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Autor Thema: Piusbruderschaft einigt sich mit Rom  (Gelesen 83718 mal)

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Offline ChrS

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #16 am: 18. April 2012, 17:07:39 »
Nur eine Etappe, kein Abschluss!

Das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. veröffentlicht soeben folgende Stellungnahme:

Kommuniquée des Generalhauses der Priesterbruderschaft St. Pius X. (18. April 2012)

Die Presse verkündet, dass Bischof Bernard Fellay der Glaubenskongregation eine «positive Antwort» gegeben hat, und dass als Konsequenz daraus die doktrinelle Frage zwischen dem Heiligen Stuhl und der Priesterbruderschaft St. Pius X. gelöst sei.

Die Realität sieht anders aus.

In einem Schreiben vom 17. April 2012 hat der Generalobere der Bruderschaft auf den Wunsch der Klärung geantwortet, der ihm am 16. März von Kardinal William Levada unterbreitet wurde. Es handelte sich um die doktrinelle Präambel vom 14. September 2011.

Wie es die Presseerklärung der päpstlichen Komission "Ecclesia Dei" von heute angibt, wird der Text dieser Antwort « vom Dikasterium (die Glaubenskongregation) geprüft und anschließend dem Urteil des Heiligen Vaters unterbreitet »

Es handelt sich also um eine Etappe und nicht um einen Abschluss.

Menzingen, den 18. April 2012


Quelle: http://pius.info/generalhaus/stellungnahmen/6634-erklaerung-des-generalhauses
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #17 am: 18. April 2012, 19:55:31 »
Wie gesagt IHR müsst die Forderungen erfüllen und nicht umgekehrt!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline ChrS

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #18 am: 18. April 2012, 20:24:31 »

Falsches Verständnis von Gehorsam!

Im Symbolum Athanasianum bekennen wir: "Wer da selig werden will, der muss vor allem den katholischen Glauben festhalten. Jeder, der diesen nicht unversehrt und unverletzt bewahrt, wird ohne Zweifel ewig verlorengehen. […] Jeder, der ihn nicht aufrichtig und fest glaubt, kann nicht selig werden."

Wer bestimmt, was katholisch ist? Der hl. Kirchenvater Vinzenz von Lérins († zwischen 434 und 450) erklärt, dass das, „was überall, was immer, was von allen geglaubt wurde [...] wirklich und wahrhaft katholisch“ ist und man somit „in keiner Weise von den Meinungen abweichen“ darf, „von denen feststeht, dass unsere heiligen Vorgänger und Väter sie vertreten haben“ (Commonitorium II, 5f). Papst Gregor  XVI. schreibt in seiner Enzyklika „Mirari vos“ vom 15.8.1832: „Erwägt in Eurem Sinn, dass durch jede Neuerung die gesamte Kirche getroffen wird. Nach den Worten des heiligen Papstes Agatho [† 681] darf von dem, was nach der Ordnung bestimmt wurde, nichts vermindert, geändert oder hinzugefügt werden, sondern es ist vielmehr darauf zu achten, dass alles nach Wort und Sinn unverletzt bewahrt wird.“ Dagegen wollen gewisse Neuerer „die Grundlagen zu neuen, rein menschlichen Einrichtungen“ legen „und versuchen zu erreichen, was Cyprian [† 258] immer verabscheut hat, und zwar die Kirche, die eine göttliche Angelegenheit ist, zu einer menschlichen Sache werden zu lassen.“ Darum hat Erzbischof Marcel Lefebvre Recht, wenn er in seinem Vortrag vom 27.11.1988 in Sierre sagt: „Es ist entscheidend mit unserem Herrn zu sein, auch wenn man alleine sein muss. Man fürchtet nichts, wenn man mit der gesamten Lehre der Kirche, die seit mehr als zwanzig Jahrhunderten gelehrt wird, vereint ist.“

Auch Papst Benedikt XVI. erklärte in einer Katechese bei einer seiner Generalaudienzen auf dem Petersplatz, dass die kirchliche Autorität „heiligen Ursprungs“ sei, von Christus komme, in Gehorsam zu ihm. Auch der Papst könne „nicht tun, was er will, sondern ist Hüter des Gehorsams gegenüber Christus und seinem Wort“. Der römische Papst hat als Nachfolger Petri von Christus die Gewaltenfülle zur Regierung der Kirche erhalten. Diese Gewalt ist aber keine Willkürgewalt, sondern eine Schutzgewalt. Als das I. Vatikanum (1870/71) den Jurisdiktionsprimat und die Unfehlbarkeit des Papstes als Dogma definierte, da waren es sowohl die antikatholischen Angriffe von außen als auch die innerkatholischen Papalisten, die diese Dogmen verzerrten und so darstellten, als würde der Papst einfachhin alles vermögen. Der Papst besitzt die Gewaltenfülle zum Schutze der Heiligen Überlieferung, denn so lehrt das I. Vatikanum: „Den Nachfolgern des Petrus wurde der Heilige Geist nämlich nicht verheißen, damit sie durch seine Offenbarung eine neue Lehre ans Licht brächten, sondern damit sie mit seinem Beistand die durch die Apostel überlieferte Offenbarung bzw. die Hinterlassenschaft des Glaubens heilig bewahrten und getreu auslegten“ (Konstitution „Pastor aeternus“ 17). Erzbischof Lefebvre predigte am 8.9.1975 in Mariazell: „Was die Kirche während zwanzig Jahrhunderten gewollt hat, kann der Papst nicht nicht wollen. Das ist unmöglich. Es ist also absolut falsch, zu behaupten, wir riskieren, eine Sekte zu werden, oder wir würden ein Schisma heraufbeschwören. Weit entfernt davon, wir sind diejenigen, die am innigsten mit dem Heiligen Vater, dem Papst, und mit der katholischen Kirche verbunden sind.“ Es gilt immer ganz selbstverständlich der Grundsatz: In allem den kirchlichen Autoritäten gehorchen, außer sie befehlen etwas Sündhaftes! Schließlich muss man „Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29).

