Autor Thema: WARNUNGEN VOR DEN HINTERLISTEN DES SATANS UND VOR DER FURCHTBAREN HÖLLE  (Gelesen 14352 mal)

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WARNUNGEN VOR DEN HINTERLISTEN DES SATANS UND VOR DER FURCHTBAREN HÖLLE

Folgende Sätze stammen aus dem Buch „DIE LIEBE RUFT“ über die sehr heilige Schwester Josefa aus Poitiers in Frankreich, welches zahlreiche Offenbarungen des HERRN zu vielen Lebens- und Glaubensbereichen enthält.

Die hier veröffentlichten Sätze stellen nur Auszüge der am wesentlichsten und nachdrücklichsten erscheinenden Sätze dar, denn in dieser Zusammenstellung stehen andere Wiedergaben im Vordergrund. Diese Auszüge sollen uns aber deutlich machen, wie ernst
wir unser Leben nehmen und ganz und gar nach den Worten GOTTES ausrichten müssen.
Sie zeigen aber auch auf, wie groß offenbar die Barmherzigkeit GOTTES sein kann, wenn wir durch Seine Hand aus dem irdischen Leben gerissen werden.
Josefa wurde unter großen Leiden mehrmals in die Hölle geführt und hörte die Äußerungen der Verdammten und des Satans, die alle für uns eine große Warnung vor Leichtfertigkeiten in unserem Leben sein sollten.
Josefa beschreibt Selbstanklagen der Verdammten:
„Manche schreien wegen der furchtbaren Schmerzen an ihren Händen. Ich glaube, daß sie gestohlen haben, denn sie sagen:
„(...) Ihr verfluchten Hände! Warum habe ich haben wollen, was mir nicht gehörte!“ (...)
Andere beschuldigen ihre Zunge, ihre Augen. Jeder klagt an, was die Ursache ihrer Sünde war. „Den Genuß, den du dir gegönnt hast, mußt du jetzt teuer bezahlen, mein Leib! Du hast es so gewollt!“ (April 1922)


Weiter schreibt sie: „Heute sah ich viele Seelen in die Hölle stürzen. Ich glaube, es waren weltliche Menschen. Der Satan schrie:
„Jetzt ist mir die Welt verfallen. Ich kenne nun das beste Mittel, um die Seelen an mich zu reißen. Man braucht sich nur ihrer Genußsucht bedienen! Nein, das ICH zuerst, das will ich vor allem anderen! Nur keine Demut! Genießen! Das sichert mir den Sieg! Dadurch stürzen sie in Massen hierunter hinab!“ (4. Oktober 1922)
Josefa schreibt: „Ich hörte, wie der Teufel, dem eine Seele entronnen war, sich gezwungen sah, seine Ohnmacht zu bekennen:
„Schande! Schande! Warum entkommen mir so viele Seelen! Sie waren mein (er zählte ihre Sünden auf). Ich mühe mich rastlos, und sie entkommen mir dennoch, weil jemand für sie leidet und sühnt!“ (15. Januar 1923)
Josefa hörte einige Dämonen mit schwarzen Leibern reden:
„Wir müssen sehr vorsichtig sein, damit man uns nicht erkennt, denn wir könnten leicht entdeckt werden.“
Satan antwortete:
„Ihr könnt durch die Gleichgültigkeit eindringen! Ja, ich glaube, wenn ihr euch so verbergt, daß sie euch nicht erkennen, könnt ihr sie gegen das Gute und das Böse gleichgültig werden lassen. Nach und nach könnt ihr dann ihren Willen zum Bösen geneigt machen! Verführt sie
zum Ehrgeiz, damit sie nur noch ihren eigenen Vorteil und die Vermehrung ihres Reichtums suchen, ohne sich darum zu kümmern, ob es rechtmäßig sei oder nicht.
In jedem erweckt die Vergnügungssucht und Fleischeslust. Sie sollen im Laster verblendet werden. Und auch jene anderen, ihr wißt, wohin ihre Herzen neigen. Nur zu, vorwärts! Entfacht in ihnen die Leidenschaft! Macht eure Arbeit gut, ohne Rast, ohne Gnade und Barmherzigkeit!
Wir müssen die Welt verderben! Laßt mir diese Seelen nicht entkommen! (...)
Laßt sie schlemmen, dann haben wir gewonnenes Spiel! Sie sollen ihre Gelage weiter halten, sie, die so sehr auf ihren Genuß bedacht sind! (...)
Ist es wirklich möglich, ist es wirklich wahr, daß schwache Geschöpfe mehr können, als ich in meiner ganzen Macht! Aber ich will mich verbergen, um unbeachtet zu bleiben. Der kleinste Winkel genügt mir, um die Versuchung dorthin bringen zu können: in ein Ohr, zwischen die Seiten eines Buches, unter ein Bett. Manche achten nicht auf mich, aber ich rede, rede und am Ende bleiben doch ein paar Worte hängen. Ja, ich werde mich verbergen, wo man mich nicht entdeckt!“ (7.-8. Februar 1923)
Anmerkung: Der Satan bedient sich nach den o.g. Worten besonders der Gleichgültigkeit, welche fast alle Christen beherrscht, ebenso wie der Gedanke, nur seine „eigene Haut“ zu retten.


