Autor Thema: Bekannter Exorzist verstorben  (Gelesen 12556 mal)

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Offline Winfried

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Bekannter Exorzist verstorben
« am: 09. Mai 2012, 20:03:46 »
Am Morgen des 1.Mai verstarb Pater RUFUS Pereira, welcher sich u.a als Vizepräsident der Internationalen Vereinigung der Exorzisten einen Namen gemacht hatte. Ich habe Pater RUFUS selber kennen gelernt, jedoch hat er, als er seinerzeit in Deutschland war, keine Exorzismen im eigentlichen Sinne durchgeführt, da er dazu keine Genehmigung des Bischofs der jeweiligen Diözese hatte. Pater RUFUS war desweiteren für seine Exerzitien und seine Heilungsseminare bekannt.


R.I.P.
In hoc signo vinces.

velvet

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Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #1 am: 10. Mai 2012, 09:27:49 »
Lieber Winfried,
wie ist es denn mittlerweile in Deutschland mit dem Exorzismus, ist er jetzt erlaubt, oder gibt es da immer noch Einschränkungen? In diesem Thema bin ich nicht bewandert, ich habe nur mitgekriegt, dass der Papst den Exorzismus in Deutschland wieder einführen wollte, habe das aber nicht weiterverfolgt. Der jetzige Stand würde mich schon interessieren!

Liebe Grüsse

velvet

Offline Gine

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Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #2 am: 10. Mai 2012, 11:42:46 »
 ;qfykkg schade, wieder ein wertvoller Lichtarbeiter weniger...

Ruhe in Frieden  ;qfykkg
Manche Beiträge sind sogar menschenverachtend. Finsteres Mittelalter

Offline Winfried

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Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #3 am: 10. Mai 2012, 14:43:33 »
Liebe velvet,

Du hast Recht, wenn Du sagst, dass der Heilige Vater für jede Diözese mindestens einen Exorzisten eingefordert hat. Dem sind in Deutschland meines Wissens offiziell bisher aber nur zwei Bistümer (Trier und Köln) nachgekommen.
Im überwiegend katholischen Bayern gibt es nicht einen einzigen. Das Problem ist natürlch auch, dass ausgebildete Exorzisten erst in Frage kommen, wenn Ärzte oder Therapeuten nicht mehr weiter wissen und der begründete Verdacht auf eine Besessenheit besteht (vgl. http://www.kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html. Man kann natürlich sagen, Besessenheit ist so selten, dass man dazu gar nicht erst einen erfahrenen Priester bestimmen muss. In einem solchen Fall könne man die betroffene Person immer noch in die genannte Diözese abschieben oder gar nach Italien oder Polen, wo es viel mehr solcher kirchlicher Spezialisten gibt.

Desweiteren ist der Glaube an die reale Existenz des personalen Bösen auch im Klerus nicht allzu weit verbreitet. Man wendet sich da lieber an Sektenbeauftragte, Psychologen, Neurologen etc. und überlässt die betroffenen Menschen diesen und ihrem eigenen Schicksal. Zu diesem Thema befragt, antwortete mir der zuständige Priester meiner Diözese: "Den Teufel gibt es nicht. Das ist eine Erfindung der Kirche, um die Menschen bei der Stange zu halten." Dass ein solches Verhalten dem Missbrauch durch Scharlatane etc. Tür und Tor öffnet, dürfte klar sein.


PS: Unter den Stichwörtern "Besessenheit/Exorzismus" (Suche) habe ich im Laufe der letzten Jahre eine Vielzahl von Beiträgen bei ZEUGEN DER WAHRHEIT veröffentlicht, zumal ich weiterhin mit Personen, welche unter einer (Sühne-) Besessenheit bzw. -umsessenheit leiden, zusammen arbeite (vgl. http://www.kath-zdw.ch/maria/heike.html).



