Autor Thema: Ich bin freikirchlich  (Gelesen 40781 mal)

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Anemone

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #50 am: 16. Februar 2011, 19:10:03 »
ok.....ich möchte dem Forum hier oder einzelner Mitglieder keinen Schaden zufügen.
Ich bin hier fehl am Platz und melde mich ab.

liebe Grüße Christian


Lieber Christian,

ich hoffe Du meldest Dich wieder an!

Ich möchte Dir sagen, dass ich für diese Deine Fragen eine gute Erklärung von einem Priester habe.



Zitat
leider kann ich so manches in der Bibel nicht verstehen z. B
Joh, 19,25 "25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
26 Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
27 Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. "

Diese Bibelstelle wird oft benützt um zu rechtfertigen, dass Maria auch unsere Mutter ist...oder liege ich da falsch?

jedoch steht in Mt. 27,55
55 Auch viele Frauen waren dort und sahen von weitem zu; sie waren Jesus seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient.
56 Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef, und die Mutter der Söhne des Zebedäus.

des weiteren in Mk. 15,40
40 Auch einige Frauen sahen von weitem zu, darunter Maria aus Magdala, Maria, die Mutter von Jakobus dem Kleinen und Joses, sowie Salome;
41 sie waren Jesus schon in Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient. Noch viele andere Frauen waren dabei, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgezogen waren.

bei Mt. und bei Markus ist nicht von Maria...der Mutter Jesu die Rede, aber eindeutig Maria von Magdala.
Stand sie jetzt unterm Kreuz wie bei Johannes, oder sah sie von weitem zu wie bei Markus und Matthäus?

Dies ist natürlich nur einer von vielen Widersrpüchen in der Bibel.
Mir machen solche Dinge jedoch das Leben schwer.

lg Christian



Lieber Christian

 natürlich dürfen wir über die Bibelstellen nachsinnen.


Zitat
da gebe ich Dir gerne Recht. Dein Vorschlag ist gut. Es gäbe jetzt natürlich noch viele andere Beispiele. Ich möcht jedoch keine solche Diskussion vortsetzen. Ich denke auch, dass der heilig Geist notwendig ist um von der Bibel die Wahrheit abzuleiten.


Gottes Segen

Anemone

KleinesLicht

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #51 am: 16. Februar 2011, 23:18:01 »


Lieber barmherzig0812,


ein "Schaden" tritt nicht deshalb ein weil man als Freikirchler in unserem Forum angemeldet ist. Wenn man sachlich über den katholischen Glauben diskutieren möchte, ist das aus meiner Sicht überhaupt kein Problem!

Ich hoffe, Du meldest Dich wieder an. Mich würde Anemones priesterliche Erklärung auch interessieren  :)


LG
KleinesLicht

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #52 am: 22. Februar 2011, 08:45:00 »
Ich habe etwas in meiner Gemeinde gelernt, das an sich eine wirklich Weise, und Christliche Lebensart sein sollte.
Nämlich, "in der Welt zu leben, dabei aber nicht aus der Welt zu sein".

Lieber Enrico, das könnte man leicht so verstehen, dass man sich an das Weltliche
anpassen und sich auf seinen kleinen Verstand verlassen solle. Und das lehne ich mit Entschiedenheit ab.
Nach meiner Bekehrung zum katholischen Glauben habe ich erkannt, dass das die falsche Herangehensweise ist.

Ehrlich gesagt verstehe ich freikirchliche Ausrichtungen, von denen es ja so viele differenzierte gibt, nicht.
Das bedeutet doch, dass eine kleine Gruppe den christlichen Glauben dahin wendet, wie sie selbst (mit ihrem Verstand)
ihn für richtig hält. Ich finde, das ist eine sehr heikle Angelegenheit, die sich kein Mensch wagen kann.
Es wäre doch schon ein großer Zufall, wenn ausgerichtet die eine kleinere Strömung die Wahrheit erkannt hätte.
Und bei der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft geht es ja um den Glauben an deren Lehre,
nicht um das Gefühl: "Ich fühle mich in dieser Gruppe wohl", "Diese Gruppe hat den rechten Geist" usw.

