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Autor Thema: Piusbruderschaft einigt sich mit Rom  (Gelesen 73631 mal)

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #126 am: 05. Mai 2012, 08:05:16 »

Andreas R. Batlogg SJ
Ist das Zweite Vatikanum Verhandlungsmasse?



Ausschnitt:

Am 24. Januar 2009 gab der Vatikan die drei Tage vorher per Dekret der Kongregation für die Bischöfe erfolgte Aufhebung der Exkommunikation der vier schismatischen Bischöfe der traditionalistischen Piusbruderschaft bekannt. Am 4. Februar sah sich das Staatssekretariat aufgrund weltweiter Proteste zur Veröffentlichung einer "Note" gezwungen, nachdem im Umfeld der ohne Vorbedingungen erfolgten Versöhnungsgeste des Papstes - die ein veritables Kommunikationsdebakel im Vatikan offenbarte - bekannt wurde, daß einer der vier Rehabilitierten ein notorischer Holocaust- Leugner ist. Die Aufhebung der Exkommunikation bedeute nur die Befreiung von einer schweren Kirchenstrafe, hieß es darin; sie habe "nicht die rechtliche Situation ... verändert". Und weiter: "Für eine künftige Anerkennung der Bruderschaft St. Pius X. ist die volle Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils und des Lehramtes der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. sowie Benedikt XVI. unerläßliche Bedingung." Schließlich wurden Richard Williamsons Äußerungen zum Holocaust als "absolut inakzeptabel" bezeichnet - nachdem der Papst am 28. Januar in einer Ansprache bereits gesagt hatte, daß "die Shoah für alle eine Mahnung gegen das Vergessen, gegen die Leugnung oder die Verharmlosung" bleibe.

Nach anhaltender Kritik unterzeichnete der Papst am 10. März einen ungewöhnlich persönlich gehaltenen Brief an alle katholischen Bischöfe. Darin erläuterte er seine Vorgehensweise. Zugleich kündigte er an, daß die Kommission "Ecclesia Dei" künftig der Kongregation für die Glaubenslehre angegliedert werde. Damit sei deutlich gemacht, daß es Gespräche über "doktrinelle Fragen" geben müsse, bis zu deren Klärung "die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche" besitzt. Auch hier liest man, "daß die jetzt zu behandelnden Probleme wesentlich doktrineller Natur sind" und "vor allem die Annahme des II. Vatikanischen Konzils und des nach-konziliaren Lehramts der Päpste betreffen." Mit seinem Motu proprio "Ecclesiae unitatem" vom 2. Juli hat Benedikt XVI. für diese Gespräche den Rahmen geschaffen.

Die Piusbruderschaft scheint von all dem unbeeindruckt. Sie nimmt Weihen vor und bezeichnet diese als Akt der Notwehr, um ihr Überleben zu sichern. Illegal bzw. "gültig, aber unerlaubt" wurden Ende März in Ecône 19 Kandidaten zu "Subdiakonen" geweiht. Später fanden Priesterweihen in den USA statt, Ende Juni auch im oberpfälzischen Zaitzkofen, wo Bischof Williamson seinerzeit das umstrittene TV-Interview gegeben hatte. In einer Erklärung des dortigen Regens ist von "Ausgrenzung vonseiten mehrerer deutscher Bischöfe" die Rede. Das "Schweigen des Papstes" deuteten die Piusbruderschaft ebenso wie die Presse als Zustimmung, was wiederum der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller als "Unterstellung" bezeichnete: "Die Modernisten wollen die Bischöfe gegen den Papst in Stellung bringen; die Traditionalisten den Papst gegen die Bischöfe."

Die Piusbruderschaft hat erklärtermaßen nicht vor, das Zweite Vatikanum uneingeschränkt anzuerkennen. Ihre diversen Stellungnahmen sind in einem geradezu inquisitorischen Tonfall gehalten, der entweder das ganze Konzil buchstäblich verteufelt oder Teile davon als "verhängnisvoll" bezeichnet, den Papst einen "Häretiker" und die Kirche als "vom Satan verführt" nennt. Das Memorandum "Die Zeitbomben des Zweiten Vatikanischen Konzils" des Distriktsoberen Franz Schmidberger ist ein abstoßendes Pamphlet.

