• @ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT 5 1

Autor Thema: @ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT  (Gelesen 60522 mal)

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Offline Laus Deo

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #40 am: 17. April 2012, 08:04:11 »
Wenn der Papst ein offizielles Schreiben aufsetzt und die Handkommunion verbittet, dann ist das eine Sünde, wenn das die Priester nicht umsetzten. Nur hat er nur betont, dass er lieber die Mundkommunion hat. Ich schaue regelmässig seine Messen und wenn ihr mal genau achtet, ER SPENDET DIE KOMMUNION IN DEN MUND, aber den andern Gläubigern wird die Kommunion so verteil wie der Kommunionsempfänger das wünscht. Darum muss man vorsichtig sein mit solchen Äusserungen der Papst verbietet. Verbieten und empfehlen sind nicht das selbe. Und wenn sogar auf dem Petersplatz die Kommunion in die Hände verteilt werden, dann denke ich nicht hat es der Papst verboten. Ich persönlich empfange die Kommunion auch lieber in den Mund aber ganz ehrlich ich würde sagen in Europa macht das vielleicht noch gerade mal 30%. Viele haben es von Kind an nicht anders gelernt. Und wenn der Papst die Handkommunion verbietet dann braucht es sicherlich auch eine gewisse Zeit, bis sich das Volk daran gewöhnt.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #41 am: 17. April 2012, 09:21:37 »
Innerhalb der Beiträge von mir eingefügt.
Euer Admin


Christian28 http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=1450.msg10563#msg10563
Admin: 2 Absätze gelöscht. (Dies geht wirklich zu weit)
Christian28 hat eine Mitteilung erhalten und wurde von mir für 2 Tage gebannt.


Mariae  http://kath-zdw.ch/forum/index.php?topic=1450.msg10574#msg10574
Liebe Mariae, wie kommt ihr zu der Annahme, dass der Admin von einem Röm. kath. Forum hier Werbung einer kleinen Gruppe andersdenkender zuliesse. Dieses Forum soll zum röm. kath. Glauben hinführen und ist nicht dazu gedacht Minderheiten hier eine Präsenz zu gewähren.  Daher spreche ich hier eine Verwarnung aus. (Noch keinen Bann)

Nur in der Einheit der wahren Kirche sollte man wirken. Jesus hat nur eine Kirche gestiftet!

Man sollte auch genau bedenken, dass man durch eine solche Haltung genau dieser Einheit schadet. Es werden öffentlich Zweifel gesät. Was wird dereinst der Stifter der einen wahren Kirche dazu ...........

Wahres wäre: Innerhalb der kath. Kirche mit gutem Beispiel vorangehen. Dies wäre ein wahres Apostolat. Sich gegen die Einheit zu stellen, bedeutet das Sakrament der Firmung zu verleugnen. Die kath. Kirche wird bestehen bleiben (Bibel). Eure auch?

Admin
« Letzte Änderung: 17. April 2012, 09:39:07 von Admin »

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #42 am: 17. April 2012, 10:13:40 »
Ich hoffe und denke mit dem letzten Beitrag des Admin ist nun die Diskusion beendet.

@ Pisubrüder. Wir respektieren und tollieren euch, solange ihr nicht über uns urteilte oder uns verurteilt, der heiligen Kirche und dem Papst treu bleiben und uns nicht bekehren wollt. Es ist wichtig das wir eine Einheit bilden was Jesus auch gewollt hat. Ob ihr jetzt nach dem alten und wir nach dem neuen Ritus die Messe feiern sollte sekundär sein. HAUPTSACHE MAN FEIERT SIE EHRFÜRCHTIG.

In diesem Sinn beten wir doch gemeinsam FÜR DIE HEILIGE KATHOLISCHE UND APOSTOLISCHE KIRCHE, beten wir, dass alle Ungläubigen und Andersgläubigen in uns ein ein Zeugnis des Glaubens sehen, damit sie die Liebe unseres Herrn Jesus Christus auch spühren und sich zu ihm bekehren.

Möge die Heilige Gottesmutter Maria ihren Mantel über uns ALLE KATHOLIKEN ausbreiten und uns beschützen und durch ihre Fürsprache zu ihrem Sohn führen. Amen.

FÜR DEI EINHEIT DER KIRCHE ein Gebet welches ich sehr mag, auch wenn es nur noch bei den Piusbrüder in jeder Messe gebetet wird.

Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio,
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices deprecamur:
tuque, Princeps militiae caelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo,
divina virtute in infernum detrude.
Amen.
 

Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz.
"Gott gebiete ihm", so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen.