Weil der Erzbischof als exkommuniziert erklärt wurde, da er in hohem Alter ohne die Erlaubnis Roms Bischöfe weihte, die das Werk der Tradition nach seinem Tod fortführen sollten, bezeichnen ihn viele als „Athanasius des 20. Jahrhunderts“. Im 4. Jahrhundert wurde der hl. Kirchenvater und Bischof Athanasius der Große († 373) von Papst Liberius exkommuniziert, weil er an dem festhielt, was die Kirche aller Zeiten glaubte. Der Heilige Vater begünstigte dagegen die in die Kirche eingedrungene arianische Häresie. Der hl. Kirchenvater Basilius der Große († 379) schreibt über die damalige Situation in der Kirche, die der heutigen ähnelt: „Ein einziges Vergehen gibt es, was jetzt heftig bestraft wird, die genaue Bewahrung der Traditionen unserer Väter“ (ep. 243,2). Bischof Bernard Fellay FSSPX sagte in seiner Predigt anlässlich der Priesterweihen in Zaitzkofen 2010: „Wir wollen unter keinen Umständen, wirklich in keinem Fall unser Handeln im Ungehorsam tun. Das gehört nicht zum Katholizismus. Wenn wir es tun, dann suchen wir bei jeder Tat den Blick auf den Willen Gottes: Was ist der Wille Gottes? Wo ist das Gesetz der Kirche? Wir wissen es. Gott sei Dank wissen wir es. Und die Kirche pflegt es auch zu sagen: ‚Prima lex‘, das erste Gesetz, das höchste Gesetz, ‚ist das Heil der Seelen‘. Die Ausübung des Gehorsams geschieht also immer im Hinblick darauf: Die Seelen retten! Wenn irgendwie wegen äußerer Umstände – Gott weiß warum – Gebote, Anordnungen in der Kirche gegeben werden, die dieses höchste Gesetz verletzen, dann dürfen wir sie nicht erfüllen! Wir dürfen den Glauben der Katholiken nicht verletzen!“ Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX wies am 29.6.2011 in Ecône anlässlich der Priesterweihen darauf hin, dass es „ziemlich gewagt“ war, sich auf dem II. Vatikanum mit dem Liberalismus zu versöhnen, „angesichts eines beständigen Lehramtes der Päpste von zweieinhalb Jahrhunderten, welches“ das „ständig verurteilt hat“. „Sehr oft werden uns das Magisterium und die Autorität vor Augen gehalten. [...] Und dabei haben sie als Erste damit angefangen, sich eines zweieinhalb Jahrhunderte alten Lehramtes zu entledigen und genau das zu tun, was die Päpste schon im Voraus verurteilt hatten. Das ist mehr als gewagt.“

Erzbischof Lefebvre legt in der Grundsatzerklärung der von ihm gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. dar, warum jene Punkte des II. Vatikanums abgelehnt werden müssen, die der überlieferten Lehre widersprechen: „Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit neunzehn Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern.“ Den einzigen Gehorsam den die kirchlichen Autoritäten rechtmäßig einfordern, ist der Gehorsam gegenüber dem katholischen Glauben. Sie haben ihre Autorität von Christus nämlich ausschließlich dazu erhalten, um den Glauben zu bewahren und zu lehren. Wenn sie das nicht tun, dann missbrauchen sie ihre Autorität und wenn man diesen Missbrauch erkennt, so würde man sich mitschuldig machen, wenn man darüber schweigt. Der hl. Kardinal Cajetan († 1534) wies darauf hin, dass „die Person des Papstes sich weigern kann, sich der Pflicht des Papstes zu unterziehen“. Die Formel „Ubi Petrus, ibi Ecclesia“ – „Wo Petrus ist, dort ist die Kirche“ des hl. Kirchenvaters Ambrosius von Mailand († 397) gelte nur, insofern der Heilige Vater seine Pflicht erfüllt und das apostolische Glaubensgut schützt (Summenkommentar zu II-II q. 39 a.1 n.6). Der hl. Völkerapostel Paulus war dem ersten Papst, dem hl. Apostelfürsten Petrus, ungehorsam, als es um die Frage der Haltung zum mosaischen Gesetz ging. Paulus schreibt: „Ich habe ihm ins Angesicht widerstanden, da er zu verurteilen war“ (Gal 2,11). Tatsächlich hatte Paulus Recht. Papst Honorius wurde auf dem 6. Ökumenischen Konzil (680/81) in Konstantinopel verurteilt. Papst Leo II. erläuterte, dass Honorius sich der Nachlässigkeit bei der Unterdrückung der Irrlehre des Monotheletismus schuldig gemacht habe, wenn er auch selber kein Häretiker war. Der hl. Thomas von Aquin († 1274) sagt: „Man muss wissen, dass, wenn es eine Gefahr für den Glauben gäbe, die Untergebenen gehalten wären, ihre Prälaten zu rügen, sogar öffentlich“ (S.th. II-II q.33 a.4 ad 2). Wenn sie nicht umkehren, müsse man ihnen den Gehorsam verweigern. (S.th. I II q. 96 a. 4 resp.). Nach dem Kirchenrecht von 1983 haben Laien die Pflicht zur Kritik, wenn das Wohl der Kirche auf dem Spiel steht (Can. 212 §3 CIC/ 1983).
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Mariae

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #19 am: 18. April 2012, 20:54:18 »
Auf die Piusbruderschaft wird wohl in den nächsten Tagen noch viel emotionales Leiden zu kommen .

"Um den Glauben und das Vertrauen der Gerechten zu prüfen, wird es
Momente geben, wo alles verlorenund gelähmt erscheint, aber
in diesem Augenblick setzt der glückliche Beginn der völligen Erneuerung ein."

Mutter Maria , in Quito  ()*kjht545
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline videre

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #20 am: 18. April 2012, 21:11:24 »
"Einzige wahre Kirche Christi"
 




© KNA
Papst Benedikt XVI.

Vatikandokument zur katholischen Kirchenlehre

Vatikanstadt (KNA) Der Papst hat die katholische Lehrmeinung bekräftigt, dass die Kirche Christi allein in der katholischen Kirche vollständig verwirklicht sei. Das geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Kommentar zu einem von Benedikt XVI. gebilligten Dokument der Glaubenskongregation hervor.

