Autor Thema: Worte Jesu und Mariens aus Marphingen  (Gelesen 3530 mal)

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Worte Jesu und Mariens aus Marphingen
« am: 28. Mai 2012, 09:30:08 »
Die Botschaften des 06. September 1999

Die Botschaften wurden mal von den Seherinnen Christine Ney, Judith Hiber und Marion Guttmann gesprochen. Im Nachhinein konnten wir nicht nachvollziehen, wer was gesprochen hatte. Die Botschafte waren sehr viele, es dauerte ca. 35 Minuten.

"Ein Priester möge kommen um uns zu segnen - ich sehe zuerst das Kreuz - dann Jesus dann kam die Mutter Gottes und Pater Pio neben ihm Pater Pio dann hat sie die Hand zu ihm gezeigt - dann war wieder alles weg und zwischendurch sah ich die Taube übeer der Grotte - aber alles durchsichtig - ich sehe im Moment nichts."

"Meine Kinder, ich bin heute nochmals wiedergekommen um euch nochmals zum Gebet einzuladen und um euch zu verdeutlichen, dass mein Auftrag hier so wichtig ist. Ihr müsst meine Worte und die Boschaften verinnerlichen, jedes Wort ist eine Gande, die ich bringen darf. Für viel hören sich die Worte sehr einfach an, aber die Umsetzung das ist das Schwere und ich möchte euch dabei helfen. Seid gewiss, dass ich euch nie allein lasse. Meine Kinder habt keine Angst ich führe euch, erinnert euch an meine Worte, oben an der 13. Station meines Kreuzweges. Mein Schmerz ist doch so gross. Wie sich die Kinder nicht zu meinem Sohne führen lasse. Ich muss es euch immer und immer und immer wieder sagen: kommt zu mir damit ich euch zu meinem Sohne führen kann. Und weil ich euch so sehr liebe, wede ich es euch immer und immer und immer wieder sagen. Und ich werde nicht nachlassen, euch für meinen Sohn zu gewinnen, denn ich bin eure Mutter ich werde des Flehens nicht müde.

Jesus: Ja es ist wahr, dass ich meine Mutter zu euch gesandt habe. Amen ich sage euch, hört auf meine Mutter. Nur durch ihr unbeflecktes Herz gelangt ihr zu mir. Ich will, dass ihr aus Liebe zu mir kommt, nicht aus Angst - aus Liebe."
"Wer spricht das?"

Habt keine Angst, es wird keinen dritten Weltkrieg geben. Kein Holokaust - mein Vater, ich und der heilige Geist haben diese Welt so schön gemacht, wir werde sie nicht zurstören.

Es sind so viele Botschaften in meinem Namen unterwegs, die nicht von mir stammen. Ich will, dass ihr aus Liebe kommt, denn ich liebe euch.

