Autor Thema: Das Beste aus der Bibel  (Gelesen 49104 mal)

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velvet

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Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #20 am: 07. Mai 2012, 16:53:41 »
Die aktivsten Alten

Der steinalte Methusalem - 1. Mose 5, 21-27

Horror für die Pflegekassen, trotzdem möchte heute noch mancher »alt wie Methusalem« werden. Wie er wohl ausgesehen haben mag am Ende? Fest steht: Nach ihm kam die Sintflut, und nie wieder wurde ein Mensch so alt wie er. Und diesen Rang wird ihm trotz aller medizinischer Fortschritte niemand ablaufen. ( 1. Mose 5,21-27)

 Zitat: »Sein ganzes Alter ward 969 Jahre.«

 
Der salbende Samuel - 1. Samuel 8ff.

Auch im Alter schenkt Gott dem Propheten Samuel keine Ruhe. Das Volk begehrt einen König, und Samuel soll dessen Wahl begleiten. Er fügt sich, salbt Saul und später David zum König. ( 1. Samuel 8)

 Zitat: »Als aber Samuel alt geworden war, setzte er seine Söhne als Richter über Israel ein.«

 
Die Erscheinung des Engels vor Sarah, Tiepolo, Bischofspalast von Udine, 1728.
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  Die Erscheinung des Engels vor Sarah, Tiepolo, Bischofspalast von Udine, 1728.
Die spätgebärende Sarah - 1. Mose 18, 1-15; 21, 1-7

Sag niemals nie - auch wenn alle Biologie und alle Erfahrung dagegen sprechen! 90 Jahre alt war Abrahams Frau Sara, als sie ihren Sohn Isaak gebar. Bei Gott ist nichts unmöglich. ( 1. Mose 18,1-15, 1. Mose 21,1-7)

 Zitat: »Nun ich alt bin, soll ich noch der Liebe pflegen?«

 
Der störrische Barsillai - 2. Samuel 19, 32-41

Einen Luxus-Pflegeplatz am Jerusalemer Königshof ablehnen - dazu gehört Mut. Der 80-jährige Barsillai bringt ihn auf und lehnt das verlockende Angebot Davids ab. Statt in Saus und Braus alt zu werden, möchte er lieber in seine Heimatstadt zurückkehren. ( 2. Samuel 19,32-41)

 Zitat: »Lass deinen Knecht umkehren, dass ich sterbe in meiner Stadt bei meines Vaters und meiner Mutter Grab.«

 
Hannah und Simeon im Tempel, Rembrandt, 1628, Hamburg, Kunsthalle.
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  Hannah und Simeon im Tempel, Rembrandt, 1628, Hamburg, Kunsthalle.
Die erkennende Hanna - Lukas 2, 36-39

Dem Evangelisten Lukas zufolge gehörte die 84-jährige Prophetin zu den ersten Menschen, die Jesus als den Erlöser der Welt erkannten. Nach dem frühen Tod ihres Mannes hatte sich die Witwe entschlossen, am Jerusalemer Tempel zu dienen. Als Maria und Josef ihr Kind in den Tempel bringen, erklärte sie allen Anwesenden, wen sie da eigentlich vor Augen haben. ( Lukas 2,36-39)

 Zitat: »Und es war eine Prophetin, Hanna, die war hochbetagt.«

 
Susanna und die beiden Alten, Guercino, 1. Hälfte 17. Jh., Madrid, Prado.
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  Susanna und die beiden Alten, Guercino, 1. Hälfte 17. Jh., Madrid, Prado.
Die geifernden Voyeure - Stücke zu Daniel 1 (Apokryphen)

Je oller, je doller: Da verstecken sich doch glatt zwei namentlich nicht genannte ältere Männer im Gebüsch und beobachten die hübsche Susanna im Bade. Als diese sie entdeckt, schämen sie sich und verleumden die fromme Frau: Sie habe ein Techtelmechtel mit einem jungen Mann gehabt. ( Stücke zu Daniel 1)

 Zitat: »Und als die beiden Ältesten sie täglich umhergehen sahen, entbrannten sie in Begierde nach ihr.«

 
Hiob, Léon Bonnat (1833-1922), Louvre.
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  Hiob, Léon Bonnat (1833-1922), Louvre.
Der lebenssatte Hiob - Hiob 42, 10-17

Unvorstellbares Leid hatte der gottesfürchtige Hiob durchleben müssen. Doch nachdem er diese Prüfungen überstanden hatte, gab ihm Gott doppelt so viel von dem, was er je besessen hatte. Er durfte sich sogar noch an seinen Ur-Ur-Ur-Enkeln erfreuen. ( Hiob 42,10-17)

 Zitat: »Und Hiob starb alt und lebenssatt.«

velvet

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Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #21 am: 07. Mai 2012, 16:57:52 »
Die himmlischsten Verse

Der Himmel - unendliche Weiten. Seit Urzeiten beflügelt er die Menschen aller Kulturen zu spirituellen Fantasiereisen. Auch die Menschen der Bibel können sich der reichen Symbolik des Himmels nicht entziehen.

Am Anfang: Der Himmel - 1. Mose 1, 1

Eine gleichzeitig banale wie bemerkenswerte Feststellung: Der Himmel ist das erste, was Gott schuf. Die Verfasser der Schöpfungsgeschichte wollten damit klarmachen: Der Himmel als Sitz fremder »Götter« geht aufs Konto des einen biblischen Gottes. ( 1. Mose 1,1)

 Zitat: »Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.«

 
Das Himmelsbrot - 2. Mose 16; Johannes 6,31ff

Das Volk Israel murrte sich durch die Wüste - obwohl Mose es gerade eben aus ägyptischer Sklaverei befreit hatte. Um die Hebräer bei Laune zu halten, ließ Gott Manna regnen, es schmeckte »wie Semmel mit Honig«. Auch Jesus kannte die Geschichte und predigte darüber: »Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt.« ( 2. Mose 16, Joh 6,31)

