Autor Thema: Offener Brief an die politisch Verantwortlichen im Bundestag  (Gelesen 2842 mal)

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    Ein offener Brief an die politisch Verantwortlichen im Bundestag

    von Sebastian Nobile

     

     

    Dem Deutschen Bundestag

    Der Bundeskanzlerin

    Den Bundesministerien

    Den Parteien

    Weilerswist, den 10.04.2012

     

     

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    viele von Ihnen machen eine schwere und verantwortungsvolle Arbeit. Ich vermute einmal, dass viele von Ihnen auch beste Motive haben und sich nur das Allerbeste für uns, das Volk, wünschen. Sie haben lange Arbeitstage und Sie müssen sich mit vielen Fakten, Meinungen und Parteimitgliedern herumschlagen. Viele von Ihnen machen eine gute Arbeit! Ich bedanke mich für so viel Einsatz.

     

    Sie haben mein vollstes Verständnis dafür, dass hierbei einiges nicht von Ihnen beachtet wird, weil Sie die falschen Zeitungen lesen (und das sind mittlerweile die meisten) oder auch schlechte oder korrumpierte Berater haben. Oder es wird etwas übersehen. Aber Sie haben kein Verständnis von mir für das, was von Ihnen ganz bewusst gegen Ihr eigenes Volk entschieden wird.

     

    Viele Bürger dieses Landes beobachten schon lange, wie die hohe Politik sich nicht um die Belange der Menschen im Land kümmert und unser Land an die EU und die internationalen Bankster verscherbelt wird.

     

    Wir führen Kriege, die ganz deutlich vom Volk abgelehnt werden. Die Inflation in Form des Euros frisst uns langsam auf. Die lächerlich hohen Schulden und Zinsen zwingen uns als Bürger, die Steuersklaven der internationalen Bankiers zu sein. Und wie man im Falle der Bankenrettungen und der aktuellen Ereignisse um den ESM sehen kann, treiben Sie als Bundestagsmitglieder diesen Untergang zu großen Teilen voran und neben der Frage, warum das so ist, müsste sich Ihnen die Frage stellen, wie lange das so weitergehen kann.

     

    Mit dem Lissabon-Vertrag, den Sie laut Grundgesetz dem Volk zur Abstimmung hätten vorlegen müssen, haben Sie schon viel in den Sand gesetzt und ein weiteres großes Maß an Vertrauen verspielt, aus einem Krug, den Sie anscheinend für unendlich gefüllt halten.

     

    Nun wollen Sie den ESM haben, der uns, ebenfalls verfassungswidrig, für das im Niedergang begriffene Projekt EU, vor allem aber für die Bankenelite, enteignet.

     

    Doch das reicht Ihnen nicht. Nachdem es Ihnen nicht so einfach gelingen will, abweichende Stimmen totzukriegen, wollen Sie aktuell das Rederecht unter die Fuchtel der Fraktionsführungen bringen.

     

    Alleine für diesen Versuch sollten sich die Verantwortlichen in Grund und Boden schämen. Wie kommen Sie dazu, so etwas überhaupt anzudenken?

     

    Sollten wir nicht aus der deutschen Geschichte lernen?

     

    Was haben wir denn, wenn nicht die Werte des Grundgesetzes und die Werte einer Demokratie, zu der auch die freie Rede zählt und ihr Wert für eine gemeinsame Lösungsfindung?

     

    Glauben Sie denn wirklich, dass all diese Dreistigkeiten ewig von der Bevölkerung hingenommen werden und dass sie sich wie eine dumme Schafsherde eines nach dem anderen schlachten lässt?

     

    Es hat sich herausgestellt, dass sowohl beim Lissabon-Vertrag, als auch beim ESM viele von Ihnen nicht einmal wissen, worum es wirklich geht. Wie auch, wenn die Texte absichtlich überkompliziert verfasst sind. Die EUdSSR funktioniert nicht! Die Warner sagen es seit Jahrzehnten und besonders seit der Einführung des Euro, der an sich schon ein Verbrechen ist!

     

    Das Ermächtigungsgesetz ESM ist eine Schande für den Deutschen Bundestag. Abweichler werden beschimpft und geschnitten und nun wollen Sie auch noch das Rederecht einschränken. Sie wissen doch sicher noch, dass die Stasi-Diktatur sich ebenfalls als demokratisch bezeichnete? So lange ist es nicht her, dass Sie nicht aus den Fehlern der Geschichte lernen könnten!

     

    Sie, meine Damen und Herren, agieren mittlerweile wie die Partei, die »immer Recht« hatte, die SED. Es herrscht eine unerträgliche »Political Correctness«. Für das Volk ist mittlerweile egal,  was es wählt und welchen Fernsehsender es schaut, auch welche Zeitung es liest. Gleichschaltung, Hinterzimmerpolitik, Entdemokratisierung und Korruption sind das neue Herz, das diesem Land aus seiner Mitte gewachsen ist. Und es gedeiht und schlägt prächtig!

