Autor Thema: Ich bin freikirchlich  (Gelesen 40780 mal)

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Enrico

  • Gast
Ich bin freikirchlich
« am: 04. Februar 2011, 15:50:40 »
Hallo Forum,
ich bin vor einiger Zeit auf das alte Forum gestoßen, und habe einiges dort gelesen.

Zuerst möchte ich vorausschicken, dass ich freikirchlich bin, als Kind wurde ich katholisch getauft, bin sehr oft mit meiner Großmutter in der Kirche gewesen, war dann auch in einem Klosterhort, und habe einiges mit und in der katholischen Kirche "erlebt", das wirklich ziemlich schlimm war.
Daher bin ich als ich großjährig war auch ausgetreten, und wollte nichts mehr mit der Kirche in irgendeiner Form zu tun haben.

Ca. 30 Jahre später habe ich durch einen sehr guten Freund zum Glauben gefunden, bin jetzt seit knapp 2 Jahren gläubig, und habe mich letzte Woche Samstag nochmals taufen lassen.

Warum habe ich mich hier jetzt angemeldet ?

Ich verstehe viele der Beiträge nicht, vor allem die Beiträge, wo gewissermaßen sehr verallgemeinernd steht, dass Freikirchler die kath. Kirche, oder deren Lehre hassen, und einer Irrlehre folgen.
Ich bin wie gesagt seit 2 Jahren sehr intensiv mit verschiedenen Freikirchlichen Gemeinden in Verbindung, in keiner habe ich Hass, Ablehnung erfahren, weder gegen Personen noch gegen irgendwelche Überzeugungen.

Meine Frau ist übrigens praktizierende Katholikin, wir sind seit 27 Jahren verheiratet, und haben 2 Kinder (26 und 15 Jahre), die aber beide leider (noch) nicht gläubig sind. Wir respektieren unseren Glauben, der ja in der Essenz völlig gleich ist.
Das Heil erlangt man nur durch Jesus, in dem man sich zu ihm bekehrt, Buße tut, den Heiligen Geist empfängt, und Jesus nachfolgt. Dieser Glaube trägt Früchte, in Form von geistlicher Entwicklung und durch Taten in Liebe zu unseren Mitmenschen, egal welcher Überzeugung.
Wir haben sehr viele Freunde, die katholisch sind, natürlich durch meine zugehörigkeit auch Evangelikale, aber auch Atheisten zählen wir zu unseren Freunden, genauso wie den einen oder anderen  buddhistisch veranlagten, einer betreibt sogar ZEN, ......und wir alle akzeptieren uns gegenseitig. Natürlich gibt es manchmal Diskussionen, wir halten uns immer wieder sehr zurück, und versuchen durch Beispielhaftes handeln in Liebe einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Was aber nicht heißt, dass wir das Evangelium nicht verteidigen, doch manchmal ist es einfach besser nichts zu sagen.

In diesem neuen Forum habe ich zB. den Beitrag von Marias Kind verfolgt, der beschreibt wie man einen Protestanten in die katholische Kirche einführt (oder einführen kann).
Ich möchte eine ernst gemeinte Frage in den Raum stellen.

Sind katholiken überzeugt, dass nur der katholische Glaube errettet ?

Schöne Grüße
Enrico

Marias Kind

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #1 am: 04. Februar 2011, 16:40:50 »
Lieber Enrico,

schön, dass Du hier bist!

Zum errettenden Glauben: Nur der Glaube an Jesus Christus und in Christus errettet, und dazu zählt natürlich die wahrhaftige Liebe zu Gott, allen Gläubigen, Heiligen und überhaupt zu allen Menschen. Paulus lehrte Glaube - Hoffnung - Liebe, diese drei, und die größte von den dreien ist die Liebe. Diese drei gehören unzertrennbar zusammen! Und wer Christus liebt, in Christus liebt und in dieser Liebe zu Christus und in Christus lebt, der wird auch gerettet werden. Und wer Christus liebt, der wird auch alles annehmen, was er uns geschenkt hat, sein Leben, seine Mutter, seine Kirche, die Sakramente (z.B. die Heilige Eucharistie, Beichte). Natürlich nimmt unser Herr in seiner unendlichen Güte darauf Rücksicht, wenn jemand von diesen Geschenken nicht weiß und sie deshalb nicht annimmt. Wer aber um diese Geschenke weiß, sie aber dennoch von sich stößt und sie vielleicht sogar bekämpft, und das sogar noch im Hass, da, denke ich, sieht es meiner Ansicht nach schon etwas anders aus.