 Zitat:Zitat: »Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.«

 
Christi Himmelfahrt, Andrea Mantegna, Altarretabel der Palastkapelle des Herzogs von Mantua, 1461, Florenz, Uffizien.
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  Christi Himmelfahrt, Andrea Mantegna, Altarretabel der Palastkapelle des Herzogs von Mantua, 1461, Florenz, Uffizien.
Die Himmelfahrt Jesu - Apostelgeschichte 1,6-11

Auf dem Ölberg in Jerusalem bestaunen Pilger und Touristen noch heute einen Stein mit einer Delle: Auf ihm soll Jesus in den Himmel »aufgehoben« worden sein. Was unglaublich klingt, hat große theologische Bedeutung: Von diesem Zeitpunkt an ist Jesu irdische Mission beendet und er sitzt neben Gott. ( Apg 1,6-11)

 Zitat: »Was steht ihr da und seht zum Himmel?«

 
Der feurige Himmelswagen - 2. Könige 2, 1-14

Die Himmelfahrt Jesu ist nicht einmalig. Tausend Jahre zuvor holte Gott bereits den Propheten Elia zu sich in den Himmel. Die Geschichte liest sich wie feinste Fantasy-Action: Elia schlägt mit seinem Mantel ins Wasser und geht mit seinem Schüler Elia trockenen Fußes durch den Jordan. Auf einem »feurigen Wagen mit feurigen Rossen« entschwindet Elia in den Himmel. ( 2. Kön 2,1-14)

 Zitat: »Und Elia fuhr im Wetter gen Himmel.«

 
Vision vom Himmlischen Jerusalem, Francisco de Zurbarán, 1629, Madrid, Prado.
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  Vision vom Himmlischen Jerusalem, Francisco de Zurbarán, 1629, Madrid, Prado.
Am Ende: ein neuer Himmel - Offenbarung 21, 1-7

Eine wahrhaft himmlische Zukunft verheißt der »Seher« Johannes in seiner Offenbarung: Ein neuer Himmel und eine neue Erde werden erschaffen, sie werden quasi miteinander verschmelzen, denn Gott wird bei den Menschen wohnen und er wird abwischen alle Tränen. ( Offb 21,1-7)

 Zitat: »Und ich sah einen neuen Himmel und eine neuere Erde.«

 
Das Himmelszeichen Regenbogen.
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  Das Himmelszeichen Regenbogen.
Das Himmelszeichen - 1. Mose 9, 12-17

Medizin für überängstliche Klimakatastrophen- Propheten: So lange es Regenbogen gibt, wird keine neue Sintflut die Erde bedecken - auf ewig. Gott selbst suchte sich dieses wunderschöne beruhigende Wetterzeichen aus. ( 1. Mose 9,12-17)

 Zitat: »Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.«

 
Gott im Himmel - Matthäus 6,9f.

Gott: ein alter Mann mit weißem Bart, im Himmel sitzend? Dafür ist auch die allzu wörtliche Auslegung des Anfangssatzes des bekanntesten Gebetes der Christenheit verantwortlich. Es beinhaltet auch die Bitte, dass Gottes Wille »im Himmel so auf Erden« geschehe. ( Mt 6,9f.)

 Zitat: »Unser Vater im Himmel.«

velvet

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Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #22 am: 07. Mai 2012, 18:55:01 »
Die abschreckendsten Alkoholgeschichten
Alkohol ist kein Helfer in der Not: Quasi als Beweis für diese Erkenntnis erzählt die Bibel, wohin die Folgen des Alkoholmissbrauchs führen können. Auch der Tod kann winken - und nicht nur in Form einer Leberzirrhose.

 Der betrunkene Noah im Zelt.

Enterbt - 1. Mose 9, 20ff.

Die Sintflut ist überstanden - Grund genug für Noah, sich einen Vollrausch zu gönnen. Betrunken legt er sich nackt in sein Zelt. Sein Sohn Ham entdeckt den Vater und holt seine Brüder. Als Noah aus dem Rausch erwacht verflucht er seinen Sohn Ham dafür, dass dieser ihn nackt gesehen hat. ( 1. Mose 9, 20ff)

 Zitat: »Und da er von dem Wein trank, ward er trunken und lag im Zelt aufgedeckt.«

 
Loth und seine Töchter: Francesco Furini, 1640, Madrid.
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  Loth und seine Töchter: Francesco Furini, 1640, Madrid.
Geschwängert - 1. Mose 19, 30-38

Zwei Schwestern mit Kinderwunsch, und außer dem alten Vater kein Mann in Sicht. Was tun? Die Töchter Lots (eines Neffen Abrahams) machen ihren Vater betrunken und lassen sich von ihm schwängern. Die beiden Söhne Moab und Ben-Ammi werden die Stammväter der Moabiter und Ammoniter. So ist diese krude Inzest-Geschichte wohl auch zu verstehen: Die Bibel-Verfasser möchten die beiden feindlichen Völker schlecht machen... ( 1. Mose 19, 30-38)

 Zitat: »Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken.«

 
Jesaja: Duccio, Sieneser Dom.
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  Jesaja: Duccio, Sieneser Dom.
Bestraft - Jesaja 5,11ff

Durch sein Sprachrohr, den Propheten Jesaja, verflucht Gott die Trinker. Offensichtlich hatte er Grund dazu, viele Israeliten verbrachten tatsächlich den Tag vom Aufstehen bis in die Nacht mit Trinken. Die Trinker sind ein Grund dafür, dass Gott sein Volk in die babylonische Gefangenschaft schickt. ( Jesaja 5,11ff)

 Zitat: »Weh denen, die des Morgens früh auf sind, dem Saufen nachzugehen....«

 
Missverstanden - 1. Samuel 1,12ff

Wegen ihrer Kinderlosigkeit musste sich Hanna Spott und Schmach gefallen lassen. Todtraurig geht sie in den Tempel und betet. Da sie nur die Lippen bewegt, ohne einen Ton herauszubringen, vermutet der Priester Eli, Hanna sei betrunken. Er forderte die fromme Frau auf, den Alkohol zu erbrechen. Nachdem Hanna sich erklärt hat, verheißt Eli ihr ein Kind. ( 1. Samuel 1,12ff)