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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Offline Mariae

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #43 am: 17. April 2012, 11:39:16 »



17. April 2012, 10:00 
Meisner: 'Wenn wir einen solchen Papst haben…


1. Sie hielten fest an der Lehre der Apostel

Als oberster Lehrer hat der Papst die Kirche in der Lehre der Apostel fest zu verankern. Sie ist nicht Eigentum der Kirche, sondern sie ist Geschenk Christi an die Kirche für die Welt. Die Lehre darf um Christi und der Menschen willen nicht verbogen, verbilligt oder verfälscht werden, auch dort nicht, wo sie zu menschlichen Trends in Widerspruch steht. Denn nur die Wahrheit wird uns frei machen (vgl. Joh 8,32). Ich erinnere nur an die Bestrebungen gegen die Unauflöslichkeit der Ehe, gegen den Vorbehalt Christi für die Erteilung der Priesterweihe nur an Männer, gegen die Festlegung der wesentlichen Verbindung von Gemeindeleitung und Eucharistievorsitz. Die Kirche ist eine von Christus gestiftete sakramentale Wirklichkeit. Und der Papst lebt uns vorbildlich den Gehorsam gegenüber dieser von Christus gestifteten Wirklichkeit und Wahrheit vor. Wer meint, der Papst könne in der Kirche tun und lassen, was er will, der hat sich gründlich getäuscht.

Vielleicht ist die Treue dieses Papstes zur Botschaft nicht deutlicher zu definieren als in der Redewendung mancher Zeitgenossen: „Wir sehen ihn lieber, als dass wir ihn hören“. Die gewinnende, menschlich warme Art des Papstes akzeptieren sie. Seinem Wort, gebunden an die Botschaft und Stiftung Christi, widersprechen sie.

Wenn er sich zum Beispiel schützend vor das Leben der ungeborenen Kinder stellt, steht er oft sehr allein. Wo er das Leben des Menschen gegen vor- und nachgeburtliche Manipulation verteidigt, gehen viele andere zur Tagesordnung über. Wie oft wird der Papst gerade hier als oberster Lehrer der Kirche auf die Anklagebank irdischer Vernunft geschoben. Ich meine, dass jeder dann von uns weiß, wo sein Platz ist: neben dem Papst auf der Anklagebank und damit im Gehorsam neben Christus, der das Haupt seiner Kirche ist.

Mit auf der Anklagebank bislang nur wenige bereit :






2. Sie hielten fest an der Gemeinschaft

Es gehört zum Wesen der Kirche, dass die Einzelnen in einer Gemeinschaft von Glaubenden stehen und als Gemeinschaft in der Kirche zur Ehre Gottes für die Welt wirken. „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20), spricht der Herr. Deshalb steht der einzelne Christ in der lebendigen Gemeinschaft mit seiner Pfarrgemeinde und ihrem Pfarrer, und die einzelne Pfarrgemeinde steht in der Gemeinschaft der Diözese und ihrem Bischof, und sie wiederum stehen in lebendiger Kommunikation mit dem Papst und dadurch mit der Weltkirche. Um die Gemeinschaft zu stärken und zu festigen, bereist der Papst die ganze Welt, obwohl in seinem Alter normalerweise Weltreisen mit einem Mammutprogramm weniger gebräuchlich sind. Um die Verbindungen zwischen den einzelnen katholischen Ortskirchen zu verlebendigen, besuchen sich die Bischöfe als Repräsentanten dieser Kirchen untereinander. Darum bin ich selbst als Botschafter kirchlicher Gemeinschaft in meiner Eigenschaft als Erzbischof von Köln und als Kardinal der Weltkirche nach Prag, nach Krakau, nach Madrid, nach Wien, nach Kasachstan, nach Tokyo, nach Mexiko, nach Brasilien, nach Hongkong gereist, um in der Begegnung mit den dortigen Bischöfen dem heiligen Volke Gottes in den einzelnen Ländern unsere Verbundenheit als katholische Kirche von Köln zum Ausdruck zu bringen. Und darum heißen wir auch im Namen des Volkes Gottes in unserem Land, in unserer Stadt Bischöfe aus aller Welt herzlich willkommen. Sie repräsentieren damit bei uns ihre Diözesen mit ihren Gläubigen.