Ich finde es immer etwas eigenartig, wenn Menschen behaupten, jede Religion sei gleich, man könne seine
Religion frei wählen - alles sei gleich gut - (so war ich früher auch).
Natürlich sollte in einem Land der Meinungsfreiheit jeder seine Religion frei wählen können.
(Wenn wir denn wirklich so viel Meinungsfreiheit hätten, denn man kommt hierzulande zwar nicht mehr ins Gefängnis,
wenn man eine nicht dem Mainstream entsprechende Meinung äußert; dafür wird aber massiver Rufmord begangen,
was dem moralisch gesehen gleich steht.)
Wenn man aber so etwas wie oben gesagt behauptet, kann es einem schwerlich um die Wahrheit gehen,
denn Religionen, die etwas Unterschiedliches lehren, können nicht alle die Wahrheit beinhaltet.

Ich verlasse mich da auf Jesus.
Jesus selbst hat Petrus als Leiter seiner Kirche eingesetzt und Jesus selbst wird dafür sorgen,
dass seine Kirche in der Wahrheit bleibt.

Enrico

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #53 am: 22. Februar 2011, 11:03:43 »
Liebe LoveAndPray85,
wenn du das Zitat
Zitat
"in der Welt zu leben, dabei aber nicht aus der Welt zu sein".
so verstehst, - in der Welt zu leben (was für dich wohl auch zutrifft) und dabei nicht aus der Welt zu sein, für dich bedeutet, dass man mit seinem beschränkten Gehirn versucht sich an die Welt anzupassen, dann verstehe ich vieles das mir unter anderem in der katholischen Glaubensauslegung ziemlich suspect vorkommt, nun noch besser.
Ich sehe es so...
Zitat
Joh 15,19 Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.
So ist es.
Zitat
Ehrlich gesagt verstehe ich freikirchliche Ausrichtungen, von denen es ja so viele differenzierte gibt, nicht.
Das bedeutet doch, dass eine kleine Gruppe den christlichen Glauben dahin wendet, wie sie selbst (mit ihrem Verstand)
ihn für richtig hält. Ich finde, das ist eine sehr heikle Angelegenheit, die sich kein Mensch wagen kann.
Es wäre doch schon ein großer Zufall, wenn ausgerichtet die eine kleinere Strömung die Wahrheit erkannt hätte.
Und bei der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft geht es ja um den Glauben an deren Lehre,
nicht um das Gefühl: "Ich fühle mich in dieser Gruppe wohl", "Diese Gruppe hat den rechten Geist" usw.
Für diesen Absatz, wirst du hier bestimmt sehr viel Beifall oder Zustimmung bekommen.

Mir sind kleine Gruppierungen, oder auch ganz riesige nicht wichtig. Ob es viele oder wenige die "anders" sind oder Glauben, kann meinen Glauben der ganz klar biblisch ist nicht beeinflussen, da er ein gutes und klares Fundament hat. Nämlich Jesus, und seine Lehre. Die Bibel legt sich selbst aus, man braucht dazu keine Menschen. Der Geist den ich empfangen habe lehrt und zeigt mir das Richtige und Wahre zu glauben. Ich bete für alle die anders oder anderes Glauben.
Zitat
Ich finde es immer etwas eigenartig, wenn Menschen behaupten, jede Religion sei gleich, man könne seine
Religion frei wählen - alles sei gleich gut - (so war ich früher auch).
Christ sein ist für mich keine Religion, liebe LoveAndPray85, sondern mein Leben, ich habe es Jesus übergeben, und tue mein bestes ihm nachzufolgen. Nur er zählt für mich, denn er ist alles. Das meinte ich auch mit, ich bin in der Welt, jedoch nicht (mehr) aus der Welt.
Ich war viel zu lange (48 Jahre) in der Welt, und aus der Welt.
Zitat
16 Denn so [sehr]4 hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Du schreibst...
Zitat
Ich verlasse mich da auf Jesus.
Nun, dann haben wir alles gemeinsam...
LG Erich



LoveAndPray85

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #54 am: 22. Februar 2011, 13:03:12 »
Ok, jetzt habe ich dich verstanden. Du meinst, Katholiken glauben an die Dogmen usw.,
würden aber nicht sehen, dass es darauf nicht entscheidend ankommt.

Das sehe ich anders. Auch ich sehe Jesus als Mittelpunkt meines Lebens und Glaubens an
und habe ihm mein Leben übergeben.
Doch, Erich, Jesus hat uns - als Gnade - die Sakramente, die durch den Priester gespendet werden,
als Vorbereitung auf das ewige Leben geschenkt und diese sind nicht freiwillig wählbar oder nicht,
sondern verpflichtend (insbes. auch die Hl. Beichte, denn dort hat man eine direkte Begegnung
mit Jesus, der einem durch seinen Stellvertreter Sünden vergibt).