In dem Kommentar heißt es ferner, auch die von Rom getrennten christlichen Gemeinschaften hätten "wirklich kirchlichen Charakter" und eine "wirklich kirchliche Dimension". Das Dokument trägt den Titel "Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche"; der Kommentar wurde zeitgleich publiziert.
Man wolle irrigen Interpretationen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) entgegentreten, heißt es weiter. Der damals eingeführte Begriff, nach dem die von Christus gestiftete Kirche in der katholischen Kirche "subsistiert" (verwirklicht ist), bedeute nicht, "dass die katholische Kirche von der Überzeugung ablasse, die einzige wahre Kirche Christi zu sein". Er unterstreiche aber eine größere Offenheit für das ökumenische Anliegen, die "vielfältigen Elemente der Heiligung und der Wahrheit" in anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften anzuerkennen. Das Dokument besteht aus fünf Fragen und Antworten; dem ist ein Kommentar zu den einzelnen Abschnitten beigegeben.


"Keine Diskontinuität"

Gegenstand des Textes, der auf Latein und in mehreren Übersetzungen erschien, ist das lateinische "subsistit" in der 1964 verabschiedeten Konzils-Konstitution Lumen gentium über die Kirche. Der begriffliche Wechsel von einem gleichsetzenden "ist" zu "subsistiert" besitze "keine besondere theologische Bedeutung im Sinn einer Diskontinuität mit der vorausgehenden katholischen Lehre", unterstreicht die Glaubenskongregation. In dieser Formulierung komme jedoch zum Ausdruck, dass auch die anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften "keineswegs ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heils" seien.
Die Gemeinschaft mit dem Papst stelle ein "inneres Wesenselement" für Kirchesein im vollen Sinn dar, heißt es in dem Dokument. Daher litten auch die von Rom getrennten Ostkirchen trotz der Übereinstimmung in der Sakramentenlehre und der apostolischen Nachfolge unter einem Mangel. Den aus der Reformation des 16. Jahrhunderts hervorgegangenen Gemeinschaften fehle mit der apostolischen Nachfolge "ein wesentliches konstitutives Element des Kircheseins".

Durchgängig bezieht sich die Glaubenskongregation auch auf die Erklärung "Dominus Iesus" aus dem Jahr 2000. Das von dem damaligen Glaubenspräfekten Kardinal Joseph Ratzinger herausgegebene Dokument ging ebenfalls auf das theologische Selbstverständnis der katholischen Kirche ein und rief vor allem in Deutschland heftige Reaktionen hervor.


Aus:
http://www.katholisch.de/3411.html

Offline ChrS

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #21 am: 18. April 2012, 21:20:21 »
Leid ist für den Katholiken kein Übel

Der aufs innigste mit dem göttlichen Heiland verbundene Christgläubige, sieht das Leid nicht mehr als Übel an. Er verleugnet ganz und gar sein Selbst, er gibt sein Selbst ganz und gar Gott hin, verwirft all die Einbildungen von Selbstvertrauen und eigener Kraft und baut allein auf die göttliche Vorsehung, die die ganze Welt regiert und erhält. Alles geschieht nach dem Willen Gottes und ist zu unserem besten. Um hier auf Erden glücklich zu werden und dereinst in den Himmel zu kommen, brauchen wir uns bloß dem heiligen Willen Gottes ergeben und sorglos leben wie ein Kind, allein damit beschäftigt, das Reich Gottes zu suchen, weil wir ja unerschütterlich darauf vertrauen, dass uns dann alles andere dazugegeben wird. Wir müssen unsern hochmütigen Geist demütigen und einsehen, dass Gott allein weiß, was gut ist. Wir dagegen wissen nichts und können nichts. Wenn uns das bewusst wird, dann können wir gar nicht hochmütig werden, weil wir wissen, dass wir ohne jeden Verdienst sind. In der ganzen, bedingungslosen, unwiderruflichen Hingabe unseres Selbst an Gott liegt der einzige Weg zur Heiligkeit, die es vermag den heiligen Eifer und die heilige Gelassenheit zu verbinden. P. Jean-Nicolas Grou SJ schreibt in seinem wunderbaren Werk "Von der Hingabe seiner Selbst an Gott": "So haben es die Heiligen gemacht von dem Augenblicke an, wo sie begonnen haben, es zu werden. Sie sind, um mich so auszudrücken, an sich selber verzweifelt und haben ihre Stütze nur in Gott gesucht" (S. 96). Wir sehen daran, dass unsere Religion keine Elitereligion ist. Das einzig Notwendigee ist, dass wir uns immerzu Demütigen vor Gott, dann vollbringt der Heiland durch uns, indem er sich unser bedient, die größten Werke, ohne das wir irgendetwas anderes täten, als uns selbst für Gott aufzugeben, um uns selbst zu verwirklichen, als all unser nichtiges eigenes Denken zu verwerfen, um die göttliche Weisheit zu verkosten, die darin besteht, dass wir Toren sind in den Augen der Welt. Erst wenn wir erkennen, dass wir ohne Gott nichts sind und uns ganz an Gott binden, dann werden wir unsere Erfüllung finden. Bitten wir den lieben Gott, dass er uns armen Sündern, die wir uns immerfort die Hölle verdienen, diese Gnade gewähre.

Für nur 2 € ist das genannte Büchlein von P. Grou hier zu erwerben: http://shop.sarto-verlag.de/product_info.php?info=p314_P--Jean-Nicolas-Grou-S-J---Von-der-Hingabe-seiner-selbst-an-Gott.html
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline videre

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #22 am: 18. April 2012, 21:31:38 »
Die heilige katholische Kirche
 
Was ist die Kirche?





Im ewigen Gottesreich sollen die Menschen aus allen Völkern und aus allen Zeiten bei Gott versammelt sein. Gott wird für immer ihr König sein, und sie werden sein heiliges Volk sein, auf der Erde, wie auch im Himmel. Um sich dieses Volk schon auf Erden zu schaffen, hat Gott durch seinen Sohn Jesus Christus die Kirche gegründet und seine Nachfolger zu Priestern geweiht, welche die Kirche in seinem Sinne verwalten sollen. Die Aufgabe der unam, sanctam et apostolicam ecclesiam ist es, die Seelen der Menschen durch die Spendung der Sakramente und der steten Verkündigung der ewigen Wahrheit zum ewigen Leben und zur Einheit mit Gott zu führen. Sie ist der mystische Leib Christi, die Brücke zwischen Himmel und Erde. Aus diesem Grunde verwaltet und spendet die Kirche die gottgegebenen Gnaden und Sakramente, handelt als Werkzeug Christi und ist Gottes Sprachrohr und Autorität auf dem Erdenrund. Außerhalb der Kirche kann es keine Heiligung der Seelen geben. Damit ist nicht die Institution, sondern die Aufgabe als Werkezug Gottes als solche gemeint. Gott hat seine Kirche zum Heil der Seelen erschaffen - nicht hunderte andere - und allein sie als seine ewige Wohnstätte auf Erden gegründet. Die Kirche ist nicht von Menschenhand erschaffen, sie ist allein die Kirche Gottes, da er es war, der sie stiftete. Der Papst als ihr oberster Hirte ist der Stellverteter Christi auf Erden. Die heilige katholische Kirche ist die einzig wahre Kirche dieser Welt, alle anderen Institutionen, Glaubensrichtungen und -strömungen sind von Menschenhand erschaffen und erdacht.
 
