• Piusbruderschaft einigt sich mit Rom 1 1

Autor Thema: Piusbruderschaft einigt sich mit Rom  (Gelesen 83462 mal)

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Offline Mariae

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #40 am: 19. April 2012, 17:52:15 »
@Borschafter
Was ich sagen wollte war nicht, dass du mich ChrS übereinstimmst , sondern genau das Gegentei darlegst und deinen eigenen Widerspruch nicht erknnst .

Was nützt es dir , den Anichrist zu erkennen, wenn du ihm nach deiner Vorstellung gehorchen willst(musst) !!! Das ist der Widerspruch .

Dogma:(Dogmatik Ott L.

Zitat
§ 7 Die Natur des päpstlichen Primates

Papst volle Jurisdiktionsgewalt ...
(...)

b) Als oberster Gesetzgeber der Kirche ist der Papst an kirchliche Bestimmungen und Gewohnheiten nicht rechtlich gebunden, wohl aber an das göttliche Recht. Diesesbverlangt, daß die kirchliche Gewalt entsprechend ihrem Zweck zum Aufbau des mystischen Leibes Christi, nicht zur Zerstörung(2Kor10,8) verwendet werden wird . Das göttliche Recht ist darum eine wirksame Schranke gegen Willkür.

(...)
§ 8 Der ist unfehlbar (nur) wenn er ex catetra spricht 


Admin:
Auch über Mariae wird eine Sperre von 21 Tagen verhängt.
Anm. Gestern ist ein Mitglied der Piusbrüder erfolgreich zurück zur wahren kath. Kirche zurückgekehrt. Meine Argumente haben überzeugt.
« Letzte Änderung: 20. April 2012, 08:52:55 von Admin »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline Mariae

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #41 am: 19. April 2012, 18:00:14 »
@Lau Deo :

"Der Glaubensabfall steht in ursächlichem Zusammenhang mit dem Auftreten des Antichristes. 2 Thess 2, 3: „Zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Sünde offenbar werden, der Sohn des Verderbens, 2,4: der Widersacher, der sich erhebt gegen alles, was Gott heißt und Gegenstand der Anbetung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich für Gott ausgibt.“ Er tritt in der Kraft Satans auf, wirkt Scheinwunder, um die Menschen zum Abfall von der Wahrheit und zur Ungerechtigkeit zu verführen und in das Verderben zu stürzen"

Irgendeine Generation (wann?) wird ihm folgen , und auch glauben , egal was ersagt ... ER hat doch recht : ist im Tempel Gottes , warum könnte es nicht auch ein Papst sein
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline Mariae

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #42 am: 19. April 2012, 18:06:44 »
Lieber Botschafter,

Du hast geschrieben:

Zitat
Aus den Streitereien mit den Piussen soll keinesfalls die Meinung erzeugt werden, dass die Tradition falsch sei, im Gegenteil, aber so, wie es der Hl.Vater will und nicht in einer "St.Nebenkapelle" nach eigenen Vorlieben.

Darauf möchte ich antworten: Nein, es geht nicht darum, was der Heilige Vater will! Man muss die ganze Heilige Überlieferung unversehrt bewahren und verkünden. Wenn der Heilige Vater das nicht tut, dann kommt er nicht seinen Pflichten als Papst nach. Der Papst ist nur Stellvertreter Christi. Er muss sich an die genaue Lehre dessen halten, den er vertritt. Da gibt es keine Eigenmächtigkeit. Der Papst hat nur die Schutzgewalt und keine Willkürgewalt inne. Benedikt XVI. hat das selbst in einer Katechese betont, dass auch der Papst „nicht tun" kann, "was er will, sondern [...] Hüter des Gehorsams gegenüber Christus und seinem Wort“ ist (siehe: http://gloria.tv/?media=78397). Der Papst ist genauso zum Gehorsam gegenüber der überlieferten Lehre verpflichtet wie jeder Katholik.