Im Übrigen werfe ich nicht alle Freikirchler in einen Topf. Ich persönlich kenne ja zwei sehr liebe Freikirchlerinen mit denen ich Umgang habe. Eine von den Beiden hat sogar vor "Zeugen Jehovas" den Papst und die Katholiusche Kirche verteidigt! Nun aber kenne ich leider auch Freikirchler, die uns Katholiken tatsächlich hassen und uns bekämpfen. Zudem hassen sie tatsächlich auch Maria, und ich kenne sogar einen, der die Engel Gottes verachtet! Und gegen solche Freikirchler richtet sich hauptsächlich meine Kritik.

Was Irrlehren betrifft: Irrlehren können sehr gefährlich sein. So lehren z.B. die Pfingstler, dass die Taufe nicht notwendig sei. Eine sehr gefährliche Lehre, weil die Taufe Bestandsteil des christl. Glaubens ist. Ebenso gefährlich ist die Lehre, dass Kinder nicht getauft werden dürfen, obwohl doch auch hier die Bibel etwas anderes aussagt. Und Jesus sagt ja selbst, dass die Taufe heilsnotwendig ist. Dann gibt es Freikirdchen, in denen gelehrt wird, es gäbe kein Leben direkt nach dem Tode und bei der Auferstehung Jesu Christi würden die, die nicht zu Christus gehören, für ewig vernichtet werden. Deshalb hätten die beiden Freikirchlerinnen, die ich oben erwähne, kein Problem damit, sich umzubringen. Andere Freikirchler lehren, dass die Liebe nicht im Herzen sei, asondern im Kopf. Auch eine sehr gefährliche Lehre. Das sollten nur einige Beispiele dafür sein, dass Irrlehren sehr gefährlich sein können.


Liebe Grüße und Gottes und Mariens Segen,
Marias Kind



« Letzte Änderung: 04. Februar 2011, 16:53:27 von Marias Kind »

Offline Marcel

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Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #2 am: 04. Februar 2011, 16:48:06 »
Ich möchte eine ernst gemeinte Frage in den Raum stellen.

Sind katholiken überzeugt, dass nur der katholische Glaube errettet ?

Im Prinzip ja. Siehe dazu hier:
<http://kathpedia.com/index.php?title=Heilsnotwendigkeit_der_Kirche>.

Das Konzilsdokument LUMEN GENTIUM (Licht der Völker) kann
man in Gänze hier finden:
<http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html>.

Dort sind meiner Meinung nach neben der Nr. 14 auch die
Nummern 1 und 15 interessant.

Auszug aus Nr. 15:

Mit jenen, die durch die Taufe der Ehre des Christennamens teilhaft
sind, den vollen Glauben aber nicht bekennen oder die Einheit der
Gemeinschaft unter dem Nachfolger Petri nicht wahren, weiß sich die
Kirche aus mehrfachem Grunde verbunden. Viele nämlich halten die
Schrift als Glaubens- und Lebensnorm in Ehren, zeigen einen auf-
richtigen religiösen Eifer, glauben in Liebe an Gott, den allmächtigen
Vater, und an Christus, den Sohn Gottes und Erlöser, empfangen
das Zeichen der Taufe, wodurch sie mit Christus verbunden werden;
ja sie anerkennen und empfangen auch andere Sakramente in ihren
eigenen Kirchen oder kirchlichen Gemeinschaften.


Marcel

PS: Ich versuche jetzt einmal, die Links klickbar zu machen.
Mal sehen, ob das klappt ...

a) http://kathpedia.com/index.php?title=Heilsnotwendigkeit_der_Kirche
b) http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html
« Letzte Änderung: 04. Februar 2011, 16:53:15 von Marcel »
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

Enrico

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Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #3 am: 04. Februar 2011, 18:02:51 »
Lieber Marias Kind,
danke für dein willkommen heißen.

Ich persönlich, und auch niemand den ich aus meiner Gemeinde kenne hasst Maria. Ganz im Gegenteil, sie ist für uns die Mutter Jesu, und auserwählt.
Du kennst unsere "Glaubensunterschiede" betreffend Maria, daher denke ich, dass es jetzt nicht notwendig ist, diese hier nochmals anzuführen.
Ich betone auch, dass ich völlig konform damit gehe, dass die kath.Lehre nicht verlangt Maria anzubeten.
Bitte verstehe was ich nun schreibe nicht als Stichelei, ich meine das wirklich rein sachlich:
Weiß das auch die Mehrheit der Kirchenbesucher?

Was die Taufe betrifft, weißt du bestimmt auch über unsere verschiedenen Überzeugungen bescheid, doch offensichtlich gibt es auch unter Freikirchen unterschiedliche Auffassungen.
In den Freikirchen, die ich kenne, kann man nur getauft als Gemeindemitglied, im Sinne unseres Bekenntnisses aufgenommen werden.

Lieber Marcel,
das ist wahrlich sehr deutlich, und ich bin jetzt wirklich betroffen.