Schwester Josefa schrieb ferner in ihren Aufzeichnungen:
„Da waren Seelen, die verfluchten den Ruf GOTTES, den sie einmal gehört
und nicht befolgt hätten, weil sie nicht unbekannt und abgetötet leben wollten.
(18. März 1922)
Einmal, als ich in der Hölle war, sah ich viele Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen. Sie verfluchten ihre Gelübde, ihren Orden und alles, was ihnen das Licht und die Gnade hätte geben können, die sie verloren hatten. (...)
Da waren Priester, die verfluchten ihre Zunge, welche die Wandlungsworte
gesprochen hatte. Auch ihre Finger, die den Leib des HERRN berührt, die Lossprechungen, die sie anderen erteilt hatten, ohne daß sie es verstanden, ihre eigenen Seele zu retten. (...)
Josefa bemerkte, daß die meisten der verdammten Priester und Ordensleute sich furchtbarer Sünden gegen die Keuschheit anklagten. Ferner Sünden gegen das Gelübde der Armut, des unerlaubten Gebrauches der Ordensgüter, ernster Verfehlungen gegen die Nächstenliebe (Eifersucht, Rachsucht, Haß, usw.), der Nachlässigkeit und der Bequemlichkeit (...)
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Offline Winfried

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Nach Aussagen namhafter Theologen gibt es ja den Teufel nicht. Dieser sei eine Märchengestalt, eine Erfindung der Kirche, um die Gläubigen bei der Stange zu halten. So die Aussagen des zuständigen Priesters meiner Diözese, als ich ihn zu diesem Thema befragte.

Diese Theologen leben in einer "heilen Welt", die sich sehr schnell zu der o.g. Wirklichkeit entpuppen kann. Dies ist Verblendung par exellence. Hier haben die Einflüsterungen Satans bereits Früchte getragen. Von den Ungläubigen wird dies gerne angenommen. Das Erwachen wird furchtbar.
In hoc signo vinces.

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Nach Aussagen namhafter Theologen gibt es ja den Teufel nicht. Dieser sei eine Märchengestalt, eine Erfindung der Kirche, um die Gläubigen bei der Stange zu halten. So die Aussagen des zuständigen Priesters meiner Diözese, als ich ihn zu diesem Thema befragte.

Diese Theologen leben in einer "heilen Welt", die sich sehr schnell zu der o.g. Wirklichkeit entpuppen kann. Dies ist Verblendung par exellence. Hier haben die Einflüsterungen Satans bereits Früchte getragen. Von den Ungläubigen wird dies gerne angenommen. Das Erwachen wird furchtbar.

Auf der Hauptseite Zeugen der Wahrheit oben bei der Slideschow hab ich vorgestern zu diesem Thema eingefügt:

Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist! Der Mensch hat sich nach GOTT zu richten und nicht GOTT nach dem Menschen!
Was denken die so genannten Modernisierer; sie könnten sich mit ihren Meinungen in einem Erdenleben über Gottes Gebote stellen?
Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung.  Offb. Kap.1 Vers.8
 ;mloda

Offline kleineMaria

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Franziska Romanas Kampf mit den Dämonen

Franziska Romana, Mutter, Mystikerin, Ordensgründerin (* 1384 – † 1440)


Die heilige Franziska Romana hatte Visionen, in denen sie ausführlich über die Hölle, die Verdammten, die Dämonen, und die Hintergründe des geschauten unterrichtet wurde. Sie teilte sie ihrem Beichtvater mit, nach ihrer Gewohnheit, feierlich versichernd, daß sie alles, was sie sah und erfuhr, dem Urteil unserer heiligen Mutter der Kirche, in deren Schoß sie leben und sterben will, unterwerfe.