 Zitat: »Wie lange willst du betrunken sein?«

 
Verdreht - Sprüche 31,4-7

Wer darf Wein trinken? Jedenfalls nicht die Könige und die Fürsten. Denn die vergessen im Rausch das Recht und verdrehen es. Den »betrübten Seelen« hingegen gönnt eine besorgte Verfasserin des Buches der »Sprüche« ein »starkes Getränk, ... damit sie ihres Unglücks vergessen«. ( Sprüche 31,4-7)

 Zitat: »Nicht den Königen ziemt es, Wein zu trinken.«

 
Verspottet - Apostelgeschichte 2, 1-13

Ein Massen-Besäufnis mitten in Jerusalem! So dachten jedenfalls einige Bewohner, als sie unzählige Menschen verschiedener Nationen durcheinanderreden hörten. Das Besondere: Egal ob Ägypter oder Asiaten, ob Römer oder Araber, alle konnten sich verstehen! Erst der Apostel Petrus klärt auf: Nicht Alkoholmissbrauch, sondern der Heilige Geist ist Grund für die trunkene Stimmung. ( Apostelgeschichte 2, 1-13)

 Zitat: »Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.«

 
Judith mit dem Haupt des Holofernes, Cristofano Allori, 1580, Florenz.
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  Judith mit dem Haupt des Holofernes, Cristofano Allori, 1580, Florenz.
Ermordet - Buch Judit 9-13

Alkohol kann tödlich sein: Diese Erfahrung musste der assyrische General Holofernes machen. Nach allen Regeln der Kunst verdrehte die fromme jüdische Witwe Judit dem feindlichen Militärführer den Kopf, machte ihn betrunken - und schnitt ihm dann denselben ab. Für diesen Mord wurde sie von ihrem Volk Israel gefeiert, denn sie hatte einen mächtigen Gegner ausgeschaltet. ( Buch Judit 9-13)

 Zitat: »Und Holofernes war fröhlich mit ihr und trank so viel, wie er in seinem Leben noch nie getrunken hat.«

velvet

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Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #23 am: 07. Mai 2012, 19:01:29 »
Die rührendsten Liebesgeschichten
Die Liebe ist das höchste der Gefühle zwischen zwei Menschen. Dass sie oft auch ein sehr seltsames Spiel ist, manchmal auch ohne Happy End - davon berichtet die Bibel.
Abraham und Sara - 1. Mose 12-23

Das Stammelternpaar der Bibel geht gemeinsam durch dick und dünn. In Ägypten gibt sich Sara als Abrahams Schwester aus und macht dem Pharao schöne Augen und rettet damit ihrem Mann das Leben. Die Liebe der beiden ist stärker als die belastende Kinderlosigkeit. Im hohen Alter werden sie unvermutet Eltern von Isaak. So erfüllt sich Gottes Zusage, dass Abraham so viele Nachkommen wie Sterne am Himmel bekommen werde. ( 1. Mose 12-23)

 Zitat: »Siehe, ich weiß, dass du ein schönes Weib bist.«


  Anthonis van Dyck, Simson und Dalila, 1. Drittel 17. Jh., Wien
Simson und Delila - Richter 16

Liebe machte Simson, den mächtigen Richter Israels, im wahrsten Sinne des Wortes blind. Er hatte sich in die schöne Delila verliebt. Sie nutzte sein Gefühl aus und entlockte ihm im Auftrag der feindlichen Philister das Geheimnis seiner Stärke. Die Folge: Sie nehmen ihn fest und stechen ihm die Augen aus. ( Richter 16)

 Zitat: »Und sie ließ ihn einschlafen in ihrem Schoß.«

 David und Batseba,
David und Batseba - 2. Sam 11f.

Kann denn Liebe Sünde sein? Auf jeden Fall kann sie mit einer Sünde beginnen. David und Batseba verbringen eine Nacht im Palast miteinander. Schön und gut - doch Batseba ist mit dem Soldaten Uria verheiratet. Damit er Batseba alleine für sich hat, schickt David Uria ins Schlachtgetümmel, wo dieser getötet wird. Das ist einigermaßen schäbig, findet auch Gott. Zur Strafe für den Ehebruch mit Todesfolge muss das in der Liebesnacht geborene Kind sterben. Dafür wird der zweite Sohn, Salomo, der neue Herrscher Israels. ( 2. Sam 11f.)

 Zitat: »Da sah er vom Dach aus eine Frau sich waschen; und die Frau war von sehr schöner Gestalt.«

 
Konrad Witz, König Salomo und die Königin von Saba, um 1435, Berlin.
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  Konrad Witz, König Salomo und die Königin von Saba, um 1435, Berlin.
Salomo und die Königin von Saba - 1. Könige 10, 1-13

Hätte es damals schon die Boulevardpresse gegeben, wäre die kurze, aber heftige Liaison zwischen den beiden Monarchen auf den Titelseiten gelandet. Denn es hat heftig gefunkt zwischen der sagenumwobenen Königin aus dem heutigen Äthiopien und dem weisen und wohlhabenden Salomo; dieser »gab der Königin von Saba alles, was ihr gefiel und was sie erbat«. Der Legende nach ist auch ein Sohn aus dieser Liebe entstanden. ( 1. Könige 10, 1-13)

 Zitat: »Als aber die Königin von Saba alle Weisheit Salomos sah, und das Haus, das er gebaut hatte, geriet sie vor Staunen außer sich.«

 
Sulamith und Salomo - Hoheslied

Erotik pur, mitten in der Bibel, und das Wort »Gott« kommt gar nicht vor: Unverblümt besingt das »Hohelied« die körperlichen und seelischen Genüsse eines jungen Liebespaares. Da geht es um Lust und Leidenschaft, um runde Hüften und wohlgeformte Brüste, um nackte Körper und triefende Lippen. Und um die Einsicht: »Liebe ist stark wie der Tod.« ( Hoheslied)

 Zitat: »Dein Schoß ist wie ein runder Becher, dem nimmer Getränk mangelt.

