Autor Thema: Benedikt XVI. zum Gebet des Regina caeli am Sonntag der Göttlichen Barmherzigke  (Gelesen 2590 mal)

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Benedikt XVI. zum Gebet des Regina caeli am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit


In seinen Grüßen in den verschiedenen Sprachen wandte sich der Papst zum Schluss besonders an die italienischen Pilger, die an der heiligen Messe in der Kirche „Santo Spirito in Sassia“ unter dem Vorsitz des Kardinalsvikars von Rom, Agostino Vallini, teilgenommen hatten, dem privilegierten Ort der Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit, an dem auch besonders die

Heilige Faustyna Kowalska

 sowie der selige

Johannes Paul II. verehrt werden.



 Die hl. Faustina Kowalska (1905-1938) war ein polnische Mystikerin, die das Beieinander und Ineinander der verschiedenen Eigenschaften Gottes sehen durfte. Sie schließen sich nicht aus, sondern bedingen einander.


Die Barmherzigkeit Gottes ist die höchste und majestätischste Form seiner Gerechtigkeit. Im Advent des Jahres 1933 erhielt Sr. Faustine einen geheimnisvollen Einblick in drei Eigenschaften Gottes: in Seine Heiligkeit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Sie gibt darüber Zeugnis in ihrem Tagebuch:

"Die erste Eigenschaft, die Gott mir zu erkennen gab, ist Seine Heiligkeit. Diese Heiligkeit ist so groß, dass vor Ihm alle Gewalten und Mächte zittern. Reine Geister verhüllen ihr Angesicht und versinken in unaufhörlicher Anbetung. Das Wort ihrer höchsten Verehrung ist nur eines - 'Heiliger' - 'Sanctus'... Die Heiligkeit Gottes ist ausgegossen auf Seine Kirche und auf jede in ihr lebende Seele - jedoch nicht im gleichen Maße. Es gibt ganz vergöttlichte Seelen und auch Seelen, die kaum Leben besitzen.
Die zweite Erkenntnis erteilte mir der Herr - dies ist Seine Gerechtigkeit. Seine Gerechtigkeit ist so groß und durchdringend, dass sie bis ins Wesen der Dinge reicht und alles vor Ihm in entblößter Wahrheit steht und nichts bestehen kann.
Die dritte Eigenschaft ist die Liebe und Barmherzigkeit. Ich begriff, da die größte Eigenschaft Gottes die Liebe ist und die Barmherzigkeit. Sie verbindet das Geschöpf mit dem Schöpfer. Die allergrößte Liebe und den Abgrund der Barmherzigkeit erkenne ich in der Menschwerdung des Wortes, in Seiner Erlösung. Ich erkannte hier, dass diese Eigenschaft die größte in Gott ist."
Christus selbst hatte sie sich zur Botschafterin seiner Barmherzigkeit auserwählt. Sie sollte die Menschen von der unendlichen Barmherzigkeit Gottes überzeugen, damit sie dieselbe als ihren Rettungsanker ergreifen in jeder Not:
"Meine Tochter, sprich zur ganzen Welt  meine unendliche Barmherzigkeit... Ich wünsche, dass die ganze Welt meine Barmherzigkeit kenne. Ich verlange danach, unermessliche Gnaden jenen Menschen zu schenken, welche auf meine Barmherzigkeit vertrauen... Das menschliche Geschlecht wird nicht eher den Frieden finden, bis es sich mit Vertrauen an meine Barmherzigkeit wendet..."
Am 4. Juni 1937 sprach Christus zu Sr. Faustine:
"Meine Tochter, sei eifrig im Niederschreiben jeden Satzes, den Ich über Meine Barmherzigkeit zu dir sage, denn das ist für eine große Anzahl von Seelen bestimmt, die daraus Nutzen ziehen werden."
1935 spricht der Herr von den Seelen, die seine Barmherzigkeit anrufen und verkünden:
"Ich Selbst werde sie in der Stunde des Todes verteidigen wie meine Ehre. Wären auch die Sünden der Seelen schwarz wie die Nacht - wenn der Sünder sich an meine Barmherzigkeit wendet, erweist er mir die größte Ehre und wird zum Lob Meines bitteren Leidens. Wenn eine Seele Meine Güte preist, erzittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle." Christus fährt fort: "Mit den Seelen, die sich zu Meiner Barmherzigkeit flüchten, und mit denen, die anderen von meiner großen Barmherzigkeit künden und sie rühmen, werde ich in der Todesstunde nach Meiner unendlichen Barmherzigkeit verfahren. Mein Herz leidet, dass selbst auserwählte Seelen nicht verstehen, wie groß Meine Barmherzigkeit ist. Ihr Umgang ist in einem gewissen Sinne Misstrauen. Wie sehr verletzt das Mein Herz! Denkt an mein bitteres Leiden. Und wenn ihr Meinen Worten nicht glaubt, so glaubt wenigstens Meinen Wundmalen."
Sr. Faustine darf immer mehr in die Tiefen der Barmherzigkeit eindringen. Immer mehr enthüllt sich ihr das Geheimnis der göttlichen Liebe. Im Januar 1938 heißt es in ihrem Tagebuch:
"O unbegreiflicher Gott, mein Herz vergeht vor Freude, dass Du mich in die Geheimnisse Deiner Barmherzigkeit eindringen ließest. Alles beginnt mit Deiner Barmherzigkeit und endet in Deiner Barmherzigkeit... Alle Gnaden fließen aus der Barmherzigkeit, und die letzte Stunde ist voller Barmherzigkeit für uns. Möge an Gottes Güte niemand zweifeln, auch wenn seine Sünden schwarz wie die Nacht wären; Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unser Elend. Eines ist notwendig, nämlich dass der Sünder seine Herzenstür ein wenig für den Strahl der Barmherzigkeit Gottes öffnet; das Übrige tut Gott. Unglücklich die Seele, die vor der Barmherzigkeit Gottes die Tür verschlossen hält und das auch in der letzten Stunde. Solche Seelen versenkten Jesus im Ölgarten in Todestrauer, doch aus Seinem Mitleidigsten Herzen ergoss sich die Barmherzigkeit Gottes."
Die Barmherzigkeit Gottes besteht nicht darin, die Gefahr der Verdammnis zu leugnen, sondern uns aus ihr zu erretten. Deshalb mutete die Muttergottes 1917 in Fatima den Seherkindern eine Höllenvision zu. Jesus Christus ist nicht der große Beschwichtiger, sondern unser barmherziger Erlöser.
(Sämtliche Zitate der hl. Faustina sind ihrem Tagebuch entnommen.)