„Sie hielten fest an der Gemeinschaft“, sagt die Apostelgeschichte über die ersten Christen. Weil wir mit dem Papst Kommunikation halten, stehen wir auch untereinander in Kommunion. Solche Besuche sind nicht kirchliche Ausnahmeaktionen, sie sind selbstverständliche Konsequenz unseres gemeinsamen katholischen Glaubens. Das ist nicht erst im Zeitalter der modernen Verkehrsmittel so. Das war von Anfang an in der Kirche Praxis. Denken wir nur an den heiligen Paulus.

http://kath.net/detail.php?id=36139
« Letzte Änderung: 17. April 2012, 11:58:35 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline Gine

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #44 am: 17. April 2012, 12:30:37 »
 fckj1 fckj1 fckj1 fckj1 Also mal ausser der Reihe hier, aber das letzte Bild ist das letzte...
AIDS Geissel der Unzucht
Wenn ich sowas lese geht mir die Galle. Solche Leute haben nichts christliches an sich.
Das Wort Dummheit bei diesen Demos passt da eher.
Wer solche thumben Texte auf ein Banner schreibt und damit demonstrieren geht hat mit
der Kirche nichts zu tun.
« Letzte Änderung: 17. April 2012, 12:32:18 von Gine »
Manche Beiträge sind sogar menschenverachtend. Finsteres Mittelalter

Offline Mariae

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #45 am: 17. April 2012, 12:57:57 »
fckj1 fckj1 fckj1 fckj1 Also mal ausser der Reihe hier, aber das letzte Bild ist das letzte...
AIDS Geissel der Unzucht
Wenn ich sowas lese geht mir die Galle. Solche Leute haben nichts christliches an sich.
Das Wort Dummheit bei diesen Demos passt da eher.
Wer solche thumben Texte auf ein Banner schreibt und damit demonstrieren geht hat mit
der Kirche nichts zu tun.

Nun , es ist ja bekannt, dass Aids durch das freie Ausleben der Lust die Welt schnell erobern konnte . Würde die Welt in christlicher Wahrheit leben , außerhalb der Ehe kein Sex , wäre die Krankeit Aids etwas sehr seltenes .
In dem Sinn ist diese Krankheit dann doch irgendwie eine Geisel des freien Auslebens der Sexualität . Dieses Schild finde ich gar nicht so anstößig, unchristlich ,wie man es auf den ersten Blick  meinen könnte.  Du , liebe Gine,hättest es lieber christlich, kirchlich :

Die Bibel sagt in 1. Korinther 6, 9: „Oder wißt ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Laßt euch nicht irreführen! Weder der Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, (...)werden das Reich Gottes ererben.“

Dagegen ist doch das Schild ziemlich moderat . Und eben doch bzw.gerade auch christlich . Sei nicht so hart u.zügle deine Galle.
« Letzte Änderung: 17. April 2012, 15:52:52 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline Conrad

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #46 am: 31. Mai 2012, 17:28:48 »
Für die Art und Weise, wie sich die katholische Kirche heute versteht und was die Suchbewegungen dieser Welt betrifft, kann nicht hinter das 2.Vatikanische Konzil zurückgegangen werden.



In der Weihnachtsansprache 2005 lehnt Papstes Benedikt XVI eine Hermeneutik des Bruchs und der Diskontinuität entschieden ab.



Die Kirche als Subjekt entwickelt sich, obwohl sie immer die gleiche Kirche bleibt, weiter. Sie wächst mit der Zeit.

Die Kritik der Pius-Bruderschaft ist anhand von 4 Bereichen zu konkretisieren:

1.) die Liturgiereform. Es wird der Vorwurf der Beliebigkeit geäußert und sie möchte an dem, wie sie sagt, ewigen und unwandelbaren Ritus festhalten.

Aber: Dadurch dass die Gläubigen aktiv in die Gebete der Liturgie miteinbezogen werden, wird ein kontemplativer innerer Mitvollzug der Gläubigen bewirkt. Deshalb war zB unter anderem die Zulassung in den Landessprachen sehr wichtig.

2.) die ökumenische Öffnung. Sie wird von den Anhängern der Pius-Bruderschaft als häretischer Liberalismus angeprangert.

Aber: Die Kirchen der Orthodoxie sowie die aus der Reformation hervorgegangenen kirchlichen Gemeinschaften feiern die Eucharistie, haben die Taufe, glauben an den dreieinen Gott, haben das gleiche Glaubensbekenntnis usw. Das kann man nicht so einfach übergehen. Außerdem, was Differenzen betrifft, gibt es eine Hierarchie der Wahrheiten. Differenzpunkte aufzuspreizen, wo Gemeinsamkeiten viel schwerer wiegen, wäre unzulässig.

3.) Die Glaubens und Gewissensfreiheit, die mit dignitates humanae programmatisch unhintergehbar vollzogen wurde.

