Autor Thema: FSSPX-Reportage  (Gelesen 7651 mal)

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Offline ChrS

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FSSPX-Reportage
« am: 07. April 2012, 12:21:12 »

Empfehlenswert ist die Reportage "Priester für morgen" über die Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem Jahre 1986. Zu dieser Zeit hat noch Erzbischof Lefebvre gelebt, der hier mehrmals zu Wort kommt:






Vor nicht allzu langer Zeit wurde eine neue Reportage über die Piusbruderschaft in der ARD ausgestrahlt:

"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Laus Deo

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Antw:FSSPX-Reportage
« Antwort #1 am: 07. April 2012, 13:23:50 »





Das ist meine Antwort zu diesem Beitrag.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline ChrS

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Antw:FSSPX-Reportage
« Antwort #2 am: 07. April 2012, 13:56:46 »
Das zweite Video kann man nicht anschauen und gegen das erste kann man nichts einwenden, weil darin nichts gegen die FSSPX spricht.


Bischof Fellay FSSPX zur Ablehnung gewisser Punkte des 2 Vat. Konzils
« Letzte Änderung: 07. April 2012, 14:05:58 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

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Antw:FSSPX-Reportage
« Antwort #3 am: 07. April 2012, 14:51:52 »
Johannes Paul II ist in meinen Augen der beste Papst der Geschichte und er war ein beführworter des 2. Vatikanischen Konzils, dann können noch soviele Pius Bischöf etwas anders sagen.

UND NOCHMALS ES IST EIN KATHOLISCHEN FORUM. ALSO LASSEN WIR DAS 2. VATIKANISCHE KONZIL!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Offline ChrS

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« Antwort #4 am: 08. April 2012, 12:23:30 »
Papst Johannes Paul II. hat einerseits viel Gutes gewirkt (z.B. Einsatz gegen Abtreibung), aber andererseits auch derart gegen die katholische Überzeugung gehandelt, dass es letztlich wohl schwierig ist, ihn als guten Papst zu bezeichnen. Ist es etwa katholisch, den Koran zu küssen, sich dafür einzusetzen, dass in Rom eine Moschee gebaut wird, öffentlich den hl. Johannes den Täufer zu bitten, er möge den Islam schützen, mit Heiden, Juden und Häretikern zu beten, sich das Tilak-Zeichen des Götzen Shiva auf die Stirn geben zu lassen usw.? Das ist genau das Gegenteil des apostolischen, römischen und katholischen Geistes, der die Kirche bis zum II. Vatikanum durchdrungen hat. Dabei ging Johannes Paul II. ja noch viel weiter als das Konzil selbst, das in "Unitatis redintegratio" (8) nur gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit nichtkatholischen Christen (=Häretikern) versuchte zu rechtfertigen. Johannes Paul II. empfahl schon in seiner Antrittsenzyklika "Redemptor hominis" (6) Gebete mit Vertretern anderer Religionen (Heiden & Juden). Dagegen lehren uns die Apostolischen Konstitutionen (8,45), die, teilweise auf älterem Material aufbauend, Ende des 4. Jahrhunderts zusammengestellt wurden: "Ein Bischof, Priester oder Diakon, der mit Häretikern zusammen nur gebetet hat, soll exkommuniziert werden; wenn er ihnen auch erlaubt hat, Handlungen wie Kleriker vorzunehmen, soll er abgesetzt werden." Auch die Synode von Laodizea (Canon 33) aus derselben Epoche verurteilte schon das, was das II. Vatikanum lehrte, geschweige denn jenes, was Johannes Paul II. wollte: "Man darf nicht mit Häretikern oder Schismatikern zusammen beten." "Unitatis Redintegratio" versucht ein gemeinsames Beten mit Häretikern und Schismatikern mit Mt 18,20 zu rechtfertigen. Hier heißt es nämlich: "Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen." Der hl. Kirchenvater Cyprian von Karthago (+ 258) erklärte diese Stelle gemäß der ständigen Lehre der Kirche so: "Wie können sich zwei oder drei in Christi Namen versammeln, die offenkundig von Christus und seinem Evangelium getrennt sind? Denn nicht wir haben uns von ihnen, sondern sie von uns abgesondert und sie haben, da Häresien und Schismen später entstanden sind, das Haupt und den Ursprung der Wahrheit verlassen, indem sie sich getrennte Grüppchen schufen. Der Herr aber spricht von seiner Kirche und spricht zu denen, die in der Kirche sind. Daher würden sie, wenn sie eines Sinnes wären, wenn sie sich gemäß seinem Auftrag und seiner Mahnung, und wären es nur zwei oder drei, versammelt hätten und einmütig beteten, von der Majestät Gottes erlangen können, worum sie bitten" (Sancti Cypriani De Ecclesiae Catholicae unitate 12).