Schöne Grüße,
und Gottes Segen

Offline Marcel

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Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #4 am: 04. Februar 2011, 18:40:54 »
Lieber Marcel,
das ist wahrlich sehr deutlich, und ich bin jetzt wirklich betroffen.

Lieber Enrico,

das hatte ich mir fast schon gedacht, aber wäre es denn nicht
verwunderlich, wenn eine Institution, die für das Seelenheil ihrer
Mitglieder eingesetzt wurde, nicht einen gewissen "Absolutheits-
anspruch" für sich reklamieren würde?

Die Nr. 15 aus "Lumen Gentium" (die Kirche zeigt sich mit den
Getauften verbunden; Gemeinschaft im Gebet und Verbindung
im Heiligen Geist; usw.) hatte ich eigens noch erwähnt, um die
Sache etwas 'abzumildern'. ;-)

Viele Grüße
Marcel
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

Offline Winfried

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Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #5 am: 04. Februar 2011, 19:06:42 »
Ca. 30 Jahre später habe ich durch einen sehr guten Freund zum Glauben gefunden, bin jetzt seit knapp 2 Jahren gläubig, und habe mich letzte Woche Samstag nochmals taufen lassen.



Lieber Enrico,

wieso das denn? Eine christliche Taufe genügt doch.
In hoc signo vinces.

Marias Kind

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #6 am: 04. Februar 2011, 20:19:05 »
Lieber Enrico,

ich hoffe, dass hier jetzt nicht zu viel auf Dich zukommt! Wir sind viele, Du nur einer! ;-) Und wenn dann mehrere auf Deine Antworten eingingen, könnte das zu viel werden. Das ist ja auch der lieben Pfingstlerin passiert. So viele haben ihr geantwortet, dass ihr das zu viel wurde. Und irgendwann ist sie auch nicht mehr aufgetaucht! Sehr schade!

Zu Stichelei: Nichts von alledem, was Du schreibst, verstehe ich als Stichelei! :-) Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich mit Protestanten besser verstehen würde als mit so manch einem Katholiken! :)

Ganz kurz bzgl. Maria: Die Kirche verlangt sie nicht nur nicht anzubeten, sondern es ist Bestandteil der katholischen Lehre, dass wir sie nicht als Göttin sehen und als solche verehren/verherrlichen, was ja dann eine Anbetung wäre. Wer sie als Göttin verehren/verherrlichen würde, der wäre praktisch antikatholisch! Da Jesus unser Bruder ist, lieben und verehren wir sie als unsere Mutter!

Du fragst, ob das auch die Mehrheit der Kirchenbesucher wüßte! Meinst Du damit, ob sie wüssten, dass die Kath. Kirche sie nicht als Göttin verehrt? WEnn Du das meinst, lautet die Antwort: Das wissen alle Katholiken, wobei sich auch nicht alle Katholiken für Maria interessieren und auch gar nicht mal wissen, welche Bedeutung ihr gemäß der Bibel zukommt!

Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind

« Letzte Änderung: 04. Februar 2011, 20:22:34 von Marias Kind »

Enrico

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #7 am: 05. Februar 2011, 01:23:30 »
Hallo Marcel,
es ist dennoch so, dass ein Freikirchler eben nicht den "vollen Glauben" aus Sicht der Kirche hat, und somit nach der Lehre nicht errettet ist.
Diese Texte waren mir nicht bekannt. Sie sind eindeutig, oder verstehe ich da doch etwas falsch ?

Hallo Winfried,
ich finde nicht dass diese Taufe als Kleinkind genügt hat, ich bin eben nicht mehr katholisch. Mir war die bewusste Entscheidung, und das öffentliche Bekenntnis sehr wichtig, - daher wollte ich mich taufen lassen.

Hallo Marias Kind,
als ich mich hier angemeldet habe, habe ich das nicht getan um meinen Glauben zu verteidigen, oder darüber zu Argumentieren.
Was ich nicht wusste, sind die deutlichen Texte die Marcel gepostet betreffend der Errettung, das haut mich sozusagen echt um. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich war der Meinung, dass es auch von Seiten der kath. Kirche ausreicht, Jesus wie beschrieben zu folgen.
Ich kenne die Bibel recht gut, und ich kenne die Stellung der kath. Kirche zu Maria auch ganz gut. Ich habe mich sehr viel mit den "Glaubensunterschieden" beschäftigt, und dachte mir so in etwa folgendes.
Wenn ich mit meiner Frau ins reine komme betreffend des Heils, dann wohl auch mit anderen katholiken. Nun ist aber nicht Maria das Hauptthema (für mich) des Unterschiedes, sondern die Kirche selbst.

