• @ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT 5 1

Autor Thema: @ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT  (Gelesen 59157 mal)

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Offline videre

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #10 am: 14. April 2012, 00:06:29 »
Zitat
  Botschafter
Dies ist kein PiusXer-Forum. Sie haben hier keine Meinungs-, Deutungs- und Auslegungshoheit. Es ist nicht an ihnen, die Leute abzuwatschen, wenn sie nicht ihrer Meinung sind.


Den Namen „Botschafter“ gab es im alten Forum ZDW, welches ich gerade im Internet fand,
wie kommt er so schnell hier her? fckjc
Geht das mit rechten –Dingen zu???

Liebe Grüße
videre

Offline videre

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #11 am: 14. April 2012, 00:18:51 »
Katholik schrieb
________________________________________
Jede Wut auf irgendjemanden ist eine Sünde und sollte gebeichtet werden. Das ist nicht nur bezogen auf die Puisbruderschaft.


Dann schaut Euch die Hasstiraden der Pharisäer im Kreuz.net an. Diese müssten dauerbeichten!

Es ist immer einfach, den "anderen" ihre Sünden "vor Augen zu führen", selber aber nicht bereit zu sein, ein Opfer für jene zu bringen.


- Wie gesagt, mein Gelübte ist aktuell und funktioniert. Der Bruder meines Vater verstarb diesen Herbst. Er heiratete reformiert und starb reformiert, obwohl er früher sogar Ministrant war. Er verstarb ohne Beichte, ohne Sakramente. Ich gab für ihn GOTTVATER das Gelübte 2-3 Monate vorher. 1-2 Wochen vor seinem Tod rumpelte es gewaltig in meine Familie. Als die Todesnachricht kam, erkannte ich wofür.
An der Beerdigung sagte mein Vetter, dass der Onkel rund zwei Wochen vor seinem Tod ein Gebet betrachtend immer wiederholt hat.

Sein Engel hat ihn für das Erscheinen vor dem HERRN vorbereitet. Ich weiss, dass er gerettet ist. Ich kann für ihn beten. - Was sind schon ein bis zwei Wochen Prügel gegen die Ewigkeit.

Andersgläubige können auch in den Himmel kommen, nicht wegen der anderen Religion, sondern trotz der anderen Religion.

LG Markus

[Dieser Beitrag wurde am 04.01.2010 - 08:59 von Botschafter aktualisiert]

Aus dem „Alten Forum ZDW“ im Internet gefunden, wer ist "Botschafter oder >Marcus"?

Liebe Grüße
videre

Offline Laus Deo

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #12 am: 14. April 2012, 08:49:26 »
Liebe Christa. Bleib in diesem Forum und halten den Gegner mit Argumenten dagegen. Sollte Admin wirlich hier ein katholisches Forum wollen wird er in Zukunft handeln, wenn nicht sollten sich hier ALLE welche der Kirche treu sind verabschieden. Beten wir gemeinsam. Jetzt nehme ich mal die Wörter von CHR, liebe den Irrenden ( Piusbrüder ) bekämpfe den Irrtum ( ihre Botschaften )  jhlcu
 ;mqghfgt

@ Salvatore.
Du verstehst mich falsch. Ich habe gar kein Problem mit der alten Messe habe sie auch schon verfolgt auf KTV. Ich habe aber ein Problem mit der Piusbruderschaft, WEIL sie die neue Messe verurteilen, weil sie die Gläubigen welche die neue Messe besuchen sozusagen als Irrende bezeichnen. Das 2. Vatikanische Konzil sagt ganz klar, der Gläubige kann entscheiden. Ich persönlich bevorzuge auch die Mundkommunion, VERURTEILE aber Niemanden der die Handkommunion nimm DENN wir sind nicht in der Lage zu verurteilen.  Oder kennen die Piusbrüder die Heilige Schrift nicht. Un saluto da Zurigo. Preghiamo in sieme per tutti cristiani del mondo. Amen
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline Laus Deo

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #13 am: 14. April 2012, 09:47:58 »
@ alle CHRISTEN


Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline Mariae

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #14 am: 14. April 2012, 12:00:07 »
Lieber Laus Deo

Liebe zu Jesus Christus, Kap. 5) "Die Liebe ist Geduldig. Eine Seele die den Heiland liebt, liebt das Leiden."