Ich sehe es einfach als falsch an, sich einer Gruppierung anzuschließen, die selbst für sich
bestimmt hat, was wahr ist und was nicht. Dazu ist unser Verstand zu klein.
DIESBEZÜGLICH verlasse ich mich auf Jesus, der seine Kirche gebildet hat!

Enrico

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #55 am: 22. Februar 2011, 14:17:51 »
Liebe LoveAndPray85,
ich verstehe den katholischen Glauben, ich kenne ihn besser (ich weiß, dass das bezweifelt wird) als die meisten katholiken die regelmäßig zur Kirche gehen, und habe mich in den letzten 2-3 Wochen sehr intensiv mit den Unterschieden befasst.
Du schreibst...
Zitat
Doch, Erich, Jesus hat uns - als Gnade - die Sakramente, die durch den Priester gespendet werden,
als Vorbereitung auf das ewige Leben geschenkt und diese sind nicht freiwillig wählbar oder nicht,
sondern verpflichtend (insbes. auch die Hl. Beichte, denn dort hat man eine direkte Begegnung
mit Jesus
, der einem durch seinen Stellvertreter Sünden vergibt).
Ich kann das alles leider nicht in der Bibel finden, und um das aus dem Zitat zu verstehen, braucht man den Katechismus und so manch weitere Schriften und Dokumente.

Ich vertraue darauf, dass ein Gott der alles geschaffen hat, der die Bibelschreiber inspiriert hat, die betonen dass man dem Wort nichts hinzufügen oder wegnehmen soll/darf (siehe Off. 22,19, 5Mo 4,2, Spr 30,6 , Jer 26,2) es ganz deutlich schreiben lassen hätte, wenn es noch ein Buch oder Lehrbücher, oder (Stell) Vertreter auf Erden geben solle, um uns den Glauben und die Lehre "verständlich" zu machen.

Ich respektiere anders denkende und glaubende Menschen, in Liebe und in Ehre.

Für mich ist die Bibel alleine,- in sich vollkommen schlüssig, widerspruchslos und irrtumslos.

LG Erich

Sairo

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #56 am: 23. Februar 2011, 00:21:25 »
Für mich ist die Bibel alleine,- in sich vollkommen schlüssig, widerspruchslos und irrtumslos.

Lieber Enrico

Wir gehen nicht von der "Sola Scriptura" aus, sondern die lebendige heilige Tradition und die heilige Schrift begründen das Lehramt der Kirche! Das schöne ist, dass die Protestanten die heilige Schrift auch vom heiligen Geist inspiriert sehen. "In sich vollkommen schlüssig" für Dich und deine Mitgläubigen, basierend auf der "Sola Scriptura" und genau hier liegt schon ein riesen grosser Unterschied zur Katholische Kirche.

Ich bin Dir sehr dankbar. Du hast mich dazu gebracht, mich noch eingehender mit der Geschichte, der Tradition, der heiligen Schrift und der Lehre der Katholischen Kirche auseinander zusetzen. Danke Dir. Katholischer als jetzt, kann ich jetzt nicht mehr werden! Nochmals Danke! :-)

Gottes Segen
sairo
« Letzte Änderung: 23. Februar 2011, 00:23:18 von Sairo »

Offline Martial

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Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #57 am: 23. Februar 2011, 09:21:19 »
Lieber Erich.
Mk.8,19-21 ist so eine Stelle die ich gerne erklärt bekommen würde. Am liebsten von jemanden der die heilige Schrift studiert hat, den ich (am besten) persönlich sympathisch finde, der glaubwürdig ist....einfach jemanden dem ich vertraue.
So gibt es noch unzählige andere Stellen in der Schrift, die ich gerne verstehen würde.
Was ich verdeutlichen möchte.
Dein Glauben ihn allen Ehren!
Mir reicht die Schrift allein nicht.
Ich möchte von einem Hirten immer wieder neu erklärt bekommen, wie ich verschiedene Stellen der Schrift zu verstehen habe und in meinem Alltag anwenden soll.
Ich bin nämlich zu blöd dafür, allein das o.a. Beispiel auch nur ansatzweise zu verstehen.
Liegt vll. auch an meiner Schulbildung, ich weiss es nicht.
So studiere ich jeden Tag aufs neue Schriften die mir vll.weiterhelfen können.
Die Schrift allein genügt mir da nicht, weil ich sie einfach nicht kapieren will!