 
Christgeburt: Lorenzo Lotto, 1523, National Gallery of Art, Washington.
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  Christgeburt: Lorenzo Lotto, 1523, National Gallery of Art, Washington.
Josef und Maria - Matthäus 1, 18-25

Übergroße Liebe braucht Josef, um das zu ertragen: Maria, seine Verlobte, war schwanger - von einem unbekannten Vater! Und dann soll er auch noch einem Engel glauben, der ihm die wenig plausible Erklärung präsentiert, kein fremder Mann, sondern der Heilige Geist habe Maria geschwängert. Josef ist fromm und weise genug, bei Maria zu bleiben und Jesus wie seinen eigenen Sohn zu behandeln. ( Matthäus 1, 18-25)

 Zitat: »Josef aber gedachte, sie heimlich zu verlassen.«

 
Maria und Maria Magdalena beweinen den toten Jesus, Angelo Bronzino, Florenz, um 1530.
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  Maria und Maria Magdalena beweinen den toten Jesus, Angelo Bronzino, Florenz, um 1530.
Jesus und Maria von Magdala - Lukas 8. Johannes 19f., 20

Liebe war's - doch was für eine? So viel steht fest: Jesus hatte Maria, eine Frau aus dem Ort Magdala, von sieben bösen Geistern befreit. Fortan gehörte sie zu seinem Jüngerkreis. Sie stand unter dem Kreuz, entdeckte als Erste das leere Grab, und der auferstandene Jesus zeigte sich ihr zuerst. Spätere Überlieferungen identifizieren sie mit der »Sünderin«, die Jesus die Füße salbte (Lukas 7, 36ff.). ( Lukas 8, Johannes 19)

 Zitat: »Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte.«

velvet

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Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #24 am: 07. Mai 2012, 19:05:36 »
Die seltsamsten Namen der Bibel
»Ein Name ist nichts Geringes.« Für die Bibel gilt diese Erkenntnis Goethes viel. Einige Menschen der Bibel sahen sich jedoch als Opfer einer höchst fraglichen Namensgebung.

 Jesaja
»Raubebald-Eilebeute« - Jesaja 8,1-4

Das Volk Israel ist abtrünnig und befolgt Gottes Weisungen nicht. Fantasievoll will Gott den Menschen ihre Situation deutlich machen. Er befiehlt dem Propheten Jesaja, seinem Sohn den merkwürdigen Namen »Raubebald Eilebeute« zu geben. Als Zeichen dafür, dass der König von Assyrien Israel besetzen und ausrauben wird. ( Jesaja 8,1-4)

 Zitat: »Nenne ihn Raubebald-Eilebeute!«

 
Hosea: Duccio, Sieneser Dom, 1311.
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  Hosea: Duccio, Sieneser Dom, 1311.
»Die Unbegnadigte« - Hosea 1

Ein Prophet muss sein ganzes Leben in den Dienst Gottes stellen - diese Erfahrung macht Hosea auf besondere Weise. Er soll eine Hure zur Frau nehmen; das soll ein Zeichen dafür sein, dass Israel mit Götzen »fremdgeht«. Seine Tochter bekommt auf göttliche Weisung den wenig schmeichelhaften Namen Lo-Ruhama (»die Unbegnadigte«), sein Sohn heißt Lo-Ammi (»Ihr seid nicht mein Volk«). ( Hosea 1)

 Zitat: »Geh hin und nimm ein Hurenweib und Hurenkinder.«

 
Zusammentreffen von Jakob und Esau, Francesco Hayez, 1844, Brescia, Pinacoteca Tosio Martinengo.
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  Zusammentreffen von Jakob und Esau, Francesco Hayez, 1844, Brescia, Pinacoteca Tosio Martinengo.
»Fersenhalter« - 1. Mose 25,19-26

Schon im Mutterleib bekämpften sich die Zwillinge Jakob und Esau und machten damit ihrer Mutter Rebekka die Schwangerschaft zur Qual. Als die beiden schließlich in die Welt glitten, bot sich der Hebamme ein seltenes Bild: Der Zweitgeborene hielt den Erstgeborenen an der Ferse fest. Also wurde er kurzerhand Fersenhalter (hebr. Jakob) genannt. Erst spät versöhnten sie sich (Bild rechts). ( 1. Mose 25,19-26)

 Zitat: »Danach kam heraus sein Bruder, der hielt mit seiner Hand die Ferse des Esau.«

 
»Junge Kuh« - Richter 3,12-30

Dieser Name strahlt wahrlich keine königliche Autorität aus. Eglon, der König Moabs, musste ihn ertragen. Vielleicht wollte er sich mit übergroßer Leibesfülle Ansehen verschaffen?!? Macht hatte er jedenfalls genug: 18 Jahre lang beherrschte er Israel, dann wurde er durch Ehud, einen mutigen Mann aus dem Stamm Benjamin, regelrecht geschlachtet. ( Richter 3,12-30)

 Zitat: »Eglon aber war ein sehr fetter Mann.«

 
»Mann der Schande« - 2. Samuel 2-4

Eine Lektion über die Entstehung der Bibel. Israels König Saul, der nicht nur an den Gott seiner Väter glaubte, hatte seinen Sohn Isch-Baal genannt (»Mensch des Baal«). Die Überlieferer der Bibel wollten diesen Götzen-Makel an Saul nicht haften lassen und tauften ihn um in Isch-Boschet (»Mann der Schande«). ( 2. Samuel 2)

 Zitat: »Isch-Boschet, Sauls Sohn, war vierzig Jahre alt, als er König wurde über Israel.«

 
»Kaulquappe« - 1. Samuel 1-4

Man mag die Froschlarven putzig finden - glitschig sind sie trotzdem. Aber vielleicht ist ja hier Nomen Omen, denn gemeinsam mit seinem Bruder Pinhas (hebr. »der Schwarze«) tut Hofni (»Kaulquappe«) Dinge, die ein Priester nicht tun sollte. Zum Beispiel mit fremden Frauen zu schlafen. ( 1. Samuel 1)