Gerne möchte ich folgendes voraus schicken zum Verständnis, wieso ich die Worte des Kardinal Scheffczyk in diesem Kontext erwähnenswert finde. Ich habe das Buch "Das II Vatikanische Konzil, eine ungeschriebene Geschichte" durchgelesen. Ich schliesse mich der Aussagen die "Chrs" irgendwo mal geäussert hat - dass der Heilige Geist beim II Vatikanum nicht anwesend war - nicht an. Er war sehr wohl anwesend, denn das Zweite Vatikanum leugnet keine Dogmen, die per "De Fide" von den allgemeinen Konzilien oder den Päpsten definiert wurden. Wahrlich, haben unheilvolle Kräfte auf dieses II Vatikanum eingewirkt und ich persönlich bin Heute, soweit meine Erkenntnis das Erfassen kann, zu folgenden Schluss gekommen:

1. Der Heilige Geist war anwesend, ansonsten wären Dogmen geleugnet worden
2. Das II Vatikanum sollte im "Lichte der Tradition" ausgelegt werden

Mariae :
Es ist ja  ein reines Pastoralkonzil, das sich ausdrücklich versagte, neue Glaubenssätze zu formulieren oder Irrtümer zu verurteilen. Es hat also keine Lehren formuliert . Man kann also doch sagen , es war ein Pastorales „Vesammlungskonzil“ ,Vollkommen zu unterscheiden von den vorherigen Konzilen ?


Ich finde die Aussagen zum Ökumenismus und der Religionsfreiheit auch sehr grenzwertig oder mal behutsam formuliert: Die Aussagen entsprechen in der Tat nicht immer dem, was das kirchliche Lehramt unter den vorherigen Päpsten geäussert hat.


Die Piusbruderschaft steht in Verhandlungen mit Rom und ich denke, es gilt abzuwarten wie es weitergeht.

Mariae:
Hatte mich hierzu auch mal geäußert . Persönlich glaube ich, es wird für die Piusbruderschaft keine Änderungen bringen . Aber wichtig scheint mir , dass Die noch geheimen Dokumente Rom/Piusbr.öffentliche Diskussionen aufkommen lassen . Bisher hatte man , so scheint es, das Nichtlehrkonzil so behandelt, als hätte es Lehren verkündet , als sei es ein dogmatisches Konzil gewesen , was eine  Richtung vorschreibt . Wie siehst du das ?


 ()*kjht545
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline Salvatore

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #15 am: 14. April 2012, 15:05:40 »
@Mariae

Ein Konzil das ein Dogma neu definiert hat, war es sicher nicht. Der sel. Papst Johannes XXIII hat bei der Eröffnungsrede ganz klar davon gesprochen, dass es ein Konzil für die Pastoral ist. Ein sogenanntes Pastoralkonzil. (Quelle: Das zweite Vatikanische Konzil, eine ungeschriebene Geschichte")

Aber, wenn ich die 4 Konstitutionen Dokumente, Sanctosanctum Concilium, Lumen Gentium, Dei Verbum und Gaudium et Spes betrachte, dann siehst Du Ergänzungen am Ende der Dokumente von Titularerzbischof von Samosata, Pericles Felici. Darin steht geschrieben:

Es ist gefragt worden, welcher theologische Verbindlichkeitsgrad der Lehre zukommt, die im Schema über die Kirche ausgeführt und der Abstimmung unterbreitet wird. Die Theologische Kommission hat auf diese Frage bei der Prüfung der Änderungsvorschläge zum dritten Kapitel des Schemas über die Kirche so geantwortet: "Ein Text des Konzils ist selbstverständlich immer nach den allgemeinen, allseits bekannten Regeln auszulegen." [...]

(Quelle: http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html

Was sind die allseits bekannten Regeln?

