann nicht anders sein. Nehmen wir uns vor, in unserer Rede und in unserer Haltung niemals einen Geist der Verachtung oder Beleidigung aufkommen zu lassen.“ (Ecône, 18.9.1976)

Wir müssen dem Heiligen Vater immer und in allem gehorchen, solange es nicht offenkundig sündhaft ist. Das war immer so und wird immer so bleiben. Auch der hl. Kirchenvater Athanasius wurde exkommuniziert, weil er die wahre Lehre gegen die arianische Häresie verteidigt hat, die von Papst Liberius begünstigt wurde. Auch Papst Honorius wurde nach seinem Tod der Nachlässigkeit gegenüber der Häresie des Monotheletismus bezichtigt. Das I. Vatikanum lehrt über das Papstamt unmissverständlich: „Den Nachfolgern des Petrus wurde der Heilige Geist nämlich nicht verheißen, damit sie durch seine Offenbarung eine neue Lehre ans Licht brächten, sondern damit sie mit seinem Beistand die durch die Apostel überlieferte Offenbarung bzw. die Hinterlassenschaft des Glaubens heilig bewahrten und getreu auslegten“ (Konstitution „Pastor aeternus“ 17).

Ich danke Marco96 und lade ihn recht herzlich in unser Traditionalistenforum ein, wenn er noch nicht bei uns ist: www.kath-traditionsforum.de.vu/
« Letzte Änderung: 25. Juli 2012, 13:39:46 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Botschafter

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Antw:Gespräche Rom-Piusbrüder in Endphase
« Antwort #12 am: 25. Juli 2012, 22:57:28 »
Zitat
Erzbischof Lefebvre hat uns ermahnt: „Wir müssen dafür beten, dass die Gläubigen, die die Tradition bewahren, immer in einer Haltung der Stärke und Festigkeit verharren. Sie dürfen keine Haltung der Verachtung oder Beleidigung anderer oder der Beleidigung der Bischöfe einnehmen. Wir sind im Vorteil, weil wir die Wahrheit besitzen.

Sie vereinnahmen für sich die "Wahrheit", Sektierer pur! Und sie gefallen sich soo in ihrer Opferrolle. Lügen ohne Ende!

Zitat
Wir müssen dem Heiligen Vater immer und in allem gehorchen, solange es nicht offenkundig sündhaft ist.

Und sie geisseln so gerne den Relativismus, benutzen ihn aber selber. Schon wieder die Sünde der Lüge...  :o

Ach ja, kreut.net hat nix mit den Piussen zu tun, auch die Statements ihrer Gurus wie Pater Régis de Cacqueray nicht...

Schon wieder gelogen.. :-[

GOTT beschütze uns vor solchen Verdrehschwätzern!
« Letzte Änderung: 26. Juli 2012, 09:18:05 von Botschafter »

Offline Marco96

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Antw:Gespräche Rom-Piusbrüder in Endphase
« Antwort #13 am: 26. Juli 2012, 19:06:00 »
Hei ChrS,
hör lieber auf mit Botschafter zu diskutieren. Der hat so ein niedriges Niveau und kann IMMER nur Beleidigen. Man kann auch ohne Beleidigungen erklären warum die FSSPX nicht gut ist, wie es andere auch machen. Aber die Messlatte ist wohl zu hoch für ihn.

Für uns gilt: Der Hl.Vater legt aus, ändert wo er es für nötig hält etc. Wir sollen in Einheit mit IHM sein und IHM folgen.

@Botschafter
Wenn du dem Papst so treu bist, dann hättest du im Mittelalter sicherlich auch nichts gegen Hexenverbrennungen, Kreuzzüge oder die Ablassbriefe(Geld) gehabt! Weil du ja dann ein Rebell gegen Rom gewesen wärst, was du ja als sündhaft bezeichnest! Zum Glück denken nicht alle gleich wie du, sonst wäre es vieleicht noch heute so...

Es ist die Pflicht eines jeden Katholiken den Papst zu kritisieren wenn er etwas macht oder lehrt was GEGEN die Lehre Jesu und den Aposteln ist!

Und hör auf immer alle als Teufel und Sünder zu bezeichnen, wie du es z.b. auch vor einiger Zeit bei Matthew gemacht hast. Du hast kein Recht dazu!!

+Meldung an Admin

Das ist nicht dein Ernst, oder? Willst du mich völlig ver*****en? Du meinst wirklich du wärst etwas besseres oder was? Hei bist du vileicht ein Engel, oder hab ich da was verpasst? Zuerst beleidigen und dann melden, da geht doch was nicht auf ??? ??? ???  (MICHAEL)
"Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe."(Joh.15,12)

Botschafter

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« Antwort #14 am: 26. Juli 2012, 19:27:37 »
"Ich bin neu hier", alias, alias, alias

Zitat
Es ist die Pflicht eines jeden Katholiken den Papst zu kritisieren wenn er etwas macht oder lehrt was GEGEN die Lehre Jesu und den Aposteln ist!

