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Autor Thema: Piusbruderschaft einigt sich mit Rom  (Gelesen 84965 mal)

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Offline Salvatore

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #72 am: 20. April 2012, 19:54:57 »
Liebe Leser/Innen und lieber Admin

Freilich steht es dem Admin der Seite zu User zu bannen und sogar zu löschen. Doch gerne möchte ich in aller Demut folgendes zu bedenken geben.

1. Haben ChrS und Mariae ein Dogma geleugnet?
2. Haben ChrS und Mariae unsachlich Ihre Argumente vorgetragen?
3. War ihre Intention und Absicht bewusst eine Spaltung zu provozieren?

Objektiv gesehen, haben Sie nur das Wiedergegeben, was die Kirche 2000 Jahre schon lehrte. Ich bin heute auch der Meinung, dass das zweite Vatikanische Konzil in gewissen Punkten eine neue Lehre (Religionsfreiheit und Ökumenismus) vertritt. Selbst Papst Benedikt XVI. stellte einen Bruch fest.

In welcher Zeit leben wir? Der "Relativismus" und "Indifferentismus" ist ins Knochenmark der europäischen Gesellschaft eingedrungen und hat Besitz ergriffen. Auch das hat der Papst schon öfters kritisiert.

@LausDeo

Wieso die Tradition einen solchen Stellenwert in der Kirche hat, dazu möchte ich gerne folgende Webseite zitieren:

Tradition und Heilige Schrift sind in der kath. Kirche für das Glaubensgut gleichwertig [...]

(Q: http://kath-zdw.ch/maria/bibel.html )

Es steht "gleichwertig", d.h. unweigerlich, die Tradition hat ihre Daseins Berechtigung.

@All und Admin

Ich kann und will dem Admin nichts vorschreiben, nur ich möchte meine Stimme dazu nutzen und mein Bedauern ausdrücken, dass er diesen Schritt gewählt hat und die beiden verbannt hat. Damit verbleiben nur wenige, die der Tradition eine Stimme geben wollen.


Euch allen Gottes Segen

Salvatore

PS: ich hatte heute Gelegenheit mit einem verbannten User zu reden. Es fiel kein Wort des Unmutes und der Kritik über die Massnahme von Admin. Es wird einfach geduldig ertragen!
Deus in auditorium meum inténde, Domine, ad adiuvàndum me festìna.

Botschafter

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #73 am: 21. April 2012, 01:31:06 »
Liebe Freunde

Es wird hier der Anschein erweckt, dass es die Tradition nur bei den Piussen gibt. Dem ist überhaupt nicht so. Das Erbe Lefèvres spaltete sich bereits 1988 in einen papsttreuen Teil, die Petrusbrüder und den teilsedisvakantistischen Teil, die PiusX-Priesterbruderschaft. Die Petrusbrüder arbeiten geräuschlos. Lärm produzieren nur die widerspenstigen Piussen.

Und: Es gibt Priester die ausserhalb von FSSPX und FSSP seit je die alte Messe mit Bewilligung ihres Bischofs zelebrieren, wie Domherr Bürgi in Oberarth.

Sogar im Bistum St.Gallen werden mit Bewilligung des doch sehr modernistischen Bischofs Markus Büchel alte Messen von der Petrusbruderschaft gelesen, wie im Kloster Wonnenstein in Teufen und in der Seelenkapelle in Rorschach beispielsweise.

Entscheidend ist nicht nur die Form, sondern vorallem die Intention, in der zelebriert wird.

Offline Laus Deo

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #74 am: 21. April 2012, 07:15:22 »
Danke Lieber Botschafter.
Denn ich möchte nicht das wir hier falsch verstanden werden. Die Alte Messe ist nicht etwas zum verdammen, wenn der Bischof die Erlaubnis gibt dann finde ich es schön, dass die Leute welche diese Messe eher zusagt sie so feiern. Was die Piussen machen, ist die neue Messe verfluchen das 2. Vatikanische Konzil nicht akzeptieren ect. Gegen die Tradition und die Konservative Einstellung habe ich gar nichts, aber man soll tollerant mit den andern sein. Ob alte oder neue Messe, hauptsach man feiert sie ehrfürchtig und kommt an Christi Tisch!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #75 am: 21. April 2012, 07:21:44 »
@ Salvatore.
Ich habe gar NICHTS gegen die Tradition. ABER ich habe etwas, wenn die genannten Personen, zum Beispiel den Papst als evt. Antichristen sehen, oder wenn sie das 2. Vatikanische Konzil als ein Konzil welches vom falschen Geist geleitet worden ist sehen.