[...] 1. Den höchsten Gewissheitsgrad besitzen die unmittelbar geoffenbarten Wahrheiten. Der ihnen gebührende Glaubenassens stützt sich auf die Autorität des offenbarenden Gottes (fides divina) und, wenn die Kirche durch Ihre Vorlage des Enthaltensein in der Offenbarung verbürgt, auch auf die Autorität des unfehlbaren Lehramtes der Kirche (fides catholica). Wenn sie durch ein feierliches Glaubensurteil (Definition) des Papstes oder eines allgemeinen Konzils vorgelegt werden, sind sie "de fide definita". [...] (Quelle: Grundriss der Dogmatik, Ludwig Ott S. 35)

Die allseits bekannten Regeln sind in diesem Fall: Alle bisherigen Lehrentscheidungen, die einen unfehlbaren Charakter besitzen oder unfehlbar sind, müssen als Schlüssel für die Auslegung der Dokumente herhalten.

Das zweite vatikanische Konzil wurde nicht als "Allgemeine Konzil" sondern im Rang eines "Ökumenische Konzil" eröffnet. Daraus lässt sich ableiten, dass das II Vatikanum keine Dogmen "feierlich" formulieren konnte.

[...] Unfehlbar sind die Entscheidungen der den Gesamtepiskopat repräsentierenden allgemeinen Konzilien und die päpstlichen Kathedralentscheidungen (vgl. DH 3073f). Die ordentliche und gewöhnliche Form der päpstlichen Lehrtätigkeit ist nicht unfehlbar. Auch die Entscheidungen der römischen Kongregationen (Kongregation für die Glaubenslehre, Bibelkommission) sind nicht unfehlbar.[...] (Quelle: Grundriss der Dogmatik, Ludwig Ott S. 35)

Wie wir gesehen haben, war das zweite Vatikanische kein "Allgemeines" Konzil, sondern ein "Ökumenisches"! Sind die Dokumente für uns Gläubige unverbindlich? Diverse Dokumente haben doktrinellen Charakter und müssen vom Gläubigen aus Gehorsam angenommen werden:

[...] Gleichwohl sind sie mit einer aus dem Beweggrund des Gehorsams gegen die kirchliche Lehrautorität hervorgehenden inneren Zustimmung (assensus religious) anzunehmen. Das sog. silentium obsequiosum, d.h. das ehrfürchtige Schweigen, genügt im allgemeinen nicht. Ausnahmsweise kann die Pflicht der inneren Zustimmung aufhören, wenn ein kompetenter Beurteiler nach erneuter gewissenhafter Prüfung aller Gründe zur sicheren Überzeugung gelangt, das die Entscheidung auf einem Irrtum beruht. Vgl. DH 2880, 3408, 3503 [...] (Quelle: Grundriss der Dogmatik, Ludwig Ott S. 35)

Nochmals, das zweite Vatikanum hat keine Dogmen definiert. Sie hat aber gleichzeitig keine Dogmen geleugnet. Sehr wohl sind schwammige und doppeldeutige Formulierungen darin zu finden. Man darf den Schluss ziehen, dass das zweite Vatikanische Konzil keine Unfehlbaren Aussagen gemacht hat. Aus der Geschichte des Konzils kann man Objektiv ganz klar erkennen, dass es zwei Lager gab. Die sogenannten "Progressisten" und die "Konservativen". Die Progressisten haben grossen Einfluss aufs Konzil genommen und haben unweigerlich dazu beigetragen, dass das II Vatikanische Konzil Äusserungen formuliert hat, die eine Zweideutigkeit zulassen. Der Schlüssel für das richtige Auslegen des Konzils besteht wie es unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. gesagt hat, in der "Hermeneutik der Kontinuität". Diese Kontinuität liegt darin, wie es schon die bisherigen Konzilien und Päpste gelehrt haben. Diesen Schlüssel zur richtigen Anwendung der Auslegung liegt nicht in unserer Entscheidungsgewalt. Das alleine obliegt dem Gesamtepiskopat gemeinsam mit dem Papst.

@Mariae

Ich denke, dass der Erzbischof Marcel Lefebvre sich genau dieser "gewissenhafter Prüfung aller Gründe" mit seinen Überlegungen und Entscheidungen unterworfen hat und sich daher entschlossen hat, die Bruderschaft Sankt Pius X zu gründen. Kompetenter Beurteiler, weil er Bischof ist und Theologie studiert hat. Aber unfehlbar ist auch er nicht. Ist die Gründung der Bruderschaft der richtige Schritt gewesen? Das wird nur die Geschichte zeigen und wie sich die Kirche in Rom zu den Verhandlungen mit der Piusbruderschaft in Zukunft äussern wird. Eine endgültige Lösung kommt meiner Meinung nach erst zustande, wenn alle Bischöfe, Kardinäle und Priester aus der Generation des zweiten Vatikanischen Konzils nicht mehr Leben. Erst dann kann eine objektive Beurteilung der ganzen Situation erfolgen. Was ich aber nicht hoffe, ich hoffe, dass die Kirche hier eine gerechte Lösung findet.

