Autor Thema: “Moderne” Familienpolitik: Weg mit den Babys, ab zur Betreuung  (Gelesen 4022 mal)

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velvet

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Mehrheit der Deutschen gegen Betreuungsgeld

Einer Umfrage der Arbeiterwohlfahrt zufolge lehnt eine Mehrheit der Deutschen das Betreuungsgeld ab. Die AWO selbst fordert, das Geld besser in den Kita-Ausbau zu stecken.

Laut dem am Montag in Berlin veröffentlichten "AWO Sozialbarometer" sprechen sich 59 Prozent der Befragten gegen die Einführung des Betreuungsgeldes aus. Nur 36 Prozent befürworten die Prämie. Vor allem bei unter 30-Jährigen und den Ostdeutschen stößt die Leistung auf Ablehnung. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen lehnen der Umfrage zufolge 61 Prozent das Betreuungsgeld ab, bei den Ostdeutschen sind es 65 Prozent. Befragt wurden insgesamt 1000 Bürger.
AWO-Bundesvorsitzender: Geld besser in Kita-Ausbau stecken

»Die Jugend will eine moderne Familienpolitik, die es ihnen ermöglicht, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren», erklärte der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Wolfgang Stadler. Dazu zähle vor allem «eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung». Das geplante Betreuungsgeld solle daher besser in den Kita-Ausbau gesteckt werden. «Nur dort kommt es bei denen an, die es wirklich benötigen», erklärte Stadler.
Merkel: Betreuungsgeld kommt noch vor Sommerpause

Das vor allem von der CSU geforderte Betreuungsgeld soll ab 2013 an Eltern gezahlt werden, die ihre Kleinkinder nicht in einer öffentlichen Kita betreuen lassen. Die Zahlung stößt allerdings auch koalitionsintern bei Politikern in der CDU und der FDP auf Vorbehalte. Die Opposition lehnt das Vorhaben ohnehin ab. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekräftigte am Wochenende, sie wolle die Familienleistung noch vor Sommerpause auf den Weg bringen. AFP/AZ
http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Mehrheit-der-Deutschen-gegen-Betreuungsgeld-id20448106.html

Crash-News meint dazu Kommentar:
Weil sich außer einem kleinen harten Kern der CSU die gesamte linksgrüne Sozialisten-Politik stets gegen das ehemalige Familien-Original ausspricht und jeden Tag die entsprechende Propaganda auf allen Kanälen gesendet wird, wollen selbst die Bürger keine echten Familien mehr. Diese Umfrage zeigt ein erschreckendes Bild unserer dekadenten, kaputten Gesellschaft.

So gut funktioniert Gehirnwäsche durch Medien und Politik tatsächlich. Obwohl die DDR schon über 20 Jahre Geschichte ist, hat sich dort die über Jahrzehnte antrainierte Denkweise, Kinder gehören nicht in die Familien, sondern in staatliche Aufzuchtbetriebe, kaum verändert, das zeigt die Umfrage. Oder ist es vielleicht sogar umgekehrt, dass sich der Westen hier dem Osten erstaunlich weit angenähert hat?

Beides ist eine Katastrophe. Wenn fast zwei Drittel der befragten Bürger eindeutig das etablierte Modell von Familie ablehnen, was ist dann eine solche Gesellschaft noch wert? Sind Kinder nicht die Zukunft? Bei uns werden sie mehrheitlich nur noch als Ballast betrachtet und mit Füßen getreten. Eben darum kann und soll sich der Staat in die Erziehung immer stärker einmischen, die meisten Eltern haben nämlich weder Lust noch Zeit, sich um den eigenen Nachwuchs zu kümmern. Heute wird eine Frau schon von ihren Mitbürgerinnen verspottet, wenn sie ihre Kinder nicht spätestens mit zwei Jahren in die Ganztagsbetreuung abschiebt und wieder arbeiten geht.

Wer gar ganz auf den Kindergarten verzichtet, wird schnell als asozial verleumdet. Heute zählt allein die Wirtschaftskraft einer sogenannten “Familie”, um Ansehen im eigenen Umfeld zu genießen und natürlich vor allem das Prestige. Dazu gehört dann eben, das eigene Kind von früh morgens bis zum späten Nachmittag in irgendeiner “qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung” zu parken, schließlich will die Hausbank der “Familie” jeden Monat einen dicken Zinsenscheck von ihren Sklaven sehen.

Die “moderne” Familie funktioniert heute so: Kinder, allerhöchstens zwei, gerne auch mit homosexuellen “Eltern”, aber zumindest in einer Patchwork-Kombination, werden von montags bis freitags möglichst früh zum staatlichen Aufzuchtbetrieb namens KITA gebracht. Dann treten die Eltern brav das Hamsterrad, um ihren Nachwuchs gegen Nachmittag oder Abend wieder einzusammeln und kurz darauf ins Bett zu legen. Freitags werden die Kinder auch schon mal um 14 Uhr abgeholt, die Eltern wollen ja auch was von ihren Kindern haben, so heißt es.