Es wurde ihr gesagt, daß die Verdammten ihre gegenseitigen Sünden kennen. Sie ist Zeuge von gewissen furchtbaren und eigens zuerkannten Strafen, zusätzlich zur allgemeinen Höllenpein für diejenigen, die dem Geist ihres Standes zuwider Verbrechen in dieser Welt verübt haben. Die Priester und Geistlichen, schuldig der Ketzerei, Simonie ( unrechtmäßiger Erwerb eines kirchlichen Würdentitels durch Schmiergeld ), Unreinheit, der Nachgiebigkeit oder Lauheit im Beichtstuhl oder auf der Kanzel, sind die am strengsten Bestraften. Die Heilige hörte mit Entsetzen ihre schrecklichen und ewigen Verwünschungen gegen GOTT und das Geheimnis der Menschwerdung des Wortes. So wie die Glückseligen niemals den göttlichen Einklang ihres Lobgesanges unterbrechen, ebenso auch unterbrechen die Verdammten nie ihre Gotteslästerungen. Und diese ewigen Gotteslästerungen sind ihnen selbst schrecklicher als die gesamte Pein der Hölle. Die Wut der Teufel und die ihrer Opfer brechen besonders gegen die heiligste Jungfrau aus. Indem sie einwilligte, Mutter Gottes zu werden, hat sie den Kopf der alten Schlange zertreten und ist die unschuldige Ursache der Qualen für die Feinde des Allmächtigen geworden. Sie ermüden nicht, den Haß gegen sie und die Verachtung ihrer Vorrechte anzufachen, und man erkennt den Erfolg ihrer perfiden Einflüsterungen in der Verwerfung der Verehrung der Mutter der Barmherzigkeit tatsächlich bei den Ketzern aller Zeiten und Jahrhunderten.

Franziska lernte die Einteilung der Dämonen kennen. Es wurde ihr geoffenbart, daß der dritte Teil der himmlischen Geister sich unmittelbar nach der Schöpfung empört hatte, als die künftige Menschwerdung des Wortes ihnen angekündigt wurde. Sich als Götter glaubend, verweigerten sie es, die Hoheit des menschgewordenen, dem Vater gleich ewigen Sohnes anzuerkennen, und wurden in den Abgrund der Hölle gestürzt. Die andern Engel unterwarfen sich dem Willen ihres Schöpfers und wurden in ihrem heiligen Gnadenzustande befestigt.

Die Dämonen sind in drei große Massen verteilt, von denen jede in mehrere Unterabteilungen zerfällt. Die erste Masse umfaßt die Schuldigen. Ihr Fall entsprach ihrer früheren hohen Stellung. Die beiden anderen bewohnen die Luft und die Erde. Es sind die gefallenen Engel, die neutral bleiben und sich weder für Gott noch für Luzifer entscheiden wollten. Dieser letztere ist das Haupt der ganzen höllischen Miliz. Unter ihm stehen drei Stellvertreter, welche die drei Grade des Abgrundes beherrschen. Franziska erblickte noch eine gewisse göttlich zugelassene, unzerstörbare Ordnung trotz des Durcheinanders, das da herrscht.

Asmodeus, der erste Stellvertreter des Luzifer, nahm früher teil an den Chören der Cherubinen. Die Dämonen, die beauftragt sind, in den Menschen unreine Gedanken und Begierden zu erwecken, sie zu sinnlichem Unfug und sittlichen Verbrechen anzutreiben, diese sind ihm untergeben.

Mammona, der zweite, gehörte zu den Thronen. Der Geiz, der Hochmut, der Durst nach Reichtum und Macht und die daraus hervorgehenden Unordnungen gehören zu seiner Befugnis.

Beelzebub, der letzte, stammt aus dem Rang der Herrschaften. Er steht vor den höllischen Finsternissen, den Akten der Abgötterei und Ketzereien. Die Legionen, die er befiehlt, flößen dem Menschengeschlecht die Irrtümer gegen den katholischen Glauben ein.

Luzifer und seine drei hauptsächlichsten Minister sind in der Hölle gefesselt und kommen nicht aus ihr heraus.

(Anm.: In der Botschaft der Muttergottes von „La Salette“, sagt die heilige Jungfrau, daß im Jahre 1864, Luzifer und ein großer Teil von Teufeln, aus der Hölle freigelassen werden, um zum Ende der Zeiten die Seelen zu prüfen. Die großen Führer der Hölle und hochrangigen Teufel, müssen nach dem Bankabräumer, dem dritten Weltkrieg, in die Hölle zurück. Es bleiben aber auch danach noch Dämonen zurück, bis zum jüngsten Tag, weil GOTT will dass die Seelen geprüft werden.)

Die bösen Geister der Luft und der Erde, handeln nur nach ihrem Befehl. Sie folgen ihnen, wie die Engel GOTT dem himmlischen Vater gehorchen. Bei Versuchungen können sie aber nicht die Grenzen überschreiten, die der Allmächtige ihnen gesetzt und über die hinaus ihre Macht sich nicht erstrecken kann. Gottes Güte gewährt uns immer die hinreichenden Gnaden, um siegreich aus dem Kampf hervorzugehen.