Bevor meine Mutter gestern sprach: das ist mein grosses Leid - mein grosse Leid ist es, wenn ich euch euch selbst überlassen muss, wo ich euch so gerne führen würde. Doch ich möchte jedem die Freiheit sich für oder gegen mich zu entscheiden selbst überlassen aus Liebe. - ich höre nichts mehr - gar nichts mehr.
Ihr müsst lernen, dass ich ein liebender Gott bin, ich bin kein strafender Gott. Ich liebe euch Menschen unendlich. Ich habe so vieles für euch getan. Ich habe für euch gelitten. Ich habe gelitten und diesen Weg gewählt um euch zu zeigen wie sehr ich euch liebe. Lasst dieses mein Leid nicht nutzlos sein. Lasst es nicht auf kalte Herzen stossen. Lasst mich eure Herzen in Flammen mit der Liebe für die ich eure Herzen geschaffen habe. Ich trage euch alle in meinem Herzen, obwohl ihr es so sehr verwundet. Ich liebe euch so sehr, obwohl ich mich nicht liebt. Ich komme zu euch weil ihr nicht zu mir kommt. Ich komme zu euch, um euch zu sagen, folgt mir - folgt mir nach, es ist der Weg zum ewigen Leben. Es ist der Weg zur Liebe, den ich für euch bestimmt habe. Ich beuge niemals den Willen eines Menschen, ich beuge ihn nicht. Ich erwarte von euch, dass ihr in Liebe kommt. Ich stehe vor euch in Liebe. Mein Herz glüht vor Liebe. Die Strahlen meiner Liebe durchdringen euer Herz wenn ihr es öffnet. Macht bitte euer Herz auf. Verschliesst es nicht vor mir. Ich leibe euch und ich möchte nicht, dass ihr verloren geht. Wir, der Vater, der heilige Geist und ich haben euch geschaffen für den Himmel - für das ewige Leben und haben euch die Freiheit geschenkt selbst zu eintscheiden was ihr tun wollt, welchen Weg ihr gehen wollt und was euer ewiges Leben darstellte. Ich habe in der heiligen Schrift so oft von der Hölle gesprochen und heute, man liest es aber man glaubt es nicht mehr. Es gibt eine Hölle, eine ewige Verdammnis, aber wir, der Vater und der Heilige Geist und ich wir wollen euch nicht da sehen. Wir wollen euch alle bei uns im Himmel haben, in der ewigen Glückselligkeit, in der ewigen Anschauung des Vaters. Folgt meinen Geboten. Folgt der Lehre der Kirche, lest oft in der heiligen Schrift, es sind die Worte Gottes an euch - es ist die Frohe Botschaft die euer Herz mit Freude erfüllt. Wenn ihr dies tut, braucht ihr keine Angst zu haben vor der Hölle, denn dann wandelt ihr zum Licht. Denn wenn ihr zum Licht wandelt, wandelt ihr zu uns. Lasst mein Flehen nicht umsonst sein. Ich flehe euch nämlich heute an und ich bin getrieben von meiner Liebe, von der Liebe, die in meinem Herzen wohnt, von der Liebe, die ich so gerne in euer Herz senden möchte. Öffnet euer Herzen für die Gnade, die bereit steht Ernst in euren Leben zu machen mit dem Weg der Nachfolge, der Nachfolge meines Kreuzweges. Das Leben ist ein Kreuzweg. Es ist eine Brücke zum Himmel - es ist eure Bewährung. Folgt meiner Bitte und lasst mich nicht allein. Auch nicht im Tabernakel wo ich in Gestalt der kleinen Hostie zugegen bin. Besucht mich oft in der Kirche, betet vor meinem Gefängnis, wo ich aus Liebe zu euch ausharre. Ich habe gesagt, ich bin bei euch bis zum Ende der Welt. Empfangt mich mit reinem Herzen. Beichtet wieder eure Sünden, die Sünden verwunden mein Herz. Ich vergebe jede Sünde. Die Barmherzigkeit ist so unendlich gross. Es gibt keine Sünde, die keine Vergebung finden kann. Kommt zu mir mit eurem Vertrauen - kommt zu mir mit eurem kindlichen Vertrauen. Nehmt die Barmherzigkeit an, die aus der Liebe meines Herzens zu euch kommt. Lasst meine Worte heute nicht umsonst gewesen sein. Es ist mein Aufruf an Deuschland - es ist mein Aufruf an die ganze Welt.
Zur Zeit höre ich die Zehn Gebote, sie sind das Amen des Universums. Die Liebe ist der letzte Zweck der Geschichte. Ihr habt zwei sehr schlimme Kriege erlebt. Ich habe dies zugelassen um zu zeigen was geschieht, wenn wir euch euch selbst überlasst. Nicht ich wollte diese Kriege. Heute ist die Wissenschaft in der Lage, Waffen zu bauen, die ohne Weiters die ganze schöne Erde zerstören. Doch ich lasse dies nicht zu, da ich so viele betende Herzen vorfinde und offene Menschen. Ich lasse es nicht zu. Habt keine Angst, ich komme als König und der Barmherzigkeit und der Liebe. Nicht als harter Richter.
Ich höre noch was - Moment.
Mein Gericht besteht darin, dass ihr seht, dass ihr die Liebe zu wenig geliebt habt.

Ich hab gehört, dass er jetzt alle gerne hier segnen möchte. Aber er wünscht, dass Priester nach vorne kommen und dies mit ihm tun. Und er möchte verdeutllichen, dass er immer bei jedem Priester ist und die Hand führt".

Die Prister segnen die Menschen.

"Er reagiert nicht. Ich hab ihn nur kurz gesehen, weil ...er war so schön....ich ......" "- Kannst du ihn beschreiben ?" "Ja, ..." ... einige unverständliche Worte..."ganz strahlendes Gewand, durchsichtig strahlend leuchtend, dann aber zeitweise als Schmerzensmantel mit Dornenkrone, ganz trauriges Gesicht. Und zum Schluss wieder strahlend. Ich habe die Taube gesehen.

Ich höre sie wieder sprechen. Ich hab sie ganz tief im Herzen. ...dass ihr Sohn sie noch einmal ein letztes Mal hierher in dieser Zeit schicken wird. Noch ein letztes Mal darf sie hierher kommen.

Taube. ...und sie seht über der Grotte ...seitlich. Und ging von der Grotte dort drüben und dreht den Kopf und sendet die Strahlen aus - aber alles durchsichtig. Also ich sehe dahinter die Bäume, ich sehe das durchsichtig. Auch Jesus eben durchsichtig, also ich sehe durch die Taube durch.