 ()*kjht545
In hoc signo vinces.

velvet

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Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #4 am: 10. Mai 2012, 15:45:50 »
Lieber Winfried,
danke für Deine ausführliche Antwort! Da ich in Bayern lebe, bin ich ganz schön schockiert, dass es hier keinen Exorzist gibt.
Die Bedingung, dass erst die Ärzte zu dem Schluss einer Besessenheit kommen müssen, ist total schlecht. Aus meinem Umfeld (Psychiatrie/Neurologie) weiss ich, dass es Gläubige und Atheisten unter den Ärzten gibt, d.h. im Ernstfall wenn eine besessene Person an einen gläubigen Arzt kommt, wird sie an einen Priester weitergewiesen, wenn es ein Atheist ist auf Pillen gesetzt und ruhig gestellt. Das nächste ist, wenn ein Arzt von Besessenheit redet, darf er keine Angst vor der Kritik der Kollegen haben, die das als unwissenschaftlich betrachten. Es gibt zwar eine Beschreibung des Krankheitsbildes "besessen", doch wer wendet es an.
Dass es keine Besessenen gibt, glaube ich nicht. Vor ein paar Jahren las ich ein Buch über den Exorzismus in Italien, weiss leider nicht mehr den Titel und ich habe es dann verschenkt, darin ward beschieben, dass sogar Deutsche nach Italien zum Exorzismus müssen und gar nicht selten.
Bei mir die Pfarrer, die ich kenne glauben noch an den Teufel, aber wenn schon der Klerus nicht mehr glaubt, die uns Gläubige eigentlich führen sollen, worin liegt dann noch die Glaubwürdigkeit eines solchen Priester. Meinen Pfarrer habe ich gefragt, warum eigentlich die Mundkommunion nach dem Willen des Papstes nicht eingeführt werde, darauf antwortete er mir: ohne Anweisung des Bischofs dürfen wir das nicht, aber er gibt mir trotzdem die Mundkommunion.
In Altöttung wurde ein junger frommer Priester so gemobbt, das er jetzt eine Therapie machen muss, ist das nicht beängstigend?
Wie sollen die Gläubigen noch unterscheiden wer die Wahrheit lehrt? Es gibt ein Buch aus dem Verlag "pro catholika" mit dem Titel " Die Unterminierung der Katholischen Kirche" geschrieben von einer Korrespondentin, die 15 Jahre im Vatikan war und dort auch recherchiert hat, Du solltest es mal lesen. Was man da erfährt, will man als gläubiger Katholik eigentlich gar nicht wissen, trotzdem sind die Quellen belegt. Diese Tatsache lässt uns ahnen, wie gewaltig die Macht von Satan sich ausgebreitet hat, sogar im Vatikan.

Liebe Grüsse

velvet

Eglantine

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Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #5 am: 11. Mai 2012, 08:15:31 »
Hallo ihr Lieben,

ich will jetzt nicht gleich wieder aufmüpfig werden, nachdem ich mit ganz viel Glück wieder hereingekommen bin, aber ich werde versuchen, meine Erfahrungen so vorsichtig wie möglich einzubringen.

@ Winfried
Zitat
, Besessenheit ist so selten, dass man dazu gar nicht erst einen erfahrenen Priester bestimmen muss

Das ist schon einmel der 1. ganz große Fehler, den gerade Menschen wie du, die sich im Exorzismus stark machen tun, dass sie meinen Besessenheit sei heutzutage selten.
Im Gegenteil: sie ist so weit verbreitetem dass sie gar nicht mehr auffällt.

Zitat
Desweiteren ist der Glaube an die reale Existenz des personalen Bösen auch im Klerus nicht allzu weit verbreitet. Man wendet sich da lieber an Sektenbeauftragte, Psychologen, Neurologen etc. und überlässt die betroffenen Menschen diesen und ihrem eigenen Schicksal. Zu diesem Thema befragt, antwortete mir der zuständige Priester meiner Diözese: "Den Teufel gibt es nicht. Das ist eine Erfindung der Kirche, um die Menschen bei der Stange zu halten." Dass ein solches Verhalten dem Missbrauch durch Scharlatane etc. Tür und Tor öffnet, dürfte klar sein.

Hier hast du in den Hauptargumenten wieder Recht.
Was nicht stimmt, ist die Meinung, dass Leute, die psychische Probleme haben um- oder besessen sind.
Heutzutage ist hier wieder genau das Gegenteil der Fall: diejenigen Menschen, welche psychisch krank sind, sind es deswegen geworden, weil ihnen das teuflische Treiben in der Welt unbegreiflich ist und den Sinn verwirrt hat. Nicht umsonst sagen die meisten Menschen, die in Psychiatrien kommen: " Die Närrischen laufen draußen rum und die Normalen sind hier eingesperrt".
Es sind einfach Menschen, die mit den als "normal" eingestuften Verhältnissen in der Umwelt nicht fertig werden.