Die Dämonen der Luft und der Erde sind nicht der Pein des Feuers ausgesetzt. Aber sie leiden die allerschrecklichsten Schmerzen von allen, die Strafe des Verlustes der Anschauung Gottes. Die tugendhaften und christlichen Handlungen, die sie hier auf Erden geübt sehen, verursachen ihnen unaussprechliche Schmerzen. Sie haben einen wütenden Haß den Nachkommen Adams geschworen und sind besonders dazu beauftragt, diese zu versuchen und sie in ihr eigenes Verderben herabzuziehen. Sie einigen sich untereinander, um zu diesem Ziel zu gelangen. Obgleich ein jeder von ihnen sich ein bestimmtes Laster zu seiner besonderen Aufgabe gemacht hat, so stimmen alle doch darin überein, gleichsam eine giftige Mischung von verschiedenen Versuchungen zu bereiten, um die Seelen von mehreren Seiten anzugreifen. Wenn sie auf den Untergang eines kräftigen und entschlossenen Charakters versessen sind, so rufen sie andere Dämonen, die mächtiger als sie selbst sind, zu Hilfe. Solange ein Dämon die Seele nicht zu Fall gebracht hat, die er verführen soll, so ist sie der einzige Gegenstand seiner Sorge. Ist er aber zum Sieg über sie gekommen, so benutzt er sie, andere Seelen nachzuziehen und zum Ärgernis zu bringen. Sie wird in der Folge ein Instrument, ganz seiner Macht unterworfen. Diese Herrschaft hört auf durch die Reue und die Beichte, und der böse Geist erneuert seine List, um sie wieder zu gewinnen.

Der Dämon, der eine Seele wirklich in sein Verderben mit hineingezogen hat, bezeugt darüber eine wilde Freude ungeachtet der ewigen Schmerzen, zu denen er selbst verdammt ist. Er wird in der Hölle mit Beifallsrufen von der ganzen höllischen Schar empfangen. Der Schutzengel dieser himmlischen Seele verläßt sie in dem Augenblick, in dem sie herabgestürzt ist, und nimmt seinen früheren Platz ein in den himmlischen Chören. Ist hingegen eine Seele ins Fegfeuer eingegangen oder ist sie durch ihren himmlischen Führer ins Paradies eingeführt worden, verhängt Luzifer über ihren Verführer schwere Strafen und überläßt ihn dem Hohngelächter der übrigen Dämonen, die ihn peinigen und ihm vorwerfen, durch seine Nachlässigkeit diese Seele verloren zu haben. Dieser Versucher bleibt von da an ein herumirrender Geist ohne besondere Funktionen, nur von dem Streben erfüllt, möglichst oft Gelegenheit zum Bösen zu finden oder in die Leiber von Tieren und Menschen einzugehen, um besessen zu machen.

Franziska vernahm, daß nach einer besonderen Bestimmung alle höllischen Geister sich untereinander sehen und kennen. Es wurde ihr geoffenbart, daß die Dämonen genötigt sind, das Knie zu beugen, sooft sie den hochheiligen Namen Jesu aussprechen hören. Je reiner und tugendhafter die Person ist, die diesen Namen ausspricht, desto mehr Wut und Schmerz empfinden die Dämonen. Wird dieser erhabene Name in gotteslästerlicher Weise genannt, so müssen sie sich ebenfalls verbeugen. Aber sie freuen sich zugleich über die Sünde, die gegen den Gegenstand ihres scheußlichen Hasses begangen worden sind.

Von Marie Théodore de Bussierre, aus dem Buch: «Die Heilige vom Spiegelturm» (Seite 206 – 210) ISBN 3 – 908542 – 99 – 5 (Theresia - Verlag) Bestellmöglichkeit: Tel.: 08671 – 12015 / Altötting


 
Der Herr segne dich
und behüte dich.
der Herr lasse sein Angesicht
über dir leuchten
und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht
dir zu und schenke dir Heil.

4. Mose 6,24

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Intressanter Artikel gefunden.
http://endzeitbotschaft.blogspot.com/2010/06/warnung-vor-umgang-mit.html

Warnung vor Umgang mit spiritistischen/esoterischen Methoden

Etwas unglaublich wichtiges für diese Zeit ist die Aufklärung über die Arbeit der Dämonen für die Etablierung Luzifers/Satans Neue Weltordnung. In mehreren Beiträgen habe ich schon darauf hingewiesen das die Agenda für die Etablierung der Neuen Weltordung viel weiter geht als wir uns das auch nur im Ansatz vorstellen können. Nichts ist Zufall, alles ist bis in das letzte Detail geplant. Das immer größere aufkommen von esoterischen/New age/pantheistischen Lehren und Informationen, oft auch mit Aufruf zum Kompromiss mit dem Christentum, zeugt davon wie gut sich Satans/Luzifers Lehren auf der Welt verbreiten. Wir sehen diese Lehren mittlerweile überall im TV und im Internet, oft auch als eine "Lösung für viele Probleme" angepriesen. Wie kommt es das sich immer mehr Menschen, vorallem in den letzten 30 Jahren mit dieser Thematik so stark auseinandersetzen?