Es geht um nichts anderes als um einen Richtungsstreit in der Kirche. Mit der Piusbruderschaft mögen jetzt auch andere Kreise ihre Stunde gekommen sehen, das Zweite Vatikanum kleinzureden, zum "Pastoralkonzil" zu relativieren, das keine dogmatisch absolut verbindlichen Texte produziert habe oder in intellektuelle Debatten über "Bruch" und "Kontinuität" zu flüchten. Versteht der Durchschnitts - christ, was mit "Hermeneutik der Reform" im Gegensatz zur "Hermeneutik der Diskontinuität" gemeint ist? In ihrer Erklärung zum gegenwärtigen Weg der Kirche meinten die deutschen Bischöfe am 5. März: "Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils gehören unaufgebbar zur katholischen Tradition", deren "Lehrautorität", wie der Papst dann in seinem Brief vom 10. März festhalten sollte, sich "nicht im Jahr 1962 einfrieren" läßt.

Nichts, auch nicht nur ein einziger Text ist also aufgebbar! Gegen eine schleichende Aushöhlung und Demontage des Zweiten Vatikanums und gegen spitzfindige Umdeutungen kann nur der Papst selbst einschreiten, um jenen "Unglückspropheten" zu widersprechen, über die sich bereits Johannes XXIII. in seiner Konzilseröffnungsrede am 11. Oktober 1962 beklagt hat. Benedikt XVI. wird jedenfalls regelrecht "vorgeführt".


Und nichts passiert. Das legitime Anliegen des Papstes ist und muß die Einheit der Kirche sein - aber um welchen Preis? Auch um den Preis, das Konzil abwerten oder halbieren zu lassen? Der Weg der Kirche seit 1965: ein Irrweg, den es jetzt zu korrigieren gilt, um zur sogenannten "wahren Tradition" zurückzukehren?
                                                                           ;gdaaaw

Quelle:
http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschrift/ausgabe/details?k_beitrag=2119082&query_start=2

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #127 am: 05. Mai 2012, 11:17:31 »
Was diskutiert ihr hier die ganze Zeit über das 2. Vatikanum. Wollt ihr PHARISÄER jetzt wirklich etwa behaupten, dass wir seit 47 Jahren auf dem Irrweg seit????

Sorry wer so denkt soll besser die Kirche verlassen!
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #128 am: 05. Mai 2012, 11:53:20 »
Der Plan nachdem abgebrochen wurde:
Nur ein Blinder kann diesen Plan leugen, heute, wo wir vor dem Ergebnis stehen. Die Verräter in der Kirche sind das Problem, siehe Myrtha Maria, wonach sie die Ermordung des Hl.Vaters planen. Der freimaurerische Verrat in der Kirche wird auch im blauen Buch von Don Gobbi beschrieben. Der Kampf findet in der Kirche statt, nicht draussen. Also betet für den Hl.Vater Papst Benedict 16.

Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der Katholischen Kirche

Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. - Effektive März 1962 - (the Aggiornomiento of Vatican II) - Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten.

1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der hl. Messe ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.

2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: "Christus hat schon den Himmel für uns verdient" und "daß alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind". Sagt ihnen: "sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen". Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.

3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie - näher am Glauben der Protestanten - nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. - Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.

4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als "Hokuspokus" von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.

5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelferinnen, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. - Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.

6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, dass sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, dass Gott sie so liebt wie sie sind und wünscht, dass sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, dass sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.

7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und "mit-den-Füssen-stampfen" und "heiliges Gelächter" in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Gesprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.

8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. - Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, dass die kath. Kirche endlich zugibt, dass der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.

9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Busse für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, dass die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, dass in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.

10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.

11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden. - Der Tisch soll wie ein Esstisch aussehen. Er soll transportabel sein um anzudeuten, dass er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll. für irgendetwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen.
Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, dass er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien noch Kniebeugen machen.
Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, ausser Sichtweite.

12. Lasst die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern über die Heiligen zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.

13. Beim Lesen des Evangeliums lasst das Wort "heilig" aus, z.B. "Evangelium nach dem heiligen Johannes". Sagt einfach nur: "Evangelium nach Johannes". Dieses wird den Leuten andeuten, dass sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Lasst das Wort "Heilig" beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes "Vater".

14. Lasst alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.

15. Lasst auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? - Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen, denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstossen.