Eine Sühnebesessenheit ist etwas völlig anders. Diese Menschen gegen sich freiwillig dem hin, um Opfer zu bringen und Gott lässt es zu, damit sich die Umwelt von der Existenz des Bösen überzeugen kann.
Leider schlägt diese Strategie in der heutigen Zeit genauso oft fehl, wie die, dass ein Christ leiden muss, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen.
Das aus dem einfachen Grund, weil die Allgemeinheit das genaue Gegenteil lebt.
Dass das aber genau deshalb geschiet, weil "der Deufel seine Hand im Spiel hat", ignorieren geflissentlich nicht nur die Kirchen.

@ velvet
Zitat
Dass es keine Besessenen gibt, glaube ich nicht
Das ist schon mal ein sehr guter Anfang.
Wenn man einen Christen durch Beweise von der flächendeckenden Besessenheit überzeugen muss, ist er kein Christ mehr.
Unsere Kirche beruht auf Glauben, nicht auf Beweisen.

Zitat
In Altöttung wurde ein junger frommer Priester so gemobbt, das er jetzt eine Therapie machen muss

Siehe weiter oben.

Damit ich hier im Forum nicht schon wieder böses Blut verbreite, bitte ich jeden, der mit mir näher über diese Sache reden will, mir eine PN zu schicken.
Ich hoffe, man stuft das nicht schon wieder als "Unterwanderung" ein.
Aber hier kann ich vielleicht einen netten Zusammenhang machen mit dieser Äußerung:

Zitat
" Die Unterminierung der Katholischen Kirche"

Und noch etwas an Velvet: Was da drin steht, kannst du ruhig glauben.
Ich sage das jetzt, einfach so ins Blaue auf Grund meiner Lebenerfahrungen und ohne das Buch überhaupt zu kennen.


Gruß und noch einen schönen Tag
« Letzte Änderung: 11. Mai 2012, 08:18:46 von Eglantine »

Offline Winfried

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Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #6 am: 11. Mai 2012, 08:56:21 »
Man kann natürlich sagen, Besessenheit ist so selten, dass man dazu gar nicht erst einen erfahrenen Priester bestimmen muss.


Liebe velvet, liebe Eglantine,

dies ist keineswegs meine Meinung, sondern die Ansicht von Menschen, die sich damit eigentlich auskennen müssten (Priester, Theologen). Ich kann nur die Fälle bestätigen, die ich kenne und erlebt habe. Schaut man sich da einmal die Erfahrungsberichte von Fachleuten wie Pater AMORTH oder dem ehem. Erzbischof MILINGO (mittlerweile suspendiert) an, sehen die Sachverhalte ganz anders aus (Anzahl der von AMORTH "behandelten" Personen: 40000 bis 70000, wobei ich nicht sicher bin, ob es sich jeweils um eine reine Besessenheit gehandelt hat).

Das Problem ist u.a., dass Menschen, die z.B. durch eine Verfluchung (Ursache Nr. 1) besessen wurden, oft nicht wissen (können), dass sie es sind. Es beginnt dann meist mit Depressionen, bis hin zu psychotischen Wahnvorstellungen (paranoide Schizophrenie). Von normalen Bedrängnissen und einer realen Umsessenheit (Stimmen, die zu Suizid auffordern) einmal abgesehen, tauchen die eigentlichen Symptome erst dann auf, wenn man mit diesen Menschen betet, sie segnet (mit Weihwasser in Berührung bringt) usw. (Bsp. im FORUM: Carina[CSPB], http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,949.msg6677.html#msg6677)


Wer von sich aus ungläubig ist, hat dieses Bedürfnis erst einmal nicht. Es sind dann die Angehörigen oder nahe stehende Menschen, die als letztes Mittel den Kontakt zu einem Priester suchen.


Wie schwierig eine solche "Diagnose" ist, zeigte mir erst gestern ein Anruf, bei dem mir die betreffende Person mitteilte, dass bei ihrem Besuch in Lourdes letzte Woche nachweislich eine Besessenheit zu Tage trat. Vorher konnte sie die Hl. Messe besuchen, beten, Weihwasser nehmen usw. In Lourdes, einem Marienerscheinungsort, brach die Besessenheit dann aus. Dämonen sind bekannt dafür, dass sie notfalls auch den Kommunionempfang, den Rosenkranz, Weihwasser usw. überspielen können. So Gott will, müssen sie sich aber zu gegebener Zeit offenbaren. Ohne Exorzismen geht es dann nicht mehr.