Schauen wir zuerst einmal auf das Thema "Medium", welches "Botschaften" von angeblich höheren Lebensformen (Engeln, Außerirdischen, Naturwesen etc.) bekommt. Diese Medien gibt es schon immer, vor allem in den alten Kulturen wie die Hindu´s oder Buddhisten. Bei den Hindus z.b kann einer der vielen Götter durch einen Menschen sprechen, ihn also als Kanal benutzen. Viele Meister der Hindus verfügen über diese Fähigkeit. Doch was passiert da eigentlich? In der Bibel gibt es einen Hinweis darauf was heute auch noch geschieht.

(2.Kor 11,14)
Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts.

Satan/Luzifer selbst wird sich demnach als Engel des Lichts ausgeben und schön verpackte Worte sagen. Er wird etwas in Wirklichkeit schlimmes und falsches, mit schönem schmücken, sodass erst viel viel später klar wird, was eigentlich wirklich gemeint ist. Bei den Hindu´s haben wir ein schönes Beispiel davon wie der falsche Möchtegern Gott Luzifer und seine mit gefallenen Engel eine Religion aufgebaut haben. Da Luzifer gerne so sein will wie Gott, baut er seine Religionen nach einem fast identischen Prinzip auf. Das Christentum hat die Dreieinigkeit durch Vater, Sohn (Wort), Heiliger Geist. Luzifers Religion besteht allerdings aus Vater, Mutter, Kind. Bei den Hindu´s wäre das Vishnu (Vater), Devaki/Isi (Mutter) und zuletzt der Sohn Krishnu. Es ist bei Luzifer´s Religionen auch so das es einen Hauptgott gibt und mehrere kleinere, bei den Hindu´s ist das sehr deutlich sichtbar. Entscheidend ist hier zu differenzieren zwischen dem Hauptgott (Luzifer/Satan) und den kleineren, untergeordneten (Dämonen/gefallene Engel) die sich je nach Kultur verstellen. Es sei gesagt das alles was Luzifer macht eine Lüge ist, ihm ist keinerlei glauben zu schenken, da er genau weiß wie man Menschen verlocken kann und so ins Verderben reißt.

Kommen wir aber nun zum Hauptanliegen, was sich in erster Linie auf das Arbeiten der Dämonen bezieht. Besessenheit gibt es schon sehr lange, die meisten kennen das aus Filmen wie "Der Exorzist" oder "Der Exorzismus von Emily Rose", doch war es wirklich so wie es gezeigt wird?. Dämonen hassen Menschen und wollen nichts anderes als sie mit ins Verderben zu reißen und uns so weit wie möglich von Jesus Christus wegbringen. Wenn damals in der jüdischen und später christlichen Welt ein Dämon einen Menschen heimgesucht hat, hat er ihn oft versucht die komplette Kontrolle zu übernehmen oder ihn sogar zu töten. Es gibt in der Bibel oft Stellen wo Jesus besessene heilt.

(Mat 12,22)
22 Da wurde ein Besessener zu ihm gebracht, der blind und stumm war, und er heilte ihn, so daß der Blinde und Stumme sowohl redete als auch sah.
(Mat 4,24)
24 Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien; und sie brachten alle Kranken zu ihm, die von mancherlei Krankheiten und Schmerzen geplagt waren, und Besessene und Mondsüchtige und Lahme; und er heilte sie.
In Mat. 12, 22 lesen wir das Besessenheit auch dazu führen kann Dinge wie Blindheit und Stummheit hervorzubringen, das ist wichtig, um das nächste zu verstehen.

