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Autor Thema: Piusbruderschaft einigt sich mit Rom  (Gelesen 65754 mal)

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Offline Laus Deo

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #130 am: 05. Mai 2012, 21:58:54 »
die Pharisäer sind die Piussen und wer die Lehre der Kirche mit dem 2. Vatikanum nicht annimmt soll gehen
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline videre

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Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #131 am: 05. Mai 2012, 23:54:31 »
Lieber Laus Deo,

die Bedeutung vom Wort PHARISÄER, wie  Du die Piusbruderschaft nennst, habe ich im Internet gefunden:

Pharisäer in der Bibel und im Leben
Lesungen: Sir 35, 15b-17.20-22a; Lk 18, 9-14
 
Wer kennt sie nicht, die Pharisäer aus der Bibel und die Pharisäer in unserem Leben?

 Sie gelten als selbstgerecht und hinterhältig, sie sind einfach unsympathische Zeitgenossen.

 Als Pharisäer bezeichnet zu werden, ist ein schlimmes, verheerendes Urteil für jeden Menschen. kz12)

Das war nicht immer so und das war nicht die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Pharisäer. Schauen wir uns einmal einen echten Pharisäer aus der Nähe an:

Pharisäer - das ist die stolze Selbstbezeichnung besonders frommer Juden zur Zeit Jesu.

Pharisäer - das sind die "Abgesonderten"; abgesondert vom übrigen Volk durch die genaue Einhaltung der Vorschriften des mosaischen Gesetzes. Gesetzestreue war für sie kein Selbstzweck. Sie stand ganz im Dienst der Heilsgeschichte: wer das Gesetz Gottes minutiös befolgte, leistete einen unverzichtbaren Beitrag zur Erlösung der Welt.

Pharisäer - sie galten zu Recht als die wachsamen Hüter der Tradition, und in der Art, wie sie die Gesetze auslegten, machten sie deutlich: Gott redet auch heute zu uns. Seine Schrift gewordenen Wort sind nicht toter Buchstabe, sondern seine Stimme unter uns - lebendig, verheißend, fordernd.

Das müssen wir im Hinterkopf haben, wenn wir die Erzählung vom Pharisäer und Zöllner lesen.
Der Pharisäer des Gleichnisses ist ein Muster-Exemplar: er leistet weit mehr als vom Gesetz an Fasten und Abgaben an den Tempel vorgeschrieben ist. Mit Fug und Recht darf er von sich behaupten: Ich bin fromm! Ich stehe im Einklang und in rechter Ordnung mit meinem Gott!

Er ist wirklich ein "Abgesonderter", durch und durch. Er ist Einer, zu dem man als normaler Mensch nur bewundernd aufschauen kann. Ein Vorzeige-Frommer!

Vielleicht kann ein Mensch wirklich nur so werden, indem er sich absondert und möglichst wenig an sich herankommen lässt von dem, was es im gewöhnlichen, bodenständigen Menschenleben an Gelegenheiten gibt, sich die Hände schmutzig zu machen und die Zunge zu verbrennen.

Aber das ist genau unser, oft leidvoll erfahrener Lebensraum: das Parterre - mitten im Gewühl der täglichen Eifersüchteleien und Kleinkariertheiten, der heruntergespielten Lügen und faulen Kompromisse.

Ich lebe un-gerade, un-fromm und versuche, auf dem Zick-Zack-Kurs meines Alltags wenigstens nicht aus jeder Kurve geworfen zu werden. Vielleicht haben Sie ähnliche Erfahrungen. Ein abgesondertes, ein im bestes Sinn des Wortes "pharisäisches" Leben will mir nicht gelingen.

Aber was bleibt, bei mir und bei vielen anderen Menschen. das ist die Sehnsucht nach mehr Geradlinigkeit und Ehrlichkeit, nach entschiedenerem Handeln und einer größeren Weite im Denken und Fühlen.

Es scheint fast, als wolle Jesus die Not zur Tugend machen - aber das ist ungemein tröstlich! -, wenn er auf die Gefahr hinweist, die ein "pharisäisch-abgesondertes" Leben in sich birgt. Wer sein Leben unter diesen Leitgedanken stellt: nur nichts an mich herankommen lassen! Mich bewahren vor der Möglichkeit, Fehler zu begehen und damit auch schuldig zu werden - wer sein Leben so ausrichtet, wird irgendwann nicht nur die anderen Menschen aus dem Blick verlieren, sondern auch für Gott unerreichbar.
Unser Muster-Pharisäer demonstriert es: Sein Beten ist zur frommen Nabelschau, zu einem in die Geste und in die Worte verkleideten Selbstgespräch verkommen.