16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, dass es keine Teufel gibt. Sagt, dass es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. - Sagt, dass die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.

17. Lehrt, dass Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwester hatte, und dass er das Establishment gehasst hat. Sagt, dass er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, dass er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, dass er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, dass er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.

18. Erinnert euch daran, dass ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charme und ihre Schönheit wendet. Lasst sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, dass es Meinungsverschiedenheiten in ihren Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, dass sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren, Habit, verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Misskredit.

19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, dass sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Lasst das Wort "Sex" ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem "Sex".
Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, dass die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexerziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.

20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, dass sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, dass die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte.
Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so dass sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen Priester lächerlich, die sich nicht daran halten.

21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, in dem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt "Immaculata-Conceptio-Schule" sagt z.B. "Inavale-Hochschule". Nennt das ökumenisch. - Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen.
Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, dass die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, dass der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.

22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes setzt. Setzt sie allmählich herab., Sagt, dass ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.

23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt.
Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen.
Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, (Pfarrgemeinde-räte) die den Priester beherrschen. Es wird soviel Hass dadurch entwickelt, dass sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so dass die Kirche nun demokratisch ist . . . . . . die Neue . . . . .

24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, dass die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten.
Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märtyrer, die so unterdrückt wurden, dass sie es nicht länger ertragen konnten.
Verurteilt es auch als einen Skandal, dass unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht" werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, dass die Priester einsam sind.

25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schliessen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis.
Sagt, dass Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.

26. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen.
Seid absolut sicher, dass nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.

27. Wählt einen Antipapst. Sagt, dass er die Protestanten in die Kirche zurückbringt, und vielleicht sogar die Juden.
Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, dass der Antipapst als Kompromiss eingesetzt wird. - Sagt, dass der richtige Papst gestorben ist.

28. Beseitigt die Beichte vor der ersten Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so dass sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten – Bussandachten - (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, dass es aus Priestermangel geschieht.

29. Lasst Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, dass dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, dass Christus es in der gleichen Weise getan hat.
Sammelt einige Hostien für "Schwarze Messen" in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes mit in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. -
Sagt, dass das Zeichen des Friedens gegeben werden muss. Ermutigt die Leute umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen. Sagt, dass Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüssen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. - Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben.

30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, dass Gott die Demut liebt und diejenigen hasst, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, des Ungehorsams gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott.
Sagt den Menschen, dass sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.

31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. - Nennt es nicht: "Zeichen des Tieres".
Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (es soll nicht mehr gesegnet werden). Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.

32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt dass Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, dass der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muss gehorcht werden. Sagt den Menschen, dass sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.

33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes in "Heiligen Kreuzzügen" zu kämpfen, um die eine "Weltreligion" zu verbreiten. - Satan weiss, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!
Das wird der Menschheit bringen, wonach sie sich immer gesehnt hat:
"Die goldene Zeit des Friedens."
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
(Ende des freimauerischen Edikts gegen die katholische Kirche)
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« Letzte Änderung: 05. Mai 2012, 12:24:18 von Botschafter »

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #129 am: 05. Mai 2012, 17:04:58 »
Lieber Laus Deo,

leider ist bei dem Thema 2.Vatikanum nicht alles klar und manches erscheint als Ungereimtheit.

Zitat
Laus Deo
Wollt ihr PHARISÄER jetzt wirklich etwa behaupten, dass wir seit 47 Jahren a uf dem Irrweg seit?

Zitat
Sorry wer so denkt soll besser die Kirche verlassen!

Wer behauptet das jemand 47Jahre auf dem Irrweg ist?

Wer sind die Pharisäer?
Was sind Pharisäer?

Wie meinst Du das mit dem  „wer so denk“  und wieso soll die oder der die Kirche verlassen?

Liebe Grüße

videre


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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #130 am: 05. Mai 2012, 21:58:54 »
die Pharisäer sind die Piussen und wer die Lehre der Kirche mit dem 2. Vatikanum nicht annimmt soll gehen
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #131 am: 05. Mai 2012, 23:54:31 »
Lieber Laus Deo,

die Bedeutung vom Wort PHARISÄER, wie  Du die Piusbruderschaft nennst, habe ich im Internet gefunden:

Pharisäer in der Bibel und im Leben
Lesungen: Sir 35, 15b-17.20-22a; Lk 18, 9-14
 
Wer kennt sie nicht, die Pharisäer aus der Bibel und die Pharisäer in unserem Leben?