Damit die beruflich stark strapazierten Erziehungsberechtigten sich von ihrem Schuldendienst aber auch mal erholen können, kommt am Abend gerne ein Babysitter vorbei und hütet den ach so anstrengenden Spross. Das Wochenende gehört dann jedoch ganz den Kindern – oder besser die Kinder dem Verblödungsverstärker. Ganz wichtig ist den meisten Eltern übrigens bio und öko für den Nachwuchs, außerdem immer Fahrradhelm und bloß nicht zu Fuß irgendwohin, denn Gesundheit ist schließlich alles.

Alle Kinder, die in derartigen Verhältnissen aufwachsen müssen, sind nur zu bedauern, denn sie sind unfähig, später selbst einmal eine richtige Familie zu gründen und für ihre Kinder da zu sein. Es ist erstaunlich und traurig zugleich, wie es innerhalb nur weniger Jahrzehnte möglich war, eine derart kaputte Familienpolitik zu etablieren, die heute als das Standardmodell schlechthin gilt. “Familie und Beruf unter einem Hut” heißt die Devise, auch wenn es voll zu Lasten eben jener Familie geht.

Zum Glück steht dieses dekadente System gerade vor dem Scheitern. Für unzählige zerstörte Beziehungen, verlorene Familienbande und vor allem völlig gestörte Kinderseelen kommt dieser dringend notwendige Zusammenbruch des grausamen Treibens allerdings zu spät.

Offline Gustav

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Antw:“Moderne” Familienpolitik: Weg mit den Babys, ab zur Betreuung
« Antwort #1 am: 23. November 2012, 15:16:28 »
......................, velvet! DU LEBST NICHT MEHR IM 19. JAHRHUNDERT WO DIE WELT NOCH SCHÖN UND EINFACH WAR! ................ ........................... ........................................ ...................... .................. ...............

Admin: Textstellen wurden gelöscht. Keine Beleidigungen.

Offline Logos

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Antw:“Moderne” Familienpolitik: Weg mit den Babys, ab zur Betreuung
« Antwort #2 am: 23. November 2012, 21:40:07 »
Sag mal, Gustav - und Dein eigenes Betragen würdest Du dann schon als christlich bezeichnen? Beleidigungen, Gossensprache und dann diese unglaubliche Arroganz... Entspricht das Deiner Meinung nach der Lehre Christi?

Wenn Du schon diesen Umgangston einschlägst, nur weil etwas Deiner persönlicher Meinung nicht entspricht, welche Worte wählst Du dann erst, wenn man Dich persönlich angreifen würde, vielleicht in einer gar beleidigenden Weise?

Uns wurde gesagt, dass wir Böses nicht mit Bösem vergelten sollen und Du benutzt bereits böse Worte, wenn jemand eine andere Position vertritt.

Würdest Du Dich denn auch so ins Zeug legen, wenn jemand Gott lästert?

Gehe doch in Dich hinein und überlege, was das Christ-Sein für Dich bedeutet...

Botschafter

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Antw:“Moderne” Familienpolitik: Weg mit den Babys, ab zur Betreuung
« Antwort #3 am: 24. November 2012, 00:54:46 »
Hey "Gustav",

Du hast Dich im Forum geirrt!!

Wenn Du trotzdem hier bleiben willst, äussere Dich bitte qualifizierter.

Ja, wir geben Dir noch eine Chance, aber nicht für lange.

LG  Markus

Offline Gustav

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Antw:“Moderne” Familienpolitik: Weg mit den Babys, ab zur Betreuung
« Antwort #4 am: 02. Dezember 2012, 23:48:09 »
ich kann es nicht mehr ertragen, dass unter einem pseudo-religiösen Anstrich Populismus hier seine Wurzeln schlägt und Velvet das Forum mit ihren POLITISCH weit rechten Ansichten überschwemmt! Ich dachte hier geht es um Gott und nicht um velvets egozentrische Sicht auf die politische Situation.

Botschafter

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Antw:“Moderne” Familienpolitik: Weg mit den Babys, ab zur Betreuung
« Antwort #5 am: 03. Dezember 2012, 09:51:03 »
Gustav,

wenn Du hier einen "Populismus" mit "pseudo-religiösen Anstrich" und "weit rechten Ansichten" mokierst, hält Dich nichts davon ab, dieses Forum zu verlassen.

Rechtliches: Diese Webseite mit Forum ist eine Schweizer Webseite und untersteht nicht deutschem Recht!