Sie sagt noch jetzt am Schluss, wann sie wieder kommt. ....wo war sie ? ...immer noch dort unten...ganz langsam....

Sie hat gesagt, dass sie wiederkommt. Und zwar am 17. Oktober. Das ist ist das letzte Mal, dass sie wiederkommen wird in dieser Zeit.

Und wann ? Morgen oder Abend ?

Mehrmals - den ganzen Tag - von morgens bis abends - mehrmals.

Man soll den ganzen Tag beten, sich vorbereiten. Sie gibt mir kein ...gar nichts , sie sagt nur am 17. Oktober ...gar nichts. Ich höre nichts mehr. Das schöne Gefühl ist ganz weg. Ich meine gerade ich würde ....würde irgendwo ganz kalt sitzen.

...und die Mutter Gottes in der leuchtenden Säule und darüber die Taube. Und um die Taube herum Strahlen.

Scheinen sie nur auf die Mutter Gottes oder auch auf die Säule ?

Nein die Säule - alles eine Einheit. Ja jetzt ist sie wieder da und weint. Sie sagt wieder was was ich nicht höre. Sie breitet die Arme aus, aber ich höre nicht was sie sagt. Nur - liebe Kinder höre ich.

Liebe Kinder, sehet ihr wie gross eure Liebe für euch ist. Verschmäht sie nicht. Kommt zu uns zurück. Habt keine Angst. Ihr braucht vor nichts Angst zu haben, wenn ihr unsere Hilfe anfleht.

Was siehst du denn ?

Nichts...die Mutter Gottes, die ist ganz lieb. Die ist heut so ganz so bisschen lustig und der Pater Pio ist so ganz lustig. Die sind richtig gut drauf - richtig lustig".

Ein heiteres Lachen und Schmunzeln geht durch die Reihen der Pilger.

"Und Jesus auch, richtig, richtig lustig - aber im possitiven Sinn, richtig freundlich, richtig gut gelaunt, voller Freude, unheimliche Freude, was die ausstrahlen, unheimlich schön.

Sie sagt, ich möchte nicht, dass ihr betrübt nach Hause geht. Ich möchte, dass ihr voller Glück die Liebe weitergebt, die wir euch schenken. Wir müssen ernsthafte Worte an euch richten, aber dies geschieht aus Liebe. Freut euch mit mir, dass euer Herr sich euch offenbart hat.

Es ist eine Botschaft vor allem eine Botschaft an die jungen Menschen und auch für die älteren und er hat auch Humor. Er ist voller Freude. Er ist voller Freude. Man kann zu ihm sprechen, sagt sie die Mutter Gottes, wie zu einem Freund. Also richtig ganz nah, voller Freunde, und trotzdem ist er der Herr der Herrlichkeit, also wunderschön, wunderschön. Aber er sagt - komm zu mir wie zu einem Freund - komm zu mir, das wünsche ich. Hab keine Angst, komm zu mir, ich freue mich. Ich freue mich, ich bin immer bei euch, auch wenn ihr euch freut, nicht nur im Leid in beidem - ich brauche beides.

Ich seh sie nicht - ich hör sie nur die ganze Zeit - dieses Gefühl, das jemand hat, dieses Heulen, diese Freude - dieser Friede. So traurig ich vorhin war, so freue ich mich jetzt.

Im Moment sehe ich nichts.........

Ich spüre jetzt nichts mehr - ich höre auch nichts mehr. Nur noch im Herzen diese Freude aber ich denke wir sollten den Menschen jetzt diese Botschafte geben, sie sind sehr wichtig.

Das war der erste Teil, dann kam sie ja nachher während des Gesangs -Grosser Gott wir loben dich- wieder und den Teil spiele ich jetzt vor.

Die Mutter Gottes sagt, sie sollen weitersingen, der Herrgott freut sich.

Ich sehe die Taube, die Taube steht wieder dort über uns und strahlt"

Die Leute singen.

....und die Taube dreht sich, um die Taube gehen Stahlen und die drehen sich wie eine Sonne. Wie sonst sollen sie sich drehen - wie ein Rad so schön, sie drehen sich. Oahh" ein tiefer Seufzer " und die Strahlen, da ist eine Hostie und darum Sonnenstrahlen, Strahlen wie Sonnenstrahlen, aber heller und schöner und... in der Mitte der Hostie .... die Taube.