LG
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

Enrico

  • Gast
Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #58 am: 23. Februar 2011, 10:50:11 »
Lieber Martial,
vielleicht gibt es da ein Missverständnis, mit dem Begriff "nur die Schrift alleine".
Ich lese die Bibel, genau wie meine Freunde in der Gemeinde, und natürlich bleiben immer wieder Fragen offen, da weder ich noch die anderen bestimmte Bibelstellen verstehen.
Wie denn auch, -wenn sogar die Jünger, die mit Jesus zusammen waren im wenigstens im Moment der Aussage, es nicht verstehen konnten, obwohl sie ihn erlebt haben.

Wenn es nun zu so einer Frage kommt, wie du es in dem Beispiel Mk.8,19-21 genannt hast, dann haben auch wir unsere Gelehrten, unsere Theologen, unsere Bibelkenner, die es uns aufschlüsseln.
Weiters gibt es Studienbibeln, die zB mir sehr helfen (ich besitze 2 davon, und noch extra Bücher, die keinen Studienbibeln sind, aber Vers für Vers auslegen). Ich bin einer der sehr gerne selber "forscht", da kann es schon passieren, dass ich 2-3 Stunden an so einer Stelle studiere und suche.
Viele tun das nicht, sie Glauben und vertrauen, und das ist völlig richtig so.

Es gibt nicht immer sofort eine Lösung, doch das ist für mich kein Grund, die Bibel anzuzweifeln, oder zB. ein anderes Buch das sich nicht direkt mit der Bibel alleine beschäftigt, zu Rate zu ziehen, oder gar die Übersetzung anzuzweifeln.

Ich lese hier im Forum sehr oft von, - das griechische Wort bedeutet das und das, und daher ist die oder die andere Bibelstelle falsch oder missverständlich übersetzt.
Das mag schon sein, doch es gibt eben auch andere deutsche Übersetzungen die man zum Vergleich hernehmen kann. Ich kann weder Griechisch, noch Aramäisch, noch Lateinisch, doch ich habe ein Wörterbuch dafür, das aber praktisch nur verstaubt, da es nicht notwendig ist, da meistens schon im Zusammenhang mit Vergleichsstellen, oder im Kontext die Aussage der eigentlichen Stelle klar wird. Wenn eine Frage offen bleibt, und ich möchte unbedingt die Antwort haben, dann frage ich einfach nach bei nächster Gelegenheit. ZB beim Bibelkreis, oder einen der Ältesten, oder gleich den Pastor.

Die Übersetzer, und die deutschen Übersetzungen, werden zur genüge kritisch auf Korrektheit beleuchtet, und geprüft, ... und wenn sich dann ein Ausleger präsentiert, und sagt "meine Auslegung ist die einzig richtige" und die habt ihr zu Glauben, sonst seid ihr ausgeschlossen, - genau dann werde ich überaus Misstrauisch.

Ich weiss nun nicht, ob den folgenden Satz absichtlich geschrieben hast...
Du schreibst...
Zitat
Die Schrift allein genügt mir da nicht, weil ich sie einfach nicht kapieren will!
Das ist eine entscheidende Aussage, vielleicht wolltest du es nicht so schreiben wie es da steht. Falls es so ist, dann denke nach warum du es so geschrieben hast. Vielleicht ein Freud'scher Versprecher ?
http://de.wikipedia.org/wiki/Freud%E2%80%99scher_Versprecher

LG Erich

Offline Laus Deo

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Re:Ich bin freikirchlich
« Antwort #59 am: 21. Dezember 2011, 18:09:58 »

@ Freikirchler
Ihr sagt immer, dass ihr so lebt, wie es die Schrift sagt. Warum also akzeptiert ihr den Papst nicht, welchen Jesus selbst eingesetzt hat? Warum feiert ihr Eucharstie nicht, obwohl Jesus das gewünscht hat? Warum habt ihr nicht die 7 Sakramente welche Jesus eingesetzt hat? Und zum Schluss, warum gibt es, über 20000 oder noch mehr verschiedene Freikirchen? Jeder legt die Bibel anders aus, meint ihr wirklich Jesus wollte das? Jesus hat seine heilige Kirche gegründet nur ihr habt euch von der Herde des Hirten abgetrennt. Ihr kommt immer wieder wir beten Heilige an, wir beten Maria an ect. Ihr versucht uns was vorzuwerfen was nicht stimmt. Was suchst du den Splitter im Auge deines Bruders wenn du einen Balken in deinem Augen hast?

Mehr muss und will ich nicht mehr sagen. Wir sind alle getaufte Christen und müssen uns vor Ihm dem allmächtigen barmherzigen Gott rechtfertigen!
 ;tffhfdsds ;tffhfdsds ;tffhfdsds
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

 

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