Johannes Paul II. – Seine Botschaft 

Das Geheimnis seines Glaubens


Mit offenem Herzen und als Bewahrer des Glaubens führte Papst Johannes Paul II. die katholische Kirche in das dritte Jahrtausend
Als die Überraschung perfekt war, als der soeben zum 263. Papst gewählte polnische Kardinal Karol Wojtyla sagte „Es ist Gottes Wille!“ und man noch nicht recht wusste, ob das Demut war oder der Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins, da sagte Wojtylas Kardinalskollege, der polnische Primas Stefan Wyszynski: „Er wird die Kirche ins dritte Jahrtausend führen.“ Im Oktober 1978 war das eine unerhörte Vorhersage.




Papst Johannes Paul II. (Fotos: Sipa Press)
Tatsächlich hat Papst Johannes Paul II. die Prophezeiung erfüllt: Beinahe 27 Jahre dauerte das drittlängste Pontifikat in der Geschichte der katholischen Kirche, und der erste Nichtitaliener auf dem Heiligen Stuhl seit 1523 hat es geprägt wie nur wenige seiner Vorgänger. Die Liste der Würdigungen seiner Person und seiner Amtsführung ist ebenso lang wie die der Superlative: Dass er 1,2 Millionen Kilometer bei 104 Auslandsreisen zurückgelegt, über 720 Privataudienzen für Staats- und Regierungschefs, Monarchen, Führer anderer Weltreligionen, Freunde wie Gegner gewährt und mit annähernd 1800 Selig- und Heiligsprechungen einen einsamen Rekord aufgestellt hat – dies sind zunächst nur Zahlen.
Den Auftrag, die Botschaft von der Liebe Jesu Christi in der Welt zu verkünden, hat er so wörtlich genommen wie kein anderes katholisches Oberhaupt zuvor – das wird bleiben von seinem Pontifikat.
Papst Johannes Paul II. hat die Welt entscheidend mitverändert
Er hat sich unermüdlich eingesetzt für Frieden, Freiheit, ein menschenwürdiges Leben, gegen Ungerechtigkeiten, Unterdrückungen in kommunistischen Regimes und die Verwerfungen in kapitalistischen Gesellschaften. Dass er so im ausgehenden 20. Jahrhundert das Gesicht der Welt entscheidend mitverändert hat – das wird bleiben von seinem Pontifikat.
Er hat die katholische Kirche ausgerüstet für die Anforderungen einer modernen Welt, die von Globalisierung, zunehmender Säkularisierung und einem brisanten Zusammenleben verschiedener Weltreligionen bestimmt wird. Dass er sich den Menschen nah und medienwirksam präsentiert, gleichzeitig jedoch die zentralen Fundamente des katholischen Glaubens eisern bewahrt hat – das wird bleiben von seinem Pontifikat.
„Betet für mich! Helft mir, dass ich Euch zu dienen vermag!“ bat der Heilige Vater die Menschen bei seiner Amtseinführung, und dann machte er sich gleich mit großer Energie an die Arbeit. Er war 58 Jahre alt, so jung wie lange kein Papst, und er hatte viel vor.
Als erster Pole bestieg Karol Wojtyla den päpstlichen Thron. Von frühester Kindheit an war er geprägt von einer tiefen Religiosität, in deren Zentrum die Muttergottes stand. Früh verlor er seine gesamte Familie, er erlebte den Einmarsch der Nazis in Polen und was es bedeutete, während der Kriegszeit für sein Überleben schuften zu müssen, nur heimlich studieren und seinen Glauben leben zu können. Diese Biografie, die sich so sehr unterschied von der seiner Vorgänger, erklärt viele Facetten seiner Amtsführung. Frieden, Glaubensfreiheit, Gerechtigkeit – das waren für ihn keine Forderungen aus katholischen Dokumenten; er selbst hatte erlebt, wie es ist, wenn all dies fehlt.