Jesus Christus hat während seines öffentlichen Lebens mit der Gründung der Kirche begonnen
Papst Pius XII. hat im Jahre 1943 ein Weltrundschreiben über die Kirche, den geheimnisvollen Leib Christi, erlassen. Darin schreibt er: „Der göttliche Erlöser begann den Bau des geheimnisvollen Tempels seiner Kirche damals, als er predigte und seine Gebote verkündigte. Er erwählte die Apostel und sandte sie aus, wie er selber vom Vater gesandt war, als Lehrer, als Hirten und als Spender der Heiligkeit inmitten der Gläubigen. Er bestimmte seinen Stellvertreter auf Erden und offenbarte ihnen alles, was er vom Vater gehört hatte.“
Als Jesus die Botschaft vom kommenden Gottesreich verkündete, glaubten viele und wurden seine Jünger. So sammelte Jesus das Volk um sich, mit dem Gott den Neuen Bund schließen wollte. Aus der Schar der Jünger wählte Jesus zwölf Männer aus, die immer um ihn sein sollten. Sie sollten gleichsam die Stammväter des neues Gottesvolkes sein. Weil er sie aussenden wollte, nannte er sie Apostel (d. h. Gesandte).

Jesus machte Simon Petrus, den Sohn des Jonas, zum Ersten der Apostel und bestimmte ihn zu seinem Stellvertreter auf Erden. Jesus sprach zu ihm: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ Mit diesen Worten gab Jesus seiner Kirche die Binde- und Lösegewalt auf Erden.
 
Jesus Christus hat durch seinen Tod der Kirche das Leben erworben

 Das Gottesvolk des Alten Bundes hat zum großen Teil nicht an Jesus geglaubt, und seine Führer haben ihn zum Tode verurteilt: sie haben den Bund mit Gott gebrochen. Aber auch die Jünger, die an Jesus glaubten, waren schwach und unvollkommen. Alle Menschen waren von Sünden befleckt; sie waren nicht wert, Gottes Volk zu sein.
Jesus hat für seine Jünger, für sein ungetreues Volk und für alle Menschen sein Leben hingegeben, um sie von den Sünden zu erlösen und zu einem heiligen Gottesvolk zu machen. Im Blute Jesus hat Gott mit uns einen neuen, ewigen Bund geschlossen. Er hat die kleine Schar der Jünger durch den Heiligen Geist zu einem heiligen Gottesvolk gemacht; das ist unsere heilige Kirche. In ihr wächst das ewige Gottesvolk heran, das Gott sich aus allen Völkern und Zeiten sammelt. Als der Alte Bund geschlossen wurde, wurden Tiere geopfert. Der Neue und ewige Bund ist durch das Kreuzesopfer unseres Herrn und Gottes Jesus Christus geschlossen worden. Sein Blut ist „das Blut des Neuen und ewigen Bundes“. Einst war aus der Seite Adams die Eva gebildet worden, die Mutter der sündigen Menschheit. Aus der Seitenwunde des sterbenden Erlösers aber ist die Kirche hervorgegangen, die Mutter der erlösten Menschheit. Durch Jesu Tod hat sie das Leben erhalten.
 
Die Kirche ist der geheimnisvolle Leib Christi

Die Glieder der Kirche sind untereinander verbunden wie die Glieder eines Leibes. Darum nennt der heilige Paulus die Kirche einen Leib. Das Haupt dieses Leibes ist Christus, unser himmlischer Herr. Von ihm wird der ganze Leib zusammengehalten, gelenkt und mit Leben erfüllt. Darum nennt der heilige Paulus die Kirche auch den Leib Christi.
Die Lebenskraft, die diesen Leib durchdringt, ist der Heilige Geist. Er strömt von Christus, dem Haupt, auf die Glieder über. Er verbindet die Glieder mit dem Haupt und untereinander. Der Heilige Geist ist gleichsam die Seele der Kirche.
Die Glieder dieses Leibes sind die Gläubigen. Alle müssen Christus als das Haupt und ihre Mitchristen als seine Glieder lieben und mit dem Haupt und den Gliedern in Gebet und Opfer verbunden sein. Jedes Glied soll sich auch bemühen, seine besondere Aufgabe zu erkennen und getreu zu erfüllen. Als wir getauft wurden, sind wir in den geheimnisvollen Leib Christi eingegliedert worden. Durch die Taufe wird man ein Glied der Kirche.
 
Die heilige Ordnung der Kirche

Nach dem Pfingstfest zogen die Apostel aus, predigten das Evangelium und gründeten Gemeinden. Sie wählten geeignete Männer aus, legten ihnen die Hände auf und setzten sie als Bischöfe ein. So wurde Timotheus vom heiligen Paulus als Bischof von Ephesus eingesetzt, Titus als Bischof von Kreta (vgl. 1 Tim. 1,3; Tit. 1, 5). Petrus kam auf seinen Missionsreisen nach Rom und wurde der erste Bischof dieser Stadt. Hier starb er als Märtyrer um das Jahr 67. Über seinem Grabe erhebt sich heute die gewaltige Peterskirche.
Im geheimnisvollen Leib Christi haben nicht alle Glieder die gleiche Aufgabe; es gibt Vorsteher und Untergebene. Die ersten Vorsteher waren Petrus und die anderen Apostel. Christus hat gewollt, dass seine Kirche bis ans Ende der Welt fortbestehe. Darum müssen auch die Ämter, die er Petrus und den Aposteln übertragen hat, fortdauern. Christus will, dass seine Kirche immerfort von Vorstehern geleitet wird.