Ja, zum Glauben kann niemand gezwungen werden.

Wie kann der christliche Glaube glaubwürdig Verbreitung finden, wenn dieses Selbstverständnis nicht geachtet wird?

und

4.) wird/wurde die Kollegialität der Bischöfe zwecks Einbettung der Papstdogmen radikal abgelehnt

Es besteht/bestand die Angst, dass die Bischöfe in einem kollegialen Akt, den Primat des Papstes einschränken könnten

Aber: Das geht nicht, weil der Papst als Bischof von Rom selbst Mitglied des Bischofskollegiums ist...hat der Gründer der Pius-Bruderschaft Levebfre wohl nicht bedacht.

« Letzte Änderung: 31. Mai 2012, 17:39:17 von Conrad »

Offline Mariae

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #47 am: 31. Mai 2012, 18:40:28 »
Der Papst sagte damit nicht , dass es keinen Bruch gibt . Er sagte, dass es keinen Bruch geben" kann" .

Dies dürfte nicht sein , denn einen Bruch darf es nicht geben . Einfach zuwarten, was sich ergibt , wenn die Bruderschaft rechtlich wieder anerkannt sein wird . Auch werden bald die Dokumente Rom/ Bruderschaft veröffentlicht und erstmals einen Diskurs über das (nichtlehr Konzil)  ermöglichen .
 
In der Ökumene z.B. wird der Indifferentismus erfolgreich verbreitet . Das brangert die Piusbruderschaft meines Wissens an, in diesem Punkt .



ChrS. könnte hier sicherlich was zu den einzelnen Punkten im Konzil sagen , wäre schön .Ich denke aber er wartet , bis die Dokumente(Rom/Piusbruderschft) veröffentlicht sind.

« Letzte Änderung: 31. Mai 2012, 18:45:55 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline ChrS

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #48 am: 31. Mai 2012, 20:17:20 »
Lieber Conrad,

Deiner Kritik möchte ich widersprechen.

zu 1) Über die Gründe für die Ablehnung der neuen Messe möchte ich Dich auf diese Zusammenfassung verweisen: http://gloria.tv/?media=278433 Die neue Messe ist jedenfalls - im Unterschied zur altehrwürdigen Messe aller Zeiten - alles andere als kontemplativ.

zu 2) Die neue Ökumene basiert auf einem irrigen Denken. Es gibt keine Hierarchie der Wahrheiten. Man kann die Wahrheit nur als Ganze annehmen oder gar nicht. Die Wahrheit besteht ausschließlich in der Fülle der wahren Elemente. Es genügt also ein wahres Element abzulehnen, um sich im Irrtum zu befinden. Man kommt der Wahrheit zwar umso näher, je mehr wahre Elemente man annimmt, befindet sich aber solange im Irrtum, ehe man nicht alle wahren Elemente angenommen hat. Dazu kommt noch, dass die wahren Elemente in einem ganzheitlich irrigen System (z.B. dem Protestantismus, dem Atheismus usw.) Dienerinnen des Irrtums sind. Sie sind es schließlich, die den Irrtum wahrer erscheinen lassen. Die Betonung der Gemeinsamkeiten bei Kleinreden der Unterschiede führt zu jenem Indifferentismus, wie wir ihn heute vorfinden.

zu 3) Im Streit um "Dignitatis humanae" geht es keineswegs um die Frage, ob man jemandem den Glauben aufzwingen darf. Das wurde von der Kirche offiziell immer abgelehnt und entspricht der Überlieferung. Vielmehr geht es darum, ob die unterschiedslose öffentliche Religionsfreiheit das Ideal darstellt und ein Menschenrecht ist. Gemäß dem Glauben hat die Kirche diese Vorstellung immer verurteilt, "Dignitatis humanae" aber bejaht. Dazu findet man hier eine Zusammenfassung: http://gloria.tv/?media=281832
 
zu 4) Bischof Fellay äußert sich hier zur Kollegialität: http://gloria.tv/?media=248676
« Letzte Änderung: 31. Mai 2012, 20:20:15 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Botschafter

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Antw:@ MITGLIEDER ODER BEFÜRWORTER DER PIUSBRUDERSCHAFT
« Antwort #49 am: 31. Mai 2012, 20:35:29 »
Jetzt geht das Rechtfertigungsgeschwätz widerspenstiger Piussen-Höriger hier im Forum wieder los...

Seht ihr nicht, wie der Hl.Vater von allen Seiten bedrängt wird?

Helft IHM, folgt IHM, dann kommt's schon recht. Bitte kocht keine eigenen Suppen, weder links noch rechts!

 

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