Es liegt mir Fern, meine hier gemachten Äusserungen als "Richtig" zu definieren. Meine Gedanken und Erkenntnisse beruhen auf dem, was ich bisher durch meine Lektüre an theologischen und geistlichen Büchern gelesen habe. Erkenntnisse entwickeln sich kontinuierlich weiter und jeder Tag bringt mehr an Erkenntnis. Daher bitte ich euch um euer Gebet, dass ich nicht falsche Schlüsse ziehe, denn für jedes unnütze Wort muss ich vor Gott Rechenschaft ablegen.

In diesem Sinne euch allen Gottes Segen

Salvatore




Deus in auditorium meum inténde, Domine, ad adiuvàndum me festìna.

Offline Mariae

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #16 am: 14. April 2012, 16:28:02 »
Also müssen nicht alle Punkte von den Gläubigen angenommen werden ? Ich habe z.B , weil du ja auch die Hermaneutik der Kont. angesprochen, Verstehens-Probleme in der Aussage

Erklärung Nostra Aetate :

Andere Religionen :

(...) Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet.(...)

Wie lässt sich hier die Hermaneutik d. Kontinuität herstellen , im Bezug des Sendeauftrages , „Wie mich der Vater gesandt hat , so sende ich euch in die Welt .“
Wie will man die Wahrheit verkünden, wenn doch nichts falsches abgelehnt werden darf , was anderen Religionen Heilig ist . Wie will man Christus , der zum Heil notwendig ist,bringen, wenn es dem Gegenüber Heilig ist Buddha zu verehren ? Wie kann man das vereinen ,ohne Christi  Sendeauftrag eigenmächtig aufzugeben oder zu gefährden . ?


Danke , lieber Salvatore   


« Letzte Änderung: 14. April 2012, 16:33:59 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline Laus Deo

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« Antwort #17 am: 14. April 2012, 20:09:24 »
Liebe Mariae
Kennst du die Geschichte der Frau welche bei dem Heiligen Pfarrer von Ars zur Beichte ging. Sie ging trauernd in die Kirche und ging in den Beichtstuhl. Bevor sie beginn zu beichten, sagte der Pfarrer von Ars: sorge dich nicht, dein Mann ist im Himmel. Er hatte genug Zeit von der Brücke bis zum Boden um zu bereuen. Ihr Mann hatte vor Jahren Selbstmord begangen. Nun, die Kirche lernt und das zurecht, wer Selbstmord macht, kommt in die Hölle. Auch die Bibel lernt das. JEDOCH ist die Barmherzigkeit Gottes so gross, dass er dieser armen Seele vergeben hat. Klar kann jetzt die Kirche nicht lernen, dass alle in den Himmel gelangen können ABER dieses Beispiel zeigt doch, dass es nicht nur schwarz und weiss gibt, sondern schlussendlich alles beim Richter und das ist Jesus liegt. Die Heilige Schrift und die Heilige Kirche lernt uns wie wir in den Himmel kommen können, Jesus hat uns den Weg gezeigt und er begleitet uns ABER schon die Bibel zeigt wie gross sein Erbarmen ist. Obwohl Petrus ihn 3mal verleugnet hat, hat er ihn zum grössten Apostel gemacht. Obwohl Paulus ihn verfolgt hat, hat er ihn zu einem seinen wichtigsten Zeugen und Apostel gemacht. Die Barmherzigkeit Jesus ist so gross und ich denke wir Menschen sollten nicht zu sehr richten. Der Satz ausser der Kirche kein Heil trifft in meinen Augen sicherlich auch zu, da Jesus die Kirche gegründet hat, aber Ausnahmen gibt es immer, denn Jesus ist 1000000mal barmherziger als wir und wir können das gar nicht begreifen.
Darum finde ich hat das 2. Vatikanische Konzil auch recht, wenn sie das so formuliert. Und man darf nicht die Wörter verdrehen. Es heisst ausdrückler wer nie von Gott gehört hat oder Jesus nie kennen gelernt hat. ABER SCHLUSSENDLICH MUSS JEDER SELBER RECHENSCHAFT ABLEGEN. AMEN
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #18 am: 14. April 2012, 20:22:07 »
Die Antwort ist ganz einfach, Mariae.
Beantworte folgende Frage:
Kurz nach Beginn des neuen Bundes (damit wir nicht in irgendwelche Bedrückungen bezüglich der Dogmatik der Gerechten des alten Bundes kommen), sagen wir im Jahr 100 n.Chr., kommt in Ostasien ein Mensch zur Welt. Er wächst auf, lernt die dortige Religion kennen, lernt sie für richtig zu halten (eine andere lernt er auch nciht kennen), lebt treu nach ihr, führt auch sonst ein anständiges Leben und stirbt dann im Jahr 150. Er hat nie gestohlen, getötet, vergewaltigt oä.
Ist er gerettet, obwohl er nie von Christus gehört hat, nicht getauft ist etc.?
Beantworte diese Frage. Wenn Du sie mit "Nein" beantwortest, mußt Du mir erklären, was Gott sich dabei denkt. Wenn Du sie mit "Ja" beantwortest, mußt Du mir erklären, weas ihr euch bei Piussens so denkt. Wenn Du es nicht weißt, mußt Du bei Aquila fragen, aber der muß Ja und Nein dann bitte wie oben begründen...