Deswegen machte er schnell deutlich, dass er nicht vom Apostolischen Palast aus die katholische Kirche zu führen gedenke. Er war vom ersten Tag an „Der Diener der Diener Gottes“, er machte sich auf zu den Ärmsten und Schwächsten, er zeigte ihnen, dass da einer an ihrer Seite war, der keine leeren Worte sprach, sondern ihre Situation aus tiefstem Herzen nachvollziehen konnte. Immer wieder prangerte er menschenunwürdige Lebensverhältnisse an. Die Bekämpfung der Armut stand ganz oben auf seiner Prioritätenliste.
Ebenso die Ökumene. Freundlich und offen begann er einen völlig neuartigen Dialog und scheute im persönlichen Umgang keine Barrieren. Johannes Paul II. war der erste Papst, der ein evangelisches Gotteshaus betrat. Bei seinem ersten Besuch in Deutschland, dem Land des Reformators Martin Luther, bezeichnete er sich selbst als „Pilger“. Solche neuen Töne riefen auch Freundlichkeit auf der anderen Seite hervor. Klaus Engelhardt, damals Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, nannte den Papst einen „lieben Bruder in Christus“. Höhepunkt der Annäherung war die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“, die 1999 in Augsburg unterzeichnet wurde. Natürlich: Grundsätzliche Fragen wie das gemeinsame Abendmahl sind noch nicht geklärt, werfen Kritiker dem Vatikan vor, aber ohne das große ökumenische Wirken von Johannes Paul II. würden derart zentrale Fragen nicht einmal gestellt werden können.
Die Rolle von Johannes Paul II. beim Fall des Kommunismus ist Legende
Der Papst war sich früh darüber bewusst, dass in einer globalisierten Welt das Zusammenleben der verschiedenen Religionen viel Brisanz in sich birgt. Auch hier erzielte er mit dem Willen zum Dialog große Erfolge, lud die Religionsführer der Welt zu den Weltgebetstreffen nach Assisi ein und bereiste im Heiligen Jahr 2000 den Nahen Osten, wo er – eine Sensation – zum ersten Mal ein „Mea Culpa“ sprach und für die Verfehlungen und Verbrechen, die im Namen Gottes von katholischen Christen in zwei Jahrtausenden begangen wurden, um Vergebung bat.
Rastlos und energisch ging Johannes Paul II. auch gegen menschenunwürdige Ideologien vor, seine Rolle beim Fall des Kommunismus ist bereits Legende. Wer ihn dafür bejubelte, den mahnte er jedoch sogleich, nicht vom Sieg des Kapitalismus zu sprechen. Er geißelte nun stärker denn je den Wirtschaftsliberalismus, das Profitstreben, die Auswüchse der Konsumgesellschaft. Immer wieder betonte er, dass Solidarität gegenüber den Armen und Schwachen einerseits die Voraussetzung für Frieden in der Welt sei und dass dies andererseits nicht nur in der Dritten Welt gelte.
Trotz seiner freundlichen, den Menschen zugewandten Art, der Dialogfähigkeit und seinem Humor – Johannes Paul II. war niemand, der allen gefallen wollte. Um seinen Auftrag erfüllen zu können, musste er polarisieren. Er war als Oberhaupt der katholischen Kirche ein Mann mit Ecken und Kanten und klaren Positionen, die er eisern vertrat, um „den Glauben unversehrt zu bewahren“, wie er gleich nach dem Konklave klar machte.