Die braune Rechts-Nazi-Suppe wurde in Deutschland gekocht und über ganz Europa ausgeschüttet. Eure Vorfahren haben die KZ betrieben, nicht wir Schweizer. Also sucht keine Gründe, um andere deswegen anzuklagen, sondern klagt Euch selber an!

LG  Botschafter
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2012, 09:54:17 von Botschafter »

Offline Gustav

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Antw:“Moderne” Familienpolitik: Weg mit den Babys, ab zur Betreuung
« Antwort #6 am: 05. Dezember 2012, 17:28:21 »
Botschafter,

das kommentiere ich lieber nicht. Nur so viel: Ich fange an zu erkennen, worum es in diesem Forum wirklich geht....

Offline JesusTheBest

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Antw:“Moderne” Familienpolitik: Weg mit den Babys, ab zur Betreuung
« Antwort #7 am: 05. Dezember 2012, 19:51:53 »
Das Thema ist schon sehr komplex.

Ich schreibe einfach mal meine Haltung nieder:
Angenommen, das Betreuungsgeld käme. Dann würden diejenigen es bekommen, bei denen wenigstens ein Elternteil zu Hause ist. Also diejenigen, wo ein Elternteil genug verdient, um die ganze Familie zu finanzieren.
Angenommen, statt dem Betreuungsgeld würde die Zahl der Betreuungsplätze steigen. Dann hätten Kinder, egal ob ein Elternteil zu Hause ist oder nicht, die Möglichkeit, unter Gleichaltrigen zu sein, bestenfalls mit einer qualifizierten Arbeitskraft im Kindergarten.

Ich habe selbst den Kindergarten durchlaufen, obwohl meine Mutter Hausfrau war, spätestens seitdem meine Mutter mit ihrem ersten Kind schwanger war (meiner Schwester). Mein Vater ging arbeiten.
Ohne diese Zeit wäre mir sehr viel entgangen. Wie soll ein kleines Kind den Umgang mit Gleichaltrigen unterschiedlicher sozialer Schichten lernen, wenn es nur im eigenen Haus bzw. mit den Kindern der Bekannten der Eltern Umgang hat?

Unstrittig ist allerdings meine Haltung, was Krippen für Kleinstkinder betrifft. Bis die Kinder geeignet sind, in den Kindergarten zu gehen, MÜSSEN sie durch mütterliche Nähe gestärkt werden. Wenn es sich bei dem Elternteil, warum auch immer, um Alleinerziehende handelt, muss die Gemeinde, also der Staat, dafür sorgen, ZUM KINDESWOHL, dass der alleinerziehende Elternteil zu Hause sein kann.

Die Tochter meiner Schwester (verheiratet) ist 1,5 Jahre und hat Großeltern in der Nähe, sodass meine Schwester halbtags arbeiten kann (als Religionspädagogin). Aber zweifellos bereitet es ihr riesige Freude, selbst an der Entwicklung des Kindes maßgeblich beteiligt zu sein. Momentan ist es vor allem die Sprachförderung. Was würde Müttern entgehen, wenn dies alles von außenstehenden Erzieher(inne)n übernommen werden würde?
Auch aus eigener Erfahrung (ich war auch mal klein) weiß ich: Die vertrauensvolle Beziehung, die ein Kind im Kleinstalter zur Mutter herstellt, kann kein(e) Erzieher(in) ersetzen.

Ich vertrete also schon durchaus ein sehr christliches Familienbild, denn ich glaube, eine verheiratete Frau mit erwerbstätigem Mann kann damit leben, wenn sie, statt voll erwerbstätig zu sein, für die Kleinstkinder eine gute Mutter ist. Aber gleichzeitig ist es für die Kinder ein wichtiger Entwicklungsschritt, unter Gleichaltrige zu kommen, sobald sie dafür geeignet sind.
Der Staat muss dafür sorgen, dass dies nicht eine Frage des Geldes ist. Deswegen hat er die Bedürftigen zu unterstützen. Eine Familie, wo der Mann genug verdient, braucht kein Betreuungsgeld. Sie können sich auch so einen Kindergartenplatz leisten. Eine alleinerziehende Mutter (warum auch immer) ist darauf angewiesen, dass die Kinder, die in der Lage sind einen Kindergarten zu besuchen, auch einen Platz bekommen, sodass sie zumindest halbtags ZUM WOHLE DER KINDER für ein Einkommen sorgen kann, mit dem sie und die Kinder über die Runden kommen. Ein Betreuungsgeld nutzt dieser Frau, die wahrlich bedürftig ist, NICHTS. Deswegen ist das Betreuungsgeld UNCHRISTLICH.

Meine Meinung. Im Sinne einer Diskussionsanregung (auch wenn der Thread nicht unter Diskussion steht).

 

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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