Handzettel (Katholische Reaktion)
Gegen ein falsches Gehorsamsverständnis!

http://gloria.tv/?media=280717
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline Laus Deo

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #43 am: 19. April 2012, 18:56:06 »

Glaubensabfall heisst, sich von Gott zu trennen, zu distanzieren. Ich zum beispiele bin 31 gehe wöchtenlich zur Kirche, gehe Monatlich zur Beichte bete täglich den Rosenkranz und bin glücklich in der neuen Messe. Bin in unserer Gemeinde Lektor. Ich versuche so ehrfürchtig wie es geht die Messe zu feiern. Nach deiner Ansicht wäre ich einer der dem Antichristen folgt.
Noch was zur Liturgie, Jesus hat in der Heiligen Schrift nicht die genau Reihenfolge und Riten genannt. Warum meint die Piusbruderschaft man sein nur ein wahrer Katholik, wenn man die Tradition bewahre. Kann es nicht sein, dass der Heilige Geist die Kirche selbst erneuern will. Denkst du wirklich das Jesus das 2. Vatikanische Konzil zugelassen hätte? Ein Papst wie Johannes Paul II welcher in euren Augen kein guter Papst war, hat soviele Jugendliche zusammen gebracht wie kein anderer Papst. Er hat durch seinen Einsatz dem Kommunismus parole gebietet bis dieser sich selbst zerstört hat.
DENKST DU HIER HAT NICHT DER HEILIGE GEIST GEWIRKT?
Im Antichristen sehe ich ganz klar Mohammed. Oder sind 1.8 Mrd Muslime zuwenige welche dem falschen Propheten folgen? Vielleicht kommt noch ein weiter Antichrist, ABER NIEMALS WIRD ER PAPST werden, den JESUS WÜRDE DAS NIE ZULASSEN, da er selbst er eine Arme von Engel und Heiligen dem Papst zur Seite gestellt hat.

Liebe Piusbrüder. Lebt euer Leben aber lasst uns in Ruhe. Schlussendlich wissen wir erst beim Kommen des Herrn wer Recht hat oder beim Eigenen Gericht.

WAS HIER IN EINEM KATHOLISCHEN FORUM ABGEZOGEN WIRD IST EINE FRECHHEIT! IHR HABT KEINEN RESPEKT KOMMT IMMER MIT EURER TRADITION ECT. IN MEINEN AUGEN SEIT IHR GENAU WIE DAZUMAL DIE SCHRIFTGELERNTE UND PHARISÄER! LEBT NUR NACH GESETZEN ABER NICHT MIT DEM HERZEN. MÖGE DER HEILIGE GEIST EURE VERSCHLOSSENEN HERZEN ÖFFNEN UND EURE BLINDEN AUGEN WIEDER SEHEN LASSEN.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline ChrS

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #44 am: 19. April 2012, 19:06:08 »