Die Vorsteher der Kirche sind der Papst und die Bischöfe der katholischen Kirche. Sie sind die Nachfolger der Apostel. Im Namen Christi üben sie das Lehramt, das Priesteramt und das Hirtenamt aus. Manchmal treten die Bischöfe der ganzen Welt zusammen, um unter der Leitung des Papstes über wichtige Fragen zu beraten und zu entscheiden. Eine solche Versammlung nennt man ein „Konzil“.
Auch wir Laien sollen unter der Leitung unserer Vorsteher an den Aufgaben der Kirche teilhaben. Für den Papst sollen wir beten und allezeit treu zu ihm halten.
 
Die Kirche verkündet und lehrt
 



Die Kirche erfüllt den Auftrag Christi in der ganzen Welt. Sie übt das Lehramt aus, indem sie das Evangelium verkündet und die Menschen lehrt; sie übt das Priesteramt aus, indem sie in ihrem Gottesdienst Gott verherrlicht und uns seine Gnaden ausspendet; sie übt das Hirtenamt aus, indem sie uns zum Himmel führt.
Der heilige Petrus wurde auf einer Missionsreise zu dem gottesfürchtigen Hauptmann Cornelius gerufen. Er ging hin und predigte ihm und seinem ganzen Hause von Christus, dem Gekreuzigten, der auferstanden ist und als Richter wiederkommen wird. Während Petrus noch redete, kam der Heilige Geist auf alle herab, die sein Wort hörten. Da ließ Petrus sie im Namen Jesu Christi taufen (vgl. Apg 10).
Die Kirche verkündet überall die Frohe Botschaft und lehrt uns. Sie unterweist uns in Predigt und Unterricht und führt uns auch durch den Gottesdienst immer tiefer in die Geheimnisse des Glaubens ein. Jeder aufrichtige Christ liebt die Kirche, denn die Kirche ist die Braut Christi. Gott beschützt die Kirche. Das Böse wird sie niemals überwältigen. Sie ist uns Christen wie die schützende Arche Noah.
Das Lehramt der Kirche bilden der Papst und die mit ihm in Gemeinschaft stehenden Bischöfe. Sie haben von Gott die heilige Aufgabe bekommen, die Lehre Christi unverfälscht zu bewahren und unfehlbar zu verkünden. Wenn der Papst und die Bischöfe einmütig etwas als Glaubenslehre verkünden, sind sie unfehlbar, weil Christus seine Kirche durch den Heiligen Geist vor Irrtum bewahrt. Wenn der Papst eine theologische Frage endgültig und in höchster Lehrgewalt entscheidet, dann nennt man diese Entscheidung „ex cathedra“, das bedeutet vom bischöflichen Lehrstuhl aus. Das letzte Dogma definierte Papst Pius XII. am 1. November 1950 in der Apostolischen Konstitution „Munificentissimus Deus“. Hier dogmatisierte er die Lehre über Marias leibliche Aufnahme in die himmlische Glorie.
Der Bischof lehrt die Gläubigen seines Bistums vor allem durch den von ihm vorgeschriebenen Katechismus, durch Predigten und durch Hirtenbriefe. In seinem Auftrag predigen und lehren die Priester. Die Gläubigen haben die Pflicht, durch Wort und Beispiel zu helfen, dass ihre Mitmenschen den wahren Glauben kennen lernen und in ihm wachsen.
 
Die Kirche schöpft ihre Lehre aus der Bibel
 



Was die Kirche uns lehrt, stammt von Gott, der Quelle aller Wahrheit. Sie gibt uns weiter, was Gott geoffenbart hat und was von Anfang an von der Kirche gelehrt und geglaubt worden ist. Die apostolischen Überlieferungen bilden das Fundament des christlichen Glaubens. Manche Wahrheiten hat die Kirche unter der Leitung des Heiligen Geistes erst im Laufe der Zeit genauer ausgesprochen, zumal dann, wenn diese Wahrheiten angegriffen wurden. Christus hat der Kirche verheißen: „Der Geist der Wahrheit wird euch in alle Wahrheit einführen“ (Joh. 16, 13).

Vieles von dem, was Gott geoffenbart hat, hat er in heiligen Büchern aufschreiben lassen. Er hat die Verfasser dieser Schriften durch den Heiligen Geist zum Schreiben angeregt und ihnen bei der Arbeit so beigestanden, dass sie mit unfehlbarer Wahrheit all das niederschrieben, was Gott uns durch sie mitteilen wollte. Diese Schriften heißen: die Heilige Schrift oder auch die Bibel. Weil die Heilige Schrift von Gott eingegeben wurde, hat sie Gott zum Urheber. Sie ist ein Zeugnis des fleichgewordenen Wort Gottes.
Die Kirche hütet die Heilige Schrift als einen kostbaren Schatz. Unter dem Beistand des Heiligen Geistes legt sie uns die Heilige Schrift vor und erklärt sie uns. Die Kirche wünscht, dass wir das Wort Gottes eifrig hören und gerne in der Bibel lesen. Darum soll jeder Katholik die Bibel oder wenigstens das Neue Testament besitzen. Wir sollen die Bibel nur mit Ehrfurcht zur Hand nehmen und vor dem Lesen Gott bitten, dass wir sein Wort recht verstehen und befolgen.

Längst nicht alle Wahrheiten, die Gott geoffenbart hat, sind in der Heiligen Schrift aufgeschrieben. Manche wurden von den Aposteln nur gepredigt und sind dann von der Kirche als kostbares Erbe überliefert worden. Wir nennen sie die mündlichen Überlieferungen oder die Erblehre. Die meisten dieser Wahrheiten wurden schon bald nach der Zeit der Apostel von heiligen und gelehrten Männern aufgeschrieben (Kirchenväter).

Die Heilige Schrift und die Erblehre sind die beiden Quellen des Glaubens. Unter dem Beistand des Heiligen Geistes bewahrt die Kirche sie unverfälscht und schöpft aus ihnen ihre Lehre.

Nichtkatholische Christen wenden oft ein, dass die Bibel die einzige Offenbarungsquelle der Christenheit sei. Darauf antwortet die Kirche: In der Bibel ist nicht alles enthalten, was Gott geoffenbart hat. Johannes schreibt: Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste (Joh, 21, 25). Paulus schreibt: Seid also standhaft, Brüder, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief (2. Thess. 2, 15). Außerdem sagt uns die Bibel nicht, welche Schriften zu ihr gehören; das wissen wir nur durch die Überlieferungen.
 