Erzbischof Lefebvre hat gemäß der immerwährenden kirchlichen Lehre ein rechtes Verhältnis zu den Heiden, Juden und Häretikern vorgelebt. Der Mohammedaner, Herr A. S. Thiam, Gewerkschaftsmitglied im Senegal, schrieb zum Tode des Erzbischofs an Kardinal Thiandoum unter anderem folgende Zeilen: "Mgr. Lefebvre war mehr als ein Freund, ein Bruder, er war ein wahrer geistlicher Führer für mich, jedem Materialismus fremd, ein Mensch, den ich in den Himmel hob. … Ich werde keine Mahlzeit mehr an seiner Seite in Ecône einnehmen inmitten seiner Pfarrkinder aus aller Herren Länder. Und während er mich segnete, während er für mich mitten unter all diesen Menschen betete, unter Gläubigen, die von allen Enden der Welt kamen, stellte er mich gerne als einen Mohammedaner aus dem Senegal vor, darauf war ich stolz und freute mich darüber. Ein Mann von schöner Statur, von lebhaftem Verstand, der nur Gott und Jesus liebte." Papst Johannes Paul II. hätte einen Moslem küssen sollen, anstatt den Koran, denn gemäß Augustinus müssen wir die Irrenden lieben, aber die Irrtümer vernichten.
« Letzte Änderung: 08. April 2012, 12:27:20 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

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Antw:FSSPX-Reportage
« Antwort #5 am: 08. April 2012, 12:55:59 »
Für mich ist und blei Johannes Paul II ein heiliger Mann der sehr sehr viel gutes für die Kirche bewirkt hat.

Möge er für uns beten!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Christa

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Antw:FSSPX-Reportage
« Antwort #6 am: 11. April 2012, 22:04:11 »
ich weiß nicht , hier im Forum fühle ich mich als katholischer Christ und treuer Anhänger des Papstes

auch Johannes Paul's des II , langsam immer unwohler !

was ist denn hier los?  man bekommt langsam den Eindruck , das jede "neue Botschaft" usw.

mehr Wahrheit enthält und zuverlässiger sein soll , als  die Lehre unserer katholischen Kirche ,

ich vermisse hier auch unheimlich  Moderatoren die diesem Unsinn Einhalt gebieten und

klipp und klar sagen , das hier ein katholisches , und auch papsttreues Forum sein sollte !!!

leider merkt man davon kaum noch etwas,  leider ! :'( >:(

Offline videre

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Antw:FSSPX-Reportage
« Antwort #7 am: 11. April 2012, 22:42:41 »

Liebe Christa,   

die Beiträge in diesem Forum sind zur Zeit nach meinem Gefühl sehr vielseitig.
Ob diese Botschaft echt ist oder nicht, ist eine Frage der Geduld, es wird sich alles
Offenbaren und nur das Göttliche hat bestand, das ist mit allem so.

Aus:
Thessalonlcher 5,21 - 26 ;ksghtr

21 Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und Ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.

22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,

23 Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht das Gesetz nicht.

24 Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.

25 Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.

26 Wir wollen nicht prahlen, nicht miteinander streiten und einander nichts nachtragen.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift

Eine Meinung ist die Beschreibung eines Zustands in einem Augenblick, sie kann sich immer ändern.
Liebe Grüße
videre


Offline ChrS

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Antw:FSSPX-Reportage
« Antwort #8 am: 13. April 2012, 07:41:58 »

Zitat
man bekommt langsam den Eindruck , das jede "neue Botschaft" usw. mehr Wahrheit enthält und zuverlässiger sein soll , als  die Lehre unserer katholischen Kirche

Zitat
Ob diese Botschaft echt ist oder nicht, ist eine Frage der Geduld, es wird sich alles Offenbaren und nur das Göttliche hat bestand, das ist mit allem so.

In diesem Thread geht es um keine Botschaft.

"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Mariae

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Antw:FSSPX-Reportage
« Antwort #9 am: 13. April 2012, 12:37:51 »
Es ist ja nicht schlimm , wenn Laus Deos sich etwas mehr ins Zeug legt , in der irrigen Annahme, den Papst Paul 2  veteidigen zu müssen , so als wolle man ihn verächtlich machen . Wir  sollten aber daran kein Anstoß nehmen. Zu seiner Beruhigung sei gesagt , ich konnte nicht fesstellen dass irgendjemand den Papst untreue bekundet (rückwirkend) nur weil seine Arbeit nicht im vollen Umfang gelobt wird . Jemandem treu sein , heißt ja nicht bei allem hurra schreien , was er tut oder getan hat . Nein , ein echter treuer Freund spart nicht mit Tadel . Es sind meist keine guten Freunde , die einem nach dem Munde reden u.Beifall bekunden. Das gilt auch für Christa. Niemand Greift den verstorben Papst an . Auch Päpste machen Fehler, sind Sünder - wie Laus Deo es in einem anderen Forum trefflich sagte . Greifen wir in seinem Sinne die Irrtümer an aber nicht die Irrenden . AMEN

@Christa :
"ich vermisse hier auch unheimlich  Moderatoren( einen Pilatus?) die diesem Unsinn Einhalt gebieten und

klipp und klar sagen , das hier ein katholisches , und auch papsttreues Forum sein sollte !!!"


Liebe Christa , ich verstehe deinen Ärger , ja ,ich verstehe das .
Weil heute Christus  in der Kirche ist, daher muß er in derselben Institution noch immer verhaßt sein, so wie er auch damals verhasst war, als er auf Erden lebte. Wenn man daher heute Christus finden will in der Kirche, dann finde man heraus,  wo   welche sind , die nicht mit der Welt einig , weltoffen sind ! Suche jene Menschen in der Kirche, welche die Menschen anklagen, sie stehen nicht auf der Höhe der Zeit , seien Gottfeindlich! Denn genauso bezichtigten die Israeliten Unseren Herrn, er sei unwissend, ein Gotteslästerer, er sei von Beelzebub, dem Obersten der Teufel, besessen.Sie schlugen ihn ans Kreuz und meinten, sie würden durch diese Tat treu Gott dienen.

« Letzte Änderung: 13. April 2012, 13:43:21 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

 

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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