 Zitat: »Dort aber waren Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis, Priester des Herrn.«

 
David: Rembrandt, 1658, Den Haag.
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  David: Rembrandt, 1658, Den Haag.
»Mein Bruder ist ein Dummkopf« - 2. Samuel 15-17

Was für eine Strafe, solch ein Name! Die Bibel ist weise genug, den dermaßen herabgesetzten Bruder des Ahitofel (hebr., »Mein Bruder ist ein Dummkopf«) nicht zu erwähnen. So etwas nennt man wohl Persönlichkeitsschutz. Ahitofel selbst ist auch nicht sonderlich schlau, denn sein Plan, König David zu töten, misslingt. ( 2. Samuel 15)

 Zitat: »Wenn damals Ahitofel einen Rat gab, dann war das, als wenn man Gott um etwas befragt hätte.«

velvet

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Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #25 am: 07. Mai 2012, 19:09:45 »
Die schönsten Gleichnisse
»Bitte keine Predigt!« scheint Jesus zu empfehlen. Und macht vor, wie man die Liebe Gottes viel verständlicher in Worte fassen kann: in Gleichnissen.

Der verlorene Sohn
Der verlorene Sohn - Lukas 15, 11-32

Ein Sohn lässt sich sein Erbe auszahlen, verprasst es in der Fremde und kehrt schließlich reumütig zurück. Der Vater nimmt ihn mit offenen Armen wieder auf und feiert ein großes Freudenfest. Nur der daheim gebliebene Bruder murrt. In dieser Geschichte findet man auch nach Jahren noch neue Facetten, zum Beispiel: Muss man sich erst die Hörner abstoßen, um die Eltern lieben und schätzen zu können?« Und: »Wie lernt ein Vater zu vergeben?« ( Lukas 15, 11-32)

 Zitat: »Dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden!«

 
Willem van Gogh: Der gute Samariter (1890, Rijksmuseum Amsterdam).
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  Willem van Gogh: Der gute Samariter (1890, Rijksmuseum Amsterdam).
Der barmherzige Samariter - Lukas 10, 25-37

»Was muss ich tun, damit ich das ewige Leben erreiche?«, fragt ein Schriftgelehrter Jesus. Nicht beten oder bekennen, antwortet Jesus, sondern Barmherzigkeit üben! So wie der Samariter (nach damaliger jüdischer Auffassung ein minderwertiger »Ausländer«): Als einziger Mensch hatte er dem Opfer eines Raubüberfalls zwischen Jerusalem und Jericho geholfen - nachdem zwei Priester tatenlos vorbeigegangen waren. ( Lukas 10, 25-37)

 Zitat: »Wer ist denn mein Nächster?«

 
Pharisäer und Zöllner - Lukas 18, 9-14

Selbstgerechte Fromme sind Jesus zeitlebens ein Dorn im Auge. Ihnen erzählt er eine Szene im Tempel: Ein gesetzestreuer Pharisäer dankt Gott, dass er nicht sei wie die anderen, sondern die Gebote Gottes gewissenhaft befolge. Neben ihm steht ein verachteter Zöllner betet nur den Satz »Gott, sei mir Sünder gnädig!« Kein Wunder, dass die Pharisäer Jesus nicht mochten... ( Lukas 18, 9-14)

 Zitat: »Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.«

 
Das verlorene Schaf - Lukas 15, 1-7

Ein Bild, das damals wie heute die Herzen rührt: Ein Hirte trägt ein verloren geglaubtes Schaf auf den Schultern zurück zur Herde. Heimgekehrt, freuen sich Freunde und Nachbarn mit ihm. Genauso groß wird die Freude im Himmel sein, über jeden einzelnen Sünder, der Buße tut. ( Lukas 15, 1-7)

 Zitat: »Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war!«

 
Vincent van Gogh: Der Sämann vor untergehender Sonne (Arles, November 1888, Rijksmuseum Amsterdam)..
Foto: sob               
  Vincent van Gogh: Der Sämann vor untergehender Sonne (Arles, November 1888, Rijksmuseum Amsterdam).
Der Sämann - Markus 4, 3-8

Das kennt jeder Hobbygärtner: Ob die Saat aufgeht, hat wenig mit Glück, sondern mit Bodenbeschaffung und Pflege zu tun. Diese Erfahrung macht auch der Sämann in Jesu Gleichnis. Da nicht einmal seine Jünger verstehen, was Jesus damit sagen möchte, erklärt er es: »Der Sämann sät das Wort...« Und wer das hört und annimmt, dessen Leben trägt reiche Früchte. (  Markus 4, 3-8)

 Zitat: »Einiges fiel auf gutes Land, ging auf und wuchs und brachte Frucht.«

 
Rembrandt: Die Arbeiter im Weinberg (1637, St. Petersburg, Eremitage).
Foto: sob   
  Rembrandt: Die Arbeiter im Weinberg (1637, St. Petersburg, Eremitage).
Die Arbeiter im Weinberg - Matthäus 20, 1-16

Jede Gewerkschaft würde einschreiten: Denn der Unternehmer, ein Weinbergbesitzer, bezahlte seine Tagelöhner offensichtlich ungerecht. Den verabredeten Tageslohn, einen Silbergroschen, bekamen auch jene Arbeiter, die erst am Abend eingestellt wurden. Die Arbeiter murrten, lässig antwortet der Chef: »Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin?« ( Matthäus 20, 1-16)

 Zitat: »So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.«

 
Der bittende Freund - Lukas 11, 5-13

Mitternacht: Ein Mann bekommt unerwarteten, hungrigen Besuch und hat nichts zu essen im Haus. Also reißt er seinen Freund aus dem Schlaf und bittet ihn um Brot. Obwohl der müde und unwirsch ist, gibt er ihm schließlich zu essen. So ähnlich und unverschämt, meint Jesus, solle man Gott um den Heiligen Geist bitten - er wird hören. ( Lukas 11, 5-13)

 Zitat: »Bittet, so wird euch gegeben! Suchet, so werdet ihr finden!«

velvet

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Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #26 am: 07. Mai 2012, 19:17:47 »
Die größten Städte der Bibel
Zu den Schauplätzen der Bibel gehören einige der bedeutendsten Städte der Weltgeschichte. Manche gelten als heilig, andere als Sündenpfuhl.