Es ist schlimm, wie man sich hier an der kirchlichen Lehre vergreift, indem man meint, dem Papst die absolute Willkürherrschaft zusprechen zu müssen. Das ist nicht die Lehre der Kirche! Wer so etwas wider die übernatürliche Offenbarung und die natürliche Vernunft behauptet, der hat (unbewusst) die Absicht aus der göttlichen Kirche eine erbärmliche Sekte zu machen, in der jeder dem mit unumschränkten Vollmachten ausgestatteten Führer (Papst) in allem blind gehorcht. Das ist der reine Wahnsinn! Botschafter hat ein Zitat gebracht: "Gehorcht dem Nachfolger Petri in allem, was er euch sagt und gehorcht nur jenen Bischöfen und Priestern, die mit ihm in Einheit die KIRCHE führen, denn der Heilige GEIST ist mit dem Nachfolger Petri." Diese Worte sind prinzipiell völlig richtig. Aber es gibt Ausnahmen, die aber keineswegs diese Regel aufheben. Man sagt ja: Ausnahmen bestätigen die Regel. Wer meint, er müsse die Worte so verstehen, dass er dem Papst auch dann gehorchen muss, wenn er eine Sünde befiehlt, der - das sollte jedem einsichtig sein - irrt. Wenn der Papst befehlen würde, dass ich meine Mutter umbringen soll, dann tue ich das nicht! Wenn der Papst befehlen würde, dass ich Protestant werden soll, dann tue ich das nicht! Ebenso wenig werde ich ein liberaler Katholik, der auch jene Punkte des II. Vatikanums annimmt, die dem göttlichen Glauben widersprechen. Mariae hat mittels eines Zitates die Natur des Papstprimates völlig richtig dargelegt: "Als oberster Gesetzgeber der Kirche ist der Papst an kirchliche Bestimmungen und Gewohnheiten nicht rechtlich gebunden, wohl aber an das göttliche Recht. Dieses verlangt, daß die kirchliche Gewalt entsprechend ihrem Zweck zum Aufbau des mystischen Leibes Christi, nicht zur Zerstörung (2 Kor 10,8) verwendet werden wird. Das göttliche Recht ist darum eine wirksame Schranke gegen Willkür." Die Konzilstexte "Nostrae aetate", "Unitatis redintegratio", "Dignitatis humanae", "Gaudium et spes" und gewisse Stellen in anderen Texten sind gegen den Glauben gerichtet und haben die unzerstörbare Kirche (menschlich gesehen) an den Rande des Zusammenbruchs gebracht. Wer das erkennt, der wird diese antikatholischen Texte nach Möglichkeit kritisieren oder - wenn er das nicht tut - schwere Schuld auf sich laden. Nach dem Kirchenrecht von 1983 haben Laien die Pflicht zur Kritik, wenn das Wohl der Kirche auf dem Spiel steht (Can. 212 §3 CIC/ 1983). Auch die Konstitution "Pastor aeternus" 17 kann man gar nicht oft genug zitieren: "Denn Petri Nachfolgern ward der Heilige Geist nicht dazu verheißen, dass sie aus seiner Eingebung heraus neue Lehren verkündeten. Ihre Aufgabe ist vielmehr, die von den Aposteln überlieferte Offenbarung oder das anvertraute Glaubensgut unter dem Beistand des Heiligen 'Geistes gewissenhaft zu hüten und getreu auszulegen." Will etwa jemand die katholische Lehre leugnen?
« Letzte Änderung: 19. April 2012, 19:08:48 von ChrS »
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline ChrS