 Sie gelten als selbstgerecht und hinterhältig, sie sind einfach unsympathische Zeitgenossen.

 Als Pharisäer bezeichnet zu werden, ist ein schlimmes, verheerendes Urteil für jeden Menschen. kz12)

Das war nicht immer so und das war nicht die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Pharisäer. Schauen wir uns einmal einen echten Pharisäer aus der Nähe an:

Pharisäer - das ist die stolze Selbstbezeichnung besonders frommer Juden zur Zeit Jesu.

Pharisäer - das sind die "Abgesonderten"; abgesondert vom übrigen Volk durch die genaue Einhaltung der Vorschriften des mosaischen Gesetzes. Gesetzestreue war für sie kein Selbstzweck. Sie stand ganz im Dienst der Heilsgeschichte: wer das Gesetz Gottes minutiös befolgte, leistete einen unverzichtbaren Beitrag zur Erlösung der Welt.

Pharisäer - sie galten zu Recht als die wachsamen Hüter der Tradition, und in der Art, wie sie die Gesetze auslegten, machten sie deutlich: Gott redet auch heute zu uns. Seine Schrift gewordenen Wort sind nicht toter Buchstabe, sondern seine Stimme unter uns - lebendig, verheißend, fordernd.

Das müssen wir im Hinterkopf haben, wenn wir die Erzählung vom Pharisäer und Zöllner lesen.
Der Pharisäer des Gleichnisses ist ein Muster-Exemplar: er leistet weit mehr als vom Gesetz an Fasten und Abgaben an den Tempel vorgeschrieben ist. Mit Fug und Recht darf er von sich behaupten: Ich bin fromm! Ich stehe im Einklang und in rechter Ordnung mit meinem Gott!

Er ist wirklich ein "Abgesonderter", durch und durch. Er ist Einer, zu dem man als normaler Mensch nur bewundernd aufschauen kann. Ein Vorzeige-Frommer!

Vielleicht kann ein Mensch wirklich nur so werden, indem er sich absondert und möglichst wenig an sich herankommen lässt von dem, was es im gewöhnlichen, bodenständigen Menschenleben an Gelegenheiten gibt, sich die Hände schmutzig zu machen und die Zunge zu verbrennen.

Aber das ist genau unser, oft leidvoll erfahrener Lebensraum: das Parterre - mitten im Gewühl der täglichen Eifersüchteleien und Kleinkariertheiten, der heruntergespielten Lügen und faulen Kompromisse.

Ich lebe un-gerade, un-fromm und versuche, auf dem Zick-Zack-Kurs meines Alltags wenigstens nicht aus jeder Kurve geworfen zu werden. Vielleicht haben Sie ähnliche Erfahrungen. Ein abgesondertes, ein im bestes Sinn des Wortes "pharisäisches" Leben will mir nicht gelingen.

Aber was bleibt, bei mir und bei vielen anderen Menschen. das ist die Sehnsucht nach mehr Geradlinigkeit und Ehrlichkeit, nach entschiedenerem Handeln und einer größeren Weite im Denken und Fühlen.

Es scheint fast, als wolle Jesus die Not zur Tugend machen - aber das ist ungemein tröstlich! -, wenn er auf die Gefahr hinweist, die ein "pharisäisch-abgesondertes" Leben in sich birgt. Wer sein Leben unter diesen Leitgedanken stellt: nur nichts an mich herankommen lassen! Mich bewahren vor der Möglichkeit, Fehler zu begehen und damit auch schuldig zu werden - wer sein Leben so ausrichtet, wird irgendwann nicht nur die anderen Menschen aus dem Blick verlieren, sondern auch für Gott unerreichbar.
Unser Muster-Pharisäer demonstriert es: Sein Beten ist zur frommen Nabelschau, zu einem in die Geste und in die Worte verkleideten Selbstgespräch verkommen.

Wo soll Gott da noch einen Durchschlupf finden bei einem Menschen, der keine Verzeihung mehr nötig hat, der eigenhändig für sein ewiges Heil gesorgt hat und sich bei Gott eigentlich bloß noch die Belohnung abzuholen braucht?!