     

    Sie sollten sehr schnell einen anderen Weg einschlagen. Die Zeit für Höflichkeiten ist vorbei und so schreibe ich Ihnen nichts Weichgespültes! Das hier ist ganz klar eine Warnung vor den Folgen Ihres Handelns, denn ich bin kein schlechter Beobachter und die Stimmung im Land kippt langsam. Sie können das nicht wollen! Ich jedenfalls will es nicht!

     

    Seien Sie nicht verärgert über diejenigen, die die Wahrheit sagen, und versuchen Sie erst recht nicht, diese zum Schweigen zu bringen, sondern nutzen Sie die Gelegenheit, die jeder neue Tag Ihnen bietet, die Geschicke dieses Landes zu verändern. Ja, Sie müssen sich belehren lassen! Sie steuern unser Land in den Abgrund.

     

    Wenn Sie denn so weiter machen, dann wird man Sie alle zur Rechenschaft ziehen! Das ist keine Drohung von mir, damit Sie mich nun nicht absichtlich oder unabsichtlich falsch verstehen.

     

    Ich selbst würde mich nie an einem gewalttätigen Aufstand oder Ähnlichem beteiligen oder es gutheißen. Aber genau das ist die logische Konsequenz Ihres eigenen Handelns! Genau das, nämlich Unruhen und Aufstände, hängt wie ein Damoklesschwert von der gläsernen Kuppel über Ihnen! Es mag noch einige Jahre dauern, aber es liegt in der Luft!

     

    Aktuell gibt mir auch ein weiteres unbequemes Thema zu denken, das nicht angegangen wird von Ihnen. Die Kriminalisierung der Kritik an der unkontrollierten Einwanderung in unsere Sozialsysteme und Justizvollzugsanstalten und die Senkung der Löhne, die unter anderem durch diesen Einwanderungswahnsinn beabsichtigt ist, tun ebenfalls ihren Teil, das Land zu destabilisieren. Im so genannten »Bürgerdialog« der Kanzlerin im Internet stand lange Zeit der Vorschlag, eine offene Diskussion über den Islam zu führen, an erster Stelle. Natürlich wird dieser Vorschlag verschwiegen, obwohl es sich um eine faschistoide, menschenverachtende Ideologie handelt, die Frauen, Homosexuelle und Andersdenkende entrechtet und degradiert und danach trachtet, Recht und Ordnung in ein grausames System der Scharia zu überführen. Sie haben entweder keinen Zugang zu den entsprechenden Kriminalitätsstatistiken oder wollen schönreden, was den meisten Bürgern im Land klar ist: In Europa haben die Muslime einen weit überdurchschnittlichen Anteil an der Kriminalität und das liegt natürlich an der islamischen Lehre und Kultur, mal ganz abgesehen vom Terrorismus.

     

    Dieser Tatsache muss die öffentliche Diskussion gerecht werden und wer darüber schweigt oder zetert, der ändert nichts daran. Die Islamisierung ist ein Problem und viele Menschen in diesem Land möchten hier politische Lösungen.

     

    Meinen Sie, es macht langfristig irgendwie Sinn, solche unbequemen Themen zu verschweigen oder zu ignorieren oder naiv alle zu diffamieren, die diese Dinge ansprechen?

     

    Wussten Sie, dass in diesem Land Totschläger, Vergewaltiger und sogar Mörder auf Bewährung frei kommen, weil sie als Jugendliche gelten, obwohl sie vielleicht schon Ansätze von erstem Haarausfall haben? Was denken Sie, wohin so etwas führt?

     

    Es reicht einfach nicht, alle als Nazis zu bezeichnen, die nicht politisch geeicht sind. Sie werden auch hier nur die Mahner ignorieren können, aber nicht die Folgen dieser Ignoranz! Sie werden dann ebenfalls in einem Land leben, das immer unsicherer und instabiler wird. Oder wollen Sie sich mit Ihrer lebenslangen Abgeordnetenpension absetzen? Es fällt mir schwer, zu glauben, dass Sie in großen Teilen so eigennützig denken! Oder ist es doch so? Man weiß es nicht mehr!

     

    Haben die 68er, die Grünen, die Sozialisten und inzwischen auch die CDU denn tatsächlich ein Interesse daran,  nicht im Sinne dieses Landes zu handeln? Moral, Werte und Zukunft willig zu verspielen? Ist das das Programm? Wenn ja, dann ist es das schon viel zu lange!