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #45 am: 19. April 2012, 19:18:55 »

Zitat
Noch was zur Liturgie, Jesus hat in der Heiligen Schrift nicht die genau Reihenfolge und Riten genannt.

Der neue Messritus ist nicht mehr katholisch, sondern eine Mischform aus katholischen und protestantischen Elementen:

Handzettel (Katholische Reaktion)
Gründe für die Ablehnung des neuen Messritus

http://gloria.tv/?album=3846&page=4

Zitat
Warum meint die Piusbruderschaft man sein nur ein wahrer Katholik, wenn man die Tradition bewahre. Kann es nicht sein, dass der Heilige Geist die Kirche selbst erneuern will.

Rechtes und falsches Verständnis der Lehrentwicklung

Der hl. Kirchenvater Vinzenz von Lérins († zwischen 434 und 450) erklärt, dass das, „was überall, was immer, was von allen geglaubt wurde [...] wirklich und wahrhaft katholisch“ ist und man somit „in keiner Weise von den Meinungen abweichen“ darf, „von denen feststeht, dass unsere heiligen Vorgänger und Väter sie vertreten haben“ (Commonitorium II, 5f). Papst Gregor XVI. schreibt in seiner Enzyklika „Mirari vos“ vom 15.8.1832: „Erwägt in Eurem Sinn, dass durch jede Neuerung die gesamte Kirche getroffen wird. Nach den Worten des heiligen Papstes Agatho [† 681] darf von dem, was nach der Ordnung bestimmt wurde, nichts vermindert, geändert oder hinzugefügt werden, sondern es ist vielmehr darauf zu achten, dass alles nach Wort und Sinn unverletzt bewahrt wird.“ Dagegen wollen gewisse Neuerer „die Grundlagen zu neuen, rein menschlichen Einrichtungen“ legen „und versuchen zu erreichen, was Cyprian [† 258] immer verabscheut hat, und zwar die Kirche, die eine göttliche Angelegenheit ist, zu einer menschlichen Sache werden zu lassen“. Der Antimodernisteneid des hl. Papst Pius X. († 1914) verwirft „ganz und gar die irrgläubige Erfindung der Entwicklung der Glaubenssätze, die von einem Sinn zu einem andern übergingen, der abweiche von dem Sinn, den die Kirche einst gemeint habe“. Vielmehr müssten wir „festhalten den Glauben der Väter an die sichere Gnadengabe der Wahrheit, die in der Nachfolge des bischöflichen Amtes seit den Aposteln ist, war und immer sein wird, so dass nicht das Glaubensgegenstand ist, was entsprechend der Kultur eines jeden Zeitabschnittes besser und passender scheinen könnte, sondern dass niemals in verschiedener Weise geglaubt, nie anders verstanden wurde die absolute, unveränderliche Wahrheit, die seit Anfang von den Aposteln gepredigt wurde“. Wann immer von einem römischen Papst oder einem Konzil ein neues Dogma definiert und verkündet wird, bedeutet dies nichts anderes als dass eine Glaubenswahrheit, die schon immer zum ureigenen Glaubensgut der Kirche zählte in eine Form gegossen und publiziert wird, weil in jener Zeit (in der das Dogma definiert wird) die Gefahr besteht, dass diese Glaubenswahrheit verleugnet, verwässert oder falsch verstanden wird. Die kirchliche Lehre bleibt immer dieselbe, weil auch die Wahrheit sich nicht ändern kann. Nur die Art der Belehrung muss sich stets an die Menschen anpassen, die unterwiesen werden, damit sie die göttliche Religion verstehen. Trotz der Unveränderlichkeit der Lehre kann man dennoch von einer Lehrentwicklung sprechen. Christus selbst sagt zu seinen Jüngern: „Der Geist der Wahrheit wird euch in alle Wahrheit einführen“ (Joh 16,13). Die Kirche lehrte die seligmachende Wahrheit von Anfang an, aber der Heilige Geist führte sie immer tiefer darin ein. Lehrentwicklung bedeutet also nicht, dass die Kirche zuerst dies und dann jenes lehrt, sondern eine Vertiefung aber auch eine Entfaltung einzelner Aspekte der Lehre. Der sel. John Henry Newman († 1890) hat das in seinem Werk „Die Entwicklung der christlichen Lehre und der Begriff der Entwicklung“ vor allem für die ersten sechs Jahrhunderte nachgewiesen. Newman konvertierte nach einer langen und aufrichtigen Suche nach der Wahrheit vom anglikanischen zum katholischen Glauben. Es war vor allem das Studium der Kirchenväter, das ihn zum seligmachenden Bekenntnis führte. Er konnte sagen: „Die Väter haben mich katholisch gemacht.“ Die große Schwierigkeit für Newman bestand darin, ob die „neueren“ römischen Lehren – etwa über das Fegefeuer, über Maria, über die Heiligen – den reinen Glauben der Väter entstellten oder nicht. Deshalb entschloss er sich eine Abhandlung über die Entwicklung der Glaubenslehre zu verfassen. Das Ergebnis dieser Studie war für seinen weiteren Lebensweg entscheidend. Er berichtet darüber: „Je weiter ich voranschritt, desto mehr klärten sich meine Schwierigkeiten auf  [...]. Ehe ich zum Ende kam, entschloss ich mich zum Übertritt, und das Buch blieb in dem Zustande, in dem es damals war, unvollendet“ (Apologia pro vita sua, 338). Jene, die behaupten, die Kirche müsste in allem wieder genauso werden wie zur Zeit der Apostel, sind einem dogmatischen Irrtum erlegen. Sie übersehen, dass sich (1.) die Lehre nie gewandelt hat und (2.) die Vertiefung und Entfaltung der Lehre durch den Heiligen Geist nicht missachtet werden darf. Die Kirche besteht also keineswegs in der Versteinerung, sondern ist ein lebendiger Organismus, ein lebendiger Baum, der immer neue Blüten treibt und neue Früchte hervorbringt.

Zitat
Ein Papst wie Johannes Paul II welcher in euren Augen kein guter Papst war, hat soviele Jugendliche zusammen gebracht wie kein anderer Papst. Er hat durch seinen Einsatz dem Kommunismus parole gebietet bis dieser sich selbst zerstört hat.
DENKST DU HIER HAT NICHT DER HEILIGE GEIST GEWIRKT?