Ich wünsche, dass diese Sonne, die Maria beschrieben hat, die Sonne euer Leben erhellt und erleuchtet. Es ist meine Gegenwart in der heiligen Kommunion, es ist meine Gegenwart wie ich sie vorhin schon beschrieben habe. Sie leuchtet, sie strahlt. Diese Strahlen möchten in eure Seelen eindringen. Es strahlt um euch zu erleuchten, um euch den Weg zu weisen und euch von Herzen her mit Liebe zu erfüllen und euch in aller Kält dieser Welt die Liebe Gottes zu zeigen. Schaut nach diesem Licht, also schaut nach mir. Ich bin der König des Weltalls, ich bin der König der Barmherzigkeit, ich bin der König der Liebe und ich möchte dass der Triumph des Unbefleckten Herzens meiner Mutter in der Welt Einzug hält und ich möchte auch, dass gleichzeitig der Triumph, mein Triumph in der heiligen Eucharistie sich vollzieht.

Ich höre was. Ich schicke meine Mutter Kraft des Heiligen Geistes, ich schicke sie, nicht sie sich selbst. Sie kommt Kraft des Heiligen Geistes. Ich tue das nur um euch meine Welt sichtbar zu machen. Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben. Es ist nicht wichtig uns jetzt zu sehen. Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.

Ich sehe nur, dass die Grotte wieder volle Engel sind die mitkommen.

Die gleichen ?

Nein diesmal sind sie anders. Sie haben .... so goldene Panzer an und goldene Helme, ... aber die sehen ganz gütig aus - ganz gütig.

So wie Schutzengel ?

Ich weiss es nicht.

Und dann gibt es noch welche, die ganz normal an sind. Ganz viele und die Haare wehen, als würde Wind gehen, die gehen sogar vor die Augen, so als würde Wind gehen - verstehe ich nicht.

Meine Kinder, diese meine Engelsschar. Diese Engel sind eure Helfer im Kampf. Kämpft immer mit der Liebe - nie im Hass - nie im Stolz - kämpft immer mit der Liebe. Nur sie wird siegen.

Die Mutter Gottes steht zwischen den Engeln. Sie begleiden sie ja .....und er hat ja die Sternenkrone um.

Ist es ein Diadem oder eine Sternenkrone ?

Ein Diadem. Ganz schmale Steine, ganz schmales Diadem.

Mit dieser Himmelsmacht braucht ihr keine Angst zu haben. Ich weiss, dass ihr es schwer habt. Aber ich bin immer bei euch, weil ich eine liebende Mutter bin. Habt also keine Angst. An dem nächten Tag, an dem ich hier in dieser Zeit erscheinen darf, bereitet euch im Gebet vor. Versucht in dieser Zeit des Gebetes eure Liebe wachsen zu lassen und gebt diese Liebe an eure Mitmenschen und an uns weiter. Wir lieben euch so sehr. Ich habe heute jedesmal wenn sie kommt oder etwas geschieht Angst so mitzureden und dann ist das ganz plötzlich weg, alles weg.

Siehst du noch was - keine Reaktion.

Die Mutter Gottes ist die ganze Zeit noch hier mit den Engeln.

Mit den gleichen wie vorhin ?

Ja. Verschiedene, ganz viele. Es ist ganz komisch, ich sehe zwischendurch nichts mehr und dann kommt sie wieder. Jetzt ist sie weg.

Also ich schäme mich, dafür dass ich diesen Wunsch habe direkt mitzugehen, aber ich kanns nicht verhindern - es ist einfach da".

Dann sind die Botschaften zu Ende und die Menschen beginnen zu singen.


Weitere Botschaften und Informationen hier:

http://www.gottesmutter.de/

Offline boettro

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Antw:Worte Jesu und Mariens aus Marphingen
« Antwort #1 am: 28. Mai 2012, 09:30:48 »
Mittwoch den 8. September 1999

Durch Christine

Mein Kind, es ist wahr, es wird keinen 3. Weltkrieg geben. Gott liebt seine Kinder zu sehr. Aber er kommt nicht umhin, sein Strafgericht zu schicken, d.h. dass vorher Dinge geschehen die Zur Heimholung der Seelen dienen. Aber er tut es aus Liebe.

Aber wenn man glaubt, vertraut und Gott liebt, braucht man sich davor nicht zu fürchten
. Es ist alles im göttlichen Plan!

Ihr dürft euch dann alle auf die "neue" alte Welt freuen. Dann nämlich wird es keine Gottlosen mehr geben. Alles wird im Einklang mit den 10 Geboten sein, und das Böse wird es auch eine Zeitlang nicht mehr geben. Habt keine Angst!

Natürlich musste ich in Fatima drohen mit Gottes Strafen, sonst werdet ihr ja nicht wach. aber durch das Gebet wird viel gemindert verschoben und aufgelöst. Habt also keine Angst! Gott möchte nicht eure Vernichtung. Seine Liebe zu euch ist zu groß.
Aber er wird alles tun, das ihr nicht verloren geht.
Ich segne dich, mein Kind.

Aus dem Informationsblatt " Kurzbericht über die jüngsten Ereignisse von Marpingen Nr. 5"

 

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