@ laus deo:
die Kirche lehrt, sie lernt nicht.

Offline Mariae

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #19 am: 14. April 2012, 20:51:41 »
1.Die Kirche lehrt , dass Gottes Barmherzigkeit auch jene erlöst, die unschuldig nicht in der kathol. Kirche sind oder gar glauben an Gott ( Natürlich auch gut gelebt haben, Gottwohlgefällig,  ...). Das glaube ich auch , Gott sieht in die Herzen, er ist gerecht u. barmherzig  . Ich denke aber nicht, dass man nun von einer Allerlösung ausgehen kann . Es wäre vermessen, anzunehmen , man könne den Missionsauftrag einstellen indem man einfach auf die Barmherzigkeit Christi sich verlässt . Ich denke er ließe dies nicht gelten . Damit würden wir doch auch seinem Urteil vorweggreifen , indem wir ihm überall Barmherzigkeit unterstellen . Es wäre auch unlogisch , denn Christus hätte dann nie einen Missionsauftarg erteilt , sondern Frieden in der Welt verkündet ; religionsübergreifenden um seine Apostel nicht für den einen Glauben in den Martyrertod zu schicken .

2. Mir ging es aber in der o.g. Frage an Salvator nicht darum. Er sollte mir nur das beschreiben, was Rom sagt bzgl. der Hermaneuitik der Kontinuität , also dass man alles im Lichte der Tradition verstehen müsse . Es ging mir also nicht um die menschliche Philosophie ,einer Auslegung , so als sei sie einem jeden selbst überlassen , sondern darum , wie Rom es will , also um die Herstellung , Verbindung zur Lehre, den Dogmen... Also zu jenen Punkten, wo die Kirche sich schon endgültig geäußert hat . Wo der hl Geist sich uns Menschen mitteilte . Als Beispiel Nostra Aetate  im Bezug darauf, dass man jeden seine Ansichten, Glauben lassen (überlassen) soll .
Ich selber habe das versucht zu verstehen. Dogmen, Bibel ... Aber ich finde immer nur das Gegenteil. Fragt man jemanden wie genau , dann folgt Schweigen , oder Umschweifigkeiten kein konkreter Punk.  Z.B. Salvator kam auch nur bis zur Hermaneutik d. Kontinuität . Konkretisieren im Beispiel Nostra Aetate : Schweigen .

Ps. bin nicht Mitglied der Piusbruderschaft . Ich veachte sie nur nicht. Sie waren bislang die einzigen die mir Antwort gaben . Sie haben gesagt: Sie können nichts finden - wir auch nicht !
« Letzte Änderung: 14. April 2012, 22:18:57 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

 

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