Die Kirche und die Weltmission

Vor seiner Himmelfahrt sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden (Mark. 16, 15+16).
Die Mission ist eine der wichtigsten Aufgaben der Kirche. Immer noch warten viele Milliarden auf die Frohe Botschaft. Zudem dringt heute der Unglaube bis in die fernsten Länder und raubt den Menschen auch das Wenige, was sie von Gott wissen. Die Liebe Christi muss uns dazu drängen, alles zu tun, dass auch die Anhänger anderer Religionen und die Atheisten die Wahrheit erkennen und zum katholischen Glauben gelangen.

In den Missionsländern arbeiten Priester, Brüder, Schwestern, Katechisten, Lehrer, Ärzte und andere Helfer. Viele Missionare kommen aus christlichen Ländern, andere stammen aus den Missionsländern selbst. Sie suchen durch Predigt und Unterricht, Gebet und Gottesdienst, Jugenderziehung und Krankenpflege die Menschen für Christus zu gewinnen.
Wir alle müssen helfen, den Missionsauftrag des Herrn zu erfüllen. Missionare und Neubekehrte warten auf unsere Hilfe. Vor allem helfen wir durch unser Beten und Opfern; denn ohne Gnade kann kein Mensch zu Christus kommen. Auch können und sollen wir die Missionsarbeit unterstützen, indem wir Geld und andere Gaben spenden, die Missionszeitschriften halten und verbreiten und für die Mission sammeln und werben. Das Geld dient dem Bau von Kirchen, Schulen und Krankenhäusern, dem Unterhalt der Missionare und der Einrichtung neuer Missionsstationen.
Wer in die Mission gehen will, muss Freude daran haben, an der Ausbreitung des Reiches Christi mitzuwirken; er muss außerdem gesund und genügend begabt sein. Es ist eine große Gnade, von Gott in die Mission berufen zu werden. Wer den Ruf Gottes zur Mission in sich spürt, soll diesem Rufe freudig folgen.

Die Schutzpatrone der Weltmission sind der heilige Franz Xaver und die heilige Theresia vom Kinde Jesu.
 
Die Kirche hält Gottesdienst

 


Der Gottesdienst ist eines der heiligsten Aufgaben der Kirche. Im Gottesdienst lobt und preist die Kirche Gott, dankt ihm für seine Güte, leistet ihm Sühne für die Sünden und bittet ihn um seine Gaben. Der höchste Gottesdienst ist die Heilige Messe.
Wenn wir zum Gottesdienst versammelt sind, ist Christus in unserer Mitte. Er ist unser Hoherpriester; der Priester am Altar ist nur sein Stellvertreter. Weil Christus unser Hoherpriester ist, beten und opfern wir „durch Christus, unsern Herrn“.
Im Gottesdienst der Kirche werden wir mit himmlischer Gnade erfüllt. Auch den Menschen, die nicht zur Kirche gehören, wird durch das Gebet der Kirche Licht und Gnade erfleht.
Die Gläubigen sollen den Gottesdienst mitfeiern, indem sie mitbeten und mitopfern; durch die Taufe sind sie dazu berufen und befähigt. Je vollkommener sich die einzelnen beteiligen, um so mehr wird Gott verherrlicht und um so mehr Gnade empfangen alle von ihm.
 
Die Kirche spendet die heilsbringenden Sakramente




Der heilige Paulus traf in Ephesus Jünger, die noch nichts vom Heiligen Geist gehört hatten. Er fragte sie: „Welche Taufe habt ihr denn empfangen?“ Sie antworteten: „Die Taufe des Johannes.“ Da sagte Paulus: „Johannes hat die Taufe der Buße gespendet und das Volk gemahnt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme, das heißt: an Jesus.“ Als sie das hörten, ließen sie sich im Namen des Herrn Jesus taufen. Da legte ihnen Paulus die Hände auf, und der Heilige Geist kam auf sie herab (vgl. Apg. 19, 1 – 7).
Die Kirche spendet die sieben Sakramente, damit wir das Leben haben und es in Fülle haben. Sie tauft uns, damit wir von Sünden frei und Kinder Gottes werden. Sie firmt uns, damit wir durch den Heiligen Geist gestärkt werden. Sie nährt uns in der heiligen Eucharistie mit dem Leib Christi. Im Sakrament der Buße spricht sie uns los von unseren Sünden. Den Kranken spendet sie die Krankensalbung, damit sie an Körper und Seele gestärkt werden. In der Priesterweihe erteilt sie priesterliche Vollmacht und Gnade zu einem priesterlichen Leben und Wirken. Im Sakrament der Ehe verbindet sie die Brautleute zu einem heiligen Lebensbund.
Zu jedem Sakrament gehört ein äußerliches Zeichen, z. B. bei der Taufe die Abwaschung mit Wasser und die dabei gesprochenen Worte. Durch das äußere Zeichen wird eine bestimmte innere Gnade angedeutet und zugleich auch mitgeteilt. Diese heiligen, gnadenspendenden Zeichen sind von Jesus eingesetzt.

In den Sakramenten wirkt Jesus, unser Hoherpriester; die Menschen, welche die Sakramente spenden, sind seine Werkzeuge. Jesus teilt uns in den Sakramenten die Gnade mit, die er uns am Kreuze verdient hat.
Manche Sakramente prägen der Seele ein unauslöschliches Merkmal ein. In der Taufe empfangen wir das Merkmal eines Jünger Christi, in der Firmung das Merkmal eines Streiters Christi, in der Priesterweihe das Merkmal eines Priesters Christi. Daher können diese Sakramente nur einmal empfangen werden.

Wir müssen die heiligen Sakramente würdig empfangen. Wer die Taufe oder das Sakrament der Beichte empfangen will, muss seine Sünden bereuen. Die übrigen Sakramente darf man nur empfangen, wenn man das Gnadenleben bereits hat. Wer ein Sakrament unwürdig empfängt, empfängt die innere Gnade nicht, sondern begeht eine Todsünde, einen Gottesraub. Das macht auch die sog. Interkommunion mit nichtkatholischen Christen unmöglich.