Wo soll Gott da noch einen Durchschlupf finden bei einem Menschen, der keine Verzeihung mehr nötig hat, der eigenhändig für sein ewiges Heil gesorgt hat und sich bei Gott eigentlich bloß noch die Belohnung abzuholen braucht?!

Gott, wie Jesus ihn durch dieses Gleichnis hindurch aufscheinen lässt, ist keiner, der uns Menschen am Gängelband einer einwandfreien Moral herumführen möchte; keiner, der uns nur dann wohlgesonnen ist, wenn wir in die Rolle des "lieben Kindes" schlüpfen.
Denn all das - die hochanständige Moral und der kindlich-fromme Lebenswandel - birgt die Gefahr in sich, dass wir Gott im Spiel des Lebens auf die Zuschauerbank verbannen, wo seine Aufgabe hauptsächlich darin besteht, uns zu applaudieren.

Um dies deutlich zu machen, erzählt uns Jesus das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner. Eine gefährliche Geschichte, weil sie so missverstanden werden könnte, als ob Jesus der Sünde Vorschub leisten und sie fast in den Rang einer Tugend erheben wollte.
Das Gegenbild zum immun gewordenen Pharisäer aber ist nicht ein ebenso selbstgerechter Sünder. Den gibt es sicherlich auch. Und jeder von uns schlüpft einmal in diese Rolle. Das Gegenbild ist ein verwundbar gebliebener und nur deshalb auch zur Heilung fähiger Zöllner:

    ein Zöllner: für den der Gang hinauf zum Tempel kein Triumphzug, sondern eher ein Gang nach Canossa ist;
    ein Zöllner: der den unendlichen Abstand zwischen sich und Gott spürt und daher "ganz hinten" stehen bleibt;
    ein Zöllner: dessen Gebet nur noch ein einziger Ruf nach Hilfe ist;
    ein Zöllner: der genau weiß: Ich werde niemals in der Lage sein, mich abzusondern, wie dieser beneidenswerte Pharisäer da vorn,
                        weil ich viel zu tief in Schuld und Versagen verstrickt bin;
    ein Zöllner: der nicht einmal mehr den Mut aufbringt, gute Vorsätze zu fassen und zu versprechen: Ich werde mich ändern.

Wenn dieser Mensch "gerecht gemacht" wieder nach Hause gehen darf, dann haben Sie und ich eine Chance, als "nicht-abgesonderte" Fromme vor Gott bestehen zu können - auch wenn ich mir morgen wieder die Hände dreckig mache und mir die Zunge verbrenne; auch wenn ich morgen wieder in denselben Fehler verfalle, an dem ich erst heute gelitten habe.

Beten Sie mit mir zusammen als Fürbittgebet ein Lied, das zu meinen Lieblingsliedern im "Gotteslob" gehört. Es ist das Gebet eines Zöllner-Menschen, der das Zweifeln und das Vertrauen nicht verlernt hat. Amen.
 
Stellen wir uns und beten wir gemeinsam: GL 621, 1-3


Hervorhebungen von mir!

Aus:
http://www.we-wi-we.de/predigten_pharisaer_in_der_bibel_und_im_leben.htm

Als Pharisäer bezeichnet zu werden, ist ein schlimmes, verheerendes Urteil für jeden Menschen.

Hast Du das Gewusst- Lieber Laus Deo?

Mein Vorschlag:   Johannes 20,19-23 ;ksghtr

Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!


Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen.

Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.



Liebe Grüße

videre


Admin: videre wurde für 3 Tage gebannt. Irgendwann reicht es.
« Letzte Änderung: 06. Mai 2012, 08:02:32 von Admin »

Botschafter

  • Gast
Antw:Piusbruderschaft einigt sich mit Rom
« Antwort #132 am: 06. Mai 2012, 00:56:41 »
Langer Rede kurzer Sinn:

Man kann alles richtig machen und liegt doch falsch. Wie ist das möglich?

Wenn man alles für sich tut, dient man nicht dem HERRN und hat seinen Lohn schon empfangen, wie die Pharisäer.

JESUS rügte die Pharisäer, weil sie die Hl.Schrift falsch auslegten. Sie beachteten kleinste Vorschriften sehr genau, klagen sofort an, aber die beiden Hauptgebote ignorierten sie völlig, ja sie traten diese mit Füssen. Die Bibeltexte dazu sind bekannt.

Wenn der Inhalt gut ist, kann die Verpackung schon mal einen Kratzer haben. Aber wenn die Verpackung glänzt und drinnen fault's, dann...soll man nur die Verpackung behalten?
« Letzte Änderung: 06. Mai 2012, 01:06:16 von Botschafter »

 

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