Kurz noch zu Maria:
Ich wollte nicht sagen, dass die Kirchenbesucher nicht wüssten dass Maria aus Sicht der Kirche keine Göttin ist. Ich meinte, dass viele nicht wüssten, dass ZB das "Gegrüßet seist du Maria" kein Gebet ist.
Meine Oma hat übrigens auch immer wieder zu mir gesagt, - "komm beten wir zu Maria". Sie war Zeit ihres langen Lebens katholisch.
Wie oft hat sie zu mir gesagt, "komm beten wir für den Opa" (der leider schon sehr früh gestorben ist), ich kannte ihn gar nicht.
Es mag sein, dass sie es gar nicht so gemeint hat, wie ich es verstanden habe, -doch gesagt hat sie es. Und ein Kind nimmt es eben so an.

Schöne Grüße, und Gottes Segen
Enrico

Sairo

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #8 am: 05. Februar 2011, 02:54:50 »
Lieber Enrico

Auch von mir noch ein Willkommen im Forum.

Gerne möchte ich den Beitrag von Marcel mit dem Katechismus der Katholischen Kirche ergänzen: http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P2E.HTM . Lies dir den Text in aller Ruhe durch und Du wirst erkennen, was die katholische Kirche zu deiner Situation sagt. Wird dich beruhigen! :-)

Was deine Grossmutter mit deinem Opa meinte ist ein Gebet für die Armen Seelen. Wir Katholiken können für die Seelen im Fegfeuer beten. Ich weiss nicht, inwieweit Du Dich mit diesem Thema auskennst. Wir Glauben an die Existenz des Himmels, der Hölle und des Purgatoriums (Fegfeuer). Deshalb hat deine Oma für deinen Grossvater gebetet. Wir wissen beim Ableben eines Menschen nicht, wohin die Seele eines Menschen hingeht, direkt in den Himmel, ins Fegefeuer oder in die Hölle. Es gibt Ausnahmen, wo wir es erahnen können, aber nicht mit Bestimmtheit wissen --> z.B. bekommt ein im Sterben liegender das Sakrament der Krankensalbung. Falls Du Fragen diesbezüglich hast, empfehle ich Dir die Webseite Zeugen der Wahrheit oder im Katechismus der Katholischen Kirche alles nachlesen. Dort ist alles sehr schön erklärt!

@All
In diesem Text erkennt man sehr schön, wieso die Katholische Kirche die Ökumene betreibt. Bei der Umsetzung gehen aber die modernen Kreise unserer Kirche zu weit!

Euch allen Gottes Segen
sairo

Offline Winfried

  • ****
  • Beiträge: 680
  • Geschlecht: Männlich
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #9 am: 05. Februar 2011, 08:54:43 »
Hallo Winfried,
ich finde nicht dass diese Taufe als Kleinkind genügt hat, ich bin eben nicht mehr katholisch. Mir war die bewusste Entscheidung, und das öffentliche Bekenntnis sehr wichtig, - daher wollte ich mich taufen lassen.


Liebe Enrico,

ich habe diese Frage ganz bewusst gestellt. Nach kath. Glauben genügt das als Kleinkind empfangene Sakrament der Taufe (Protestanten haben dieses Sakrament ebenfalls und müssen auch nicht noch einmal getauft werden). Was empfohlen wird, ist natürlich eine Erneuerung des Taufversprechens, welches seinerzeit der Taufpate stellvertretend für den Täufling abgegeben hat. Wenn sog. Freikirchen ihre eigene Taufe praktizieren, kommt es immer wieder auf deren Durchführung bzw. Gültigkeit an. Ein Christ muss sich nicht zweimal taufen lassen, sowie er eine gebeichtete Sünde auch kein zweites Mal bekennen muss (es sei denn, er begeht sie wieder). Ich glaube, dass es sich da evt. um die sog. "Geisttaufe" gehandelt hat, an deren Stelle wir Katholiken das Sakrament der Firmung haben (was viele scheinbar nicht wissen).

Ohne Dir persönlich zu nahe treten zu wollen: Lese doch einmal im "alten" FORUM nach, was dort über "Freikirchen" geschrieben steht. Es gibt von diesen eine Unzahl und jede von ihnen hat ihre eigene Struktur. Was die Äußerung von MariasKind bezgl. den Pfingstgemeinden betrifft: Auch hierzu existieren im (alten) FORUM interessante Einträge und Links.

Lieber Enrico, ich beobachte bei Dir ein interessantes Phänomen, welches auch in unseren Breiten nicht neu ist: Der "Wechsel" von der katholischen zur protestantischen (Frei-) Kirche. Das musst Du uns aber schon einmal genauer erklären. Bist Du aus der kath. Kirche ausgetreten?


In hoc signo vinces.

 

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