Jerusalem

Mit rund 4000 Jahren eine der ältesten Städte der Welt. Der Name könnte »Stadt des Heils« bedeuten, aber auch an eine kanaanäische Gottheit erinnern. König David gelang es um 1000 v. Chr., die Stadt für Israel zu erobern. Der von König Salomo errichtete Tempel macht sie bis heute zum religiösen Zentrum des Judentums. Kreuzigung und Auferstehung des Jesus von Nazareth fanden hier statt; die erste christliche Urgemeinde wirkte hier. Heute ist Jerusalem Heilige Stadt der Juden, Christen und Muslime.
Zitat: »Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!« ( Psalm 122, 6)

 
Der sogenannte »Kleine Turmbau zu Babel« von Pieter Bruegel d. Ä. (um 1563, Rotterdam, Boymans-van Beuningen-Museum).
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  Der sogenannte »Kleine Turmbau zu Babel« von Pieter Bruegel d. Ä. (um 1563, Rotterdam, Boymans-van Beuningen-Museum).
Babel

»Die Tore der Götter« heißt die prachtvolle Stadt am Euphrat, von der nur noch Ruinen geblieben sind. In der Hauptstadt Mesopotamiens befanden sich - neben riesigen Tempelanlagen - die »hängenden Gärten der Semiramis«, eines der sieben Weltwunder der Antike. Im 6. Jhdt. v. Chr. deportierte der neubabylonische König Nebukadnezar II. die Oberschicht Jerusalems an den Euphrat. Im Neuen Testament gilt Babel als widergöttliches Gegenbild zum himmlischen Jerusalem. Eine biblische Legende berichtet, dass beim Turmbau zu Babel die Sprachen der Arbeiter verwirrt wurden.

 Zitat: »An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten.« ( Psalm 137, 1)

 
Tyrus

Die Lage direkt am Mittelmeer machte die phönizische Stadt zu einem reichen Kultur- und Handelszentrum des Nahen Ostens. In Tyrus bestellte Salomo Baumaterial für den Tempel, ebenso rekrutierte er dort Handwerker. Der Apostel Paulus beendete hier eine seiner Missionsreisen.

 Zitat: »O Tyrus, du sprichst: Ich bin die Allerschönste!« ( Hesekiel 27, 3)«

 
Ninive

120.000 Menschen wohnten in der assyrischen Hauptstadt, als Gott dem Propheten Jona einen besonderen Auftrag erteilte: Er solle Ninive die Umkehr predigen. Die Stadt am Tigris war »drei Tagesreisen groß«. Selbst eine fünf Kilometer lange Stadtmauer konnte nicht verhindern, dass Feinde sie zerstörten.

 Zitat: »Mach dich auf, geh in die große Stadt Ninive und predige ihr, was ich dir sage!« ( Jona 3, 2)

 
Athen

Die hellenistische Metropole der Gelehrsamkeit. Wichtige philosophische Schulen waren hier beheimatet. Der Apostel Paulus hielt sich einige Tage hier auf. In einer Rede auf dem Platz »Areopag« rief er die Philosophen zum Glauben an einen persönlichen Gott auf.

 Zitat: »Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, als er die Stadt voller Götzenbilder sah.« ( Apostelgeschichte 17, 16)

 
Damaskus

Wichtige Handelsrouten kreuzten sich in der syrischen Metropole und verhalfen ihr zu Reichtum und Macht. Israels König David eroberte die Stadt kurzzeitig, später wurde sie von Assyrern und Chaldäern, Persern und schließlich Römern besetzt. Auf dem Weg nach Damaskus wurde der jüdische Christenverfolger Saulus zum christlichen Glauben bekehrt und dort getauft.

 Zitat: »Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen.« ( Jesaja 17, 1)

 
Die Trajanssäule, die 113 n. Chr. auf dem Forum von Rom errichtet wurde.
Foto: sob 
  Die Trajanssäule, die 113 n. Chr. auf dem Forum von Rom errichtet wurde.
Rom

Zur Zeitenwende war Rom Zentrum des nach ihm benannten Weltreichs. Sämtliche Religionen waren hier vertreten - um das Jahr 50 lebten hier auch Christen. Der Apostel Paulus schrieb ihnen den längsten der heute in der Bibel erhaltenen Briefe, in dem er ausführlich seine Theologie entfaltet. Paulus reiste auch nach Rom, wurde dort in Gewahrsam genommen und der Legende nach dort verbrannt.

 Zitat: »Darum bin ich willens, auch euch in Rom das Evangelium zu predigen.« ( Römer 1, 15)

velvet

  • Gast
Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #27 am: 07. Mai 2012, 19:22:08 »
Die besten Erziehungstipps der Bibel
Wie sollten Eltern ihre Kinder erziehen? Eine Super-Nanny taucht in der Bibel nicht auf. Wohl aber kann man dem Buch der Bücher pädagogische Schätze entnehmen.

Gesund ernähren - Sprüche 24,13

Dauernd Schoko und Fast Food? Nein danke! Achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich halbwegs gesund ernährt. Nicht nur Nutella, auch Honig gehört auf den Frühstückstisch. So wie andere unverfälschte Lebensmittel aus der Natur. ( Sprüche 24, 13)

 Zitat: »Iss Honig, mein Kind, denn er ist gut!«

 
Vorsicht lehren - Sprüche 1,10

Sicher, die Angst vor Fremden kann auch übertrieben sein und bei einem Kind übergroße Menschenscheu verursachen. Dennoch sollten Eltern ihre Kinder unaufgeregt, aber bestimmt auf die Gefahren des Alltags hinweisen. ( Sprüche 1, 10)