Wer soll die Richtung vorgeben, wenn nicht der Nachfolger Petri - Ihr?

Ehrlich Lausbuben, da seid Ihr aber weit daneben....


                                                             ;tffhfdsds ;tffhfdsds ;tffhfdsds

Offline Marco96

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« Antwort #15 am: 26. Juli 2012, 20:24:30 »
Ok, ich mag nicht mehr! So kommen wir nicht weiter. Seit mehreren Kommentaren sind wir nicht mehr beim Thema. Am besten schliessen wir dieses Thema! Hat keinen Sinn zu diskutieren!

Hei Botschafter komm wir lassen dieses Thema hinter uns und kommentieren über andere Themen friedlich weiter?

Und mein jetzt nicht ich hätt keine Argumente mehr  ;) will nur abschliessen  :-\

Und zum Thema "ich bin neu hier": Ich bin erst 16 und wollte ein bischen "Nachhilfe" im Glauben und kam zufällig hier ins Forum! So ists und nicht anders. Meinst du ich kann die früheren Themen nicht mehr durchlesen? Deshalb wusste ich das mit matthew...

 ;fckj closed??  kz12)

« Letzte Änderung: 26. Juli 2012, 20:27:11 von Marco96 »
"Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe."(Joh.15,12)

Offline ChrS

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« Antwort #16 am: 26. Juli 2012, 20:50:09 »
Zitat
Wenn du dem Papst so treu bist, dann hättest du im Mittelalter sicherlich auch nichts gegen Hexenverbrennungen, Kreuzzüge oder die Ablassbriefe(Geld) gehabt! Weil du ja dann ein Rebell gegen Rom gewesen wärst, was du ja als sündhaft bezeichnest! Zum Glück denken nicht alle gleich wie du, sonst wäre es vieleicht noch heute so...

Die Hexenverfolgungen waren großteils in der Neuzeit und gingen nicht von der Kirche aus. Auch wenn sie von Papst Innozenz VIII. und Papst Alexander VI. unterstützt wurden, so kam der Wahn doch beim einfachen Volk auf und weltliche Gerichte verurteilten die Hexen. Innozenz VIII. ließ sich von dem Inquisitor Heinrich Kramer davon überzeugen, dass sich die Heilige Inquisition um die Hexen zu kümmern habe. Kramer schrieb auch den berüchtigten "Hexenhammer", der die Verfolgung von Hexen auf eine Weise vorschrieb, dass Angeklagte eigentlich immer mit dem Tode bestraft wurde. Es war aber die Spanische Inquisition, die in ganz Spanien den Hexenwahn unterdrückte und auch die Römische Inquisition schritt schließlich ein, um diesem Wahnsinn ein Ende zu machen.

Es gibt den gerechten Krieg. Es handelt sich dabei um einen Verteidigungskrieg. Der erste Kreuzzug, zu dem vom sel. Papst Urban II. aufgerufen wurde, war ein solcher gerechter Krieg, da er drei Ziele hatte: Er sollte (1.) die Heiligen Stätten aus der Hand der Mohammedaner befreien, die sie z.T. schändeten, (2.) die Kirche im Osten, die am Rande der völligen Vernichtung stand, befreien und (3.) die Pilger aus dem Westen schützen, die z.T. angegriffen und getötet wurden. Die Kreuzritter eroberten Jerusalem und vernichteten dort alle, da sie der Bevölkerung vor der Erstürmung noch die Gelegenheit gaben, die Stadt zu verlassen. Wer dablieb, der wurde als Feind betrachtet, der bis zum Schluss Widerstand leistet. Das entsprach den damaligen militärischen Standarts, auch wenn man es aus christlicher Sicht kritisieren kann.

Mit den Ablassbriefen mag z.T. Schindluder getrieben worden sein, aber soweit ich weiß, war das nicht die offizielle Verordnung. Der Katholische Katechismus von Basel sagt dazu: "Es ist falsch, wenn man sagt, man habe früher die Ablässe mit Geld kaufen können. Das Almosen ist ein gutes Werk, das notwendig mit Reue und Gebet verbunden sein muss." (275)

Gewaltige Missstände haben in der Kirche im Laufe der Zeit immer wieder geherrscht, z.B. zur Zeit des Reichskirchensystems, der Pornokratie oder auch vor dem Ausbruch der Reformation. In unseren Tagen ist es aber extrem, da man die schlimmsten Vergehen duldet oder gar zur offiziellen Linie gemacht hat und weil die Gläubigen schon derart vom Subjektivismus der Aufklärung infiziert sind, dass sie es nicht mehr merken.

« Letzte Änderung: 26. Juli 2012, 20:53:24 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Marco96

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« Antwort #17 am: 26. Juli 2012, 20:57:13 »
Da hab ich wieder was gelernt, danke  :)
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