Zu den von Jesus vorgeschriebenen Zeichen hat die Kirche noch andere sinnbildliche Handlungen hinzugefügt, z. B. die Überreichung des weißen Kleides und der brennenden Kerze bei der Taufe. Die Zeremonien sollen uns die Wirkungen der Sakramente noch deutlicher vor Augen stellen und unsere Andacht vermehren.
 
Die Kirche segnet und weiht
 



Im Auftrage Jesu ruft die Kirche den Segen Gottes auf uns herab und auf Dinge, die wir gebrauchen. Sie segnet Kinder, Mütter, Kranke, die Braut bei der Trauung und die Gläubigen am Ende der Heiligen Messe. Manche Menschen und Dinge werden durch einen besonderen Segen der Kirche ganz für Gott und seinen heiligen Dienst bestimmt; sie werden geweiht. Durch solche Segnungen weiht die Kirche z. B. das Gotteshaus, den Altar, die Altartücher und die kirchlichen Gewänder, Glocken, Wasser und Kerzen, Kreuze und Bilder, Medaillen und Rosenkränze. Wir müssen die geweihten Personen und Gegenstände mit besonderer Ehrfurcht behandeln.
Wenn die Kirche segnet und weiht, erfleht sie von Gott zumeist das Wohl der Seele und des Leibes sowie Gottes Schutz gegen den Teufel. Die Sakramentalien sollen uns helfen, in dieser Welt heilig zu leben und die Dinge zur Ehre Gottes und zu unserem Heile zu gebrauchen. Wenn wir gesegnet werden oder geweihte Dinge gebrauchen, sollen wir auf die Güte Gottes und auf das Gebet der Kirche vertrauen. Viele Katholiken haben im Eingangsbereich ihrer Wohnung ein kleines Weihwassergefäß für die Selbstbekreuzigung. Katholiken werden zudem zur Ehrfurcht vor dem Brot angehalten. Daher sollen wir ein Kreuzzeichen über das Brot machen, bevor wir es anschneiden.
 
Die Hirtenaufgabe der Kirche

Die Kirche hat die Hirtenaufgabe, die Gläubigen zu einem christlichen Leben anzuhalten. Sie mahnt und ermuntert uns zum Guten und schützt uns vor Gefahren, die unser ewiges Heil bedrohen. Sie unterweist uns in den Geboten Gottes. Für manche schwere Sünden hat sie auch Strafen festgesetzt. Die schwerste Strafe ist der Kirchenbann oder die Exkommunikation; wer exkommuniziert ist, ist dadurch von vielen Gnaden und Rechten, besonders vom Empfang des allerheiligsten Altarsakraments, ausgeschlossen.
 
Die eine wahre Kirche

Jesus hat nur eine einzige Kirche gegründet. Er hat gesagt: Auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen (Matth. 16, 18). Daher gibt es nur eine wahre Kirche. Doch woran kann man diese eine wahre Kirche erkennen? Christus hat seiner Kirche bestimmte Eigenschaften gegeben, an denen man sie erkennen kann. Sie muss einig sein im Glauben, in den Sakramenten und im Oberhaupt. Sie muss heilig sein, weil Christus sie geheiligt hat. Sie muss katholisch (d. h. allgemein) sein, weil Christus sie für alle Völker und für alle Zeiten gestiftet hat. Sie muss apostolisch sein, das heißt: ihre Vorsteher müssen rechtmäßige Nachfolger der Apostel sein (apostolische Sukzession).
Nur die römisch-katholische Kirche hat diese vier Kennzeichen. Sie ist einig: sie hat überall den selben Glauben, die selben Sakramente und das selbe Oberhaupt, den Papst. Sie ist heilig; das zeigt sich an ihrer heiligen Lehre und ihrem heiligen Wirken, vor allem aber an ihren Heiligen, von denen Gott viele durch Wunder verherrlicht hat. Sie ist nicht zuletzt geheiligt, weil sie die von Jesus gegründete Kirche ist. Sie ist katholisch, weil sie die ganze Wahrheit und alle Sakramente bewahrt, von Christus an durch alle Zeiten bestanden hat und sich über die ganze Welt verbreitet. Sie ist apostolisch, weil sie bis auf die Apostel zurück geht: ihre Bischöfe sind rechtmäßige Nachfolger der Apostel und ihr Oberhaupt ist der Nachfolger des heiligen Petrus; das zeigt am klarsten, dass sie die wahre Kirche Christi ist. Die anderen christlichen Glaubensgemeinschaften haben nicht alle dieser vier Kennzeichen.
Die katholische Kirche allein hat von Christus die Vollmacht bekommen, die Menschen zur ewigen Seligkeit zu führen. Daher wird die katholische Kirche die alleinseligmachende genannt. Die Christen, die einer nichtkatholischen Glaubensgemeinschaft angehören, wissen zumeist nicht, dass die katholische Kirche ihre wahre geistliche Heimat ist. Sie haben nicht die volle Wahrheit und sind vielen Irrtümern ausgesetzt; auch müssen sie viele Gnaden entbehren. Aber Christus ist auch für sie gestorben und die Kirche betet und opfert auch für sie. Darum können auch sie zur ewigen Seligkeit gelangen, wenn sie den Willen Gottes tun, so gut sie ihn erkennen.
Ein Teil der sog. orthodoxen Christen ist zur Einheit der Kirche zurückgekehrt. Sie durften ihren althergebrachten Gottesdienst und viele Bräuche beibehalten. Sie heißen „Unierte“ (mit Rom Vereinigte). Heute hoffen viele Katholiken, dass auch die restlichen Orthodoxen wieder zur Papsttreue gelangen und sich der Einheit anschließen. Im Gegensatz zu den protestantischen Glaubensgemeinschaften stehen die Orthodoxen in der Linie der apostolischen Sukzession. Sie haben gültig geweihte Priester und echte Sakramente.
 
Die Kirche ist die Gemeinschaft der Heiligen

Beim heiligen Opfer gedenkt die Kirche der ganzen Gemeinschaft der Heiligen. Während des Hochgebets betet sie für alle Gläubigen, besonders für die anwesenden. Danach gedenkt sie der Seligen des Himmels und bittet Gott, er möge uns um ihrer Fürbitte willen seinen Schutz und Beistand schenken. Nach der Wandlung betet sie für die Verstorbenen, dass Gott sie in seinen Frieden aufnehmen möge.
Die Gläubigen auf Erden bilden eine heilige Gemeinschaft, deren Haupt Christus ist. Sie beten und opfern füreinander, besonders beim gemeinsamen Gottesdienst. Sie haben Anteil am Beten und Opfern der Kirche und an allen Gebeten und guten Werken der Einzelnen, besonders an denen, die sie füreinander verrichten.