 Zitat: »Mein Kind, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht.«

 
Fragen stellen - Sprüche 5,20

Besonders die Pubertät stellt Eltern vor schier unfassbare Herausforderungen. Jeden Rat schlagen die Kids in den Wind. Dennoch: Eltern sollten nicht aufgeben, das Gespräch mit ihren Kindern zu suchen. Auch unbequeme Themen sollten sie nicht aussparen. ( Sprüche 5, 20)

 Zitat: »Mein Sohn, warum willst du dich an der Fremden ergötzen und herzest eine andere?«

 
Grenzen setzen - Sprüche 19,26

Kinder wollen Grenzen gesetzt bekommen - das bestätigen alle Pädagogen. Doch wo beginnen die? In jedem Fall da, wo es um die körperliche Unversehrtheit der Eltern geht. Lassen Sie Toleranz walten. Aber ein Grundmaß an Respekt sollte Ihr Zögling Ihnen gegenüber aufbringen. Sie müssen sich wahrlich nicht alles gefallen lassen. ( Sprüche 19, 26)

 Zitat: »Wer den Vater misshandelt und die Mutter verjagt, der ist ein schandbares Kind.«

 
... neben dem Geist auch den Körper fit halten ...
Foto: Wodicka           
  ... neben dem Geist auch den Körper fit halten ...
Fit halten - Prediger 12,12

Fördern Sie Lerneifer - aber bewahren Sie Ihr Kind auch in Zeiten des »G8« davor, den ganzen Tag an der Schulbank oder am heimischen Schreibtisch zu sitzen. Lernen funktioniert erstens nur, wenn es einigermaßen Spaß macht, und zweitens, wenn der Körper fit ist. Es gibt manchmal wirklich Wichtigeres als Schularbeiten. ( Prediger 12, 12)

 Zitat: »Mein Kind, lass dich warnen; viel Studieren macht den Leib müde.«

 
Neugier zulassen - Lukas 18,16

Ihr Kind wird Antworten auch bei anderen Menschen als den Eltern suchen. Gerade in Glaubensfragen sind Gesprächspartner(innen) sehr wichtig, Paten zum Beispiel. Lassen Sie zu, dass Ihr Kind sich Anregungen holt und seine Neugier ausleben kann! ( Lukas 18, 16)

 Zitat: »Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht.«

 
... - und von den Kindern (nicht nur) Lebensfreude lernen.
Foto: Wodicka         
  ... - und von den Kindern (nicht nur) Lebensfreude lernen.
Von Kindern lernen - Lukas 18,17

Das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern ist bestenfalls ein Geben und Nehmen. Lassen Sie Ihre Kinder von Ihnen lernen - aber nutzen Sie auch die noch unverstellte Lebensfreude Ihrer Kinder. Versuchen Sie, die Perspektive zu wechseln. Es ist weiß Gott nicht alles mit dem erwachsenen Verstand zu fassen! ( Lukas 18, 17)

 Zitat: »Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.«

velvet

  • Gast
Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #28 am: 07. Mai 2012, 19:25:46 »
Die bekanntesten Berge der Bibel
»Über allen Gipfeln ist Ruh'«? Jedenfalls nicht in biblischen Zeiten. Auf Bergen fanden einige der wichtigsten Begegnungen mit Gott statt.

 Der schneebedeckte Gipfel des 5165 Meter hohen Ararat, auf dem der Bibel zufolge Noah mit seiner Arche strandete.
Ararat - 5165 m

Viele »bibeltreue« Forscher suchen bis heute im armenischen Gebirge Ararat nach den archäologischen Überresten der Arche Noah. Mit dem Sinken der Sintflut soll das Schiff nämlich in diesem Gebirgszug quasi gestrandet sein.

 Zitat: »Am siebzehnten Tag des siebten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat.« ( 1. Mose 8, 4)

 
Beduine auf einem Pfad zum Berg Sinai.
Foto: pa           
  Beduine auf einem Pfad zum Berg Sinai.
Sinai/Horeb - 2285 m

Auf dem Gipfel dieses gewaltigen Gebirgsmassivs im Zentrum der Sinai-Halbinsel spielt eine der bekanntesten Geschichten der Welt. Die aus ägyptischer Sklaverei geflohenen Hebräer rasteten unterhalb des »Gottesberges«. Mit Feuer und Rauch erschien Gott auf dessen Gipfel und ruft Mose zu sich; dieser empfängt dort die Zehn Gebote und weitere Weisungen. Andere biblische Überlieferungen nennen den Sinai »Horeb«.

 Zitat: »Der Herr sprach zu Mose auf dem Berg ­Sinai.« ( 3. Mose 25, 1)

 
Tabor - 588 m

Der Berg in Nord-Israel beeindruckt bis heute durch seine perfekte Kegelform. Schon zu Richterzeiten versammelten sich hier einige Stämme Israels und wappneten sich für den Kampf gegen Feinde. Allerdings huldigten hier einige Israeliten auch fremden Göttern. Einer frühchristlichen Tradition zufolge hat hier auch die geheimnisvolle »Verklärung Jesu« ( Matthäus 17, 1-13) stattgefunden.

 Zitat: »Tabor und Hermon jauchzen über deinen Namen.« ( Psalm 89, 13)

 
Karmel - 552 m

Der Gebirgszug in der Mitte des heutigen Israel war Schauplatz eines dramatischen Prophetenwettstreits. In dessen Folge erschlug der Prophet Elia eigenhändig 450 Baals-Propheten. Wegen ihrer Schönheit und ihres Waldreichtums wird die ans Mittelmeer heranreichende Bergkette bis heute gerühmt.

 Zitat: »Dein Haupt auf dir ist wie der Karmel.« ( Hoheslied 7, 6)

 
»Berg der Seligpreisungen« - 346 m

Seine berühmteste Rede hielt Jesus auf einem Berg: Die »Bergpredigt« beinhaltet die Ethik seiner Lehre. Dass er das alles auf einem Berg gesagt hat, ist historisch unwahrscheinlich. Um diesen Passagen mehr Gewicht zu verleihen, wird der Evangelist Matthäus die Rede literarisch geschickt auf einen Berg verlegt haben. Dennoch ehren Christen bis heute einen Hügel am Nordrand des Sees Genezareth als Ort der »Bergpredigt«.