So festigte er – gegen alle harsche Kritik vor allem in der ersten Hälfte seines Pontifikats – elementare Grundsätze des katholischen Glaubens: Gebündelt im Weltkatechismus, den er 1992 veröffentlichte, bestätigte er die priesterliche Ehelosigkeit und verwehrte den Frauen den Zugang zum Priesteramt. Seiner tiefen Überzeugung nach war jedes menschliche Leben, auch das ungeborene, ein Geschenk Gottes. Deshalb verurteilte er jede Form der Geburtenkontrolle, Empfängnisverhütung gegen natürliche Prinzipien und Abtreibung. Er stand für eine Sexualmoral, von der er genau wusste, dass die weitaus meisten Anhänger der katholischen Kirche sie nicht leben würden. Für seine Kirche differenzierte er sehr genau, wie weit er bei aller Modernität gehen wollte. Energisch prangerte er immer wieder Beliebigkeit, Zeitgeistströmungen und die sinkende Moral in der modernen Welt an, da war ein Zurückweichen in zentralen Fragen des katholischen Glaubens für ihn undenkbar.
"Ihr seid die Zukunft, baut mit an einer Zivilisation der Liebe und Gerechtigkeit"
Und dennoch: Gerade die Jugendlichen liebten ihn. Jene Jugendlichen, die Johannes Paul II. bei allen Mahnungen im Blick hatte, die mit seinen Vorstellungen von Lebensführung überwiegend nichts anfangen können. Wenn er sie aber rief, dann kamen sie zu Hunderttausenden. Auf den von ihm erfundenen Weltjugendtagen feierten sie den Papst wie einen Popstar, was ihm selbst manchmal peinlich zu sein schien. Beim Weltjugendtag in Manila 1995 kamen vier Millionen, um den Papst live zu sehen. Mehr Menschen hat niemand anderer je angezogen. „Ihr seid die Zukunft, baut mit an einer Zivilisation der Liebe und Gerechtigkeit“ rief er ihnen voller Vertrauen zu, und die jungen Menschen spürten, dass da einer war, der es ernst mit ihnen meinte. Der nicht wankte in seiner Meinung. 2003 stand der Papst mit seiner konsequenten Haltung gegen den Irak-Krieg an der Spitze einer weltweiten jungen Friedensbewegung, da war er die Stimme für den Frieden. Da wurde Johannes Paul II. zum Idol des Friedens.
Nachdem all diese Kämpfe schließlich ausgefochten waren, führte der Papst in den letzten Wochen und Monaten seines Lebens den schwersten Kampf: Er machte sein Leiden öffentlich. Er, der sich zeitlebens für ein menschenwürdiges Leben eingesetzt hatte, stand nun – mit wachen Augen in einem Körper, der ihm nicht mehr gehorchte – für eine Enttabuisierung des Sterbens. Wieder wurde er zu einem Symbol, dem zuzusehen Millionen Anhängern weltweit wehtat. Zur letzten Symbolik von Johannes Paul II. gehört auch, dass sein persönlicher Kreuzweg an den Osterfeiertagen 2005 gipfelte. Obwohl es ihm nicht mehr möglich war, ein 27. Mal den Segen „Urbi et Orbi“ zu sprechen, zeigte er sich am Ostersonntag mit verzweifelten Gesten am Fenster seines Zimmers. „Auch ich biete mein Leiden dafür an, damit sich Gottes Wille erfüllt und Sein Wort unter den Menschen verbreitet wird“, lautete seine Botschaft zur Karfreitagsprozession in Rom, an der er nicht mehr teilnehmen konnte. Dass Johannes Paul II. nach langen Jahren des Reisens, des Dialogs, des Predigens und Mahnens nun also sein stummes Leiden der Welt wieder und wieder demonstrierte, um den Auftrag Christi zu erfüllen, um sein Werk zu vollenden – das wird bleiben von seinem Pontifikat.
Und so ging ein wahrhaft erfülltes Leben zu Ende, das Leben von Karol Wojtyla, der durch seine Herkunft, seine Erfahrungen und seinen tiefen Glauben zu einem der beeindruckendsten und bewegendsten Päpste wurde, dessen knapp 27-jähriges Pontifikat für lange Zeit Maßstäbe setzen wird. In einem seiner letzten wachen Momente, im Kreise seiner engsten Mitarbeiter, da nahm Papst Johannes Paul II. noch einmal alle seine Kraft zusammen und schrieb auf einen kleinen Zettel: „Ich bin froh. Seid ihr es auch!“

André Lorenz




 

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