Ich berichte hier von Dingen die ich u.a am eigenen Leib erfahren habe und für die mit dem falschen Verständnis was eigentlich Los ist kann es schlimme Folgen haben sich für paranormale, esoterische und fernöstliche Methoden zu öffnen. Jeder muss mit sich selbst vereinbaren was er davon hält.
Besessenheit früher ist mit der von heute nicht mehr zu vergleichen. Wo damals noch klar war wie sich Besessenheit äußert, so ist heute in einer nach vorne atheistisch gesteuerten Welt vieles mit psychischen Problemen assoziiert. In der westlichen Welt vor allem, ist die Art Besessenheit wo der Mensch dauerhaft die volle Kontrolle über seinen Körper verliert nicht mehr wirklich anzutreffen, vielmehr hat Satan/Luzifer einen anderen viel "besseren" Weg gefunden der auch zu seiner Agenda passt, die Welt von der New Age Religion zu überzeugen. Stellen sie sich vor sie sind Otto Normalverbraucher jedoch offen für paranormale Dinge, da diese etwas mystisches haben und einen Kontrast zum normalen Alltag darstellen. Jetzt passiert euch folgendes. Nachdem ein Haufen sehr seltsamer Dinge mit euch geschehen sind, wie den Verlust der Kontrolle über euren Körper beginnt plötzlich ein überaus großes Interesse für viele alternative Theorien auf der Welt wie z.B Ufo´s, Präastronautik, Esoterik etc. Das ganze wird begleitet von seltsamen körperlichen Erfahrungen wie das fühlen des 3. Auges an der Stirn, dieses pochert manchmal so stark, dass es sich anfühlt als würde einer von Innen gegen diesen Punkt treten. Oder ihr bekommt sehr seltsame Eindrücke von der Welt. Eindrücke als wäre eurer Körper sehr primitiv und alles besteht nur aus geometrischen Formen. Alles sehr schwer zu beschreiben, ich berichte hier wie gesagt von eigenen Erfahrungen. Nach einiger Zeit fühlt ihr euch "besonders" und werdet immer offener für die Dinge die mit euch geschehen. Auch werden euch Informationen vor die Füße geworfen und es geschieht eine Art Leitung.
Im Laufe der Zeit geht ihr tiefer in die Esoterik hinein und fühlt euch immer mehr verbunden mit der Welt, ein "Alles ist Eins" Gefühl kommt auf. Man trifft andere Menschen, fühlt sich verstanden und auf dem richtigen Weg. Durch Meditation und ewig gleiche Mantra´s die mit Hilfe des Dämons in oder bei euch zu einem Ergebnis führen, werden eure Sinneswahrnehmungen verändert. Ihr fühlt und seht plötzlich scheinbar etwas was vorher nicht da war. Doch ist es wirklich erst sichtbar geworden oder hat es sich gezeigt weil ihr bereit dafür wart und nicht weglauft oder zu Gott betet?. Was auch passiert ist, dass ihr im Laufe der Zeit immer mehr nach innen hört und dort eine Stimme vernehmt, die natürlich nicht ein höheres Wesen, euer früheres Ich oder Gott ist, sondern der Dämon der euch kontrolliert. Eine Art Schizophrenie die keine ist.

Dies passiert weltweit zu Hauf und Menschen jeden Alters sind betroffen. Mit jungen Menschen jedoch hat Luzifer/Satan etwas ganz spezielles vor. Es geht um das sogenannte Indigo Kind Phänomen, gebt es bei Google ein, ihr findet zu Hauf Informationen dazu. Auch Kristall -, Regenbogen-, Sternen- etc. Kinder sind gemeint. Diese Kinder sollen das neue Wassermannzeitalter ankündigen und helfen die Welt zu verändern. Makaber an der ganzen Sache ist das sich Dämonen in oder an Kleinkinder heften/setzen um es kontrollieren und zu beeinflussen. Viele dieser Kinder können Dinge die andere nicht können, erzählen von angeblichen früheren Leben und wissen einfach etwas was sie nicht wissen können in dem Alter.
Von klein auf wachsen Kinder mit diesen Dingen auf, die sie deutlich von anderen unterscheidet, was das für Folgen hat ist klar. Da dies ein weltweit immer häufiger werdendes Phänomen ist kann man sich vorstellen warum diese Themen in den letzten 30 Jahren immer mehr Präsenz zeigen.
Wenn ihr also ein Medium seht/hört versteht, dass diese durch einen Dämonen, der sich als gutes Wesen des Lichts ausgibt kontrolliert wird. Jedes Channeling!!! ist durch einen solchen Menschen gechannelt worden, glauben sie nichts von dem was dort gesagt wird.
Gott channelt nicht, er ist ein persönlicher Gott der jedes Gebet, egal wie und wo ihr es macht erhört.
Meditationen öffnen euch für dämonische Einflüsse!.
Lest die Bibel, sprecht zu Jesus Christus, Sohn Gottes, König und Erlöser, er wird euch helfen, Amen

KleineSeele

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Weiß jemand von Euch mehr über Christian Anders?
Dieser Mensch scheint mir besessen zu sein.

Offline kleineMaria

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Der Teufel hat nur begrenzte Macht, denn Jesus ist der Herr

Nichts und niemand kann uns Schaden zufügen, wenn wir das selbst nicht wollen. Evangeliumskommentar von P. Raniero Cantalamessa zum ersten Fastensonntag.

Rom (www.kath.net / zenit) In seinem Kommentar zum Matthäusevangelium des ersten Fastensonntags warnt P. Raniero Cantalamessa OFM Cap., päpstlicher Hofprediger, vor dem Teufel und erinnert daran, dass uns Christus durch seinen Sieg von ihm befreit hat.

„Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt (…). Darauf ließ der Teufel von ihm ab und es kamen Engel und dienten ihm.“ (Matthäus 4,1-11)

Heute sind Teufel, Satanismus und ähnliche Phänomene sehr aktuell und geben Anlass zur Beunruhigung. Unsere technologisierte und industrialisierte Welt wimmelt nur so von Zauberern von Hexenmeistern, von Okkultismus und Spiritismus, von Horoskoplegern und Zauber- und Amulettverkäufern, ja sogar von echten satanischen Sekten. Aus der Tür geworfen, ist der Teufel durch das Fenster wieder zurückgekommen, das heißt: Durch den Glauben vertrieben, ist er mit dem Aberglauben zurückgekehrt.

Die Episode der Versuchungen Jesu in der Wüste hilft uns, ein wenig klarer zu sehen. Vor allem: Existiert der Teufel? Bedeutet das Wort Teufel wirklich eine personale Wirklichkeit, die über Intelligenz und Willen verfügt, oder handelt es sich bloß um ein Symbol, eine Ausdrucksart für die Summe aller moralischen Übel in der Welt, für das kollektive Unbewusste, die kollektive Entfremdung usw.? Viele Intellektuelle glauben zwar nicht an einen Teufel im zuerst genannten Sinne, aber man muss zugeben, dass große Schriftsteller und Denker wie Goethe und Dostojewski die Existenz des Teufels sehr Ernst genommen haben.

Charles Baudelaire, der nicht gerade unter die Schar der Heiligen zu rechnen ist, hat einmal gesagt: „Die größte List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt.“ Den Hauptbeweis für die Existenz des Teufels liefern nicht die zahlreichen Passagen über die Befreiung von Besessenen in den Evangelien, denn bei der Interpretation dieser Begebenheiten sind möglicherweise auch die Überzeugungen über den Ursprung von Krankheiten eingeflossen. Den echten Beweis liefern die Heiligen, und Jesus, der in der Wüste vom Teufel in Versuchung geführt wird, bestätigt das ganz klar.

Die vielen Heiligen, die in ihrem Leben mit dem Fürsten der Finsternis gekämpft haben, beweisen seine Existenz. Sie haben nicht wie „Don Quijote“ gegen Windmühlen gekämpft, im Gegenteil, denn sie sind Menschen, die einen großen Wirklichkeitssinn und eine überaus gesunde Psyche haben.

Viele halten es für verrückt, an den Teufel zu glauben, weil sie von Büchern ausgehen. Sie verbringen das Leben in Bibliotheken und vor dem Schreibtisch, obwohl der Teufel keinerlei Interesse an Büchern hat, sondern an Personen und da insbesondere an den Heiligen. Kann man den Teufel denn kennen, wenn man mit ihm noch nie wirklich zu tun gehabt hat, sondern nur mit der Vorstellung von ihm, das heißt mit den kulturellen, religiösen und ethnologischen Traditionen über den Teufel? Dort wird das Thema mit großer Sicherheit und großem Selbstbewusstsein abgehandelt und alles als „mittelalterlicher Obskurantismus“ abgetan.

Aber das ist eine falsche Sicherheit. Sie ist vergleichbar mit der Sicherheit eines Menschen, der damit prahlt, keinerlei Angst vor einem Löwen zu haben. Und als Begründung gibt er an, dass er sich niemals vor einem Löwen erschrecken musste, den er ja auf zahlreichen Bildern und Fotografien schon zur Genüge gesehen hätte.

Auf der anderen Seite ist es ganz normal und kohärent, dass man nicht an den Teufel glaubt, wenn man nicht an Gott glaubt. Wie außerordentlich tragisch wäre es doch, würde jemand, der nicht an Gott glaubt, an den Teufel glauben! Das Wichtigste ist aber nicht, dass uns der christliche Glaube lehrt, dass der Teufel existiert, sondern dass Christus den Teufel besiegt hat.

Für den Christen sind Christus und der Teufel nicht zwei gleichwertige und einander entgegengesetzte Herren. Jesus ist der eine Herr. Der Teufel ist nichts als ein geschaffenes Wesen, das dazu bestimmt ist, zugrunde zu gehen. Ihm ist nur deshalb Macht über den Menschen gegeben, damit der Mensch die Möglichkeit besitzt, sich frei für eine Partei zu entscheiden und auch, damit er nicht hochmütig wird und glaubt, alles selbst machen zu können, ohne einen Heiland zu benötigen.

„Der alte Teufel ist verrückt“, heißt es in einem Spiritual. „Er hat einen Schuss abgefeuert, um meine Seele zu zerstören, aber da er falsch gezielt hat, zerstörte er stattdessen meine Sünde.“ Mit Christus gibt es nichts, vor dem wir uns fürchten müssten. Nichts und niemand kann uns Schaden zufügen, wenn wir das selbst nicht wollen.