Die Gläubigen auf Erden stehen in Gemeinschaft mit den Heiligen im Himmel. Die Heiligen sind unsere Brüder und Schwestern in Christus. Wir feiern ihr Gedächtnis, rufen sie an und folgen ihrem Beispiel. Sie aber preisen Gott mit uns und bitten für uns.
Auch mit den Armen Seelen im Fegefeuer sind wir durch Christus verbunden. Wir helfen ihnen durch Gebet und gute Werke, durch Ablässe und vor allem durch das heilige Messopfer. Sie aber werden sich dankbar erweisen und Gott für uns bitten.
Die Gläubigen auf Erden müssen noch um ihr ewiges Heil kämpfen; sie bilden die streitende Kirche. Die Heiligen des Himmels haben die Siegeskrone bereits erlangt; sie bilden die triumphierende Kirche. Die Armen Seelen müssen noch die Leiden der Läuterung erdulden; sie bilden die leidende Kirche.

Die Gläubigen auf Erden, die Heiligen im Himmel und die Armen Seelen bilden zusammen eine große, heilige Gemeinschaft; sie alle sind durch den Heiligen Geist geheiligt und durch ihn miteinander verbunden. Darum nennt man die Kirche auch die „Gemeinschaft der Heiligen“.

Am Jüngsten Tag wird Jesus die streitende und die leidende Kirche mit der triumphierenden Kirche vereinigen. Er wird die ganze Gottesfamilie beim Vater versammeln. Dann ist die Gemeinschaft der Heiligen vollendet.
 
Maria ist die Mutter der Kirche



Die Mutter des Erlösers ist die allerseligste Jungfrau Maria. Von Ewigkeit her hat Gott sie dazu auserwählt, die Mutter seines Sohnes zu werden. Weil ihr Sohn wahrer Gott ist, ist sie Mutter Gottes. Durch diese Würde hat Gott Maria über alle Engel und Menschen erhoben. Auch als Mutter blieb Maria Jungfrau. Der heilige Josef war nicht der leibliche Vater, sondern der Nähr- und Pfelgevater Jesu.
Weil Maria auserwählt war, die Mutter des Sohnes Gottes zu werden, sollte sie keinen Augenblick ihres Lebens unter der Herrschaft der Sünde stehen. Darum hat Gott sie vor der Erbschuld bewahrt und ihr schon im ersten Augenblick ihres Lebens das Gnadenleben geschenkt. Sie war ohne Flecken der Sünde und voll der Gnade, als ihre Mutter Anna sie empfing. Darum nennen wir Maria die unbefleckt Empfangene. Am Kreuz erhob Jesus seine Mutter zur Mutter der ganzen Christenheit.
 
Die Kirche und die Ökumene

Die Spaltung der Christenheit kommt einer Verletzung des Leibes Christi gleich. Heute sind die Christen geteilt in katholische, orthodoxe und evangelische Christen, hinzu kommen inzwischen unzählige christliche Sekten. Das widerspricht gänzlich dem Willen Gottes, denn Gott will das die Christen eine Einheit bilden und in Liebe zum Nächsten miteinander leben und Gottesdienst feiern.
Nach dem sich die einzelnen Konfessionen jahrhundertelang feindlich gegenüberstanden, ist der überwiegende Teil der Christenheit heute zu der Einsicht gelangt, dass wir die Geschehnisse der Vergangenheit aufarbeiten und wieder zueinander finden müssen. Besonders seit dem II. Vatikanischen Konzil bemüht sich die Kirche um ein friedvolles Zusammenfinden mit den anderen christlichen Gemeinschaften.

Wir betonen jedoch auch, dass diese angestrebte Einheit, nur innerhalb der römisch-katholischen Kirche verwirklicht werden kann. Die sichtbare Einheit wird dann hergestellt sein, wenn sich wieder alle Christen zum Papst, also zum von Jesus eingesetzten Oberhaupt der Kirche bekennen. Ökumene JA, um jeden Preis NEIN. Die Kirche wird und darf – auch nicht der Ökumene willen – keine Abstriche an der Wahrheit machen. Jesus selbst war es, der den Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche begründete.

Augenscheinlich ist es noch ein langer Weg bis die sichtbare Einheit der Christen wieder hergestellt ist. Ohnehin bedarf es eines Wunders, denn nur mit Gottes Zutun werden wir dieses Ziel erreichen. Wir Katholiken sind dazu angehalten für die Einheit zu beten. In jeder Heiligen Messe beten wir: Herr Jesus Christus, schaue nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke ihr nach deinem Willen Einheit und Frieden. Wir alle sollten respektvoll mit einander umgehen und vor allem die Nächstenliebe dabei nicht aus den Augen verlieren. Wir Katholiken müssen unseren Glauben beispielhaft vorleben, um ein gutes Zeugnis abzulegen. So werden wir mit Gottes Gnade viele Christen zur Rechtgläubigkeit verhelfen und sie in die heimische Herde zurückführen.



Aus:

http://www.kathwahrheit.de/index.php?option=com_content&view=article&id=60&Itemid=67
« Letzte Änderung: 18. April 2012, 21:39:22 von videre »

Offline videre

  • ***
  • Beiträge: 231
  • Es gibt immer einen Weg
Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #23 am: 18. April 2012, 22:32:50 »
"Schisma abgewendet"
Annäherung mit Piusbrüdern
 mehr »

Der Vatikan hat eine positive Antwort des Generaloberen der "Priesterbruderschaft St. Pius X.", Bernard Fellay, erhalten. Im Gegensatz zu den früheren unbefriedigenden Antworten handle es sich diesmal um einen "Schritt vorwärts und einen ermutigenden Vorgang", erläuterte Vatikansprecher Federico Lombardi in einer Pressekonferenz im Vatikan. Im Vatikan muss nun an den Details und einem Zeitplan zur Eingliederung der Bruderschaft gearbeitet werden.

kath.de-Redaktion, 18.04.2012



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zuletzt aktualisiert am 18. April 2012 von mk

 

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