     

    Ebenso ist es untragbar, dass sich Mitglieder der Politik in geheimen Tagungen wie der Bilderberg-Konferenz mit der Elite aus Finanzwesen und Wirtschaft abstimmen. Frau Merkel und Herr Westerwelle und die weiteren Politgrößen, die daran bereits teilgenommen haben, sollten hierzu ebenso öffentlich befragt werden wie die Teilnehmer der Medien, die auch hier, höchst manipulativ, seit 58 Jahren schweigen, obwohl auch von ihnen hohe Vertreter an den Treffen teilnehmen!

    Mal ganz abgesehen von Lobbyismus und Nebentätigkeiten! Wissen Sie eigentlich, wie all diese Dinge beim Volk ankommen? Verheerend!

     

    Das ist Betrug am Volk, an der Freiheit, den Grundrechten, der Zukunft Ihrer und unserer Kinder! Wollen Sie das nicht sehen?

     

    Hören Sie auf die Mahner! Seien Sie nicht dumm und steuern weiter die Titanic auf den Eisberg zu! Sie alle können es sehen! Sie alle können sich bei den wahren Experten informieren. Sie können später nicht sagen, Sie hätten von nichts gewusst! Diese Ausflucht steht Ihnen nicht offen, denn Sie sind für ein ganzes Land verantwortlich. Diese Politik ist nicht alternativlos. Die EU ist nicht alternativlos. Sie könnten so viel Gutes für uns alle tun! Wollen Sie es nicht anfangen? Bitte tun Sie es! Hören Sie in sich hinein. Sie haben doch eine Gewissensfreiheit!

     

    Sie hätten bereits lange und oft die Gelegenheit gehabt, einen wirksamen bundesweiten Volksentscheid einzuführen, doch natürlich haben Sie Angst davor. Doch viele Menschen werden dies alles nicht vergessen. Sie werden bei der nächsten Wahl nicht wieder eine weitere Fraktion der Blockpartei, die Sie sind, wählen. Vielleicht werden sie gar des Wählens überdrüssig und radikalisieren sich! Wollen Sie das?

     

    Die Menschen wachen langsam, aber sicher auf. Dank des Internets ist es vielen Menschen möglich, die Informationskontrolle durch die Massenmedien zu umgehen, was auch Ihre Vorhaben immer wieder entlarvt. Nun sollten Sie vernünftigerweise nicht auch noch auf die Idee kommen, diesen Informationsaustausch noch mehr zu behindern, sondern Sie sollten endlich dafür sorgen, dass die Menschen in diesem Land eine vernünftige Teilhabe an der politischen Macht haben! Damit ist kein »Bürgerdialog« gemeint, der dann nicht ernst genommen wird. Brot und Spiele sind etwas, das langsam nicht mehr funktioniert.

     

    Sie können die Chance, die auch so ein bescheidener Brief wie meiner ist, natürlich an sich vorbeiziehen lassen.

     

    Doch ich will Ihnen schreiben, was Ihnen dann mit ziemlicher Sicherheit blühen wird, denn die Zeit für hohle Phrasen und Volksverdummung geht bald vorbei. Ich will es mit den Worten eines Dichters, nämlich Carl Theodor Körners, ausdrücken:

     

    »Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.«

     

    Natürlich sind nur ausgewählte Experten unter Ihnen damit gemeint und es trifft nur auf wenige von Ihnen wirklich zu. Aber die, die sich angesprochen fühlen, dürfen es ruhig!

     

    Der Volkszorn kocht langsam hoch. Und wenn Sie nicht ernsthaft etwas ändern, dann tragen Sie, und nur Sie, die Verantwortung für die Ausbrüche dieses Zorns.

     

    Wachen Sie auf, oder Sie werden unsanft geweckt werden. Denken Sie nicht, dass das Volk Sie ungestraft ein Recht nach dem anderen, eine Freiheit nach der anderen abschaffen lässt und Sie dafür eine Bürde nach der anderen auf den Rücken desselben packen können! Selbst der dümmste Esel bricht irgendwann zusammen oder kneift seinen Herrn! Halten Sie Ihr eigenes Volk nicht für noch dümmer als einen Esel. Sie machen damit einen großen Fehler.

     

    Ich appelliere deswegen an diejenigen unter Ihnen, die noch eine Moral haben, denen dieses Land nicht egal ist und die ihre Eitelkeit und ihren Selbsterhalt hinter das Wohlergehen von uns allen stellen können:

     

    Machen Sie nicht mit, wozu man sie nötigen will, und unterschreiben Sie nicht, was Ihr Gewissen nicht mit unterschreibt. Sie sind zuallererst uns, den Bürgern, verpflichtet. Nicht dem Zentralkomitee der EUdSSR. Nicht dem Zeitgeist. Nicht den Medien. An erster Stelle sollten wir für Sie stehen. Auch Gott. Ihr Gewissen.

     

    Mögen Sie auf die Mahner hören und nicht die Geschichte wiederholen!

     

     

    Hochachtungsvoll,

    Sebastian Nobile

 

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