Wie bereits gesagt habe, gegen die Tradition habe ich nichts, aber gegen Urteilende Menschen, Jesus sagte, was suchst du den Spiesen im Auge deines Bruders wenn du ein Balke davor hast.

Alte Messe oder Neue Messe soll dem Gläubigen überlassen werden, aber das 2. Vatikanische Konzil zählt dazu gibt es nicht mehr zusagen. Oder denkst du wirklich das der Heilige Geist sein Schiff die Kirche seit 50 Jahren auf falschem Kurs lässt??

Der Heilige Padre Pio, hat sogar die neue Messe angenommen und hat sogar Gehorsam gezeigt, als er zu unrecht, ein Verbot des Predigen erhalten hatte. Er ist einer der grössten Heiligen.

Sie das ganze mal aus einer andern Sicht.
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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #76 am: 21. April 2012, 09:48:57 »

Die Einigung mit den Piusbrüdern darf keine Mogelpackung sein (20.04.2012)


Das Faktum ist bisher eher dürftig. Es kommt ein Brief des Oberen der Piusbrüder im Vatikan an, der Anlass zur Hoffnung gebe, so Vatikansprecher Federico Lombardi. Dieser Brief aber ist das vorläufige Ende eines langwierigen Prozesses. Dieser wurde von den Piusbrüdern durch einen Schlingerkurs noch in die Länge gezogen – man erinnere sich an die Predigt von Fellay vom Februar dieses Jahres, wo er eine Einigung mit dem Vatikan nahezu ausschloss  -  und schließlich durch ein vatikanisches Ultimatum beendet. Das Ergebnis liegt nun in Rom vor: Die Unterschrift des Oberen der Piusbrüder unter einer modifizierten Version einer vom Vatikan vorgelegten Einigungsformel.

Der Prozess  begann im Januar 2009. Bernard Fellay hatte um die Aufhebung der Exkommunikation gebeten, die nach der Bischofsweihe von Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson, Alfonso de Galarreta und Bernard Fellay durch den Traditionalistenbischof Marcel Lefebvre 1988 in Kraft getreten war.  Papst Benedikt hob die Exkommunikation auf.


Die inneren Differenzen schwächen die Piusbruderschaft


Warum aber hat Fellay jetzt unterschrieben, als vom Vatikan mit dem Datum des 15. April das Ende der Verhandlungen endgültig festgelegt wurde? Warum hat er noch vor wenigen Monaten das Signal ausgesandt: Aus der Einigung wird nichts? Es gibt darauf nur eine schlüssige Erklärung: Die innere Zerrissenheit der Piusbrüder. Es muss im Interesse Fellays gelegen haben, möglichst Vielen innerhalb der Piusbruderschaft glaubhaft zu machen, dass man sich dem Vatikan nicht anbiedern will. Es sollte deutlich werden, dass das eigentliche, wahre und richtige Verständnis von katholischer Kirche nicht in Rom, sondern in Econe, am Stammsitz der Piusbruderschaft, gehütet und bewahrt wird. Aufgrund dieses Verständnisses von Kirche, die sich in einer Art theologischem Überlegenheitsgefühl äußert, liegt die Zerrissenheit der Piusbruderschaft in ihren Genen. Sie sind keine Sedisvakantisten. Sie anerkennen, dass dem Papst in Rom das letzte Wort in Glaubensangelegenheiten, die die katholische Kirche betreffen, zukommt. Gleichzeitig aber glauben sie, dass der Papst durch das II. Vatikanische Konzil in Irrtum geraten sei, vor dem sie, die Piusbrüder, ihn bewahren müssen. Dies ist ein entschiedenes und gleichzeitiges Ja-Nein zum Papst. Darüber hinaus bilden sie ein Sammelbecken für Katholiken, die politische Positionen vertreten, die auf irrigen und falschen historischen Annahmen beruhen, wie Bischof Williamson.