 ;uhhjz
In hoc signo vinces.

velvet

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Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #7 am: 11. Mai 2012, 09:26:52 »
Lieber Winfried,

ich hatte Dich schon richtig verstanden! Gestern habe ich mir die Geschichte von der Heike durchgelesen, was sehr erschütternd ist. Man sieht hier ganz deutlich, wie wichtig Exorzisten noch immer sind. Wie sie die Besessenheit erlebt hat, ist eindrucksvoll beschrieben, dass man als Leser wünscht, sie möge doch endlich befreit werden.
Die Priester und auch der zuständige Arzt waren so einfühlsam und liebevoll, was wohl wie Balsam für besessene Menschen ist. Trotzdem war immer wieder diese Angst in ihr. Diese Angst ist es was wahrscheinlich viele, die sich in so einer Situation befinden, davon abhält Hilfe zu suchen. Die Angst, man glaubt mir nicht, man hält mich für verrückt, ich werde in die Psychiatrie gesperrt, oder das Gefühl sich lächerlich zu machen.
Der Grund dafür ist meiner Meinung nach, dass die Existenz des Teufels verleugnet wird, eben auch von der Kirche. So lässt man dann diese Menschen hängen und der Teufel hat ein leichtes Spiel. Danke für den Hinweis Heike!

velvet

velvet

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Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #8 am: 11. Mai 2012, 09:54:38 »
Liebe Eglantine,
den Satz und die Aussagen von Winfried hast Du falsch verstanden, das ist nicht seine Meinung, sondern der allgemeine Tenor der Gesellschaft und auch Kirche.
Zitat
Heutzutage ist hier wieder genau das Gegenteil der Fall: diejenigen Menschen, welche psychisch krank sind, sind es deswegen geworden, weil ihnen das teuflische Treiben in der Welt unbegreiflich ist und den Sinn verwirrt hat. Nicht umsonst sagen die meisten Menschen, die in Psychiatrien kommen: " Die Närrischen laufen draußen rum und die Normalen sind hier eingesperrt".
Es sind einfach Menschen, die mit den als "normal" eingestuften Verhältnissen in der Umwelt nicht fertig werden.
So einfach kann man psychische Erkrankungen nicht abtun und über einen Kamm scheren. Er gibt sehr unterschiedliche Erkrankungen, die weder der Umwelt noch dem Stress unterliegen. Die Vererbung spielt eine grosse Rolle, die Auslöser der Erkrankung sind teilweise zusätzliche seelische Belastungen. Ein gesunder Mensch wird durch die Veränderung der Gesellschaft nicht krank, nur ein Mensch, der von seinen Erbanlagen her sowieso nicht belastbar ist.
Es gibt nicht nur Schizophrene, Debile, Psychopaten, Soziopaten usw. sondern auch Menschen mit Zwängen, Wahnvorstellungen uvm.
Diese Erkrankungen können nicht durch Umweltveränderung geheilt werden, und Soziopaten müssen in geschlossene Abteilungen, da sie für andere gefährlich sind, die anderen dürfen sich ja frei bewegen.
Der Teufel hat sicher die Gesellschaft beeinflusst, aber Besessenheit und Geisteskrankheiten sind zwei paar Stiefel, man kann sie nicht auf die gleiche Stufe stellen.
 velvet

Eglantine

  • Gast
Antw:Bekannter Exorzist verstorben
« Antwort #9 am: 11. Mai 2012, 11:19:41 »
Danke velvet für deine gut gemeinte Ausführung.
Auch wenn das jetzt brutal klingt.
Aber eine Aufklärung über psychische Erkrankungen und Besessenheit brauche ich keine.


Und ich gehe sogart  hier noch weiter:
Wenn ein Mensch ein Buch lesen muss, sich mit Experten beraten und  erkundigen muss, dann hat er von beidem keine Ahnung.


Dann habe ich noch eine Frage zu diesem Thememnkreis:

Warum bitte, kommt dann eine weltweite Warnung und anschließend ein Strafgericht, wenn man nicht alle Menschen über einen Kamm scheren darf?

Dann wäre es doch wohl viel einfacher, Gott würde die einzelnen, schwarzen Schafe herausfiltern und die Masse, die o.k. ist in Ruhe lassen?

Grüßchen

 

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