Ein alter Kirchenlehrer hat einmal gesagt, nach dem Kommen Christi ist der Teufel wie ein alter angeketteter Hund: Er kann bellen und soviel zerren wie er will, aber wenn wir uns ihm nicht nähern, kann er uns nicht beißen. Jesus hat sich in der Wüste vom Teufel befreit, um uns vom Teufel zu befreien! Das ist die glückliche Botschaft, mit der wir unseren Weg der Fastenzeit einschlagen.

Liebe Grüße kleineMaria

Der Herr segne dich
und behüte dich.
der Herr lasse sein Angesicht
über dir leuchten
und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht
dir zu und schenke dir Heil.

4. Mose 6,24

Fanny

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Der Teufel existiert er ist sehr stark und überall, seid wachsam und weicht nicht von Gott ab er sieht sein Ende und brüllt wie ein Löwe, er will viele Menschen in die Hölle bringen.
In M....:
Debora hat vor wenigen Tagen gesagt durch die Gottesmutter
"Der Teufel ist sehr stark, er versucht jeden.."
Sie sagte noch Mohamed ist ein falscher Prophet in ihn wirkte Satan,
es wird einiges auf uns zukommen diesbezüglich...
Der Fahrer unserer Pilgergruppe wird zur Zeit stark bedrängt,
auf der Rückfahrt der Serpendinen vom Berg der Erzengels Michael, wir waren in seiner Höhle, wollte der Teufel uns in den Abgrund stürzen, er sagte und zwang den Fahrer
"fahr geradeaus" und hielt seine Hände am Steuer geradeaus.
Den Abdruck in Form blauer Flecken konnte man an seinen Händen und Armen deutlich sehen, er konnte nur Notbremsen und stehenbleiben auf der Staße mitten in den Serpendinen, wir beteten dann zur Gottesmutter und zu Erzengel Michael das sie eingreifen. Unser Fahrer ging in der Kirche von Loreto weinend vor Schmerzen auf die Knie, wir beteten wieder für ihn über ihn und im Hotelzimmer warf er ihn an die Wand und fügte ihm Hautläsionen zu.
So das zum Thema Teufel seid wachsam haltet die 10 Gebote ein, schützt euch vor den 7 Todsünden, geht viel beichten und wendet Euch vom Bösen dieser Welt ab,
emfangt Christus so oft es geht am besten täglich in der Eucharistie und
bleibt der Kirche treu was auch passiert.
Der Teufel ist ein Geistwesen, er ist unsichtbar und kann sich materialisieren...

Gottes Schutz und Segen Euch allen,
seid sehr wachsam wir haben Apokalypse, das hat Debora ganz deutlich durch die Gottesmutter gesagt, es wird viel passieren damit die Menschen erkennen das sie sich von all dem Bösen abwenden sollen und Gott anbeten sollen unter seinen Schutz gehen.



Fanny
« Letzte Änderung: 03. April 2011, 11:26:56 von Fanny »

Offline Winfried

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Der Fahrer unserer Pilgergruppe wird zur Zeit stark bedrängt,
auf der Rückfahrt der Serpendinen vom Berg der Erzengels Michael, wir waren in seiner Höhle, wollte der Teufel uns in den Abgrund stürzen, er sagte und zwang dem Fahrer "
fahr geradeaus" und hielt seine Hände am Steuer geradeaus.
Den Abdruck in Form blauer Flecken konnte man an seinen Händen und Armen deutlich sehen, er konnte nur Notbremsen und stehenbleiben auf der Staße mitten in den Serpendinen, wir beteten dann zur Gottesmutter und zu Erzengel Michael das sie eingreifen. Unser Fahrer wurde in der Kirche von Loloja weinend vor Schmerzen auf die Knie gezwungen, wir beteten wieder für ihn über ihn und im Hotelzimmer warf er ihn an die Wand und fügte ihm Hautläsionen zu.


Liebe Fanny,

hattet ihr denn keinen Priester dabei? Nichts gegen das Gebet von Laien - das mache ich auch - aber in solchen Fällen ist das Gebet eines Priesters wirkungsvoller.


PS: Ob der Teufel jemanden in einer Kapelle "auf die Knie" zwingt? Da habe ich eher gegenteilige Erfahrungen gemacht.
In hoc signo vinces.

Fanny

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Lieber Winfried,

in Loreto war die Messe zu Ende, wir konnten nicht italienisch und der Priester war auch weg.
Auf der Pilgerreise war kein Priester dabei wir waren in der Messe der italienischen Priestern.

LG Gottes Schutz und Segen
Fanny
« Letzte Änderung: 29. März 2011, 00:41:36 von Fanny »

 

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Letzter Beitrag 16. Februar 2018, 13:00:31
von Sonntagsfahrer

Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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