Außerhalb der katholischen Kirche kein Einfluss

Für Fellay scheint nun der Moment gekommen zu sein, wo am meisten vom Gedankengut der Piusbruderschaft in die katholische Kirche hinüberzuretten ist. Dies in die Piusbruderschaft hinein zu vermitteln, war wohl das Ziel seines Feilschens und Pokerns mit dem Vatikan. Ließe man diese Gelegenheit verstreichen, so wäre der Weg in eine endgültige Spaltung vorgezeichnet. Damit aber müsste man auch die eigene Lehre, die Grundlage des theologischen Überlegenheitsgefühls ist, verabschieden und in das Lager der Sedisvakantisten hinüberwechseln. Dies werden auch einige der Piusbrüder tun, die sich der nun unterzeichneten Einigungsformel nicht unterwerfen wollen. Drei der vier Bischöfe haben sich bereits derartig geäußert. Andere hingegen werden die Position vertreten: Wir müssen weiterpokern, um noch mehr vom Gedankengut der Piusbrüder in die Kirche zu bringen. So steht wohl eine Dreiteilung der Piusbrüder an: Jene, die mit Fellay in die römisch-katholische Kirche zurückkehren. Dann bleiben die Weiterpokerer, die den Moment der Vereinigung noch nicht gekommen sehen, sie werden möglicherweise neue Bischöfe weihen. Dies zu vermeiden war wohl die Absicht Fellays. Ob es ihm gelungen ist, wird sich zeigen. Und es bleiben die Sedisvakantisten und politischen Irrläufer, die sich in Richtung einer Sekte weiterentwickeln werden. Ob sie sich irgendwann einen König oder einen eigenen Papst oder eine Kombination von beidem geben werden, beides würde in ihr Weltbild passen.


Das Risiko: Die Integration der Piusbrüder


Mit der nun von Fellay unterzeichneten Einigungsformel aber beginnt erst die eigentliche Arbeit, sowohl für die Piusbrüder, als auch für den Vatikan und die Bischöfe. Das Hauptproblem dieser Formel ist, dass sie bisher geheim gehalten wurde. In der Einigungsformel steckt die Belastbarkeit des Seils, mit dem noch ein weiterer, sperriger Stamm in die Stammesgemeinschaft der katholischen Kirche eingebunden wird. Diese Belastbarkeit kann zwar vom Vatikan vorgegeben werden, bewähren jedoch muss sie sich anderswo. Die Piusbrüder werden Aufgaben in der Kirche übernehmen wollen. Sie werden in Kirchen vorbeten, bei Synoden und Versammlungen sprechen und ihren Seelsorgestil in Diözesen praktizieren. Die Pius-Bischöfe oder Prälaten  werden mit anderen Bischöfen in Synoden sitzen und in Absprache mit den Ortsbischöfen pastorale Aufgaben übernehmen. Dies muss gelingen, sonst ist die nächste Spaltung eine Frage der Zeit.

Es ist nun Aufgabe des Vatikans, dafür zu sorgen, dass die bislang geheim gehaltene Einigungsformel nicht zu einer Mogelpackung wird. Es wird dafür zu sorgen sein, dass die Piusbrüder das II. Vatikanische Konzil als das anerkennen, was es ist: Als authentischen, gültigen und im – wenn auch in vielerlei Hinsicht schillernden – Ergebnis verbindlichen Maßstab der Kirche, wie das Evangelium, das Erbe von Jesus Christus, heute zu verwirklichen ist. Die Piusbruderschaft wird aus der Rolle des Sonderlings, der ungestört machen kann, was er will, herauszuholen und in die Kommunikationsgemeinschaft Kirche zu integrieren sein. Dazu wird der zukünftige kirchenrechtliche Status der Piusbrüder nur eine grobe Weichenstellung sein können. Das Gelingen liegt wo anders.

Papst Benedikt mutet damit nicht nur dem Vatikan, sondern vor allem den Ortsbischöfen viel zu. Die Spielregeln zu diesem innerkirchlichen Integrationsprozess konnte man aus seiner Predigt am Gründonnerstag herauslesen. Sie waren in eine ganz andere Richtung formuliert, in jene der Priesterinitiative. Papst Benedikt sagte, er glaube den Autoren des Appells zum Ungehorsam, dass es ihnen um das Wohl der Kirche gehe. Damit sagt er gleichzeitig: Ich akzeptiere, dass ihr den Glauben an Jesus Christus teilt und seine Beziehung zu Gott. Ich  akzeptiere, dass ihr aufrichtig daran mitarbeiten wollt, dass dies der Kirche auch gelingt.

Revolte ist keine Integration
Aber der Papst fragt auch kritisch:


 Ist Ungehorsam allerdings ein Weg? Versteht man Gehorsam als die Bereitschaft, einander Ge-Hör zu schenken, und noch einen Schritt weiter, als das aufrichtige Bemühen, einander verstehen zu wollen, dann muss man sagen: Ohne Gehorsam kann das Miteinander eines solchen Gebildes, wie es die Kirche ist, nicht gelingen. Andrerseits aber lässt sich auch sagen, wenn Jesus Christus als der verbindliche Bezugspunkt verstanden wird, wenn die Mitglieder der Kirche zeigen können, dass sie sich um das Gelingen der Christusbeziehung aufrichtig bemühen, und wenn diese Mitglieder einander Gehör und Bereitschaft zum Verstehen entgegenbringen wollen, dann wird das Projekt gelingen.