Papst Johannes Paul II. hat einerseits viel Gutes gewirkt, aber andererseits widersprach seine Amtsführung in gewichtigen Punkten dem Glauben und war geprägt von einem falschen Verständnis von Liebe. Die überlieferte Lehre zeigt uns die wahre Liebe, die darin besteht, die Irrtümer zu bekämpfen und die Irrenden zu lieben. Papst Johannes Paul II. hätte gemäß diesem Prinzip einen Mohammedaner (Irrenden) küssen müssen, anstatt den Koran (Irrtum), den er am 14. Mai 1999 vor laufenden Fernsehkameras küsste. Auch kann sich kein Christgläubiger das Tilak-Zeichen des Götzen Shiva auf die Stirn geben lassen, wie es Papst Johannes Paul II. 1986 in Neu Delhi tat. Wie ist es möglich, dass Papst Johannes Paul II. am 4. Februar 1993 in Cotonouim (Bénin) im Rahmen seiner Pastoralreise durch Afrika zu den Vertretern des Voodoo-Kultes, die er als "liebe Freunde" bezeichnet, sagt, dass die Kirche "aufgeschlossen für den Dialog" sei und "positive und konstruktive Beziehungen zu den Einzelmenschen und Gruppen verschiedenen Glaubens im Hinblick auf eine gegenseitige Bereicherung" wünsche? Wie kann der Voodoo die katholische Religion bereichern, da sie von Geisterbeschwörung und Schwarzer Magie gänzlich verseucht ist? Die Voodoo-Zauberer vergiften Menschen, überführen sie in einen Scheintod, wecken sie dann wieder auf und lassen sie als geistige und seelische Wracks willenlos dahinvegetieren. Der Papst hat die Anhänger dieses Voodoo-Kultes in ihrem Irrtum bestärkt. Das ist kein Zeugnis von wahrer Liebe! Johannes Paul II. empfahl schon in seiner Antrittsenzyklika "Redemptor hominis" (6) Gebete mit Vertretern anderer Religionen (Heiden & Juden). Dagegen lehren uns die Apostolischen Konstitutionen (8,45), die, teilweise auf älterem Material aufbauend, Ende des 4. Jahrhunderts zusammengestellt wurden: "Ein Bischof, Priester oder Diakon, der mit Häretikern zusammen nur gebetet hat, soll exkommuniziert werden; wenn er ihnen auch erlaubt hat, Handlungen wie Kleriker vorzunehmen, soll er abgesetzt werden." Auch die Synode von Laodizea (Canon 33) aus derselben Epoche verurteilte schon das, was das II. Vatikanum lehrte, geschweige denn jenes, was Johannes Paul II. wollte´, nämlich sogar mit Heiden zu beten: "Man darf nicht mit Häretikern oder Schismatikern zusammen beten."

"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Botschafter

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #46 am: 19. April 2012, 19:24:37 »
Mariae es ist zu simpel, angebliche Widersprüche über Halbwahrheiten und Verdrehungen zu konstruieren um die Meinung zu erzeugen, alles sei nicht wahr. Diese Strategie benutzt auch der Muslimkonvertit Pièrre Vogel um den Christen die Bibel als Lügenbuch darzustellen.

Also bitte bleiben wir bei der Wahrheit und suchen keine Widersprüche wo keine sind, ok?


ChrS: "Es ist schlimm, wie man sich hier an der kirchlichen Lehre vergreift, indem man meint, dem Papst die absolute Willkürherrschaft zusprechen zu müssen."

ChrS bitte beende Deine Piussen-Separations-Rechtfertigungs-Propaganda hier. Ihre Argumentation ist uns seit Jahren bekannt. Ich denke, Du bist hier im falschen Forum...

DAS PROBLEM UNSERER STREITEREIEN IST DIE FEHLENDE EINHEIT, SO WIE SIE JESUS ANGEMAHNT HAT. ERKENNT IHR DAS DENN NICHT?

Offline Mariae

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #47 am: 19. April 2012, 19:27:50 »
Man muss dieses 2.VK verstehen . Es hat nie zu Katholiken gesprochen , Keine Lehre verkündigt . Unter dem Vorwand der Modernisten u. Liberalen ;es wollte ein ökumenisches Konzil sein , überlistete man die traditionstreuen Bischöfe . Man kann es vergleichen mit einer Werbezeitung, die Kunden Locken will, aber nicht das halten muss was drinsteht  . Man gab an , mittels praktischer Klugheit eine Übereinstimmung mit den anderen Religionen, wie mit der Welt herzustellen  . Man überzeugte , dass man damit missionieren kann erfolgreich .
Viele Konzilväter waren davon überzeugt , stimmten zu . Sie merkten aber nicht, dass es den Modernisten und Liberalen  nicht um Mission ging , sondern um ihr Interesse , die verstockte, überkommene Kirche umzuwandeln .Ähnlich der 68-Generation „Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren“ .   Sie formulierten  auch zweideutige Begriffen ein . Niemand nahm Anstoß deswegen, weil sie doch glaubten es ist ja nur eine „Werbezeitung“.
In der Praxis wurde es dann aber nie ein Konzil, was Andersgläubige in die Kirche führte . Es wurde ein „Lehr-Konzil“ , eine stille Revolution . Die Modernisten können nun ihre Irrlehren  verbreiten , zum Leidwesen der Gläubigen , die guten Willens das alles glauben ...
Rom weiß dies wohl selbst . Aber was soll Rom tun . Sagen das war nur eine angebliche Werbung, wir wurden überrumpelt . Wie stünde es da. Zudem sind genügend Bischöfe auch in Rom, die Modernisten und Liberale  sind , sie hö . Man hat sie gut in Stellung gebracht. Der Papst ist schlau , meine ich  , scheinliberal . Er holt die Bruderschaft  als Gegengift zu seiner Unterstützung ....
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

 

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