 Zitat: »Als Jesus das Volk sah, ging er auf einen Berg... und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach.« ( Matthäus 5, 1f.)

 
Jerusalem: Blick über den Tempelberg mit dem Felsendom hinüber auf den Ölberg.
Foto: sob   
  Jerusalem: Blick über den Tempelberg mit dem Felsendom hinüber auf den Ölberg.
Ölberg - 826 m

Einige Stationen der Passion Jesu spielen auf dem Ölberg: Hier weint Jesus, während seine Jünger schlafen; hier wird er von Judas durch einen Kuss an römische Soldaten verraten. Und schließlich fand hier die »Himmelfahrt« Jesu statt. Am Jüngsten Tag, so verheißt der Prophet Sacharja, werde hier Gott erscheinen. Vom Ölberg aus genießt man bis heute den schönsten Ausblick auf Jerusalem.

 Zitat: »Jesus lehrte des Tags im Tempel; des Nachts aber ging er hinaus und blieb an dem Berg, den man Ölberg nennt.« ( Lukas 21, 37)

 
Zion - 765 m

Eigentlich hieß die von David eroberte Jebusiter-Festung vor den Mauern Jerusalems »Zion«. Der Begriff wurde jedoch auf den Tempelberg übertragen und diente schließlich als Bezeichnung für das ganze Jerusalem. Durch alle Zeiten gilt der Zion den auf der Welt verstreuten Juden als Ort der Hoffnung.

 Zitat: »Schön ragt empor der Berg Zion, daran freut sich die ganze Welt.« ( Psalm 48, 3)

velvet

  • Gast
Antw:Das Beste aus der Bibel
« Antwort #29 am: 07. Mai 2012, 19:30:08 »
Die bedeutungsvollsten Symbole
Wie können göttliche, durch den Verstand unbegreifliche Wahrheiten verständlich gemacht werden? Wie auch in anderen Religionen, haben sich im Christentum Symbole dafür als hilfreich erwiesen.

Baum - Matthäus 7, 17

Mit seiner Verwurzelung im Erdreich und seiner Krone ist der Baum ein Sinnbild für die Verbindung von Himmel und Erde. Dem paradiesischen Baum der Erkenntnis kommt in der Bibel eine besondere Bedeutung zu. Der Überlieferung nach soll aus ihm sogar das Kreuz Christi gezimmert worden sein, das für Gläubige so zum »Baum des Lebens« wurde. Baumfrüchte dienten Jesus als Symbol für menschliche Taten. ( Matthäus 7, 17)

 Zitat: »So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.

 
Hand   
Hand - Psalm 139, 5

Ein Symbol voller Gefühl: Jeder Mensch kennt die Hand der Mutter als beschützende, wegweisende Orientierung, die Liebe wie Strenge austeilen kann. Um sich die Schöpfung vorstellen zu können, spricht die Bibel von der »Hand Gottes«, die die Welt erschaffen habe. Am Ende der Zeiten wird die »gewaltige Hand Gottes« richten. ( Psalm 139, 5)

 Zitat: »Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.«

 
Wein     
Weinstock - Johannes 15, 1-8

Als wahrhaft geistiges Getränk wird Wein im gesamten Orient und in der Antike verehrt. Bei den Anhängern verschiedener Religionen führte er zu kultischer Ekstase. Zu Jesu Zeiten gehörte Wein zu jeder Feier. Jesus greift also ein sehr alltägliches Bild auf, wenn er sein Verhältnis zu seinen Jüngern beschreibt. ( Johannes 15, 1-8)

 Zitat: »Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.«

 
Stern - Matthäus 2, 9

Auch die Sterne sind von Gott erschaffen, betont die Bibel. Sie wendet sich gegen die im Orient verbreitete Anbetung der Sterne als Gottheit. Im Alten wie im Neuen Testament dienen sie als Sinnbilder der kosmischen Ordnung. Der Sternenhimmel wird zum Bild für die Menge der Nachkommenschaft Abrahams. Ein Stern ist es, der die drei Magier aus dem Morgenland zum Stall von Bethlehem führt. Jesus selbst bezeichnet sich als »der helle Morgenstern«. ( Matthäus 2, 9)

 Zitat: »Der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.«

 
Brot - Johannes 6, 22-35

Einerseits kennt die Bibel das gebackene Brot: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein«, heißt es schon im 5. Buch Mose. Andererseits verbildlicht Brot, dass das Wort Gottes ähnlich lebenswichtig ist wie die geistliche Nahrung. Aus diesem Grund gibt es bis heute den Brauch, in ein Brot das Kreuzzeichen zu prägen. ( Johannes 6, 22-35)

 Zitat: »Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt, und gibt der Welt das Leben.«

 
Tür - Johannes 10, 1-10

Jesus wurde nicht müde, mit immer neuen Bildern den Menschen den Glauben zu verdeutlichen. Wichtig war ihm: Nicht er ist Ziel des Glaubens, sondern Gott, der »Vater«. Jesus versteht sich als eine Art Mittler, als eine Tür, durch die Menschen zum Glauben an Gott kommen. Eine ähnliche, aber weitaus mächtigere Symbolik findet sich in der Offenbarung: Dort ist die Rede von einer Himmelstür, die man durchschreiten muss, um zum Thron Gottes zu gelangen. ( Johannes 10, 1-10)

 Zitat: »Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden.«

 
Himmel
Himmel - Matthäus 6, 9

»Der Herr sieht vom Himmel auf die Erde«, heißt es im 102. Psalm. Wer den Kinderglauben nicht reifen lässt, glaubt weiter daran, dass Gott als mächtiger Mann im Himmelsthron sitzt. Dabei ist es nur ein Bild dafür, dass Gott aus einem für uns Menschen unfassbaren »Oben« die Geschicke seiner Schöpfung begleitet. Erklärlich also, dass Jesus nach seiner Auferstehung in den Himmel gefahren ist. ( Matthäus 6, 9)

 Zitat: »Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name.«

 

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