Der Brief von Fellay im Vatikan ist sicher das Ergebnis der Geduld und Entschiedenheit von Papst Benedikt. Mehr noch aber ist es der Beginn einer Prüfung für die Piusbruderschaft, für den Vatikan und die ganze Kirche, ob sie im Stande sind, die Herausforderungen der Zeit zum Einen, und die Treue zum Erbe von Jesus Christus zum Anderen zu meistern. Genau das wollte das II. Vatikanische Konzil auch. Angst vor Prüfungen scheint Papst Benedikt nicht zu haben. Wäre ja auch schlecht für einen ehemaligen Professor.
Theo Hipp, kath.de-Redaktion

Aus:

http://www.kath-kommentar.de/2012/04/die-einigung-mit-den-piusbrudern-darf-keine-mogelpackung-sein-20-04-20

Offline videre

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #77 am: 21. April 2012, 11:29:45 »

Zitat
Salvatore

Freilich steht es dem Admin der Seite zu User zu bannen und sogar zu löschen. Doch gerne möchte ich in aller Demut folgendes zu bedenken geben.

1. Haben ChrS und Mariae ein Dogma geleugnet?
2. Haben ChrS und Mariae unsachlich Ihre Argumente vorgetragen?
3. War ihre Intention und Absicht bewusst eine Spaltung zu provozieren?

Wie Salvatore richtig schreibt, sind inhaltliche die Beiträge von ChrS
nicht abweichend zum  Momentanen Stand der Verhandlungen .

Ein Ausschnitt aus :

http://www.kath-kommentar.de/2012/04/die-einigung-mit-den-piusbrudern-darf-keine-mogelpackung-sein-20-04-20

Sie sind keine Sedisvakantisten.  Sie anerkennen, dass dem Papst in Rom das letzte Wort in Glaubensangelegenheiten, die die katholische Kirche betreffen, zukommt. Gleichzeitig aber glauben sie, dass der Papst durch das II. Vatikanische Konzil in Irrtum geraten sei, vor dem sie, die Piusbrüder, ihn bewahren müssen. Dies ist ein entschiedenes und gleichzeitiges Ja-Nein zum Papst.

Die Sachliche und detaillierte Interpretation in den Beiträgen von ChrS ist notwendig,
das Thema  Piusbruderschaft einigt sich mit Rom  ist doch sehr komplex  und vielseitig.
Diese völlig neue, in der Kirchengeschichte  fast einmalige Situation  erfordert ein
Mitdenken und umdenken  von allen Gläubigen.
Die mehr traditionell geprägte Meinung von ChrS fehlt  nach meinem Gefühl  sehr  bei
diesem   Thema-  Piusbruderschaft einigt sich mit Rom.

Meine Bitte an den Admin des Forum ist,  ChrS und Mariae wieder  ins Forum einzugliedern. ;fckj     

Liebe Grüße

viedere

Botschafter

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #78 am: 21. April 2012, 13:29:10 »
Und es hört nicht auf:

"Sie sind keine Sedisvakantisten.  Sie anerkennen, dass dem Papst in Rom das letzte Wort in Glaubensangelegenheiten, die die katholische Kirche betreffen, zukommt. Gleichzeitig aber glauben sie, dass der Papst durch das II. Vatikanische Konzil in Irrtum geraten sei, vor dem sie, die Piusbrüder, ihn bewahren müssen. Dies ist ein entschiedenes und gleichzeitiges Ja-Nein zum Papst."

Sie anerkennen eben nicht, dass dem Hl.Vater das letzte Wort zukommt!

Obige Sätze sind Lügen in sich. Die Piussen denken immer noch, der Hl.Vater müsse sich bekehren und den Bussweg nach Ecône antreten. Ja die Piussen, nicht die Petrusbrüder!!

...Versucht mal eine gleiche Agitation in einem Piussenforum... die werden euch nicht so lange dulden, garantiert!

Helft endlich dem Hl.Vater, statt ihm dauernd in den Rücken zu fallen! Helft IHM, denn ER ist von Verrätern umgeben! siehe: http://myrtha-maria.blogspot.com/
« Letzte Änderung: 21. April 2012, 13:36:46 von Botschafter »

Offline Laus Deo

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #79 am: 21. April 2012, 13:39:51 »
Bin der gleichen Ansicht wie der Botschafter!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

 

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