Gott, wie Jesus ihn durch dieses Gleichnis hindurch aufscheinen lässt, ist keiner, der uns Menschen am Gängelband einer einwandfreien Moral herumführen möchte; keiner, der uns nur dann wohlgesonnen ist, wenn wir in die Rolle des "lieben Kindes" schlüpfen.
Denn all das - die hochanständige Moral und der kindlich-fromme Lebenswandel - birgt die Gefahr in sich, dass wir Gott im Spiel des Lebens auf die Zuschauerbank verbannen, wo seine Aufgabe hauptsächlich darin besteht, uns zu applaudieren.

Um dies deutlich zu machen, erzählt uns Jesus das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner. Eine gefährliche Geschichte, weil sie so missverstanden werden könnte, als ob Jesus der Sünde Vorschub leisten und sie fast in den Rang einer Tugend erheben wollte.
Das Gegenbild zum immun gewordenen Pharisäer aber ist nicht ein ebenso selbstgerechter Sünder. Den gibt es sicherlich auch. Und jeder von uns schlüpft einmal in diese Rolle. Das Gegenbild ist ein verwundbar gebliebener und nur deshalb auch zur Heilung fähiger Zöllner:

    ein Zöllner: für den der Gang hinauf zum Tempel kein Triumphzug, sondern eher ein Gang nach Canossa ist;
    ein Zöllner: der den unendlichen Abstand zwischen sich und Gott spürt und daher "ganz hinten" stehen bleibt;
    ein Zöllner: dessen Gebet nur noch ein einziger Ruf nach Hilfe ist;
    ein Zöllner: der genau weiß: Ich werde niemals in der Lage sein, mich abzusondern, wie dieser beneidenswerte Pharisäer da vorn,
                        weil ich viel zu tief in Schuld und Versagen verstrickt bin;
    ein Zöllner: der nicht einmal mehr den Mut aufbringt, gute Vorsätze zu fassen und zu versprechen: Ich werde mich ändern.

Wenn dieser Mensch "gerecht gemacht" wieder nach Hause gehen darf, dann haben Sie und ich eine Chance, als "nicht-abgesonderte" Fromme vor Gott bestehen zu können - auch wenn ich mir morgen wieder die Hände dreckig mache und mir die Zunge verbrenne; auch wenn ich morgen wieder in denselben Fehler verfalle, an dem ich erst heute gelitten habe.

Beten Sie mit mir zusammen als Fürbittgebet ein Lied, das zu meinen Lieblingsliedern im "Gotteslob" gehört. Es ist das Gebet eines Zöllner-Menschen, der das Zweifeln und das Vertrauen nicht verlernt hat. Amen.
 
Stellen wir uns und beten wir gemeinsam: GL 621, 1-3


Hervorhebungen von mir!

Aus:
http://www.we-wi-we.de/predigten_pharisaer_in_der_bibel_und_im_leben.htm

Als Pharisäer bezeichnet zu werden, ist ein schlimmes, verheerendes Urteil für jeden Menschen.

Hast Du das Gewusst- Lieber Laus Deo?

Mein Vorschlag:   Johannes 20,19-23 ;ksghtr

Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!


Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.

Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.



Liebe Grüße

videre


Admin: videre wurde für 3 Tage gebannt. Irgendwann reicht es.
« Letzte Änderung: 06. Mai 2012, 08:02:32 von Admin »

Botschafter

  • Gast
Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #132 am: 06. Mai 2012, 00:56:41 »
Langer Rede kurzer Sinn:

Man kann alles richtig machen und liegt doch falsch. Wie ist das möglich?

Wenn man alles für sich tut, dient man nicht dem HERRN und hat seinen Lohn schon empfangen, wie die Pharisäer.

JESUS rügte die Pharisäer, weil sie die Hl.Schrift falsch auslegten. Sie beachteten kleinste Vorschriften sehr genau, klagen sofort an, aber die beiden Hauptgebote ignorierten sie völlig, ja sie traten diese mit Füssen. Die Bibeltexte dazu sind bekannt.

Wenn der Inhalt gut ist, kann die Verpackung schon mal einen Kratzer haben. Aber wenn die Verpackung glänzt und drinnen fault's, dann...soll man nur die Verpackung behalten?
« Letzte Änderung: 06. Mai 2012, 01:06:16 von Botschafter »

 

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